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"Bittere Medizin": Regierung beschließt Sparpaket

06.03.2012 | 13:23 |   (DiePresse.com)

Das Konsolidierungspaket hat den Ministerrat passiert. Bundeskanzler Faymann spricht von "alternativlosen und vernünftigen Maßnahmen für Österreich".

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Die Bundesregierung hat am Dienstag im Ministerrat das Sparpaket beschlossen. SP-Bundeskanzler Werner Faymann sagte nach der Regierungssitzung, die Maßnahmen seien "alternativlos für Österreich und vernünftig". Ziele seien möglichst rasch aus dem EU-Defizitverfahren herauszukommen und bis 2016 das Nulldefizit zu erreichen, so die Regierungsspitze.

VP-Vizekanzler Michael Spindelegger betonte, dass die Regierung mit den Reformen weit mehr getan habe, als es ihr von vielen zugetraut worden sei. Er räumte aber ein, dass die Maßnahmen für manche hart sein können: "Es ist eine bittere Medizin für viele, aber die Voraussetzung, dass wir wieder gesund werden."

"Reformatorisch grundlegende" Änderung

Die Beschlüsse habe man in 98 Gesetze gepackt, erklärte Faymann. Diese sollen garantieren, dass Österreich "in der sicheren Zone" gehalten werde. Der Kanzler betonte auch die Notwendigkeit, die Kontrolle über die Zinszahlungen zu behalten. Mit dem Paket würden Schwächen beseitigt und das Budget so stabil gehalten, dass die (einfach gesetzlich beschlossene) Schuldenbremse eingehalten werden könne.

Die Regierung habe aber auch Maßnahmen im strukturellen Bereich getroffen, so Spindelegger - womit sich auch "reformatorisch grundlegend etwas ändert". Der VP-Chef nannte unter anderem den Bereich der Pensionen, bei denen man das (faktische) Antrittsalter anhebe, sowie die Deckelung der Kostensteigerung im Gesundheitssystem von 3,7 Prozent. Weiters hob Spindelegger die beschlossenen Reformen bei den Beamten hervor, etwa die Möglichkeit, künftig die öffentlich Bediensteten zwischen den Ressorts zu verschieben.

Der Bundeskanzler betonte, dass die Regierung neben den Einsparungen auch Investitionen in "Zukunftsbereichen" in der Höhe von vier Milliarden Euro eingeplant habe. Er erwähnte etwa die Universitäten sowie Maßnahmen im Beschäftigungssektor. Österreich habe im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern keine Massensteuern angehoben. Das Sparpaket sei so ausgestattet, dass der Wohlstand nicht gefährdet werde.

(c) APA

(c) APA

Beitrag der Beamtenversicherung reduziert

Vor dem Beschluss kam es zu einer kurzfristigen Ändeurng: Der Beitrag der Beamtenversicherung (BVA) zum Sparpaket ist doch noch reduziert worden. Statt 540 Mio. Euro muss sie bis 2016 nun lediglich 315 Millionen Euro abliefern, hieß es nach dem Ministerratsbeschluss im Gesundheitsministerium. Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) war gegen die "Umgehungskonstruktion zur Abschöpfung der Rücklagen der Versicherungsanstalt" Sturm gelaufen und hatte sie als verfassungsrechtlich unzulässig bezeichnet.

Statt um je einen Prozentpunkt wird der Dienstgeberbeitrag in den Jahren 2012 und 2013 nun nur noch um jeweils 0,35 Prozentpunkte gesenkt, für 2014 bis 2016 sind es 0,33 Prozentpunkte (ursprünglicher Plan: 0,3). Die Einsparungen für die öffentliche Hand liegen damit pro Jahr bei rund 64 Millionen Euro, über die fünf Jahre gesehen summiert sich dies auf 315 Millionen Euro. Ursprünglich hätten allein die ersten beiden Jahre je 180 Millionen Euro bringen sollen.

Für die BVA wurde auch eine weitere Gesetzesänderung auf den Weg gebracht. Statt des bisher fix vorgegebenen Selbstbehalts von 20 Prozent soll sie künftig ermächtigt werden, diesen in ihren Statuten selbst zu regeln - die 20 Prozent wären dann nur noch die Höchstgrenze.

(APA/Red.)

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301 Kommentare
 
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Gast: rot-grüner-sumpf
06.03.2012 14:32
4 0

was soll schon wieder dieses dümmliche grinsen

die verschreiben UNS eine "Bittere Medizin" und griensen dabei noch in die Kammera??

Re: was soll schon wieder dieses dümmliche grinsen

Die grinsen nur, weil die Ihr "griensen" und Ihre "Kammera" gelesen haben ...

Antworten Antworten Gast: rot-grüner-sumpf
06.03.2012 15:22
0 0

Re: Re: was soll schon wieder dieses dümmliche grinsen

Du hast die offensichtlich platzierten Fehler gefunden, bravo =)

wenigstens einer hat den Test bestanden!

Gast: Hemingway
06.03.2012 14:31
7 0

Wir werden nur noch von Vollidioten regiert und verwaltet, die sich hinten und vorne nicht mehr auskennen.

Die Menschen in diesem Land werden nur noch manipuliert und verarscht.

Genau so, wie in der Kampusch 'Geschichte' - wo übrigends alle Kommentare gelöscht wurden, weil sich so viele Kommentatoren gegen diese Frau, den ORF und diesen schmierig lächelnden 'Journalisten' ausgesprochen haben.

Medien, wie z.B. dieser Politfunk, gefährden die Demokratie !

Antworten Gast: Baur4
06.03.2012 14:46
7 0

Re: Wir werden nur noch von Vollidioten regiert und verwaltet, die sich hinten und vorne nicht mehr auskennen.

So wie in Rußland, Nordkorea oder Kuba, hat Österreich auch einen Staatsfunk, in dem Parteigünstlinge versorgt werden.

Diese Leuter berichten uns dann die "unabhängigen" Informaltionen. Dafür müssen wir auch noch Zwangsgebühren bezahlen.....


Gast: Vivi Vivyl
06.03.2012 14:24
4 0

Nichts ist alternativlos - so sprechen keine Demokraten

2. Das "Sparpaket" ist ja wohl eher ein" mehr Geld von den Österreichern einsammeln Paket".

Und in Wirklichkeit fehlen vier Milliarden...


http://bit.ly/yoFrms

Antworten Gast: Plach2
06.03.2012 14:44
3 0

Alles noch viel zu wenig!

Die Österreicher haben noch nie zuvor so viele Steuern bezahlt wie im Vorjahr. Die Steuer- und Abgabenquote ist auf den neuen Rekordwert von 45,5 Prozent gestiegen, wie aus einer aktuellen Auswertung der Statistik Austria hervorgeht.

Steuerquote:

Die Österreicher haben noch nie zuvor so viele Steuern bezahlt wie im Vorjahr. Die Steuer- und Abgabenquote ist auf den neuen Rekordwert von 45,5 Prozent gestiegen, wie aus einer aktuellen Auswertung der Statistik Austria hervorgeht.

"alternativlose und vernünftige Maßnahmen"

Wie man sieht ist wieder einmal alles relativ: Massive Einsparungen beim Budget sind (oder besser: wären!) zweifellos alternativenlos. Ob gerade die eben beschlossenen Maßnahmen ohne Alternative sind, wage ich zu bezweifeln!
Und vernünftig sind bei weitem nicht alle geplanten Maßnahmen.
Letztlich bleibt die Erkenntnis, dass das Belastungspaket (nicht: Sparpaket!) einerseits nicht ausreichen wird, andererseits die wirklich drängenden, großen Problembereiche kaum oder gar nicht angegangen wurden.
Wir werden somit spätestens in 2 - 3 Jahren (nach der Wahl 2013) weitere, dann hoffentlich echte Einsparungsmaßnahmen setzen müssen.

Wie man bei einem Budgetdefizit bzw. bei Staatsausgaben, deren Anstieg über der Inflationsrate liegt von einem SPARpaket sprechen kann, verstehen wohl nur mehr die Spindoktoren von SPÖVP ...

Gast: BÜRGER DER EU
06.03.2012 14:13
2 1

SPAREN JA - ABER RICHTIG

FAYMANN und SPINDELEGGER sollten daran denken die teuren EUROFIGHTER los zu werden. In Deutschland gibt es bereits politische Stimmen, die eine Zusammenlegung der französichen und deutschen Luftwaffe denken. Wird wohl (leider) nicht so schnell kommen, ist aber ein Gedanke in die richtige Richtung.
Können wir unsere EUROFIGHTER nicht verkaufen, sollte zumindest daran gedacht werden unser Luftwaffe mit denen der Nachbarstaaten zusammenzulegen. Ein mitteleuropäisches Luftwaffenkommando zur Koordierung des mitteleuropäischen Luftraumes der ohnenhin bis 2025 im Singel European Sky aufgehen soll, ist billiger und effizienter als 7. Dadurch könnten an Personal, Ausrüstung, Infrastruktur, Ausbildung, Instandhaltung zig-Milliarden EURO gespart werden. Ein derartiger Vorschlag seitens FAYMANN und SPINDELEGGER würde Weitsicht und staatsmännische Kunst bedeuten.

Kommentaren zur Folge wäre die Neutralität abzuschaffen, die es ohnehin nicht gibt. Dem Volk wäre zu erklären was uns die Neutralität kostet, nämlich an die 100 Milliarden Euro. Dann sollte abgestimmt werden.

Wie neutral verhält sich Österreich im Falle SYRIEN? Österreich trägt alle Sanktionen der EU gegen Syrien mit.
Österreich trägt alle Sanktionen gegen Weissrussland mit.
FAYMANN hat den Vertrag von Lissabon ratifiziert: siehe dazu
- Präambel des Vertrages von Lissabon "schrittweise Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik"
- Artikel 42 Vertrag von Lissabon
- Artikel 23j Bundesverfassung

Antworten Gast: xom
06.03.2012 14:42
2 0

Re: SPAREN JA - ABER RICHTIG

nicht das wir die teurofighter wirklich gebraucht hätten, aber eine zusammenlegung mit anderen ländern halte ich - gerade in der heutigen zeit nicht für sinnvoll. wesshalb uns die neutralität € 100 mrd kosten soll kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber auch die aufgabe der neutralität wäre nicht gratis. vorallem sollten wir wieder eine "echte" neutralität einführen, nicht das spiel, in das wir uns mittlerweile begeben haben.

Gast: Schlaubi
06.03.2012 14:12
3 0

26 Milliarden Korruptionsschaden pro Jahr!

Der Korruptionsschaden ist gewaltig in Österreich - doch es geschieht nichts damit daran etwas geändert wird.
Schließlich sind die Nutznießer dieser Verbrechen Leute aus der Politik und deren Umfeld.

Gast: Max-Murx
06.03.2012 14:06
6 1

Die Mehrheit der Österreicher will das so!

Macht euch doch nichts vor, mehr als 50% der Österreicher wählen wieder ÖVP+SPÖ, warum – weil sie ihre Privilegien verteidigen.

ZB.
Bauernförderung
Quasi Steuerfreiheit für Bauern, selbst wenn sie um Millionen Gründe verkaufen.
Frühpensionen
Massiv überhöhte Beamten und Politikerpensionen
Zu hohe Beamtengehälter.
Geschützte Stellen (Vertragsbedienstete bei Bund, Land, Gemeinden und deren Unternehmen)
Billige Gemeindewohnungen
Überbezahlte Primar und Oberärzte
Usw. usw.
Da ist doch für viele was dabei!

Die blöden sind nur der Mittelstand und die Jungen, die alleine die Last tragen dürfen und einen gewaltigen Schuldensack umgehängt bekommen!

Wo bleibt der Aufstand der Erpressten?


Und wenn sie bei der nächsten Wahlen einen Hamster als Kandidaten aufstellen -

würde ich den eher wählen als unsere jetzige Regierung aus Rot/ Schwarz!

Die Regierung ist weder sozial hat hat sie es mit dem Kapital?! Wofür steht Rot/ Schwarz eigentlich?

Da hilft es wohl nur noch blau zu machen! (Prost)

Antworten Gast: Karl Huber
06.03.2012 14:12
0 0

Re: Und wenn sie bei der nächsten Wahlen einen Hamster als Kandidaten aufstellen -

Ohja. Mit dem Kapital habn es beide. Mit UNSERM KAPITAL!!
Ich wart nur auf den Moment wenns den Zahlern zuviel wird. Leider isch auch Tatsach das wir Zahler in der Minderheit sind. Weit habens es bracht die Genossen und die Bauernbündler...
Ich hoffe es gibt eine Gerechtigkeit und die fahren ALLE ein!
Warum Alle?
Nur ein Beispiel.
Das Korruptionsgesetz das die Bandit-Ortner erlassen hat. ALLE im Parlament haben aufzeigt (außer des BZÖ soweit i weiß) also sinds auch ALLE verantwortlich!!

Gast: Freudlos
06.03.2012 13:25
10 0

Früher einmal ....

hieß es, wenn's die Schwarzen wählt's nemen's Euch die Pension weg...
Heute haben wir die Lin.ks.ver.br.ec.her am Ruder und was passiert? Eine völlig un.soziale, un.demokratische SPÖ nimmt uns die Pensionen, erdrückt uns mit Steuern und Abgaben (z.B. Park.pickerl, etc.), und verkauft uns dann auch noch für dumm....
Manda esch wird Zeit....
PS: Hier herr.scht schli.mms.te Z.E.N.S.U.R.

Re: Früher einmal ....

wissen die meisten, aber es wird nicht besser leider.

Kann mir einer erklären, warum wir uns diese Tro..eln von ÖVP und SPÖ gefallen lassen müssen!

Die Unfähigkeit eine ordentliche Verwaltungsreform auf Schiene zu bringen, müßte für diese Kandidaten Haft, aufgrund Amtsmißbrauch, Betrug, ... usw. bedeuten!

Re: für diese Kandidaten Haft, aufgrund Amtsmißbrauch, Betrug, ... usw. bedeuten!

"Unabhängige" Staatsanwälte, weisungsgebunden unterm Justizministerium, Parlamentsabgeordnete als parteiabhängige Abstimmungsmaschinen, Vorgaben für die Politik kommen aus dem Hintergrund, wie z.B. von AK, Bundesländer, .....

Sie können die Liste beliebig fortsetzen. Das hat sich bereits so ausgebreitet, dass eine Selbstbereinigung gar nicht mehr möglich scheint, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Antworten Gast: Plach2
06.03.2012 13:28
9 0

Re: Kann mir einer erklären, warum wir uns diese Tro..eln von ÖVP und SPÖ gefallen lassen müssen!

Ja; wir verdienen nichts anderes!
Wir haben uns diese Typen selbst gewählt.

In Rußland gibt es nach jeder Wahl Putin und Medwedew bei uns SPÖ+ÖVP.

KRISE KRISE KRISE!

Langsam aber sicher kann ich es nicht mehr hören. Wo merkt man die denn auf einer persönlichen Ebene? Leiden Sie Hunger? Sind Sie obdachlos? Ich jedenfalls nicht.

Die europäische Bevölkerung ist fetter als je zuvor. Man fährt nicht mehr nur ein Auto sondern zwei oder drei. Alle machen nicht mehr einmal im Jahr Urlaub sondern mindestens zweimal, man muss sich ja von dem unerträglichen Stress in der Arbeit erholen...

Worüber sich die europäische Bevölkerung beklagt sind Luxusprobleme. Nicht mehr und nicht weniger.

Antworten Gast: der_mann
06.03.2012 14:30
0 2

Re: KRISE KRISE KRISE!

irgendwie kommts mir schon auch vor, dass viel krise nur geredet - oder besser - geschrieben wird. in der realwirtschaft ist sie auf jeden fall noch nicht angekommen. aber es gibt immer leute die alles glauben was geschrieben wird bzw. glauben müssen weil sie selber keine ahnung haben.

und die benzinpreise haben nichts mit der finanzkrise zu tun. da gehts um inflation und vor allem um marktwirtschaft.

Antworten Gast: Gast631
06.03.2012 14:29
2 0

Re: KRISE KRISE KRISE!

Als SP-Bonze der noch nie etwas sinnvolles gearbeitet hat (egal ob AK, Gewerkschaft, Werner, Laura, Rudolf, Josef Ack. ua), 5stellige Monatseinkommen vom Steuerzahler bekommt und darüberhinaus noch den kommunistischen Schwachsinn von sich geben kann hat man natürlich keine Geldprobleme!

Antworten Gast: Papa Schlumpf
06.03.2012 13:30
8 0

Re: KRISE KRISE KRISE!

Schöne Grüße an die SPÖVP Propaganda-Zentrale. Und genießt es weiterhin ohne etwas leisten zu müssen bestens versorgt zu sein.

sorry, ich kenne genug die nicht ein Auto fahren und den Euro dreimal umdrehen - was soll Ihr Posting?


sorry, ich kenne genug die nicht ein Auto fahren und den Euro dreimal umdrehen - was soll Ihr Posting?


Gast: TimeLord
06.03.2012 13:17
9 0

Wo sind..

... die Zeiten hin, wo man Personen wie diese Riergung mit Heugabeln aus dem Dorf gejagt hat..

Re: Wo sind..

... "die Zeiten" waren zuletzt 1848

6 0

Sparpacket? BELASTUNGSPacket wäre eher der richtige Name hier!


10 0

"Alternativlos" - glaube ich nicht!

Die erste Alternative wäre diese Horde inkompetenter Parteikarrieristen in die Wüste zu schicken.

Das ist einzig eine Belastungswelle jener Generation, die die Verfehlungen und ungedeckten Schecks der vorherigen Generation nun bezahlen dürfen.

Diese Versager sind nicht einen einzigen Cent ihrer Gehälter wert.

Gast: dareszoor
06.03.2012 13:12
3 0

Das bringts voll, öffentlich bedienstete zwischen den Ressorts zu verschieben

wer die Effektivität in diesem Sektor kennt, wird sich nicht viel davon versprechen.

Anno 2008 meinte Fr. Fekter:
"wir brauchen dringend 1000 zusätzliche Beamte im INnenministerium, zur Unterstützung der Exekutive".

Ein dreivierteljahr später meinte dann Fr. Heinisch-Hosek:
lt. Abbauplan werden im Innenministerium bis 2013 ca. 980 Dienstposten im Innenministerium abgebaut - Eiknsparungsmassnahme.

Bitte, was soll das?

Kurz vorher brauchen die dort 1000 zusätzl. Leute, kurz später wollen sie dann 1000 Leute in der Verwaltung dort abbauen.

Ich hab deN Eindruck, Versetzungen INNERHALB eines Ressorts sind fast nicht machbar, wiel die Gewerkschaften dort eigentlich das Heft in der hand haben was das Personal angeht.
Also will man vermutlich Beamte von ausserhalb dorthin versetzen, um die Gewerkschaft im Ressort ruhigzustellen.

Gut, ich meine es wäre besser einige der vielen Jugend-arbeitslosen diese Arbeitsplätze zu geben, anstatt ältere und teure Beamte auf vergleichsweise unqualifizierte Posten zu versetzen.

Im Grunde brächte nur eine grundlegende Strukturreform der Verwaltung was, Bundesrat. Länder, Gemeinden - DORT liegen die Milliarden begraben die man heben könnte...

Aber wer kann schon über HäuplPröll hinweg?

Keiner...

So wird mit Leute sekkieren und zwangsversetzen ein bisserl gewurstelt, geändert wird garnix...

Der RH fand heraus, dass die Münchner Polizei mit 1000 Leuten weniger auskommt weil die besser organisiert sind.
Genau die 1000 um die Fekter schrie...

Gast: 1. Parteiloser
06.03.2012 13:12
6 0

+ 4,9% bei den Bundesausgaben soll ein Sparpakte sein?


Diese Ausgabensteigerung wollen uns die Totalversager als Sparpaket verkaufen.

https://www.bmf.gv.at/BUDGET/budgets/2012/Bfg/Budget_OneSheet_2012_de.pdf

Ausgaben 2012:
2010: 67.287 Mio. Euro
2011: 70.162 Mio. Euro (+4,3%)
2012: 73.585 Mio. Euro (+4,9%)

Geplantes Defizit: 9.177 Mio. Euro

Mit dem Sparpaket der Regierung sollen nun 2012 Mehreinnahmen von etwa 500 Mio. Euro kommen und eine Schuldenbremse auf Neuschulden von +8.600 Mio. Euro!

Ausgaben, welche schneller steigen als die Teuerungsrate und schneller steigen als das Wirtschaftswachstum, das kann doch niemals etwas mit Sparen zu tun haben. Das ist doch nur eine exzessive Selbstbedienung an den öff. Mitteln durch die Parteien und deren Hochburgen.

Wie lächerlich diese Aussagen zum Sparen sind, das zeigten auch die etwa 40.000 Mio. Schulden, welche diese Regeierung seit Amtsantritt Ende 2008 den Österreichern ungehängt hat!

Ein unglaubliches Regierungsversagen gegenüber Österreich und den Österreichern, welches in allgemeinen Blabla untergeht.

Gast: smilefile
06.03.2012 13:00
8 0

Bloss für wem,...??


Die beiden Herren werden mit Lächeln und mehreren hunderttausend Euro in die unverdiente Pension gehen. Und ein massiver Anteil der Bevölkerung dafür aufkommen dürfen,....

Bah,...vonwegen "Bittere Pillen!",....

Gast: 478öpol
06.03.2012 12:52
14 0

Leute

Diese Regierung kann mir erzählen was sie will, ich glaube denen kein Wort mehr, man wurde belogen, betrogen, ausgebeutet u. s. w. , warum soll es jetzt anders sein, denen geht es um nichts anderes, als um Machterhaltung, Pfründe und Selbsterhaltung durch Macht, und um nichts anderes.

Gast: BÜRGER DER EU
06.03.2012 12:51
0 2

SPAREN IA - ABER RICHTIG

FAYMANN und SPINDELEGGER sollten daran denken die teuren EUROFIGHTER los zu werden. In Deutschland gibt es bereits politische Stimmen, die eine Zusammenlegung der französichen und deutschen Luftwaffe denken. Wird wohl (leider) nicht so schnell kommen, ist aber ein Gedanke in die richtige Richtung.
Können wir unsere EUROFIGHTER nicht verkaufen, sollte zumindest daran gedacht werden unser Luftwaffe mit denen der Nachbarstaaten zusammenzulegen. Ein mitteleuropäisches Luftwaffenkommando zur Koordierung des mitteleuropäischen Luftraumes der ohnenhin bis 2025 im Singel European Sky aufgehen soll, ist billiger und effizienter als 7. Dadurch könnten an Personal, Ausrüstung, Infrastruktur, Ausbildung, Instandhaltung zig-Milliarden EURO gespart werden. Ein derartiger Vorschlag seitens FAYMANN und SPINDELEGGER würde Weitsicht und staatsmännische Kunst bedeuten.

Antworten Gast: Defender
06.03.2012 13:29
2 0

Re: SPAREN IA - ABER RICHTIG

Das bedeutet das Ende der Neutralität - denken Sie wirklich ernsthaft, dass Sie da eine Mehrheit bei Herrn & Frau Österreicher bekommen!?!?

Abgesehen davon, wie sieht dann der Notfallplan bei einem allfälligen Zerbrechen der EU aus????

Re: SPAREN IA - ABER RICHTIG

In einer Volksabstimmung wird es keine Mehrheit dafür geben, die Neutralität abzuschaffen. Das müsste man aber tun, um die Luftraumsicherung an die Nato oder an die EU (GSVP) übertragen zu können.

Es wäre vielleicht fast noch leichter eine Verfassungsänderungerungen im föderalismus-bereich mit eine rvolksabstimmung durchzubringen. Die West- und südösterreicher wären mehrheitlich dagegen. Im Bevölkerungsreichen osten könnte man aber evtl. eine Mehrheit zu Stande bringen.

Antworten Gast: Plach2
06.03.2012 13:09
2 0

Re: SPAREN IA - ABER RICHTIG

Lt. OECD:
•die Republik Österreich hat eine der höchsten Steuerquoten der Welt (Arbeit ist unterdessen einschließlich Arbeitgeberbeiträgen mit mehr als 60 Prozent durch Steuern und Abgaben belastet); immer wieder kommen Finanzminister mit ihren Steuereinnahmen ganz dramatisch nicht aus. (Anmerkung: Grasser, Molterer, Pröll und Fekter alle ÖVP)

•Österreich hat eines der teuersten Schulsysteme in der OECD, dabei wird noch immer mittelmäßigeres Mittelmaß produziert;

• Österreich hat mit acht Millionen Einwohnern neun Herzogtümer namens Bundesländer die mit den vom Bund bereitgestellten Milliarden unverantwortlich herumwerfen können, ohne dafür irgendeine Form von Verantwortung übernehmen zu müssen.

Ab April wird es heißen: „Her mit dem Zaster!“

bei den nächsten Wahlen wird es heissen: Tschüss, ROT SCHWARZ

Antworten Gast: Defender
06.03.2012 13:30
0 0

Re: Ab April wird es heißen: „Her mit dem Zaster!“

und dann?

Re: Ab April wird es heißen: „Her mit dem Zaster!“

Von den Grünen ist noch weniger zu erwarten.
Sehen Sie sich an, wie sie in der Wiener Stadtregierung jetzt versuchen den Bürgern der Aussenbezirke das Parkpickerl auf´s Aug zu drücken !!

Re: Re: Ab April wird es heißen: „Her mit dem Zaster!“

Es gibt Bürger und Bürgerinnen der Aussenbezirke Wiens, die sich das Parkpickerl sehnlichst herbeiwünschen...

Antworten Antworten Antworten Gast: dasisklar
06.03.2012 15:20
1 0

Re: Re: Re: Ab April wird es heißen: „Her mit dem Zaster!“

vorallem fussgänger und radlfahrer

so sans de mundl

SVFGB

S wie satire
V wie verbrecher
F wie fake
G wie gutmensch
B wie besser als gar nix

5 0

unglaublich

"..Vorwegsteuermodell.."

erst hinterläßt man den folgegenerationen schulden und jetzt nimmt man ihnen auch noch die steuereinnahmen.

Gast: Lumpi
06.03.2012 12:12
4 0

Eine Frechheit sondergleichen

Ein Anschlag auf die private Pensionsvorsorge. Unter anderem.

Antworten Gast: Neuqebauer
06.03.2012 12:24
0 1

Re: Eine Frechheit sondergleichen

Keine Frechheit, eine Notwendigkeit!

Wie soll der Staat sonst die Rechte seiner Bediensteten finanzieren?

Es geht um die Aufrechterhaltung der Staatlichkeit, also um den Schutz der 2. Republik. Ich bin die 2. Republik!

Antworten Antworten Gast: Eisbär 4711
06.03.2012 13:46
2 0

Re: Re: Eine Frechheit sondergleichen

Lieber Herr Oberbeamter

nicht Sie sind der Staat, sondern 8,2 Mio. Österreich sind der Staat. Diese 2. Republik kann bereits den meisten gestohlen bleiben, bringt sie doch nur korruption, packelei, bereicherung, nepotismus, und Sesselkleber, Beamte, Banker, Politiker sind die Totengräber unserer geliebten heimat

Antworten Antworten Antworten Gast: Neuqebauer
06.03.2012 14:42
0 0

Re: Re: Re: Eine Frechheit sondergleichen

Theoretisch haben Sie recht, nur in der Praxis herrschen wir und ich bin der Oberste!

Es ist nun meine Heimat, Sie sind nur zur Aufrechterhaltung meiner Heimat zuständig.

Und, Sie können dagegen gar nichts machen, weil ich mir die Verfassung so hingebogen habe.

Sie bekommen Ihre Heimat vielleicht wieder, wenn Sie es schaffen die 3. Republik zu schaffen. Das werden Sie aber niemals schaffen.

17 0

Wer diese Parteien 2013 noch wählt...

...kann nicht mehr bei trost sein.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
06.03.2012 14:07
1 1

Re: Wer diese Parteien 2013 noch wählt...

Ja, das Versagen dieser Typen ist nur noch unglaublich.

Die Legitimation an Oppositionsparteien, zur Verantwortungsübernahme für Österreich wird aber auch keine Lösung sein. Jede Hoffnung auf Besserung muss als Naivität beurteilt werden.

Ein gescheitertere Dentaltechniker ohne Lösungsansätze für Österreich (Parteiprogramm) kann es auch nicht können.

Die grünen Kommunisten würden mindestens einen genauso Gelsen Schaden machen.

Die Orangenen, die haben gleich Vorbestrafte zur Gesetzgebung entsandt.

Demokratisch kann Österreich die notwendigen Korrekturen, also eine Heilung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Basis, niemals bekommen

Wer noch wählen geht und diese Versagerparteien legitimiert, der kann doch nicht bei Trost sein

 
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