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SPÖ: Telekom-Sprecher stellt Funktion "ruhend"

24.02.2012 | 13:44 |   (DiePresse.com)

Kurt Gartlehner wird vorgeworfen, parteiintern Lobbying für die Telekom betrieben zu haben. Die SPÖ will im U-Ausschuss Privatisierungen unter Schwarz-Blau durchleuchten.

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SPÖ-Telekom Sprecher Kurt Gartlehner hat seine Funktion "ruhend gestellt". Diese "Ruhestellung" soll so lange andauern, bis die Vorwürfe gegen ihn in der Telekom-Affäre geklärt sind. Das teilte der SPÖ-Parlamentsklub am Freitag mit. Zuvor hatte der SP-Fraktionsführer im Korruptions-Untersuchungsausschuss, Hannes Jarolim, Konsequenzen angekündigt: "Ich gehe davon aus, dass sich da was verändern wird".

Gartlehner wird vorgeworfen, parteiintern Lobbying für die Telekom betrieben zu haben. Er hat bestätigt, ab Mitte 2007 eineinhalb Jahre lang 3000 Euro monatlich vom Lobbyisten Peter Hochegger erhalten zu haben. Er will Hochegger allerdings ausschließlich im Zusammenhang mit "Windparks in Osteuropa" beraten haben. Auch Hochegger sagte vorige Woche im U-Ausschuss aus, dass die Telekom nicht Inhalt der Zusammenarbeit gewesen sei. Allerdings zitierte "profil" kürzlich aus einem E-Mail Hocheggers an das Telekom-Management vom Februar 2009, in dem es heißt, Gartlehner werde der Telekom "bei Kontakten und Meinungsbildung innerhalb der SPÖ behilflich sein".

Jarolim betonte nun, dass man von Gartlehner eine rasche Offenlegung seiner Tätigkeit für Hochegger erwarte. Ob Gartlehner als Abgeordneter noch tragbar ist, wollte Jarolim auf Nachfrage nicht beantworten.

"Ausplünderung" der verstaatlichten Industrie

Im U-Ausschuss will die SPÖ kommende Woche der "Ausplünderung" der verstaatlichten Industrie durch die schwarz-blaue Regierung nachgehen. Die Partei vermutet, dass sich frühere FP-Politiker und ihnen nahestehende Personen bei Privatisierungen gezielt bereichern wollten. "Bei den Privatisierungen ist jedenfalls Länge mal Breite abgezockt worden", kritisiert Jarolim. Das werde man auch im Zusammenhang mit der Buwog-Affäre und dem Linzer Terminal Tower noch unter die Lupe nehmen.

Für SP-Ausschussmitglied Hubert Kuzdas stellte die Frage in den Raum, ob es neben dem "System Telekom" auch das "System ÖIAG" gegeben habe. "Kaum eine Privatisierung in den Jahren der schwarz-blauen Regierung war nicht von handfesten Skandalen begleitet", kritisierte Kuzdas.

Die SPÖ stößt sich insbesondere an der Untätigkeit der staatlichen Industrieholding im Zusammenhang mit dem Einstieg des Investors Ronny Pecik bei der Telekom-Austria. "Wir stehen vor einer feindlichen Übernahme der Telekom, die mit einer besonderen Unfähigkeit herbeigeführt wurde", sagte Jarolim. Den Rücktritt von ÖIAG-Chef Markus Beyrer forderte der SP-Abgeordnete allerdings nicht explizit.

 

 

(APA)

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31 Kommentare
 
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Gast: Der Rabe wacht
25.02.2012 15:08
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Der SPÖ Telekomsprecher und der Standard - hat da jemand Angst um seine Presseförderung?


Wer wie Krone / Heute / Österreich nicht viele Millionen an Inseraten von der SPÖ bekommt, muss mit dem - verglichen mit den Summen der Inserate - viel wenigeren Geld der Presseförderung auskommen.
Und gerade fährt die Krone eine Kampagne gegen die (geringen) Summen, die der Standard bekommt.

Deshalb die freundliche Schlagzeile heute „SPÖ will ihren Telekom-Sprecher loswerden“? Klingt nämlich so, als ob die SPÖ wirklich sauber werden will, nur der böse Parteibonze nicht gehen will. Weg von der armen SPÖ.

Was der Standard - hoffentlich nicht in finanzieller Not - leider nicht erwähnt, geschweige denn ausführlich erläutert: der SPÖ Telekomsprecher ist auch Nationalratsabgeordneter. Und so weit will in der SPÖ niemand gehen, ihm den Rücktritt von diesem äußerst lukrativen Posten nahe zu legen. Und wieso die SPÖ einen eigenen Telekombeauftragten hat, obwohl sie mit den geflossenen Telekommillionen rein gar nichts zu tun gehabt haben will - das ist dem Standard auch keine Untersuchung wert.

Gast: Mehr Wert durch Bildung
25.02.2012 07:07
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Weg mit ihm!

Wenn er glaubt, sich im Zuge der grossen ÖVP-Korruption die Taschen im Hintergrund vollstopfen zu können, dann sofort weg mit ihm.
Der Steuerzahler ist an solchen Figuren, die sich "Volksvertreter" nennen, gleich welcher Partei sie zugehörig, NICHT interessiert. Schaden einklagen und zurückzahlen lassen!

Ahh, wieder so ein Hinterbänkler,

von dem man all die Jahre ob seiner fehlenden Wortmeldungen im Nationalrat nicht wußte, daß es ihn _überhaupt_ gibt, ihn aber trotzdem durchfüttern mußte!
Wieder einer, der seine Stellung zum großen Abzocken ausnutzte!
Wieder einer, der freiwillig keine Konsequenzen aus seinen Handlungen ziehen will oder einsichtig wäre!
Wieder ein Tropfen mehr im Faß ...

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sehr amüsant war gestern für mich die Sendung Öko

in der doch wahrlich behauptet wurde, es gäbe allein in Ö. 7,5 mio Kunden allein bei der Telekom.

Gegenüber 8,4 mio Bürgern insgesamt incl Babys, Greise, in Anstalten untergebrachte wegen Demenz usw, müssten also samt Konkurenz, an die 10 mio Kunden in unserem Land allein von der Telekomunikation abhängig sein ?!

Wie kann, falls dies alles wahr sein könne, es einer solch agressiven Werbung für Neukunden bedürfen ???

Eine weitere Mrd Investenments in den Netzausbau der ja bekanntlich und selbst seitens der A-1 Gesellschaft zugegeben bereits von der Konkurenz dominiert wird, erscheint ebenso "glaubwürdig" wie alles andere was aus dem Haus der Verteilung kommt, nämlich gar nicht !


Gast: Für die SPÖ Funktionäre ist Österreich das gelobte Land
24.02.2012 16:10
2 0

Ein ehrlicher Dieb ist mir lieber als die verlogenen Politiker


Ein Dieb behauptet wenigstens nicht via ORF nur mein Bestes im Sinne zu haben.

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Die SPÖ soll dort nachforschen


wo es ihr leichter fallen dürfte. Bei den Zukäufen der Telekom von Martin Schlaff und Freunden. Da wären ja nur ein paar Parteifreunde zu befragen. Das ginge doch wesentlich einfacher, als beim politischen Gegner nachfragen zu müssen.

Bitte liebe Genossen, wenn euch am Aufdecken liegt, so tut das doch in den eigene Reihen. Bei der Gelegenheit könntet ihr auch parteiintern nachfragen, wie das damals beim nie realisierten Kasino in Jericho gelaufen ist. Martin Schlaff könnte auch dabei sicher einige Tipps geben.

Wo die AVZ-Milliarden geblieben sind, wissen wohl auch am ehesten eure Genossen.

Ich meine

mit der Dichte an Windparkspezialisten sind wir weltweit führend!

Gast: gast76546
24.02.2012 15:46
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"er stellt ruhend", na sowas


Er "stellt also ruhend". Was???

So wie UHBP seine Parteimitgliedschaft bei der SPÖ! Aha!!

Beide sind also weiter dabei.

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Die "Windparks in Osteuropa"

sind nichts anderes als massive Flatulenzen - die den hilflosen Steuerzahlern, shareholdern wie Telekom Kunden unter die Nase fahren...


Kreisky sagte einst:

"Wenn man Sozialist ist, darf man nicht korrupt sein"

Man sollte sich bei der SPÖ endlich bewusst werden, dass man solche Leute aus der Partei AUSSCHLIESSEN MUSS!
-->Wie auch Gusenbauer und Co.

Das selbe gilt natürlich für die ÖVP und deren Mitglieder!

Antworten Gast: gasteiny
27.02.2012 13:28
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Re: Kreisky sagte einst:

Wenn Kreisky das wirklich gesagt haben sollte (während im Club 45 seine Parteifreunde ein- und ausgingen, muss man gleich dazusagen), wenn er es wirklich gesagt haben sollte, dann kann man sich den "Alten" nur zurückwünschen.

Heute muss man schon glücklich sein, wenn einen die Politiker nicht frech ins Gesicht lügen.

Gast: firebird
24.02.2012 15:22
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als weiteres windparklobbyzuckerl zu seinem luxuriösen SPÖ NR Salär gabs nochmals 3000 p.m. v. Hochegger. cap,rudas,gartjlehner,gusenbauer,hundstorfer,faymann- die SPÖ wahlniederlagen kommen ja nicht von alleine.

Die österreischischen arbeitnehmer und asvg pensionisten haben ja eh jahrzehnte über ihre verhältnisse gelebt, so die einhelligen kommentare vieler politiker, medien u.banker!
der sozialabbau bei den asvg arbeitnehmern u. asvg pensionistenvolk ist daher längst überfällig.

wer soll denn die folgen der korrupten steuerhinterziehungspolitik der griechen usw. u. deren banken u.rüstungsgeschäfte sonst bezahlen.
österreichs korruption-schäden für den staat beträgt lt. transparency international studie auch 26 mrd. p. Jahr. dass faymann-SPÖ einsparparkpaket gegen die arbeitnehmer u .asvg pensionen macht auch an die ca.26 mrd. aus. man könnte sagen- das faymann-SPÖ sozialabbaupaket wurde notwendig- weil man die korruption nicht beseitigt.

zudem müssen ja die badbanken, reichenstiftungen und bauernförderungen ja auch weiter finanziert werden. und die badbanken und finanzmärkte verlangen auch noch mehr opfer von den steuerzahlern und hacklern. der EZB banker draghi hat daher nun gefordert-schluß mit den sozialstaaten u.sozialleistungen für die menschen.
das unsinnige zeugs- wie pensíonen, gesundheit, bildung oder soziales ist alles zu teuer geworden in europa. das geht sich nur mehr für eine kleine bevorzugte elite aus.
bsp.OeNB, 2,1 Mrdf.p.Jahr Rücklagen und dann gehts nach 35 dienstjahren und mit 55 in pension.
oder die Luxuszusatzpensionen beim ORF, oder die wiener Beamten,die gehen mit 52 oder mit 56 in pension. von den mrd.bauernpensionsprivilegien ganz zu schweigen.

Gast: Die kennen wir doch alle seit Jahrzehnten!
24.02.2012 14:52
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Geldschein falten, Goschn halten.

Kurt Gartlehner (SPÖ) und Monika Langthaler (Grüne) haben den wiederholten Beweis erbracht, daß auch die selbsternannten Gutmenschen - viel öfter noch als man es ihnen zutraut - Gefallen an dieser Funktionärsmentalität finden.

Genau deshalb sind verlogene Gutmenschen unsympathischer als ehrliche Kriminelle.

Gast: Tutenchamun
24.02.2012 14:45
0 0

Das ist ein Super Posten. Grosses Geschäft.

Wo kann man sich bewerben?

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Im U-Ausschuss will die SPÖ kommende Woche der "Ausplünderung" der verstaatlichten Industrie durch die schwarz-blaue Regierung nachgehen

echt lieb ;-)

Will man dabei erneut versuchen von sich selbst abzulenken ?!

Weg mit der Telekom in private Hände, damit solche Zustände erst gar nicht mehr möglich sein Können !

Wenn man sich allein die derzeitige Werbung ansieht in der behauptet wird es werde 1 MRd in den Netzausbau investiert, muss man sich doch verarscht vorkommen, eine derart offensichtliche Lüge ist selten zu finden.


Druckfehler

Gartlehner hat keine Beratungen im Zusammenhang mit Windparks, sondern mit Windbeuteln geführt!

Gartlehners weitere Karriere:

1) Alles abstreiten
2) krank werden
3) krankheitshalber zurücktreten
4) in Pension gehen

Gast: so ist es !
24.02.2012 14:19
3 0

Unsere Windparkspezialisten

Unsere Spezialisten für Windfragen in Osteuropa
Windparks siind wohl der große Trend in der SPÖ. Wie bereits der frühere Bundeskanzler, hat also auch Herr Gartlehner sich auf die Beratung in Fragen Windparks im Osten spezialisiert, wenn er Geld aus zumindest von Normalverbrauchern nicht als sauber zu erkennenden Quellen angenommen hat.
Vielleicht sollten sich zumindest die beiden, die ja bestimmt bereits über in ausreichend großer Zahl gegründete "Beratungsunternehmen" verfügen, sich selbständig machen und dieses Spezialwissen auf dem freien Markt anbieten, anstelle aus Richtung öffentlicher und halböffentlicher Unternehmen Geldflüsse zu kanalisieren. Aber eigentlich müssen wir doch froh sein, dass wir auch in der Politik so aufgeweckte "Persönlichkeiten" haben, die aus Nichts Geld zu machen imstande sind, oder ???

Telekom-Sprecher stellt Funktion "ruhend"

Wenn ein Sprecher seine Funktion, also das Sprechen, ruhig stellt, bedeutet das, dass er ab jetzt schweigen wird?
Das ist aber schon günstig, dass man dann nicht mehr befragt wird!

viel Wind ...

Windparks müssen ein sehr beratungsintensives Geschäft sein. ich habe noch nie in meinem Leben soooo viele Windparkberater gesehen und ich komme selbst aus der Energiebranche.

Wie kann es sein dass so eine korrupte Wanze einfach nur die Position ruhend stellt? Wenn der Verdacht substanziert ist sollte er zurücktreten müssen. Und sich der normalen Strafverfolgung wie ein Hendldieb ausgesetzt sehen.

Wenn ich mir es aber so recht überlege möchte ich einen ehrlichen Hendldieb nicht mit dieser Baggage vergleichen. Ein Hendldieb weiss was er ist und versucht auch gar nicht sich als Ehrenmann hinzustellen. Diese Wanzen sind die ärgsten Verbrecher, lassen sich dann aber als Ehrenmänner feiern.

Was auch immer es kostet - das sollte endlich aufhören. Der Staat muss sich aus der Industrie zurückziehen. Nur dann ist dieser Filz eingedämmt. Korruption wird es immer geben aber das sprengt jeden Rahmen.

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Re: Der Staat muss sich aus der Industrie zurückziehen. Nur dann ist dieser Filz eingedämmt. Korruption wird es immer geben aber das sprengt jeden Rahmen.

völlig richtig !

Denn "nur" (teil)staatliche Betriebe wie Aua, Flughafen Wien, Telekom, Asfinag, .... ermöglichen genau solche Malversationen, da in all diesen Betrieben politischer Einfluss genommen wird indem man brave Parteisoldaten dorthin setzt, was eben genau zu solchen Missständen führen kann und auch künftig werden kann und wird.

Am Beispiel des Börsennotierten Flughafen Wien, bestens erkennbar; führte dieser Einfluss von rot-schwarz (je 20% Anteil) dazu, dass die Baukosten explodierten, Schachervorstände als Sachverstände eingesetzt werden konnten, weshalb erneut der Bürger diese Unkiosten bezahlen wird müssen, und die Nehmer allesamt, straffrei bleiben dürfen ?!


[...] eineinhalb Jahre lang 3000 Euro monatlich [...] im Zusammenhang mit "Windparks in Osteuropa" [...]

3000 Euro monatlich für Windpark-Beratungen? Wenn es nicht so traurig wäre, dass sowas in Österreich möglich ist, müsste man eigentlich lachen.

Gast: Baur4
24.02.2012 13:28
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Diese ÖIAG ist längst überflüssig!

Sie dient heute nur mehr ÖVP Parteigünstlinge mit hochbezahlte Jobs zu versorgen.

Re: Diese ÖIAG ist längst überflüssig!

die unternehmen gehören privatisiert, so siehts aus!

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Re: Re: Diese ÖIAG ist längst überflüssig!

"die unternehmen gehören privatisiert, so siehts aus!"

Aber dann zu 100% und nicht wie bisher auch nur teilweise, damit politisiche Einflüsse künftig gar nicht mehr möglich sein dürften wie das ja bei der Telekom der Fall ist !

Nur dann könnte man sogar ein Defizit wegen eines (roten) Nemsic erfolgreich verhindern können, der sich ja scheinbar rechtzeitig abzusetzen versuchte !

Eine ÖIAG wäre längst obsolet, da die längst schon ihre Daseinsberechtigung verloren haben hätte, und nur wegen Postenschacher künstich am Leben erhalten werden soll und will !


Verstehe einer Österreich

Ein Privatunternehmen verstaatlicht. Die Politik mischt in der Industrie mit.

Sollte die Wirtschaft nicht ausschließlich privat sein/bleiben/werden?

 
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