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FPÖ Innsbruck entschuldigt sich für Plakat

02.04.2012 | 10:46 |   (DiePresse.com)

Die Innsbrucker FPÖ distanziert sich ausdrücklich von ihrer Plakatkampagne "Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe". Die Großplakate seien bereits alle entfernt worden. Die Bundespartei verteidigt den Slogan.

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Die Innsbrucker FPÖ entfernt ihre umstrittenen Wahlplakate mit dem Slogan "Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe", die für Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft und diplomatische Verstimmungen gesorgt hatten. Spitzenkandidat August Penz kündigte am Sonntag an, dass die Plakate bis Mitte der Woche aus dem Stadtbild verschwunden sein werden. "Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er.

Auch wenn er seine Ankündigung am 1. April mache, sei es ihm "tiefernst". Er habe mit dem Slogan auf Versäumnisse der Politik aufmerksam machen wollen und habe "niemals die Absicht gehabt, irgendjemanden zu beleidigen", beteuerte Penz. Er wolle sich "ausdrücklich von der Plakatkampagne distanzieren, sowie für den Inhalt und die Formulierung entschuldigen" und übernehme dafür "persönlich und alleine die Verantwortung".

Die 33 Großplakate seien bereits alle entfernt bzw. überklebt worden. Auch das Außenministerium in Wien sei informiert und gebeten worden, das marokkanische Königshaus von der Entscheidung der Innsbrucker Freiheitlichen in Kenntnis zu setzen, sagte der Hotelier. Der marokkanische Staat hatte damit gedroht gegen "die rechtsextreme Partei" Klage einzureichen.

Bundespartei verteidigt Plakate

Recht zurückhaltend hat die FPÖ-Bundespartei auf die Entscheidung der Innsbrucker FPÖ reagiert, ihre umstrittenen Wahlplakate entfernen zu lassen. Dies sei eine Entscheidung der Innsbrucker Parteifreunde, sagte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky am Montag.

Es sei aber ohnehin geplant gewesen, eine neue Plakat-Welle aufzuhängen, merkte er an. Die Slogans selbst verteidigte der Generalsekretär: Das Problem in Innsbruck sei ein "sehr brisantes" und darauf aufmerksam zu machen, sei ein legitimes Ausdrucksmittel der Politik.

Marokko über Entfernung informiert

Staatssekretär Woldgang Waldner (ÖVP) hat am Rande des Treffens der Syrien-Kontaktgruppe in Istanbul den marokkanische Außenminister Saad Eddine Othmani davon informiert, dass die umstrittenen FPÖ-Wahlkampfplakate in Innsbruck entfernt würden. Dies sei geschehen, "um eine Belastung der bilateralen Beziehungen zu vermeiden", wie Waldner am Sonntag über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Wie der Minister reagiert hat, blieb offen. Ein Fallenlassen der angekündigten rechtlichen Schritte Marokkos "wurde nicht konkret angekündigt", so Waldner.

 

(APA)

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445 Kommentare
 
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Antworten Antworten Gast: bergziege
01.04.2012 15:32
9 1

Re: Re:Die Dumpfbacke antwortet:

Saufstammtische sind sinnlos, Burschenschafter sollen das sein, wenn sie es wollen, zeitgemäß ist es nicht. Bildung: wahrscheinlich mehr als Sie denken.
Sinn für Realismus ist mir wichtig. Angelegenheiten, die geregelt gehören aber nicht angenehm sind, wegzuschauen oder sie ignorieren ist verwerflich.
GANZHEITLICH DENKEN schadet niemandem. Dazu fehlt leider vielen die Fähigkeit und vor allem der Wille.
Mein Posting genau lesen, könnte die eingeforderte Aufklärung erübrigen.
Durchblick genug?

13 3

Re: FPÖ zeigt Größe

Die Grünen und der Hanfwandertag
http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/sets/72157627671044595/


Gast: TT1
01.04.2012 12:53
9 12

Totale Regierungsunfähigkeit

Da kommt mir schon der Brechreiz bei Rotschwarz - übergeben tu ich mich dann bei Blau.

Gast: Nichtblauer
01.04.2012 12:20
13 22

""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Nein er ist in das Eck gegangen und ärgert sich über die angebrachten Reaktionen und das Dumme ist er hat es geschafft seine Botschaft weit über die Grenzen von Innsbruck zu verbreiten, in dem er die Stadt der Lächerlichkeit preisgegeben und da das sicher seine Absicht war, glaube ich ihm diese Entschuldigung nicht.
Nun was mich anbelangt: die FPÖ kann sich so moderat geben wie sie will ihr brauner Kern macht sie unwählbar.

24 10

Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Irrtum. Es ist kein brauner Kern da, sondern es wurde einfach in einem Wahlkampf ein Missstand angekreidet, aber NICHT eine ganz Volksgruppe - wie uns wieder einmal die Political Correctness weismachen will.
Die FPÖ ist für mich die einzige Partei in Österreich, die sich um uns Österreicher Sorge macht!

4 20

Re: Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Nicht um mich, und bitte mich aus der dummen Formel "uns Österreicher" ausnehmen!

8 2

Re: Re: Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Wohl nicht nur aus meiner Sicht, habt ihr beide ohnehin keinen Anspruch euch Österreicher nennen zu dürfen.

0 12

Re: Re: Re: Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

FPÖ-Dodel

4 1

Re: Re: Re: Re: Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Danke für die erneute Beweisführung!

0 3

Re: Re: Re: Re: Re: Re: ""Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will", sagte er."

Bei Ihren Argumenten ist keine Beweisführung notwendig.

Die ergibt sich aus Ihren Kommentaren von selbst!

Gast: b754
01.04.2012 12:14
8 30

geistie inkontinen bei kickl


Antworten Gast: Wie kommst Du dir denn vor
01.04.2012 12:22
23 1

Re: geistie inkontinen bei kickl

Bei jedem Posting von dir zum Thema FPÖ, kommt immer wieder nur "geistige Inkontinenz" vor. Du lebst deinen Wortschatz aber intensiv aus.

Antworten Antworten Gast: b754
01.04.2012 12:52
5 17

Re: Re: geistie inkontinen bei kickl

das ist ja das parteiprogramm der fpö und genau dem niveau entsprechend und dafür gibts nicht mal windeln

Antworten Antworten Antworten Gast: JVD
01.04.2012 14:54
9 2

Re: Re: Re: geistie inkontinen bei kickl

Aha. Deswegen postest du immer sofort und besonders viel, wenn es um das Thema FPÖ geht. Da fühlst du dich wohl niveaumäßig stets besonders wohl :-))

Re: Re: geistie inkontinen bei kickl

Ja, denn für die Deppenpartei reicht dieser Wortschatz vollkommen.

alles kalkül

penz hat seine botschaft plaziert, das plakat is jetzt österreichweit bekannt, obwohl es nur in innsbruck plakatiert ist/war.
so spart man geld
man kann ähnliches von der bundes-fpö vor der nrw 2013 erwarten.

in den medien wird fast nur über fpö plakate berichtet, die anderen kommen nicht vor.
wie gesagt, das ganze ist so konzipiert um den werbeeffekt zu steigern,

Antworten Gast: bergziege
01.04.2012 12:54
10 1

Re: alles kalkül

Ist das verboten?

6 14

Nein ..

nur widerlich

Gast: Der Nonkonformist
01.04.2012 12:00
24 9

Jetzt hat dieses Plakat mehr Menschen erreicht

als Herr Penz je zu träumen gewagt hatte.

Jetzt wissen sicherlich auch die marokkanischen Botschafter in Österreich oder die österreichischen in Marokko, welche tollen "Exportartikel" dieses "Königreich" zu bieten hat und was Hoteliers darüber denken.

Jetzt wissen auch die Österreicher, daß das "Königreich Marokko", anstatt sich für die Übergriffe ihrer Landsleute zu entschuldigen, sich gegen die "Aufdecker" und "Plakatierer" dieser Zustände noch aufhetzen läßt und gar nicht daran denkt, an einer Lösung mitzuarbeiten.

Daß die derzeitige österreichische Regierung unfähig ist, die innere Sicherheit durch entsprechende Gesetze, Visa-Bestimmungen oder Grenzkontrollen zu gewährleisten, wissen wir hingegen schon lange.

Deshalb klatschen nicht nur "Ausländergeschädigte" in die Hände,
sondern möchten sich sehr viele Landsleute bei Herrn Penz für seinen Mut bedanken!

2 8

Re: Jetzt hat dieses Plakat mehr Menschen erreicht

Schöner Selbstbetrug!
Es macht schon einen Unterschied ob eine positive Nachricht weit verbreitet wird oder Schund wie dieser!
Die meisten Menschen wissen schon wie dies zu bewerten ist!

Akkes Kalkkül



12 25

Lebt dieser "Hotelier" nur von INländischen Kunden oder wie? Ein Eigentor in bester FPÖ Tradition? TrrrrrroTTTTTeLLLL!!!


Erstaunlich...

dass die Redaktion möglicherweise strafrechtlich zu ahndende Postings stehen lässt, während sie einen Gutteil meiner Postings nicht genehmigt.

Antworten Antworten Gast: rufternet
02.04.2012 13:06
0 0

Re: Erstaunlich...

man hat versucht sie vor ihren aussagen zu schützen. seien sie froh darüber...

Re: Erstaunlich...

Bist a ormes Hascherl, haums da unrecht dau, kum hea und plea di aus, du efpeöhla-haserl. So orm, mei God.

Gast: Umgehend
01.04.2012 11:33
17 0

Hier hätte die FPÖ

ein neues und reiches Betätigungsfeld bei dem sie einhacken sollte. Gibt sicher viele Wählerstimmen her.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Integrations-Staatssekretaer-Sebastian-Kurz-startet-Islam-Offensive/61431253

Der Scharfrichter der Political Correctness...


....ist die Nazi-und Rassismuskeule.

In keinem Artikel konnte ich lesen, ob es tatsächlich organisierte marokanische Diebstahlbanden gibt und was dagegen unternommen wird?

Aber eine derartige Berichterstattung ist nicht opportun.


Antworten Gast: Klaus
01.04.2012 12:45
14 1

Re: Der Scharfrichter der Political Correctness...

Wer in innsbruck auch nur mit einem Auge durch die Stadt geht und sich nicht nur im DEZ, Sillpark oder Altstadt/Maria-Theresien-Strasse aufhält kennt die Zustände. Da braucht es ganz sicher keine "Presse" .. und die TT bringt da auch zu wenig (geht ja gegen das eigene Klientel).

Re: Re: Der Scharfrichter der Political Correctness...

als mistkuebel journaille musst du aufpassen welche Sau dich fuettert!


Re: Der Scharfrichter der Political Correctness...

Ja genau, die Österreicher- Diebe kamen wieder mal MIT EINEM BLAUEN AUGE davon.

Neuer Slogan:
Österreich- Diebe, das ist Heimat- Liebe.
Warum in die Ferne schweifen, wenn wir selber genug Diebe haben.

Gast: denker2012
01.04.2012 11:22
11 24

unfassbar

wie man eine ganze menschengruppe aufgrund ihrer nationalität hier verunglimpft. für eine schlagzeile, für medienaufmerksamkeit wird hier auf die gefühle anständiger mitbürger ausländischer herkunft gepfiffen. sie sollten sich schämen.

13 27

in ein Eck gestellt

empfehle ihnen einen Parteiwechsel Herr Penz
auf andere Weise kommen sie aus diesem Eck nie heraus
und ja
auf Versäumnisse hinzuweisen oder ein ganzes Volk zu beleidigen sind zwei verschiedene Paar Schuhe
wieder was gelernt

12 16

Jetzt hat der PENZ

beide verprellt. Seine Wähler und seine Nicht-Wähler!

Antworten Gast: Free
01.04.2012 11:15
14 2

Re: Jetzt hat der PENZ

Falsch.

Gast: Egon Fedi
01.04.2012 10:48
8 18

Marokko- Plakat

Vor Mundbetätigung Hirn einschalten!!

Antworten Gast: PENZ, FPÖ-Innsbruck
01.04.2012 14:06
0 4

Re: Marokko- Plakat

"..,.Hirn einschalten!! "

WAS, soll ich einschalten?

Gast: Unbelievable
01.04.2012 10:45
18 13

Jetzt sind sie in den Umfragen

schon so gut gelegen und machen sich mit diesem
Rückzieher schon wieder vieles kaputt. Warum sie immer wieder vor den Linken einknicken,verstehe wer wolle.

Antworten Gast: bergziege
01.04.2012 12:56
9 3

Re: Jetzt sind sie in den Umfragen

Das war kein Rückzieher. Es war Vernunft.
Die Botschaft ist gelungen. Die FPÖ ist in aller Munde. Was will man mehr?

Gast: freund?
01.04.2012 10:36
31 9

wir haben schon richtig verstanden, FPÖ,




und 2013 gibt es unsere stimme.

die wahrheit ist durch pol.cor. schmarrn nicht teilbar.

Re: wir haben schon richtig verstanden, FPÖ,

Unsere stimme? Von dir und einen weiteren 3 ichs. Aber nichts neues bei den blaunen.

Antworten Antworten Gast: freund?
01.04.2012 11:27
20 5

Re: Re: wir haben schon richtig verstanden, FPÖ,




schau dir die grünen an, wie VIIIELE stimmen die haben, und was für ein mises verhältnis zur demokratie.

Falscher Slogan

Die FPÖ hätte mit einem Slogan "Heimatliebe statt staatenlose Diebe" in etwa das gleiche ausgesagt, keine Bevölkerungsgruppe pauschal verletzt und auf einen kritischen Umstand aufmerksam gemacht.

Jene "Asylwerber", die hier Gesetze brechen, geben mitunter nicht an, von woher sie kommen und können folgedessen auch nirgendwohin ausgeliefert werden. Und im Falle der gesetzesbrechenden Marokkaner habe ich vernommen, dass die marokkan. Behörden es ablehnen, diese zurückzuführen. Die Politik war sicher unfähig, diesem Problem Herr zu werden. Wird die allerdings im Innsbrucker Gemeinderat entschieden?

Auch wenn ich einen solchen Slogan auch noch problematisch ansehe, er wäre wenigstens sachlicher.

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Re: Falscher Slogan

soweit ichs mitbekommen habe gehts hauptsächlich um suchtgiftkriminalität. zu einem handel gehören 2 einer der kauft und einer der verkauft. und ich nehm mal an, die käufer sind zu einem grossen teil tiroler. wohin sollt man die denn abschieben?

3 15

Re: Falscher Slogan

Wie kann man durch "Heimatliebe" Diebe verhindern, gleich welcher Nationalität?
Was für ein Schmarrn!

Antworten Gast: Es ist nichts mehr zu erwarten
01.04.2012 11:24
12 1

Re: Falscher Slogan

Die Politik war,ist und will weiter unfähig sein dieses Problem verursacht durch Scheunentor offene Grenzen zu lösen.Die hoffen noch immer dass es sich durch die Bevölkerung lösen wird. Sollen sich doch die selbst an dem heißen Eisen die Hände verbrennen.

12 2

Da nun die Verwantwortlichkeiten geklärt sind,

sollte das Innenministerium die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.

Gast: Bösmensch (dauerzensiert)
01.04.2012 10:31
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Der Druck der Gutmenschen-Hegemonie war zu stark...

Kein vernünftig denkender Mensch würde annehmen, dass alle Marokkaner Diebe seien. Somit hat die FPÖ praktisch nur klein beigegeben, wobei Marokko bezüglich inner-österreichischer Angelegenheiten eigentlich gar nichts zu melden hat.

Gast: Klaus
01.04.2012 10:29
17 3

yeah!

Jetzt ist es über Nacht bei den Bögen sicher voll krass sicher geworden in Innsbruck. Und der Witz dabei ist das in der Querstrasse davon die Polizeidirektion ist.
Wo findet das nächste Rudelkuscheln statt?

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Re: yeah!

Was sind das für heimischeZeitgenossen die sich nachts an den Viaduktbögen herumtreiben? FPÖ Wähler?

 
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