21.05.2013 12:43 Merkliste 0

Telekom: Zahlungen an ÖVP und Politiker-Kinder?

15.02.2012 | 21:30 |   (DiePresse.com)

Das Magazin "News" gibt an, über 200.000 E-Mails zu verfügen, die Zahlungen der Telekom an die Volkspartei belegen sollen. Die ÖVP dementiert.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Im Skandal rund um Zahlungen der Telekom Austria bringen nun im Magazin "News" veröffentlichte Mails die ÖVP unter Druck. Das Magazin verfügt nach eigenen Angaben über 200.000 E-Mails, die weder dem parlamentarischen U-Ausschuss noch der zuständigen Staatsanwaltschaft vorliegen sollen. In den Mails gehe es unter anderem um Spendenzusagen an die VP-Bundespartei, Gefallen für VP-Politiker und deren Kinder, einen Tourbus aus dem Telekom-Fuhrpark sowie Politiker-Urlaube auf Kosten der Telekom.

Besonders brisant erscheint eine Mail vom 14. November 2007, geschrieben von Michael Fischer, Ex-ÖVP-Organisationsreferent und ab 1. Juni 2007 Head of Public Affairs der Telekom Austria. Sie war an den damaligen Telekom-Manager Gernot Schieszler gerichtet. Darin heißt es laut "News": "Lieber Gernot, Rudi Fischer hat 100.000 Euro via Peter Hochegger an die ÖVP-Bundespartei für 2007 zugesagt. Mit der Bitte um Berücksichtigung. Liebe Grüße, Michael". Rudolf Fischer war damals Telekom-Vorstand.

--> Die Mails im Wortlaut

Gegenüber "News" meint Michael Fischer, das Geld sei nicht an die Bundespartei gegangen, sondern an die Junge ÖVP. Diese hatte aber bereits vor Monaten dementiert, dass sie Geld von der Telekom erhalten habe.

Nichts "Unanständiges" - ÖVP dementiert

VP-Generalsekretär Johannes Rauch dementierte den Bericht umgehend: "Zum wiederholten Male halte ich fest, dass in den Büchern der ÖVP keine Zahlungen der Telekom zu finden sind." Richtig seien Berichte über eine Kooperation beim Bundesparteitag 2007. Die Telekom habe Sachleistungen zur Verfügung gestellt, die ÖVP im Gegenzug Werbefläche für zur Verfügung gestellt. "Das ist weder ein Geheimnis noch etwas Unanständiges."

Darauf angesprochen, dass Michael Fischer in einer E-Mail vom 28. Mai 2007 den Telekom-Vorstand Rudolf Fischer um Sponsoring für ein Theaterprojekt der Tochter von Wolfgang Schüssel, Nina Blum, gebeten haben soll, sagte Rauch, das habe mit der ÖVP nichts zu tun. Es seien Entscheidungen der Telekom, ob sie Veranstaltungen unterstütze.

Überblick über den angeblichen Mail-Verkehr

Sponsoring für Bundesparteitag: Am 21. April 2007 soll Rudolf Fischer von Michael Fischer eine Mail mit einer "Sponsoringbitte" erhalten haben. Die "Liveübertragung im Internet" sollte als "Sponsorleistung mit der Telekom" abgewickelt werden. Laut Telekom-Sprecher Alexander Kleedorfer wurde dieses Sponsoring im Gegenzug zu Werbung und Logopräsenz abgewickelt.

Tourbus: In einem von Michael Fischer an den Telekom-Vorstand weitergeleitetem Mail des VP-Abgeordneten Franz Morak, ging es um einen Tourbus für Moraks Sohn, den die Telekom zur Verfügung stellen solle. Soetwas habe nie stattgefunden, die Telekom habe keine Busse zu verborgen, so Michael Fischer zum Magazin.

Theaterprojekt: In einer Mail vom 28. Mai 2007 soll Michael Fischer den Telekom-Vorstand Rudolf Fischer um Sponsoring für ein Theaterprojekt der Tochter von Ex-VP-Kanzler Wolfgang Schüssel, Nina Blum, gebeten haben. Im ersten Anlauf war Blums Sponsoringansuchen abgelehnt worden, nach dem Nachhaken von Michael Fischer floss dann Geld.

Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) will gegen das Magazin vorgehen. Herr Dr. Wolfgang Schüssel wird gegen den Versuch von News, seine Tochter mit einer vermeintlichen Aufdeckergeschichte in die Telekomaffäre hineinzuziehen, rechtliche Schritte ergreifen", ließ er in einem Schreiben seines Anwalts Werner Suppan wissen.

Hahnenkamm-Rennen: Der frühere und damals bereits pensionierte VP-Abgeordnete Wendelin Ettmayer soll von der Telekom zum Hahnenkamm-Rennen nach Kitzbühel eingeladen worden sein. Das sei eine ganz normale Einladung gewesen, betonte die Telekom laut dem "News"- Bericht.

Fußballverein: Weiters werden Zahlungen von 25.000 Euro an den Fußballverein SV-Flexopack Sierning erwähnt. Ex-Vizekanzler und Ex-VP-Chef Wilhelm Molterer hatte dem Fußballklub seiner Heimatgemeinde einen Sponsorvertrag mit der Telekom vermittelt, wie ein ehemaliger Mitarbeiter Molterers der APA im August 2011 bestätigte.

ÖAAB: An die VP-Arbeitnehmerorganisation ÖAAB sollen 15.000 Euro gegangen sein. Der ÖAAB hatte 2011 betont, für das Geld der Telekom habe es werbliche Gegenwerte gegeben.

"Lobhudelei": Auch zum Mail-Verkehr über Christgewerkschafter und Telekom-Betriebsrat Franz Kusin gibt es neue Details. So habe Kusin auf eine Beförderung gedrängt. Für die FCG-Zeitung seien 3000 Euro geflossen, dafür erscheine eine "Lobhudelei" über die Telekom in der Zeitung, zitiert "News" aus den Mails.

"Forum Land": Eine Kooperation mit dem "Forum Land" über 150.000 Euro sei über Fritz Kaltenegger verhandelt worden. Er war im Jahr 2007 bei "Forum Land" und von 2008 bis 2011 VP-Generalsekretär.

Wahllokal: Im Dezember 2008 soll dann Jungwirth Georg Schieszler um Unterstützung bei der Einrichtung eines "Wahlkampflokals" gebeten haben.

(APA/Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

316 Kommentare
 
1 23 4 5 6 7
Gast: theEdge
16.02.2012 08:24
3 1

Dieses Forum: Die Scheinheiligkeit in Reinform

Die Coleur der Presse und deren Lesern ist ja wohl allgemein bekannt und kein Geheimnis.

Was sich hier aber in diesem Forum abspielt, ist sensationell: Anstatt sich endlich zu freuen, dass begonnen wird, den elendiglichen Korruptionssumpf endlich auszutrocknen; anstatt sich für die Wiederherstellung einer Demokratie zu interessieren, kommt der Beißreflex... "aber bei den anderen schauts sicher genauso aus"... "dann muss man sich das Geld eben wo anders holen"... und noch ein paar persönliche Angriffe auf Funktionäre der anderen Parteien.

Eine Partei ist immer durch ihre Wähler legitimiert, und selbige sind in diesem Forum offensichtlich auf beiden Augen blind. Man zeigt zuerst auf "die anderen".
Und die sind auch alles andere als unschuldig - mit Sicherheit! Aber diese herzlichen Solidaritätsbekundungen im Angesicht dieser offensichtlichen und nun bewiesenermaßen illegalen Schmierereien widern mich an. Sie sind nicht nur symptomatisch, sie sind mit ein Grund, warum es in Österreich überhaupt so weit kommen kann. Weil den Wählern ists - ganz offensichtlich - wurscht.

Niemand sieht "seine" Partei gerne durch den Dreck gezogen, aber wer trotz solcher Tatsachen immer noch hinter ihr steht, ist um kein bisschen besser.

Und jetzt her mit den negativen Bewertungen.

Antworten Gast: entenkrages
16.02.2012 08:45
3 1

Re: Dieses Forum: Die Scheinheiligkeit in Reinform

100% Zustimmung.

Und ich hab an anderer Stelle schon geschrieben:

Es mögen ALLE parteien irgendwie Dreck am Stecken haben. Dennoch lässt sich ganz leicht erkennen, welche Partei eher ein Interesse an AUFKLÄRUNG und DEMOKRATIE hat als andere. Ein Tipp: nicht rechts der Mitte zu finden.

Antworten Antworten Gast: Gast 2012
16.02.2012 11:48
2 1

Re: Re: Dieses Forum: Die Scheinheiligkeit in Reinform

sollten Sie die Grünen meinen, dann muß ich herzlich lachen. Die würden ihre Großmutter verkaufen nur um mit der SPÖ in ein Koalitionsbett steigen zu dürfen. Der Pilz tut doch alles um die SPÖ zu schonen. Die Wiener Zustände sagen genug über Grün-Rot: reine Abzockerbanden! Grün und Demokratie sind Begriffe, die sich schwer vereinbaren lassen. Die lieben eher DDR-Methoden. Andere Meinungen werden nicht geduldet, da hetzt man lieber die Leute auf die Strasse...

Gast: Die Wahrheit will ja keiner hören...
16.02.2012 08:18
5 0

Das ist ja nur die Spitze des Eisbergs!

90% derjenigen, die in der Politik tätig sind, haben "kriminelle Energien"!

Die restlichen 10% schauen weg, oder sind auf einem Auge blind!


Ich hoffe sehr stark

das GESTERN die Säuberung des A1 Mailservers zu spät war. Sonst hätten wir unnötig einen Tag keine Mails bekommen.

3 0

Re: Ich hoffe sehr stark

Der Ausfall aller Mailserver über einen gesamten Tag war kein Zufall - technisch ist das nicht zu begründen. Das war Absicht.
Da kenn ich mich als Fachmann für IT Großsysteme aus.

Re: Ich hoffe sehr stark

Hey Cool!!! Gut kombiniert, darauf wäre ich nicht gekommen. Der Server ist jetzt bestimmt sauber wie ein Babya.... :-)

Gast: entenkrages
16.02.2012 07:55
0 1

INNENMINISTER PILZ - JETZT!


Antworten Gast: kein Grünwähler
16.02.2012 15:10
0 0

Re: INNENMINISTER PILZ - JETZT!

ja für Nordkorea und den KGB nimmt er gleich mit...

Antworten Gast: Jeder für sich und Gott gegen alle
16.02.2012 08:51
3 0

Pilz - meinen Sie den, der mit dem Diplomatenpass tanzt?

Tauchte seine U-Ausschussvorsitzende nicht auch unlängst in den Medien auf, weil sie ein dubioses Sponsoring bekommen hatte? Wo der Pilz meinte, da war doch nichts?
Meinen Sie den Pilz?

Antworten Antworten Gast: entenkrages
16.02.2012 09:56
0 0

Re: Pilz - meinen Sie den, der mit dem Diplomatenpass tanzt?

ja, den.

"der mit dem Diplomatenpass tanzt" ist übrigens amtierender NR-Abgeordneter. Sagen Sie gleich, wenn Sie Diplomatenpässe generell abschaffen wollen. In der Debatte der letzten Woche gings um EX-Politiker, die schamlos mit dem pass herumreisen.

Und die Moser anzupatzen ist wohl mehr als lächerlich. Sie war Telekom-Beauftragte der Grünen und laut Hochegger die EINZIGE, die nicht gerschmiert werden konnte.

Antworten Antworten Antworten Gast: ein Tiefreund
16.02.2012 15:13
0 0

Re: Re: Pilz - meinen Sie den, der mit dem Diplomatenpass tanzt?

bedeutet @entenkrages, daß die Grünen jetzt den armen Enten an den Kragen gehen?

Gast: Das uns servierte entschärfte EinheitsMeinungsCocktail, fabriziert von LEADING ADVISORS GROUP = gefährliche Machtkonzentration! (mit für Outsider undurchsichtigen Verquickungen!)
16.02.2012 07:45
1 0

"Manufacturing Consent" zur gemeinsamen Profitmaximierung

Das Meinungskartell der LEADING ADVISORS GROUP ist m.E. die wesentliche Ursache, warum es in Österreich keinen investigativen Journalismus gibt, sodaß die Sumpfblüte der Korruption ungehindert sprießen kann.

Die Korruptionsskandale verwundern keinesfalls, wenn man die Zusammenhänge recherchiert.

Hier die Hintergründe, die m.E. erkennen lassen, wie hinter den Kulissen alle politischen Couleurs gemeinsam profitieren, wodurch das Wählen ad absurdum geführt und der Wille der Wähler verraten wird:

http://www.datum.at/artikel/das-meinungskartell/

http://www.lead-group.at./de/partner

http://www.eup.at/news/aktuell/detail/article/beteiligung-brainbows.html

http://www.publicinterest.at/jart/prj3/publicinterest/main.jart?rel=de&content-id=1239028364439&reserve-mode=active
25 %-Beteiligung von Rauch-Kallat !!
(+ Büro in EU-Brüssel)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/625625/Gusenbauer-Co_Netzwerke-die-sich-auszahlen
http://tagdyr.net/

http://derstandard.at/1295571147227/Telekom-Austria-soll-Lobbyisten-Hochegger-25-Mio-Euro-gezahlt-haben

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/732505/Hochegger_ExPolitiker-haben-fuer-mich-gearbeitet

Erstaunlich, was?

Wen wundern da noch wildwuchernde Korruption und Belastungspakete zur Kompensation der auch durch das Wettstehlen entstandenen Verluste?

In diesem demokratiepolitisch äußerst bedenklichen Hotspot müßte einiges zu finden sein ... denn erst die Spitze des Eisberges wurde sichtbar.
Recherchieren wir!

Antworten Gast: Trugbild von Demokratie
16.02.2012 16:50
0 0

Demokratiepolitisch gefährliche Machtkonzentration

Vordergründig dürfen wir links oder rechts wählen.

Wie man aus der Zusammensetzung der "LEADING Advisors Group" (s.u.) unschwer erkennen kann, arbeiten im Hintergrund Linke wie Rechte einträchtig und einträglich miteinander zusammen.

Die parteipolitische Regenbogenphalax eint m.E. das gemeinsame Interesse bzw. die kollektive Gier an der Selbstbereicherung auf Kosten der anonymen, hilflosen Masse.

In unserer mittelbaren Scheindemokratie ist es daher im Grunde egal, ob man links oder rechts wählt, denn auf jeden Fall wird die Mittelschicht von der im Hintergrund strippenziehenden Regenbogenphalanx ratzeputz direkt plus indirekt abkassiert. Vorfeldorganisationen der politischen Parteien wie diverse Vereine, NGOs, Firmen dienen als Krakenarme zur intransparenten Parteienfinanzierung sowie parallel dazu zur nahezu arbeitslosen Selbstbereicherung. Mit Unterstützung cleverer Anwälte lebt die Schickeria im Dunstkreis des Staates prächtig.

Die Mittelschicht, deren Interessen in Wahrheit weder Linke noch Rechte vertreten, wird von den Superreichen und Proletariern abgezockt. Solange die von den gesponserten Medien manipulierte Mittelschicht untätig bleibt und naiv keine eigenständige Interessenvertretung organisiert, wird sie rigoros ausgeplündert.

Die Krakenarme der Netzwerke reichen bis Brüssel:
http://www.publicinterest.at/jart/prj3/publicinterest/main.jart?rel=de&content-id=1239028364464&reserve-mode=active

http://www.youtube.com/watch?v=pD44HuMSWO4
Bananenrepublik-Song

0 0

Re: "Manufacturing Consent" zur gemeinsamen Profitmaximierung

Besten Dank für die Links

Auch das Bankengeheimnis wird einiges gekostet haben -

aber die Politik gehorcht!

Gast: DerDiener
16.02.2012 07:13
5 0

Solnage ....

staatsnahe Betriebe ein Selbstbedienungsladen für eine korrupte Politiker und deren Umfeld sind, erübrigt sich wohl jede Diskussion über Steuererhöhungen !

1) Wo bleiben hier die mehr oder weniger intelligenten Worte eines Herrn Muhm oder eines Herrn Foglar
2) Allein das Ansinnen eine relativ unbekannte Schauspielerin namens Nina Blum (Tochter von Ex-BK Schüssel) zu sponsern, zeigt die verkommene Moral in diesem Land !


Antworten Gast: austria wien
16.02.2012 08:58
1 0

Re: Solnage ....

geh die nina blum ist chefin der sommerspiele in falkenstein - keine ahnung wo falkenstein ist) - aber sie verdient dort sicherlich ordentlich - eh gut - sonst müsste sie beim AMS vorsprechen.

Re: Re: Solnage ....

Falkenstein ist in der Nähe von Poysdorf.
Eine Burgruine ist vorhanden, auch Wein-
bau un Ausschank.

Antworten Antworten Antworten Gast: austria wien
17.02.2012 08:58
0 0

Re: Re: Re: Solnage ....

und wo ist poysdorf ?

anbieter wechseln.

die sollen schauen, wo sie das geld in zukunft herkriegen.

jajaja !

die övp hat sich von der telekom finanzieren lassen....und was ist mit den anderen parteien, die fpö...die grünen....die SPÖ !!
wie wärs wenn diese journalisten-gutmenschen mal bei den linken graben würden...da wäre man sehr fündig !

bin schon gespannt wann die parteienfinanzierung der grünen herauskommt...das wird ein spass !

Antworten Gast: entenkrages
16.02.2012 08:00
1 2

Re: jajaja !

nur mal so zur erinnerung: ohne die GRÜNEN gäb´s keinen Untersuchungsausschuss. Und in dem geht immerhin ordentlich was weiter.

Selbst wenn sie schwarze Schafe in den Reihen haben: Als Partei tgreten sie immerhin für Aufklärung und Demokratie ein.

der orf

braucht gar nicht so überheblich das bzö und die övp beschuldigen !
die spö ist vermeintlich ruhig in dieser sache....warum wohl !

eine JEDE partei hat diesbezüglich "dreck am stecken" !

die roten wahrscheinlich am meisten !

Jetzt ist es klar

warum ich gesteren einen Brief der A1 Telekom erhalten habe, wo krampfhaft versucht wird, die Gebührenerhöhung per April mir zu verkaufen !
Die brauchen die gesamte Marie um dieser Bagage (Politik) das Leben zu versüßen !

Antworten Gast: Ex-Telekom-Kunde
16.02.2012 11:56
0 0

Re: Jetzt ist es klar

und frech wie dieser korrupte Verein auch noch ist, will er nach der Gebührenerhöhung diese auch gleich an den Index binden. Solange mein Lohn nicht indexgebunden ist ist das für die Telekom-Kunden unzumutbar. Wer da noch bei dieser Telekom bleibt, dem ist nicht zu helfen!

be der steuerquote

haben diese unfähigen einfach zuviel geld zum verschwenden.

Gast: wofiwiesel
16.02.2012 06:00
3 0

das man kein Geld....

..in den Büchern der VP findet überrascht micht jetzt total :-)

jetzt ist es klar

dass wir das belastungspaket für die bevölkerung gebraucht haben, weil das geld haben jetzt die anderen..

Gast: 1x2y3z
16.02.2012 01:29
3 0

Ich hoffe mit dem Schuldenabbau ...

... läufts auch so geschmiert.

Gast: HerrvonderInnerenStadt
16.02.2012 00:37
12 0

Ein Selbstbedingungsladen für ALLE Parteien!

Alle Partein haben "Dreck am Stecken" - ich erwarte mir, dass die Parteienfinanzierung nun transparent werden.
Jeder hat gewusst bzw. geahnt, dass staatlich nahe Betriebe zum Vorteil benutzt/missbraucht wurden bzw. werden.

1. Parteinfinanzierungen
2. Firmen machen Geschäfte mit Gemeinden
3. die politischen Werbungen (Anzeigen) in den Massenmedien
4. der ORF
5. die Netzwerke der Parteien --> zB. SPÖ (internationalen Sozialdemokraten),...
6. unzählige Skandale,....
7. Die Steuerzahler finanzieren ALLE Parteien und ihre Bildungswerkstätten --> Österreich ist ein Selbstbedingungsladen für ALLE Parteien geworden...

Es ist einfach eine Schande! Schämt Euch Ihr maßlosen Politiker!!! Sie füren sich auf wie die Wegelagerer und Raubritter!

ohne vieler worte :(((((

s.p.s.l. 4 free ;)

lg

5 0

Das ist Hard:core vom Feinsten

wenn sich jetzt kein Staatsanwalt findet der zupackt dann wird es Zeit die Hendeldiebe freizulassen und stattdessen die gesamte Justiz inklusive Minister ins LG II zu verfrachten.

Gast: Die Frage ist nicht mehr wer korrupter ist, sondern nur mehr wer es besser macht
15.02.2012 22:57
6 2

Vielleicht trinkt der Häupl deshalb so regelmäßig: wenn sie ihn einmal erwischen, kann er sich wirklich an nichts mehr erinnern



4 0

Re: Vielleicht trinkt der Häupl deshalb so regelmäßig: wenn sie ihn einmal erwischen, kann er sich wirklich an nichts mehr erinnern

Ein vor der Wahl zu erreichendes Delirium Tremens könnt sich spritzermäßig ausgehen so sich der Blade nicht unerwartet schont - das erleichtert ihm sicher das Wahlergebnis 2013 liegend zu ertragen.

Gast: politikernixichbin
15.02.2012 22:50
6 0

Ja was zum...!

"Der Verdacht, dass mit dubiosen Zahlungen und nicht deklarierten Parteispenden über Jahre hinweg alle politischen Lager bedacht wurden, hat sich erhärtet."

Überraschung, Überraschung!

*gähn*

Ich geh´jetzt schlafen. Weil ich morgen ARBEITEN MUSS!

Gast: Klausewitz
15.02.2012 22:49
1 0

Und in Griechenland hat Siemens die Parteien finanziert.

Daraus sind die Großaufträge der Telecom, der Elektrizitätsversorgung und der olympischen Spiele "entsprungen". Jia mas!!!

3 0

Das waren etliche Ederer Tausender...


Gast: Korrupty
15.02.2012 22:29
11 1

Diktatur??

Österreich braucht keine 183 oder 165 korrupte Abgeordnete im Parlament.
91 kompetente Abgeordnete wären genug und würden viel effizienter arbeiten!!!!!!!!
Wir Steuerzahler würden uns sofort die Gehälter und zukünftig die Pensionen für diese korrupten Verschwender ersparen !!!!
91 sind genug für Österreich (Vergleich mit Deutschland)

Re: Mehr Demokratie??

Besser 1830 Parlamentarier für das selbe Geld mit je 1/10 des bisherigen Gehalts.

Den Parteienzwang reduzieren, indem einzelne Personen oder kleinere Fraktionen ins Parlament gewählt werden dürfen.

Nur Privatpersonen mit einer festgelegten Obergrenzen von zB. 1000€/Jahr dürfen Wahlkämpfe mitfinanzieren.

Das wären mögliche Schritte weg von Korruption.


Gast: schüsselfekter
15.02.2012 22:28
6 1

zu gierig

war der alte zu gierig, der eigenen tochter 2-3 tausender zu geben? dafür schickt er seine handlanger zur telekom! hat sich wahrscheinlich selber nicht mehr hingetraut nach all der abzocke.

Gast: Österreich bist du korrupter Söhne und Töchter
15.02.2012 22:27
4 0

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs

Die wirklichen Könner unter den Politikern haben sich ein so dichtes Netzwerk geschaffen, dass sie nicht mehr auffliegen können.

Gast: Korrupty
15.02.2012 22:26
7 0

Einsperren !!!

Hinter Gittern mit diesen chrakterlosen Steuergeldverschwendern
Schuessl ,Petzner ,Grasser alles korrupte Schweine

0 0

Re: Einsperren !!!

die Wurzel der Schwammerl gehen weit unter die Erde!

Gast: Bananenrepublik, beherrscht vom Bodensatz
15.02.2012 22:25
0 0

Die Macht der Wähler

http://www.youtube.com/watch?v=nXEeF2BrBM8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=nXEeF2BrBM8

Nix tun ist keine Lösung.

Gast: Bananenrepublik, beherrscht vom Bodensatz
15.02.2012 22:22
0 0

Die Macht der Wähler


http://www.youtube.com/watch?v=nXEeF2BrBM8

Nix tun ist keine Lösung.

Schönes Thema

Es wurde immer schon die Hand aufgehalten, es wird auch in Zukunft die Hand aufgehalten werden.
Nur hat man den sogenannten kleinen Mann auch leben lassen.
Das ist seit die Koalition regiert - seit 20 Jahren nicht mehr der Fall.
Unsere Krappler wurden, weil ohne Zukunftsorientierung von der Realität überrannt.
Der beste Beweis dafür ist ein "sensationelles noch nie dagewesenes Sparpacket".
Welches schon nach wenigen Stunden des bekannt werdens von eigener Stelle als nicht Sattelfest geoutet werden musste.
Man kann halt nicht Zukunftsorientiert arbeiten wenn man in der Gegenwart krampfhaft seine Pfründe sichern muß.
Wir brauchen keine ÖVP-SPÖ_FPÖ und auch keine Grünen und BZÖ - wir brauchen eine neue Partei welche mit diesem Dschungl und Sumpf aufräumt.
Oder liege ich da falch mit meine Meinung....

1 0

Re: Schönes Thema

der Dschungel geht viel tiefer, die Parteien sind nur der sichtbare Teil!

Das System Österreich in Reinkultur

So funktioniert österreichische Politik. Alle sind korrupt. Das ist ein Systemproblem, weil die Politiker viel zu viel Geld haben und verteilen. Klein Nico? Faymann Inserate? Kitzbühel-Rennen? Nehmen wir doch auch den Gusi. Der ist zufällig teuer bezahlter Konsulent des Herrn Benkö und seiner Signa. (Wie auch die Susi Riess-Passer. Man kennt sich ja.) Der muss halt die Kunstforum-Immobilie vermieten, die er gerade der Bank Austria abgekauft hat. Ganz einfach, das Verfassungsgericht braucht ja sowieso Platz und zieht schnell mal für 30 Jahre (Kündigungsverzicht! - hirnverbrannt) und 20 EUR je m² aus der Immobilie, die dem Bund gehört aus. So einfach wandert unser Steuergeld in die Tasche vom Gusi. Der Häupl machts noch gscheiter. Der gründet zig Firmen und verschiebt das Steuergeld, das einem schwindlig wird. So nebenbei sorgt dann der Echo Verlag auch für die Gehirnwäsche vom Stimmvieh. Die Schwarzen schieben sich die Kammerposten und Fördermillionen zu. Die Pensionistenorganisationen werden (selbstverständlich proporzmäßig) mit Sterugeld bedacht. Der Van der Bellen als Unibeauftragter ohne Uni aber mit 250.000 EUR Budget ist auch nicht besser. Die Blauen und Orangen hatten überhaupt den geringsten Genierer zuzugreifen, wenn sie einmal an die Futtertröge durften. Man kann nur die Tröge für die Politiker leeren!

2 0

Re: Das System Österreich in Reinkultur

Transparenz und Veröffentlichung, da wird's manchen dann ganz Bange!

Re: Re: Das System Österreich in Reinkultur

bringt ja nix. Der Großteil ist ja legal. Parteienförderung offiziell ca 170 Mio pro Jahr, 1,7 Mio. vom Sozialministerium für die Pensionistenorganisationen der Parteien, und, und und .. Transparenz endet wie bei den Inseraten. Jetzt haben wir eine zusätzliche Behörde, in der von korrupten Politkern bestellte korrupte Beamte den Politikerinseraten noch den offiziellen Sanctus geben. Abschaffen ist die einzige Devise. Keine Kammern, keine Parteienförderung, keine Subventionen, keine Länder samt teurer Parallelstruktur, keine Politikerpensionen. Das spart in Summe mindestens 10% vom BIP, d.h. 3.500 EUR pro Nase in Österreich!! Jeder Österreicher mit Ausnahme des Politikergesindels hätte vom Baby bis zum Greis 3.500 EUR mehr pro Jahr.

 
1 23 4 5 6 7