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"Positiv überrascht": Pensionsexperten loben Sparpaket

12.02.2012 | 11:04 |   (DiePresse.com)

Die Maßnahmen der Regierung im Pensionsbereich gehen in die "richtige Richtung". Finanzexperten hoffen auf eine Rückkehr des Triple-A-Ratings. Das Parlament muss das 27 Milliarden Euro schwer Paket noch absegnen.

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Ende März soll das 27 Milliarden Euro schwere Sparpaket der Regierung im Parlament abgesegnet werden und im April in Kraft treten. Finanzwissenschafter Friedrich Schneider und Erste-Chefanalyst Friedrich Mostböck halten sogar eine Rückkehr der Bestnote Triple-A bei der Ratingagentur Standard & Poor's für möglich. Bedingtes Lob für die Vorschläge im Pensionsbereich kommen von Pensionsexperten: Die Punkte "weisen in die richtige Richtung", erklärte der Arbeits- und Sozialrechtler Wolfgang Mazal. Auch der Pensionsexperte Bernd Marin hält die Maßnahmen für einen "sehr ambitionierten Versuch". Er sei "positiv überrascht", für österreichische Verhältnisse könne man durchaus die Note "Gut" vergeben - im internationalen Vergleich bzw. für die langfristigen Konsolidierungserfordernisse allerdings "kaum ein Genügend".

Das Rehabilitationsgeld statt der befristeten Invaliditätspension für Unter-50-Jährige sei "sehr sinnvoll", meinte Mazal. Dies sei ein klares Signal, dass man sich um Menschen mit gesundheitlichen Problemen kümmern solle, damit sie Beschäftigung erhalten. Bei der Invaliditätspension könnte sich Mazal auch mehr vorstellen: Mittelfristig solle man etwa den Berufsschutz für gelernte und angelernte Arbeiter und Angestellte reduzieren.

"Erste Hilfe, aber keine nachhaltige Heilung"

Sinnvoll und notwendig seien auch Erschwerungen insbesondere bei der Korridorpension. "Sensationell" wäre es für Mazal, wenn es gelingt, das Pensionskonto so schnell umzusetzen. Erhofft hätte sich der Experte aber auch eine raschere Angleichung des Frauenpensionsalters.

Das hätte sich auch Marin gewünscht. Er verweist etwa darauf, dass in Italien das Frauen-Pensionsantrittsalter ab heuer innerhalb von sechs Jahren um sechs Jahre hinaufgesetzt werde, in Österreich über ein Jahrzehnt keinen einzigen Monat. Gefragt, ob die Maßnahmen ausreichen, meinte Marin: "Als Erste Hilfe ja, als nachhaltige Heilung nicht." Man hätte das Sparpaket nutzen müssen, um das gesetzliche Antrittsalter in irgendeiner Form automatisch an die steigende Lebenserwartung anzupassen, die allein bis 2020 zwei Mrd. zusätzliche Kosten verursache. Marin plädiert dabei dafür, sich Zeit für langfristige "sanfte" Übergänge zu nehmen und die Anpassung in kleinen Dosen vorzunehmen.

Eine "vertane Chance" sei außerdem, dass man die Invaliditätspension nicht völlig aus dem Pensionssystem ausgegliedert hat - die I-Pension werde schließlich zu drei Viertel von Über-50-Jährigen genutzt, laut Marin im internationalen Vergleich überdurchschnittlich häufig. Nicht sehr begeistert ist der Experte auch von den Einschränkungen bei der Korridorpension: Hier gehe es um die Freiheit des Einzelnen, früher in Pension zu gehen, freilich mit "versicherungsmathematisch korrekten Abschlägen statt bloß 5,1 Prozent, was eine Subvention freiwilliger Frühpension ist".

Antrittsalter erhöhen

Positiv bewertet Marin die Abschaffung der Parallelrechnung im Zuge des Pensionskontos und auch, dass man nicht das Alter für die Korridorpension angehoben hat, sondern bei den Versicherungszeiten ansetzt, was nachhaltige Ersparnisse statt Einmaleffekte bedeute. Sollte es wirklich gelingen, das tatsächliche Antrittsalter bis 2020 um vier Jahre zu erhöhen, wäre dies für den Experten jedenfalls eine "eindrucksvolle Leistung".

Mazal sieht in den präsentierten Maßnahmen einen "großen Schritt" für die nachhaltige Finanzierung. Um mittelfristig ausreichende Pensionen zu sichern, werde es darauf ankommen, ob das tatsächliche Antrittsalter steige. Letztlich bedürfe es dazu aber eines Mentalitätswandels bei den Arbeitnehmern und vor allem auch den Arbeitgebern, wie der Experte betont. Auf die soziale Ausgewogenheit angesprochen - der Pensionsbereich macht ja einen großen Brocken des Sparpakets aus - verwies Mazal auf die große Zahl an Betroffenen, wodurch für den Einzelnen ein relativ kleiner Teil übrig bleibe.

Länder müssten erst ab 2014 sparen

Wenn die beim Sparpaket geplanten neuen Steuern wie geplant fließen, dann können die Länder die Hälfte des ihnen zugedachten Konsolidierungsbeitrags durch neue Einnahmen bestreiten. Für 2012 und 2013 decken die zusätzlichen Steuereinnahmen nämlich beinahe ihren gesamten Konsolidierungsbedarf ab. Erst ab 2014 werden echte Einsparungen nötig.

Zu den Zahlen im Detail: Gemäß den Unterlagen der Regierung müssen die Länder und Gemeinden heuer ein "Konsolidierungsvolumen" von 112 Mio. Euro erbringen. Davon werden allerdings 104 Mio. Euro durch ihren Anteil an den zusätzlichen Steuereinnahmen abgedeckt - bleiben also nur Einsparungen von acht Mio. Euro. Auch 2013 werden die Länder vom Sparpaket de facto noch verschont. In diesem Jahr stehen Steuereinnahmen von 553 Mio. Euro einem "Konsolidierungsbeitrag" von 571 Mio. Euro gegenüber. Abzüglich der neuen Steuern bleiben den Ländern also zu bewältigende Einsparungen von 18 Mio. Euro. Dies gilt freilich nur, wenn die für 2013 budgetierte "Abgeltungssteuer" für in der Schweiz gebunkertes Schwarzgeld (1 Mrd. Euro) wirklich fließt.

Danach heißt es dann allerdings auch für die Länder sparen: Den für die Jahre 2014 bis 2016 erwarteten Konsolidierungsbeiträgen von rund 1,2 bis 2 Mrd. Euro stehen nur noch Mehreinnahmen im Ausmaß von 618 bis 669 Mio. Euro gegenüber (siehe Tabelle). In Summe können die Länder ihre Sparvorgaben allerdings zu 50 Prozent aus neuen Einnahmen decken. Beim Bund macht der Anteil der "echten" Sparmaßnahmen etwa zwei Drittel aus.

(APA)

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90 Kommentare
 
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Gast: PensionsVoodoo privilegierter Schnösel
13.02.2012 15:57
0 2

Auf Kosten der Steuerzahler fungieren Uniprofessoren als Lobbyisten der Super-Reichen!

Uniprofessoren wie die "Mister Pensionsklau" Marin und Mazal kassieren für ihr vom Steuerzahler unfreiwilligerweise generös bezahltes Hobby ab ihrem 68. Lebensjahr als Pension klammheimlich degoutante 100 % (!) ihres Letzbezuges!

Ihre eigentliche Arbeit erledigen üblicherweise die ihrem Goodwill ausgelieferten Assistenten. Mit über 4 Monaten Jahresurlaub und sonst keinen fixen Arbeitszeiten (viele sind nichteinmal 1 Tag pro Woche auf der Uni anwesend oder werkeln fleißig für ihre Privatkanzleien etc. und diverse andere bezahlte Jobs) oder Leistungskontrollen (man betrachte nur wissend die viel zu oft kläglichen Publikationenlisten) läßt es sich bequem langatmig über Arbeiten bis mindestens 70 plaudern ... Die meisten dieser ihren menschenverachtenden Zynismus kaum erkennenden Herren hat noch nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Marins ewig gleiche, von den Pensionsfondshaien vorgefertigten Mantras kennt inzwischen fast jeder; ebenso ihre tendenziösen Inhalte (was der Maxime wissenschaftlicher Objektivität widerspricht). Hätte der selbst privilegierte Ringstraßenpalaisbewohner je für ein vergleichsweise mickriges Salär wie viele hochqualifizierte Akademiker viele Jahre lang unter ständigem Termindruck, Trotteln bzw. Psychopathen oder dem Marktrisiko ausgeliefert, eine 80 bis 100 Stundenwoche mit kaum jemals Urlaub zu absolvieren gehabt, auch er wäre wie viele mit Burnout zusammengebrochen.

Da dies jedoch nur die anderen betrifft, wird zwanghaft deren Leben vergällt.

Gast: psoft
13.02.2012 15:03
1 1

Nicht-Leistung

Es ist unfasslich, welche Nichtleistung uns hier die Regierung als den "großen Wurf" verkaufen will, an dem fast die Koalition gescheitert wäre! Keine einzige strukturelle Maßnahme, die Hälfte nur Hülsen, die nicht verhandelt sind und als Gipfel der Unverfrorenheit Maßnahmen einpreisen die weder verhandelt noch beschlossen sind bzw. die Umsetzung von Dritten abhängig ist. Die Chuzpe zu besitzen, dem Stimmvieh das als Zukunftssicherungspakekt zu verkaufen, was nichts ist als ein einziger Murks, zusammengewürfelt aus ein paar Einzelmaßnahmen, mit denen man wieder ein bisschen Zeit kaufen will, macht fassungslos. "Die" haben immer noch nicht begriffen, dass es höchst an der Zeit für echte Reformen ist und können sie auch auch gar nicht umsetzen, weil sie viel zu verhabert sind mit der eigenen Klientel. Es ist eine Schande, wie hier die Politik zu Grabe getragen wird von unfähigen Dilletanten, die nicht bereit sind, endlich für die Zukunft dieses Landes die Weichen zu stellen. Strache wird es ihnen danken!

Luzius
13.02.2012 14:19
0 0

Länder müssten erst ab 2014 sparen

davon sind einige aber weiterhin sehr weit entfernt, wie die hier nicht gebrachte Nachricht:

http://kurier.at/nachrichten/4484676-luxus-bmw-krisensitzung-bei-feuerwehr.php

zeigt !

Es wurden auch keinerllei Vorsorgen im Regierungsabkommen bzw Sparpaket getroffen, derartige "Malversationen" künftig überhaupt zu verhindern !

Spart DORT, bevor erneut das Volk Eure Verschwendungssucht bezahlen soll.


0 2

Der Martin ist alles Andere als ein Experte....

Das was man da gemacht hat ist schlicht lächerlich. einem/einer MinisterIn kostet der Solidarbeitrag EUR 1.300,-- im Jahr , inem Pensionisten mit 1.500,-- EUR Pension der 1 prozentige Unterinflationsabschlag EUR 200,-- im Jahr. So viel zur sozialen Ausgewogenheit. Das ist einfach ein völlig unberechtigter Sozialrundumkahlschlag zu Lasten der ohnehin schon knapp an der Armutsgrenze Lebenden.
Den Berufsschutz einzuschränken ist im Übrigen demütigend; das würde bedeuten, dass ein hoch qualifizierter Facharbeiter oder Angestellter jeden noch son unqualifizierten Job (diese Jobs gibt es übrigens nicht in ausreichender Zahl) theoritisch machen müßte. Wenn es diese jobs aber nicht gibt, so steht er einfach langzeitarbeitsols da. Das alles ist einfach nicht strategisch und schon gar nicht systemisch durchdacht.

Gast: Herrschaft der Schweine (Orwell)
12.02.2012 21:42
4 1

Die Hauptsache, Blecha+Marin+Khol+Konsorten wie Neugebauer+Faymann+Vranitzky

haben ihre fürstliche Apanage bis ins hohe Alter (auch ihrer Witwen) sichergestellt. Der Rest möge verrecken. Aber vorher noch unter Vorspielung falscher Perspektiven möglichst lange möglichst viel in die Umverteilung von unten nach oben einzahlen, damit es den verschwendungssüchtigen und ansonsten nichtsnutzigen Zynikern samt ihrer hedonistischen Migrantenklientel auf Kosten des altmodisch leistungsorientierten und dafür nach Belieben abgezockten Bürgertums noch lange herrlich gut ergeht. Ich vermisse die Halbierung der unsittlich hohen Pensionen dieser frivolen Robber Barons („Bagage“ würde man in Wien sagen), die – symbolisch gesprochen - kaltes Wasser predigen, jedoch selbst hinterrücks üppige Champagnerparties in ihren Lustschlößchen feiern.

Nicht uninteressant wäre die Lüftung des bestgehüteten Geheimnisses, wer eigentlich Marins „European Centre“ http://www.euro.centre.org/detail_people.php?xml_id=83 finanziert??? Dann wäre die Schlüsselfrage geklärt:

CUI BONO? („follow the money-thread“!)

Dem um wesentliche Pensionsanteile Betrogenen sei zur Inspiration die Macht der Wähler demonstriert:

http://www.youtube.com/watch?v=nXEeF2BrBM8

Versklavung durch Tributpflicht läßt sich beenden. Man müßte nur initiativ werden!

Solange sich der für dumm verkaufte Bürger von den neoliberalen Mantras der den Wallstreet-Milliardären zuarbeitenden Lobbyisten Marin+Mazal blenden läßt, funktioniert die unverschämte Abzocke.

Nur kluger Widerstand kann diese beenden.

Antworten erxxich
13.02.2012 00:29
0 4

Egosten unterwegs !!!!


Gast: Pidi
12.02.2012 21:35
0 1

Unterscheiden

Leute die in der Pflegebereich arbeiten sind schon mit 20 Jahre arbeite fertig.Das ist psycho und körper belastung.Die Politiker sollen diese Arbeite EIN Monate machen und dann schauen wir was sie sagen und sowieso fuer die Straßenarbeiter ist auch sehr harte Arbeite.Es soll fuer jede Berufe eine andere Regelung geben.

Gast: egi
12.02.2012 20:20
2 0

Pensionsreform in Wien?

Eine Pensionsreform die große Teile ausnimmt, kann wohl nicht gelobt werden. Wo bleiben die Pensionsreformen bei den Bundesländer, allen voran WIEN! Über den Finanzausgleich gehört den säumigen Ländern in der Höhe der nicht durchgeführten Pensionsreformen die Mittel gekürzt, dann könnte von einer Reform gesprochen werden, - alles mehr Makulatur als wahre Absicht, im gesamten Paket!

Gast: pro_bf
12.02.2012 19:15
0 0

3-fach Belastung der derzeitigen und zukünftigen Pensionisten

Mit diesem Sparpaket ist nun auch Säule 1 und 3 massiv geschwächt worden -> Säule 1 Reduktion der staatlichen Pension, Säule 3 Halbierung beim Zuschuss der Privatvorsorge. Säule 2 wurde bereits auch durch Untätigkeit der Politik seitens der Pensionskassen (VBV und andere) in unverschämterweise Weise gekürzt.
Somit ist jeder Österreicher betroffen!

Was sagen die erwähnten Pensionsexperten dazu?
Siehe:
http://www.stoppdempensionskassenflop.at/home/

makaberich
12.02.2012 18:26
2 1

Klar loben die Pensionsexperten das Sparpaket ...

... die Herrn Khol und Blecha haben ja keine ASVG-Pension.

Gast: Die Stäätin
12.02.2012 18:01
2 2

die Über-sauerei ist die, dass dei Frauen erst im Jahre 2033 (!) dasselbe Pensionsantrittsalter haben werden als weie Männer

man kann also sagen:

rel. ungeschoren kamen davon die:

Raiffeisen-ma...ia
Traktorfahrer
Frauen
Wirtschaftskriminelle (auch Bankster genannt)
Super-reiche

Grosse Verlierer sind:

Beamte
Männer allgemein
Arbeiter (ja, diejenigen die die Strassen udn Häuser bauen, und mit ca. 65 Jahren im Schnitt sterben)
Leistende, also Leute die sich mit ihrer Arbeitsleisstung ihr Geld verdienen müssen, und nicht mit Kapitalzuwachs.

Es wird vorgerechnet, dass ein Bauarbeiter, der mit 60 Jahren in Pension geht, in Zukunft 29% Abzüge haben wird.

Eine weibliche Angestellte die mit 59 Jahren in Pension geht, aht nur 6% Abzüge!

Argumentiert wird das mit der "längeren Lebenserwartung der Frauen"!

AHA!

Die "Experten" im Sozialministerium und der Regierung meinen also, man muss den Männern noch mehr von ihrer nur kurz genossenen Pension wegnehmen, Frauen haben weniger Abschläge, wenn sie früher gehen, weil sie länger die Pension abzo..en dürfen...

Tja, die EU (das Liebkind der Linken) hat schon geräuspert, weil das skandalöse niedrige Frauenpensionsalter in EUropa einmalig ist!
(Ein Überbleibsel das durch den Einfluss der Mächtigen SPÖ-Frauenorganisationen aus dem Zeiten des kalten Krieg übergeblieben ist).

Tja, "die EU" hat das als EU-Rechtswidrig erkannt, und es ist klar, dass Frauen das Pensionssystem über alle Gebühr belasten, und wohl auch zum 1-Sturz bringen könnten...

P.S.: die Hinterbliebenenrente nehmen 450.000 Frauen in Anspruch aber nur 70.000 Männer - das sagt alles...

Antworten Gast: UKW
12.02.2012 18:39
4 0

Re: die Über-sauerei ist die, dass dei Frauen erst im Jahre 2033 (!) dasselbe Pensionsantrittsalter haben werden als weie Männer

Beamte haben noch vor Verhandlungsbeginn 2,95 Prozent Gehaltserhöhung von der Regierung hinten reingeschoben bekommen. Wo sind die Beamten die Verlierer? Und kommen Sie mir nicht mit dem für nächstes Jahr angedachten Entfall der Gehaltserhöhung. Das lacht sich selbst der Neugebauer einen Ast krumm.

5 1

Wo bleibt der Vertrauensgrundsatz für unsere Kinder ??


und Steuerzahler, werte Verfassungsrechtler ??

Bitte nach Schweden fahren !!!

Die Abzocke durch Pensions-/Ruhegenüsse des öff. Dienstes wäre in der Schweiz Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes u. in Schweden BETRUG !!!

Somit BLEIBT Österreich eine BEAMTEN- u. Pensionistendiktatur mit angeschlossenem Privatbetrieb zur Erhaltung.

Dass der öff. Dienst laut AUSTROSTAT10 Jahre länger lebt, ist schön, aber leider auf Kosten der ASVGler u. unserer Kinder.

http://derstandard.at/1241622449148/Bernd-Marin-Reich-sein-mit-Klasse

Gast: giosa
12.02.2012 17:46
1 0

Land der Hämmer .......

Wann werden endlich die Hämmer bedient, die in der längst fälligen Struktur-u. Verwaltungsreform
so herumliegen !?!

Gast: Oesterreicherrr
12.02.2012 17:40
0 0

der einzige richtige Weg, wer dagegen ist hat was zu verbergen! Pasta!

Buchhaltungspflicht von der Wiege bis zur Bahre für jeden Österreicher und wir haben die Kostenkontrolle in allen Bereichen. Dazu die Flattax zur Steuererleichterung vom Bucher und alles wird gut! Die Buchhalter brauchen keine Angst zu bekommen und das Finanzamt auch nicht, die Arbeit wird dann nicht ausgehen auch für die Beamten nicht und trotzdem ist dann die Flattax eine enorme Erleichterung für alle Bürger. Die Besteuerung und Zuschüsse sind dann von der Bilanz für jeden Österreicher leicht feststellbar und abhängig und die Ausreden/versteckte Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft hören sich auf! Wenn dann z.B. ein Pensionist seine Steuererklärung abgibt und es geht sich nicht aus, bekommt er Heizkosten oder Stromvergütungen um zu überleben usw. Der Pensionist der 10x mehr Pension bekommt hat mit seiner Steuererklärung eine Solidarabgabe zu leisten. So erleben wir nur rotschwarze Tricks wo der eine den andern versucht übers Ohr zu hauen! Alle Einnahmen und Ausgaben wären erfasst, selbst die Politik deren Sponsoren und Wohltäter würden erfasst werden. Einfach alle Bereiche und Geldbewegungen. Dann braucht auch ein Porschefahrer nicht mehr zittern und diese ganzen Unterstellungen hören auf, da alles nachweisbar ist.

Der Rabe
12.02.2012 17:25
0 0

Vorsorge ade!

Die Renten bzw. Pensionen sind sicher, so erklärten es uns alle Politiker, über Jahre hinweg.
Schon heute wird diese Aussage Lügen gestraft. Einem total kranken, nur auf Wählerfang ausgerichtetes

Pensionssystem, wurde in betrügerischer Absicht Vorschub geleistet.
Diejenigen die in private Vorsorgemodelle ( Versicherungen, Fonds etc.) mit Recht kein Vertrauen gesetzt

haben, deshalb mit vom Mund abgesparten Geld, in eine relativ kapitalsichere Vorsorgewohnung, investiert haben werden nun abgezockt und betrogen. Nicht die großen internationalenImmobiliengesellschaften trifft diese unsinnige Belastung von Wohnungseigentum, sondern den ehrlichen Steuerzahler, doppelt und dreifach. Aber was schert das unsere Minister - mit hunderttausenden € Einkommen.
Einfach erbärmlich!

Gast: arancia
12.02.2012 17:20
2 1

gesetzliches Antrittsaltern nur heben wenn:

Die fetten Pensionsbezieher, die über der ASVG Auszahlungsgrenze Pension beziehen (Beamtenpensionisten, Pensionisten aus staatsnahen Betrieben.... ) auch maximal so viel bekommen wie ein ASVG Pensionist. Die Pensionsexperten sind selbst sehr alt und wollen sich noch Pfründe sichern! Wir haben auch Anspruch auf eine gerechte Pension!

Qualtinger
12.02.2012 17:12
2 0

Völlig egal!

Zahlen und spüren wird es wie immer der kleine Mann.
Die Besserversdiener merken es kaum und haben auch dank ihrer größeren Intelligenz mehr Möglichkeiten größere Schröpfaktionen abzuwenden.
Übrig bleibt der ungebildete Kleinverdiener der sich zwar beschwert aber im Endeffekt nur gehorsames Stimmvieh ist.

Antworten makaberich
12.02.2012 18:27
1 0

Der kleine Mann ....

... und die jetzigen Pensionisten haben das Desaster mit ihrem Wahlverhalten auch herbeigeführt.

Gast: iona
12.02.2012 17:08
1 0

ich bin verärgert.

ich hab keine ahnung was auf mich zukommt.

herr hundsdorfer hat im fernsehen gesagt daß er bei den luxuspensionen nicht einsparen kann weil die leute schon ihr leben lang vertrauen daß sie das viele geld bekommen. dabei sind das die die viel mehr nehmen als sie je eingezahlt haben und die uns alle in den ruin treiben.
ausgerechnet dieses vertrauen ist ihm so wichtig.

ich vertrau auch schon mein leben lang daß ich eine pension bekomm von der ich leben kann, ich zahl ja dafür, aber je älter ich werde umso undurchsichtiger wird das. dauernd wird etwas geändert, verschoben, kompliziert, gekürzt, ich kenn mich überhaupt nicht mehr aus. langsam bekomm ich zweifel ob ich überhaupt alt genug werde.
auf mein vertrauen wird anscheinend geschi...

ich versteh ja daß gespart werden muß, aber ich versteh nicht wieso mein vertrauen gar nichts wert ist und das andere alles.

Entropix
12.02.2012 16:42
8 0

und wo,

zum Teufel, bleibt die Verwaltungsreform? Damit ist wirklich Geld zu sparen, die Wirtschaft anzukurbeln und die Polit-Pfründnerei zu beenden!

Gast: Strachewähler
12.02.2012 15:33
1 0

Ein paar Monate Zeit gewonnen für Strukturreformen

Woher nimmt der Herr Cap seinen Optimismus, denn es kann "immer viel passieren", da hat Faymann recht. Hat Cap ein neoliberales Mentaltraining durchlaufen, zum Thema "positiv denken"?

Das Sparpaket wird vielleicht helfen, die Neuverschudung unter die Maastricht-Grenze zu drücken. Und vieleicht wird es auch helfen, eine Rezession von 1-2% zu überstehen (darum sind für mich die Pensionisten auch alles, nur keine Verlierer!)

Aber wenn man etwas auf den Baltic-Dry-Index schielt, oder auf Südeuropa, dann lässt das Schimmeres für Europa erwarten, und damit für Österreichs Exportindustrie, und damit für die Steuereinnahmen.
Da wäre mehr Vorsicht angebracht und weniger Zweckoptimiismus!

Gast: wieimmer
12.02.2012 15:13
10 4

marin der pensionistenhasser und die finanzindustrie freuen sich "natürlich" über den infamen SPÖ Sozialabbau bei den asvg versicherten! was denn sonst.

irgendwie muß ja das zu den bankenmärkten verschobene geld ja wieder hereinkommen.

Antworten Gast: wie seit30Jahren
12.02.2012 16:00
5 6

Re: marin der pensionistenhasser und die finanzindustrie freuen sich "natürlich" über den infamen SPÖ Sozialabbau bei den asvg versicherten! was denn sonst.

Können Leut wie Sie 2+2 auch mit Taschenrechner nicht lösen und motzen Menschen an die geistig 10 Stufen über Ihnen stehen und 100 mal mehr Weitblick haben.

Gast: error
12.02.2012 15:06
5 3

wenn man nicht mehr nach 40 arbeitsjahren eine abschlagsfreie pension bekommen soll, dann überweist die eingezahlten beiträge der asvgler zurück. dann machen wir die letzten jahre unseres leben mit unserem geld was wir wollen und nicht was die sozis, marin und die banken wollen. es ist endlich genug mit dem quersubventionieren der finanzindustrie, reichen u. bauern sowie korrupten eu länder.


Antworten Gast: Error
12.02.2012 16:03
5 1

Re: wenn man nicht mehr nach 40 arbeitsjahren eine abschlagsfreie pension bekommen soll, dann überweist die eingezahlten beiträge der asvgler zurück. dann machen wir die letzten jahre unseres leben mit unserem geld was wir wollen und nicht was die sozis, marin und die banken wollen. es ist endlich genug mit dem quersubventionieren der finanzindustrie, reichen u. bauern sowie korrupten eu länder.

Mit diesem Geld werden die Pensionen der aktuellen Pensionisten bezahlt (leider nur teilweise - weil nicht genug).
Wenn Sie damit jetzt nichts anfangen können, lautet das Stichwort Generationenvertrag!

 
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