26.05.2012 12:25 | Meine Presse Merkliste 0

Mein Sparpaket: Wie wirkt es sich aus?

11.02.2012 | 18:21 |  nst/uw/pö (Die Presse)

Die Maßnahmen der Regierung betreffen vor allem Pensionisten, Beamte, Bauern und Besserverdiener. Aber was ist mit dem Rest, dem viel zitierten durchschnittlichen Österreicher? Von Bausparvertrag bis Wohnungsmarkt.

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Wie trifft mich das Sparpaket? Beziehungsweise: Trifft es mich überhaupt? Das ist die Frage, die sich viele stellen, die weder Pensionisten noch Beamte noch Bauern sind und die auch nicht besonders gut verdienen. Die durchschnittlichen Österreicher also, die laut Statistik auf ein Bruttojahreseinkommen von 24.516 Euro kommen (unselbstständig Erwerbstätige, Stand: 2010). Woran werden sie die neue „Sparpaket-Ära“ merken?

Zunächst vermutlich bei der Bausparprämie, denn 5,2 Millionen Österreicher haben einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Für jährlich 1200 Euro können Sparer vom Staat eine Prämie erhalten. Diese hat in Folge des niedrigen Zinsniveaus zuletzt drei Prozent oder bis zu 36 Euro pro Jahr betragen. In Hochzinsphasen hätte die öffentliche Hand gar bis zu 96 Euro pro Jahr an jeden Sparer ausbezahlt. Der Zuschuss des Staates lag nämlich zwischen mindestens drei und maximal acht Prozent der jährlichen Höchsteinzahlung (von 1200 Euro). Künftig wird sich das ändern: Die Bausparprämie wird nur noch zwischen 1,5 und vier Prozent ausmachen. Was bedeutet: Sparer erhalten für ihr einbezahltes Kapital nur noch zwischen 18 und maximal 48 Euro jährlich.

Auch bei der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge sieht die Sache in naher Zukunft wenig rosig aus. Von Kürzungen betroffen sind etwa 1,5 Millionen Österreicher. Hierzulande besitzt fast jeder Vierte unter 60 Jahren einen solchen Vertrag. Der Staat fördert diese Form der Vorsorge im Jahr 2012 mit bis zu 198 Euro. Zuschüsse gab es für Einzahlungen bis zu einem Betrag von 2329,88 Euro im Jahr. Die Förderleistung des Staates für die Zukunftsvorsorge belief sich auf 8,5 bis 13,5 Prozent, 5,5 Prozentpunkte davon hat der Basiszuschuss betragen. Weil der Rotstift aber auch hier angesetzt wurde, wird der Basiszuschuss statt 5,5 nur noch 2,75 Prozent ausmachen – zumindest bis 2016.

Pikantes Beispiel. Nehmen wir an, dass die Familie einen Zweitwohnsitz hat: Wer eine Immobile nach dem 1.April 2002 erworben hat, nicht als Hauptwohnsitz nutzt und diese gewinnträchtig verkaufen will, wird an den Staat 25 Prozent des Gewinns abführen müssen. Ein Beispiel aus den Unterlagen der Regierung: Wer 2005 ein Ferienhaus um 150.000 Euro erworben hat und es später einmal um 200.000 Euro verkauft, muss 12.500 an Steuern abführen, weil der Gewinn 50.000 Euro beträgt.

Die SPÖ bringt noch ein anderes – und eigentlich ziemlich indiskretes – Beispiel, das aber eher Besserverdienende betrifft: Die Privatstiftung von Kaffeehaus-Chefin Elisabeth G. hat sich nach Angaben der Partei in der Wörthersee-Gegend im Jahr 2004 ein Penthouse um drei Mio. Euro gekauft. Verkauft sie dieses im Jahr 2015 um vier Mio. Euro, müssten 250.000 Euro an den Fiskus bezahlt werden. Bei jenen Immobilienbesitzern, die vor dem 1.April 2002 eine Liegenschaft erworben haben, wird der Gewinn pauschal angenommen. Letztlich könnte die Streichung der Spekulationsfrist aber alle treffen – nämlich auch die Mieter, sagt der Chef des Staatsschuldenausschusses und IHS-Direktor Bernhard Felderer. Denn da die Steuer auf die Verkaufspreise aufgeschlagen werden könnte, werden die Käufer diese Zusatzkosten an künftige Mieter weitergeben.

Solange man im Arbeitsleben steht, kann man auch in Sachen Pensionen nicht aufatmen (Pensionen: Seiten 4/5). Denn ab 2013 wird man noch mehr zur Kasse geben als bisher – die Höchstbeitragsgrundlage in der Pensionsversicherung wird angehoben. Das betrifft allerdings vor allem Besserverdiener. Derzeit liegt die Höchstbeitragsgrundlage bei 4230 Euro, künftig wird sie (zusätzlich zur jährlichen Valorisierung) um 90 Euro erhöht. Das gilt auch für die Höchstbeitragsgrundlage in der Arbeitslosenversicherung.

Unternehmer trifft eine Reduktion der Gewinnfreibeträge, und sie müssen 110 Euro Strafe zahlen, wenn sie Mitarbeiter kündigen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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66 Kommentare
 
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Gast: Der Weg in die Malaise ist kurz, heraus ziemlich lang
13.02.2012 08:42
0 0

Schon wieder von fast allem betroffen,

lebe ich in einem vergrasserten Land, in dem als Folge der herrschenden Ausbeutung (mangels Parteibuchs unterprivilegierter) Besserqualifizierter, durch schweren Burnout über viele Jahre bettlägrig gemachte Frühpensionisten sich wegen der selbst zu bezahlenden teuren Medikamenten/Therapie/Arzt/Pflegekosten auch bei diesen sibirischen Temperaturen keine Heizung leisten können, öfters bis zum nächsten 1. hungern müssen. Im Gegensatz zu diesen klassenkämpferisch als "reich" Qualifizierten sind unsere das viele Steuergeld schon wieder verjuxt habenden Spitzenpolitiker Weltspitze im Pensionen- und Gehälterabkassieren, was m.E. nicht bloß heuchlerisch sondern obszön ist.

Das nächste Verarmungspaket kommt bestimmt: bestimmt noch höher/noch dramatischer das Leben vieler negativ verändernd, nach noch kürzerem Intervall.

Niemand hinterfragt, warum notorisches Mißmanagement zulasten der Steuerzahler nicht sanktioniert wird.

Gast: Die leistungsorientierte Mittelschicht wird aus Ö hinausgemobbt
13.02.2012 07:41
0 0

In Hinkunft werde ich nurmehr äußerst sparsam mit meiner Arbeitsleistung umgehen um bis 70 fit zu bleiben, denn

(a) die Fördermillionen abzockenden Beutelschneider aus der Industrie und dem Agrobusiness, die grassernden Amigos im staatsnahen Bereich, die nix glernt habenden und nur stumpfsinnig grinsend Dauerabzocke praktizierenden Spitzenpolitikerstatisten aus den Kellerlöchern und deren Schickimickifreunde aus der Seitenblickegesellschaft bleiben mit ihrem symbolischen Obolus in lächerlicher Kindertaschengeldhöhe quasi ungeschoren, ebenso wie

(b) die täglich mehr werdenden ach so armen Migranten mit einem de facto ProKopfEinkommen weit über dem der die oppulenten Transferleistungen zu entrichten habenden, hart robotenden, gebildeten Mittelschicht (das bemerkt man alleine schon am Sozialhilfe verpuffenden Neujahrsfeuerwerk in den Gemeindebauten, den vielen teuren Smartphones, den überdimensionalen Flatscreens, dem Markenschnickschnack, den üppigen Supermarkteinkäufen und den überzogenen Ansprüchen dieser schlagkräftig organisierten Stimmviehklientel mit viel Tagesfreizeit).

Die eigentlichen Gewinner dieser Belastungsorgie zulasten der Mittelschicht sind neben den Superreichen und ihren politischen Handlangern natürlich die generös bedachten Migranten, deren Schönerlebenpaket schon wieder gänzlich unangetastet blieb, inklusive ihres Immobilienbesitzes im Nicht-EU-Ausland!

Fazit:
Gelingt es mir nicht durch Namensänderung Migrant im eigenen Land zu werden, vertschüsse ich mich rasch ins prosperierende Nicht-EU-Ausland, um nicht kaufkraftmäßig im Arbeitslager Ö eingesperrt zu werden.

Gast: Pastor Hans-Georg Peitl
13.02.2012 07:20
0 0

Wie wirkt sich dies aus

Nachdem es beim Sparpaket nur darum geht, Gelder einzusammeln um dem ESFS und ESM zu bedienen: Ganz einfach nur kaufkraftschwächend.

Euer

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Freiheitlichen Christen Österreichs (FCÖ)
http://www.bedenklich.at

Gast: alles ist relativ / was zu viel ist, ist zu viel
12.02.2012 22:55
0 0

Zur Erhöhung meines sparpaketebedingt degoutant trist gewordenen Lebensstandards

trete ich zu dessen dringend notwendig gewordener Erhöhung und damit zur Wiedergewinnung der Lebensfreude dem Bettelorden der Franziskaner mit luxuriös ausgestatteten Klöstern an malerischen Orten bei.

Die steuerrechtlichen Gemeinnützigkeitsparagraphen im Vergleich zum staatlich zwangsverordneten Perspektivenklau machen diese Option wieder attraktiv.

Dann zahle ich überhaupt keine Steuern mehr.

Gast: Kwitter
12.02.2012 22:49
0 0

Wer streicht Straches "Scheezulage" ???


heri3
12.02.2012 18:58
1 0

was zahlen die fördergeldabzockenden bauern wirklich?

der dieselsteuerrückvergütung ist marginal.
die erhöhung der sozialversicherungsbeiträge längst fällig!
die bauern kommen nur zu 20 % für ihre sozialversicherung selbst auf!
von kürzung der gratisgeschenke auf den weg der ungerechten förderungen ist keine rede!
auch von der abschaffung der kriminellenpauschalierung hört man nichts!
die schwarzen haben sich es für ihre mitläufer bestens geregelt!

Antworten erxxich
12.02.2012 20:38
1 0

Laut 'Grünen Bericht' 2010

*177.000 registrierte Bauern zahlten 2010
-
> 53 Millionen Euro Umsatzsteuer
> 35 Millionen Euro Grundsteuer
> Bekamen 11 Milliarden Förderungen
--
--UND: zahlen jetzt geringfügig mehr !

Dr.Schwejk
12.02.2012 17:06
4 0

Aber was ist mit dem Rest, dem viel zitierten durchschnittlichen Österreicher?

"Die durchschnittlichen Österreicher also, die laut Statistik auf ein Bruttojahreseinkommen von 24.516 Euro kommen (unselbstständig Erwerbstätige, Stand: 2010)"
Sieh' da, die Presse kümmert sich um den "durchschnittlichen Österreicher"!
Was ist für diesen "durchschnittlichen Österreicher" relevant?
- Da wären einmal die enormen Verluste von 18€ pro Bausparvertrag und Jahr
- Dann die "prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge", die sich "fast jeder Vierte unter 60" leistet. Das sind sicher alles Leute mit 24.516 Euro Jahreseinkommen oder darunter.
- Dann natürlich die Zweitwohnsitzbesitzer unter denen mit 24.516 Euro Jahreseinkommen oder darunter

Damit diese "durchschnittlichen Österreicher" nicht zu traurig über den möglichen Steuerbescheid beim Verkauf ihres Zweitwohnsitzes sind, bringt man noch schnell das Beispiel der Fr. Gürtler
Dann geht's wieder weiter mit der Anhebung des Höchstbeitragsgrundlage von 4230 auf 4310 Euro pro Monat. Das wird die Österreicher mit einem Jahreseinkommen von 24.516 Euro (=1751.-/Monat) sicher schwer belasten.
Zum Schluss kommen noch die - durchschnittlichen? - Unternehmer, die bei Kündigung eine Strafe von 110Euro zahlen sollen. Dass es dabei um Kündigung älterer Mitarbeiter geht, damit diese nicht so leicht in die Frühpension - pfui, pfui - abgeschoben werden können, wird dezent verschwiegen.
Bravo, ein dreifach Hoch auf den "Qualitätsjournalismus" der Presse!!
P.S.: Liebe Regina Pöll!
Ist das der Faschingszeit zuzuschreiben oder messen Sie sich beim Begriff "Qualität" nur mehr mit "Heute", "Österreich" und "KRONE"?

Antworten Gast: Februar
12.02.2012 17:40
1 0

Re: Aber was ist mit dem Rest, dem viel zitierten durchschnittlichen Österreicher?

Sie machen Ihrem Namen alle Ehre.
1. Gelten die 110 EUR auch bei einvernehmlicher Lösung (das ist ja die allergrößte Frechheit).
2. Hat der Sozialminister diese 110 EUR mit einem Achselzucken als "es ist einfach eine Bearbeitungsgebühr" bezeichnet, also als reine Geldabzocke.
3. Drittens werden durch diese 110 EUR sicher viele Kündigungen nicht erfolgen und damit tausende Arbeitsplätze gesichert. Ganz sicher.

Antworten Antworten Dr.Schwejk
15.02.2012 06:40
0 0

Re: Re: Aber was ist mit dem Rest, dem viel zitierten durchschnittlichen Österreicher?

Sie wissen also schon, in welcher Form das Gesetz, das erst in Begutachtung geht, im Nationalrat beschlossen wird.
Gratuliere!!!

Gast: pensador
12.02.2012 15:45
6 0

Verfassungswidrig

Die Besteuerung von "Gewinnen" aus Immobilien, die schon lange vor dem Sparpaket angeschafft wurden, ist mit Sicherheit verfassungswidrig, da sie gegen eine Reihe von Steuergrundsätzen verstösst.
Bei steuerlichen Verschlechterungen muss nämlich der sogen. "Normunterworfene" die Möglichkeit haben, den Steuertatbestand auch freiwillig nicht zu setzen. Und der beginnt bereits mit dem Kauf und nicht erst mit dem Verkauf.
Damit wird eine sogen. qualitative Rückwirkung des Gesetzes geschaffen, die verfassungswidrig ist, da sie den Vertrauensgrundsatz verletzt. Die Neuerung könnte, wenn überhaupt, also erst für Fälle gelten, wo auch die Anschaffung der Immobilie nach dem Sparpaket erfolgte.

Antworten Gast: Jurist, 33
12.02.2012 22:53
0 1

Re: Verfassungswidrig

Oh du rechtskundig Unwissender!
Von Jus hast keinen Schimmer.
Da ist nichts verfassungswidrig, glaub mir das.

1 0

Re: Verfassungswidrig

Vielen Dank für Ihren Text! Ich wünsche Ihnen und mir, dass Sie mit Ihrer Rechtsauffassung richtig liegen.

Antworten Antworten Gast: Patrickg
12.02.2012 17:03
2 0

Re: Re: Verfassungswidrig

Blödsinn, wenn die Mineralölsteuer erhöht wird, kannst auch nicht sagen, wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich kein Auto gekauft...
Oder mit gleichem recht könnten sie ja gegen die anhebung der sv-beiträge klagen,
weil sie argumentieren, sie hätten ihren job unter anderen steuerlichen voraussetzungen angetreten
und dadurch lebenszeit oder ähnliches verloren.

CC
12.02.2012 14:25
4 1

Hä?

Ich denke, dass man nicht darüber diskutieren muss, dass die wirklich notwendigen Sachen wieder einmal (oh Wunder) nicht angepackt wurde, aber was soll denn bitte das?

»Unternehmer trifft eine Reduktion der Gewinnfreibeträge, und sie müssen 110 Euro Strafe zahlen, wenn sie Mitarbeiter kündigen.«

Gewinnfreibetrag reduzieren? Großartige Idee. Jetzt werde ich schon dafür bestraft, wenn ich Geld zum Wohle des Unternehmens im Unternehmen belasse?

110 Euro Strafe fürs Kündigen? Geht es noch? Was ist denn das für eine Schnapsidee? Die Idee dahinter soll mir jemand erklären.

Antworten Gerald
13.02.2012 08:21
0 0

Re: Hä?

Die Idee dahinter ist ganz einfach erklärt: "Her mit dem Zaster, her mit der Marie!"
Der nimmersatte, verschwenderische Staat gibt sich mittlerweile kaum noch Mühe seine Raubritterzüge mit irgendeinem Sinnhaftigkeits-Tarnanstrich zu versehen.

Gast: Baur4
12.02.2012 13:54
3 1

Spätestens in einem Jahr steigen massiv die Wohnungspreise!

Oder glaubt jemand diese Steuer zahlt wer anderer außer jene die eine Wohnung benötigen?

SPÖ+ÖVP werden dann gemeinsam die Wohnbaugesellschaften beschuldigen. .....

Gast: Simmeringer Heide
12.02.2012 13:12
6 1

Mei Sparpaket:

Ich meide landwirtschaftliche Produkte aus Österreich!!
Die einzige Alternative: Strache FPÖ!!

1 0

Re: Mei Sparpaket:

Wenn Sie sich da mal nicht verschlucken.

Gast: Brauner Flip
12.02.2012 13:08
8 0

40 Euro monatlich für ein Bauerhof ist ein Witz!

Die Bauern als Hauptverlierer darzustellen ist ein Hohn!!!!!!!
Bei 4 Mrd Privilegien pro Jahr OHNE Gegenleistung!

Die FPÖ muß her um mit den Bauern tacheles zu reden!

Antworten erxxich
12.02.2012 20:44
0 0

'Grüner Bericht' 2010

177.000 registrierter Bauern zahlten:
-
* 53 Millionen Euro Umsatzsteuer
* 35 Millionen Euro Grundsteuer
-
UND: Bekamen 11 Milliarden Euro
Förderungen !!!
-
-
JETZT: Zahlen sie nur geringfügig mehr
und die Förderungen wurden auch
kaum gekürzt !!!

Antworten erxxich
12.02.2012 20:41
0 0

'Grüner Bericht' 2010

177.000 registrierter Bauern zahlten
-
* 53 Millionen Euro Umsatzsteuer

Antworten Gast: Steueropfer
12.02.2012 16:21
2 0

BAUERN/LANDWIRTE/FORSTWIRTE U CO

Na - a riesen Belastung - das neue "Schutzgeldeintreibungspaket" f. d. Bauern - jetzt müssens für den Diesel gleich viel bezahlen wie alle anderen - toll -

Antworten Luzius
12.02.2012 15:03
7 0

Re: 40 Euro monatlich für ein Bauerhof ist ein Witz!

nicht vergessen, dass Bauern in Wien bspw ebenso Gärtner sind, welche vom Agrardiesel bisher und wohl auch weiterhin weil Pauschal gerechnet, profitieren werden !

Ich wohne umringt von Gärtnern in Kaiserebersdorf und sehe jedes Jahr eine neue Villa samt grösserem teureren Fuhrpark aus amerikanischen Fahrzeugen (Pkw) entstehen !


Antworten Kreuzhans
12.02.2012 15:03
2 1

Re: 40 Euro monatlich für ein Bauerhof ist ein Witz!

Meine Frage: Warum verlassen so viele Bauernkinder den Hof jund gehen in andere Berufe wenn es eh den Bauern so gut geht???

Antworten Antworten erxxich
12.02.2012 20:54
0 0

Kein Witz aber eine riesen Sauerei !!!


 
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