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Sparen und Steuern: Eckpunkte des Pakets


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Noch ist das Sparpaket zwar nicht offiziell präsentiert worden, die meisten Inhalte sind aber bereits an die Öffentlichkeit gelangt.

Ein Überblick über die bisherigen Informationen:

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15 Kommentare

diesen leidigen bundesrat...

...als versorgungsposten weniger erfolgreicher/eher unbeliebter politiker könnte man doch angesichts der wirtschaftlichen lage wirklich einmal abschaffen.

Gast: stadl
10.02.2012 11:20
2 0

Namensgleichheit

In Griechenland darf man Lumpen Lumpen nennen, machst Du das in Österreich, holt dich der Staatsanwalt, warst Du ein Minister, darfst Du verbrechen, was Du willst, und der Staatsanwalt gaukelt dem Volk was vor.

1 0

der groesste eckpunkt ist,

dass das budget noch immer nicht ausgeglichen ist - es wird immer noch ein verlust erwirtschaftet

erstaunlicherweise denken immer noch die politiker, man koenne sich aus dem loch herausbesteuern


Gast: Dieter Haag
09.02.2012 16:46
1 0

Sparpaket

Ich hoffe die beiden Parteien haben den Ernst der Lage erkannt und beginnen bei der überbordenden Verwaltung in diesen Land zu sparen. Steuern zu erhöhen wäre der falsche Weg.
Eine Verwaltungsebene zw. Gde und Land
ist absolut einzusparen vorzüglich die Bezirkshauptmannschaft. Ebenso ist im Schulbereich viel Geld zu sparen. Abschaffung der Direktoren, die nur herumsitzen und Geld kosten.
m.f.G. Dieter Haag

Gast: Nachdenkenswert
09.02.2012 14:00
2 0

Erbschafts- und Schenkungssteuer - moderenes Raubrittertum

Wofür soll ich bzw. meine Nachkommen, für ein Erbe, welches ausschließlich aus hart erarbeitetem und versteuertem Einkommen stammt, welches umsichtig bewahrt oder verwertet wird, immer wieder Vermögens-, Erbschafts- oder Schenkungsteuer bezahlen?
Andere Leute verprassen Ihr Vermögen mit teuren Urlaubsreisen oder sonst wie im Ausland, das führt u. a. zu Devisenabflüssen und trägt zu Zahlungsbilanzdefizit bei. Der Statt bekommt keinen Cent! Eine Erb- und Schenkungsteuer bewirkt ständige Substanzminderung und ist nichts anderes, als modernes Raubrittertum.


Antworten Intellekto
10.02.2012 16:29
0 0

Re: Erbschafts- und Schenkungssteuer - moderenes Raubrittertum

KOMMT OHNEDIES NICHT.

Antworten Intellekto
10.02.2012 16:26
0 0

Re: Erbschafts- und Schenkungssteuer - moderenes Raubrittertum

Kommt ohnedies nicht!

Antworten Gast: Softwareentwickler
10.02.2012 10:15
0 0

Re: Erbschafts- und Schenkungssteuer - moderenes Raubrittertum

Na geh, deswegen gibts ja die Freibetragsgrenze. Der größte Brocken sind immer noch Zwangsabgaben an Notare & Co.
Der Durchschnittsösterreicher kann kaum mehr als € 100.000 pro Kind vererben, von daher betrifft ihn die Steuer nicht.

1 1

Gerechtigkeit?

Streichen wir doch einfach die Mindestsicherung, die Förderungen für die Bauern und zahlen leistungs- und erfolgsorientierte Politikergehälter (also 90 % Einsparungspotential)!

SEIT wann ist es eigentlich Gesellschaftsfähig sich vom Staat aushalten zu lassen?!

Gast: snui
09.02.2012 09:13
4 0

steuererhöhung

wenn ich von meinem arbeitseinkommen höhere steuern oder sv zahlen muss, wähle ich strache. sonst bucher. meine expartei övp vertritt mich längst nicht mehr.

Gast: Wanderer.
08.02.2012 20:39
0 2

Ohne Erb- und Schenkungssteuer ist dieses Paket ungerecht und Leistungsfeindlich!


Antworten Intellekto
10.02.2012 16:28
0 0

Re: Ohne Erb- und Schenkungssteuer ist dieses Paket ungerecht und Leistungsfeindlich!

Hamma heut die ganz großen Neid-Pillen gefrühstückt??

Gast: So What
08.02.2012 19:03
0 0

Gestaffelte Erbschafts- und Schenkungssteuer verhindert Mißbrauch

Derzeit kann man, statt Leute anzustellen, auch jemanden für eine Arbeitsleistung auch "beschenken", oder später einmal "beerben", so verliert der Staat Sozialversicherungsbeiträge und Steuern!

Gast: helfegern
07.02.2012 13:13
0 0

rentengestocher

..und wieder werden nägel ohne köpfe gemacht. bei asvg-pensionisten will man o-runden oder mehrere jahre höchstens 1% erhöhung oder den beitrag zur krankenversicherung um 1/2% erhöhen, dies ist alles wieder flickwerk und bald beginnt es von neuen.
ein vorschlag: ab pensionsantritt zahlen alle pensionisten (ab 1.7.2012) 2 % in einen topf, welcher für die pflegevorsorge verwendet wird
ab dem 75. lebensjahr steigt der beitrag auf 3%. jeder könnte in die lage kommen und pflegebedürftig werden oder man könnte für beamte oder pensionisten auch den arbeitslosenbeitrag der asvg-versicherten heranziehen für die pflegevorsorge umwidmen. hier wäre mehr gerechtigkeit und kein langes hin und herwursteln notwendig.

Antworten Intellekto
10.02.2012 16:40
0 0

Re: rentengestocher

Nägel mit Köpfen:? Bitte sehr:
Jeder Österreicher(und in) zahlt täglich EINEN Euro.Macht 8Mio am Tag und daher 8x365 =2920 Mio im Jahr=Fas DREI!! Milliarden im Jahr. Schlecht? Geht auch sozial gestaffelt...es sollten aber 8Mio am Tag rauskommen:Wir wären bald saniert und kratzen würde es auch keinen.