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Sparpaket ist fix: ÖVP und SPÖ ignorieren Oppositions-Bedenken

28.03.2012 | 20:40 |   (DiePresse.com)

Die Einwände der Opposition wurden erwartungsgemäß nicht beachtet. Die Regierung will in vier Jahren 28 Milliarden Euro einsparen. FPÖ, Grüne und BZÖ bezweifeln die Verfassungsmäßigkeit des Pakets.

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Das Sparpaket der Bundesregierung hat am Mittwoch den Segen des Nationalrats erhalten. Zustimmung für die insgesamt 98 Gesetzesänderungen gab es nur von den Koalitionsfraktionen SPÖ und ÖVP. Die Opposition übte nicht nur inhaltliche Kritik, sondern zweifelte auch das verfassungskonforme Zustandekommen eines Teils des Maßnahmenbündels an.

Die Regierung will bis 2016 einen ausgeglichenen Haushalt schaffen und dafür knapp 28 Milliarden Euro durch Einsparungen und neue Einnahmen hereinbringen. Die Steuererhöhungen sollen möglichst rasch in Kraft treten, deshalb wurde das Paket in zwei Teile gegliedert: Jener mit den Erhöhungen soll per 1. April in Kraft treten, die Sparmaßnahmen per 1. Mai - wobei die Gesetze am Freitag noch den Bundesrat passieren müssen.

Opposition zweifelt Verfassungsmäßigkeit an

Bundespräsident Heinz Fischer soll mit der Teilung auch genug Zeit bleiben, um das verfassungsmäßige Zustandekommen der Gesetzesänderungen prüfen zu können. Dieses bezweifelt die Opposition. FPÖ, Grüne und BZÖ vermuten Verfassungswidrigkeit, weil ein Abänderungsantrag nach Unterschrift der Unterstützer noch erweitert worden sei.

Der Beschluss im Nationalrat gestaltete sich kompliziert. Nachdem rund siebeneinhalb Stunden lang debattiert worden war, verzögerte sich das Votum noch um mehr als drei Stunden, weil eine Vielzahl an Abänderungen berücksichtigt werden mussten. Auf Verlangen der Opposition wurde über zwei Teile des Pakets eine namentliche Abstimmung durchgeführt, beide gingen positiv für das Sparpaket aus. Eine dritte namentliche Abstimmung betraf einen Entschließungsantrag des "wilden" Abgeordneten Erich Tadler und erhielt nur drei Ja-Stimmen. Abgelehnt wurden auch zwei Oppositionsanträge gegen die geplante Dienstwagenbeschaffung der Regierung.

FPÖ, Grüne und BZÖ zerpflückten in der dritten Spardebatte das Paket. Im Fokus stand die jüngste Absage Deutschlands an eine EU-weite Finanztransaktionssteuer. Die Opposition sah damit bewiesen, dass die Zahlen des rot-schwarzen Konsolidierungspakets nicht halten würden, seien doch alleine für diesen Posten 1,5 Milliarden eingepreist worden. Die Koalition will die Flinte jedoch noch nicht ins Korn werfen.

Strache: Fekter wie Pippi Langstrumpf

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nahm eine Anleihe in der Welt der Kinderbücher und verglich VP-Finanzministerin Maria Fekter mit Pippi Langstrumpf: "Ich mache mir die Welt, widewidewitt, wie sie mir gefällt". Denn nach der Absage des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble an die Finanztransaktionssteuer und der Zurückhaltung der Schweiz in Sachen Steuerabkommen sei klar, dass außer den Belastungen für die Bevölkerung sämtliche Ebenen des Sparpakets wegbrechen würden. Fekter aber tue so, als gäbe es diese Probleme gar nicht.

Die Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, wandte sich völlig gegen ein Abkommen mit der Schweiz, würden damit doch Steuersünder profitieren. Stattdessen brauche es in Europa einen automatischen Datenaustausch über Steuersünder. In Sachen Transaktionssteuer riet sie der ÖVP, bei der deutschen Schwesterpartei CDU für Konsens zu sorgen. BZÖ-Klubchef Josef Bucher gab sich entsetzt, über die unseriöse "Schröpfungsaktion" der Regierung. Jede Sandburg sei ein Ausbund an Stabilität im Vergleich zum Sparpaket. Die Hoffnung der Regierung, die Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene zustande zu bringen, sei eine "katastrophale Selbstüberschätzung".

Regierung lobt Paket

SP-Bundeskanzler Werner Faymann betonte, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern habe man für die Stabilisierung der Staatsfinanzen weder die Mehrwertsteuer erhöht noch die Pensionen real gekürzt. "Wir unterscheiden uns von jenen, die mit Sozialabbau diese Krise beantwortet haben", sagte Faymann. Die Finanztransaktionssteuer will er weiter verfolgen. Ähnlich optimistisch gab sich VP-Vizekanzler Michael Spindelegger. Wie schon den Fiskalpakt könne man eine solche Steuer durch verstärkte zwischenstaatliche Zusammenarbeit zustande bringen, auch wenn es dann kein Projekt der EU-27 sei.

Die Abgeltungssteuer mit der Schweiz werde man ebenso ins Finale bringen, "ob es Ihnen passt oder nicht", so Spindelegger Richtung Opposition. Schon mit den nun zum Beschluss anstehenden Gesetzen des Konsolidierungspakets habe man ein "gewaltiges Programm" im Zeichen des Schuldenabbaus geschafft. "Die nächsten Generationen haben das Recht darauf, dass wir ihnen Chancen vererben, und nicht Schulden", betonte er. Finanzministerin Fekter mit Pippi Langstrumpf zu vergleichen, war für Spindelegger nur mit dem "kindlichen Gemüt" Straches zu erklären.

(APA/Red.)

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205 Kommentare
 
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Antworten Gast: xxx
28.03.2012 13:36
2 0

Re: Das geht sich vorn und hint nimmer aus!

"gott schütze österreich". das waren die letzten wort kurt schuschniggs bei seiner radioansprache.

was danach gekommen ist, wissen geschichtsinteressierte.

Antworten Antworten Gast: Altkater1
28.03.2012 21:11
0 0

Re: Re: Das geht sich vorn und hint nimmer aus!

Malens nicht den Teufel an die Wand!

Oder gar die EU!

Gast: Papa Schlumpf
28.03.2012 13:06
2 0

Pinocchio oder Pippi Langstrumpf?

Weiss nicht welche Figur da besser passt.

Ein Wahnsinn welche Leute unsere Interessen vertreten sollten...

Re: Pinocchio oder Pippi Langstrumpf?

Weder noch.

Swamp Thing.

Gast: keinpardonfürFekter
28.03.2012 13:04
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Maria Theresia - Schutzpatronin der Steuerhinterzieher

Was hat "Maria Theresia" Fekter mit der Schweiz vor?

Sie hat sich von ihrer ÖVP-Klientel korrumpieren lassen. Nämlich die Bartensteins, Mensdorffs und die Mitglieder der Industriellenvereinigung haben ihr klargemacht, daß sie ihr Geld nicht angreifen darf. Sonst wäre sie die längste Zeit Finanzministerin. Da hat sie beschlossen, eine "Anoymsteuer" mit der Schweiz zu verhandeln. Ganz dumm: Die Schweizer wissen von nichts.

Hier liegt ganz klar, eine Beihilfe für Steuerhinterziehung durch Fekter vor.

Frau Finanzministerin, sie werden sich noch dafür verantworten müssen. Garantiert.

Antworten Gast: keinpardonfürFekter
28.03.2012 14:34
0 0

Re: Maria Theresia - Schutzpatronin der Steuerhinterzieher

Habe vergessen:

Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Frau Finanzministerin beweisen Sie uns, das das nicht stimmt, indem Sie die Steuerhinterziehung bekämpfen.

Ihre WählerInnen wären Ihnen dafür dankbar. Versprochen

Gast: Akli
28.03.2012 13:03
10 1

Die Finanzministerin richte sich die "Welt, widewidewitt, wie sie ihr gefällt"

HC wie er leibt und lebt!

Ich darf meine freie Meinung äußern?

Mir gefällt er!

Und sollte das Sparpaket tatsächlich zum Teil wegbrechen, so hat es auch etwas Positives: Auch für das Rot Grüne Stimmvieh werden die "Hineinschiebungen" geringer.
Vielleicht nützen es einige um in ihr gelobtes Wirtschaftswunderland heimzukehren.

1 0

Was solls....

In spätestens einem Jahr werden sowieso wieder die Wahlzuckerln verteilt werden....

Re: Was solls....

Genau! Und alle, alle werden darauf hereinfallen, wenn Häupl,Pröll,Faymann und Co. das Paradies versprechen..

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POLITIKVERSTÄNDNIS

Anstatt konstruktiver Kritik populistische "Schenkelklatscher".

Der Schärdinger

Diese Volksvertreter sollten doch endlich wirklich einmal dort anfangen zu sparen, was Ö. wirklich nicht braucht, wir brauchen keine 183 Nationalratsabgeordnete, den Bundesrat braucht sowieso niemand, so viele Bundesländer, Gemeinden, Sozialversicherungen, Kammern.
Alles halbieren, denn die meisten dieser Abzocker sind so sinnlos wie hier schreiben.

Wahlttag wird wieder nicht Zahltag sein..

.. aber Ihr Lieben, die Ihr Euch aufregt: so geht das doch schon seit Jahrzehnten. Wenn es dann soweit ist, macht Ihr alle brav Eure Kreuzerln bei den etablierten - und die Grünen gehören inzwischen schon dazu - Parteien, weil sie Euch zu dieser Zeit : Honig ums Maul schmieren.

Alles wird vergessen sein: die Grauslichkeiten und Falschberechnungen dieses Spapaketes, die Millionen für neue Staatskarossen und...und.. und..

Und ein BP der zuerst nicht unterschreiben will, aber weil er ein neues Spielzeug bekommt, dann doch unterschreibt, gehört auch nicht mehr an die Spitze, dieses, unseres Landes! PFUI!

Es ist schade, dass nur wenige wohl Zeit hatten,die heutige Debatte anzuhören, vor teils leeren Plätzen, vor telefonierenden, Zeitunglesenden, sich amüsierenden Herrschaften, die sich einen Dre.... um die Inhalte scheren, sondern nur die Anwesenheitsliste unterschreiben um ihre viel zu hohen Abgeordnetengelder zu kassieren.

Ich bin nicht mehr jung, aber die Piratenpartei gehört dringend nach Österreich um Mehrheiten von SPÖ und ÖVP zu verhindern. Die FPÖ ist dazu nicht mehr imstande! Pippi Fekter wird uns noch lange erhalten bleiben!

Gern tu ich´s nicht,

aber jetzt geb ich mal dem Hrn. St.Rache Recht. Die Fr. FM dürfte jeden Bezug zu Realitäten verloren haben. Gestern im "Report" sagt sie doch allen Ernstes, die Einnahmen aus einer FTS seien schon "eingebucht". Da wundert dann die Schieflage der Staatsfinanzen auch nicht mehr.

Der Finanzsprecher hat auch kein Problem damit, Geld auszugeben von dem er glaubt, es wohl in absehbarer Zeit auch einzunehmen. Ein Irrtum der übrigens meist in Schuldenspiralen mündet.

Mein persönliches Highlight ist jedoch die Forderung nach einem "automatischen Datenaustausch über Steuersünder". An dieser Stelle frage ich mich: Was genau im Detail soll das darstellen?
Und wie immer ganz insgesamt:

Für diese Figuren bezahle ich?

Peinliche Darbietung im Parlament!

Parlamentsdebatten zu hören ist qualvoll, was nicht neu ist, aber daß ein Kanzler und Vizekanzler derart schwache Leistungen bieten, ist neu.
Der Zwischenruf von Fekter bei der kritischen Auseinandersetzung Scheibners mit der Regierung, diesfalls zur Kürzung der Bausparprämie, war genant.
Ungeheurlich, daß die ÖVP nur Stummvoll als ernstzunehmenden Redner aufzubieten hatte. Alle anderen inferior. Ein Generalsekretär des Wirtschaftsbundes der keinerlei Format hat (zur Erinnerung es gab mal Generalsekretäre des ÖWB die Busek und Schüssel hießen).
Die Regierung schien durch die Oppositionskritik (zurecht) regelrecht im Eck.
Mit Ruhm bekleckert sie sich jedenfalls mit diesem Schummelpaket nicht.

Gast: FREIDENKER
28.03.2012 12:50
2 2

Kosten

Fekter sollte auch einmal nachfragen was die EUROFIGHTER und der EUROFIGHTER-Betrieb kostet.

Was kostet eine Flugstunde etc. ...

Auch die Medien sollten da einmal nachfragen. Im übrigen hat auch hier der Steuerzahler ein Recht zu erfahren was das alles kostet.

Wir der EUROFIGHTER mit Neutralität gerechtfertigt, sollte man die Zusatzfragen stellen wie: Single European Sky, Verträge (Lissabon, Amsterdam) und ob die Kosten die Aufrechterhaltung der Luftraumneutralität rechtfertigen.
Über letzte Frage, sollte das Volk entscheiden, ob es bereit soviele Milliarden dafür ausgeben zu wollen.

Gast: ehschowurscht
28.03.2012 12:41
7 1

Fekter wie Pippi Langstrumpf

Beleidigt mir ja die Pippi Langschrumpf ned, die konnte besser rechnen wie die Mitzi!

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....


Gast: 2013 = Das Waschjahr!
28.03.2012 12:38
3 1

Sparpaket: "Fekter wie Pippi Langstrumpf"???....

...Pippi Langstrumpf mit Fekter zu vergleichen, ist eine Beleidigung für Pippi....Pippi hat den Schwachen und Armen gegeben....die mit ihr Vergliechene, nimmt den Schwachen und den Armen und gibt den Reichen und Bankengaungstern(siehe Kommunalkredit, Vólksbanken etc.......) und was noch dazu kommt, KEINER dieser Bankengaungster wird zur Verantwortung gezogen.....Diese Politiker kaufen praktisch IHRE HABERER mit UNSEREN STEUERGELD vor einer Justizverfolgung frei....der BANKEN-MILLIARDENVERLUST(STEUERGELDER) wird einfach ABGESCHNITTEN, als hätten keine Verbrechen stattgefunden...... soviel Unverfrorenheit muss man einmal besitzen, ABER 2013 bei den Wahlen wird es duschen........das ist das Waschjahr!

Gast: FREIDENKER
28.03.2012 12:24
10 0

Einsparungspotential nach Erhard Busek

Fekter soll mit dem früheren ÖVP-Vizekanzler BUSEK reden:

profil Nr. 08/2012 Seite 23/24

"Wenn sich Minister und hohe Beamte ohnehin ständig in Brüssel treffen, wozu braucht man dann in jeder EU-Hauptstadt teure Botschaften"

Die Presse sollte Minister Spindelegger dazu befragen und die Kosten der 26 österreichischen Botschaften (Mieten, Löhne, Zulagen, Dienstreisen des Personals, sonstige Kosten etc. Kaufkraftausgleichszulage etc.)innerhalb der EU völlig offenlegen.
Immerhin hat der Steuerzahler ein Recht zu erfahren was mit seinem Geld geschieht.

TRANSPARENZ IST GEFORDERT

Antworten Gast: DREIKINDERMITTELSCHICHT
28.03.2012 13:00
0 0

Re: Einsparungspotential nach Erhard Busek

Hoffe, daß:
- die Medien dies aufgreifen;
- es eine parlamentarische Anfrage hierzu geben wird;
- Frau Minister FEKTER sich öffentlich dazu äußert;
- Minister SPINDELEGGER als Chef der Volkspartei im Sinne des Volkes handelt und alle 26 Botschaften innerhalb der EU auflöst (BRÜSSEL soll bestehen bleiben)

Antworten Gast: BÜRGER DER EU
28.03.2012 12:42
0 0

Re: Einsparungspotential nach Erhard Busek

Heilige Kühe führt man nicht gerne zur Schlachtbank. Davon gibt es ja nicht viele. Den Steuerzahler zu schlachten tut nicht weh.

Selbst die Oppositionsparteien scheinen hier zu schlafen.

Interessant ist auch, weshalb die Medien dies nicht einmal aufgreifen und durchleuchten.

Gast: selbst2
28.03.2012 12:17
3 10

der vergleich stammt sicher von kickl

schade, dass er sein gehirn für den falschen zweck einsetzt...

Antworten Gast: Baua am Hof!
28.03.2012 12:53
0 1

Re: der vergleich stammt sicher von kickl

...und SIE entscheiden, WAS richtig und falsch ist???......FRÜHER hat der Mist nur gestunken, jetzt kann er schon schreiben!

Fekter hat das Brüssel-Syndrom......



....dort hat sie gelernt, alles schönzureden, wissentlich falsche Prognosen zu erstellen, um Zeit zu gewinnen.

Keiner traut sich mehr, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken.


"Die Opposition fürchtet, dass sämtliche Ebenen des Sparpakets wegbrechen könnten und nur noch Belastungen übrig bleiben"

So war es ja wohl auch geplant.

Gast: Fekter ist großartig!
28.03.2012 12:08
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Fekter wie Pippi Langstrumpf?

Diese Aussage finde ich nicht für richtig.

Frau Finanzministerin Maria Fekter vollbringt hervorragende Leistungen für Österreich. Man bedenke alleine den großen Gewinn, den wir durch die Hilfe für Griechenland erhalten.

Das ist alleine der Verdienst der Frau Finanzministerin Maria Fekter!

Großartige Arbeit also und von Takatukaland weit entfernt!

Wir sollten alle froh sein in Österreich, daß wir eine so inteligente und auch sehr hübsche Finanzministerin (siehe Bild) haben.

Ich bin es auf alle Fälle!

Re: Fekter wie Pippi Langstrumpf?

"Man bedenke alleine den großen Gewinn, den wir durch die Hilfe für Griechenland erhalten". Wie bitte? Denken Sie bitte daran, dass wir durch EFSF und ESM enorme Kosten zu tragen haben. Dagegen kann man den "GR-Gewinn" schlicht vergessen. Sie schreiben ja so als ob wir im 7. Himmel sind und von der andauernden Krise nichts mitbekommen. Ich empfehle Ihnen dringendst, die Website der "Deutschen Mittelstands Nachrichten" zu lesen oder die Website von "Handelsblatt.de". Dort erhalten Sie die wahren Informationen und nicht in den gleich geschalteteten österreichischen Medien.

Ich teile voll ihre Einschätzung...


.....und gehe sogar weiter.

Fekter ist Austria´s Next Topmodell, keine Diskussion.

Dieses Trash- Format würde hervorragend zu Fekter passen, da dort alles genauso gefaked ist, wie ihr Budget.

wenn es nach Fekter allein ginge,

müßten das Sparpaket die Lohnempfänger und Pensionisten allein zahlen!Sie verschenkt mit ruhigem Gewissen Milliarden an marode Staaten und Banken, und zockt dabei die eigene Bevölkerung schamlos ab!

Gast: ROTFRONT
28.03.2012 12:03
5 0

Da hat der Bumstiaber einmal voll recht: die Fekter hat keinerlei Realitätsbezug

Aber deswegen ist sie ja auch ÖVP-Politikerin, eine Quotenfrau noch dazu!

Antworten Gast: Pfeiffdrauf
28.03.2012 12:35
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Re: Da hat der Bumstiaber einmal voll recht: die Fekter hat keinerlei Realitätsbezug

Schon ok. Aber den Oberquotenvogel schießt sicher die SPÖ ab. Ich sage nur Laura.

 
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