Korruption: Amon schlägt zurück

16.03.2012 14:35 | 

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Der Fraktionsführer der ÖVP im Korruptions-U-Ausschuss, Werner Amon, wehrt sich gegen die Ermittlungen gegen ihn in der Telekomaffäre. Er will jetzt die Staatsanwaltschaft Wien anzeigen.

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4 Kommentare

wie will der schulabbrecher zurückschlagen?

erstens hat er noch geheime teile von akten ausgeplaudert.
dafür muß er strafrechtlich verurteilt werden.
die schmiergeld annahme muß gesondert vor ein ordentliches nicht schwarz eingefärbtes gericht!

Warum...

der Strasser noch frei r'umläuft ist mir ein Rätsel. Ist denn seine Bestechlichkeit nicht schon längst erwiesen und dokumentiert ?

Raus mit Amon !

der gehört weg vom U-Ausschuss. Den haben sie nur aufgestellt (die ÖVP) damit sowenig wie möglich ans Licht kommt. Er selber darf nicht aufmucken, weil er selber Dreck am Stecken hat.
Einsperren und Schlüssel wegwerfen. Steckts den Schüssel gleich dazu zu Ihm.

Gast: Markus Trullus
16.03.2012 16:34
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That's it!

Man weiß bald nicht mehr, wieviele Medusenarme da inneinander verschlungen sind, Das ist das, was man gemeinhin unter politischen Netzwerke, die über ein halbes Jahrhundert gewachsen sind, versteht. Quer durch alle Paddeien!Aber der gelernte Österreicher wußte das doch schon seit Generationen. Wenn wir nicht so tüchtige Leute in der freien Wirtschaft hätten- und da meine ich schon Arbeitgeber und - Nehmer, wir wären von Polits wegen unter dem Niveau Griechenlands... die reine, dampfende Kacke!!!

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