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„Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken“

02.03.2012 | 18:47 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Ein neues Parteispendengesetz müsse auch die Firmen der Wiener SPÖ erfassen, sagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. Grünen-Vizechef Werner Kogler droht mit einem Volksbegehren.

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Die Presse: Am Tisch sitzen ein Vertreter der längstdienenden Regierungspartei und ein Vertreter einer Partei, die noch nie regiert hat. Hat die eine Partei Geld von der Telekom bekommen und die andere nicht?

Hannes Rauch: Es ist relativ einfach: Nein, die ÖVP hat kein Geld von der Telekom bekommen.

 

So einfach ist es auch wieder nicht. Der Telekom-Lobbyist Peter Hochegger hat 2008 über eine seiner Firmen den Wahlkampf der Jungen ÖVP finanziert.

Rauch: Ich war damals nicht Generalsekretär der ÖVP, aber in der Buchhaltung ist weder von der Telekom noch von einer Hochegger-Firma ein Cent verbucht, der in die Partei geflossen ist. Verwundert bin ich allerdings schon: Wenn man intransparent ist, passt es der Opposition nicht. Aber mit Transparenz kann sie auch nicht umgehen – alles wird sofort skandalisiert.
Werner Kogler: Das ist eine völlige Pervertierung der Dinge. Wenn eine Hochegger-Firma einer Werbeagentur Geld dafür zahlt, einer Parteiorganisation den Wahlkampf zu finanzieren, ist das einer Spende gleichzusetzen. In Deutschland wäre das als verbotene Annahme einer anonymen Spende gewertet worden, die noch dazu unter Strafe gestellt ist.

 

Soll so etwas verboten werden?

Kogler: Das muss nicht sein. Es soll jedenfalls offengelegt werden. Aber in Österreich fehlt ein strenges Antikorruptionsgesetz. Sonst stecken die Konzerne den Parteien im Dunkeln weiterhin Geld zu.

 

Den Grünen auch?

Kogler: Nein. Sollte das vorkommen, werden wir das offenlegen.

 

Warum werden die Finanzen der Parteien nicht völlig offengelegt?

Rauch: Es gibt in Österreich genau ein Bundesland, das nicht einmal ein Parteiengesetz hat – das rot-grüne Wien. Muss es wirklich sein, dass die SPÖ Wien 20 Firmen unterhält? Wenn den Grünen Transparenz so ein Anliegen ist, warum tun sie dann in Wien nichts?
Kogler: Sie bringen alles durcheinander. Das Parteiengesetz ist ein Bundesgesetz. Und wir brauchen eine Regelung, die alles erfasst: Bünde, Landes- und auch die Bezirksorganisationen der Parteien.

 

Darüber wird seit gefühlten hundert Jahren diskutiert. Passiert ist nichts.

Kogler: Es sind im Wesentlichen die ÖVP-Funktionäre, die regelmäßig quer im Stall stehen. Ihr Klubobmann Kopf blockiert da völlig.
Rauch: Ich bin es wirklich leid, dass Sie uns jedes Mal anpatzen. Sie verschleiern in Wien die Firmenkonstruktionen der SPÖ, weil Sie dort in der Landesregierung sitzen.
Kogler: Sie haben wirklich keine Ahnung. Es geht hier um Strafrechtsbestimmungen – und die kann nur der Bundesgesetzgeber regeln. Für wie dilettantisch wollen Sie sich in Ihrer Verteidigungsstrategie eigentlich verkaufen?

 

Aber müssen nicht auch Firmengeflechte wie jenes der Wiener SPÖ in einem solchen Gesetz miterfasst werden?

Kogler: Selbstverständlich. Mir geht diese Intransparenz des Herrn Häupl (Wiener Bürgermeister, Anm.) auch auf die Nerven. Aber lösen müssen wir das im Nationalrat. Es gibt einen Fünfparteien-Entwurf über die wesentlichen Punkte.

 

Und die wären?

Kogler: Verbot von anonymen Spenden und Spendenwäsche, Erfassen aller Organisationsteile der Parteien. Es sind SPÖ und ÖVP, die das blockieren.
Rauch: Unser Entwurf liegt seit Monaten auf dem Tisch.
Kogler: Hören Sie auf! Wo denn?
Rauch: Dann müssen Sie sich einmal erkundigen.
Kogler: Entschuldigen Sie, ich verhandle das seit einem Jahr im Parlament. Jetzt geht mir aber wirklich die Galle über. Es kann doch nicht sein, dass Sie sich hier hereinsetzen und zum Lügen anfangen.
Rauch: Fragen Sie doch einmal den Herrn Cap (SPÖ-Klubchef, Anm.), seit wann er den Entwurf hat.

 

Klären Sie uns auf: Was steht denn im Entwurf der ÖVP?

Rauch: Spenden aus dem Ausland sollen verboten, Firmengeflechte erfasst werden. Und natürlich wird es auch eine gewisse Transparenz bei den Parteispenden brauchen.
Kogler: Das ist der wesentliche Punkt, bitte schön.
Rauch: Eben nicht – es sind die Firmengeflechte. Wir als ÖVP haben kein Interesse daran, der SPÖ für unseren Wahlkampf in Wien Geld geben zu müssen, weil eine Firma, die der SPÖ gehört, gleichsam ein Monopol in diesem Bereich hat. Diese Dinge gehören abgestellt.

Da sind Sie sich offenbar einig. Aber welche Neuregelung schwebt Ihnen bei den Parteispenden vor? Herr Cap will Spenden ab 7000 Euro auf der Homepage veröffentlichen.

Kogler: Wir haben uns geeinigt, dass Spenden ab 500 Euro publiziert werden müssen. Bei Spenden ab 7000 Euro soll es eine besondere Veröffentlichungspflicht geben.
Rauch: Die gibt es jetzt schon.

 

Es gibt ein Gesetz, das Geheimhaltung geradezu vorschreibt. Spenden über 7000 Euro müssen dem Rechnungshofpräsidenten gemeldet werden. Der darf den Mantel des Schweigens darüberbreiten. Was will die ÖVP?

Rauch: Es ist vollkommen klar, dass es mehr Transparenz braucht.

 

Inwiefern?

Rauch: Das wird gerade ausgearbeitet.

 

Sollen alle Organisationsteile der Parteien erfasst werden? Der ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB wurde schließlich auch von der Telekom gesponsert.

Rauch: Das werden die Verhandlungen ergeben.
Kogler: Geben wir doch hier an diesem Tisch eine Richtung vor: Legen wir alles bis zu den Landes- und Bezirksorganisationen offen.
Rauch: Sie wissen ganz genau, dass Parteiensysteme unterschiedlich organisiert sind. Es kann sicher nicht so sein, dass die ÖVP-Länder drinnen sind und SPÖ-Länder wie Wien nicht.
Kogler: Da gebe ich Ihnen recht. Es kann aber auch nicht sein, dass die ÖVP Geld von Banken bekommt und der Wähler nichts davon weiß.

 

Ist das so?

Rauch: Das ist wieder typisch grüne Politik – irgendetwas in den Raum stellen und so von der eigenen Inhaltsleere ablenken.
Kogler: Passen Sie lieber auf, dass wir Sie in den Umfragen nicht bald überholen.
Rauch: Sie müssen froh sein, wenn Sie vor dem BZÖ sind.
Kogler: Wieso sagen Sie nicht einfach, wie viel Geld Sie von Raiffeisen bekommen?
Rauch: Es gibt in Österreich ein Parteiengesetz. An das hält sich die ÖVP auf Punkt und Beistrich.
Kogler: Das ist keine Kunst. Das Gesetz ist in Österreich zum Wegschmeißen, es regt zur Verschleierung an. Warum sagen Sie nicht, wie Ihr finanzielles Verhältnis zu bestimmten Banken und Versicherungen ist?
Rauch: Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken oder Versicherungen.

 

Kanzler und Vizekanzler wollen bis zum Sommer ein neues Parteienfinanzierungsgesetz. Wenn ich Ihnen so zuhöre, glaube ich nicht, dass das gelingt.

Kogler: Das Paket muss bis Sommer fertig sein, sonst werden die Grünen ein Antikorruptions- und Offenlegungs-Volksbegehren starten. Das ist wirklich das allerletzte Angebot: Entweder wir haben das bis Sommer in der Kiste – oder Sie werden öffentlich vorgeführt.
Rauch: Das sind kindische Erpressungsversuche einer Kleinstpartei. Aber ich gehe davon aus, dass es sich bis zum Sommer ausgeht.

Zu den Personen

Hannes Rauch (40) ist seit April 2011 Generalsekretär der ÖVP. Davor war der Tiroler unter anderem Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser.
Werner Kogler
(50) ist Vize(klub)chef der Grünen sowie Budget-, Finanz- und Rechnungshofsprecher. Dem Nationalrat gehört der Steirer seit 1999 an.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.03.2012)

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31 Kommentare
 
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Aha

Wie lange ist denn dieser Kerl in der ÖVP?
Seit gestern?
Dann ist wohl die ÖVP eine Vorfeldorganisation von Raiffeisen!

Gast: Peter Langhammer
07.03.2012 17:28
0 0

vor lauter "rauch" ist die klare sicht behindert ...

und der geist vernebelt. woher kommt der rauch? aus dem "heiligen land tirol"! und weil feuer am dach der övp ist.

ist aber nicht gefährlich - denn diese partei versinkt gerade im tiefen sumpf der korruption.

also wird auch das feuer am dach und dann der rauch erlöschen. und dann herrscht wieder ruhe im land.

Gast: odin C.
07.03.2012 15:41
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Hält uns der ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch für blinde Idioen ???


Die ÖVP hätte kein Naheverhältnis zu Banken, das wohlt die größte Frechheit, die diesem verlogenen ÖVP-Tölpel über die Lippen kommen kann.

Gast: Krammer3
07.03.2012 14:11
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SPÖ+ÖVP haben kein Verhältnis zu den Banken?

Aber in vielen Banken werden weiterhin Parteigünstlinge in Vorständen und Aufsichtsräten mit hochbezahlte Jobs versorgt.

Antworten Gast: Kaufmann 1010
07.03.2012 15:38
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Re: SPÖ+ÖVP haben kein Verhältnis zu den Banken?

Ich kenne heute nur noch ÖVP-nahe Banken!


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wie recht der rauch hat!

zum beispiel mit der raika hat die övp kein verhältnis das ist eine ehe, in der die bauernbank die linie der övp vorgibt!
treichl ist nicht umsonst der kassier der övp,
er die schwarzen in der hand.
er weiß wo die millionen vom teurofighter versteckt sind!
das sind keine verhältnise sondern verwandtschaftliche bindungen!

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Ein neues Parteispendengesetz müsse auch die Firmen der Wiener SPÖ erfassen, sagt ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch

natürlich, müssen beide Krokodile enlich Federn (Schuppen) lassen, um endlich diese viel zu alten Verflechtungen generell, auflösen zu können !

Ob dabei aber auch nur eine der beiden Krokoparteien mitmachen will, wage ich zu bezweifeln, da beide zu lange und zu sehr darin verstrickt sind um sich lösen zu können/wollen.

Würde Wien allein nur all seine Vorteile bekanngeben, würde sich NÖ trotzdem weiter zieren, da ansonst das geamte Paket veröffentlicht werden könnte.
Umgekehrt natürlich, würde Nö ihren direkten Draht zum Geiebekreuz öffentlich zugeben würde sich WIen s rote Brigade eien andere Ausrede einfallen lassen.

Somit erst konnte es zu dem spürbaren Stillstand kommen, der solagen nicht beide abgewählt werden, wohl nie gelöst werden wird !

ich bewundere die zurückhaltung Koglers,

dass er nicht spätestens bei der dritten rotzfrechen antwort dieses widerlichen alpindodels über den tisch gekommen ist und selbigen des krawattel auf nullerweiten zusammengedreht hat....

Re: ich bewundere die zurückhaltung Koglers,

selbigem

„Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken“

Richtig! Wie kann man auch zur Ehefrau ein Verhältnis haben?

weder von der Telekom noch von einer Hochegger-Firma ein Cent verbucht

Seit wann werden Schmiergelder in offiziellen Aufzeichnungen verbucht?

Das Volk soll wirklich so blöd sein und dies glauben!

Warum werden die Finanzen der Parteien nicht völlig offengelegt?

Ja bravo!!! :-( Dann weiß jeder von jeden, wieviel er Geld in der Kasse hat.

Manchmal frage ich mich wirklich, ob wir noch ernst zu nehmen sind.

Bewegen wir uns auf ein gläsernes Zeitalter zu, in dem wir uns dann gegenseitig die Köpfe einschlagen?

Und danach die Scherben haben.

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Re: Warum werden die Finanzen der Parteien nicht völlig offengelegt?

weil sich weiterhin die beiden (ehemaligen) Systemparteien dagegen wehren, und begründete Angst vor kommender Wahlen haben ?

Wir Bürger sind doch längst gläserner als wir glauben wollen, die Parteien wehren sich dennoch weiterhin dagegen das dem Volk klar wird, wohin sein Geld verschwindet ?!


Gast: Staatsschmarotzer
03.03.2012 10:11
7 0

Mies ,mieser ganz mies

RAUCH, ich glaube ich bin im falschen Film. Also dieser Rotzlöffel schlägt seine Vorgänger um Längen.
Mit dem Komiker wird die Vertuscher Partei die 5 % Hürde locker erreichen.

Rauch?

Also dieser Rauch ist doch mit Abstand tiefste Generalsekretär der ÖVP während meiner 44 - jährigen Mitgliedschaft in dieser Partei!!!
Der Wähler und Bürger ist mir wurscht! Alles dient nur der Partei!

Re: Rauch?

Rauch spricht nur das laut aus, was die anderen Parteien in einer Art von Doppelmoral zur Stimmenmaximierung hinterm Berg halten, aber dennoch tun. Vielleicht noch im verstärkten Maß.

Und ich finde diese Art ehrlicher.

Hochegger hat gezeigt, dass ALLE PARTEIEN GELD NEHMEN, WENN MAN ES IHNEN ANBIETET.

ALLE!!!!

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Re: Re: Rauch?

die frage ist ob es für dieses geld eine legale gegenleistung gegeben hat (zb wie bei der firma langthaler wo auch rechnungen vorhanden sind) oder ob es keine legale gegenleistung gegeben hat (zb weil ein gesetz bestellt/gekaufte wurde wie das so oft bei fpö/övp der fall war) und das geld in privaten taschen/parteikassen verschwunden ist.

zumal es bei den einen parteien um minister geht und bei den grünen um einfache partei mitglieder / sekretärin

wie sollten die grünen auch gesetze verkaufe wenn die bis heute noch keinen tag in der bundesregierung waren?

Re: Re: Rauch?

Was heißt alle Parteien? JEDER MENSCH nimmt Geld, wenn man es ihm anbietet.

Nicht einmal die 150 Euro, die ich vor ein paar Wochen verloren habe, wurden mir zurückgegeben, stellen Sie Sich vor!

Gast: Kaufmann 1010
03.03.2012 08:29
8 0

Ohne (Hannes) Rauch geht es auch !


Der Typ hält doch ganz Österreich für dumm.


„Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken“


meine liebe ehefrau, du musst mir glauben: ich habe kein verhältnis zu anderen frauen!
ich vögle sie halt. es ist meistens auch geld im spiel. aber ehrlich: kein verhältnis!

Antworten Gast: Wanderer.
03.03.2012 08:34
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Re: „Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken“

Diese Antwort ist gut :-)

Gast: odin C.
03.03.2012 08:25
3 0

Und ob die ÖVP eine BANKENPARTEI ist !!!

Der riesige Raika-Sektor ist tiefschwarz.
Erste Bank und der Sparkassensektor sind schwarz.

Braucht es mehr ?

Und Hannes Rauch ist durch und durch ein Lügner!

Liebe Presse

mit diesem Artikel zeigen sie wie sie die Bevölkerung einschätzen
Sie wollen uns ernstlich einreden das die VP keine Bankenpartei ist
Inzwische ist uns klar das diese Partei keine VOLKSPARTEI ist
Volkspartei--hehehehehehehehehehehehehehehe
leilei

Gast: Korrupter
03.03.2012 05:25
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ÖVP steht für Korruption pur

Sollte ich einen ÖVP Wahlkampfstand sehen,kotze ich ihn an. Und die korrupten ÖVP Wahlkämpfer spucke ich an.
Wer immer noch ÖVP wählt macht sich mitschuldig und ist für mich ein Wiederholungstäter.
So einen Sumpf und Morast hatten wir noch nie in Österreich. Und das Beste ist dank dem dummen Faymann sind Justiz und Inneres auch noch in ÖVP Hand. Man ist nur mehr verzweifeld,wütend und so machtlos gegenüber diesem Politikpack.

Re: ÖVP steht für Korruption pur

Die Wahlkämpfer in den Standln, ganz egal ob Grüne, SPÖ, ÖVP, BZÖ, FPÖ oder ÖVP, sind selten die Korrupten.

Das sind die Hanseln die glauben sie können mit ihrer Partei etwas verändern weil sie entweder blind und taub sind oder die Korruption einfach ignorieren.

Die können am wenigsten dafür.

Gast: alatheus
03.03.2012 01:20
10 0

"Die ÖVP hat kein Verhältnis zu Banken oder Versicherungen."

Raiffeisenverband Generalanwaltschaft (Auszug der Mitglieder)

Generalanwalt Präsident Ökonomierat Dr. Christian KONRAD
Generalanwalt-Stv. Abg.z.NR Ökonomierat Bürgermeister Jakob AUER
Generalanwalt-Stv. Bürgermeister Sebastian SCHÖNBUCHNER
Abg.z.NR Ökonomierat Karl DONABAUER
Präsident Abg.z.NR Fritz GRILLITSCH
Abg.z.NR Dr. Ferdinand MAIER
Präsident Ökonomierat Gerhard WLODKOWSKI

Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien (Aufsichtsrat; Auszug)

Abg.z.NR Ök.Rat Karl DONABAUER (Vorsitzender)
Generalsekretär Mag. Markus BEYRER (VorsitzenderStv.)
Abg.z.NR Ök.Rat Anna HÖLLERER (Mitglied)

Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien - BETEILIGUNGEN

http://www.raiffeisen.at/eBusiness/rai_template1/1021234568466-347687825877055807_439781726722414381_537145736395794661-537145736395794661-NA-11-NA-NA.html

Der ÖVP-Abgeordnete Michael Ikrath sitzt im Vorstandsausschuss des SPARKASSENVERBANDES.

 
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