U-Ausschuss: "Hochegger schmeißt mit Dreck um sich"

17.02.2012 | 15:06 |   (DiePresse.com)

Der Lobbyist Peter Hochegger teilte im U-Ausschuss kräftig aus: 28 Ex-Politiker sollen auf seiner Gehaltsliste gestanden haben. Diese sprechen von einem "Ablenkungsmanöver" des PR-Beraters.

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Rund 30 Millionen Euro soll der Lobbyist Peter Hochegger in der Zeit von 2000 bis 2010 allein von der Telekom Austria bekommen haben - einen Teil der Mittel habe er an Parteien und Politiker weiter verteilt, meinte er bei seiner Befragung im U-Ausschuss. Auch nannte er 28 Politiker bzw. Ex-Politiker aller Parteien sowie zahlreiche Ex-Mitarbeiter seiner Agentur als Mitglieder seines politischen "Netzwerkes". Diese laufen nun Sturm gegen ihren früheren Chef.

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Besonders empört darüber, in eine Reihe mit unter Korruptionsverdacht stehenden Ex-Politikern gestellt zu werden, sind die ehemaligen VP-Männer Andreas Schneider und Martin Jenewein. Sie wechselten nach ihrer Polit-Karriere zu Hocheggers PR-Agentur und betreiben mittlerweile eine eigene Firma. Jenewein betonte am Freitag: Er habe bei Hochegger als Junior-Consultant etwa 3000 Euro brutto im Monat verdient, „das hat nichts mit einem Minister zu tun, der sein Adressbuch vergoldet."

Jenewein und Schneider nehmen auch die von Hochegger als rote und grüne Kontakte genannten Ex-Mitarbeiter in Schutz. So sei der derzeitige SP-Kommunikationschef Oliver Wagner nur zwei Wochen bei Hochegger gewesen und habe dann bei Ausbruch der Buwog-Affäre die Kündigung eingereicht. "Das ist ein Ablenkungsmanöver vom Herrn Hochegger und das hat er grandios geschafft", so Schneider.

Auch die 1999 aus der Politik ausgeschiedene frühere Grünen-Abgeordnete Monika Langthaler ging mit Hochegger am Freitag hart ins Gericht. "Der schmeißt mit Dreck um sich und hofft, dass bei Grünen oder Ex-Grünen etwas picken bleibt." Und: "Ich stand nie auf irgendeiner Payroll des Herrn Hochegger." Ihre Firma habe zwar mit der Telekom zusammengearbeitet, aber "die Rechnungen gingen an die Telekom".

„Weisen alle Unterstellungen zurück"

Auch den früheren SP-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer will der Lobbyist auf seiner Gehaltsliste gehabt haben. Dieser dementierte schon am Donnerstag. „Ich habe zu keiner Zeit, weder direkt noch indirekt, für Herrn Peter Hochegger gearbeitet und auch nicht mit der Telekom zusammengearbeitet", ließ er über seinen Anwalt wissen. Er kündigte rechtliche Schritte an. Auch Langthaler und Christian Nohel (Grüne), beide Geschäftsführer der Agentur Brainbows, wiesen „alle Unterstellungen rund um die Telekom auf das Schärfste zurück".

Ex-VP-Kanzler Wolfgang Schüssel kündigte an, gegen das Magazin „News" vorgehen zu wollen. Dieses hatte am Mittwoch E-Mails veröffentlicht, die Zahlungen der Telekom an die Volkspartei belegen sollen. Schüssel geht es konkret um ein Mail, bei dem es um ein Sponsoring für ein Theaterprojekt seiner Tochter Nina Blum gehen soll.

--> Die E-Mails im Wortlaut

(APA/Red.)

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248 Kommentare
 
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nur wer im dreck sitzt...

... kann auch mit dreck um sich werfen!

"Ein Überblick."

bei dem Überblick verliere ich bald die Übersicht.

Zur Übersicht all jener die Hochegger wegen ihrer Geldgier angepatzt haben.


Im folgenden eine Liste der von Hochegger genannten Namen der Geldempfänger:

SPÖ
Alfred Gusenbauer
Karl Blecha
Peter Schieder
Kurt Gartlehner
Stefan Hirsch
Heinz Lederer
Oliver Wagner
ÖVP
Ernst Strasser
Franz Kusin
Stefan Krenn
Andreas Schneider
Ingrid Krenn-Ditz
Martin Jenewein
FPÖ/BZÖ
Hubert Gorbach
Walter Meischberger
Matthias Reichhold
Reinhard Firlinger
Reinhart Gaugg
Christine Lackner
Grüne
Monika Langthaler
Christian Nohel
Lukas Schrattenthaler
Brigitte Reiter

Warum sitzt der eigentlich nicht wegen Verdunklungsgefahr? Indizien sind schließlich genug vorhanden! Ich glaube seine Komplizen in den Ämtern verhindern das im eigenen Interesse. Eine Schande wie diese Clique die Justiz am Nasenring herumführt!

Ein Herrenausstatter der Sonderklasse!

Re: Warum sitzt der eigentlich nicht wegen Verdunklungsgefahr? Indizien sind schließlich genug vorhanden! Ich glaube seine Komplizen in den Ämtern verhindern das im eigenen Interesse. Eine Schande wie diese Clique die Justiz am Nasenring herumführt!

Weil er als Einziger nichts zu Verdunkeln hat.
Sie haben noch immer nicht mitbekommen, daß ihm die wirklich Schuldigen mit schweißnassen Achseln und angstschwitzenden Händen gegenübersitzen.

Re: Re: Warum sitzt der eigentlich nicht wegen Verdunklungsgefahr? Indizien sind schließlich genug vorhanden! Ich glaube seine Komplizen in den Ämtern verhindern das im eigenen Interesse. Eine Schande wie diese Clique die Justiz am Nasenring herumführt!

aber auch nur der Petzer!

Gast: Luzifer
20.02.2012 15:33
2

Zur Zeit von Kreisky war es für Politiker noch einfach:

Wer etwa als Ministeer "zurückgetreten" wurde od. freiwillig resignierte, konnte mit einem "Versorgungsposten" etwa bei einer Großbank oder einem verstaatllichten Betrieb rechnen, wo er oft das Mehrfache eines Ministersgehalts bezog.

Nach der Abschaffung der "Versorgungsposten" im Zuge der Entstaatlichung der Großbetriebe war es schwieriger: meist entschlossen sich die Politiker ALLER Coleurs, unter Ausnützung der während der Zeit als Politiker geschaffenen "Verbindungen" (neudeutsch: "Network") eine Beratungsfirma (Neudeutsch: Consultatio) zu gründen, wo sich der noch bestehende "politische Einfluß" gut verkaufen ließ! Einige Ex-Minister wurden sogar von gewiften Konzernchefs regelrecht "gekauft" und befinden sich auf deren Gehaltsliste (neudeutsch: payroll) mit einem regelmäßigen Zusatzeinkommen. Den Vogel schoß allerdings eine SP-Politikerin (mit einer politischen Vergangenheit in technischen Wiener Betrieben) ab, die bis in den Vorstand eines Weltkonzerns vorrückte ( und mit einem Fraktionsvorsitzenden im EU-Parlament verheiratet ist). Meine Vermutung geht nunmehr dahin, daß sie sehr wohl zwischen ihrer früheren politischen Tätigkeit bzw. der ihres Ehegatten und ihrer jetzigen Position im Vorstand eines Weltkonzerns unterscheiden kann. (um mit Nestroy zu sprechen: "wer bin i, i oder i"?).

Interessant ist nur, daß sich mit diesen Aspekten niemand beschäftigt! Der von den Grünen gesteuerte Hauptverdacht richtet sich jedenfalls nur gegen KHG und seiner Fantom-Partei

Antworten Gast: Gast 2012
20.02.2012 19:02
1

Re: Zur Zeit von Kreisky war es für Politiker noch einfach:

auch den Vickerl Klima nicht vergessen. Der lacht heute in Argentinien als Chef eines Weltkonzerns alle Arbeitnehmer im Ösiland aus. Wie war doch sein Spruch: Paßt mir auf auf dieses Österreich! Was er damit wohl gemeint hat?

Gast: 4malhoch
20.02.2012 12:33
6

Oh - er hat auch Rot und Grün verpetzt...

- plötzlich ist er ein unglaubwürdiger Anpatzer der schnell aus dem Verkehr gezogen werden muss.

Wo bleiben nur die wiener Staatsanwälte vom Bund sozialistischer Akademiker (BSA)...

Re: Oh - er hat auch Rot und Grün verpetzt...

Nun ja, sitzen die nicht selber genau so in der dampfenden Kacke??????

Re: Oh - er hat auch Rot und Grün verpetzt...

Am besten ist es, wenn Sie die Zeitung wechseln, wenn Ihnen die Presse zu linkslastig ist.

Das Nest

das nest der korruption ist unser parlament. abgeordnete die versuchen eine legislaturperiode mit möglichst hochem "gewinn" abzuschliessen ungeschaut kleinigkeiten wie das interesse der österreicher oder einfacher anstand. und menschen wie hochegger korrumpieren auch noch die letzten übergebliebenen. das "nehmen" und "anfüttern" ist ein parlamentarischer alltag. antikorruptionsgesetze werden gleich im parlament im keim erstickt. da gibt es keine parteien, keine ideologien, es herrscht die blanke, blinde überparteiliche gier.

Gast: globetrotterneu
19.02.2012 22:57
2

zeit für gerechtigkeit

ich finde recht hat er schuldig sind die politiker punkt.

Dreck werfen kann nur unsere Politik,


Gast: Gast: Nena
19.02.2012 18:51
4

Gusenbauer's Connection

Kommentar in der "Zeit-Online" v. 9.2.12
. tja, so ist er, der gusi
der mann war 1 jahr sozialdemokratischer kanzler und hat nichts erreicht, sogar den rückwärtsgang eingelegt! natürlich wurde er von den konservativen komplett blockiert, aber er hätte auch anders handeln können.

es gibt gerüchte, dass die entschuldung der sozialdemokratischen partei durch nasarbajew gelder zustande kam (o-ton "die kündigung von 3 sekretärinnen kann es nicht gewesen sein); sollte sich dies irgendwann, in österreich meist 20 jahre später, bestätigen, dann kann die komplette partei wegen ihm zusammenpacken

zu seinem ost-engangement, innerhalb der linken gibt es unterschiedliche strömungen, manche etwas weniger, manche etwas mehr aufrecht. mir persönlich ist die anti-totalitäre linke am sympathischsten, zu dieser ist gusenbauer nicht zu zählen. er fühlte und fühlt sich stehts von den totalitären angezogen, daher ist sein agieren keine überraschung.... UND AUCH DIE 100.000.- EURO DIE ER FÜR N I C H T S VON DER TELEKOM KASSIERTE SOLLTEN NIEMANDEN ÜBERRASCHEN!!!


Gast: badbankerandermacht
19.02.2012 18:08
3

gusenbauer, gartlehner,blecha,schieder, usw.. dass ist aber nur die spitze eines riesigen korruptionseisberges- und dafür sollen die österreicher länger hackeln und mehr steuern zahlen-bis zum st.nimmerleinstag. der sozialabbau bei den arbeitnehmern und asvg pensionen ist die folge dieser politik des umverteilens- von unten nach oben.

auch die neueste int. transparency studie bestätigte,österreichs korruption soll den steuerzahlern jährl. ca.26 Milliarden euro kosten. dieses geld geht natürlich bei der bildung, soziales u.den pensionen ab. und was sagte die SPÖ-nichts.
an die 4 Milliarden euro höhere steuereinnahmen durch die fleißigen österreicher gabs alleine im letzten jahr-und was sagt faymann u.die SPÖ? nichts.
österreich hat faktisch seit den 90er jahren keine echten vermögenszuwachs- u. kapitalmarktsteuern mehr- aber dafür eine unglaubliche steuerlast für die asvg arbeitnehmer u.asvgpensionisten. und was macht die SPÖ-sie redet seit zigjahren vor wahlen immer von steuergerechtigkeit für die arbeitnehmer u.den mittelstand- aber die spö selbst schaffte alle relevanten kapital-u.vermögenssteuern ab u. hat so aus österreich ein steuerparadis für superreiche u.kapitalvermögende gemacht. auch der heimische subventionsdschungel in den bereichen landwirtschaft u. der millionäre ist weltweit kaum mehr zu übertreffen(18,5MRd subventionen p.Jahr) daher ist österreich nun schon weltranglisten 5. bei den superreichen u.der millionärsdichte. aber auch führend bei den steuern auf arbeit u.den belastungen für die asvgarbeitnehmer u.asvg pensionisten. dass diese ungerechte steuerlastverteilung(Arbeit/Kapital) und korruptionsschäden nur den reichen geldeliten u.den casinobankern nützt -aber den asvg angestellten,mittelstand,familien,asvg pensionisten u.der demokratie massiv schadet, liegt wohl auf der hand.

Mich würde interessieren ......

.... hat Gusi jetzt schon geklagt ? Oder nur medienwirksam Wirbel gemacht und damit abgelenkt ?

Re: Mich würde interessieren ......

Gusenbauer wird nicht klagen, sondern klammheimlich nach diesem Aufschrei in der Versenkung verschwinden.

Re: Mich würde interessieren ......

Der wird sich hüten, genauso wie andere auch (zB Langthaler). Bei einer Klage würde nämlich geredet, gebohrt und vieles aufgearbeitet. Und gerade das scheuen die Beteiligten wie der Teibel das Weihwasser... ;-)

Gast: pour le mérite
19.02.2012 16:12
9

Die Grünen haben sich sozusagen "selbst aufgebladdelt"

Hochegger hatte vor der grünen Polit-Kommissarin Moser unter anderem die Namen

Monika Langthaler,
Christian Nohel,
Lukas Schrattenthaler und
Brigitte Reiter

als Mitarbeiter und Auftragnehmer seines Netzwerkes genannt.

Gast: Chancengleichheit?
19.02.2012 13:43
4

Mit Zynismus durch Meinungsmache zu zweifelhaften Erfolgen

Ranking nach Honorareinnahmen 2010 in Mill. Euro des uns die für die Profiteure des „System Hocheggers“ opportune Meinung auf Steuerzahlerkosten subtil aufoktroyieren :

Rang 2.
6,0 Mill. Ecker & Partner (SPÖ-Kontext)

Rang 3.
4,8 Mill. W. Rosam Change Communications
(u.a. Kampagne zur Durchsetzung des EU-Beitrittes Österreichs und zur Euro-Einführung, natürlich auf Steuerzahlerkosten)

Rang 8.
1,6 Mill. brainbows
(Monika Langthaler, ehemals Grüne, nun im ÖVP-Potential fischend, mit Rauch-Kallat bei der LEADING ADVISORS GROUP: googeln Sie unter http://www.unzensuriert.at/ „Langthaler“, Chorherr u.a.)

Rang 10.
1,3 Mill. Institut für Strategieanalysen (Peter Filzmaier, der wie üblich vermutlich nebenbei noch sein Uniprofessorengehalt + ORF-Honorare für jeden Fernsehauftritt bezieht?)

Quelle:
http://www.format.at/articles/1124/525/299337/die-pr-branche-umbruch-no-1-ketchum-publico
Ranking als Annex

Wir dürfen die großartig verdienenden parteipolitischen Günstlinge des Regenbogenspektrums also zusätzlich noch für unsere Manipulation durch Steuern- und Gebührenzahlen teuer bezahlen. Natürlich werden sie alles relativierend schönreden. Sie profitieren, wir zahlen. Sie decken damit das System, das uns immer empfindlicher schröpft. Sie lukrieren dadurch herrliche Lebenschancen, während unser Spielraum an Möglichkeiten freiheitenraubend immer drastischer beschnitten wird. Ihre Perspektiven werden vorteilhafter, während für uns nurmehr Tristesse übrigbleibt.


Gast: Germane
19.02.2012 13:29
10

Der Untersuchungsausschuß zielte darauf ab, Schwarze und Blaue "aufzublatteln"

allen voran natürlich KH Grasser,

getroffen hat er nun nebst der roten Telekom die Sozen und die Grünen, allen voran Gusenbauer!

Das schmeckt der Systempresse natürlich gar nicht.

Mir taugts dafür umso mehr!

Gast: Karrieretip
19.02.2012 11:51
1

Wie schnell und leicht man im Dunstkreis der Politik reich wird – für nix

Zur Ernüchterung:

Damit Sie wissen, warum Ihre Telekomrechnung erhöht wird:

http://www.profil.at/articles/1207/560/319507/telekom-grasser-soll-haben
„Von insgesamt 38 Millionen Euro, welche die Telekom zwischen 2000 und 2008 an Hocheggers Unternehmensgruppe überwies, versickerten jedenfalls knapp zehn Millionen Euro bei der Valora. Was Hochegger mit dem Geld anstellte und wer in welchem Ausmaß profitierte, blieb weitgehend unbeantwortet.“

http://www.profil.at/articles/1204/560/319507_s2/telekom-nicht-unterlagen
mit Telecom-Vertrag mit Mensdorff-Pouilly als Download
„Der Lobbyist und PR-Berater soll ein gigantisches Geldverteilungssystem aufgezogen haben, um Ministerien, Parteien und Behörden auf die Interessen der Telekom Austria einzuschwören. Der Konzern soll Hochegger auch dazu eingesetzt haben, Gesetze zu kaufen oder öffentliche Ausschreibungen zu manipulieren. ... Der ÖVP-nahe Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly soll … 1,1 Millionen Euro kassiert haben.“

Geschäftemacher Gusenbauer:
http://www.zeit.de/2012/07/A-Gusenbauer

Morgen Montag früh wird, nachdem Sie das alles gelesen haben, ihre Arbeitsmotivation bei null sein.

Denn man braucht nicht viel zu wissen und zu können, um rasch reich zu werden.
Bloß Zugriffschance und Skrupellosigkeit…

Der Rechtsstaat schützt vor unangenehmen Konsequenzen, dafür sorgte schon der Gesetzgeber mit für einige lukrativen Gesetzeslücken und schwammigen Formulierungen. Und dazu: Reiche können sich erstklassige Anwälte+PRProfis leisten.

Re: Wie schnell und leicht man im Dunstkreis der Politik reich wird – für nix

Was soll an allem so Ungeheuerlich sein !!
Politker machen eben das was sie am Besten können :
"Ohne nenneswerte Leistungen leben auf Kosten der anderen und Skrupel oder Charakter sind in diesem Berufsprofil fast nicht zu Hause "

machen wir´s doch wie in deutschland. jagen wir sie alle zum teufel.


Re: machen wir´s doch wie in deutschland. jagen wir sie alle zum teufel.

Dazu würde es aber ein anderes Volk brauchen ,mit Raunzern ist nichts zu gewinnen !!!!
Eventuell sind einige ja noch (gegen Bezahlung) bereit zu demonstrieren ,aber das wars schon.

 
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