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Fall Grasser: Tiroler Richter in Vaduz am Zug

22.03.2012 | 18:16 |   (Die Presse)

Der Fürstliche Oberste Gerichtshof in Vaduz entscheidet jetzt, ob die Buwog-Akten an österreichische Behörden übergeben werden. Richter am Innsbrucker Landesgericht leitet den zuständigen Senat in Liechtenstein.

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Wien/rie/gh. Dass Arbeit auf ihn zukomme, habe er aus der gestrigen „Presse“ erfahren. Mehr wollte Walter Krabichler auf Anfrage der „Presse“ auch nicht sagen. Denn auf den Richter am Innsbrucker Landesgericht kommt in den nächsten Wochen ein sehr delikates Verfahren zu: die Causa Karl-Heinz Grasser. Nicht in seinem Amt als Richter. Krabichler ist nämlich quasi im Nebenberuf auch Vizepräsident des Fürstlichen Obersten Gerichtshofs in Vaduz. Alle paar Wochen begibt er sich ins Fürstentum und leitet den Senat 2, der für Strafverfahren letztinstanzlich zuständig ist.

Wann sich der mehrheitlich aus Liechtensteinern bestehende Senat mit der heiklen Materie beschäftigen wird, steht noch nicht fest. „Zwei bis drei Monate“, werde sich das Verfahren bestimmt in die Länge ziehen, meinte Frank Haun. Er ist der Stellvertreter des Leitenden Staatsanwalts in Vaduz. Seine Behörde hat einst das Büro eines Liechtensteiner Wirtschaftstreuhänders durchsucht. Dabei sind die Ermittler auf Akten über den Buwog-Verkauf gestoßen. Unter Finanzminister Karl-Heinz Grasser wurde die staatliche Bauen- und Wohnen GmbH 2004 privatisiert. Im Zuge dessen kassierten der PR-Berater Peter Hochegger und Ex-FPÖ Politiker Walter Meischberger knapp zehn Millionen Euro Provision. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die Gelder tatsächlich auf Liechtensteiner Konten geflossen sind, die Grasser zuzurechnen sind.

Während das Erstgericht die Beschlagnahme der Papiere als rechtmäßig erachtete, sorgte das Fürstliche Obergericht nun für einen Paukenschlag. Es leistete nämlich der Beschwerde der Anwälte des Wirtschaftstreuhänders Folge. Die Richter begründeten dies damit, dass für einen Wirtschaftstreuhänder ein Zeugenentschlagungsrecht gelte. Er dürfte nicht dazu gezwungen werden, gegen seine Kunden auszusagen. Deshalb sei die Hausdurchsuchung im April vergangenen Jahres nicht rechtmäßig gewesen.

Die Liechtensteiner Staatsanwälte werden nun den Obersten Gerichtshof als letzte Instanz anrufen. Dieser wird traditionell von Österreichern geleitet. Schon zu Zeiten der Monarchie stellte das Innsbrucker Gericht die Höchstrichter in Liechtenstein. Präsident des Fürstlichen Obersten Gerichtshofs ist seit 2010 Gert Delle Karth, der Senatspräsident des Oberlandesgerichts Innsbruck. Er ist übrigens auch der stellvertretende Vorsitzende im für den Fall Grasser zuständigen Senat 2.

Österreichische Justiz ist irritiert

Bestätigt das Höchstgericht den Spruch des Obergerichts, bleiben die Akten unter Verschluss. Und dann schaut die Wiener Korruptionsstaatsanwaltschaft durch die Finger, die auf Amtshilfe in Liechtenstein hofft. Dementsprechend verärgert reagierte Christian Pilnacek, Sektionschef für Strafrecht im Justizministerium, am Donnerstag. „Wir gehen davon aus, dass die globale Entscheidung, jeder Eingriff per se sei unzulässig, nicht halten wird“, sagt er und meinte, dass die österreichische Judikatur wohl zu einem anderen Ergebnis käme. Ein spannender Einwurf, in Anbetracht dessen, dass zwei österreichische Richter in Vaduz liechtensteinisches Recht sprechen werden. Und die Fälle, in denen der Oberste Gerichtshof einen Spruch der zweiten Instanz revidiert, sind äußerst selten.

Für die Ermittler der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien bedeutet dies einen herben Rückschlag. Schon Ende Februar wies das Gericht Grassers Antrag auf Einstellung des Verfahrens ab. Mit der Begründung, dass die Einsicht der Liechtensteiner Akten „vernünftigerweise eine Intensivierung des Tatverdachts“ zur Folge hätten. Bleibt es beim Nein aus Liechtenstein, könnten die Ermittlungen gegen den Ex-Finanzminister völlig zusammenbrechen. Diese Befürchtung hat zumindest SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim. Er sprach von einer „nicht nachvollziehbaren Entscheidung“ in Liechtenstein.

Grassers Anwalt Manfred Ainedter erklärte, dass auch er die Verzögerungen in Liechtenstein bedauere. „Mein Mandant ist weder Partei des Verfahrens, noch hat er einen Einfluss darauf“, sagt Ainedter. Er betonte, dass Grasser auch den Wirtschaftstreuhänder nicht von seiner Verschwiegenheitspflicht entbinden könne, weil das Geld von Grassers Schwiegermutter stammte.

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260 Kommentare
 
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Verhöhnung

Verhöhung der Republik,

Verhöhnung der Demokratie

Verhöhnung der Werte wie Anstand, Ehrlichkeit, Korrektheit

Verhöhnung des Anspruchs, dass ein Bundesminister für sein Land arbeitet, sozusagen einen Dienst leistet.

Verhöhnung der Menschen in diesem Land durch jemanden, der aufgrund seiner politischen Tätigkeit Vorbild sein sollte.

Er kann ja nicht einmal etwas dafür, dass Liechenstein seine Akten nicht herausgibt ...

Er zeigt uns seinen Finger, sonst nichts.

Denn wohlweißlich haben seinesgleichen die Beweislast denen aufgebürdet, die sie bei ihrer Arbeit behindern können, nicht ihnen selbst.

In Griechenland wird es vorgezeigt: Der Mittelstand muss das Geld aufbringen, das Elemente wie er in die eigene Tasche gewirtschaftet und außer Landes in Sicherheit gebracht haben.

Gast: Bänkster
23.03.2012 10:26
6 0

Liechtenstein

ein Zwergenstaat, mit seiner Rechtsprechung Gesetz, Anstand, Gerechtigkeit und die Suche nach Aufklärung eines anderen Landes mit Füßen tritt.

Dabei könnte man auf ein kleines Land wie Liechtenstein ganz massiven Druck ausüben - nicht anlassbezogen (Grassers Steuer- und Korruptionsspielchen; für ihn gilt die Unschuldvermutung), sondern gegen das allgemeine Geschäftsmodell Liechtensteins, welches der Steuerhinterziehung und Korruption in Europa TÜR und TOR öffnet !

Aber mein Gefühl sagt mir in Anbracht des Ausmaßes der Korruption in diesem Land (Österreich), dass man von der hohen Politik hierzuland erst gar nicht interessiert ist, dass Liechtenstein sein Geschäftsmodel ändert.

Der Fall Grasser wir sicher auch viele nervöse beobachter haben (aus Politik, Wirtschaft, Lobbyisten und aus anderen Korruptionskreisen), die darauf hoffen und am beispiel Grasser sehen wollen, dass ihre Daten in Liechtenstein sicher sind von von einer strafrechtlichen- und steuerbehördlichen Verfolgung....

Antworten Gast: Oesterreichkenner
23.03.2012 13:12
1 0

Re: Liechtenstein

Genau, drum sitzen dort auch gleich österreichische Richter - alles klar?

Antworten Gast: Casalesi Clan
23.03.2012 12:48
1 0

Re: Liechtenstein

Wer Liechtenstein und das Fürstenhaus kennt, weiß seine kleinen Geheimnisse dort sicher.

Antworten Gast: Kraller
23.03.2012 11:12
2 0

Re: Liechtenstein

Es war einmal eine Zeit, da hatte jedes Land seine Vorzüge: Österreich war Brücke zum Osten, die Schweiz und Liechtenstein waren Steuerparadiese, Griechenland hatte Oliven, Spanien die Orangen, etc., etc.
Dann kamen neue Zeiten, und Griechland konnte kaum mehr Oliven exportieren, da die EU nuzr wenig Kontingent dazu gab, Orangen kommen aus aller Welt und Steuerparadiese sind ja ach so schlecht. Die Brückenfunktion von Ö ist auch schon lange passee, auch wenn manche noch vom vereinigten Donauraum träumen. Liechenstein hat halt nicht anders, sie haben keinen Platz zum Bau von Industrienen, zu wenig Platz für Tourismus im Grossen, etc, da müssen sie halt noch von ihrem Steuerparadies leben, so lange es geht. Wenn das einmal zu Ende ist, dürfen wir Liechnstein wirtschaftlich retten, so wie heute Griechenland.
Ist die Entwicklung gut oder schlecht? Wer kann das schon sagen, aber für viele ist eine Zeit des Umbruchs und der Unruhe.

Antworten Antworten Gast: August Us
23.03.2012 12:42
1 0

Re: Re: Liechtenstein

sehr gut analysiert .....posting sollte man (eu)- politiker mail'n, aber nicht jedem denn das würde/könnte zum nachdenken anregen u. wir wolln ja niemand'n die grossen osterferien vermiesen !!

Gast: Unabhängiger Österreichbeobachter
23.03.2012 10:18
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klar,

würden österreichische behörden auch so vehement im eigenen land gegen ungereimtheiten bzgl. verschiedenster institutionen,staatsnaher unternehmen,diverser banken vorgehen könnte man sagen,na,ja österreich ist eben eisenhart in sachen aufklärung u. tritt deshalb auch "etwas" schroff im ausland auf weil die sind ruck-zuck arbeiten u. liefern gewöhnt,aber da dies absolut nicht der fall ist braucht ihr liebe lichtensteiner euch "kein bein ausreissen" für österreichs behörden die sind sonst auch nicht so flott u. an der wahrheit interessiert wie das jetzt anscheinend der fall zu sein scheint !! also schön sachlich u. genauestens alles prüfen bevor man fremden etwas übergibt,u. schön der bürokratie freien lauf lassen ---> machen wir in österreich auch so,tagtäglich !! liebe grüsse nach liechtenstein u. nichts für ungut !!

in österreich haben sie nichts aber auch gar nichts gefunden..

...also versuchen wir es im ausland! dort bekommen wir die unterlagen nicht, also stellen wir das verfahren leider ein.

schuldig bleibt er, so oder so und damit hat man die person grasser, obwohl nicht verurteilt sehr gut dafür benutzt, die övp durch den dreck zu ziehen! die mediale präsenz, als auch das veröffentlichen von geheimen daten und fakten ist in dieser causa möglich und noch immer fragt man sich nicht: wie ist das möglich?

entweder gilt der rechtsstaat für alle oder niemand, aber anscheinend biegen sich auch auf gesetzteshütterseite ein paar menschen das recht so wie sie es für richtig halten!

es ist gleichgültig ob es letzendlich zu einer verurteilung kommt oder nicht, dieser mann ist runiert!

und man sollte auch nicht vergessen: sollte das/die verfahren eingestellt werden, dann wird immer wieder jemand versuchen, neuerliche anschuldigen anführen um diesen mann neuerlich vor gericht zu zerren!

Antworten Gast: ähm
23.03.2012 10:55
5 0

Re: in österreich haben sie nichts aber auch gar nichts gefunden..

ja man kann hier im Land auch nix finden, wenn alles im Ausland is...schwer zu verstehen?
wie Naiv bist du

Antworten Gast: Bänkster
23.03.2012 10:28
3 0

Re: in österreich haben sie nichts aber auch gar nichts gefunden..

Man sollte auch überprüfen ob die Pro-Grasser Kampfposter hier - ihre Gagen entsprechend versteuert haben.

;)

Antworten Gast: Da pfeifen die Komantschen
23.03.2012 10:27
2 0

Re: in österreich haben sie nichts aber auch gar nichts gefunden..als die övp durch den dreck zu ziehen!

es stinkt erbärmlich unter dem schwarzen teppich der selbstbereicherung
und es bleibt für ein gerechtes österreich zu hoffen, das der övp und ihren klientel im selbst erzeugten korruptionssumpf, die gummistiefel bald zu kurz werden.

Re: Re: in österreich haben sie nichts aber auch gar nichts gefunden..als die övp durch den dreck zu ziehen!

jaja mein roter bruder!

Der Schärdinger

Ein einziges Trauerspiel.
Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Korrupties bei der nächsten Wahl ordentlich verlieren.
KH. Kassa wurde von der ÖVP als bester Finanzminister aller Zeiten gleich zweimal vorgeschlagen.
Heute sich hinzustellen um darauf zu verweisen, dass das Geschehene früher war, ist schon sehr dreist und abgehoben.
Der halbe Nationalrat gehört auf der Stelle seiner Ämter enthoben.
Wo ist denn unser Staatsoberhaupt, Staatsheinzi aufgehts, die Obergrinser in die Schranken weisen, die sauren Wiesen sind bis zu Wälder angewachsen.

Re: Der Schärdinger

KHG war auch der beste Finanzminister der zweiten Republik.

Ein Blick in die Statistiken macht sicher, dass es so war.

Antworten Antworten Gast: Haareschön
23.03.2012 13:38
1 0

Re: Re: Der Schärdinger

Ganz klar, er ist der "große Karli" der 2. Republik! Allein der Eurofighter-Kauf, der ja vor allem von ihm angetrieben wurde, war eine Glanzleistung!

Re: Re: Re: Der Schärdinger

Allein Ihre Bemerkung weist darauf hin, dass Sie entweder ziemlich ahnunglos sind und/oder auch Opfer einer roten Gehirnwäsche sind;-)

Den Eurofighterkauf hat uns der rote Superman aus dem "Land der Burgen"versaut. Ihm gebührt die rote Ministerlampe, in der Reihung der Kompetenz als Minister.

Re: Re: Der Schärdinger

Wa. Serro = Troll
So naiv kann niemand sein.

Re: Re: Re: Der Schärdinger

Sie diqualifizieren sich selbst? Offenbar sind Sie nicht mächtig Statistiken verstandesgemäß zu erfassen;-)


Gast: Hans M..
23.03.2012 07:51
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Ein Gaunerstaat bleibt ein Gaunerstaat

Die Liechtensteinbande konnte die Akten nicht entschärfen obwohl man sie drei Wochen lang entführt hatte jetzt ist man halt wieder am verzögern und mauern.

Nennen Sie das Transparenz Herr Fürst Adam und Grasser nennen Sie das Aufklärung und Mitarbeit?

gangsterehre.

es wird so lange wie nur irgend möglich geschwiegen, gemauert, der co-gangster unterstützt.
erst wenn der druck groß wird, wenn das eigene wohl in gefahr gerät, dann wird gesungen was das zeug hält....

@schweiz & liechtenstein: solange diese beiden staaten nichts ernstes zu befürchten haben, werden sie sich auch so verhalten, als wären sie von einem anderen planeten.
wie es geht, zeigt die usa vor: schweizer banken, die nicht jede buchungszeile von us-bürgern dem IRS melden, bekommen keinen fuß mehr auf ami-boden, sie könnten praktisch zusperren und daher kooperieren sie (selbst wenn es dem einen oder anderen bankmanager die tränen im interview rausdrückt).

dieser druck kann nicht von ösi-land allein kommen. dafür wäre die eu zuständig.
in brüssel liegt auch eine in diese richtung zielende richtlinie in der schublade.... aber ö blockiert sie, weil damit auch unser bankgeheimnis nicht mehr zu halten wäre.
(in diesem zusammenhang verurteile ich NICHT die regierung: die macht das, was die bürger wollen --> das bankgeheimnis soll heilig gesprochen werden!)

Gast: Hans M..
23.03.2012 06:38
3 0

Im Notfall bleiben immer noch Kontoöffnungen

Warum das noch nicht geschehen ist wundert mich sowieso.
Allen Beteiligten das Konto öffnen auch von der Schwiegermutter,dann ist der Fall schnell geklärt.
Ich frage mich wie lange lassen wir uns Österreicher noch von den Liechtensteiner und Tiroler Richtern auf der Nase herum tanzen.

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was lernen wir daraus?

Lass alles in Liechtenstein über einen Wirtschaftstreuhänder laufen, diese sind ja sakrosankt mit diesem Urteil.

Mit diesem Urteil müßte Liechtenstein den Status eines Schurkenstaates erhalten.

Gast: Maischberger Pech
23.03.2012 01:30
1 1

Es gilt die Unmutsverschuldung.


Gast: Teuferl
23.03.2012 00:55
4 0

Ex-Kakanien

Was hat da einmal der deutsche Finanzminister gegen einen kleinen Staat im Süden gesagt????

Ohje, (besser gesagt, welch Glück!) geht derzeit schlecht.... wir denken gerade an Heeresreform....

Andererseits - dank Schengen - sollte so eine Aktion doch nicht so schwierig sein..... (wenn sich nur nicht die vielen Generäle gegenseitig bei der Planung behindern...)

Aber hoffen wir es kommt Bewegung rein und es erbarmt sich jemand und schickt eine CD!

Gast: Renate Nelloft
23.03.2012 00:00
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Freispruch!

Ich bin davon überzeugt, daß die Unschuld von Karl-Heinz Grasser am Ende feststehen wird!

Es ist sowieso unverständlich, warum eine solch seriöse Person andauernd angegriffen wird. Das dürfte in Österreich in letzter Zeit zur Mode geworden sein.

Man braucht sich ja nur das Bild zum Artikel ansehen. Sieht so ein Betrüger aus?

Sicherlich nicht! Leider leben wir heute in einer Neidgesellschaft und da reicht es manchmal schon, wenn einer die Haare schöner hat als man selbst.

Herr Grasser, bitte lassen Sie sich nicht fertig machen und ich wünsche Ihnen und ihrer wunderschönen Gattin alles Gute für Ihre Zukunft!

Re: Freispruch!

Vorsicht Ironie!

 
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