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Einnahmen: Welche Steuern kommen


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Die Regierung dreht an der Steuerschraube: 7,5 Milliarden Euro soll der Steuerzahler in das "Sparpaket" pumpen.

Ein Überblick über die größten Maßnahmen auf der Einnahmenseite:

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51 Kommentare
 
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Milchmädchenrechnung

Ähm, kenne mich bei Immobilien nicht aus... stimmt die Rechnung?

KP 100.000,- unsaniert
Invest 50.000,-
VK 175.000,- (Zeitaufwand, Gewinn will man auch noch machen).

175.000-100.000 / ,25 = 18.750

175.000-18.750 = 156.250,-

Dazu kommen sicher noch beim Erwerb div. Kosten auf mich zu und den Gewinn muss ich auch noch versteuern bzw. kostet der Kaufvertrag auch noch was.

Ein Nullsummenspiel - oder ist meine Rechnung ein Bledsinn?

Gast: rufus 17
12.03.2012 14:27
1 0

geistig umnachtete Politiker?

Die Umwidmungsabgabe bringt nur eine Verteuerung.
Wenn bei der nächsten Wahl jemand etwas anderes als die FPÖ wählt hat man zu diesem Schwachsinn-der beim VFGH nicht halten dürfte
auch noch JA gesagt.
Eine geistige Umwidmung unserer Regierung und der gesamten EU wäre angebracht und notwendig.

muerzz
06.03.2012 16:56
0 0

Sparpaket ??


Gast: sofair
06.03.2012 16:39
0 0

Solidarabgabe und Kürzung der Bausparprämie in etwa gleich

mit einem Unterschied: die Reichen werden befristet zur Kasse gezogen. Die Häuslbauer, oder jene die das als Sparform nutzen, müssen da längerfristig draufzahlen.

Das nennt man Steuergerechtigkeit. Die Reichen dürfen reicher werden. Den Armen und dem Mittelstand nehmen wir mehr Kohle weg,

Gast: Gast45
06.03.2012 12:36
1 0

'Umwidmungsabgabe'

Diese Abgabe ist eine Frechheit! Hat sich das mal jemand so wirklich überlegt? Ich kaufe eine renovierungsbedürftige Immobilie, investiere viel Geld für die Sanierung. Beim Verkauf muss ich dafür büßen und Steuer zahlen! Ich kann doch nicht nur den EK und den VK heranziehen? Das ist alles unpackbar!

Iason
13.02.2012 14:48
5 0

Man solte sein Geld auch nicht in der Schweiz bunkern,

sondern off-shore!
Die Schweiz packelt mittlerweile mit den gierigen Staatsapparaten.

Egal woher das Geld kommt. Den Staat geht das nichts an, wenn es legal versteuertes Geld ist. Einfach pauschal zu besteuern ist eine Art der Enteignung.

0 0

Re: Man solte sein Geld auch nicht in der Schweiz bunkern,

"Den Staat geht das nichts an, wenn es legal versteuertes Geld ist."

sehr korrekt!

das problem versteckt sich hinter ihrem WENN.

da beißt sich die ö-katze in den schwanz: zusammen mit luxemburg blockiert österreich in brüssel eine eu richtlinie zur bekämpfung von schwarzgeld (=nicht legal versteuertes geld) in ALLEN oasen. dank der wirtschaftlichen und politischen macht der eu wäre das auch durchsetzbar.

doch ö ist sein bankgeheimnis lieber ... (dessen aufhebung/modifizierung wäre nämlich voraussetzung)

es muss daher zu dieser gleichheitswidrigen regelung greifen, und auf den goodwill der schweizer (+ angeblich auch liechtensteiner) banken und behörden vertrauen.

dem ö-bürger ist offenbar sein bankgeheimnis lieber als sein geldbeutel.

Gast: Gastschreiber 824
13.02.2012 11:33
0 0

Aufgepasst

Fakt ist, dass heute - um sich zumindest 4,5% Abgaben zu ersparen - Immobilien im Kaufvertrag meist mit einem niedrigeren Kaufpreis angegeben werden und der Rest "schwarz" übergeben wird. Das wird sich jetzt aufhören- zumindest bei den Nichthauptwohnsitzen-, denn die heutigen Käufer und späteren Verkäufer müssten sonst bei späterem Verkauf für die schwarz übergeben Summe die Wertsteigerungsabgabe zusätzlich bezahlen.

Antworten Iason
13.02.2012 14:58
0 0

Re: Aufgepasst

?
Man sucht sich halt einen Käufer der auch einen um X% offiziell niedrigeren Kaufpreis akzeptiert.
Die X% werden extra übergeben, wie beim Kauf.

Es ist halt Steuerbetrug, so wie man heute hin und wieder keine Rechnung verlangt, das sollte man dann nicht vergessen.

D.h. mehr Leute werden hier "steuerkriminell" werden. Aber in Ö ist das ohnehin ein Bagatelldelikt.

goer
12.02.2012 20:10
1 0

aha....

...und wenn der Wertzuwachs nur ein fiktiver ist, weil die Inflation hoch ist, dann zahlen wir vom Inflationsgewinn noch eine Veräußerungssteuer...

Wo haben die Eier denken lassen?
Oder sehe ich das ganz falsch

Antworten Iason
13.02.2012 15:04
4 0

Re: aha....

Sie sehen das ganz richtig.
Preissteigerungen bei Immobilien, die nicht aufgrund von Umwidmungen, etc. passieren sind imemr nur Inflation (Asset-Inflation).

Wenn Sie die Immobilie verkaufen und eine Neue kaufen, bekommen Sie nur mehr eine kleinere. Aber genauso ist das bei Wertpapieren. Ist einfach Betrug (weil Teil-Enteignung) am Investor.

Die politische Idee der Abzocker ist, dass man das Geld massiv druckt (entwertet) und dann den Leuten angebliche Kursgewinne abnimmt, die es real gar nicht gibt.

Das ganze System ist ein einziger Betrug am Volk zur Bereicherung von wenigen (Politbonzen und Bankern).

Es wird ein wahrer Segen für das Volk sein, wenn dieses System endlich zusammenbricht.

freddy
12.02.2012 20:06
0 0

die Roten mußten umfallen, um eine "Einigung" zu ermöglichen

das nimmt dem Faymann keiner ab, er chlagkraft wie eine Maus

Qualtinger
12.02.2012 16:13
0 2

Ist völlig egal!

Zahlen und spüren wird es wie immer der kleine Mann.
Die Besserversdiener merken es kaum und haben auch dank ihrer grösseren intelligenz mehr Möglichkeiten grössere Schröpfaktionen abzuwenden.
Übrig bleibt der ungebildete Kleinverdiener der sich zar beschwert aber im Enefekt nur gehorsames Stimvieh ist.

Antworten Iason
13.02.2012 15:08
0 0

Re: Ist völlig egal!

Wer nur ein wenig intelligent ist, kauft schon seit Jahren keine Immos mehr nur zum langfristigen Anlagezweck.
Oder wer das tat, gedenkt hoffentlich nicht, dasss er diese in den nächsten 1-2 Jahrzehnten verkaufen möchte. So lange könnte es dauern bis all dieser Wahnsinn zusammenbricht.

Damit zu spekulieren ist noch okay, da zahlt man dann die 25%.

Gast: 133
11.02.2012 17:18
8 1

2013 werden die SPÖVP blöd schauen

Dann nämlich, wenn die blauen einen kolossallen Wahlsieg einfahren werden !!!

0 0

Re: 2013 werden die SPÖVP blöd schauen

acab

Antworten Gast: toll
14.02.2012 13:43
2 0

Re: 2013 werden die SPÖVP blöd schauen

... hoffentlich

Antworten Gast: Johan C.
11.02.2012 22:25
2 2

Und dann? Was ist dann?

Dann werden die Blauen alles umkrembeln, überall die Posten von rot oder schwarz auf blau umfärben, wo es halt geht. Und weiter?

Was wollen die ewigen Meckeranten, die nie auch nur irgendwelche sinnvollen Vorschläge brachten, besser machen?

Wenn die österreichischen Wähler solchen Hazardeuren das Steuer der Republik überlassen wollen - bitteschön. Dann hat das österreichische Volk eh nix Besseres verdient.

Ich weiß schon, wohin ich mich absetze, wenn hier alles kippt und endet wie die verdorbene, ungarische Krautsuppe namens Fidesz.

Antworten Antworten Iason
13.02.2012 15:11
0 0

Re: Und dann? Was ist dann?


Leider kann JEDER andere das besser machen, wie DIESE Politiker.

Er muss nur seine Angst ablegen, vielleicht nicht mehr gewählt zu werden.
Natürlich sind unangenehme/schmerzhafte, aber notwendige Maßnahmen dem Volk schwer zu verkaufen. Sie verstehen es aber irgendwann doch, wenn wirkliche Reformen dabei herauskommen, die auch Fortschritt bedeuten.

Aber DAS ???

0 2

Re: Re: Und dann? Was ist dann?

Na geht schon: lass dich aufstellen (Mowlheld...)

Antworten Gast: stupid
11.02.2012 20:42
0 3

2013

wenn du denkst das dann alles besser wird. macht verblödet anscheinend. zumindest können politiker meistens nicht damit umgehen. egal welche farbe. jedoch haben die blauen auch schon bewiesen das diese keinen det besser sind. dies kommt derzeit ja laufend in den medien. diese braune schei............. ist noch viel schlimmer, nähmlich in deren anschauungen und in dem Geschichtsversatändnis da ssie haben.

Gast: ignotus
11.02.2012 12:41
1 0

wie schauts mit schenkungen und erbschaften aus?

wie wird die zu besteuernde differenz eigentlich bei häusern ermittelt, die ererbt oder geschenkt wurden? und gilt generell die besteuerung auch bei immobilien, die vor 2002 erworben wurden? ich blick da nicht durch.

Antworten Gast: raini
11.02.2012 14:56
0 0

Re: wie schauts mit schenkungen und erbschaften aus?

Bei Kauf vor 1.4. 2002> 3,5%

siehe http://diepresse.com/layout/diepresse/mediadb/pdf/konsolidierung.pdf

Seite 14

Vorgehensweise bei Erbschaften und Schenkungen ist unklar.

Lupus.67
11.02.2012 11:27
5 2

solidarabgabe

also jene, welche ihr vermögen nicht als "verdienst" sondern mit zocken und spekulieren machen werden nicht geschoren, nur die die halt arbeiten und "einkommen" beziehen. typisch für diese verbrecherregierung. selbst spitzenmanager "verdienen" nicht SOO wahnsinnig, sondern bessern ihr einkommen mit boni und aktienbeteiligungen auf.

Antworten Papagallo
14.02.2012 12:24
1 0

Re: solidarabgabe

Wo werden's denn braf arbeiten und sich schlecht behandelt fühlen, wenn alle Unternehmer die Schnauze voll haben von Dieben wie Sie sie offensichtlich gerne in der Regierung sehen. Ich arbeite als Unternehmer weit härter als Sie sich vorstellen mögen, ich reskiere dabei mein letztes Hemd und - ja - dafür verdiene ich auch mehr als Sie. Dieser Weg steht Ihnen natürlich frei. Aber höhrens auf zu jammern! Das nervt!

Antworten Iason
13.02.2012 15:19
1 0

Re: solidarabgabe

Dann versuchen Sie es doch mit dem zocken, wenn man da so sicher sein Geld machen kann.
Kredite sind saubillig.

Ich empfehle mit Poker anzufangen. Falls Sie da über Jahre erfolgreich sind, dürfen Sie sich auch an die Finanzmärkte heranwagen.
Sonst würde ich dringend davon abraten.

 
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