26.05.2013 08:01 Merkliste 0

Strasser im Ausschuss: "Das ist eine Ungeheuerlichkeit"

14.03.2012 | 16:12 |   (DiePresse.com)

Ticker-Nachlese: Ex-Innenminister Strasser rechtfertigte Zahlungen des Lobbyisten Hochegger. Details gab er kaum preis. Ex-Infrastrukturminister Reichhold wurde zu seinem "Netzwerk" befragt. DiePresse.com war live dabei.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Fazit

Die 15. Sitzung des U-Ausschusses eröffnete der frühere VP-Innenminister Ernst Strasser. Er gab sich schweigend, grinsend und widersprüchlich. Laut Strasser habe der Telekom-Lobbyist Peter Hochegger 2008 von der bulgarischen Regierung den Auftrag erhalten, das Image Bulgariens in der EU zu verbessern. Er habe "seine Kontakte" dafür genutzt, so Strasser. Pilz zitierte aus einem Hochegger-Interview, wo dieser gesagt haben soll, er habe Strasser 100.000 Euro gezahlt - "nicht nur für Bulgarien." Strasser wies "diese Unterstellung" zurück. Pilz ortete "Scheinverträge" und will den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben. Strasser wies die Vorwürfe zurück. Weiters gab er an "nie mit politischen Verantwortlichen gesprochen zu haben - nur mit Managern."

Ein kurzes Intermezzo gab der VCP-Geschäftsführer Heinrich Pecina. Er gab an, dass Strasser für zwei Telekomprojekte insgesamt 44 Stunden als "Managing Director" gearbeitet habe. Sein Honorar wollte Pecina nicht nennen. Nur soviel: Das übliche Gehalt für eine derartige Position liege zwischen 200.000 und 400.000 Euro jährlich.

Zuletzt nahm Ex-Verkehrsminister Mathias Reichhold (FPÖ) im Lokal VI des Parlaments Platz. Seine Firma habe wegen seines "wertvollen Netzwerks" zwei Aufträge der Telekom Austria übernommen. Dafür habe er über Hochegger 72.000 Euro erhalten. Der Vertrag sei mündlich geschlossen worden. Hochegger hatte in seiner Befragung aber gemeint, keine mündlichen Leistungsberichte erhalten zu haben.

Die Entscheidung, Telekom-Regulator Heinrich Otruba im Oktober 2002 durch den Unternehmensberater Georg Serentschy zu ersetzen, verteidigte Reichhold. Serentschy sei der Erstgereihte der beauftragten Personalberatungsfirma gewesen. "Überhaupt nicht erklären" konnte er sich dagegen, den Verzicht der damals für die FPÖ tätigen Werbeagentur von Gernot Rumpold auf eine 765.000 Euro-Forderung an die Partei im Jahr 2003. VP-Abgeordnete Gabriele Tamandl mutmaßte, dass Rumpold auf die Forderung verzichtet haben könnte, weil er zum Ausgleich einen Auftrag über 500.000 Euro von der Telekom erhalten hatte. Reichhold verwies diesbezüglich lediglich auf Aussagen seines Nachfolgers Herbert Haupt, der dies damit begründet hatte, dass Rumpold im Wahlkampf weniger geleistet habe und daher auf einen Teil des Geldes verzichtet habe.

Auch die kommenden Sitzungen dürften spannend werden: Auf der Zeugenliste stehen unter anderem der VP-nahe Lobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die früheren FP-Politiker Walter Meischberger und Gernot Rumpold sowie dessen Ex-Frau Erika Daniel.

Nachlese Live-Ticker

(hell)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
362 Kommentare
 
1 2 3 4 5 67 8
Gast: Markus33
14.03.2012 21:34
8 3

Wie lange will dabei der Bundespräsident noch weg schauen?

Österreich versinkt im Korruptionssumpf!
Der Klubomann der kleineren Regierungspartei meint er steht über den Statsanwälten.....
und Bundespräsident Fischer schweigt!

Re: Wie lange will dabei der Bundespräsident noch weg schauen?

was soll er denn machen? Er hat ja sowieso keinen Einfluss...

Antworten Gast: Gast 2012
14.03.2012 23:00
0 2

Re: Wie lange will dabei der Bundespräsident noch weg schauen?

er schweigt wohl deshalb weil auch seine SPÖ im tiefen Korruptionssumpf steckt!

Re: Wie lange will dabei der Bundespräsident noch weg schauen?

AM WC?

Tiefe Gräben

gibt es zwischen der Politik und der Bevölkerung

Gast: ASVGler, die Melkkuh der Nation
14.03.2012 21:34
4 0

Gegen die organisierte Kriminalität muß man entschlossen vorgehen!

Ob unsere Justiz nicht zu sehr durch Parteieinflüsse gehemmt ist weiß ich nicht.
Wenn nichts weitergeht müssen die Menschen auf die Straße gehen: warum sollen wir uns ständig ausrauben lassen, warum sollen wir zuschauen wie ein korruptes System unsere Zukunft ruiniert?

Gast: Plach2
14.03.2012 21:32
2 0

Anmerkung

Unsere Politiker (auch Herr Kopf) für 8 Mio Einwohner verdienen etwas so viel wie Frau Merkel in Deutschalnd für 80 Mio Einwohner!

Antworten Gast: Gast11111
15.03.2012 00:04
2 0

Re: Anmerkung


Verdienen tut es nicht ein Einziger!
Weder hier noch dort!

Eher sollten diese noch auf Schadenersatz geklagt werden, für das Chaos, welches diese hervorbringen!

Nur Ihr Vergleich ist doch etwas seltsam!

Ein Kellner in Freilassing verdient sogar weniger als ein Kellner in Salzburg!

Und der Kellner in Feldkirch verdient weniger als sein Kollege in Vaduz!

Usw. .......!


der Kopf

ohne Kopf
Arbeitnehmerentgelt pro Kopf
Bolzen ohne Kopf
ebener Kopf
Fehlen von Kopf und Armen
jmdn. (um) einen Kopf kürzer machen
Kopf schütteln
Kopf und Kragen riskieren
jmds. Kopf verlangen
ein Brett vor dem Kopf haben
mit dem Kopf an etw. anstoßen
mit dem Kopf gegen etw. knallen
mit dem Kopf gegen die Wand rennen
sich etw. aus dem Kopf schlagen
jmdm. den Kopf abhauen
jmdm. den Kopf abschlagen
vor den Kopf gestoßen werden
den Kopf hängen lassen
Hals über Kopf
mit rotem Kopf
wirr im Kopf
kopflos

Gast: gasterl
14.03.2012 21:16
1 1

vor 2013 haben schon zahlreiche zukünftige ex-poltiker einen großen stift in der hose

da wir diese schmierenkomödie und unfähigkeit der jetzigen regierung so oder so zahlen müssen, werden wir zumindest 2013 für einen tag damit belohnt.

damit belohnt aber NICHT weil der strache mit absoluter stimmmenstärke als bundeskanzler einziehen wird, dass es dem fischer-heinzi nur so die sprache verschlagen wird, sondern wir werden damit belohnt, dass wir am wahltag noch nie dagewesene depperte politikergesichter sehen werden, die so dumm aus der wäsche schauen werden, dass es ärger nicht mehr geht.

irgendwie freue ich mich dieses mal schon auf die wahl 2013 ... wenn zahlreiche schweine den fetten futtertrog verlassen müssen und andere schweine hindürfen.

sowas wie derzeit hat es in unserem land wirklich noch nicht gegeben, bald muss man das wort "POLITIKER" aus dem duden nehmen, weil es in kürze als des schlimmste aller schimpfwörter zählen wird. dagegen sind andere kraftausdrücke ja mittlerweile harmlos.
alleine wenn ich schon den strohdummen aber recht zynisch den anderen gegenüber herrn kopf mit seinen krankenkassenbrillen sehe kommt mir das kotzen, aber er merkt noch immer nicht, dass ER derzeit der beste vertreter seiner partei ist die zeigt, welche fratze sich hinter ÖVP befindent.
SPÖ ist um keinen deut besser, aber wieder zu dumm, um daraus profit zu schlagen.

strache braucht wieder einmal nicht mehr zu machen als einfach still zu sein und erste reihe fußfrei zuschauen, wie sich die derzeitige versagerregierung selbst zerfleischt :-)

Antworten Gast: ... and now for something completely different!
14.03.2012 22:30
0 0

Re: vor 2013 haben schon zahlreiche zukünftige ex-poltiker einen großen stift in der hose

Ich kenn den Ausdruck: "einen Strich in der Hose haben". Das ist auch selbsterklärend. Aber einen Stift??? Bitte dringendst um Auskunft!

Antworten Antworten Gast: gasterl
14.03.2012 23:58
0 0

Re: Re: vor 2013 haben schon zahlreiche zukünftige ex-poltiker einen großen stift in der hose

ganz einfach: ein strich wird hinterlassen, wenn es schon vorbei ist und nicht ganz so arg war.

einen stift hat man etwas länger in der hose, es kann einem dabei auch der stift gehen ...

etwas bedenklich wenn sie beide ausdrücke anscheinend nicht kennen, aber hauptsache ein wenig klugscheixxen müssen ... lassen sie mich raten, sie sind ein mag mit groooooooooooßem (FH) in der klammer?

Gast: SMMHJH
14.03.2012 21:12
4 2

Der Kopf ....

... ist dünnhäutig wie eine Blindschleiche und spukt aber gleichzeitig Gift wie eine Giftschlange. Er ist selbstgefällig wie ein Pfau, total von sich eingenommen und hat kein Unrechtbewußtsein, wenn's um ihn und seine Partei geht.

Für seine Aufgabe im Parlament ist er moralisch nicht qualifiziert. Hätte er einen Funkten Anstand, und wäre ihm Österreich ein Anliegen, wäre er schon gestern zurückgetreten.

Aber mit einer Politikerpension lebt sich's ja ganz gut, und andere Ämter kriegt man nach dem Aussscheiden (hoffentlich durch Abwahl) aus der Politik auch noch - siehe Schüssel.

Achtet mal drauf

Politiker lächeln fast immer schief.

Antworten Gast: gasterl
14.03.2012 21:17
3 0

Re: Achtet mal drauf

liegt wahrscheinlich daran, weil sie regelmässig heimlich eine auf die fresse kriegen ;-)

Amtsmissbrauch Amon's

Was sind schon die lächerlichen € 10 000 für den kleinwüchsigen Werner. Musste er nicht nach seinem Abgang als ÖAAB General mit einem fetten AUVA Job vor dem verhungern bewahrt werden. Warum sitzt der eigentlich, obwohl im Wahlkreis von den Wählern zum Teufel gejagt, im Parlament???
Warum kümmert es keinen das er als Vorsitzender des geheimen Kapusch Ausschuss,mit Interna an die Öffentlichkeit geht. Jeder kleine Beamte hätte einen Amtsmissbrauch am Hals.

Gast: expers rationis
14.03.2012 21:01
5 2

Wäre ja grundsätzich eine tolle Sache, wenn man endlich..


."..auch weiter in möglichen „politischen Sümpfen“ ermitteln ...,"

... würde, aber warum immer nur bei "den Rechten" (?)
Ahhh - weil die Linken lauter Gutmenschen sind - alles klar !


Gast: der Alt-Schwarze
14.03.2012 20:57
5 0

Kopf ab ....

Kopf abtreten
Amon weg

10.000 Euro Spende oder Druckkostenbeitrag gegen Millionen an Inseraten, mit Steuergeldern bezahlt. Auf das Ergebnis ist ganz Ö gespannt!



Die Staatsanwaltschaft Wien hat die Ermittlungen bezüglich der Inseratenvergabe v. Faymann und Ostermayer abgeschlossen.

Der Vorhabensbericht geht nun an die Oberstaatsanwaltschaft Wien (Leiter ein Sozialistischer Parteifreund). Ob von der Staatsanwaltschaft vorgeschlagen wird, das Verfahren einzustellen oder eine Anklage zu erheben, darüber darf nichts gesagt werden.
In der Causa geht es im Wesentlichen um Einschaltungen der Bundesbahnen, die von Faymann bzw. Ostermayer auf Kosten der ÖBB in Auftrag gegeben worden seien.
Kanzler und Staatssekretär hatten das stets bestritten und betont, korrekt gehandelt zu haben. Laut ORF-Teletext.

Und wo war da die Gegenleistung? Ein Bilderl von einer Lokomotive? Und das um 7 Millionen Steuergeldern?

Gast: Franz20
14.03.2012 20:52
4 0

Klubobmann Kopf und Amon gehören in die Wüste geschickt!

Falls dazu Spindelegger zu schwach ist, die nächsten Wahlen kommen bestimmt!

Gast: Walter44
14.03.2012 20:50
2 0

Der Papst und die ÖVP meinen sie haben die alleinige Wahrheit

So lange wir immer wieder diese Typen wählen wird sich nichts änder.

Nicht einmal beim Putin oder in der ehemaligen DDR gibt/gab es solche Entgleisungen!

Konto von Kopf ?

das gehört vielleicht überprüft. Da findet man vielleicht auch was?

Re: Konto von Kopf ?

Darauf wette ich meinen Kopf!

Gast: Wer rufet an?
14.03.2012 20:44
3 2

Oh DU Meine Presse. Wieso ist der heutige Abendartikel über die Justizermittlungen über Faymann schon nach ein, zwei Stunden wieder in der Versenkung verschwunden?


Darf über einen der Korruption verdächtigten SPÖ Kanzler keine Headline gemacht werden?

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/740266/Inserate_Ermittlungen-gegen-Faymann-abgeschlossen-?from=gl.home_politik

Antworten Gast: auch ein Gast
14.03.2012 23:03
0 0

Re: Oh DU Meine Presse. Wieso ist der heutige Abendartikel über die Justizermittlungen über Faymann schon nach ein, zwei Stunden wieder in der Versenkung verschwunden?

der Inseratenkanzler hat eben in die richtigen Medien investiert...

Eine Schweinerei wäre es nur, wenn die Staatsanwaltschaft nicht ermitteln würde.

Die Hauptfigur in einem der größten Korruptionsskandale der 2. Republik überweist 10.000 Euro an den ÖAAB ohne erkennbare Gegenleistung und Kopf wundert sich ernsthaft warum die Staatsanwaltschaft in dieser Angelegenheit ermittelt.

Fehlende Belege sind dann einfach Pech und die Telekom bzw. der Auftraggeber müsse ja nachweisen wofür sie der ÖAAB-Postille das Geld überwiesen hat. Übersetzt heißt das wohl soviel wie, wenn uns jemand schon das Geld aufs Aug' drückt wären wir ja schön blöd, wenn wir es nicht nehmen würden.

Die ÖVP lieg offensichtlich in den letzten Atemzügen und schlägt nur mehr wild um sich.

1 2

Re: Eine Schweinerei wäre es nur, wenn die Staatsanwaltschaft nicht ermitteln würde.

Wenn die Wiener Staatsanwaltschaft gegen diesen Amon nicht mehr hat als 10.000 Euro Druckkostenbeitrag aus dem Jahr 2007 und dieses "Geldwäscherei" (was ist das wirklich?) nennt, dann kann sie nur rot sein. Übrigens, den Amon mag ich überhaupt nicht, weshalb es mir wurscht ist, was mit ihm passiert. Aber diese "Wiener Staatsanwälte" sind mir schon länger suspekt und müssen aufpassen, dass einem nicht der Begriff "Politjustiz" einfällt, die ja auch immer wieder seltsam innige Verbindungen mit der hier üblichen Medienjistiz zeigt.

Gast: Gastzumittag
14.03.2012 20:20
4 1

Nach dem Motto..

..immer sind die Anderen schuld. Leute wie der Herr Kopf haben echt keinen scheniera.

Wir bräuchten eigentlich einen dauer U-Ausschuss. Was jetzt aufgedeckt wird ist sicher nur die Spitze vom Eisberg.


Gast: zerotolerance
14.03.2012 20:11
5 0

na ja ,

der fisch fängt eben am kopf zu stinken an .

Gast: Kläff, ich breche aus
14.03.2012 20:10
7 2

Kopf ist unterträglich, die ÖVp-Justizministerin ist unerträglich, die ÖVP ist unerträglich

wahrscheinlich ist ganz Österreich im derzeitigen Zustand unerträglich.
Ein simbabwe in Europa ....

Re: Kopf ist unterträglich, die ÖVp-Justizministerin ist unerträglich, die ÖVP ist unerträglich

Tuan's ma Simbabwe net beleidigen!

Gast: b754
14.03.2012 20:04
7 1

die övp seit schüssel ein korrupter haufen

kein wunder dass die ein problem mit der justiz haben

Gast: Puppenmann
14.03.2012 20:00
6 0

Wir sind selbst schuld,..

denn wir wählen dieses Pack.

Würden wir uns organisieren und vor dem Parlament auf diese korrupten Abzocker warten, sie mit Faulem Gemüse bewerfen und Ihnen nasse Fatzen um die Birne hauen, dann würden Ihnen sämtliche Blödheiten schnell vergehen!

10 1

Kopf ist untragbar geworden,

seine Ausfälle gegen die Justiz sind eine Schande für einen hohen Funktionär und Parlamentarier und liegen auf Scheuch- und Westenthaler-Niveau.

Sein gestriger Auftritt in der ZIB 2 hat das Maß voll gemacht. Kopf muss gehen.

4 3

Ist das nicht gewollt?

Erst in eine "grosse" Koalition drängen - selbst um den Preis, parteiintern alle jene zu eliminieren, die der ÖVP das Kanzleramt verschafft haben - und dann jammern, wenn man also den SPÖ-Intrigen zum Opfer fällt.
Entweder sind die ÖVP-Granden ausserordentlich dumm oder ausserordentlich masochistisch.... wahrscheinlich beides.

6 0

Direkte Demokratie

Na der Herr Kopf findet direkte Demokratie ja lächerlich, man weiß immer besser warum.

Irgendwie läuft das garnicht so schlecht ...

... wenn die ÖVP zertrümmert wird, gibts auch keinen Neugebauer mehr.

Gast: hiljo
14.03.2012 19:22
3 1

Prammer sollte nicht den "Rechtsstaat" mit

einzelnen Staatsanwälten oder sonstigen JustizPersonen verwechseln bzw. gleichsetzen, denn die sind genauso viel oder wenig korrupt wie Politiker, Journalisten oder sonstige Berufsgruppen.

Antworten Gast: odin C.
14.03.2012 19:30
3 2

Re: Prammer sollte nicht den "Rechtsstaat" mit

Und woher hast du deine Information?
Oder verbreitest du immer Verleumdungen?

Antworten Antworten Gast: xenip
14.03.2012 19:38
3 2

Re: Re: Prammer sollte nicht den "Rechtsstaat" mit

aber vor allem nicht kritisieren, was du offensichtlich nicht verstanden hast

Gast: Bärenfalle...
14.03.2012 19:13
7 1

Bitte nicht zurücktreten !

Wir wollen euch allesamt 2013, so wie es sich in einer Demokratie gehört, mittels Wahlzettel in die außerparlamentarische Opposition schicken.

Parlamentarische Untersuchungsausschüsse interessieren keinen mehr, die ÖVP muss einfach weg, weg aus den Kammern, weg von der Regierung und weg aus dem Parlament.

Sollen sich von mir aus mit ihren Schmiergeldern irgendwohin absetzen, Hauptsache: weg.

Das sage ich, eigentlich ÖVP Wähler-Kernklientel.

Aber eher soll mir der Herrgott die Hand abfaulen lassen bevor sich mein Kreuzerl noch einmal zu dieser Partei verirrt.

Tschüß, ein Sack Kartoffeln würde bessere Politik "für" Österreich machen als diese ÖVP.

Immerhin wäre der Kartoffelsack unbestechlich, würde sein Maul halten und Österreich nicht aktiv verkaufen.


1 0

Nur in einer Bananenrepublik wagen es 2.rang politiker die justiz einzugreifen. Einen Rücktritt vorzuschlagen ist sinnlos, so schlage eher vor, dass die StA wegen "Justizbeleidigung" ermittelt!

Soll die restlichen korrupten Gauner von solchen Äußerungen abhalten!

Antworten Gast: Gero P.
14.03.2012 19:38
1 0

Re: Nur in einer Bananenrepublik wagen es 2.rang politiker die justiz einzugreifen. Einen Rücktritt vorzuschlagen ist sinnlos, so schlage eher vor, dass die StA wegen "Justizbeleidigung" ermittelt!

"Justizbeleidigung" ist alledings kein Delikt, aber die betroffenen wiener Staatsanwälte könnten wegen Verleumdung klagen.
Allerdings ist der Karlheinz Kopf und seine schwarze Korruptionistenmafia zur Zeit immun.

Antworten Gast: juro
14.03.2012 19:32
1 1

das wäre in der Tat eine Bananenrepublik,

wenn, ob Politiker oder sonstige Bürger, die Justiz oder Entscheidungen dieser nicht kritsch betrachtet und kommentiert werden dürften.

Ihr Vorschlag disqualifiziert sich daher in Bezug auf eine Demokratie von selbst.

0 0

Re: Nur in einer Bananenrepublik wagen es 2.rang politiker die justiz einzugreifen. Einen Rücktritt vorzuschlagen ist sinnlos, so schlage eher vor, dass die StA wegen "Justizbeleidigung" ermittelt!

ANzugreifen

Gast: Pensador
14.03.2012 19:05
5 0

Lächerlich

Die Schwarzen haben das Talent, sich dauernd lächerlich zu machen.
Darüber könnte man wirklich lachen, wenn nicht diese Lächerlichkeit einer gewissen politischen Dummheit enspringen würde, die für das gesamte wertkonservative Lager höchst bedauerlich ist.

Gast: justitia
14.03.2012 19:03
1 2

Wie immer es tatsächlich sein mag, es ist völlig inakzeptabel,

dass Mitglieder oder Nahestehende von Partei/-Organisationen als Ermittler oder Richter in einem Rechtsfall mit Parteipolitikern, egal ob eigene oder fremde, tätig sind!

Wobei es nicht darum geht, dass solche nicht objektiv (sofern dies einem Parteigänger überhaupt absolut wirklich möglich ist) sein könnte, sondern es in der Natur der Sache liegt, dass eine Befangenheit vorliegt bzw. diesbezúglich nicht der geringste Anschein aufkommen darf.

Die Gräben zwischen Verbrechern und der Justiz

waren naturgemäß schon immer recht tief...

Antworten Gast: ttttttsttstei
14.03.2012 19:06
1 2

Re: Die Gräben zwischen Verbrechern und der Justiz

Da geb`ich Ihnen gerne Recht. Die rote Justiz in Wien ist aber auch schon legendär. Da werden Straftäter aus rein ideologischen Gründen laufen gelassen. Das passiert tagtäglich. Vor allem bei Kriminalität bei der es ein gewisses "linkes Verständnis" gibt wie Sachbeschädigungen durch Graffiti oder weicher Drogenkonsum, können die Angeklagten auf ein auffallend hohes Maß an Einfühlungsvermögen hoffen. Die Verhandlungen sind öffentlich. Das kann sich jeder Anschauen und wird aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus kommen.

Gast: Wanderer.
14.03.2012 18:44
8 0

Karlheinz Kopf ist doch unerträglich. Und was tut Spindelegger? NICHTS


Soll man sich jetzt langsam Gedanken machen, ob dieses Land noch regierbar ist?

Ist nur noch Schlangengrube In Wien?

 
1 2 3 4 5 67 8