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Budget: Sieben Milliarden über neue Steuern

07.02.2012 | 18:12 |  THOMAS PRIOR UND REGINA PÖLL (Die Presse)

Die Regierung will das Sparpaket am Freitag in Begutachtung schicken. Doch die Beamten leisten erbitterten Widerstand - und die Länder sind skeptisch.

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Wien. Dem Vernehmen nach soll das Sparpaket diesen Freitag präsentiert werden – eine Einigung mit den Beamten vorausgesetzt. Denn die Standesvertretung (GÖD) des Öffentlichen Dienstes, der bis 2016 rund 2,7 Milliarden Euro beitragen soll, leistet erbitterten Widerstand.

In Abwesenheit von GÖD-Chef Fritz Neugebauer, der diese Woche in Salzburg urlaubt, echauffierte sich am Dienstag sein Stellvertreter Richard Holzer über eine „überproportionale“ Belastung, zumal die Beamtenschaft auch von anderen Maßnahmen – Steuererhöhungen zum Beispiel – betroffen sei.

Dass in der nächsten Verhandlungsrunde heute, Mittwoch, schon eine Entscheidung fällt, gilt als unwahrscheinlich. Ohne Neugebauer, heißt es, gehe in der GÖD gar nichts. Am Tisch liegen vorerst zwei Offerten der Regierung: Entweder die Beamten verzichten auf einen Biennalsprung (Gehaltsvorrückung alle zwei Jahre) und zahlen einen sogenannten Arbeitsplatzsicherungsbeitrag (der Pragmatisierung wegen). Oder sie müssen mit zwei Nulllohnrunden en suite rechnen.

S-Wort (Streik) macht die Runde

Mit Strukturreformen, wie sie stets angepriesen würden, hätten diese Ideen nichts zu tun, ätzt man in der Standesvertretung. „Ist es das, wofür die Regierung wochenlang verhandeln musste?“, fragt ein Insider. Die Stimmung im Kollegium sei „am Boden“. Das S-Wort (Streik) macht bereits die Runde.

Für den Zeitplan der Regierung gibt es daher zwei Varianten. Die bevorzugte: Donnerstagabend legen SPÖ und ÖVP das Sparpaket ihrem Präsidium/Vorstand vor, Freitagvormittag den Klubs. Danach wird es in einem Sonderministerrat noch einmal überarbeitet und in Begutachtung geschickt.

Falls es zu keiner Einigung mit den Beamten kommt, tritt Plan B in Kraft: Das Paket wird nach der nächsten regulären Ministerratssitzung am Dienstag präsentiert. Der endgültige Beschluss soll dann – so oder so – am 28. Februar erfolgen.

Sparen und Steuern: Eckpunkte des Pakets

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Insgesamt nimmt das Maßnahmenbündel Konturen an. Bis 2016 sollen in Summe rund 27 Mrd. Euro in die Staatskasse gespült werden. Der Bundesanteil beläuft sich auf 21 bis 22 Mrd. Euro. Zwei Drittel, also 14 Mrd. Euro, sollen laut Austria Presse Agentur gespart, ein Drittel – sieben bis acht Mrd. – via Steuern geholt werden. Der Beitrag der Bundesländer wurde zuletzt mit 5,2 Mrd. Euro beziffert.

Die Einsparungen betreffen vor allem das Pensionssystem (7,8 Milliarden Euro), gefolgt von den Beamten (2,7) und den ÖBB (1,4). Ergibt in Summe 11,9 Milliarden. Woher die restlichen 2,1 Milliarden Euro kommen sollen, ist noch nicht restlos geklärt. Maßnahmen im Förderwesen gelten aber als sicher.

Auf der Einnahmenseite dürfte zweierlei fixiert sein: Eine Wertzuwachssteuer beim Verkauf von Immobilien, wozu auch Umwidmungsgewinne gehören. Und eine Solidarabgabe für Spitzenverdiener. Demnach entfällt bei Einkommen ab – wahrscheinlich – 180.000 Euro brutto im Jahr die Steuerbegünstigung beim 13. und 14. Gehalt. Im Gespräch sind außerdem eine Reform der Gruppenbesteuerung und höhere Sozialversicherungsbeiträge für Bauern, Unternehmer und Pensionisten. Offen ist derzeit noch, wie viel von den neuen Einnahmen in die Kassen der Länder und Gemeinden fließt.

Länder fordern weitere Gespräche

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) erklärte am Dienstag, dass Wien auf jeden Fall eine Umwidmungsabgabe einführen wird – nach Möglichkeit noch heuer. Die Sparvorgabe an die Länder, nämlich 5,2 Milliarden Euro, will Häupl noch im Detail prüfen.

Skepsis wurde auch im Westen Österreichs laut. Der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sprach von einer „sportlichen Herausforderung“. Sein Tiroler Amtskollege Günther Platter (ÖVP) forderte weitere Gespräche. Eine konzertierte Rückmeldung aus den Ländern erwartet die Regierung spätestens am Donnerstag.

Inzwischen legte auch das BZÖ ein Sparpaket vor: Der Nationalrat solle halbiert, Gemeinden fusioniert werden. Außerdem brauche es eine Privatisierungsoffensive.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.02.2012)

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471 Kommentare
 
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Gast: L.W.
09.02.2012 11:24
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neue Steuern

Wie originell. Ach wie froh bin ich doch, von solch innovativen Politikern regiert werden zu dürfen...

Nasse Fetzen werden bald boomen.

Chance Beamtenstreik

Lasst die Beamten und Burokraten streiken.

In der Zwischenzeit könnten wir ein schlankes, selbstverwaltetes System echter Demokratie als Alternative hochziehen und die bürokratische Demokratur und Lobbykratie von heute wegrationalisieren.

Man braucht nur mit einem Steuer-Streik zu beginnen. Schicken wir den territorialmonopolistischen Beamtenstaat in den unaufhaltsamen Bankrott und starten wir neu mit einer echten Demokratie die auf Nachhaltigkeit ohne ökologische und ökonomische Schulden setzt.

Mehrheit bekommt man bei der Masse der obrigkeitsgläubigen Nutzmenschen dafür zwar keine, aber warum nicht eine alternative Pioniergesellschft abspalten und im Wettbewerb mit den bestehenden Systemen zeigen, dass man's besser kann!?


Was hat man nur gegen die Beamten?...


.....ich z.B. bin pragmatisierter Verwaltungsbeamter, arbeite offiziell 38 Stunden, hab 6 Wochen Urlaub, 4 Wochen Zeitausgleich, 2 Wochen eingeplanten Krankenstand und alle 2 Jahre 4 Wochen Kur.

Der Freizeitsress bring mich um.

Antworten Gast: G.Gast
08.02.2012 22:47
2 0

Re: Was hat man nur gegen die Beamten?...

So stelt sich der kleine Maxi das beamtenleben vor.

höherer Sozialversicherungsbeiträge?

die ROT/SCHWARZE MAFIA hebt ihr Schutzgeld ein!

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Wann gehen die Leute endlich mal auf die Strassen???


Antworten Gast: jajajajaja
09.02.2012 00:21
2 0

Re: Wann gehen die Leute endlich mal auf die Strassen???

wenn du losgehst werden wir dir folgen.
oder wartest du immer, dass andere den ersten schritt machen?

Das Sanierungsprogramm von Doof & Doof....


.....ist halt nur doof.

Gast: Problemlösung
08.02.2012 16:54
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Wir fordern Pflichtzölibat für Beamte - auf daß sie sich nicht auch noch vermehren !

Frage: Wie hieße der Satz richtig gegendert ?

Gast: So long Joe
08.02.2012 16:30
0 2

Die Fleißigen und Anständigen.

Hat schon jemand nachgezählt, wieviele Postings der 1. Parteilose seit gestern in diesem und anderen ähnlichen Foren zu diesem Thema seit gestern Mittag geschrieben hat und in welchem zeitlichen Abstand die geschrieben wurden (und dies nahezu jeden Tag).
Das ist sicher ein "fleißiger und anständiger" der sich krumm buckelt um die faulen Beamten zu erhalten (LoL) Ich glaube eher, es verhält sich in Wahrheit ein umgekehrt. Auch die Beamten alimentieren den in diesem Forum reichlich vertretenen arbeitslosen und -scheuen blau braunen Gemeindebauabschaum zu dem dieser "Herr" offensichtlich gehört. Wie so manch andere, die in ihren Postings über das faule Beamtenpack herziehen, das nichts arbeitet und den ganzen Tag im Internet surft. Und dann selbst zwischen 0900 und 1130 4 Postings schreiben. Da mir das mittlerweile zu lächerlich wird, verabschiede ich mich aus diesem Forum und empfehle allen Beamten, die nicht müde werden auf die Nachteile ihres Systems hinzuweisen, das gleiche zu tun. (Dass diesen Nachteilen auch unbestreitbare Vorteile gegenüberstehen, bin ich mir bewusst - wie den meisten Beamten, die ich persönlich kenne. Dasselbe gilt jedoch auch für das ASVG-System, auch hier gibt es unbestreitbare Vorteile gegenüber dem Beamtensystem - und auch ein paar Nachteile. Aber diese "Fleißigen und Anständigen" hier sind mir wirklich zu dumm. Stimme in dieser Sache GastII zu: 1 Woche "Shut down" täte diesem Land zur Bewußtseinsbildung sehr gut. (

Antworten Gast: Februar
08.02.2012 17:01
3 0

Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Die Beamten alimentieren überhaupt niemand.
Wie soll durch Verwaltungsarbeit ein Wert geschaffen werden, aus dem Alimentierungen möglich sind ?

Bei diesem kalten und mneschenverachtenden Verhältnissen im Öffentlichen Dienst wundert es mich überhaupt, daß sich noch jemand dieses Arbeitsleid antut.

Alles selbstlose Mitmenschen, welche für kleinste Bezüge fast Unmenschliches leisten.
Bewundernswert.

Antworten Antworten Gast: GastII
08.02.2012 17:22
1 0

Re: Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Durch die Steuern und Abgaben der Beamten. Aber wenn jemand diese "Argumente" ins Feld führt, stelle ich die "Diskussion" ein, da dann auf der Hand liegt, dass dass Gegenüber zu dumm dafür ist. Aber Du wirst Dich hoffentlich bald überzeugen können, welcher (wenn in vielen Fällen auch immaterieller) Wert durch Verwaltungsarbeit geschaffen wird.

Antworten Antworten Antworten Gast: Februar
08.02.2012 20:58
1 1

Re: Re: Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Beamte zahlen keine Steuern.
Rechte Tasche , linke Tasche.
Mehr ist das nicht.
Immatrieller Wert durch Aktenablage "
Durch den elektronischen Akt ?
Beeindruckend.

Re: Re: Re: Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Rechte Tasche, linke Tasche stimmt nicht ganz. Durch den bei jedem Taschentransfer notwendigen Verwaltungsaufwand werden hier ja noch zusätzlich echte Wertschöpfung und realer Wohlstand vernichtet.

Ein selbsterhaltendes, virales System.

Für Bürokratie gibt es daher, wie bei Unkraut, nur eine Strategie: regelmässig radikal Zurückschneiden.
Dies wurde in A, aufgrund desinteressierter Nutzmenschen statt aktiv demokratischer Bürger, in den letzten Jahrzehnten verabsäumt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Kein Beamter
08.02.2012 22:40
0 0

Re: Re: Re: Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Welchen Wert hat zB im Winter die Schneeräumung, ob "beamtet" oder "privat" da wo ich lebe bräuchte man in Österreich keinen Winterdienst.

Und die WK OÖ behauptet zB aus den eingenommen Beiträgen werden durch deren Leistung aus einem Euro 5, 6 oder gar 7 Euro durch Beratungen etc. zurückgegeben.

Das glaubt fast jeder, aber wenn's nicht die "private"? WK ist sondern öffentlich Bedienstete (privatwirtschaftliche VB's gehören da auch dazu) dann ist der Wert gleich NULL.

Welche Schneeräumung ist nun mehr Wert die Private oder die Öffentliche oder die Halböffentliche (ASFINAG, auf deren Straßen)?

Philosophie OFF.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: GastII
08.02.2012 21:25
1 1

Re: Re: Re: Re: Die Fleißigen und Anständigen.

Ich gehe davon aus, dass Du in den nächsten Wochen noch merken wirst, welche immateriellen Werte Dir noch abgehen werden. Dann wirst Du einer der ersten sein der winselt.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
08.02.2012 16:44
0 2

Das nützt Dir doch alles nichts!

Du kannst natürlich, in Deiner Verzweiflung, Dir was zusammenphantasieren und auf andere Kommentatoren losgehen.

Du kannst auch auf Deine vermeintlichen Nachteile im Leben als Beamten beharren und Dich selber bedauern.

Du kannst Dir auch Feindbilder malen und weiter keine Lösungen anbieten.

Nur, Du kannst die Finanzierung des Beamtenwahnsinns niemals sicherstellen und wirst daher von gewaltigen Einbussen betroffen sein.

Bald ist auch Schluss mit dem irren Ruhegenuss!

Muahahahahahahaha!

Antworten Antworten Gast: Intercool
08.02.2012 17:42
1 1

Re: Das nützt Dir doch alles nichts!

@So long Joe!
Man braucht ja nur mal sehen, wie der Typ um sich schlägt, dass kann ich nur sagen, da wurde wieder mal einer ertappt. Aber so kann man es eigentlich nicht sagen, es hat glaube ich jeder, der regelmäßig in dieses Forum schaut, gecheckt was dies für ein Typ ist. Es lässt sich ja auch keiner mehr mit ihm auf eine "Diskussion" ein. Das ist halt ein armes Schwein - keine Ausbildung, keine Alte, zu viele Alimente usw.- und so braucht er jemanden auf den er hinhauen kann. Denn er ist halt so ein armseliges Würstchen auf den auch sein ganzes Leben hingedroschen wurde. Einfach nicht ernst nehmen, im wirklichen Leben haben die nichts zu sagen.

Gast: Rentnerrenitenz
08.02.2012 16:27
3 0

ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

Aufruf zum zivilen Ungehorsam ! Füllt Öffis, Wartezimmer, Zebrastreifen etc. und verputzt Euer Geld für ein paar luxuriöse Jahre für Euch selbst! Eure Kinder und Enkel sind es nicht wert, ihretwegen auf etwas zu verzichten! Auch abgestiert von der Brut landet Ihr im "Pflegeheim" und dient dort als Beschäftigung und Versuchskaninchen für die "Jungen" !

Antworten Gast: Opa Huber
08.02.2012 16:38
2 0

Re: ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

Kein Exrataschengeld mehr von mir für die Plagen! Und zu Ostern gibts eine Gückwunschkarte, mit der Bitte, mir vom Leib zu bleiben!

Antworten Gast: Captn Chrunch
08.02.2012 16:33
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Re: ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

Warum glauben Sie sind wir jetzt in dieser Situation. Weil ihr Angehörige der "Generation Kreisky" Euch ein goldenes Zeitalter gegönnt habt, wie keine Generation vor und keine Generation nach Euch. Und das auf Pump. Schuldenkrise, demografische Katastrophe, Umweltzerstörung und Klimawandel. Noch keine Generation vor Euch war eine solche Verbrechergeneration. Die Geschichtsbücher und die kommenden Generation werden Euch verfluchen. Ich und eine Menge meiner Altersgenossen (um die 40) tun es jetzt schon.

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Re: Weil ihr Angehörige der "Generation Kreisky" Euch ein goldenes Zeitalter gegönnt habt,

glaub mir, ein Kreisky heute, wär Jemand, der sich statt gegen das Volk dafür einsetzen würde !

ABgesehen davon, scheinst Du den nur von Hörensagen kennen, und keinerlei Hintergrundinfo an Dich heranzulassen !?

In seiner Zeit betrug das Minus gerade mal 7,4 Mrd, heute jedoch bereits 300 und mehr !!!

DU solltest halt wirklich mal Geschichte lernen, statt irgendein Geschwafgel nachplappern zu müssen/dürfen/wollen ?!

Re: Re: ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

Man sollte vielleich doch die Kirche im Dporf lassen. Die ASVG-Pensionen sind zu ca. 90% durch Beiträge gedeckt, jene der Selbständigen zu ca. 20% und jene der Bauern zu nur ca. 15%.
Logisch wäre es bei den sehr stark unterdeckten Pensionssystem drastische Maßnahmen zu setzen und den Deckungsgrad auf jenen der ASVGler zu heben. Dann bräuchte bei den ASVGlern, außer einer Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters nichts getan werden und es blieben noch erhebliche Summen für die Budgetsanierung über.
Auch sollte mit dem Steuerprivileg der Bauern in Form der Pauschalierung sofort aufgeräumt werden. Nimand hat einen Anspruch auf ein Steuerprivileg. Jeder kleine freie Dienstnehmer muss eione Ainnahmen/Ausgabenrechnung aufstellen und danach seine Steuer bezahlen. Die ist auch den Bauern zumutbar, die ja stolz darauf sind freie Unternehmer zu sein.

Antworten Antworten Antworten Gast: Genaugenau
08.02.2012 19:42
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Re: Re: Re: ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

Ohne die versicherungsfremden Leistungen würde das ASVGler-System sogar Überschüsse haben!

Antworten Antworten Antworten Gast: Juno
08.02.2012 19:19
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Re: Re: Re: ASVG-Pensionisten ! Der Worte sind genug gewechselt - jetzt ist es Zeit zu handeln!

@Friedrich Hochmann:
Es geht hier nicht nur um die Pensionen. Es geht darum, dass die "Gereration Kreisky" (wie CC sie nennt) über 40 Jahre das Geld mit beiden Händen rausgeworfen hat, und es nur um persönlichen Wohlstand und die Vermehrung dessen ging ohne an die Nachfolgegenerationen zu denken. Es geht hier um den gesamten überbordenden Wohlfahrtsstaat, wobei verantwortungsvolle Politiker schon Mitte der 1970er wussten, dass dies die nachfolgenden Generationen ausbaden werden müssen. Und so ist es jetzt. Der Zorn der Generation der heute ca. 40jährigen, die sich um ihre Zukunft und um die Zukunft ihrer Kinder betrogen fühlen ist verständlich und nachvollziehbar. Lesen Sie den Kommentar von Wutoma und sie verstehen, dass wir für solche Monster keinen Cent mehr bezahlen wollen.

 
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