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Der Koalition droht Flop bei Frühpensionen

20.02.2012 | 18:15 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Mit Abschlägen bei der Korridorfrühpension ab 62 Jahren werden Männer diskriminiert, warnt ein Arbeitsrechtler. Deren Pension wird gekürzt, während Frauen im Alter von 62 Jahren einen Bonus bekommen.

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Wien. Das Spar- und Reformpaket wird der Regierung noch einige Probleme bereiten. Das gilt insbesondere für das als Erfolg verkündete Kapitel Pensionsreform, konkret sind es die vereinbarten Verschärfungen bei den Frühpensionen, die wieder fallen könnten.

Die Abschläge bei der Korridorpension – das ist eine Form der Frühpension frühestens ab dem Alter von 62 Jahren – sind nach Expertenansicht gleichheits- und verfassungswidrig. Durch diese Regelung werden Männer diskriminiert: Deren Pension wird gekürzt, während Frauen im Alter von 62 Jahren einen Bonus bekommen – die entsprechenden Gesetzesentwürfe sind gerade in Begutachtung. Die Korridorpension ab 62 gibt es seit 2006. Sie kommt aber praktisch noch rund 15 Jahre nur für Männer infrage, weil für Frauen der Gang in die Pension mit dem regulären gesetzlichen Pensionsantrittsalter im ASVG mit 60 Jahren naturgemäß günstiger ist. Die Korridorfrühpension wurde in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenig genützt: So verzeichnete die mit Abstand größte Pensionsanstalt, die PVA für Arbeiter und Angestellte, Ende 2011 exakt 11.408 Korridorpensionisten. Grund für die bisher geringe Zahl: Sie ist wesentlich unattraktiver als die bisher abschlagsfreie Hacklerpension (ab 60 für Männer, ab 55 für Frauen).

Männer müssen bereits jetzt bei der Korridorfrühpension Abschläge, nämlich 4,2 Prozent pro Jahr vor dem Regelpensionsalter von 65, in Kauf nehmen. Mit dem Regierungspaket werden die Abschläge nun auf 5,1 Prozent pro Jahr (maximal wären das für drei Jahre 15,3 Prozent) erhöht. Dennoch ist künftig mit einem wesentlich stärkeren Andrang zu rechnen, da es bei der Hacklerpension ab 2014 Verschärfungen gibt. Bei der Korridorpension rechnet die Regierung 2016 mit Einsparungen von knapp 150 Millionen Euro.

 

Beste Chancen bei Anfechtung

Der Grazer Sozial- und Arbeitsrechtler Franz Marhold betont auf Anfrage der „Presse“, ein betroffener Mann habe „ganz hervorragende Chancen“ bei einer Anfechtung vor dem Verfassungsgerichtshof. Laut Argumentation des Experten sei laut Verfassung zwar noch ein unterschiedliches Pensionsalter für Frauen und Männer in Österreich zulässig, nicht mehr weiterreichende Konsequenzen. Genau dies sei aber bei Abschlägen nur für Männer der Fall.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) riskiert noch in einem weiteren Punkt Probleme: Bei Korridorpensionen einerseits und der Hacklerregelung andererseits werden etwa nachgekaufte Schul- und Studienzeiten unterschiedlich angerechnet. Schon mit dem „Loipersdorfer Sparpaket“ 2010 wurde vom Nationalrat beschlossen, dass Schul- und Studienzeiten ab 2014 nicht mehr für die Hacklerfrühpension gelten. Deshalb werden viele die notwendigen Beitragszeiten ab dann nicht mehr schaffen.

 

Anrechnung von Zeiten ist strittig

Bei der Korridorfrühpension ab 62 sind laut Gesetzesentwurf bis 2017 statt 37,5 künftig 40 Versicherungsjahre nötig. Nachgekaufte Schul- und Studienzeiten sollen allerdings weiter angerechnet werden. Ob diese unterschiedliche Lösung vor dem Verfassungsgerichtshof halten würde, ist mehr als fraglich.

Auf einen Blick

Korridorpension. Das ist eine Form der Frühpension ab dem Alter von 62, weshalb sie nur von Männern genützt wird. Bei Frauen liegt das gesetzliche Pensionsalter im ASVG mit 60 Jahren darunter. Im Gegensatz zur Hacklerfrühpension war die Korridorfrühpension schon bisher mit Abschlägen verbunden (4,2 Prozent der Pension pro Jahr vor dem 65. Lebensjahr, künftig laut Regierungsentwurf 5,1 Prozent).

11.408 Korridorpensionisten. Laut Pensionsversicherungsanstalt gab es Ende 2011 insgesamt 11.408 Korridorfrühpensionisten. Bei der Einführung 2006 gab es nur 1056 Neuzugänge; im Vorjahr waren es schon 4742. Die Zahl steigt, weil diese Frühpension im Vergleich zu anderen langsam attraktiver wird.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.02.2012)

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207 Kommentare
 
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Antworten Gast: UKW
20.02.2012 21:20
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Re: Nun kann man sich vorstellen!

Ganz genau, Sie haben es erfasst. Weil der Herr Spindelegger aus dem kleinen Österreich nicht bei der Sache ist, geht es in Brüssel drunter und drüber.

Angleichen sofort

Und und es wäre so einfach. Fängt doch sofort mit der angleichung des Frauenpensionsantrittsalter an das der Männer an. Da gibt es sofort Einsparungen, und anschließend kann man für beide die gleichen Regeln mit Abschlägen oder Boni machen!

Angleichen sofort? Schon zu spät!

Die Frauen die es treffen könnte sind schon in Pension! D.h. wenn sie diesen Gesetz reparieren dann müssen sie bei für Männer eine 5 jährige Verzögerung des Gesetzes umsetzen

Antworten Gast: Baur4
20.02.2012 20:40
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Re: Angleichen sofort

"Männer", das sind wohl Beamte und Politiker, die weiterhin Pensionen weit über 14.000 kassieren!

Das lt. Statistik über 18,7 Jahre lang, danach die Witwe 8,2 Jahre.

Österreich hat ein Heer von Witwen die über 7.000 Pension bekommen. Bei fast 400.000 pensionierten Beamten und Politikern verschweigen sie uns diese Zahlen!

Noch NIE hat sich ein Politiker (knapp vor seiner Pension) die Pfründe selber gekürzt!

Re: Re: Angleichen sofort

Welcher Beamte bekommt eine Pension "weit über 14.000 €"? Schauen Sie sich doch einmal ein Gehaltsschema an! Höchstmögliches Aktivgehalt derzeit etwa 8.000 € - woher sollen die 6.000 in der Pension kommen?

Gast: Gasti
20.02.2012 20:32
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Wo ist Hosek um endlich die Gleichstellung von Mann und Frau zu fordern?

Verstehe. Gleichstellung ist nur dann gewuenscht, wenn Frauen daraus einen Vorteil ziehen.

Verlogene Bagage.

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Faydelegger

Die bedauernswerte Regierungsspitze hat die härtesten zehn Wochen ihres Lebens hinter sich.
Nachdem sich immer mehr herausstellt, wieviel Pfusch im Ergebnis enthalten ist, frage ich mich schon, was die sonst in zehn Wochen machen .

Gast: Orson Wells
20.02.2012 20:20
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Chaos de lux

Da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug wie zuvor. Hat sich die duldsame österr. Bevölkerung solche Gesetzesschusterer verdient? Bitte, bitte Neuwahlen. Jetzt.

Antworten Gast: atarog
20.02.2012 20:52
2 0

Re: Chaos de lux

Glauben Sie noch daran, dass das etwas ändern würde?

Ich wünschte ich könnte noch so naiv sein.

40 Jahre Beitragszeit - ist gerecht!

Wenn 62 jähr. Männer 40 Jahre in Pensionskassen eingezahlt haben, können sie die Korridorpension nach wir vor in Anspruch nehmen!!!
Warum also dann diese Aufregeung?
Wer später zu arbeiten beginnt, muss eben länger arbeiten!
...und wer "ewig studiert oder einige "Ausjahre" in Anspruch genommen hat, muss eben Abschläge hinnehmen od seine "Pflicht-Beitragszeiten erfüllen !
Ist doch nur gerecht!!!

Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

...auch 30 Monate mehr Versicherungszeiten aufbringen müssten und Abschläge hätten. Das geht aber nicht mehr weil die meisten dieser Frauen schon in Pension sind. Ist es gerecht, dass Frauen 5 Jahre früher in Pension gehen und auf Grund dieses Umstandes auch keinerlei Verschärfungen beim Pensionsantritt zu befürchten haben?

Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

Ich denke, dass es gerecht wäre, wenn KINDERLOSE Frauen die gleichen Bedingungen wie Männer bei Pensionsanspruch erfüllen sollten, sobald sie auch die gleiche Wertschätzungen (... mit Gehaltsanpassung) erreicht haben!

Antworten Antworten Antworten Gast: UKW
20.02.2012 21:25
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Re: Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

Du bist ein hoffnungsloser Fall.

Re: Re: Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

Hoffnungsloser Fall?
Bin stolze Mutter von 3 erwachsenen Söhnen (alle drei haben Matura und sind seit einigen Jahren beruftätig und fleißige Steuerzahler!) , habe 40 Beitragsjahre erworben, neben Kindererziehung und Hausarbeit undundund. Es gab ( bei uns am Land) keine Ganztagskindergärten, keine Ganztagsschulen, keinen Hort, keine Ferienbetreuung....und keinen Wäschetrockner, keine Gespürrspülmaschine,und auch kein Budget für Haushalthilfe !
Hausarbeit wurde zum größten Teil in der Nacht nach anstrengenden Arbeitstag und Kinderbetreuung erledigt!
...und da soll ich verstehen, dass Männer, die meistens "nur" ihren Beruf ausüben, nicht mal 40 Jahre zusammenbringen? Also mein schlechtes Gewissen weil ich mit 60 Jahren in Pension gehen kann, hält sich in Grenzen ;-)

Re: Re: Re: Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

Ach so, und für Männer ist Vaterschaft ja das reinste Kinderspiel!

Re: Re: Re: Re: Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

für viele ja, sonst gäbe esnicht so viele alleinerziehende Mütter!

Re: Re: Re: Re: Re: Gerecht? Wäre es nur wenn die Frauen...

Finde es super, dass immer mehr Väter ihre "Vaterpflichten wahrnehmen. Vor einigen Jahrzehnten war das leider die Ausnahme, wobei auch der gesetzliche Rahmen gefehlt hat - gab keinen Vaterkarrenz undundund

Sie konnten ja noch mit 55 in....

...Frühpension gehen. Da liegt der Unterschied!

Re: Sie konnten ja noch mit 55 in....

Nein, konnte ich leider nicht, da es fast unmöglich ist, bei 3 Kindern die 40 Beitragsjahre zu erreichen!
Egal ob eine Frau ein, drei oder fünf Kinder neben Ganztagsjop geboren und großgezogen hat, --es werden höchstens 5 Jahre Kindererziehungszeiten angerechnet! Auch hier gibt es wohl Ungerechtigkeiten!

Re: Re: Sie konnten ja noch mit 55 in....

Für eine Frühpension brauchten sie ja keine 40 Beitragsjahre!

Antworten Gast: Plach2
20.02.2012 20:37
1 1

Re: 40 Jahre Beitragszeit - ist gerecht!

Das gilt wohl nur für Beamte und sonstige Parteigünstlinge!

In der Privatwirtschaft wird man in einem Arbeitsleben auch arbeitslos.

Antworten Gast: forstarbeiter
20.02.2012 20:31
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Re: 40 Jahre Beitragszeit - ist gerecht!

erzählens das den frühpensionisten und ex-kanzler schüssel .

Antworten Gast: Saiffenstayn
20.02.2012 20:29
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Re: 40 Jahre Beitragszeit - ist gerecht!

de Haarspalter und Laussucher sind immer unterwegs,
weil je komplexer das Gesetz und je mehr Ausnahmen es gibt umso weniger Leute kennen sich aus und da haben die Unruhestifter ihre Chancen !

40 volle Jahre ist genug - und es gibt dafür dann 80% vom Nettoeinkommen,
(und nicht vom Brutto wie jetzt)
das wäre gerecht und auch leistbar

Koalitionsflop

Der Regierungs-Koalition kann kein Flop drohen!

Denn, wie könnte eine vollendete „Koalitions-Flop-Regierung“ sich mit einer so mutigen „Pensions-Flop-Ankündigung“ selbst bedrohen?

Gast: ASVG-Sklave
20.02.2012 20:05
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nicht nur diesbezüglich

Die folgende Ergänzung zu einer bereits eingereichten Beschwerde traf heute in Straßburg ein:

Die Republik Österreich hat seit der Einreichung der o.g. Beschwerde eine Gesetzesnovelle ausgearbeitet, die Ende Februar 2012 dem Parlament vorgelegt wird und führendes Thema der nationalen Medien ist.

Mit dieser Novelle täuscht die Republik Österreich eine Behebung der Menschenrechtsverletzung vor, - obwohl der UNGLEICHE Schutz durch das Gesetz weiterhin bestehen bleibt. (Art.26 Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte, Art.7 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, B-VG Art.7 und Art.9; daraus resultiert Verletzung des Art.5 der EMRK: Recht auf rechtsstaatliche SICHERHEIT durch Einhaltung des Völkerrechtes).

Die Republik Österreich bedient sich auch im neuen Gesetzestext klassenspezifischer Sonderregelungen, um die Auflagen des Völkerrechtes zu umgehen: So wird das neue Gesetz zwar 2014 wirksam, allerdings stipuliert der Gesetzestext die effektive Gleichstellung („gleicher Schutz durch das Gesetz“) erst im Jahre 2041 (!) - Dies ist jener Zeitpunkt, an dem Beamte die nach 1976 geboren wurden ihre Pension antreten, - während für die Klasse des Beschwerdeführers schon Jahrzehnte früher ein neues – übrigens ebenfalls diskriminierendes Pensionsmodell, (genannt „Pensionskonto“) – wirksam wird. (Siehe diesbezüglich den beiliegenden Zeitungsartikel der größten österreichischen Tageszeitung).

Antworten Gast: ASVG-Sklave
20.02.2012 20:21
3 1

und weiters:

Der Beschwerdeführer [BF] verweist auf seine Sachverhaltsdarstellung vom 15.9.2010 in der er anführte:

„Außerdem vertritt der Beschwerdeführer die Ansicht, dass bestehendes Unrecht nicht mittels Übergangsfristen weiterhin verwaltet werden darf, und dass die proklamierte Gleichheit der Bürger, den Staaten keinen Aufschub einräumt, um ihre Menschenrechtsverletzungen Jahrzehnte lang – unter Berufung auf erforderliche „Verträglichkeiten“ – zu prolongieren.“

Die Republik Österreich kann es offenbar nicht unterlassen ihre Menschenrechtsverletzungen hinter einem immer neuen Mäntelchen fortzusetzen und sich dabei primitivster juristischer und legistischer Taschenspielertricks zu bedienen. Dies stellt nicht nur eine Missachtung des Völkerrechtes, sondern auch eine Beleidigung des Gerichtshofes und jeglicher Intelligenz dar. Die nunmehr präsentierten „Reformen“ sind eine Frotzelei aller Beteiligten, indem die Republik Österreich die beanstandeten Klassengesetze zwar durch ein einziges neues Gesetz ersetzt, das jedoch wiederum unterschiedliche Bedingungen für die verschiedenen Bürgerklassen bis ins Jahr 2041 festlegt. (Vulgo ist es vollkommen gleichgültig, ob den österreichischen Bürgern unterschiedliche Kuchen serviert werden, oder ob ein-und-der-selbe Kuchen in unterschiedlichen Größen ( = zu unterschiedlichen Bedingungen) und erst im Jahre 2041 (!) an alle Bürger gleichmäßig verteilt wird.

Gast: Baur4
20.02.2012 20:02
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"Alles für die Fisch"

Da sitzt die größte und teuerste Regieurng taglenag über ein neues Balesatungspaket zusammen und nun stellt sich heraus, vieles davon geht juristisch gar nicht!

Was sind das für hilflose Typen! (Ihnen gebührt
der Hilflosenzuschuß - aber das ist eine Beleidigung für die armen Leute, die diesen für ihren Lebensunterhalt brauchen)

Der Koalition droht Flop?

Als würde das noch jemanden überraschen - ist doch alles, was diese Koalition in den letzten drei Jahren zustande gebracht hat, ein Flop gewesen...

Antworten Gast: atarog
20.02.2012 21:03
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Re: Der Koalition droht Flop?

Wenn man unsere Schulden betrachtet eher 30 Jahre.

Antworten Gast: Plach2
20.02.2012 19:59
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Offensichtlich sind in den Ministerien hochbezahlte Parteigünstlinge

und keine "Spitzenbeamte" wie sie sich selber etwas überheblich nennen und auch bezahlen lassen.

Re: Offensichtlich sind in den Ministerien hochbezahlte Parteigünstlinge

Entweder Beamte sind aufmüpfig (Entacher) oder unfähig - die Gesetze machen immer noch die Politiker!

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Ja so ist es

Wenn Dick und Doof ......ein Paket schnüren.
Werden unsere Politiker nicht dringend in Libyen benötigt dort können sie nicht viel anrichten es ist schon alles kaputt.

 
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