25.05.2012 23:49 | Meine Presse Merkliste 0

Nationalrat: 35 Fragen zum Sparpaket

23.02.2012 | 11:35 |   (DiePresse.com)

Die Opposition ist von dem 26 Milliarden-Sparpaket der Regierung nicht begeistert. Im Parlament wollen FPÖ, Grüne und BZÖ mit der Regierung abrechnen.

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Das Parlament nimmt das Sparpaket von der Regierung erstmals genauer unter die Lupe. In einer Sondersitzung des Nationalrats werden am Donnerstag die Maßnahmen, die bis 2016 rund 26,5 Milliarden Euro bringen sollen, diskutiert. Die Initiative für diese Sondersitzung liegt bei allen drei Oppositionsfraktionen, die über das "Mogelpaket", wie sie es nennen, alles andere als erfreut sind.

Die Grünen kündigten am Donnerstagvormittag an, mit der Regierung abrechnen zu wollen. In einer "Dringlichen Anfrage" kritisieren sie das "mut- und orientierungslose Konsolidierungspaket" der Koalition. Die geplanten Maßnahmen seien nicht aus eigenem Reformantrieb sondern auf Druck von außen gesetzt worden: "So sieht dieses Paket auch aus", schreibt Bundessprecherin Eva Glawischnig in der Begründung der 35 dringlichen Fragen, die in der Sitzung von SP-Bundeskanzler Werner Faymann beantwortet werden sollen.

Grünen-Chefin Eva Glawischnig zweifelt zudem an den Rechenkünsten der Regierung: "Nahezu ein Drittel des gesamten Konsolidierungsvolumens ist geschummelt". Maßnahmen seien entweder unrealistisch, überschätzt oder nur in Überschriften formuliert. Skeptisch sind die Grünen etwa bezüglich der Umsetzung der Finanztransaktionssteuer sowie bezüglich des von der EU kritisierten Vorhabens, mit der Schweiz ein Steuersünder-Abkommen zu schließen.

FPÖ stößt sich an Bauspar-Prämie

Die Freiheitlichen haben ebenfalls angekündigt, bei der Debatte vor allem die Kürzung der staatlichen Bauspar-Prämie in den Vordergrund stellen zu wollen. Das BZÖ ärgert sich wiederum, dass überhaupt steuerliche Maßnahmen ergriffen wurden. Bündnisobmann Josef Bucher hat deshalb schon mehrmals angekündigt, dass er das bestehende Paket am liebsten komplett aufschnüren würde.

Zweites Thema der Sitzung dürften die aktuellen Korruptionsaffären werden. Alle drei Oppositionsparteien wollen die Regierung in die Pflicht nehmen, nun möglichst schnell gesetzliche Regelungen einzuleiten.

Die Sondersitzung startet um 13.15 Uhr. DiePresse.com wird live aus dem Nationalrat berichten.

--> Mehr zum Sparpaket

Zwei Sparpakete

Das von der Regierung vorgelegte 26,5 Milliarden Euro schwere Sparpaket ist schon das zweite in nur eineinhalb Jahren. Inklusive dem im Oktober 2010 geschnürten "Sparpaket von Loipersdorf" will die Regierung damit bis 2016 insgesamt 51,5 Milliarden Euro einsparen bzw. durch neue Steuern hereinbringen, wie Wifo-Budgetexpertin Margit Schratzenstaller berechnet hat.

(APA/Red.)

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16 Kommentare
Gast: Korrupty
23.02.2012 19:48
1 0

selber sparen !!!!!!!!!!!!!!!!!

ÖSTERREICH BRAUCHT KEINE 183 STEUERGELDVERSCHWENDER IM PARLAMENT!
91 KOMPETENTE ABGEORDNETE WÄREN
(Vergleich mit Deutschland)
WIR STEUERZAHLER WÜRDEN UNS SOFORT DIE GEHÄLTER UND ZUKÜNFTIG DIE PENSIONEN FÜR DIESE STEUERGELDVERSCHWENDER ERSPAREN (mind. 60Mio €)
ALSO 91 ABGEORDNETE INS PARLAMENT STATT 183 STEUERGELDVERSCHWENDER!!!!!!!!!!!!!

Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 13:43
4 0

Die BANKROTTEURE!

Was soll der Blödsinn im Nationalrat? Die Bankrotteure sind doch schon seit Ende 2008 am Werken!

Die haben von Ende 2008 bis Ende 2011, also in nur 3 Jahren die offiziellen Staatsschulden um fast 40 Mrd. (> 10.000.- Euro pro Haushalt!) nach oben getrieben. Das trotz der höchsten Steuereinnahmen jemals und den schönen Steuererhöhungen.

Die Bankrotteure wollen auch 2012 so weiter machen wie der Bundesvoranschlag deutlich macht.

Bundesvoranschlag 2012 Ausgaben:
2010: 67.287 Mio. Euro
2011: 70.162 Mio. Euro (+4,3%)
2012: 73.585 Mio. Euro (+4,9%)

Geplantes Defizit: 9.177 Mio. Euro

Nach dem "Sparpaket" kommt ein Defizit von "nur 8.610 Mio. Euro"!

Bei geplanten gesamten Staatsausgaben (inkl. SV) über 158.000 Mio. Euro ist das Defizit auch kein Wunder. Die haben sich selber Staatsausgaben über irre 44.000.- Euro pro Haushalt und Jahr genehmigt, halten sich trotzdem aber 1/2 Million Menschen in manifester Armut.

Wie das Personaljahrbuch berichtet haben die 350.000 öff. Bediensteten in den Gebietskörperschaften Kosten von 42 Mrd. Euro verursacht. Der gesamte Sektor Staat hat aber 487.000 Beschäftigte. Da kommen weitere 10-15 Mrd. Euro pro Jahr dazu.

Dazu kommen noch die Ruhegenießer mit ca. 10 Mrd. Euro pro Jahr.

Die direkten Kosten des öff. Dienstes, also der Parteibonzenhochburgen, lagen wohl bei 62 - 67 Mrd. Euro. Die Steuereinnahmen lagen 2010 aber nur bei 59,4 Mrd.

Ein unglaubliches Versagen gegenüber Österreich!

Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 13:21
1 0

Die BANKROTTEURE!

Was soll der Blödsinn im Nationalrat? Die Bankrotteure sind doch schon seit Ende 2008 am Werken!

Die haben von Ende 2008 bis Ende 2011, also in nur 3 Jahren die offiziellen Staatsschulden um fast 40 Mrd. (> 10.000.- Euro pro Haushalt!) nach oben getrieben. Das trotz der höchsten Steuereinnahmen jemals und den schönen Steuererhöhungen.

Die Bankrotteure wollen auch 2012 so weiter machen wie der Bundesvoranschlag deutlich macht.

Bundesvoranschlag 2012 Ausgaben:
2010: 67.287 Mio. Euro
2011: 70.162 Mio. Euro (+4,3%)
2012: 73.585 Mio. Euro (+4,9%)

Geplantes Defizit: 9.177 Mio. Euro

Nach dem "Sparpaket" kommt ein Defizit von "nur 8.610 Mio. Euro"!

Bei geplanten gesamten Staatsausgaben (inkl. SV) über 158.000 Mio. Euro ist das Defizit auch kein Wunder. Die haben sich selber Staatsausgaben über irre 44.000.- Euro pro Haushalt und Jahr genehmigt, halten sich trotzdem aber 1/2 Million Menschen in manifester Armut.

Wie das Personaljahrbuch berichtet haben die 350.000 öff. Bediensteten in den Gebietskörperschaften Kosten von 42 Mrd. Euro verursacht. Der gesamte Sektor Staat hat aber 487.000 Beschäftigte. Da kommen weitere 10-15 Mrd. Euro pro Jahr dazu.

Dazu kommen noch die Ruhegenießer mit ca. 10 Mrd. Euro pro Jahr.

Die direkten Kosten des öff. Dienstes, also der Parteibonzenhochburgen, lagen wohl bei 62 - 67 Mrd. Euro. Die Steuereinnahmen lagen 2010 aber nur bei 59,4 Mrd.

Ein unglaubliches Versagen gegenüber Österreich!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 13:45
2 0

Einige Kardinalfehler der BANKROTTEURE!

Die Lohnerhöhung bei den öff. Bediensteten von 2008 auf 2009 (Krisenjahr) hat gut 5% betragen und im 1. Jahr zu zusätzlichen Kosten von etwa 1,3 Mrd. Euro geführt. Die Wirkung ist bis heute nur unglaublich und wird den Staatshaushalt auch in den kommenden Jahren erheblich belasten. Immerhin setzen auf den neuen Standard nun alle Gehaltserhöhungen und Biennalsprünge auf. Dazu kommen noch, für die Pragmatisierten, die wesentlichen höheren Ruhegenussbezüge, welche bis nach 2050 hinaus wirken werden. Da geht es, über die kommenden Jahre auch gerechnet, um zig Milliarden, wahrscheinlich viel mehr als beim lächerlichen Sparpaket geplant ist. Kein Nutzen für Österreich!

Die Einführung des verpfl. Vorschuljahres hat Investitionskosten von mehreren Milliarden (geteilt Bund, Länder, Gemeinden) zur Folge gehabt. Die Folgekosten sind einfach nur noch irre und niemals leistbar, Jedes Jahr min. 1 Milliarde, wahrscheinlich viel mehr. Der Nutzen für die Gesellschaft ist mehr als fraglich.

Hacklerregelung, auch für Beamte und der exzessive Missbrauch dieser Regelung. Kostetet Milliarden, jedes Jahr aufs Neue.

Mindestsicherung ohne Hinschauen in der Praxis. Auch da geht es um 100erte Millionen pro Jahr. War falsch, auch wenn der Schaden dadurch noch der Geringe ist.

Jedes Jahr viele Milliarden mehr, immer wieder und immer wieder. Die Bankrotteure haben das strukturelle Defizit wesentlich erweitert!

Keine brauchbaren Reformen, Null, Nichts, gar Nichts!

Gast: sackgasse
23.02.2012 13:09
2 0

sozialabbau, steuern u schulden fürs arbeitnehmervolk u.asvg pensionen- die SPÖ schützt nur mehr die banken, reichen und bauern und belastet dafür die asvg versicherten umso mehr.

die spö stützt weiter nur die banken,reichen und großbauern(bis 100000 euro einheitswert zahlen die bauern keine einkommenssteuern mehr- dank der spö politik) davon können die asvg arbeitnehmer und asvgpensionisten die 40(Frauen/Mütter) bzw. 45 jahre(Männer) einzahlen nicht einmal träumen. von den millionengewinnen bei den massenhaften umwidmungen von landwirtschaftlichen gründen tun die roten auch nichts und schauen weg. da wurden u.werden viele millionen gewinne von den bauern gemacht- schön steuerbevorzugt natürlich- dank der spö, die in wahrheit schon lange als arbeitnehmer u. asvg pensionistenpartei abgedankt hat. auch die pensionsbeitragsdefizite bei den bauernpensionen, ÖBB, OeNB,ORF oder Wiener Beamtenpensionen sind unfassbar hoch, die milliardenprivilegien in diesen bereich sind haarsträubend- aber da wird von der SPÖ nichts gemacht- da hält sie ruhig. die SPÖ will nun wieder nur die Asvg arbeitnehmer und asvg hackler u.langzeitversichertenpensionen kürzen. diese einseitige unsoziale benachteiligung der asvg versicherten ist beinahe eine der größten skandale der 2.Rep.. Nur bei den asvg pensionen wollen die roten einen sozialabbau. die reichen, banken und spekulantenmärkte werden weiter wie noch nie gefördert u.subventioniert. aber bei den asvg versicherten hacklern u. angestellten da will faymann voll abkassieren, da will man wieder richtig hämmern. für diese unsoziale belastungspolitik bei den asvgarbeitnehmern u.asvg pensionen wird die SPÖ 2013 abgewählt werden

GH Hardy
23.02.2012 12:48
4 0

Sparpaket

Vom Sparpaket werden nur die Steuern übrigbleiben...

Gast: cheffee
23.02.2012 12:41
1 1

.....wenige Sitzungstage im Parlament...

..... in dieser Zeitung wurde vor geraumer Zeit darüber berichtet (im Zuge der Debatte über Parlamentsanierung)..... daß nur an ca. 30 - 40 Tagen Sitzungen stattfinden, und es außerdem vorkommt, das es an manchen Sitzungstagen mangels Anträgen nichts zum debattieren gibt...
#
....da erscheint eine Verkleinerung auf 165 Sitze vernünftig... auch die Parlamentssanierung würde billiger (weniger Platz/Bürobedarf.... )

....es wird halt immer ungerne bei sich selbst gespart... bzw. Privilegien abzugeben die ja so kamot sind....

....jaja immer das gleiche und die Reform ist wieder ad acta.....

persil 4.0
23.02.2012 12:40
5 0

Ob es uns gefällt oder nicht,


das einzige Nulldefizit der vergangenen 40 Jahre hat Grasser zustande gebracht, einmal fast, einmal ganz!

Das ertragen die Roten überhaupt nicht!

Mit dem aktuellen Belastungspaket ist das jedenfalls nicht zu schaffen!

Nur Überschriften und blabla...


Antworten Gast: Jaja
23.02.2012 14:23
2 0

Re: Ob es uns gefällt oder nicht,

Leider nützt uns ein Null-Defizit jetzt nichts mehr, sonder wir brauchen Überschüsse um Schulden abbauen zu können. Nur die jährliche Neuverschuldung zu reduzieren hilft nichts. Und DAS verstehen scheinbar ALLE Parteien nicht. Jeder redet vom Sparen und Schulden abbauen und trotzten wird jedes Jahr ein paar Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. Und wenn ich dann was vom "Einnahmenseitigen sparen" höre, würde ich denen am liebsten ins Gesicht springen!!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
23.02.2012 13:46
1 0

Du glaubst auch jeden Blödsinn!

Staatsschuldenentwicklung in Mrd. Euro.
2011:......216,0
2005:......157,4
2000:......137,9
1995:......119,2
1990:......76,5
1980:......27,0
Quelle: Staatsschulden.at

Die Schulden sind doch immer gestiegen, da war doch niemals ein reales Nulldefizit.

Unter Schüssel / Grasser wurden doch Schulden von über 30 Mrd. Euro ausgliedert, was ein reiner Buchungsvorgang war, die Schulden aber nicht verringerte. Das war doch reine Selbstdarstellung.

Dazu haben die auch noch Massen an CBL Finanzierungen gemacht. Diese Leasingverbindlichkeiten haben auch die Schulden ausgegliedert und waren bei etwa 60 Mrd. Euro.

In die Regierungszeit Schüssels müssen Sie also noch etwa 60 Mrd. Euro dazurechnen. Diese Schulden / Verbindlichkeiten sind für Österreich noch immer da, auch wenn diese nicht in den offiziellen Schulden aufscheinen.

Das Nulldefizit war nur grausige Propaganda aber niemals real. Der Anstieg der Verbindlichkeiten unter der damaligen Regierung genauso wie unter den anderen Regierungen. Das war doch kein realer Unterschied beim Versagen, der Unterschied doch nur in der Darstellung.

Sicher ist aber auch, dass der korrupte Inseratenkanzler und seine Regierung das Totalversagen der früheren Regierungen bei Weitem toppen.

Gast: Na und?
23.02.2012 12:27
7 0

Selbstverständlich sind die Zahlen erlogen!

1. Hat man nach dem downgrading etwas bieten müssen. Das war halt ein schneller Veröffentlichen von Zahlen, egal ob richtig oder falsch!

2. Hat man die Sparseite aufgeblasen, damit die Einnahmenseite kleiner ausfällt. Man hat halt ein "SPAR"paket und kein "BELASTUNGS"paket präsentieren müssen. Statt realistischer Einnahmen von 200 Mio. Vermögenssteuern ist auf einmal 1 Mrd dagestanden, einfach so.

Zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser Zahlen stürzt das Kartenhaus zusammen. Es braucht sich echt niemand mehr in der Regierung zu wundern, daß die Wähler nach rechts abdriften. Von der Mitte und Links werden sie nach Strich und Faden belogen.

Gast: 3OO
23.02.2012 12:24
0 1

Sonderbericht zur Sondersitzung !

es kann kein sparpaket geben in österreich ohne sich bei der masse unbeliebt zu machen u. genau das wird von der regierung tunlichst vermieden (die opposition würde wahrscheinlich nicht anders agieren)!! mit besitzstandswahrern u. sozialstaatromantikern ist kein vernüftiger staatshaushalt zu machen, weiters wird es auch nicht genügen in einem 8 mio einwohner- land die 5000 reichen zu schröpfen (zu denen ich garantiert nicht gehöre) so gut sich das auch anhört u. man sich bei der masse(siehe weiter oben) beliebt machen kann! summa summarum wird österreich, wie der poster "Mendacis" weiter vor mir schrieb weiter abschmieren aber was tun,diese regierung abwählen fpö u. grüne an die macht,weiss nicht hab ich auch meine zweifel,die grünen wären auch nur eine sozialstaatromantiker partei a'la spö,die fpö(soziale heimatpartei,unfassbar!) hat ihre letzten liberalen u. marktwirtschaftlichen tugenden auch über bord geworfen,also schlechte aussichten aktuell u. noch schlechtere für die heutigen kindergartenkinder,da hilft auch kein sparbüchsengeld von omi u. opi- nettoempfänger,denn das ist schon das geld (der anderen) von 2030 das hier verschenkt wird !!

Luzius
23.02.2012 11:00
1 0

warum erst um 13:15

und nicht wie sonst üblich um 09:00 ?

Möglicherweise muss man den Abgeordneten ausreichend Zeit geben um sich von ihrem Kater der gestrigen Nacht erholen zu können/dürfen ?

Arbeit sieht anders aus !

Dürften sich das gewöhnliche Arbeitnehmer auch getrauen ohne gekündigt zu werden (Gleichheitsgrundsatz ) ?

Mendacis
23.02.2012 10:58
9 0

Österreich schmiert ab

Die einzige Sorge unserer Politikerkaste ist, wie man die Kapelle am spielen hällt, bis man selbst mit seiner Kohle im Rettungsboot ist. Dann kann der Mob übereinander herfallen.

Gast: firebird
23.02.2012 08:29
9 0

das 26 milliarden asvg einsparungspaket ist nur ein reichen- und priviliegienschutzpaket; staat steuerfairneß und sozialer wohlstand will die SPÖ masive einschnitte bei den arbeitnehmern und asvg pensionen

Organisationen wie Transparency International kritisieren seit vielen Jahren (freilich vergeblich) das hiesige Durchstechertum. In jüngster Zeit sind auch noch ernste Rüffel vom Europarat und von der EU dazugekommen. Eine Schande für ein Land, das sich für zivilisiert hält – und in Sachen Korruptionsbekämpfung von Albanien oder der Ukraine überholt worden ist.

Der Linzer Wirtschaftsprofessor Friedrich Schneider beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden, den Korruption in Österreich anrichtet, mit 26 Mrd. Euro. Jahr für Jahr. Korruption kostet also fast ein Prozent Wirtschaftswachstum.

Bei einer Steuerquote jenseits der 40 Prozent heißt das, dass die Durchstechereien der Korruptionisten mehr als zehn Mrd. Euro Steuerentgang bedeuten. Pro Jahr. Man könnte polemisch also auch sagen, das Sparpaket musste geschnürt werden, weil die Regierung das Bestechungsunwesen nicht in den Griff bekommt.

Sie fragen sich jetzt, warum untersuchungshaftgestählte mutmaßliche Korruptionisten in diesem Land trotzdem höchste gesellschaftliche Anerkennung genießen? Ehrlich gesagt: Das frage ich mich langsam auch (Hr.Urschitz v. der presse)

Die geplanten einsparungen u.einschnitte bei der arbeitenden asvg bevölkerung u.den asvg pensionen sind die folge dieser oben angeführten politik- die SPÖ macht aber weiter so: priviligien für wenige werden aufrechterhalten (wie z.B. ÖBB, ORF,OeNB, WienerBeamten, Bauernpensionsprivilegien,aber dafür sollen nun die asvg pensionen massiv gekürzt werden.

Gast: Ernst Holt
23.02.2012 08:16
12 0

SPARPAKET????

Dass die Regierung das, um die traurige Wahrheit zu verdrehen, als Sparpaket bezeichnet ist noch irgendwie verständlich. In Wahrheit ist es ein BELASTUNGSPAKET für die Bürger!!!
Die Medien sollten sich - wie sie ja immer gern betonen - der Wahrheit verpflichtet fühlen und es auch Belastungspaket nennen.

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