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Sparpaket: Warten auf Neugebauer und die Länderchefs

08.02.2012 | 21:54 |   (Die Presse)

Das Budget verzögert sich weiter. Auch mit den Pensionisten ist man sich doch noch nicht einig. Für heute kündigen die Landeshauptleute eine Zusage an - allerdings mit Bedingungen.

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Wien/Oli/Uw/Pö/Apa. Erst sah es so aus, als würden neben den Beamten nun auch die Länder den Zeitplan für die Erstellung des Spar- und Steuerpakets der Bundesregierung durcheinanderbringen. Laut der steirischen Finanzlandesrätin Bettina Vollath (SPÖ) bräuchten die Länder nämlich noch Zeit für ihre Berechnungen: Man wolle diese nun „in einem geordneten Verhandlungssetting“ anstellen, „und das soll jetzt in den kommenden zwei Wochen stattfinden“. Die Finanzlandesreferenten der Länder würden am kommenden Mittwochnachmittag in Wien zusammenkommen und beraten.

Ausgerechnet ihr Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) stellte dann am späten Mittwochnachmittag klar: Es werde bis heute, Donnerstag, eine grundsätzliche Zusage der Landeshauptleute und damit der Länder geben. Allerdings werde diese Zusage an mehrere Bedingungen geknüpft sein. An welche, war nicht zu erfahren – sie seien Gegenstand finaler Gespräche. Die Länder sollen sich an dem 27 Milliarden Euro schweren Paket mit 5,2 Milliarden beteiligen.

Erneut Verhandlungen mit Beamten

Verhandelt wurde am Mittwoch erneut mit den Beamtengewerkschaftsvertretern. Zum ersten Mal habe man „substanziell“ und „wirklich über Inhalte“ verhandelt, hieß es Mittwoch am späten Nachmittag aus Beamtenkreisen. Da waren die Gespräche mit Regierungsvertretern über das Sparpaket erst wenige Minuten vorbei. Und das in Abwesenheit des mächtigen Beamtenchefs Fritz Neugebauer, der derzeit in Salzburg urlaubt, dem Vernehmen nach aber laufend Kontakt mit seiner Klientel und Vertretern von Rot-Schwarz hält. Allerdings gehen Beobachter davon aus, dass es ohne Neugebauer wohl keinen Abschluss der Verhandlungen geben wird. Ob dafür auch seine physische Anwesenheit bei den Verhandlungen in Wien notwendig ist, ist derzeit unklar.

Geht es nach den Beamten, den – neben den Pensionisten – stärksten Skeptikern gegenüber dem geplanten Paket, dann hätte man schon viel früher in Detailverhandlungen treten können; offenbar hätte man sich sehr gewünscht, dass die verantwortlichen Ministerien nicht wochenlang (mehr oder weniger) allein über Einschnitte von 2,7 Milliarden Euro in den nächsten Jahren sprechen, sondern die Beamten eher hinzugezogen würden. Jetzt werde es nicht „hopplahopp“ gehen, so die Linie; eine Einigung bis Ende der Woche scheint damit aussichtslos. Die Beamten drängen auch nicht auf ein „einfaches“ Kürzen – etwa bei den Gehaltserhöhungen oder der Beamtenzahl. Sondern man wolle eine Systemerneuerung. Präsentiere Rot-Schwarz nächste Woche keine solche, könnte man „Schritte setzen“, so heißt es. Von Beamtenstreik redet offiziell niemand, als ausgeschlossen gilt er nicht.

Mit einer Finalisierung des Spar- und Steuerpakets schon am Freitag wird es also höchstwahrscheinlich nichts werden. Am realistischsten ist derzeit eine Präsentation rund um den Ministerrat am Dienstag kommender Woche.

Verfrühte „Einigung“ bei Pensionen

Weitgehend einig seien sich Regierung und Interessenvertreter bei den Pensionen, hieß es am Mittwoch. Doch ÖVP-Seniorenbund-Obmann Andreas Khol dementiert die Meldung der Austria Presse Agentur, wonach es bei den Pensionsverhandlungen schon eine Einigung in Grundzügen gegeben habe: „Das stimmt so nicht. Es gab ein Treffen und Gespräche, aber noch keinen Abschluss. Entweder gibt es ein Ja oder ein Nein, ein bisschen schwanger geht nicht.“

Für Donnerstag, oder Freitag, erwarte er, Khol, ein formelles Angebot der Regierung. Zustimmen könne man erst, wenn man das ganze Sparpaket, inklusive ÖBB und Förderungen, kenne. Denn erst dann könne man sagen, ob die Belastungen gerecht und symmetrisch verteilt seien.

Lehrer fürchten um neues Dienstrecht

Vorsorglich vor Einschnitten warnten am Mittwoch die Lehrergewerkschafter, die seit Längerem mit Finanz- und Unterrichtsministerium in zähen Verhandlungen über das neue Lehrerdienst- und -besoldungsrecht stecken. Man spreche sich klar gegen Sparvarianten aus. „Wenn die Lehrer billiger werden sollen, nicht besser, spielen wir da nicht mit“, sagte etwa Albert Arzt, Chef der Berufsschullehrer-Gewerkschaft, zum „Standard“.

In den kommenden Jahren werden weitere 60.000 Lehrer – der Großteil davon im Pflichtschulbereich – benötigt. Und diese bekomme man nur, „wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, sagt Pflichtschullehrer-Gewerkschafter Paul Kimberger. Und dazu würden auch deutlich höhere Einstiegsgehälter zählen. Den Vorstoß von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) vor wenigen Monaten, wonach Junglehrer sechs Stunden mehr arbeiten, aber nur vier davon abgegolten bekommen sollen („Die Presse“ berichtete), lehnen die Gewerkschafter demnach ab.

Verhandelt wird derzeit sowieso nicht: Nach einigen Gesprächen 2011 warte man nun auf den weiteren Fahrplan. Ursprünglich, so Kimberger, habe die Regierung versprochen, ihre Eckpunkte zum Dienstrecht im Jänner vorzulegen. Das sei bisher nicht passiert. Dass die Verhandlungen in dieser Legislaturperiode – also bis 2013 – abgeschlossen werden, glaubt er nicht mehr.

Sparen und Steuern: Eckpunkte des Pakets

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.02.2012)

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133 Kommentare
 
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wir sind Kaiser ...

Neugebauer ist Schi fahren. Die Republik muss warten. Dann wird 007-Neugebauer den Hansln von der Regierung erklären, womit er nicht einverstanden ist und dann heisst's neuverhandeln bis es Herrn Neugebauer recht ist. Hat ja auch 4,5 % Gehaltserhöhung für die Beamten rausgeholt, der Neugebauer. Ist halt ein Genie ohne dem nix geht.

Gast: Furunkel
09.02.2012 17:13
0 0

Unglaublich !

müssen wir uns von Herrn Neugebauer so verar...en lassen? Was bildet sich dieser Kerl eigentlich ein. Versuchen Sie einmal eine Behörde derart hinzuhalten und sie werden sehr bald die ganze Macht unserer Beamten spüren.
Herr Neugebauer ist für mich schon alleine Grund genug für eine gewaltsame Revolution.
Hoffentlich erwachen die Österreicher bald!

Gast: Baur4
09.02.2012 16:14
0 0

Neugebauer ist der erfolgreichste Gewerkschafter österreichs!

Auf Tumpel, Foglar & Co wartet niemand!

Gast: paul1
09.02.2012 15:48
1 0

Gewerkschaft

da wird sich wohl der eine oder andere Staatsdiener fragen warum er einen Gewerkschaftsbeitrag bezahlt

nachdenken
09.02.2012 14:52
0 0

die SPÖÖVP MAFIA erhöht ihre Schutzgeldforderung!

der rest der kommentare sind nebelgranaten ...

Antworten Gast: Basur4
09.02.2012 14:53
0 0

Re: die SPÖÖVP MAFIA erhöht ihre Schutzgeldforderung!

10 Mio haben sich ÖVP und SPÖ Seniorenvertreter aus dem Sozialbudget selbst genehmigt. Rechnungshofpräsident Fidler kritisiert das als verdeckte Parteienförderung. Es handelt sich bei beiden Gruppen um Vorfeldorganisationen von SPÖ+ÖVP. Nachdem nun zu wenig Geld im Sozialtopf vorhanden ist, müssen ALLE Pensionisten beim kommenden Belastungspaket dafür zahlen!

Gast: Baur4
09.02.2012 14:30
0 0

Im OECD-Schnitt ging der bürokratische Aufwand für die Berechnung und Überweisung von Steuern seit 2007 deutlich zurück; in Österreich blieb er unverändert.

"Wenn wir nichts tun, ist AAA in Gefahr" Felderer 9.11.2011 Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat die Kritik Felderes zurückgewiesen: „Das Triple-A-Rating ist nicht gefährdet.“ (10.11.2011)

Der heimische Schuldenberg stieg 2010 und 2011 wieder kräftig an. Österreich ist Ausgabenweltmeister.

WIEN (apa). Die Österreicher haben noch nie zuvor so viele Steuern bezahlt wie im Vorjahr. Die Steuer- und Abgabenquote ist auf den neuen Rekordwert von 45,5 Prozent gestiegen, wie aus einer aktuellen Auswertung der Statistik Austria hervorgeht.

Die Steuerlast ist von 2002 bis 2011 um 32,5 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Jahr davor ist ein Plus von sieben Prozent. Die Arbeitnehmer haben von Jänner bis November 2011 gut 19,5 Milliarden Euro an Lohnsteuer bezahlt und damit fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2009. Die Einnahmen aus der Gewinnsteuer für Kapitalgesellschaften stiegen im Zweijahresvergleich um 38,7 Prozent. Die Mineralölsteuer, brachte 2011 innerhalb eines Jahres 12,2 Prozent mehr Einnahmen.



Antworten Gast: Franz88
09.02.2012 14:53
1 0

Re: Im OECD-Schnitt ging der bürokratische Aufwand für die Berechnung und Überweisung von Steuern seit 2007 deutlich zurück; in Österreich blieb er unverändert.

Damit den Bürgern diese neuerlichen Belastungen regierungsfreundlich erklärt werden, halten sich SPÖ+ÖVP einen "Staatsfunk".
Dort werden wie in Nordkorea oder Kuba lediglich Parteigünstlinge mit einen hochbezahlten Job versorgt. Wer kein Parteibuch hat "fliegt" (Elmar Oberhauser)

Die Printmedien werden von unserem Inseratenkanzler auf "Regierungslinie" gebracht.

Gast: Bewahrer
09.02.2012 12:27
2 0

Bewahrung von "Rechten" vs. Erzielen von Gerechtigkeit

Warten auf die Besitzstandsbewahrer - die sich im Filz der Republik (gibts du mir und meiner Lobby, dann nominieren wir dich für ein politisches Amt) die größten Brocken erschlichen haben. "Wohlerworbene Rechte" nennen sie das, die Fürsten von links und von rechts. Egoismus von Lobbies - ist das ein Recht? Ein Recht, das gegen die nächsten Generationen gerichtet ist ist unnatürlich.
Warten auf die gnädige Reaktion der Besitzstandsbewahrer - mir wird übel. Können wir diesem Spuk kein Ende setzen?

Gast: podiru
09.02.2012 11:54
4 1

Neugebauer

der alte sesselkleber soll endlich veschwinden und seine zigtausend freigestellten betriebsräte die nur der sargnagel für diese repubik sind solen wieder arbeiten aber für die unternehmen und nicht für ihre partei.

Gast: podiru
09.02.2012 11:49
4 1

lehrer

warun sollen die lehrer weiter so gut verdienen und pragmatisiert sein wenn in zukunft so viele gebraucht werden?das nennt man jobsicherheit also kann man auch etwas weniger verdien und länger arbeiten.anderer berufsgruppen müßen das auch.

2 0

Warten auf den alten Mann


futzl
09.02.2012 11:28
1 0

Inflation

Zwei Nulllohnrunden für den öffentlichen Dienst bringen dem Staat allein im Bundesdienst ca. 3 Milliarden (bei einer Inflation von ca. 3%) in den nächsten fünf Jahren ....

Gast: holyghosty
09.02.2012 11:23
1 1

hat er auf dem foto einen

heiligenschein???? :-)

futzl
09.02.2012 11:08
3 0

Fritz Neugebauer

Glaubt Ihr wirklich Fritz Neugebauer wäre noch im Winterurlaub, wenn das Sparpaket für den öffentlichen Dienst nicht schon lange ausverhandelt wäre .....

Antworten Gast: Neuqebauer
09.02.2012 11:18
5 0

Re: Fritz Neugebauer

Es gibt doch gar nichts zu verhandeln, weil die Rechte der Beamten Verfassungsrang haben und auch vom VfGH schon letztinstanzlich bestätigt wurden.

Diese Rechte, gültig bis ans Lebensende der Beamten, diese Rechte sind kein Punkt für Verhandlungen. Das würde die 2. Republik ausheben.

Die Regierung wird einfach nur die notwendigen Gelder eintreiben müssen. Das ist aber keine Aufgabe von uns, daher wird das auch nicht verhandelt.

Die Regierung wird noch eine Wochen brauchen bis die das auch verstanden haben.

Antworten Antworten LUPO
09.02.2012 12:15
2 0

Re: Re: Fritz Neugebauer

Wenn man Pleite ist hilft einen die Verfassung auch nichts - siehe Griechenland.

Antworten Antworten Antworten Gast: Neuqebauer
09.02.2012 12:43
1 0

Re: Re: Re: Fritz Neugebauer

Nur, in Österreich haben wir viel höhere Einnahmen und können auch leicht noch viel höhere Einnahmen holen.

Die Staatseinnahmen Österreichs, wegen der tollen Leistung der Kollegenschaft, lagen in Österreich um 120%höher als in Griechenland, wenn man eine Betrachtung pro Einwohner heranzieht.

Die Staatseinnahmen können wir auch noch weiter optimieren, die Pläne dazu haben wird schon. Neben den massiven Gebührenerhöhungen werden wir auch erhebliche Einnahmensteigerung durch die kalte Progression bekommen. Was noch fehlt, das holen wir uns durch Vermögenssteuern und auch durch Erbschaftssteuern.

Zusätzlich werden wir auch noch einen größeren Anteil an den Staatseinahmen für die Finanzierung unserer Rechte umschichten.

Wir haben noch viel Optimierungspotenzial!

Auch wenn Sie die Verschuldung von Griechenland (150% des BIP) mit der Verschuldung Österreichs (80% des BIP) vergleichen, dann können Sie auch erkennen, dass wir noch viele Jahre sehr gut leben können.

Österreich wird sicher durch die Beamtenschaft nicht in die Pleite gehen, die anderen Österreicher vielleicht schon.

Ich habe die volle Kontrolle!

Jetzt verstanden?

marcopolo
09.02.2012 10:59
3 2

Gewerkschaften

Die Regierung verhandelt mit den Gewerkschafte. Leider Tatsache und kein Witz. Der Anfang vom Ende.

1 2

Auf welchem Stern leben Sie ????

Wieso soll nicht mit den Gewerkschaften verhandelt werden? WIR SIND BITTE NOCH IMMER EINE DEMOKRATIE mit Sozialpartnerschaft und net Tschetschenien oder Venezuela, wo einfach über die Betroffenen drübergefahren wird- versündigen Sie sich nicht und setzen Sie nicht auch IHRE persönliche Freiheit mit solchen entbehrlichen Kommentaren aufs Spiel !

Antworten Antworten Boris
09.02.2012 14:01
1 0

Weil und mit "Sozialpartnerschaft" das Fell über die Ohren gezogen wird...

ist Österreich nämlich keine Demokratie in der unabhängige Abgeordnete die Interessen der Bevölkerung vertreten. In unserem Oarlament sitzen nur durch Clubzwang gesteuert Polithanswürste die den Interessen einer Partei dienen und die die Hand zu allem heben was ihnen die Sozialpartnerschaft oder andere realitätsferne Kotzbeamte vorlegen.
Das was uns angeblich unabhängig repräsentiert ist nicht mal die Karikatur einer selbstbewussten Demokratie - dafür hart an der DDR Volkskammer.

Antworten Antworten LUPO
09.02.2012 11:44
2 1

Re: Auf welchem Stern leben Sie ????

Nur wer soll das zahlen.
Was haben die Gewerkschaften schon gebracht, außer Pleiten, weil sie ständig nur die Finger in der Kasse haben. Mit ihrem „Kampf“ Gedanken sind die noch im 19 Jahrhundert stecken geblieben. Die Nichtstuer (Gewerkschafter) rennen dann mit ihrem Roten Tüchle am 1.Mai durch die Gegen und reden von Arbeit und Kampf – wobei sie in Wahrheit einfach nichts tun - außer groß daher reden, von Arbeit und Gerechtigkeit.

Antworten Antworten marcopolo
09.02.2012 11:35
2 0

Re: Auf welchem Stern leben Sie ????

Wenn die Gewerkschaften ein vernünftiges und intelligentes Verhandlungsniveau hätten, dann gerne. Aber so sicher nicht. Schauen Sie sich doch bitte diese Figuren, Kozian, Fogler, Neugebauer und ähnliche an. Bei der von diesen Personen gewählter Ausdrucksweise dreht sich doch jeder vernünftiger Person der Magen um. Neid und Hass werden geschürt und der Kommunismus grüßt schon von der nächsten Ecke.

Gast: zensuriert doch mal wen anderen
09.02.2012 10:41
2 3

wozu neugebauer?

sollen die beamten doch streiken. wo wäre der unterschied zum normnalzustand? polizisten würden nicht mehr verkehrsteilnehmer abzuocken (denn eigentum und leib und leben schützen sie eh nicht, da sind sie mit der verkehrsabzocke zu beschäftigt), finanzbeamte würden keine steuerbescheide ausstellen (wunderbar), aber sonst? also ich könnt mit einem beamtenstreik sehr gut leben.

Antworten raubritter
09.02.2012 12:29
1 0

Re: wozu neugebauer?

Bei den Verhandlungen geht es um ALLE öffentlich Bedienstete, von denen immer weniger unkündbare Beamte sind.
Ein "Streik" der Ministerialbürokraten würde die Politik komplett zum Erliegen bringen. Oder glaubt irgendwer, dass sich ein Landwirtschaftsminister, der ins Finanzressort wechselt sich dort ruckzuck (jemals) auskennt? Der klopft weiterhin seine antrainierten Sprüche und verkauft Scheinweisheiten.
Sollen ALLE öffentlich Bediensteten doch streiken, dann gibts kein Sparpaket, allerdings vom substanz- und inhaltslosen Geschwätz der Politiker blieben wir nicht verschont.
Hasta la vista, Baby.


2 0

Entbehrliches Dummgeschwätz eines......

wohlstands- und serviceverwöhnten Wohlfahrstaatsbürgers,der schon lange nicht mehr über den eigenen kleinkarierten Tellerrand geblickt hat.......ist in Österreich leider die Mehrheit der Bürger !

 
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