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Amon kontert: "Staatsanwaltschaft betreibt Politjustiz"

16.03.2012 | 08:48 |   (DiePresse.com)

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den VP-Fraktionsführer im U-Ausschuss wegen des Verdachts auf Geldwäsche. Dieser ortet "ein grobes Foul" und will eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch einbringen.

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Der VP-Abgeordnete Werner Amon führt sich ungerecht behandelt. Die laufenden Ermittlungen gegen ihn in der Telekom-Affäre seien ein „grobes Foul" der Staatsanwaltschaft Wien. Diese gehe überhaupt mit „völlig überzogener Härte" gegen ihn vor - sie hatte am Donnerstag einen Antrag auf die Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität gestellt. Nun will er zum Gegenschlag ausholen und überlegt eine Anzeige gegen die Behörde wegen Amtsmissbrauchs. Auch will er prüfen lassen, ob die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien nicht wegen Befangenheit entzogen werden müssten, so Amon gegenüber der „ZIB24" am Donnerstag.

Wie Amon auf den Vorwurf der Befangenheit kommt? Weil er als Obmann des Unterausschusses des Innenausschusses derzeit etwaige Unterlassungen der Staatsanwaltschaft im Fall Kampusch überprüfe, erklärte er im Interview.

Konkret muss sich Amon wegen einer noch ungeklärten Rechnung des „Wiener Pressvereins" verantworten. Dieser gibt das ÖAAB-Magazin „Freiheit" heraus. Und hatte der „Valora" des Telekom-Lobbyisten Peter Hochegger am 30. Jänner 2007 einen „Druckkostenbeitrag" von 10.000 Euro in Rechnung gestellt. Das Geld kam von der Telekom. Amon war damals ÖAAB-Generalsekretär. Für die Zahlung wurde vom Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) bisher jedoch keine Gegenleistung gefunden. Amon könnte daher bald schon als Zeuge in seinem eigenen Untersuchungsausschuss aussagen müssen.

"Unfaires" Vorgehen

Trotz des Verdachts gegen ihn, lehnt Amon einen Rückzug aus dem Korruptions-U-Ausschuss ab. Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft gegen ihn sei „unfair", man hätte ihn zu den Vorwürfen gegen ihn auch befragen können, ohne die Aufhebung seiner Immunität zu verlangen. „Die Staatsanwaltschaft Wien hat darauf bestanden, mich als Beschuldigten zu führen, das ist Politjustiz", sagte Amon in der „ZIB24". In ähnlich gelagerten Fällen seien die Beteiligten nur als Zeugen und nicht als Beschuldigte befragt worden.

Weiters betonte Amon, dass der Vorwurf der Geldwäsche zwar „sehr dramatisch" klinge, er aber „im Anfangsverdacht nicht zur rechtfertigen" sei. Dem widerspricht der Präsident der Staatsanwälte, Gerhard Jarosch: Es liege „hinreichender Anfangsverdacht" vor.

(Red.)

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319 Kommentare
 
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Parteipolitische Brille absetzen...

...und staunen!

1 6

Was ist Geldwäsche?

Die Volksseele kocht!

Wann werden die Medien begreifen, daß sie höchst verantwortungslos handeln, wenn sie irgendwelche Informationen liefern, ohne selbst zuerst zu prüfen, ob die Informationen überhaupt richtig sind. Und dazu gehört sicher auch die Überprüfung, wie denn etwa ein Staatsanwalt seine Behauptung „Geldwäsche“ begründet.

Als Leser einer Zeitung darf ich zudem noch erwarten, daß mir in einer Causa, in der es angeblich um Geldwäsche geht, erklärt wird, was unter Geldwäsche zu verstehen ist.

Der § 165 StGB sagt eindeutig, was Geldwäsche tatsächlich ist.

Wer Vermögensbestandteile, die aus einem Verbrechen oder einem Vergehen oder einem Finanzvergehen des Schmuggels oder der Hinterziehung von Eingangs- und Ausgangsabgaben stammen in den legalen Verkehr bringt, der betreibt Geldwäsche und ist zu bestrafen. Geld aus kriminellen Vereinigungen zählen natürlich auch dazu. Es genügt auch bereits die Verwahrung oder Verheimlichung derartiger Vermögensbestandteile.

Niemand wird behaupten, die Telekom ist eine kriminelle Vereinigung, die Geld aus Verbrechen, wie z.B. Prostitution, Schutzgelderpressung, Rauschgifthandel o. dergl. m. an den ÖAAB weitergegeben hat. Auch von Schmuggel wird kaum geredet werden können.

Fortsetzung folgt:

2 6

Was ist Geldwäsche?

Fortsetzung:

Wenn die Telekom Geld an den ÖAAB gibt, ohne von dort eine Gegenleistung zu bekommen, dann ist das eine Parteispende und die ist nicht verboten. Wenn aber die Telekom, dies als Betriebsausgabe steuerlich geltend macht, weil eine Parteispende nicht abzugsfähig ist, dann begeht die Telekom Steuerhinterziehung und der ÖABB leistet gegebenenfalls Beihilfe dazu.

Dafür ist die Finanz zuständig und nicht der Staatsanwalt. Schon gar bei einem Betrag von nur € 10.000,--

Wenn in einem solchen Fall ein Staatsanwalt eingreift, dann ist das offensichtlich Politjustiz, weil es ganz deutlich nach einem Rachefeldzug riecht, nach der Kritik in der Causa Kampusch.

Amon hat völlig recht, wenn er sich dagegen wehrt.

Die Damen und Herren Journalisten sollten langsam daran denken, ihre Arbeit zu machen. Und die lautet ganz einfach, wenn ein Staatsanwalt etwas behauptet, dann ist zunächst der Staatsanwalt zu fragen, warum er das behauptet und wie er es begründet. Danach darf man erwarten, daß in den Medien eine Bewertung dessen erfolgt, was da abläuft und das bitte schön auf Basis geltender Gesetze, die man ja auch lesen kann.

Die Volksseele zum Kochen zu bringen, mag ja ganz lustig sein und mag vor allem die Quote steigern, weil der Biertisch gierig danach lechzt, aber verantwortungsbewußt ist das nicht.

Wenn auf diesem Weg „die da oben“ heruntergemacht und kriminalisiert werden, dann ist das sowohl demokratiepolitisch, wie auch moralisch verwerflich.

Antworten Gast: semeca
19.03.2012 12:48
1 0

Re: Was ist Geldwäsche?

Danke an Cicero für diese klare und nachvollziehbare Analyse.

Die Staatsanwaltschaft Wien sollte aufpassen, dass nicht gar zu oft für die "die Unschuldsvermutung gilt"! Von ihrem Image in der Öffentlichkeit ist ohnehin schon nichts mehr über.

Re: Was ist Geldwäsche?

stimmt, die arbeit vieler journalisten scheint die apa zu erledigen. die, wie wir wissen auch ein roter haufen ist!

Kann man bitte heute die Löwelstrassen IPs sperren?

Ist ja grausam was da aus einer einzigen Feder kommt!

;-)

3 0

unmoralische Gesetze?

es ist bezeichnend für die GESAMTE Politikerkaste, dieses Allerweltsargument "juristisch ist es abgesichert, also geht's" ... und da es ja 'die anderen' auch tun, erst recht!

Mit der neumodische Chuzpe, dann mit Dackelblick dazu zu fügen 'moralisch war es nicht in Ordnung'

Mich würde in dem Zusammenhang schön langsam eine Grundsatzdiskussion über den Unterschied moralisch - juristisch interessieren

Ich stelle den Antrag,

dass Vorwürfe gegen Schwarze nur mehr von schwarzen Staatsanwaltschaften untersucht werden, und Vorwürfe gegen Rote nur mehr von roten Staatsanwaltschaften.

Herr Amon hat schon recht, nur so kann die öffentliche Ordnung wieder hergestellt werden!

Re: Ich stelle den Antrag,

... und vorwürfe gegen blaue nur von roten und schwarzen staatsanwälten. damit alles seine ordnung hat.

scherz beiseite: staatsanwälte haben parteilos und parteiunabhängig zu sein und nur dem staat, also der summe aller bürger verpflichtet. ähnlich wie richter. nur so kann der wahre mist hinter der tribüne einigermassen ausgekehrt werden.

Re: Re: Ich stelle den Antrag,

Keine Sorge, wenn es da ein Problem gäbe, hätten Herr Amon und seine Parteijustizministerin schon vor Jahren was unternommen. ;)

Gast: total crash
17.03.2012 12:51
2 0

Vorschlag zur Güte!

Die Redewendung

"Sie/du österreichischer Politiker ."

in die Menschenrechts Charta der UNO aufzunehmen und sie als Menschen unwürdigste, verachtendste, persönliche Beleidigung einzustufen. [^µ^] Q S

Gast: NuraInfo
17.03.2012 12:47
3 0

Nur a info noch



habe was interessantes gefunden:

http://tinyurl.com/726bzy5

Soviel zur Sauberkeit....

Gast: polly
17.03.2012 12:28
5 5

Und wer überprüft jetzt den SPÖ-nahen Echoverlag und die Neue Freie Zeitung der FPÖ?

Vorweg, ich glaube an unsere Justiz, kein Staatsanwalt stellt sich wegen 10.000 Euro Druckkostenbeitrag ins Rampenlicht. Ich sehe einen ganz normalen Verfahrensvorgang.
Was ich glaube, dass es bei allen Parteien usus ist, an Firmen etc. Rg. für Druckkostenbeiträge auszustellen, und ob dann ein Inserat geschaltet wird oder das Geld für ihre Wahlfolder etc. verwendet werden, wird ad hoc entschieden.
Und genau hier liegt das Problem, wo war jetzt wirklich die Gegenleistung? Amons Pech war, dass die STA halt zuerst die Zeitung des ÖAAB, eh klar kleinere Auflage, weniger Arbeit, durchforstete. Bei der SPÖ und ihren vielen Parteizeitungen würden sie Jahre brauchen. Wetten, alle Parteien warten, ob die STA die Rg. über Druckkostenbeiträge, ohne nachweislicher Inserate akzeptiert.

Kehrt den Dreck aus dem Land.


Re: Kehrt den Dreck aus dem Land.

Achtung, Achtung! Dieses Posting ist nicht von mir sondern wird von der Löwelstrasse gesteuert. Wer's nicht glaubt, der soll die Statistiken vergleichen.

Antworten Antworten Gast: Leon Walras
17.03.2012 18:04
0 0

Re: Re: Auch von einem ...

... schwarzen Parteifunktionär aus den Niederungen der Provinz kann man faire Stellungnahmen einfordern. Was sollen denn diese unsinnigen Rundumschläge?
Fakt ist, dass die Teams von Schüssel und Haider in großem Stil in die Taschen diverser wirtschaftlicher Organisationen gegriffen und sich ordentlich saniert haben. Solltest Du da nicht eher mit Asche auf dem Haupt Besserung geloben? Bist Du überhaupt imstande, Einsicht zu zeigen? Demut wäre angebracht, nicht hysterische Brandreden gegen andere Parteien.
Die ÖVP gerät immer tiefer in die Krise. Als einstiger Stammwähler dieser Partei (genau bis 1999) verfolge ich den Niedergang der Korrumpels mit großer Genugtuung ...

4 4

wie recht der amon hat!

verdeckte spende?
für die övp ist schmiergeldkassieren normal!

Mir fallen viele Worte dazu ein

die Quintessenz: Beide ehem. Großparteien UNWÄHLBAR!

2 2

Re: Mir fallen viele Worte dazu ein

da haben sie recht!
fpö und övp sind unwählbar!
sie sind ein haufen korruptionisten und schmiergeldkassierer!
aber auch die SPÖ ist nicht nach meinen geschmack,solange der schwarzenknecht faymann an der spitze steht!

Das Image der ÖVP...

Laut der im Auftrag von profil vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage findet jeder Zweite (51%), die ÖVP sei durch die Korruptionsfälle der jüngsten Zeit am stärksten belastet.

Erstaunlicherweise kommen die anderen Parteien relativ unbeschadet davon: Der FPÖ bescheinigen nur 14%, belastet zu sein, die SPÖ kommt trotz Inseratenaffäre mit nur 9% davon. Auch das BZÖ kommt auf lediglich 6%.

Re: Das Image der ÖVP...

Kennen Sie den Film Wag the Dog?

Ein Lehrstück in politischer PR.

"Die Härte"...

... mit der vorgegangen wird, ist ja sooo überzogen! *mimimimimi*

Nein, beim Amon dürfst nicht so genau hinschauen, das tut ihm weh!

Vielleicht sollte man den Herrn Amon mal der Prozedur unterziehen, denen sich verdächtige Drogenkuriere unterziehen müssen, damit er weiß, was Härte ist...

Und um ein altes Argument der ÖVP hervorzuholen: wenn der Herr Amon nichts zu verbergen hat, wieso wehrt er sich dann so gegen die genaue Untersuchung, dass er integre Staatsanwälte wegen Amtsmissbrauch anzeigen will?!

Antworten Gast: Seppn
17.03.2012 15:17
1 1

Re: "Die Härte"...

weil er z.B. der STA vorgeschlagen hat, freiwillig Auskunft zu geben, was die STA ignoriert hat und statt dessen ihn als Beschuldigten führt!

Möchte jenen Vereinsvorstand kennen, der alle Belege seiner BH kennt!

Re: Re: "Die Härte"...

Tja, so ist das halt, wenn man für Personen und Geschäftsvorgänge verantwortlich ist... er kann sich ja weiß waschen, indem er die wahren Täter preis gibt...

Ärger geht es nicht mehr.

Ab mit dem auf eine einsame Insel. Und alle anderen Bonzen mit ihm. Man muss sich schämen ob solcher Politiker.

3 1

Ekelhaft.

Nicht einmal die Hand geben würde ich so einer schmierigen Gestalt.

Re: Ekelhaft.

da geb ich ihnen recht, soviel waschen kann der sich nicht, daß er wieder sauber wird!

Antworten Antworten Gast: Onkel Hanzz
17.03.2012 15:18
1 1

Re: Re: Ekelhaft.

Was hat das mit Faymann zu tun?!?

Gast: Wetterhahn
17.03.2012 10:28
1 2

Dass die Staatsanwaltschaft Polit-Justiz

betreibt duerfte ja spaetestens seit der
Verabschiedung des Verbotsgesetzes durch
die SPOeVP hinreichend klargestellt sein.

Gast: ncuep
17.03.2012 10:24
2 1

es reicht!

welche partei soll man bei der nächsten wahl eigentlich wählen: die, die im vergleich zu den anderen gerade noch ein bisschen weniger korrupt ist!? darf man dann überhaupt noch auf fähigkeiten und politisches programm der parteien schauen!?
wahlen sind unter solchen bedingungen eine farce!


Gast: nkerl
17.03.2012 10:05
1 1

der scheint ja

die Fingerchen in einer Reihe von schmutzigen Geschäftchen gehabt zu haben, diese Unschuld vom Lande.Und dann auch noch frech,das lieben wir.

des pack i net - die övp dementiert ...

da taucht ein öaab-brief an die telekom-austria auf.

blitzschnell dementiert die övp am abend mit dem argument: "das war ein serienbrief, der ging an viele unternehmen!"

a la: da wird ein einbrecher auf frischer tat ertappt, und leugnet mit dem argument:" des mach i immer so!"

dumm, korrupt und skrupellos - övp eben.

des pack i net - die övp dementiert ...

da taucht ein öaab-brief an die telekom-austria auf.

blitzschnell dementiert die övp am abend mit dem argument: "das war ein serienbrief, der ging an viele unternehmen!"

a la: da wird ein einbrecher auf frischer tat ertappt, und leugnet mit dem argument:" des mach i immer so!"

dumm, korrupt und skrupellos - övp eben.

2 2

Der Typ ist soooooooooo überheblich und abgehoben. "Ich?... Ich stehe ÜBER dem Gesetz!... Ich bin dein Kaiser!... ICH bin ICH... der Werner Amon... und nicht Feigmann!..."


6 2

Abgehobene Aussagen!

Alleine die abgehobenen Aussagen, wie im obigen Interview, würden in jeder Bananenrpublick reichen, den Rücktritt eines Politkers zu erzwingen.

Gast: deckup
17.03.2012 08:28
1 0

Verlorener Zeitaufwand und Kosten

Nachdem das Problem darin besteht, dass "nichts Rechtwidriges" getan wurde, da die relevanten Gesetze maßgeschneidert sind, um die Parteikassen ungehindert zu füllen, wird bei all den Geschichten nichts herauskommen.

Zuerst muss die Moral von Politikern und Wirtschatstreibenden gehoben werden, dann bedarf es Gesetze, die dem Souverän Volk volle Transparenz jeder politischen Tätigkeit seiner Repräsentanten in Gesetzgebung und Regierung ermöglicht und Gesetze, die Parteien und Vorfeldorganisationen jedwede Unternehmensbeteiligung und Annahme von materiellen Zuwendung außer jener des Staates (sofern Parlamentspartei) verbietet.

Nicht zuletzt ist JustizPersonen die parteipolitische Tätigkeit oder Angehörigkeit und Nähe zu Parteien und Vorfeldorganisationen zu untersagen, um Justiz von Politik völlig unabhängig zu machen und auch keine Möglichkeit zu bieten, Parteiideologen in der Justiz unterzubringen.

Gast: Plach2
17.03.2012 08:16
4 0

Ein Beispiel aus der ÖVP-Praxis:

Weil ein Familienvater seine Baugründe nicht spottbillig an den Freund des Bürgermeisters (ÖVP) verkaufte verschwanden über seit altes Haus Unterlagen aus dem Bauakt auf der Gemeidne. Auf einmal war das Haus, seit vielen Generationen ohne Probleme bewohnt, "unbewohnbar" und die Familie musste weg ziehen!

Der Bezirkshauptmann (ÖVP) Prüfte - zufällig Schulfreund vom Bürgermeister,
der Landeshauptmann (ÖVP) prüfte,
die Volksanwältin (ÖVP) prüfte...

alle meinten: Dabei wurden die geltenden Gesetze eingehalten......

Zustände wie in Nordkorea oder der ehemaligen DDR.

Gast: Geschockter
17.03.2012 07:28
5 1

Oh Schreck

Das Interview ist entlarvend. So jemand leitet eine der größten Parteiteilorganisationen im Land.

Gast: gumpolds
17.03.2012 07:25
2 1

Er ist uneinsichtig, wie Parteifreund Strasser

Amon hat Gelder für den ÖAAB lukriert, während Strasser in die eigene Tasche gewirtschaftet hat. Aus diesem Grund wird er von der ÖVP noch gedeckt und darf die Steuerzahler weiterhin mit seinen armseligen Sprücherln ärgern.
Wahltagist Zahltag!

3 1

Amon ZURÜCKTRETTEN und ABmarschieren!!! Sie sind UNtragbar Sie korrupter Wuzzi Sie!!!


Durchhalten Amon...

Und an den pädophilen Verbrechern dranbleiben! Dann wird auch die Staatsanwaltschaft Wien bald gröbere Troubles haben.

Der Amon

gleich verfolgt von der Justiz wie der KHG?

Vielleicht sollten sie eine "Bruderschaft der Justiz-Verfolgten" gründen?

Haben sofort einige tausend Mitglieder aus Politik und den Banken.

Als Ober-Bruder würde ich den

Hochegger als Pater "Pius" vorschlagen!

21 0

Das ganze ist ein vom Steuerzahler subventioniertes Riesenpuff in dem sich die ...

abgefu:ckten N:utten gegenseitig in aller Öffentlichkeit vorwerfen welche die größere H:ure sei.

Österreich ist tief gesunken...

Pilotjustiz

Es ist wohl eher Pilotjustiz. Oder einfach: PECH!

17 1

Amon hin, Amon her ...

alles was ich in den letzten Wochen so mitbekommen habe (ORF Interview, Printartikel, etc.) kommt mir das Kotzen wenn ich von diesem schmierigen Polit-Apparatschik nur lese oder höre. Was bilden sich solche Typen überhaupt ein - über dem Gesetz stehen???

Die Kardinalfrage bleibt: "Für welche Wählerschicht sitzt ein Amon im Parlament"?

Wer bitte wünscht sich solche Wursteln als seinen Repräsentanten im Parlament, für wen steht Petzner, Karin Hakl, und viele anderen Parlamentarieren.

Wenn ich mir einen Repräsentanten wünsche, dann wohl einen, der besser, intelligenter und fleissiger ist, als ich selber. Einer der die gesellschaftsrelevanten Grundsätze moralisch einwandfrei vertreten kann, der an einer besseren Welt arbeitet, für alle, für unsere Kinder usw.

Also, einmal mehr die Frage, für wen bitte sitzen diese Leute auf privilegienschwangeren Positionen?

Gast: ÖVP-Damit der Staatsanwalt wieder uns gehört
16.03.2012 22:46
9 0

Was war die Gegenleistung?

Dass ich in diesen sechs Jahren nicht jeden Einzelbeleg überprüft habe?

Werner Amon, die Schuhe sind Ihnen viel zu groß ....

vermutlich alle Schuhe!

aber bitte, Amon ist ein Herr MBA

ein M aximal B edachter A bgeordneter.

Anstatt B edachter kann man ja was anderes einsetzen.

Aber vielleicht holt er ja einmal die Matura nach. Als Bildungssprecher sollte er ja wissen, dass ein PostGraduate- kein PreGraduate-Studium ist.

Mit ein bisserl Latein hätte er es. Aber das war ja in der Zeit der Strickliesel, da hat man das nicht so eng gesehen.

Gast: SMMHJH
16.03.2012 21:44
22 1

Ja Herr Amon ...

"Spenden und Zuwendungen sind ja nichts Rechtswidriges. Aber sie sollten transparent gemacht werden." Zitat Ende.

1. Erst vor ein paar Wochen haben Sie in ImZentrum die Intransparenz mit der Begründung verteidigt, dass man ja andere Parteien nicht in seine Kriegskasse schauen lassen möchte.

2. Wenn es transparent gemacht werden soll, warum setzt es dann die ÖVP nicht durch sondern redet jahrelang nur darum herum? Wenn Sie's wirklich wollen, hätten Sie's schon längst machen können. Die Wahrheit ist, dass Sie und Ihre Parteikollegen es gar nicht transparent machen WOLLEN, weil zu viele miese Sachen an den Tag kämen.

3. Sie haben es im Alleingang geschafft, einen ehemaligen ÖVP-Wähler (mich) zu vertreiben - und zwar mit Ihrer Uneinsichtigkeit, Selbstgerechtigkeit und Arroganz.

Wenn Sie Österreich und Ihrer Partei einen Gefallen tun möchten, treten Sie noch heute zurück. Und bewähren Sie sich in der realen Welt und Wirtschaft, dann haben Sie vielleicht auch die Chance, "normale" Bürger und Bürgerinnen zu verstehen - wenn Sie noch einen Rest Lernfähigkeit haben.

 
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