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Neue Irritationen: Pensionsthema spaltet die Koalition

05.02.2012 | 18:40 |  THOMAS PRIOR UND KARL ETTINGER (Die Presse)

In mehreren Interviews verkündete Vizekanzler Spindelegger am Wochenende eine weitgehende Einigung im Sparkapitel Pensionen. Die SPÖ dementiert, auch der ÖVP-Seniorenbund ist über den Vorstoß verärgert.

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Wien. Die Pensionen also. Ausgerechnet jenes Thema, bei dem sich SPÖ und ÖVP in den Verhandlungen für ein Steuer- und Sparpaket auf dem schnellsten Weg zu einem Ergebnis wähnten, sorgt nun für größtmögliche Irritationen in der Koalition. Der Hauptgrund dafür heißt Michael Spindelegger.

In mehreren Interviews verkündete der Vizekanzler und ÖVP-Chef am Wochenende eine weitgehende Einigung im Sparkapitel Pensionen und stellte dabei einige – Zitat – „Hämmer“ in Aussicht. Die da wären: Pensionserhöhungen würden künftig größtenteils abgesagt. Außerdem solle das Antrittsalter für die Hacklerregelung (eine Frühpensionsform für Langzeitversicherte ohne Abschläge) und die Korridorpension (Frühpension ab frühestens 62 Jahren mit Abschlägen) von 62 auf 63 Jahre angehoben werden.

Ansagen, die nicht nur in der SPÖ, sondern auch in der Volkspartei für Verstimmung sorgten. Andreas Khol etwa, Obmann des ÖVP-Seniorenbundes, versicherte der „Presse“, dass es keine Nulllohnrunden für Pensionisten geben werde. Seinem Parteichef, der gemeint hatte, dass die Seniorenvertreter bereits über die Regierungspläne unterrichtet seien, widersprach Khol: Bislang habe es nur informelle, aber keine offiziellen Gespräche gegeben.

Im Lager der SPÖ ärgerte sich Kanzler Werner Faymann über „Falschmeldungen“ des Koalitionspartners und betonte, dass die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen seien. Nur so viel: Kürzungen bei Pensionen unter 1000 Euro monatlich kämen für ihn nicht infrage. Inzwischen dementierte auch Rudolf Hundstorfer im ORF-Radio die Vollzugsmeldung des Vizekanzlers: Weder eine Nulllohnrunde für Pensionisten noch ein höheres Antrittsalter in Hackler- und Korridorpension sei vorgesehen.

„Presse“-Informationen zufolge zog die Regierung allerdings sehr wohl in Betracht, zumindest das Antrittsalter für die Korridorpension zu erhöhen. Zunächst aber wollte die SPÖ die größten Gegner etwaiger Pensionsreformen, die Arbeiterkammer und den Gewerkschaftsbund, von der Notwendigkeit einer solchen Maßnahme überzeugen. Dieser Plan wurde nach Spindeleggers Vorstoß flugs wieder verworfen.

Dass es bei den Pensionen noch Diskussionsbedarf in der Koalition gebe, bestritt auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Sonntag in der ORF-Pressestunde nicht. Spindelegger habe die Pläne der ÖVP dargelegt, jetzt sei es an der SPÖ, „den Sack zuzumachen“.

 

Keine Nulllohnrunde für Kleinstpensionen

In einem Punkt relativierte Mitterlehner aber den ÖVP-Chef: Über eine Nulllohnrunde für Pensionisten sei zwar diskutiert worden – kommen werde sie nicht. Jedenfalls nicht für alle: „Kleinstpensionen“ würden ausgenommen, weil ihre Bezieher für die „Konsumausgaben“ wichtig seien, versprach der Wirtschaftsminister. Auf eine Einkommensgrenze wollte er sich nicht festlegen.

Dem Vernehmen nach sind zwei Modelle im Gespräch. Nummer eins: In den Jahren 2013 und 2015 werden die Pensionen um ein Prozent erhöht. Wie diese Summe unter den Rentnern verteilt wird, sollen die Seniorenvertreter selbst entscheiden. Modell Nummer zwei: 2013 steigen die Pensionen um 1,7 Prozent. Dafür erhöht sich auch der Krankenversicherungsbeitrag für Rentner in den Jahren 2013 bis 2016 um 0,5 Prozent.

Generell will die ÖVP bis 2016 rund 7,8 Milliarden Euro im Bereich der (Früh-)Pensionen einsparen. Gleichzeitig soll das faktische Pensionsantrittsalter, das derzeit bei rund 58 Jahren im ASVG liegt, bis 2020 um vier Jahre erhöht werden. Paktiert ist mit der SPÖ nur eine Maßnahme: In die Invaliditätspension sollen nur mehr Personen gehen können, die über 50 Jahre alt sind.

Wie der „Presse“ am Sonntag in Regierungskreisen bestätigt wurde, werden SPÖ und ÖVP am Wochenbeginn sowohl mit den Seniorenorganisationen als auch mit Vertretern des öffentlichen Dienstes Gespräche führen. Den Beamten nämlich legte die Koalition auch zwei Modelle zur Auswahl vor, um bis 2016 (kolportierte) 2,7 Milliarden Euro zu sparen. Dem Vernehmen nach lautet der Vorschlag: Entweder werden die Biennalsprünge (automatische Gehaltsvorrückungen alle zwei Jahre) gestrichen und ein Arbeitsplatzsicherungsbeitrag eingehoben. Oder es gibt zwei Nulllohnrunden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.02.2012)

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129 Kommentare
 
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Gast: wn9
07.02.2012 09:31
0 0

Paralelluniversum

die Pensionistenvertreter Blecha und Kohl wollen ASVG Pensionisten vertreten, und kassieren selbst unglaubliche Luxuspensionen.

Die Angleichung aller Pensionen auf ASVG Niveau ist eine dringende Notwendigkeit, damit der soziale Friede in Österreich nicht ins Wanken gerät.
die kleinen Pensionen müssen auch deshalb so unten gehalten werden, damit die s.g. Eliten wie die Maden im Speck leben können.
einfach nur noch unerträglich das ganze.

0 0

Alleine die Umstellung auf das schwedische Pensionsmodell

u. das schweizer Verwaltungs- u. Steuermodell bringt 30 Mrd €.

Das AUSPLÜNDERN der Jugend durch Steuerzuschuss auf Pump zu den Ruhegenüssen/ Pensionen wäre in der Schweiz Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes u. in Schweden BETRUG !!!

Doch das passt nicht in das Gehirn der unSozialpartner wie "her mit dem Zaster"-Funktionäre.

Das, werte Österreicher, ist GELEBTE SOZIALPARTNERSCHAFT !!!

Boris
07.02.2012 00:31
0 0

Wo bleibt das 70 von 70/30 ?

Ich höre nur und ausschliesslich von Belastungen, Pensionskürzungen und neuen Steuern für die Bevölkerung .

Wo bleiben die 70% Einsparung in Verwaltung, Verschlankung des adipösen Staates und von Beseitigungen Doppelgleisigkeiten?

Gast: nojoeins
06.02.2012 20:47
0 1

bleibt

für immer:

rotschwarze ABWERTUNGSregierung

wird auch weiter in wien vorangetrieben

Gast: Lügendetektor
06.02.2012 19:56
1 1

Der Spindelegger wird immer mehr zu einem Strasser.


Rinnhofer
06.02.2012 12:57
5 0

Beitragswahrheit!

Statt Nullrunden für Pensionisten NETTO-BEITRAGSWAHRHEIT geboten: Weg mit Frühpensionsbegünstigung, Einrechnung beitragsloser Jahre, 5-Jahres-Privileg der ASVG-Frauen, Hinterbliebenenpensionen (außer bei freiwilliger Zusatzeinzahlung), Ausgleichszulagen, Sockelungen, Deckelungen, Abfertigungen (deren Sinn am Ende des Berufslebens sich nicht erschießt). Das ergibt genügend Manövriermasse für finanzierbare Pensionssysteme ohne externen Subventionsbedarf. Sollten Pensionen noch immer „subventionsbedürftig“ sein: Kürzung notwendig.

Mehr/länger Einzahlende MÜSSEN nach strikt versicherungsmathematischem Prinzip netto aliquot mehr bekommen. Pensionsantrittszeitpunkte sollen frei wählbar sein, Auszahlungshöhe ist versicherungsmathematisch zu ermitteln. Schwerarbeit ist entsprechend Marktgesetzen hoch zu bezahlen; daraus ergebende hohe Pensionsbeiträge ermöglichen frühen Pensionsantritt bei guter Pensionshöhe. Nachkauf von Beitragszeiten sollte möglich sein, aber kostendeckend und Beitrags-wahr.

Abgehen vom versicherungsmathematischen Prinzip nur bei echter Invaliditätspension als Minderheits-Sonderfall: Echte Erwerbsunfähigkeit unrelativierbar feststellbar; davon Betroffenen muss Solidargemeinschaft helfen. Das gilt im Wesentlichen für fast alle (vermeintlichen) „Subventionsnotwendigkeiten“. Kurzzeitige Überbrückungshilfe O.K., Längerfristig: Nicht Lebensfähiges weder durchfüttern noch daueralimentieren, um am Ende doch zu sterben.


Antworten Abo.4020
06.02.2012 22:36
0 0

Nullpensionsrunden nur für Frühpensionisten

Ich kann dem Posting von Rinnhofer
06.02.2012 12:57 nur voll und ganz beipflichten. So wäre es gerecht! Besser könnte man nicht formulieren, wie es ein sollte. Nullrunden für Pensionisten sollte es geben, jedoch nur für solche, welche mit zu geringen Abschlägen bereits vor 63 Jahren in Pension gingen und über der Mindestpension liegen, egal, ob Mann oder Frau. Für jedes Jahr vor 63 in Pension 1 Jahr Nullpensionsrunde. Das wäre nur gerecht gegenüber allen etwas Jüngeren, welche erst später mit 65 in Pension gehen dürfen.

Antworten Antworten Gast: wolfi48
06.02.2012 23:20
0 0

Re: Nullpensionsrunden nur für Frühpensionisten

Für Leistungen mit einem Stichtag ab 01.01.2010 erfolgt die erstmalige Pensionsanpassung erst mit dem Pensionsstichtag zweitfolgenden Kalenderjahr.
Viele (zigtausende) Pensionisten (mit höheren Pensionen) erhalten jedes Jahr keine Pensionserhöhung da die Steuerprogression die Nettoleistung vermindert. Zigtausende haben keine erhalten, weil sie den Alleinverdienerfreibetrag verloren haben.
Zigtausende bekommen netto weniger, da sie für eine dt. Rente eine Krankenversicherungsbeitrag zahlen müssen, den der österr. PV-Träger abzieht und zigtausende müssen eine bis zu 6 Jahre zurückgehende Lohnsteuernachzahlung an D abliefern usw.
Es gibt auch KEINE Mindestpension!!!

Mühevoll zu diskutieren, wenn sich die meisten hier offenbar nie mit der in Wirklichkeit sehr komplexen Materie der PV beschäftigt haben oder gar nicht wollen (wie auch Politiker und Journalisten erschreckende Unkenntnis zeigen)

Antworten Gast: wolfi48
06.02.2012 17:59
1 1

Re: Beitragswahrheit!


Antworten Antworten Boris
07.02.2012 01:12
0 0

So ein Holler! : Beitragswahrheit!

Gilt die Beitragswahrheit auch für die Haftungen die wir bzw. Fekter in unserem Namen für Griechenland übernommen haben und an denen unsere Kinder noch zahlen werden?
Gehört bis dahin die Akropolis und die Eintrittsgebühren uns?
Für die Beträge für die wir aushatten und was uns die Griechen kosten, können wir jedem österreichischen Pensionisten einen BMW schenken und die Vignette dazu!

Antworten Gast: wolfi48
06.02.2012 17:48
0 3

Re: Beitragswahrheit!

Die meisten Punkte gehen an der Realität und vor allem am Sinn und Zeck der österr. Sozialgesetzgebung völlig vorbei:

Auf die einzelnen Punkte einzugehen würde den Rahmen sprengen, so nehme ich nur die "Echte Invaliditätspension"? ich keine keine "Unechte" - Definition? abgesehen davon. dass die Invalidität (Arbeiter, mit und ohne Berufsschutz! nicht nur von Ärzten zu beurteilt wird) gibt es noch die Berufsunfähigkeit (Angestellte) die Erwerbsunfähigkeit (gew. Selbständige, Bauern) und zuletzt eine "Dienstunfähigkeit" in manchen Bereichen.
Eine "Betragswahrheit" wie sie vermutlich gemeint ist, passt weder in die gesetzliche Pensionsversicherung und schon gar nicht in die Krankenversicherung und ist ein Widerspruch zum Solidarität der "Versichertengemeinschaft".
Die Mitfinanzierung durch den Bund war bereits bei der Einführung des ASVG 1956 ein Leitgedanke!

http://www.bmask.gv.at/site/Soziales/Pensionen/Grundsatzfragen_Berichte_und_Studien/Finanzierung_der_Pensionsversicherung

0 0

Re: Re: Beitragswahrheit!

Warum haben wir viel mehr "Invalide" als die Schweiz ???

Die "Frühpensionssüchtigen" ((c) Erich STREISSLER, Hannes ANDROSCH) wird jeder Anreiz genommen, länger zu arbeiten.

1. Irgendwann kommt der Arbeitgeber drauf, dass Du mit 50+ nicht 2 mal so gut bist wie ein Junger. KEIN GEWERKSCHAFTER nimmt dazu Stellung !

2. In Schweden ist das ECHTE UMLAGEVERFAHREN.

Weder der Staat noch die unSozialpartner haben das Recht die Jugend AUSZUPLÜNDERN !

Schauns in die Schweiz oder anch Schweden, dann wissen sie was Pensionsgerechtigkeit ist.

Gast: Strachewähler
06.02.2012 12:48
3 1

Der Wahlsieg ist uns fast sicher!

Denn die Regierung scheint zu denken::
Schont die Beamten!
Schont die Bezieher von Höchstpensionen!
Schont internationale Unternehmen!
Steckt weiter Milliarden in die ÖBB!
Erhöht Massensteuern!
Spart bei den Beziehern der Mindestsicherung!
Spart beim Heizkostenzuschuss!
Spart bei den Familien!
Hurra! Auf ewig Rot-Schwarz!

cocooning
06.02.2012 12:09
5 0

Wie ungeschickt von Herrn Spindelegger.


Antworten Gast: waterloo
06.02.2012 16:52
0 0

Re: Wie ungeschickt von Herrn Spindelegger.

möglich, aber sicher gewollt, zum einen kann man so die mögliche Reaktion abschätzen, zum anderen versuchen,etwas herbeizureden.So ist
er halt.

cocooning
06.02.2012 12:03
5 0

Wie ungeschickt von Herrn Spindelegger.


Sprachrohr
06.02.2012 11:59
1 0

Na wenn da schon

alle Wogen hoch gehen kann man sich schon vorstellen was los sein wird wenn Kanzler und Vizekanzler uns ihr wunderbares Sparpaket vorstellen werden.

Die Wahlkampfkriegskassen kann man schon füllen anfangen.

3 0

Wer schon in Pension ist ...

... braucht Rechtssicherheit, weil Pensionisten in der Regel keine Möglichkeit mehr haben, ihr wirtschaftliches Schicksal durch Eigeninitiative zu ändern.
Diese Sicherheit benötigen auch diejenigen, die noch arbeiten.
Weniger Rechtssicherheit brauchen diejenigen, die sich durch Erpressung der Republik (Streiks der Infrasstrukturarbeitsplätze gegen die restliche arbeitende Bevölkerung) oder durch Machtpositionien im geheimen (Nationalbank, Verwaltungsbeamte) Privilegien geschaffen haben.
Nachdem es die nicht gibt, ist auch klar, dass man Politikern nicht vertrauen kann.
Ich frag mich immer wieder, warum diese Politiker noch gewählt werden.

Antworten Gast: Pensionen oft höher als Mindestlohn!
06.02.2012 12:39
2 0

Re: Wer schon in Pension ist ...

Und Rechtssicherheit gibt es auf lange Sicht nie! (siehe EU-Verträge)

Antworten Gast: 3OO
06.02.2012 12:22
6 0

Re: Wer schon in Pension ist ...

da muss man aber unterscheiden zwichen pensionisten u. pensionisten !! denn zuerst als unterkommer das system in diversen staatsnahen instutitonen u. "unternehmungen" ausnutzen u. dort gemählich bis zur unverdienten frühestpension zu warten, u. jetzt unter dem vorwand "rechtsicherheit" auf schonung zu pochen ist gelinde gesagt dreist,denn genau diese burschen u. frauen haben das system so marode gemacht ,ein angemessener beitrag zur sanierung staates ist/wäre nur gerecht !

kfbag
06.02.2012 11:51
1 0

jetzt wird es aber Zeit

alle Fakten herauszurücken, dann kann man seriös und auch entsprechend klar darauf reagieren. Alles andere ist kompletter Schwachsinn und schon wieder so ein dummes Spiel wie die Budgetverschleppung vor der Wien Wahl.
Es sind diesmal wirklich auch alle Bürger aufgerufen zu beurteilen und auch zu reagieren. Wenn es einer Neuwahl bedarf, dann muss man eben neu wählen wir brauchen Entscheidungen und Taten.

3 0

Da gab es einen Kommentar ...

... einen PRESSE-Kommentar, in dem österreichische Politiker mit Mafiosi verglichen wurden.
Ich finde ihn nicht mehr.
Fallen jetzt auch schon Kommentatoren der Zenszur zum Opfer? Gibt es eine Zensur bereits innerhalb der PRESSE?
Wenn nicht, kann mir ja die Presse auf dieses Posting antworten und mich als uninformiert dastehen lassen anstatt dieses Posting zu löschen.


Gast: Generationenvertragseinzahlerin
06.02.2012 11:47
2 0

die Pensionisten entscheiden die Wahl

daher wird sich hier sicher niemals was tun. Leider haben Kinder keine Wählerstimme.

Gast: Gast: HMB
06.02.2012 11:13
4 0

Zu viele Pensionisten

Wieso darf man keine Gegebenheiten aufzeigen - ist es nicht so, dass wir zu viele Pensionisten in Österreich und eigentlich in ganz Europa haben? Natürlich muß man bei den Pensionisten sparen - das ganze gehört gedeckelt - weg mit den hohen Pensionen des Bundes und der Länder und der Doppelpensionen.

Antworten Gast: Tauschgeschäft
06.02.2012 11:50
2 0

Re: Zu viele Pensionisten

Gehns hörns doch auf.Bei den seit Jahren massenweise importierten Pensionssicherern wird nichts gedeckelt.Die sind doch nur daran interessiert mit möglichst geringen Arbeitsaufwand an eine Ö.Pension heranzukommen. Die SPÖ wird diesen Leuten immer ihre Stimmen abkaufen müssen,denn sonst würden sie stimmenmäßig ja selbst eine auf den Deckel bekommen.

 
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