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"Marokkaner-Diebe": Entrüstung über "xenophoben Akt"

30.03.2012 | 22:26 |   (DiePresse.com)

Ein Wahlplakat der FPÖ sorgt für Aufregung. Der österreichische Botschafter wurde in das marokkanische Außenministerium zitiert.

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Wegen des Innsbrucker FPÖ-Plakats mit dem Slogan "Heimat-Liebe statt Marokkaner-Diebe" ist der österreichische Botschafter in Marokko, Wolfgang Angerholzer, am Freitag in das Außenministerium in Rabat zitiert worden. Wie das Ministerium am Abend in einem Kommuniqué bekanntgab, drückte der stellvertretende Außenminister Youssef Amrani gegenüber dem österreichischen Missionschef die "Entrüstung des Königreichs über diesen xenophoben Akt" aus.

Das Außenministerium teilte ferner mit, dass der marokkanische Staat in Innsbruck als Kläger in einem von den Vertretern der marokkanischen Gemeinde Österreichs gegen "die rechtsextreme Partei" angestrebten Prozess auftreten werde. Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachtes der Verhetzung. Nach Angaben eines Sprechers gebe es in der Causa vorerst drei Anzeigen.

Auch marokkanische Botschaft in Wien protestiert

Auch die Botschaft Marokkos in Wien hat protestiert. "Die Botschaft verurteilt aufs Schärfste diese verletzende Vorgehensweise, die lediglich auf Stimmengewinn abzielt und auf Kosten des Respekts für die fundamentalen Menschenrechte geht", heißt es in einer Stellungnahme über das "verleumderische und diskriminierende Verhalten" der FPÖ.

"Bei allem Respekt für die Meinungsfreiheit erachtet die Botschaft, dass eine solche in keinster Weise die Freiheit gewähren sollte, irgendeine in Österreich (...) lebende Gemeinschaft zu erniedrigen, zu stigmatisieren oder zu diskriminieren", wurde betont. Man sei zuversichtlich, dass Österreichs Behörden Maßnahmen treffen werden, um die marokkanische Gemeinschaft zu schützen und in ihren Rechten zu stärken.

Erinnerungen an den Fall Susanne Winter

Das Plakat fordere zu Hass und Verachtung auf, hatte die Tiroler KPÖ die Wahlplakate des freiheitlichen Bürgermeisterkandidaten August Penz im Innsbrucker Gemeinderats-Wahlkampf kritisiert. Die Partei brachte deswegen auch eine Anzeige wegen Verhetzung ein, wie "DiePresse.com" am Donnerstag berichtete.

Die KPÖ sieht sich an den Fall Susanne Winter erinnert. Die Grazer FPÖ-Spitzenkandidatin war im Juni 2009 wegen Verhetzung verurteilt worden, weil sie in einer Rede den Propheten Mohammed als Kinderschänder bezeichnet hatte.

(Ag.)

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254 Kommentare
 
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"traurig, traurig, traurig"

Wie schon Theo Lingen in der ,Feuerzangenbowle' so schön sagte *LOL*

Gast: joseph
01.04.2012 09:06
35 3

verhetzung

IMOE moege mir bitte den vers 191 aus der sure 2 erklaeren.

und erschlagt sie (die unglaeubigen), wo immer ihr auf sie stosst,....

oder vers 89 aus sure 4.

...und so sie euch den ruecken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet...

Gegengeschäfte

Ich glaube, dass Marrokaner nicht so kindisch sein können, die Beleidigten zu spielen wegen eines solchen Plakats.

Sitzen die Drahtzieher solcher "Sanktionen" wieder mal in Österreich?

Schulterschluss

Scheindemokraten vereinigen sich mit Marokkos Herschern - Kommunisten, Grüne und Teile der SPÖ ist es ja schon seit jeher egal, wer ihre (meistens nicht ernst gemeinten) Aussagen und Prozesse untertützt.
Also waren jetzt alle Marokkaner mit dem Plakat gemeint?
Auch der nette "ehmidik" mit seinem sehr höflichen Kommentar, oder will man wieder allen einreden, daß alle Marokkaner ideologisch in Österreich verfolgt werden ?
Die Machtgier der Scheindemokraten kennt keine Grenzen und Ideologien.

wogegen wollen die klagen? gegen freie meinungsaeusserung?


Re: wogegen wollen die klagen? gegen freie meinungsaeusserung?

Machen die Grünen doch schon seit langem.

Gast: ehmidik
01.04.2012 01:46
29 7

GOtt beschütz Österreich

als eine Mrokkaner in österreich sei.2002 habe ich gesehn die leute die hut ausziehen wann eine dame vorbei get und respekt voll und ganz freundlich uberal wo ich bin weil nicht das ich habe schone augen aber ich respektieren die leute weil meine eltern hat mich sehr gut erzogen aber leider gebt uberal idioten und dumme menschen wer haben nicht was zum einbieten ausser bloodsin machen spricht diebstal oder drogen verkaufen als eine fach kraft in gastronomie von eine die beruhmteste hotel schule fransosisch-marokkanische diplome ich bin uberal in österreich tatig als kuchen chef oder vertretung uber eine leih firma,,und ich habe ich gekocht im viele verschiedene gehobene gast hauser und meine kreis bekantschaft sind echt östtereicher nicht idioten wer benutzen die nette mensch mit solke propagander es gebt viele themen Herr Penz zum dieskutieren nicht solke banale thema (arbeits losikeit leute armut integration system,,usv,,,)mit alle meine respekt Herr Penz..und wunsche ihnnen alles gute...MFG..eine Mrokkaner wer keine dieb ist..:)

17 0

Re: GOtt beschütz Österreich

Es ist aber leider eine Tatsache, dass die Bevölkerung in Innsbruck tatsächlich sehr unter Kriminellen aus Marokko leidet.
Nicht alle sind gebildet und friedlich und ein Politiker hat nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht darauf zu verweisen. Ob dieser Verweis geschmackvoll ist oder auch nicht ist wieder eine andere Frage - Verbrechen sind allerdings auch nicht geschmackvoll!

Diktatur

Marokko ist ja bekanntlich eine Diktatur, da werden andere Meinungen als die vom Staat nicht akzeptiert.Ein österreichischer Politiker, der sich jetzt entschuldigt, hat sofort zurückzutreten.

Re: Diktatur

Die freie Meinungsäußerung ist bekanntlich auch in Österreich durchaus reglementiert, was ja sogar in der Verfassung festgelegt ist. Beispielsweise werden Wie Probleme bekommen, wenn Sie das dritte R. verherrlichen oder wenn Sie "verhetzen".
In Marokko ist das letztlich nicht anders.
In Hinblick auf Korruption wage ich derzeit nicht zu beurteilen, wo sie größer ist.

39 7

Aufruf zum Boykott marokkanischer Waren

Ich rufe hiermit zum Boykott marokkanischer Waren in Österreich auf, außer Marokko erklärt sich bereit, seine sich nicht an die österreichischen Gesetze haltenden Staatsbürger zurückzuführen.

Antworten Gast: Free
01.04.2012 10:19
20 0

Re: Aufruf zum Boykott marokkanischer Waren

Ich boykottier eh schon alle ihre Drogen!
Mehr gibts ja nicht....

Re: Aufruf zum Boykott marokkanischer Waren

Was sollen denn dann unsere Kiffer rauchen?

Antworten Gast: gastschreiber
01.04.2012 09:04
10 0

Re: Aufruf zum Boykott marokkanischer Waren

was gibt es bitte sonst noch aus marokko, außer haschisch, daß boykottwürdig wäre ;)

Antworten Gast: Hassan
01.04.2012 08:29
6 18

Re: Aufruf zum Boykott marokkanischer Waren

du kannst rufen wie du willst ok wir Marokkaner haben den Cents die du in Monat du Verfügung hast um Marokkanische Ware zu kaufen nicht nötig ok dein Hass gegen Marokko kann uns nichts. wir sind viel zu stark um diese rassistische Slogans die uns nicht anhaben werden stand zu halten. ES LEBE MAROKKO.

"Wir sind viel zu stark"

Ja, und ihr werdet auch immer stärker. Daran besteht gar kein Zweifel.

Gast: Der Steuerzahler
01.04.2012 00:22
13 31

...

Proletenpartei ohne dem geringsten Ansatz von Lösungskompetenz.

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
01.04.2012 07:44
5 0

Re: ...

Na ja, so kann man das nicht sagen. Immerhin haben sie die FPÖ angezeigt.

Gast: gizgfizfikgfvizgi
01.04.2012 00:10
20 2

zum totlachen

da versuchen gewisse medien die fpö in ein schlechtes licht zu rücken, und alles was sie schaffen ist :

1) ihnen eine österreichweite plattform zu bieten
2) sie und ihre ansichten öweit zu verbreiten, erheblich effektiver als es das lächerliche plakat je gemacht hätte
3) die fpö noch in eine art opferrolle zu befördern

Gast: Torrriate
31.03.2012 23:23
12 2

Es wird schon was dran sein

Nur so wie es gebracht wird, ist es peinlich primitiv.
Inhaltlich mag die Aussage, wenn man die Umstände näher betrachtet, gar nicht xenophob weil im Kern richtig sein. Nur hat man sich im Ton wieder mal auf unterste Ebene begeben. Holy moly!

Gast: Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht
31.03.2012 23:21
25 0

liebe Presse, mit der Zensur selbst sachlich-kritischer Postings,

die die üble Polemik der FPÖ strikt ablehnen, aber andere Facetten des Themas bzw. der Diskussion zur Sprache bringen wollen, trägt ihr zur gesellschaftlichen Polarisierung bei. Es gibt anscheinend nur noch rechts oder links, Positionen der "Mitte" werden eiskalt abgewürgt.

Das Gegenteil von gut ist aber oft "gut gemeint"

Gast: Tiroler41
31.03.2012 23:14
4 21

Heimatloser

Das beste ist ja dass der Herr Penz, der da vom Plakat lacht 1. Hotelier ist 2. Stell. Obmann des Tourimusverbandes Innsbruck und seiner Feriendörfer ist und 3. Auch einer der FPÖ buberlbande ist :-)

4 13

Re: Heimatloser

Was viele Dumme nicht verstehen oder verstehen wollen ist die Tatsache dass es sich um eine fremdenfeindliche Parole handelt, mit oder ohne Marokkaner. Das wird von Unbeteiligten auch so erfasst und wirft ein schlechtes Licht auf das Fremdenverkehrsland Tirol und seine Hoteliers, von denen sich Herr Penz unverständlicherweise dafür hergibt. Er wird es noch bereuen, wenn er es nicht jetzt schon tut.

Irgendwie haben sie schon recht

Die Diebe und Räuber sind die Polen und Rumamänen, die Marokkanos sind diejenigen die unsere Kinder mit Drogen versorgen.
Da kann man sich schon mal ein wenig aufregen.

2 5

Re: Irgendwie haben sie schon recht

und wer kauft hashish? "unsere" kinder werden ohnehin ganz legal mit anderen dingen versorgt, da sollt man sich vielleicht ein bissi mehr gedanken machen, wenn sich die kinderlein niedersaufen

das land in dem vergewaltiger straffrei bleiben

wenn sie anschließend vom opfer geheiratet werden (alles natürlich aus plötzlicher liebe, ohne druck der familien etc, man kennt diese plötzlichen begeisterungsstürme von frauen nach vergewaltigungen ja...) hat es ja nötig auf diplomatischem weg auf beleidigt zu spielen.
wenn unsere gender-und emanzipations-aktivitäten nicht die definition von parade-fehlallokation schlechthin wäre, dann käme dieses land längst aus internet- boykott- und sonstigen ernsthaften attacken nicht mehr raus und hätte längst andere sorgen, und zwar so lange bis sich das was signifikantes ändert.

1 9

Re: das land in dem vergewaltiger straffrei bleiben

was hat das mit innsbruck und einem anscheinend unbedarften bgm-kandidaten zu tun?

Antworten Antworten Gast: sozusagen
01.04.2012 17:20
10 0

Re: Re: das land in dem vergewaltiger straffrei bleiben

wenn Marokko sich der Klage anschließt, hat es wohl etwas mit dem Thema zu tun. Und mit Doppelbödigkeit und zweierlei Maß?

1 1

Re: Re: Re: das land in dem vergewaltiger straffrei bleiben

doppelbödigkeit? war da nicht im jahr 2001 irgendetwas mit patrick ortlieb einer dame und einer tiefgarage in innsbruck?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: sozusagen
01.04.2012 21:04
2 0

Wurde deswegen irgendein Botschafter

zu irgendeinem Außenminister zitiert?

1 0

Re: Wurde deswegen irgendein Botschafter

geht schwer. zumindest ein kleines nachspiel für ortlieb hats gehabt, aber da war ja nix er wollte in seiner grosszügigkeit und menschenliebe die dame nur zum flughafen bringen

22 58

Die FPÖ

ist eine Partei die sich bewusst dummer Sprüche bedient, um die niedrigsten Instinkte des untersten Pöbel zu wecken und ihre geifernde Lust zur Diffamierung alles dessen was ihm fremd und unverständlich erscheint zu befriedigen. Diese zur geistigen Inzucht neigenden patriotisierende Volksmasse, ist in ihrem krankhaften Geiz und Neid derartig abgestumpft, dass es ihr gar nicht bewusst wird, wie sehr sie von machtgierigen Menschen gesteuert wird, die absolut nicht das Wohl der Gemeinschaft im Auge haben, sondern sich nur selber mästen wollen, wie sich bereits deutlich herausgestellt hat. Heute will die Partei mit der früheren FPÖ nichts mehr zu tun haben, die sich so schändlich entlarvt hat und verwendet doch die gleich Rhetorik wie die alte. Aber sie braucht sich darüber keine Gedanken zu machen, das dumme Stimmvieh merkt es eh nicht, es ist ja unfähig zur kritischen Analyse.

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
01.04.2012 07:47
19 3

Re: Die FPÖ

Bitte niemals auf die Medikamente vor dem posten vergessen!

8 30

Re: Die FPÖ

Danke fuer den treffenden Artikel.....man sieht es an den vielen "minus" das der Poebel inzwischen lesen kann.

Antworten Antworten Gast: Wir hier
06.04.2012 09:42
0 0

schreiben gelernt

..... und die Linken schreiben.

Wenn dem ...

... untersten Pöbel Drogenhandel und Vergewaltigung fremd und unverständlich erscheint, dann kann dieser "unterste Pöbel" so schlecht nicht sein.

Re: Die FPÖ

Einen deratrigen Schwachsinn habe ich noch selten gelesen/gehört.

Antworten Gast: Kurt Davinko
31.03.2012 22:57
7 0

Re: Die FPÖ

Ja eh. Nur ists dennoch 30% der Österreicher wurscht.


Re: Die FPÖ

Kann mir nicht vorstellen, dass viele Österreicher dumm (od. fahrlässig) genug wären Rot/Grün bzw. links weiterhin zu wählen. Der Schaden, den diese unserem Land zufügen und aufgebürdet haben, wäre bald irreparabel. Also es geht um Schadensbegrenzung und vor allem um eine Politik zum Besseren für unser Land.


Antworten Gast: UNHQ
31.03.2012 23:14
12 2

Re: Hoppala, anscheinend gibts ein Problem!

Oje, dieser Artikel wird dem Joscho aber gar nicht gefallen. Ist ja nur dummes Stimmvieh das auf den Zug aufspringen wird. Ist aber auch blöd das der Spruch für Innsbruck scheinbar doch zutreffend ist.

Sachlich

Das Problem in Österreich ist, dass man über Probleme mit Zuwanderern nicht sachlich reden kann, weil jeder, der Bedenken äussert, von den Linkslinken sofort als xenophob bezeichnet und ins rechte Eck gedrängt wird.Diese Probleme gibt es aber, ich arbeite im 10. Bezirk in Wien, daher kann ich das beurteilen.Natürlich will die FPÖ provozieren aber sie thematisiert auch Probleme mit Zuwanderern.Nur vom weglügen, wie das die Grünen und die Roten machen, werden diese nicht gelöst.Und:Jeder Zuwanderer, dem es in Österreich nicht gefällt, hat die Freiheit, dorthin zurückzukehren wo er herkommt.

Re: Sachlich

Ja das sind die Reflexe...(opportunistisch)
Was nun ?
Wir, die Bürger/Bürgerlichen müssen kritischer sein und die richtigen Fragen stellen ! (u.Eigenständigkeit bewahren, u.a. an d.Wahlurne)
Es braucht eine starke dritte demokratische Kraft im polit.Gefüge - zum Besseren für unser Land.

PS...es muss wieder mehr zu einem bürgerlichen/bürgerschaftlichen Selbstbewusstsein kommen...(die Irritationen ewiggestriger linker Ideologien u.a. Multikulturalismus sind letztlich entbehrlich bzw. problematisch)

Gast: Verwundert
31.03.2012 22:07
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Was will Marokko uns sagen?

Ohne auf den Inhalt des Plakats einzugehen, fällt doch bei der Reaktion des offiziellen Marokkos eines auf: Die meisten Marokkaner in Österreich sind Asylwerber, behaupten also, dass die in ihrem Herkunftsland verfolgt würden. Stimmt das, dann setzt sich Marokko für den Ruf von Bürgern ein, die es, wenn sie in Marokko wären, wieder verfolgen würde.
Werden die betroffenen Marokkaner in ihrem Herkunftsland aber gar nicht verfolgt, dann setzt sich das offizielle Marokko für Lügner ein, die einerseits Österreich schaden, andererseits ihr Herkunftsland diffamieren.

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Re: Was will Marokko uns sagen?

no na
verfolgt werdens nicht aber eine de facto arbeitslosenrate von mehr als 40% ist- me- ein grund
kein grund ist es allerdings derartig geistreiche plakate zu acchiffieren
und wenn jemand straffällig wird gibts auch möglichkeiten aber nicht diese wie hr. penz sie sieht
abgesehen vom rest

Antworten Antworten Gast: gast oder gast
01.04.2012 12:10
11 0

Arbeitslosigkeit ist aber kein

anerkannter Asylgrund - das sollten auch Sie wissen.

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Re: Arbeitslosigkeit ist aber kein

asylgrund nicht, aber verhungert ist auch gestorben. vor nicht gar zu langer zeit haben sich 2 lehrer in rabat abgefackelt, weil sie keinen job bekommen hatten, bei arbeitslosigkeit bleibt meistens nur die familie, nicht staatliche unterstützung wie hier

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ich geb ihnen ja recht
01.04.2012 17:17
6 0

aber dann müssen

sich eben die marokkanischen BürgerInnen für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen - oder geht das nicht, weil Marokko etwa nicht ausreichend demokratisch strukturiert ist und eventuell Menschenrechte missachtet?
Dann müsste sich Marokko die Frage gefallen lassen, warum es nichts an den Zuständen ändert, die Bürger seines Landes veranlasst, in Europa um Asyl anzusuchen. Statt sich über (ohne Frage widerliche) Plakate einer Oppositionspartei im fernen Österreich aufzuregen.

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Re: aber dann müssen

dass die leute nach europa gehen hat zumeist wirtschaftliche gründe. ich kenne marokko, nicht vom hotel oder resort aus sondern weil ich bekannte dort habe.
zu menschenrechten: die einhaltung dieser in aut wurde schon kritisiert, na gut demokratisch sind wir ja.
das gedächtnis vieler österreicher scheint bis 2 jahre zurück zu reichen. was war denn unter schwarz blau? und warum regen sich so viele poster über die reaktion in marokko auf und nicht über die intelligenten plakate der fpö ibk?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ich kenne Marokko auch
01.04.2012 20:40
4 0

ja, warum regen sich die Leute

über das Königreich auf - eventuell weil die Reaktion scheinheilig anmutet - angesichts der Menschenrechtslage und der tollen Demokratie?

Außerdem schließt "Aufregen" über Marokkos Reaktion nicht ein Aufregen über die (absolut ekelhaften) Plakate aus!
Wirtschaftliche Gründe sind keine anerkannten Asylgründe - dh sie stimmen also zu, dass die Ablehnung vieler Asylanträge gerechtfertigt ist?

zu Schwarz-Blau:
Wieviele Österreicher mussten damals im Ausland um Asyl ansuchen?
Schwarz-Blau war ohne Zweifel eine negative Zäsur in der österreichischen Politik- aber deshalb noch kein Anlass zu flüchten.
Es gab starken zivilgesellschaftlichen Protest (Donnerstag-Demos), eine kritische Medienlandschaft (Standard, Falter) und ab 2004 einen roten Bundespräsidenten.

Gast: Robert
31.03.2012 21:54
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Geschmacklos, wie immer...

Typisch FPÖ eben. So eine Partei müsste in Österreich verboten werden... Keine Macht den Doofen!

 
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