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Strasser im Ausschuss: "Das ist eine Ungeheuerlichkeit"

14.03.2012 | 16:12 |   (DiePresse.com)

Ticker-Nachlese: Ex-Innenminister Strasser rechtfertigte Zahlungen des Lobbyisten Hochegger. Details gab er kaum preis. Ex-Infrastrukturminister Reichhold wurde zu seinem "Netzwerk" befragt. DiePresse.com war live dabei.

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Fazit

Die 15. Sitzung des U-Ausschusses eröffnete der frühere VP-Innenminister Ernst Strasser. Er gab sich schweigend, grinsend und widersprüchlich. Laut Strasser habe der Telekom-Lobbyist Peter Hochegger 2008 von der bulgarischen Regierung den Auftrag erhalten, das Image Bulgariens in der EU zu verbessern. Er habe "seine Kontakte" dafür genutzt, so Strasser. Pilz zitierte aus einem Hochegger-Interview, wo dieser gesagt haben soll, er habe Strasser 100.000 Euro gezahlt - "nicht nur für Bulgarien." Strasser wies "diese Unterstellung" zurück. Pilz ortete "Scheinverträge" und will den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben. Strasser wies die Vorwürfe zurück. Weiters gab er an "nie mit politischen Verantwortlichen gesprochen zu haben - nur mit Managern."

Ein kurzes Intermezzo gab der VCP-Geschäftsführer Heinrich Pecina. Er gab an, dass Strasser für zwei Telekomprojekte insgesamt 44 Stunden als "Managing Director" gearbeitet habe. Sein Honorar wollte Pecina nicht nennen. Nur soviel: Das übliche Gehalt für eine derartige Position liege zwischen 200.000 und 400.000 Euro jährlich.

Zuletzt nahm Ex-Verkehrsminister Mathias Reichhold (FPÖ) im Lokal VI des Parlaments Platz. Seine Firma habe wegen seines "wertvollen Netzwerks" zwei Aufträge der Telekom Austria übernommen. Dafür habe er über Hochegger 72.000 Euro erhalten. Der Vertrag sei mündlich geschlossen worden. Hochegger hatte in seiner Befragung aber gemeint, keine mündlichen Leistungsberichte erhalten zu haben.

Die Entscheidung, Telekom-Regulator Heinrich Otruba im Oktober 2002 durch den Unternehmensberater Georg Serentschy zu ersetzen, verteidigte Reichhold. Serentschy sei der Erstgereihte der beauftragten Personalberatungsfirma gewesen. "Überhaupt nicht erklären" konnte er sich dagegen, den Verzicht der damals für die FPÖ tätigen Werbeagentur von Gernot Rumpold auf eine 765.000 Euro-Forderung an die Partei im Jahr 2003. VP-Abgeordnete Gabriele Tamandl mutmaßte, dass Rumpold auf die Forderung verzichtet haben könnte, weil er zum Ausgleich einen Auftrag über 500.000 Euro von der Telekom erhalten hatte. Reichhold verwies diesbezüglich lediglich auf Aussagen seines Nachfolgers Herbert Haupt, der dies damit begründet hatte, dass Rumpold im Wahlkampf weniger geleistet habe und daher auf einen Teil des Geldes verzichtet habe.

Auch die kommenden Sitzungen dürften spannend werden: Auf der Zeugenliste stehen unter anderem der VP-nahe Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die früheren FP-Politiker Walter Meischberger und Gernot Rumpold sowie dessen Ex-Frau Erika Daniel.

Nachlese Live-Ticker

(hell)

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362 Kommentare
 
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Re: Re: Die drei Fehler der Schwarzen

Der Kommentar ist durchaus treffend.
Das Problem ist, dass die ÖVP jahrelang dabei zugesehen hat, wie ihr heissgeliebter Koalitionspartner de fakto jeden Aspekt dieses Landes unter ihren Einfluss gebracht hat.

Aber Hauptsache, die Bünde und die paar verbliebenen Landeshauptmänner können weiterhin in ihrem eigenen kleinen Sandkasten spielen.... das war es wohl wert.

Antworten Gast: 10.000 Euro wofür?
15.03.2012 09:20
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Re: Die drei Fehler der Schwarzen

Jössas!!!

Antworten Gast: Zwo MK
15.03.2012 09:17
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Naja, den Grasser hätte

man wirklich nicht laufen lassen sollen. Allein wegen den Megaschulden, die er uns eingebrockt hat, gehört ihm lebenslänglich.

Re: Naja, den Grasser hätte

Wenn Sie sich die wirtschaftlichen und budgetären Statistiken anschauen, werden Sie erkennen müssen, dass Sie sich jetzt geistig selbst disqualifiziert haben.

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Re: Re: Naja, den Grasser hätte

Sieht man sich tatsächlcih die Statistiken an und kennt man den Unterschied zwischen Hochkunjunktur und Krise, kommt man schnell zur Frage: Was war sei Leistung?

Antworten Antworten Antworten Gast: Papa Schlumpf
15.03.2012 09:58
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Re: Re: Naja, den Grasser hätte

Alleine bei der BUWOG hat er Österreich ein paar Milliarden Euro Schaden gebracht.

16.000 im Schnitt für 1 Wohnung!!!

Re: Re: Re: Naja, den Grasser hätte

Die Ausschreibung war öffentlich und dem Eu-Ausschreibungsgesetz konform durchgeführt.

Sie hätten mehr bieten können, wenn Ihnen das so billig vorkommt.

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Re: Re: Naja, den Grasser hätte

jaja, wa.serro_, damals gab es aber auch eine hohe abgabenquote.

Re: Re: Re: Naja, den Grasser hätte

Auch das stimmt nicht.

Schüssel hat die Steuerfreigrenze nach oben gesetzt und die Stufen reduziert, was den Klein- und Mittelverdienern sehr zu gute kam und die Körperschaftssteuer herabgesetzt.

Was Sie betreiben ist glatte Realitätsverweigerung.

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Re: Re: Re: Re: Naja, den Grasser hätte

"Was Sie betreiben ist glatte Realitätsverweigerung." man soll nicht die eigenen Probleme auf andere übertragen. Hoofentlich kann sich die ÖVP ihne unermüdlichen Dienste noch lange leisten....

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: nker
15.03.2012 12:52
0 0

Re: Re: Re: Re: Naja, den Grasser hätte

er quatscht und quatscht und quatscht, den Grasser kann er gerne haben, ganz für sich allein.

Gast: ckx375
15.03.2012 08:34
4 3

Ich werde bei meinem nächsten Strafmandat ...

... den Polizisten darauf hinweisen, dass ich ihn für befangen halte, zudem der Autofahrer vor mir viel schneller gefahren ist und das alles nur eine billige, durchschaubare Verschwörung ist!

Melde mich wieder, sobald ich aus der Anstalt entlassen werde.

Antworten Gast: habermeier
15.03.2012 09:13
2 0

Re: Ich werde bei meinem nächsten Strafmandat ...

richtig, vergessen Sie aber nicht,nach dem
Parteibuch des Polizisten zu fragen,dann wissen Sie gleich alles.

Gast: kritikus 1
15.03.2012 08:29
3 3

Nicht die Poltik


entscheidet in AT über die Postenbesetzung, sondern die freimaurerische EINHEITSGEWERKSCHAFT.

Re: Nicht die Poltik/kritikus 1

Was habt ihr immer bloß mit den "Freimaurern"? So, wie das wie's "Amen im Gebet" daherkommt, erscheint es als Argumentationsersatz. Aber beim Häuslbau seid's froh, wenn ihr jemanden bekommt, der "frei mauern" kann. ;o))

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Teilweise

hat die ÖVP durchaus recht. Die Wiener StA ist eine einzige dunkelrote Truppe die höchst einseitig und politisch motiviert agiert. Nur verhält sich die ÖVP wieder einmal komplett falsch. Anstatt zum Gegenangriff überzugehen und die zum Himmel stinkenden Sümpfe der SPÖ (das unter-den-Teppich-kehren der Faymann-Inserate und der von Schmied mitverursachten Kommunalkreditpleite) ins Rampenlicht zu zerren, was auch zum Nutzen der korruptionsverseuchten Republik wäre, versucht man wieder einmal nur den eigenen schwarzen Schafen die Mauer zu machen. Mit diesem wehleidigen Geplärre hat die ÖVP aber sicher nicht die Unterstützung der Bevölkerung, die sie bei einem forcierten Gegenangriff zur Aufdeckung aller Skandale sicher hätte. Vor allem hätte die ÖVP ja auch die Mittel dazu in der Hand, denn sie stellt die Justizministerin. D.h. wenn die ÖVP der roten Wiener StA (zu recht) nicht zutraut die roten Skandale aufzuklären und vor Gericht zu bringen, so kann die Justizministerin jederzeit das Ermittlungsmandat entziehen und an eine andere Stelle (z.B. einen unabhängigen U-Richter) vergeben. Dazu müsste die ÖVP wohl allerdings eine fähige Person im JM haben, was mit Fr. Karl wohl nicht der Fall ist und vor allem sie müsste selbst ein Interesse an der Aufklärung haben. Doch dazu hat diese Partei wohl auch zu viel am Kerbholz. Denn wenn die lächerlichen 10.000€ von Amon tatsächlich alles wären, dann könnte sie sich glücklich schätzen.

Antworten Gast: Vogel Strauss
15.03.2012 09:42
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Re: Teilweise

Seit Jahren beobachte ich die Selbstdemontage der ÖVP. Die haben anscheinend keine medienerfahrenen Spin-Doktoren ... durchschauen die die SPÖ-Taktiken wirklich nicht??

Re: Teilweise

Ihrem Beitrag ist leider nichts hinzuzufügen.
Das Dilemma dieser Partei liegt in ihrer Erpressbarkeit einerseits, in ihrer Erneuerungsresistenz, ihrem Machtdrang und ihrer unglaublichen Unfähigkeit andererseits.
Man einigt sich auf höchster Ebene auf einen Nichtangriffspakt, vergisst aber, dass es eben noch andere Organisationen und Institutionen gibt, in denen der Koalitionspartner das Sagen hat, die sich an die Abmachungen aber überhaupt nicht gebunden fühlen. Dazu zählt eben die rote Staatsanwaltschaft in Wien, denen jeder noch so kleine Querschuss gegen eine schwarze Chefin eine Genugtuung sondergleichen bereitet. Bis man dann über RegierungskollegInnen Schadensbegrenzung betreiben konnte, ist dann schon zu viel Wasser die Donau herunter geflossen, um das Thema aus dem Gedächtnis der Bevölkerung zu vertreiben.
Es liegt mir fern, Leute wie Amon zu verteidigen, aber eine Frau Rudas hat gerade mal das Doppelte für ihre Projekte genommen, die Inseratenkampagne des Herrn BK kostete Millionen an Steuergeldern, Frau Brauner verpfuschte Gelder in Milliardenhöhe, aber worüber diskutiert man?
Anstelle den Amon aus dem Untersuchungsausschuss sofort abzuziehen und gleichzeitig die rote Hälfte vor den Vorhang zu bitten, mit dem Argument "in einem Aufwaschen", verteidigt man diese Dumpfbacke und schaut bei den anderen wieder weg, aus Angst vor weiteren Aufdeckungen. Diese kommen wie das Amen im Gebet. Dafür sorgen schon die anderen, aber das zu begreifen ist für die ÖVP unmöglich.

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Re: Teilweise

leider macht d justiz/staatsanwaltsch was sie will. d meisten prozesse werden im vorhinein ausgemach (selbst gesehen) von fair/unabhängig nicht d spur.
leider
auch in diesem fall kämpfen unterschiedliche gruppen gegeneinander. d normalbürger merkt nicht viel davon, er liest nur d schlagzeilen ;)
ich würde nichts von dem öffentlich äussern , möchte ja nicht unter d räder kommen ;)
(jeden tag werden unmengen an telefonen abgehört u leute bespizelt, ohne grund u richterlichem auftrag)
(u wer es schafft abzuhauen u nicht normal ausgeliefert wird (zb venezuela) bei dem wird kurzerhand "terorismusfinanzierung"inden auslieferungsantrag nachträglich geschrieben ;) )

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Re: Teilweise

Bestechend simpel ihr Konzept. Demokratiepolitisch fragwürdig aber wen kümmert das wenn's der ÖVP nützt? Könnt direkt von unbedarften Alchemisten aus der Waschküche der Lichtenfelsgasse kommen.

Zuallererst kann ein guter und kompetenter Staatsanwalt eben nur einer sein der vor mutmaßlichen Macheloikes von ÖVP-Mandataren gefälligst die Augen verschliesst.

Das die selben auch die Vorgänge um fragwürdige Inseratenkampagnen Faymanns untersuchen machte sie bisher noch nicht verdächtig.

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Re: Re: Teilweise

Das was Sie als demokratiepolitisch bedenklich bezeichnen, nämlich mit den Ermittlungen unabhängige Untersuchungsrichter zu beauftragen, ist nichts anderes wie die alte Standardverfahrensweise vor der absolut verunglückten Strafprozessordnungsreform 2005. Damals hat man leider den Staatsanwälten viel zu viel Macht eingeräumt, sie können jetzt ganz nach Belieben jegliches Verfahren schon im Keim ersticken, wenn es ihnen nicht genehm ist. So wie das wohl auch bei der Faymann-Inseraten-Geschichte beabsichtigt ist. Lediglich die Justizministerin hat auf dem Papier noch eine Eingriffsmöglichkeit (Weisungsrecht), doch selbst das würden die Staatsanwälte ja am liebsten sofort loswerden, denn dann wären sie wirklich ein Staat im Staate ohne jegliche Kontrollmöglichkeit von außen. DAS ist demokratiepolitisch höchst bedenklich.

Re: Teilweise/Gerald

Ja, so könnte es gehen - aaaaaber:

"...(z.B. einen unabhängigen U-Richter)..."

Hier liegt ein (das) Problem. Gibt's den (oder "die") wirklich noch, oder ist die Justizlandschaft schon derart verseucht, dass auch Richter*I*nnen bereits (politischen) Neigungen oder Weisungen folgen, obwohl sie das nicht dürften?

und noch einmal...

es geht nicht um DIE JUSTIZ!
Es werden hier keine Richter und keine Beamten des Strafvollzugs kritisiert!
Es geht um Statasanwälte, vor allem jene im Bereich des Dr. Pleischl

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Re: und noch einmal...

Die selben untersuchen auch die Inseratenkampagne Faymanns. Da waren sie für Kopf und co. nicht befangen.

Seltsam.

Re: und noch einmal...

Exakt. Und ich gebe der ÖVP vollkommen recht.

Sie kann es nicht länger zulassen, wie aus steuerhand finanzierte Unternehmen bzw. Institutionen, wie

ORF, Heute, Österreich ...

systematisch mit "Totel Power Mobbing" die ÖVP zugrunderichten wollen.

Gast: Kopfstand
15.03.2012 08:22
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Alles Lüge

Strasser ist ein guter Mensch!
Die ÖVP will für alle Österreicher das Beste!

Es gibt keine Korruption, es hat nie eine gegeben und es wird auch nie eine geben.

Dafür garantiert die ÖVP!

(Kommt jetzt endlich ein Posting von mir durch?!)

Re: Alles Lüge

Herr Genosse!

wo umnachten Sie so seelenruhig?

Strasser ist kein guter Mensch!

Strasser musste unmittelbar, nach dem man ihn die Falle gelegt hat, sein Mandat zurücklegen und er wurde aus der Partei ausgeschlossen.

Zum Unterschied von Faymann, Schmied und Darabos: Die immer noch auf Steuerkosten in ihren Regierungssesseln f.....

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Re: Re: Alles Lüge

Ihre ideologischen Kopfstände für die ständig anständige ÖVP in Ehren.

Die ÖVP hat Strasser bisher nicht ausgeschlossen. Der notorische Anstandsverweigerer hat seine Parteimitgliedschaft lediglich ruhend gestellt. Und wer zweifelt das der Edelschwarze noch mit Diplomatenpass um den Globus düst.

Die Partei der ständig Anständigen hat mit diesem Moral- und Ethikleitbild offenbar kein Proiblem.

Gast: Master of Time
15.03.2012 08:19
4 1

Die ÖVP ist aber so etwas am A…. Und das lustige daran ist, sie merkt es nicht einmal!


Dass SPÖ Funktionäre mit ÖVP Funktionären herumstreiten war einmal. Bringt nämlich nur dem Strache was. Hat die Partei folglich Spitzenfunktionären ein für alle Mal verboten.

Wie gehe ich der ÖVP dann ans Leder, ohne selber in der Öffentlichkeit zu streiten fragten sich die klugen Strategen der SPÖ. (Rudas war bei diesen Sitzungen nicht zugelassen).

Die Lösung war genial: man schickt die Helferslein vor und lässt diese die Drecksarbeit machen. Und lehnt sich selber zurück und lacht sich ins Fäustchen.

Und die ÖVP? Die fällt noch auf den Spass hinein und balgt sich nur mit den Helfershelfen. Anstatt den Anstifter zur Verantwortung zu ziehen!

Ein gefundenes Fressen für alle Blätter, die in den Monaten zuvor inseratisiert wurden.

DIE SPÖ MINISTER MÜSSEN SICH IM AUGENBLICK IM MINISTERRAT ABER SO WAS VON ZUSAMMENREISSEN um nicht laut aufzulachen. Wenn sie einen der nichtsahnenden Träumerleins aus der ÖVP Ministerriege sehen. Hoffentlich klagen diese den SPÖ Kollegen nicht noch ihr Leid über die angeblich böse Justiz. Denn dann könnte es passieren, dass einige SPÖ Minister ihr Lachen nicht mehr zurückhalten können. Über so viel weltfernes Unkenntnisse des politischen Ein mal Eins.

Für uns Bürger aber gilt: würde die SPÖ so für unser Land arbeiten, wie sie alle Strippen zieht um der ÖVP eins nach dem anderen überzubraten - wir müssten uns vor den Krisen dieser Welt nicht fürchten.

Re: Die ÖVP ist aber so etwas am A…. Und das lustige daran ist, sie merkt es nicht einmal!

Was werfen Sie ein? Das Zeug muss ja toll sein. Alles rosarot. Cool ;-)

4 1

Wie lautete stets die Devise der ÖVP? Wer nichts zu verstecken hat, hat nichts zu befürchten.

So aufgeschreckt wie sie jetzt agieren,
dürfte da doch mehr dran sein als zu vermuten war.

Gast: hansee
15.03.2012 08:07
1 1

die ÖVP eine Partie ohne Anstand,

wenn wunderts bei bei diesen Kernschichtwählern, wie propagieren die Nö. bei jeder Gelegenheit, Zusammenhalten, Miteinander,
gemeint ist, Goschn halten, vertuschen!!!

Endlich!

die Justiz soll diesen korrupten Haufen endlich aufmischen, nicht nur OevP sondern alle.

Gast: Florian Lass
15.03.2012 07:59
2 1

Arme ÖVP

Schmied drückt die gemeinsame Schule der 10 bis Vierzehnj. durch, Darabos hat sich ein Berufsheer in den Kopf gesetzt und in Wien überfährt der Sultan die ÖVP mit der Wien Charta, die ÖVP stimmt zu aus Rücksicht auf ihren Kurz.

Gegenwehr der ÖVP - Keine!

Zu schwer angeschlagen.

Antworten Gast: derroteHeinrich
15.03.2012 18:05
0 0

Re: Arme ÖVP

Arme SPÖ: Sie muss sich mit dem Regierungspartner ÖVP herumschlagen. Die Innenministerin stellt mit ihrer abscheulichen Politik die Weichen für schwarz-blau, der Staatspraktikant Kurz bastelt auf Steuerkosten schon für seine politische Zukunft, die Justizministerin möchte für ihre Klientel Korruption und Amtsmissbrauch Tür und Tor öffnen, der Aussenminister verschenkt Diplomatenpässe an die Industriellen und missbraucht die Aussenpolitik für seine Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung, die Finanzministerin macht nur Politik für die Raiffeisenbank und der Wissenschaftsminister läßt (außer der Elite-Uni in NÖ) die Unis ausbluten, nur um die Studiengebühren wieder einzuführen.

Und da sprechen Sie noch von der armen ÖVP. Da fallen mir nur noch die Worte von ÖVP-Klubobmann Kopf ein: Schämen Sie sich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ui, wer hat denn bei der "Presse" angerufen?


Auf einmal verschwinden postings,die die Namen und connections der beteiligten Juristen nennen....

Tja, mit denen legt man es sich besser nicht an,gell?

ganz leise Worte über den Untersuchungsausschuss

beim Telekom-Deal mit Bulgarien, wo der rote Herr Schlaff Martin irre Summen verdient hat, keine Schlagzeilen, keine Aufregung, keine Berichte im Fernsehen, schon eigenartig. Einzig das Wirtschaftsblatt hat berichtet. Ginge es um 1000 Euro beim Graser wären alle Schlagzeilen voll!
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/dossiers/uausschuss/investor-schlaff-wird-zum-thema-fuer-den-u-ausschuss-509396/index.do

Schwarze korrupte Hansln in den Häfn!

Doch auch: Rote korrupte Hansln in den Häfn!

Wir sollten aufhören, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.

Sorgen wir einfach dafür, dass die Staatsanwälte all diese "Zuwendungsempfänger" hinter Schloss und Riegel bringt, und wenn es nur bei "Kleindelikten" anfängt.

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Amon sagt der Justiz was Sache ist!

Soviel zum Rechtsverständnis dieser Leute, Nur gut das die ÖVP bald nur mehr eine Randpartei ist.

Die Rudas hat doch auch


erwiesenermaßen kassiert!

Warum wird da nicht sofort ermittelt???

Die wiener Staatsanwälte und Richter sind dunkelrot, weiß jeder, der mit denen zu tun hat!

Das sieht man doch auch an anderen Urteilen und Ermittlungen!!

Siehe auch z.B. den Werner F..

Die wiener Gerichte sind ein roter Sumpf, der endlich trockengelegt werden muß!


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Österreich ist eine Bananenrepublik - ohne Bananen, aber der Rest passt.


Viel geliebtes Österreich, wie tief bist Du gesunken...

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Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...


Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

Meinen Sie damit Heinz Fischer?

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Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

@ Serro..
...wie kommen's drauf, könnte natürlich auch sein...

Antworten Antworten Gast: b754
15.03.2012 08:44
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Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

wieder zu tief ins glas geschaut unterberger

Re: Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

Ah da schau her: Sie sehen Heinz Fischer nicht mehr als den Kopf der Nation?

Seit wann, der Gesinnungswandel?

Antworten Antworten Gast: nkel
15.03.2012 08:42
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Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

Mann,ist der heute wieder witzig,pfui Deibel.

Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

Irgendwie haben Sie einen BP-Beißeffekt !

Antworten Antworten Antworten Gast: b754
15.03.2012 08:45
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Re: Re: Re: Der Fisch beginn am Kopf zu stinken...

der ist nur ein alter frustrierter ex redakteur

Gast: gast111
15.03.2012 05:56
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Parteispenden sind nicht illegal,

um Parteispenden illegal zu machen, bezeichnet man sie daher als Druckkostenbeiträge, seltsame Logik, oder?

Re: Parteispenden sind nicht illegal,

Ganz einfach: Eine Spende, um den Aufwand für Druckkosten zu senken.

 
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