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Länder zu Sparpaket: "Wir werden nicht blockieren"

06.02.2012 | 12:08 |   (DiePresse.com)

Härtetest fürs Sparpaket: Die Koalition stimmt heute ihre Pläne mit Bauern, Pensionisten und Beamten ab. Den Anfang machten aber die Länder: Sie wollen 5,2 Mrd. Euro aufstellen, indem sie den Stabilitätspakt bis 2016 erfüllen.

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Als wäre eine Einigung zwischen SPÖ und ÖVP nicht schon schwer genug: Die Regierung stimmt heute in einem Verhandlungsreigen ihre Sparpakets-Pläne mit den Interessensvertretern der Pensionisten, Bauern und Beamten ab. Den Auftakt machten die Landeschefs.

Am Vormittag kamen der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, der steirische Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) und sein oberösterreichischer Kollege Josef Pühringer (ÖVP) zu Gesprächen mit Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vize Michael Spindelegger (ÖVP) ins Kanzleramt.

"Die Länder sind bereit, ihren Beitrag zu leisten und werden in keiner Weise blockieren", erklärte Voves danach. Konkret will man den Stabilitätspakt rascher, und zwar schon bis 2016, erfüllen.

Es sei vereinbart worden, dass der eingeforderte Konsolidierungsbeitrag in der Höhe von 5,2 Milliarden Euro bis 2016 über eine raschere Erfüllung des Stabilitätspaktes erbracht wird, wobei hier auch eine Deckelung der Spitalskostensteigerung mit maximal 3,5 Prozent enthalten sein soll. Wie Voves weiters sagte, werde er umgehend die Landeshauptleute-Konferenz über das Gespräch informieren, bevor spätestens in der nächsten Woche in einer außerordentlichen Sitzung der Finanzlandesreferenten die Details erörtert werden.

Wallner kritisiert SPÖ scharf

Vorarlbergs VP-Landeshauptmann Markus Wallner, hatte der SPÖ im des Treffens bereits ausgerichtet, was er von ihren Steuererwägungen hält - nämlich nicht sehr viel. Es sei "völlig verfehlt", im "Wochenrhythmus" über neue Belastungen nachzudenken. Das Sparen habe im Vordergrund zu stehen, so Wallner in den "Vorarlberger Nachrichten" (Montag-Ausgabe). Der SPÖ warf er vor, sich "ein Stück weit ja in einem Steuerrausch" zu befinden. SPÖ-Forderungen nach einer Grundsteuer, einer neuen Erbschaftssteuer sowie einer Schenkungssteuer bezeichnete Wallner als "absolutes Tabu".

Bei der Unterredung mit den Landeshauptleuten war am Montag wohl auch der rot-weiß-rote Förderdschungel Thema. Die Regierung hat sich nämlich auf eine Förder-Pyramide verständigt, um Doppelgleisigkeiten zwischen Bund und Ländern zu verhindern. Bis zu einem bestimmten Betrag fördern die Länder, darüber der Bund. Ein Thema, von dem die Länder so wie die Gemeinden ebenfalls betroffen sind, ist die diskutierte Umwidmungsabgabe, mit der die Wertsteigerung eines von Grün- in Bauland umgewidmeten Grundstückes besteuert werden soll.

Beamte sollen 2,7 Mrd. Euro bis 2016 bringen

Am Nachmittag sind dann die Vertreter der Beamten-Gewerkschaft zu einem Gespräch ins Bundeskanzleramt eingeladen. Es werden allerdings nur die stellvertretenden Vorsitzenden dabei sein. GÖD-Chef Fritz Neugebauer war zwar am Freitag über die Pläne der Regierung informiert worden, weilt aber im Urlaub.

Die Regierung hat den Beamten zwei Modelle zur Auswahl vorgelegt, um die kolportierten 2,7 Mrd. Euro bis 2016 einzusparen. Der Vorschlag lautet dem Vernehmen nach, entweder einen Arbeitsplatzsicherungsbeitrag einzuheben und Biennalsprünge zu streichen oder zwei Nulllohnrunden zuzustimmen.

Senioren haben die Wahl

Auch mit den Seniorenvertretern gehen die Gespräche weiter. Ihnen sollen von der Regierung ebenfalls zwei Modelle zur Wahl vorgelegt werden. Beim ersten Modell soll die Pensionserhöhung in den Jahren 2013 und 2015 nur je ein Prozent betragen. Wie diese Summe verteilt wird - gleichmäßig, oder für die Kleinpensionen mehr, für die großen weniger - sollen die Pensionistenvertreter entscheiden.

Beim zweiten Modell sollen die Pensionen 2013 um 1,7 Prozent steigen, in den Jahren 2013 bis 2016 müssten die Pensionisten dafür einen um 0,5 Prozent höheren Beitrag zur Krankenversicherung zahlen. Allerdings ist in diesem Punkt die Regierung selbst gespalten. Die von Spindelegger genannte Null-Runde für Pensionisten zumindest für höhere Pensionen haben nFaymann und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) dementiert - wie auch die beiden Seniorenratspräsidenten Karl Blecha und Andreas Khol. Das sei auch in den Gespräch mit den Seniorenvertretern nicht besprochen worden. Vorstellen kann man sich bei den Senioren etwa eine Decklung der Pensionserhöhung für hohe Pensionen. Sie beharren auf einer "Belastungsgerechtigkeit", das bedeutet, dass die Senioren pro Person nicht mehr zum Sparpaket beitragen als andere Bevölkerungsgruppen.

Fällt Agrardiesel-Förderung?

Auch um die Agrarförderungen für Bauern wird noch gefeilscht: "Es gibt massive Bestrebungen die Beihilfen zu kürzen", hieß es aus Regierungskreisen.  Die heimischen Agrarvertreter sind offenbar zur Abschaffung der Agrardiesel-Förderung im Umfang von jährlich 50 Mio. Euro bereit. "Beim Agrardiesel spitzt es sich zu", hieß es aus Regierungskreisen. Derzeit wird den Bauern die gezahlte Mineralölsteuer für ihre Traktoren rückvergütet. Landwirtschaftskammer und ÖVP-Bauernbund hatten in der Vergangenheit vehement eine Streichung abgelehnt. Verhandelt wird weiters über eine Abschaffung der Kfz-Steuerbefreiung für Traktoren und Zugmaschinen.

SP-Verkehrsministerin Doris Bures hat indes verkündet, dass sie in ihrem Ressort eine Verwaltungsreform durchziehen will. Unter anderem sollen die Nebenbahnen an die Länder abgegeben werden.

(APA)

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39 Kommentare
 
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ojeee

wieso zensiert Ihr so viel?

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Anscheinend wird sehr viel zensiert!


Ich kann es nicht verstehen da es sich meistens um uns und unsere Leistungsträger handelt welche posten!

:-(

Gast: Sepp
06.02.2012 19:01
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"Belastungsgerechtigkeit" ??

... dass die Senioren pro Person nicht mehr zum Sparpaket beitragen als andere Bevölkerungsgruppen ... find ich super, ich zahl 60000 der am freien MArkt verdienten EUR in den Steuertopf und darf mich dann auch noch als assozialer Gutverdiener beschimpfen lassen und dafür sicher bald nochmals höhere Steuern zahlen und mehr beitragen. Dabei kannst dir bei den heutigen exorbitanten Steuerbelastungen mit dem Nettoeinkommen sicher nie ein Haus in Wien kaufen. Vielleicht im Bgld ... die Wiener Häuser gehören alle den Alten die sich bei erheblich niedrigeren Steuer noch Vermögen schaffen konnten (denkt mal drüber nach was man sich in den 80ern für 700.000 ÖS so kaufen konnte und was heute für 50.000 EUR). Heute ist Vermögen schaffen unmöglich. Wir müssen bei Subventionen und ungerechtfertigten Frühpensionierungen, ungerechtfertigt hohen Pensionen und dem Kreis der Politnahen Günstlinge (PArteien, Kammern, Vereine etc) sparen.

Österreich verkommt immer mehr zu einem Umverteilungsparadies, von dem die Pensionisten und vor allem Frühpensionisten und andere Günstlinge auf Kosten der Jungen profitieren. Weg mit der Regierung, wenn Sie einschneidende Konsolidierung schaffen. Dann kommt der wirtschaftspolitisch ebenso linke Strache und fährt den KArren endgültig an die Wand. Wir fangen dann wieder vom Griechenland Niveau neu an. Freut euch drauf liebe Klientelpolitiker und Günstlinge, dann ist geklaute Kohle nix mehr Wert.

Gast: When Johnny comes marching home
06.02.2012 18:57
0 0

"Wir werden nicht blockieren"

Alles Gute!

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Sparpakete sind völlig unnötig

es läuft ja eh schon weltweit die entschuldung per inflation, negative realzinsen wohin man auch kuckt.
2% sparzinsen sind ne feine sache bei 1% inflation , bei 7% eher nicht.

dieses gefasel von sparpaketen ist ja nur ein ablenkungsmanöver von der oben genannten strategie.

das hauptproblem der spövp is ja dass sie durch einsparungen in der verwaltung, ihre parteigänger nimmer so zahlreich mit posten versorgen können. das sind dann potentielle ex-spövp wähler ....

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Alle Kompetenzen der Länder auf Bund u. Bezirke aufteilen !


Österreich braucht 1/4 Brüssel, 1/4 Bund u. 1/4 der Bezirke mit kantonaler Finanzhoheit- u. KONKURRENZ wie in der Schweiz.

Zusammen mit der Umstellung auf das ECHTE, schwedische UMLAGE-Pensionssystem werden
30 Mrd €, in Worten: Dreissig Milliarden EURO, eingespart.

Doch die Landesfürsten/Innen halten sich den Bund zum Geldeintreiben um div. "Müllionären" in landesnahen Betrieben das Geld in alle Körperöffnungen reinzustecken. (siehe RH-Bericht über die Entlohnung der Manager in staatsnahen Betrieben)

Gast: Mitzi9
06.02.2012 17:23
5 0

Neue, noch höhere Steuern!

Aber weiterhin keine:

Verwaltungsreform
Bildungsreform
Staatsreform
Gesundheitsreform
Pensionsreform
Heeresreform
Unvisversitätsreform

Wahltag ist Zahltag!

Gast: Geld istweg!
06.02.2012 17:19
3 1

Von der SP ist sowieso nichts zu erwarten,

die hatten ohnehin nie kompetente Politiker (allerdings so inkompetente wie jetzt auch noch nie). Sie wird aber bei der Wahl nicht viel verlieren, da sie einen hohen Anteil an minderbelichteten Stammwählern hat, welche auch dann noch S wählen wenn ihnen die letzte Unterhose ausgezogen wird.

Von der VP hätte ich mir erhofft, dass diese 5 vor 12 noch einmal das Ruder herumreißt und wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen vorschlägt. Aber da habe ich mich getäuscht, weil sie auf so viele Klientel Rücksicht nehmen muss (will), kommt kein nennenswerter Einsparungsvorschlag heraus, sondern ein verwässertes Sparpaket, bestenfalls ein Spaßpaket, wenns nicht so traurig wäre. Daher wird die VP gewaltig abstürzen, da sie als Stammwähler großteils die gebildete Mittelschicht hat und die läßt sich nicht für dumm verkaufen.

Somit ist der Ring fre,i für den Senkrechtstarter Strache mit seiner FP und keine noch so gezielte ORF und Medienschmutzkübelkampagne kann ihn mehr aufhalten.

Sparpaket muss alle treffen... Es geht auch um echte Strukturreformen, die zwar nicht sofort greifen ,

aber sie müssen endlich auf den Weg gebracht werden (s.Gesundheits-, Pensions- , Subventionsreform u.a.m. ) wie auch Sofortmassnahmen s.auch Vorschläge des Rechnungshofes. Im Verhältnis von 2/3 Ausgabenkürzungs-Massnahmen und 1/3 v. Einnahmen Seite sind zu generieren, denn ...jeder benutzt die staatliche Infrastruktur.

Gast: Meine Nase hat Augen und hört damit viel!
06.02.2012 16:36
4 0

Alles SUPERSAUBER hat er gesagt, da Herr Politiker.......

.....und dann hat er zum Telefon gegriffen, um das Layout für die Wahlplakate zu besprechen!

Antworten Gast: Vogel Strauss
06.02.2012 18:30
1 0

Re: Alles SUPERSAUBER hat er gesagt, da Herr Politiker.......

Nicht zu vergessen: für die Krone-Inserate ...

Gast: gast politik
06.02.2012 15:44
2 1

guter Erfolg

Bereits viele Personen nutzen die Formulare des politischen österreichischen Kummerkastens, um direkt mit den Politikern zu kommunizieren bzw. Anregungen und Lob zu vermitteln.

http://www.politischerkummerkasten.at

Nutzen auch Sie diese einmalige Plattform.

Beste Grüße und noch einen schönen Montag =)

--> vielen Dank auch fürs positiv bewerten =)

Gast: egi
06.02.2012 15:42
3 0

Makulatur

Wer bei Beamten sparen will, das sind alle, die unkündbare Verträge haben, sollte auch ein einziges Gehaltsschema für diese Gruppe einführen. Es kann nicht sein, dass für Bund, Länder, Gemeinden, Kammern, Banken, ÖBB, Krankenkassen, Fernwärmebetriebe, E – Wirtschaft, Wiener Gemeindefirmen (alle mit unkündbaren und quasi unkündbaren Verträgen) etc. jeder ein eigenes Gehaltschema hat, die einen mit 14 Bezüge, die anderen mit 15 und 16 Bezüge und für eine einzige Gruppe eine Null - Lohnerhöhung durchgesetzt wird. Wien hat bis heute keine Pensionsreform, hier gehört über den Finanzausgleich eine Kürzung in der Höhe der errechneten Pensionsreform u.s.w. durchgeführt.
Den Ländern gehört die Macht entzogen, ohne Auflösung dieser politischen Kasperlebene ist keine Verringerung der Steuerlasten zu erreichen, bleibt alles nur Makulatur.

2 0

Länder zu Sparpaket: "Wir werden nicht blockieren"

Super Teamwork!
Wieso fragt Ihr nicht das Volk was es von den Maßnahmen haltet?


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Re: Länder zu Sparpaket: "Wir werden nicht blockieren"

Genau so ist es... dazu passt perfekt der Eintrag über Ihrem Eintrag...

http:/www.politischerkummerkasten.at

Wenn nicht wir gefragt werden, müssen wir eben unsere Meinung den Politikern mitteilen !


Gast: Pepi45
06.02.2012 15:35
5 0

Vor einigen Jahren

sagte einmal ein Politiker beim Glaserl Wein:

"Wir können machen was wir wollen, die Trotteln wählen uns eh wieder"; - und stimmst nicht?

Auch wenn er sofort energisch bestritt so etwas je gesagt zu haben.

Gast: Plach2
06.02.2012 15:33
3 0

Weiterhin bleiben sämtliche politischen Ämter erhalten!

Das sind 94 Regierungsmitglieder und über 770 Abgordnete!

.... Weitehrin können Politiker und ihre Parteigünstlinge auf Pensionen jenseits der 14.000 rechnen.

Um das zu finanzieren sollen ASVG Pensionisten zahlen!

Gast: Baur4
06.02.2012 15:30
2 0

Solche Entscheidungen werden wieder einmal in Wien und NÖ getroffen!

Die beiden "Marionetten" von Häupl und Pröll dürfen später die Einigung den Medien berichten.

Alle anderen Bundesländer dürfen dazu JA oder JA sagen.

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Kleinkram

das größte Einsparungspotential liegt bei den Geldern die ins Ausland gehen.

Der EU-Vertrag wurde sehr schlecht ausgehandelt. Zu viele Milliarden fließen absolut sinnlos in Länder wie Griechenland und die Türkei.

Natürlich gehört auch der Apparat in Österreich sehr kräfftig reduziert. Damit wird man allerdings das Problem nicht lösen..

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Wie wär's mit Verwaltungs-, Pensions-, Bildungs-, Gesundheitsreform

Stattdessen führt man lieber neue Steuern ein oder kürzt einfach die Leistungen.

Wie hoch muss und das Wasser noch stehen, bis endlich die parteipolitischen Gräben überwunden werden können..?

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Warum fragt die Regierung eigentlich die Länder?


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Re: Warum fragt die Regierung eigentlich die Länder?

österreich besteht aus 9 ländern und dem bund

1x1 der staatsbürgerkunde

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Re: Re: Warum fragt die Regierung eigentlich die Länder?

Haben Sie sich bereits in jedem Teilbereich ihres Lebens mit alltäglichem Nonsens arrangiert?

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Re: Warum fragt die Regierung eigentlich die Länder?

Unsere Regierungspolitiker sind ja meist keine Quereinsteiger - von wo glauben Sie kommen die denn her - natürlich über die Landespolitik
Außerdem ist die Macht der Länder wahrscheinlich ein Zugeständnis aus den Verhandlungen über den Finanzausgleich...

Gast: Franz88
06.02.2012 13:45
12 0

Wie einmal im Ostblock:

Damit den Bürgern diese neuerlichen Belastungen regierungsfreundlich erklärt werden, halten sich SPÖ+ÖVP einen "Staatsfunk".
Dort werden wie in Nordkorea oder Kuba lediglich Parteigünstlinge mit einen hochbezahlten Job versorgt. Wer kein Parteibuch hat "fliegt" (Elmar Oberhauser)

Damit die Printmedien auch auf "Regierungslinie" gebracht werden, zahlt unsere "Inseratenkanzler" von unserem Steuergeld teure Werbeeinschaltungen.

Wir sollten dankbar sein, nachdem uns SPÖ+ÖVP mit neunen Belastungen immer höher abzocken!

(Als Dank wählen wir seit 1945 immer wieder SPÖ+ÖVP)

Erich Bahn
06.02.2012 13:39
9 1

Wenn die notwendigen Einsparungen uns nicht weh tun,

dann werden unsere Kinder und Enkel schmerzhafte Änderungen erleben müssen.

 
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