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Moser: "ÖVP sägt am Rechtsstaat"

18.03.2012 | 13:00 |   (DiePresse.com)

Die Vorsitzende des U-Ausschusses kritisiert die Angriffe der Volkspartei auf die Staatsanwaltschaft. Sie würde an Werner Amons Stelle ihre Position ruhend stellen.

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Die Vorsitzende des Korruptions-U-Ausschusses, Gabriela Moser (Grüne), fordert die ÖVP auf, die Angriffe auf die Justiz einzustellen. Eine Partei, die sich als staatstragend gebe, könne nicht am Rechtsstaat sägen: "Auf der einen Seite trägt sie, auf der anderen Seite sägt sie", sagte Moser am Sonntag in der "ORF"-Pressestunde.

Die ÖVP hatte zuletzt wegen der Ermittlungen gegen ihren Fraktionsführer im U-Ausschuss, Werner Amon, heftige Kritik an der Staatsanwaltschaft geübt. Amon selbst hat "wegen erheblicher Zweifel an der Unbefangenheit" beantragt, dass der Staatsanwaltschaft Wien der Fall entzogen wird.

Amon sei zwar geschäftsordnungsgemäß weiterhin "Mitglied des Ausschusses und kann weiterhin seine Arbeit leisten", sagte Moser. Es sei auch "Sache der ÖVP-Fraktion, wen sie in den Ausschuss bringt, wen sie arbeiten lässt und wen sie abzieht. Das muss sie auch politisch verantworten". Sie selbst allerdings würde in seiner Situation "versuchen, meine Position ruhend zu stellen, bis der Sachverhalt gelöst ist".

"Justiz nicht in dem Umfang attackieren"

Moser kritisierte auch Amons Wortspenden zu dem Fall, der ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss sprach etwa von "Politjustiz": "Wäre ich an seiner Stelle würde ich nicht die Justiz in dem Umfang attackieren", so Moser.

Gegen Amon wird wegen einer 10.000 Euro-Zahlung der Firma "Valora" des Telekom-Lobbyisten Peter Hochegger an die ÖAAB-Zeitschrift "Freiheit" im Jahr 2007 wegen Geldwäsche ermittelt. Der VP-Mandatar war damals Generalsekretär des VP-Arbeitnehmerbunds. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass es für die Zahlung keine Gegenleistung gibt. Sie hat deshalb die Aufhebung von Amons Immunität als Abgeordneter beantragt.

Kaum "Schreiduelle" im Ausschuss

Der U-Ausschuss verlaufe bisher überwiegend "ruhig und seriös", betonte Moser: "Schreiduelle machen nicht einmal 0,5 Prozent der Arbeit aus". Nach einer entsprechenden Szene mit dem BZÖ-Abgeordneten Stefan Petzner habe sie diesem eben einen "Schuss vor den Bug" erteilen müssen, wie sie es am Sonntag nannte. Dem ÖVP-Fraktionsführer Werner Amon, der mittlerweile selbst im Visier der Justiz steht, legte sie einmal mehr nahe, "seine Position ruhend zu stellen". Eine Ladung Amons vor den Ausschuss hält sie aber offenbar für wenig wahrscheinlich, da SPÖ und ÖVP generell keine amtierenden Abgeordneten als Auskunftspersonen wollten.

"Wir wollten ja auch andere Abgeordnete laden, da hat es Nein gegeben", sagte sie. Seitens der Regierungsparteien sei das "in Stein gemeißelt", wobei sie selbst nicht verstehen will, "warum soll es zwei unterschiedliche Kategorien geben - amtierende Abgeordnete und alle anderen". Sie hoffe aber weiterhin, dass es auch den Regierungsparteien im Ausschuss darum gehe, die diversen Malversationen möglichst lückenlos aufzuklären. Den U-Ausschuss verglich Moser mit einem Schnellkochtopf: "Das ist wie ein Kelomat. Wir müssen den Druck steigern, damit die Sache gar wird."

(APA/Red.)

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70 Kommentare
 
1 2

Re: Re: Es bleibt jedem unbenommen, die Objektivität einer Staatsanwaltschaft in Zweifel zu stellen.

Das hat nichts mit Parteiapparatischiks zu tun, sondern mit dem Menschen Amon.

Und wenn er daran zweifelt, so bleibt es ihn unbenommen, dies zu äußern.

Antworten Gast: b754
18.03.2012 17:32
1 7

Re: Es bleibt jedem unbenommen, die Objektivität einer Staatsanwaltschaft in Zweifel zu stellen.

als ich finde die kommentare von unterberger stinken noh viel mehr zum himmel

ohjegal

solche Storys rufen offenbar die letzten verbliebenen ÖVP-Kampfposter auf den Plan...hab ich vor dem Posten gar nicht bemerkt, sonst hätt ich smir gespart ;)

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Re: ohjegal

Hab mir grad dasselbe gedacht, für die Story wurden in der Parteizentrale extra 6-7 accounts eröffnet.

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Welcher Partei wurde noch nie Korruption nachgewiesen?

Eben! ;)

Rechtsstaat? Oder doch Rechts-Staat

Sieht so ein Rechtsstaat aus?
http://wohnforum.forenworld.at/viewtopic.php?f=18&t=26
Für Moser ganz sicher, aber es wird noch andere geben, die ein anderes Verständnis für den Rechtsstaat haben.

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Ungustiös

die grüne Frau Moser, die sich und ihr Lehrergehalt (wie viel bekommt sie da?) für zwei Wochenstunden in der Schule "erdet".
Ungustiös auch, wie sie, die eigentlich neutral und vorurteilslos sein sollte, schon im ersten Satz auf die schwarz-blaue Exregierung hinbeisst.
Ebenso ungustiös,wie sie ihren missionarischen Drang äußert,die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen, als sie auf die diktatorischen Methoden der Grünen angesprochen wird.
Frau Moser, wir sind mündige Bürger, wir wollen nicht von den Grüninnen "zwangsbeglückt"werden !!

Antworten Gast: Karl Huber
18.03.2012 15:52
8 3

Re: Ungustiös

In Deutschland fängt diese linksvers..... ANTIFA an Häuser von politischen Gegnern zu markieren.
Der AH wor a Linker und die jetzigen sind um NICHTS besser. Wartens nur ab Frl. Stefania. Wenn die könnten wies wollten würden wir schön dreinschaun.
Der VdB hats ja klar gesagt.
"Es MUß eine einheitliche Regierung für Europa geben und die muß in Brüssel sitzen. Und natürlich muß sie Links sein".

10 3

Die ÖVP ist wie seinezeit die Democratia Cristiana

- ein Korruptionsherd.

Gast: Lukas
18.03.2012 15:18
8 4

der Rechtsstaat ist schon ziemlich angesägt

das haben schon SPÖVP in den vielen Jahren der großen Koalition mit ihrem Politfilz geschafft. Moser nützt den U-Ausschuss für billige parteipolitische Propaganda mit dem Ziel Rot-Grün vorzubereiten.

Gast: Tu felix Austria ..... korrupt und halbseiden....
18.03.2012 15:17
5 2

Und wieder mal ...... die ÖVP ....... auch im Glückspiel tätig

Der frühere Vizekanzler Wilhelm Molterer (ÖVP) wird von der Staatsanwaltschaft Wien als Beschuldigter geführt, berichteten die beiden Tageszeitungen „Österreich“ und „Kleine Zeitung“ am Samstag. Laut Auskunft der Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Michaela Schnell, wird gegen den seinerzeitigen Finanzminister wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt.

Laut den Medienberichten geht es dabei um einen Entwurf Molterers zum Glücksspielgesetz vom November 2008, der die großen Player bevorzugt haben soll - und um angebliche Zahlungen eines Glücksspielkonzerns an das ÖVP-Umfeld. Für Molterer gilt die Unschuldsvermutung.

Warten wir noch darauf, dass einer der ÖVP-Häuptlinge als Förderer des Rotlicht-Milieus in großem Stil enttarnt wird .....

Warum hat sich die STA nicht an die gängigen Vorlade-Regeln gehalten?

Auch das hat Frau Moser gesagt, aber das schreibt die Presse nicht:

"Amon habe allerdings über die Medien vom Auslieferungsbegehren erfahren, daher "verstehe ich zum Teil seinen persönlichen Zorn", sagte Moser."

Und ich auch!

Gast: Pensador
18.03.2012 14:59
13 5

Grüne sägen schon seit langem am Rechtsstaat

Ich möchte ja den Amon nicht verteidigen, aber auch die Grünen sägen schon seit langem am Rechtsstaat.
Z. B. mit ihrer Verteidigung von illegalen Einwanderern und Scheinasylanten, deren Repatriierung sie trotz gültiger gerichtlicher Entscheidungen verhindern wollen. Spektakulärstes Beispiel: Die unendliche Arigona-Geschichte.
Ganz zu schweigen vonDemos, an denen immer auch gewaltbereite Grüne teilnehmen. Sh. jüngst gegen den MKR-Ball.

Antworten Gast: Trollblume
18.03.2012 15:54
3 7

Re: Grüne sägen schon seit langem am Rechtsstaat

Es gibt keine gewaltbereiten 'Grünen'. Das ist lächerlich!

Antworten Gast: Die Wahrheit aber ist .....
18.03.2012 15:20
5 7

Das kann nur einer der professionellen Poster der ÖVP sagen.

Die Ober-Sägemeister am Rechtsstaat ist die ÖVP und zwar schon seit langem .....

dann erst kommen die anderen

Antworten Antworten Gast: Karl Huber
18.03.2012 15:45
3 2

Re: Das kann nur einer der professionellen Poster der ÖVP sagen.

Welcher Rechtsstaat?
Lesens die Verfassung und die darin anerkannten Menschenrechte.
Gleichheitsprinzip steht da auch drin.
Wo ist das Gleichheitsprinzip wenn 25% der Bevölkerung für den Rest zahlt?
Ah hörns mir doch auf!
Des sind ALLES die selben Pücher!
Und Sie werden sehen das ich recht hab. Die GrünIn Moser möchte mit den Genossen sozial warm kuscheln. Was des dumme Mensch nicht denkt. Glaubens die haben weniger DRECK am Steckn?!
Ich sag Ihnen der Moser habens schon den Marsch blasen weil wenn die der ÖVP zu sehr an den Karren fährt werden die halt zurückbeißn.
Jetzt wirds a paar Bauernopfer (bei den Genossen wie bei den Bauernbündlern) gebn und damit hat es sich.
Und bei der nächsten Wahl gewinnt der HC Haushoch. Ich kanns den Leutn nicht mal verdenkn...
Wahrscheinlich wird der dann auch so blaß ausschaun wie den Camerron sein Schatzmeister als er die Geschäfte der Genossen übernehmen durfte.. ;D

Gast: wassolls
18.03.2012 14:53
2 1

seit wann

sollte den Österreich ein Rechtsstaat sein?
War schon immer ein korruptes Balkanland

Gast: Hasp
18.03.2012 14:48
3 1

Korruption

Ist leider egal von welcher politischen Kraft wir sprechen - für mich sind die mittlerweile alle das gleiche Gesindel! Wichtig ist für alle, das eigene Klientel schnell versorgen und sich die eigene Tasche anfüllen, die Anderen anpatzen und im übrigen an der Macht bleiben! Die wahre Aufgabe der Politik, nämlich ein Umfeld FÜR DEN SOUVERÄN (die Bürger) zu schaffen und die Beamtendiktatur (je höher im Range desto schlimmer) zu kontrollieren interessiert heute ohnehin keinen mehr! Otter Normalverbraucher wird's schon zahlen!!!??? Ich hoffe, Otto Normalverbraucher hat bald keine Geld mehr, weil wenn der Otto nicht zahlt, kann die Krebsgeschwulst des Beamtentums und der unfähigen Politik ausgehungert werden!

Und ich traue mich sehr viel ...

... darauf wetten, dass die SPÖ mindestens genausoviel Dreck am Stecken hat. Es wird Zeit, dass die beiden ehemaligen Grossparteien von ihren Futtertrögen weggeführt werden (egal auf welcher Ebene) - ein Grossteil der Bevölkerung kann jedenfalls von deren Machenschaften nicht profitieren.

Re: Und ich traue mich sehr viel ...

Glauben Sie es wird besser, wenn Sie auf jemand anderen zeigen?

in dem Fall

hat Frau Moser recht. Die ÖVP agiert grotesk und jenseitig - in der derzeitigen Verfassung scheint mir die ÖVP nicht mal regierungsfähig zu sein.

Ich glaube, dass man hier deswegen so hochgradig nervös ist, weil da noch ganz andere Skandale schlummern.

Re: in dem Fall

roter PR-Fritze, hören Sie auf mit Ihren komischen Interpretationen und Ferndiagnosen, die nur Unterstellungen kaschieren sollen, aber in feigster Manier vorgebracht werden. Verdummend, manipulativ. Das ist so letztklassig und bringt niemandem außer der SPÖ etwas, die dem politischen Gegner eins reinwürgen will.
Und auch wegen solch widerwärtiger Methoden werden Demokraten immer Probleme mit Sozialdemokraten haben.

Re: Re: in dem Fall

"roter PR-Fritze" ?

haha - so wurde ich noch nie genannt ;)
Und das mir, der mit der SPÖ meist noch weniger anfangen kann als mit der ÖVP.
Aber meistens ist das eh ein grausiger Einheitsbrei, nur jetzt bei den Korruptionsfällen weiß man ned genau wer mehr Dreck am Stecken hat..

1 0

Re: Re: Re: in dem Fall

Sowieso weiß man's, keiner hat auf Bundesebene mehr Dreck am Stecken als die ÖVP. Nicht etwa weil die SPÖ etwas auf moralisches Verhalten geben würde, waren halt 6 Jahre in Opposition.

Eine Diffamierung jagd die andere ...

hervorgezaubert aus dem "Unschuldsvermutungs-Mantel" der linken Vernaderer.

Jedoch was Rot und Grün anrichtet, sieht man derzeit in Wien: Sie schröpfen die arbeitswilligen Bürger mit horrenten Steuererhöhungen, um weiter ihren verschwenderischen Korruptionsstadl aufrechterhalten zu können.

Antworten Gast: b754
18.03.2012 14:45
4 5

Re: Eine Diffamierung jagd die andere ...

dein übertriebner alkoholkonsum ist echt ein problem das versperrt den blick auf die realität

Gast: strelnikov
18.03.2012 14:03
2 0

Rechtsstaat?

Wir sind doch schon lange kein Rechtsstaat mehr.

12 8

Wer so einseitig wie Moser agiert, sollte als Ausschuß-Vorsitzende abberufen werden.

Aha, wenn ein Beschuldigter alle Rechte, die ihm der Rechtsstaat garantiert, in Anspruch nimmt, dann sägt seine Partei am Rechtsstaat!

Ein Beschuldigter hat das Recht einen Staatsanwalt als befangen zu erkennen. Darüber entscheiden muß sowieso ein Richter. Wo wird da am Rechtsstaat gesägt? Wohl nur in der Welt der Grünen Moser.

Aber die Welt der Grünen Moser ist auch sonst recht kurios!

Sie beklagt sich, daß die Grünen keine Spenden bekommen und daher von der gesetzlichen Parteienförderung allein leben müssen. Daher meint sie, Parteispenden sollten verboten werden und statt dessen sollte die Parteiförderung aufgestockt werden. Das wäre gerecht.

Von den beiden beteiligten Journalisten kommen die zwei wichtigen Fragen nicht.

1) Wer zahlt’s?
2) Will ich, Steuerzahler, das überhaupt.

Nehmen wir an – genaues weiß man ja nicht, weil die Journalisten nicht nachforschen – die Parteispenden machen mehr als eine Milliarde Euro im Jahr aus.

Folgt man Fr. Moser, dann müßten aus den gegenwärtigen 170 Millionen Parteiförderung aus Steuermitteln mehr als 1,17 Milliarden werden. Bitte schön, woher das Geld?

Und zweitens, will ich als Steuerzahler überhaupt, daß den Grünen ein so hoher, natürlich nur anteiliger Betrag zufließt?

Wenn die Grünen zum Unterschied zu den anderen Parteien keine Parteispenden bekommen, dann sollten sie einmal darüber nachdenken, woran das wohl liegt.

Es wird schon handfeste Gründe geben, daß die Wohlhabenden des Landes nicht an die Grünen denken.

Re: Wer so einseitig wie Moser agiert, sollte als Ausschuß-Vorsitzende abberufen werden.

das Problem ist, dass Sie nicht zwischen Parteispenden und offener Bestechung unterscheiden.
Wenn die casinos Austria große Summen "spenden", damit Ihnen die ÖVP per gesetz die Konkurrenz vom Leibe hält, dann ist das bestechung.
Wenn die Telekom riesensummen spendet, damit sie die für Sie optimalen Gesetze bekommen, dann ist das auch Bestechung.

2 0

Du meine Güte, Blitzky, wissen Sie nicht, was Bestechung ist?

Blitzky, Sie sollten im Lexikon nachlesen, was Bestechung ist.

Wenn ein Beamter oder ein Minister gegen Geld zugunsten des Geldgebers eine Sache anders entscheidet, als geltendes Recht es vorschreibt, dann und nur dann ist das Bestechung.

Wenn eine Gruppe in der Gesellschaft oder eine Firma eine Politische Partei dahingehend unterstützt, daß diese Partei ihren Einfluß aufwendet, um bestimmte Gesetze herzustellen, dann ist das Unterstützung politischer Willensbildung. In einem demokratischen System ist politische Willensbildung in völliger Freiheit der politischen Gruppierungen das A und O seiner Funktionstüchtigkeit.

Neu für mich ist – wo haben Sie das nur her – daß in Österreich die ÖVP Gesetze macht. Bisher war ich der Meinung, in Österreich werden die Gesetze von der parlamentarischen Mehrheit hergestellt und die parlamentarische Mehrheit ist durch korrekte Wahl zustande gekommen. Schlußfolgerung, die gefaßten Gesetzesbeschlüsse entsprechen den Wünschen der Mehrheit der Bürger in diesem Land. Was nur haben Sie gegen die Wünsche der Mehrheit der Bürger in diesem Land?

Na klar, wenn Sie der Minderheit angehören, dann sind Sie natürlich nicht zufrieden mit den gefaßten Gesetzen. Nur, und das ist auch Standard in Österreich, vor der Gesetzwerdung haben alle politischen Gruppierungen im Rahmen der vorauslaufenden Begutachtung die Möglichkeit Einfluß zu nehmen.

Wenn aber Ihre politischen Wünsche so abartig sind, daß sie nicht berücksichtigt werden, müssen Sie damit leben!

Welcher Rechtsstaat - Frau Moser:

Etwa der, in dem widerrechtlich geheimghaltene Akten im Laufe eines schwebenden Verfahrens an die Medien zur

DIFFAMIERENDEN ZUR-SCHAU-STELLUNG

weitergegeben werden.

Das rechtliche Problem sind Sie - Frau Moser - und Ihre linken Genossen aus SPÖ und Grüne sowie der roten Journaille und des ORF's.

Sie übertreten permanent die Gesetze eines Rechtsstaats, um politische Mitbewerber bewusst zu diffamieren.

Gast: b754
18.03.2012 13:44
3 1

die övp will ja einen rechts-staat mit der fpö


Gast: LegendIn
18.03.2012 13:21
13 1

Faymann veruntreut mutmaßlich "sieben Millionen für den Werner" - und kein Mucks im linksgrünen Justizapparat!

Durch jahrzehntelange rote Unterwanderung betreibt eben die Justiz jetzt, wo eine blaue Mehrheit realistisch wird, das Geschäft der SPÖ: anpatzen.

Da werden aus zehntausend Euro Parteispende "Geldwäsche"-Vorwürfe konstruiert - und die vielen Millionen Eurofighter-Spende an SPÖ- Rudolf Edlinger (Rapid) waren nie Thema!

Und eine Quoten-JustizministerIn schaut zu!

2 5

uuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh!!!!


Die einzige Wahrheit auf der politischen Parteienebene ist:

Wer den anderen am Griff in den Staatssäckel hindert oder dabei erwischt wird, wird sofort via Medien von denen mit Dreck beworfen, die sich 1 Minute vorher bereichert haben.

Es ist einfach ekelhaft, dieses Pack.

PS: Auch wenn es nicht gefällt: Grün ist (noch) sauber.


Gast: Hemingway
18.03.2012 13:16
1 0

Ich schreibe schon seit Jahren, dass wir in einer Polit- und Finanzdiktatur leben.

Hoffentlich wacht das Volk bald auf....

Echt komisch das Ganze

diese Überzogenheit dauernd. Da geht es um 10.000 Euro und ein roter Wiener Staatsanwalt schreit "Geldwäsche", worauf hin der Verdächtige
überlegt, ob nicht besser andere Staatsanwälte ermitteln sollten, zumal er vor einigen Tagen in einem anderen, nicht zusammenhängenden Fall, forderte, das FBI möchte diesen Kriminalfall, bei dem es um Gefahr in Verzug für Kinder gehen könnte, untersuchen. (Hoffentlich ist eh nichts dran.)
Und dann kommt die Grüne Vorsitzende und schreit: "Die ÖVP sägt am Rechtsstaat". Warum sie das glaubt, erklärt sie nicht. Und dass es ein sehr großes Unbehagen in der Bevölkerung über die Justiz gibt, einen epochalen Vertrauensverlust nämlich, ignoriert sie ebenfalls. Sie möchte, dass alle weiter so tun, als sei eh alles in Ordnung. Es wäre ja super, wenn das so ist, aber wir kleinen Leutln fühlen es momentan nicht so ganz. Da ist nicht alles in Ordnung.

Gast: gasti
18.03.2012 12:53
7 4

welcher rechtsstaat frau moser?

derselbe der elsner nach veruteilung frei rumlaufen lässt

oder der, welcher gegen khg + sippe nicht mal ermitteln will?

österreich hat schon seit jahren eine sehr selektive justiz

Gast: transparency
18.03.2012 12:53
4 0

das ist eine heftige grüne ansage:die ÖVP sägt am rechtsstaat! wie lange können sich die österreichischen steuerzahler noch diese korruption leisten?

Organisationen wie Transparency International kritisieren seit vielen Jahren (freilich vergeblich) das hiesige Durchstechertum. In jüngster Zeit sind auch noch ernste Rüffel vom Europarat und von der EU dazugekommen. Eine Schande für ein Land, das sich für zivilisiert hält – und in Sachen Korruptionsbekämpfung von Albanien oder der Ukraine überholt worden ist.

Der Linzer Wirtschaftsprofessor Friedrich Schneider beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden, den Korruption in Österreich anrichtet, mit 26 Mrd. Euro. Jahr für Jahr. Korruption kostet also fast ein Prozent Wirtschaftswachstum.
Bei einer Steuerquote jenseits der 40 Prozent heißt das, dass die Durchstechereien der Korruptionisten mehr als zehn Mrd. Euro Steuerentgang bedeuten. Pro Jahr. Man könnte polemisch also auch sagen, das Sparpaket musste geschnürt werden, weil die Regierung das Bestechungsunwesen nicht in den Griff bekommt.
Sie fragen sich jetzt, warum untersuchungshaftgestählte mutmaßliche Korruptionisten in diesem Land trotzdem höchste gesellschaftliche Anerkennung genießen? Ehrlich gesagt: Das frage ich mich langsam auch (Hr.Urschitz v. der presse)

Die geplanten SPÖ einsparungen u.einschnitte bei der arbeitenden asvg bevölkerung u.den asvg hackler/asvg invaliditätspensionen sind die folgen der bankenlobbypolitik. priviligien für wenige werden ja weiter aufrechterhalten (wie z.B. ÖBB, ORF,OeNB, WienerBeamten, Bauernpensionsprivilegien,aber dafür sollen nun die asvg pensionen massiv gekürzt werden.

6 16

schafft ihn uns aus den augen ...

der amon ist irrsinnig und höchst gefährlich.

ein bundeskanzler faymann läßt sich ohne jedes gezeter von den staatsanwälten vernehmen.

der amon glaubt, er sei ein kleiner gott und könne sich alles erlauben.

Re: schafft ihn uns aus den augen ...

Der kennt Ihre Methoden wohl noch aus seiner Zeit als Sektenbeauftragter. Wenn man diesen kriminellen Organisationen auf die Zehen steigt, agieren sie genauso wie Sie und die Leute, die völlig hysterisch aufschreien beim Namen "Amon". Sie bezeichnen Kritiker der Sekte gerne als "irrsinnig", man soll ihn "wegschaffen". Ich möchte gar nicht wissen, woran Sie roter Kampfposter, dabei denken. Irrsinnig ist Amon sicher nicht. Wenig später aber lügen Sie nicht, sondern Sie entlarven sich, wenn Sie sagen, er sei "höchst gefährlich" Und in der Tat, ich kann nur hoffen, Amon ist es. Für die wahren Verbrecher und die Sekten.

Gast: Der Notar
18.03.2012 12:51
6 3

Und was bekommt Gabriele Maulwurf

für zwei Wochenstunden Bibliothek sitzen zusätzlich zum Abgeordnetengehalt? Und wie wirkt sich dies auf ihre Pension aus? Im übrigen freue ich mich, dass die OEAAB Vollpfosten kräftig rudern müssen!

Erschreckend!

Petzner hat aussagen müssen.
Amon will es offensichtlich nicht.
Was soll das Tamtam wo Täter über sich selber urteilen dürfen?
Diese U- Ausschüsse... ich hätte jetzt fast Ausflüsse geschrieben... sind für d'Würscht und kosten nur Geld, Hauptsache PolitikerInnen können sich damit profilieren.

Gast: ASVG-Sklave
18.03.2012 12:38
4 0

"ÖVP sägt am Rechtsstaat"

Was ist das in Österreich? Den Rechtsstaat gibt es längst nicht mehr in diesem Lande. Für den kleinen Bürger herrscht schon lange Willkür und eine vertrottelte Judikatur, die das Gesetz auf den Kopf stellt und davon ausgeht, dass Richter die Rechtslage kreieren können die ihnen gefällt. Jetzt trifft es einmal auch die "Großen".

Gast: Tutenchamun
18.03.2012 12:36
13 7

Ich denke Amon hat recht. Die Justiz hat mafiöse Bereiche.

Besonders in Wien ist der Drang der internationalen Mafia-Organisationen in die Staatsanwaltschaft besonders gross!

Amon wird es nicht verbessern können.

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Re: Ich denke Amon hat recht. Die Justiz hat mafiöse Bereiche.

Aha, also Amon steht über dem Rechtssystem, wahrscheinlich gehört er zu der Ebene über dem OGH und dem VGH!

 
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