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Werner Faymann: "Es kann immer viel passieren"

11.02.2012 | 18:21 |  von Rainer Nowak (Die Presse)

Bundeskanzler Werner Faymann erklärt im Interview, warum die Regierung in ihrem Paket mit Einnahmen rechnet, die es noch gar nicht gibt – und dass die Steuerreform abgesagt ist.

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Sie erweisen sich als unverbesserlicher Optimist. Sie haben Maßnahmen und Einnahmen in Ihrem Konsolidierungspaket budgetiert, deren Umsetzung in weiter Ferne ist – etwa eine europaweite Finanztransaktionssteuer.

Werner Faymann: Wenn man ein mittelfristiges Budget macht, stellt man all das ein, was zu diesem Zeitpunkt gerechtfertigt scheint. Wir arbeiten mit den Prognosen der Wirtschaftsforscher, die einen negativen Ausblick geben. In den Vorjahren waren deren Vorhersagen immer vorsichtig. Ich finde aber, dass wir nicht nur Risken sondern auch realistische Chancen in das Budget hineinnehmen können. Ein depressives Budget müssen wir nicht machen.

Sie haben es nicht in der Hand, ob eine EU-weite Finanztransaktionssteuer kommt.

Aber Angela Merkel ist etwa dafür, ihr derzeitiger Koalitionspartner nicht. Die deutsche SPD und die Grünen wollen es. Bald sind Wahlen, es gibt da eine gute Chance. Auch Frankreich will es. In der Sekunde, in der Deutschland das auf die Agenda setzt, kommt das auch. Es gibt nicht umsonst einen Reformvorschlag der EU-Kommission in diese Richtung.

Der sieht vor, dass die so gewonnenen Mittel auf EU-Ebene zur Verwendung kommen.

Aber die Steuer soll nicht von Brüssel eingehoben werden. Sondern um gemeinsame Anstrengungen zu bewältigen, falls etwa weitere Mittel für den Schutzschirm aufzubringen sind. Die Steuer bleibt in den Nationalstaaten.

Mehr Geld für den Schutzschirm haben Sie als Risiko in Ihrem Paket nicht vorgesehen.

Da müssen Sie zwischen Risken und tatsächlich fließendem Geld unterscheiden. Wir haben die aktuellen Risken berücksichtigt, aber ich gehe nicht davon aus, dass wir mehr Verluste bis 2016 hinnehmen müssen.

Sie wissen, dass Sie dies nicht garantieren können. Genau das könnte passieren.

Es könnte immer viel passieren. Wenn wir heute nach Hause fahren, können wir auch nicht garantieren, was am Heimweg im Verkehr passieren kann. Aber wir gehen nicht davon aus.

Könnte es einen Alleingang Österreichs mit der Finanztransaktionssteuer geben?

Frankreich macht das so. Michael Spindelegger und ich lassen vom Finanzressort errechnen, was dies bringen könnte: Es ist nicht unser Ziel, das im Alleingang zu versuchen.

Frage an den Ex-Wohnbaustadtrat: Durch die Immobiliensteuern steigen die Preise.

Ich habe das Gefühl, dass bei Immobilienverkäufen in guten Lagen bereits jetzt so viel aufgeschlagen wurde, als hätte es eine Spekulationssteuer gegeben. Ich denke, es ist gerecht, solche teils enormen Gewinne zu besteuern. In der Praxis wird sich an den Preisen wenig ändern.

Experten sehen das anders. Ich darf einen unverdächtigen Berichterstatter Ihres Pakets zitieren: Die Austria Presseagentur titelt mit „ein Drittel Überschriften“. Beim Thema Gesundheit wird das – auch im Vergleich zu den Pensionen – besonders deutlich.

Das habe ich nicht gelesen. Aber Sie können den Gesundheitsminister anrufen, und er kann Ihnen Dutzende Papiere geben, für die der Umfang der „Presse am Sonntag“ zu klein wäre.

Warum steht das nicht im Papier?

Wir haben für das Konsolidierungspaket eine Punktation formuliert. Jetzt wird dies in Gesetzesformulierungen gegossen, die in Begutachtung gehen und ins Parlament kommen.

In dem Papier fehlen echte Strukturreformen. Karl Aiginger, Wifo-Chef und nicht gerade ein Neoliberaler, kritisiert das deutlich.

Karl Aiginger? Der spricht von einem ersten guten Schritt. Sie müssen alles lesen. Steht im Teletext.

Und dass Strukturreformen fehlen.

Wenn man einen Aufnahmestopp im öffentlichen Dienst vornimmt und dadurch etwa 1000 Beamte pro Jahr abbaut, muss man logischerweise die Strukturen ändern und die Effizienz steigern. Auch bei den Pensionen handelt es sich um Strukturreformen, die mittel- und langfristig wirken. Wenn Experten sagen, da ist noch mehr drinnen, stimmt das. Aber es ist nicht wenig drinnen.

Das heißt, es wird weitere Pakete geben?

Die Reform eines Landes kann man nicht mit einem einzigen Paket umsetzen.

Vor allem nicht am Ende der Legislaturperiode. Also kommen noch mehrere?

Jetzt müssen wir die Maßnahmen umsetzen, was Standfestigkeit erfordert. Danach werden die Schritte vertieft.

Ein Steuerreform ist in der Legislaturperiode nicht mehr drinnen, oder?

Wenn das Wirtschaftswachstum doch nach oben zeigt und der Koalitionspartner über neue Vermögenssteuern gesprächsbereit ist, um eine Gegenfinanzierung zusammenzubekommen, könnte man es machen.

Also nein.

Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr gemeinsam in Europa Maßnahmen setzen, um das Wirtschaftswachstum zu stärken. Bevor das in ein, zwei Jahren Erfolg hat, haben wir noch eine Wahl.

Wenn die ÖVP der Erbschaftssteuer zugestimmt hätte, hätten Sie auf die Einführung eines Solidarbeitrages und höhere Sozialbeiträge für Besserverdiener verzichtet?

Nein.

Es wäre aus Ihrer Sicht doch sinnvoller, Arbeit zu entlasten und Vermögen zu belasten.

Das stimmt. Wir sind weiter für eine Erbschaftssteuer, aber wir brauchen bis 2016 auch Einnahmen, die von allen solidarisch gebracht werden.

Bei den Vermögenssteuern sind Sie gescheitert.

Nein, wir besteuern Vermögenszuwachs, etwa bei Immobilien.

Ich mache Ihnen keineswegs zum Vorwurf, sich nicht durchgesetzt zu haben. Aber eine klassische Vermögensteuer ist das nicht.

Es ist eine Steuer auf Vermögenszuwächse. Aber dass Erbschaften und Schenkungen steuerfrei sind, bleibt eine Lücke für uns, die wir schließen wollen.

 

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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31 Kommentare
 
1 2
Gast: ehschowurscht
12.02.2012 19:03
0 0

Es kann immer viel passieren

Da bin ich einmal (und nie wieder) deiner Meinung Wernerl, nur...es KANN nicht nur, sondern es WIRD!

Und dann heisste es - ned weinen sondern als Mann (Ironie off) dem ins Auge zusehn!

Weil, was auch immer passiert - und es wird mehr als genug sein - dich Wernerl werden wir dann nur mehr als abschreckendes Beispiel für einen Möchtegernpolitikerdarsteller für Gruselromane brauchen können!

sualk46
12.02.2012 18:22
0 0

Einzeller

regieren uns arme Österreicher. Leider!

statusquo
12.02.2012 18:02
0 0

Solange

es möglich ist, daß ein Herr Mateschitz sinnloserweise mit Maschinen in der Gegend herumfliegt, die in einer Stunde so viel Sprit brauchen, daß ein Normalsterblicher 2 Jahre mit dem PKW fahren könnte, dann noch nach New York auf einen Kaffee fliegt und dafür 80 Tonnen Kerosin in die Luft bläst, und dazu noch für gekaufte Ländereien Förderungen kassiert, obwohl keine Landwirtschaft betrieben wird, ist diese Steuerreform eine Farce.
Wir können damit rechnen, daß wenn diese Reform durch ist, sofort die nächste am Programm steht.

dadada
12.02.2012 17:25
1 0

jeder denkende mensch der arbeitet

egal ob als gewerbetreibender, als bauer, als beamter, als arbeiter
sollte begreifen, dass das fördern von leistungsfreien einkommen wie es die övp durchsetzt schädlich ist!

des weiteren ist es vollkommen klar, das ein wirtschaftsystem, in dem mehr geld durch spekulation verdient wird als durch produktion und dienstleistung, scheitern wird!

ob sich das nun durch ein paar tricks auf kosten der arbeitenden menschen hinauizögern lässt oder nicht ist eigentlich egal.

je länger weitergewurschtelt wird umso spektakulärer wird der crash sein!


Antworten fireone
13.02.2012 12:00
0 0

Re: jeder denkende mensch der arbeitet

Wenns aber so bequem und einfach ist, große Geschäfte per Mausklick von zuhause aus abzuwickeln. Wer wird da noch die Mühe auf sich nehmen, täglich 8 Stunden für ein Butterbrot zu arbeiten? Solche Geschäfte gehörten viel strenger überwacht und dementsprechend hoch besteuert.

Antworten Antworten dadada
13.02.2012 16:38
0 0

Re: Re: jeder denkende mensch der arbeitet

falls sie es noch immer nicht mitbekommen haben:

solche geschäfte werden praktisch nicht kontrolliert und auch nicht versteuert....

derartige "geschäftsleute" geniesen den schutz der schwarzen....

Antworten Antworten Antworten fireone
13.02.2012 17:42
0 0

Re: Re: Re: jeder denkende mensch der arbeitet

Ok, sollen die Schwarzen schuld daran sein. Aber warum unternehmen die Roten mit ihrem Lieblingsvolkskanzler nichts dagegen? Die werden doch nicht Dreck am Steckerl haben?

Antworten Antworten Antworten Antworten dadada
13.02.2012 17:51
0 0

Re: Re: Re: Re: jeder denkende mensch der arbeitet

wie sie gerade bei den verhandlungen zum, sparbelastungspacket gesehen haben sind die roten verhandler zu schwach.

die sind leider jämmerliche umfaller.

es wird hoffentlich bald besere rote verhandler geben!

Gast: gast45
12.02.2012 16:24
0 0

nebenbei ..

wie ist das eigentlich juristisch zu qualifizieren, wenn ein geschäftsführer einnahmen in ein budget aufnimmt, die es gar nicht gibt ?

Gast: 4545
12.02.2012 14:03
0 0

traurig,

mit so einer Kompetenz wird ein Land geführt.

"Es könnte immer viel passieren. Wenn wir heute nach Hause fahren, können wir auch nicht garantieren, was am Heimweg im Verkehr passieren kann. Aber wir gehen nicht davon aus."

wenn man eine Strecke mit 160 fährt wo alle Woche ein schwerer Unfall passiert und die Gefahrenstellen nicht entschärft wurden. Ist die Chance schon höher auch einen Unfall zu verursachen.

diese Küchen-Metaphern sind fahrlässig.

greebo
12.02.2012 14:00
0 0

Marionettenkanzler

Und wieder ein nichtssagendes Interview, das nur klarmacht, dass Faymann keine Ahnung hat.

"Steht im Teletext" - das ist auch in etwa die Länge an Text, die ich ihm als Leseaufgabe zutraue.

jerry91
12.02.2012 12:14
0 0

wir müssen jetzt

sparen, damit wir das gesparte Geld dann wieder über Kredite in den ESM in andere Länder pumpen können!

Boris
12.02.2012 12:04
0 0

Jene die seit Jahrzehnten diese Republik von einem Paradies in einen Default state verwandelt haben

brüsten sich jetzt mit der ultima ratio:
Der, nach & vor einer weiteren Herabstufung durch die Rating Agenturen , de facto Abwicklung Österreichs.
Es ist eine Schande was aus einem der resoucenenreichen Länder der Erde mit einem 17 seitigen Propaganda-Aussackelungs-Schmuddelpapier gemacht wurde.
http://diepresse.com/layout/diepresse/mediadb/pdf/konsolidierung.pdf
Wenn einem ein Winkeladvokat so ein windiges Dokument auf den Tisch gelegt hätte, würde man ihn in jedem anderen Land hinauschmeissen

Antworten Dr.Schwejk
12.02.2012 18:28
0 0

resoucenenreiches Land

Was soll denn DAS nun wieder heißen?

Antworten Antworten Boris
13.02.2012 14:33
0 0

Das heißt...

das das Dokument das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben ist. Es ist voller Schwindel, Annamen, Vermutungen und groben Lügen die uns die Flatulantentruppe vorgelegt hat. Um das zu erkennen, muss man allerdings das unredigierte Originalpapier (ohne redaktionelle Bearbeitung durch die Medien wie ORF, HEUTE & KRONE ec.) wirklich gelesen und, das ist besonders wichtig, auch verstanden haben. Bzw. verstanden haben was das für ein Holler ist.
Aber dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen...

Gast: Gast894
12.02.2012 11:04
0 0

Herr Failman wollen Sie

die totale Enteignung aller Leistungsträger, Arbeiter und Angestellten welche nicht bei der Paddei sind?

Ja, denn das verstehe ich unter Gerechtigkeit!

ALL ANIMALS ARE EQUAL
BUT SOME ANIMALS ARE MORE EQUAL THAN OTHERS
http://www.george-orwell.org/Animal_Farm/9.html


Gast: Antensteiner
12.02.2012 10:13
0 0

Es kann immer viel passieren

Genau Herr Faymann, das werden Sie bei den Wahlen 2013 merken und ich freue mich schon auf Ihr blödes Gesicht nach der 1 Hochrechnung.

Antworten fireone
13.02.2012 17:48
0 0

Re: Es kann immer viel passieren

Um bei Faymann zu bleiben, es kann soviel passieren. Es kann auch sehr leicht passieren, dass Faymann 2013 gar nicht mehr großer Vorsitzender und Bundeskanzler ist. Es kann auch weiter passieren, dass seinen Genossen ein Licht aufgeht und sie begreifen, wen sie da aufs hohe Roß gesetzt haben und sie ihn deshalb in die Wüste schicken. Es kann soviel passieren.....

Gast: Guten Morgen
12.02.2012 07:37
0 0

Sparpaket

ist, keine 2-fach, 3-fach Pensionen für Politiker.
Höchstpension ab sofort auch für bestehende Pensionauszahlungen € 5000,00!

Gast: Blankenstein Husar
12.02.2012 01:49
2 0

Bla, bla, bla, .....

Die nicht einmal nix sagenden Ausführungen des Bundeskanzlers gehen den allermeisten Österreichern am sogenannten Allerwertesten vorbei.
Das ist auch durch ganze 5 posts hier recht gut dokumentiert.

Sagt einmal, werte Sozen,

haltet ihr das nicht auch schön langsam für bedenklich?

Antworten fireone
13.02.2012 17:50
0 0

Re: Bla, bla, bla, .....

Sollten sie nicht, denn grade die werden die Zeche bezahlen. Die allermeisten Österreicher sollten bei der nächsten Wahl genau überlegen, wo sie ihr Kreuzerl machen.

Gast: Blankenstein Husar
12.02.2012 01:48
1 0

Bla, bla, bla, .....

Die nicht einmal nix sagenden Ausführungen des Bundeskanzlers gehen den allermeisten Österreichern am sogenannten Allerwertesten vorbei.
Das ist auch durch ganze 5 posts hier recht gut dokumentiert.

Sagt einmal, werte Sozen,

haltet ihr das nicht auch schön langsam für bedenklich?

Fresno
11.02.2012 23:51
2 0

Das eine Drama ist,

dass die Spitze der SPÖ so tut, als hätte die Einrichtung eines Steuersatzes von 25% auf Vermögenszuwächse etwas mit sozialer Gerechtigkeit zu tun.

Das andere Drama ist, dass man in der ÖVP meint, etwas für die Leistungsträger zu tun, wenn man vermögensbezogene Steuern verhindert. Tatsächlich privilegiert man Vermögenszuwächse und leistungslose Einkommen gegenüber den Gewinnen von Selbständigen bzw. auch Löhnen oder Gehältern.

Während z.B. Selbständige die Gewinne aus ihrer Erwerbstätigkeit nach Abzug von ca. 25% Sozialversicherung mit bis zu 50% versteuern müssen, können Vermögende ihre Vermögen bequem (weil vergleichsweise steuerschonend) vermehren.

Warren Buffet meint, es sei ungerecht, dass seine Sekretärin einen höheren Steuersatz habe als er.
Es scheint, als würden diese Auffassung in der Bundesregierung nur wenige mit ihm teilen.

Gast: Fredak
11.02.2012 23:04
2 0

Wo Tauben sind fliegen Tauben zu

Faymann ist da was herausgerutscht über die Langszeitarbeitslosen. Wo Spindelegger sein Gesicht verzog.

Hat man nicht750 Millionen dafür bereitgestellt für die Wirtschaft um Langzeitarbeitslose
"unterzubringen".

Wieviele davon könnte man um 750 Millionen wohl wie lange in die Pension schicken anstatt Sklaven einer falschen Moral aus Ihnen zu machen? Nur Geldumschlichterei.

Diese ÖVP -die Wirtschaftsmacher und diese SPÖ als Hampelmann!

Kürzungen die bei einer Pension von € 1100,-- monatlich mit bis zu € 60,- erst vor zwei Jahren! Und vor fünf Jahren war da doch auch eine Nullrunde oder nicht?

Ausgewoghenheit sehe ich nirgends bei dem Sparpaket nur das der kleine am "meisten" hergeben muss. Denn beim Bausparer ansetzen ist ein Witz. Bei den Politiker und Staatsangestellten. Tut sich reichlich wenig dagegen.

Gast: Nur symbolische Reichensteuer
11.02.2012 21:57
3 0

Während das grinsende Tschapperl Faymann von seinen 20.000 Euro nur ein Taschengeld von 200 Euro verliert,

werden in typisch großkoalitionärer Manier die ihm die leicht faßlichen Drehbücher für seine Interviews und Fernsehauftritte verfassenden beamteten Doktoren-Schreiberlinge für eine unter hohem Termindruck zu absolvierende 80-Stunden-Woche mit läppischen 1.500 Euro entlohnt, weiter belastet und ausgebeutet, durch Inflation schleichend um Kaufkraft betrogen und später in den Mistkübel Volkspension ab 70 entsorgt, wo sie durch die Billiggenerika Marcoumar oder ThromboAss und die Nachlässigkeit kaum geschulter Pflegekräfte möglichst bald ins Jenseits befördert werden.

Leistung rentiert sich nicht mehr in Österreich!

Denn diese verschwendungssüchtigen, neoliberalen Sozialisten mit Familieneinkommen von über 30.000 Euro monatlich (Faymann, Schieder, Cap u.a.) verwüsten das einst prosperierende Land!

Und der IV-hörige Spindelegger bläst auch nur das Halali auf den Mittelstand, um den Reichtum seiner Einflüsterer zu schonen. Daß er sich als Sozi-Beiwagerl und Reichenförderer damit unwählbar macht, kapiert er nicht!


Gast: Ende der Geldverschwendungsorgie!
11.02.2012 21:24
2 0

Die SPÖ existiert nur dank anderer Leute Geld


 
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