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Häupl: Schwarz-Blau wäre "Wiederholung des Wahnsinns"

28.04.2012 | 12:30 |   (DiePresse.com)

Der Wiener Bürgermeister warnt vor einer Neuauflage der Koaltition aus dem Jahr 2000 und empfiehlt Rot-Grün auf Bundesebene. Die FPÖ habe die Republik zum Selbstbedienungsladen gemacht.

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Wiens Bürgermeister und SPÖ-Landesparteivorsitzender Michael Häupl hat am Samstag gewissermaßen den Wahlkampf für die Nationalratswahl 2013 eingeläutet. Dabei forderte er die Genossen beim Landesparteitag auf, die roten Botschaften unter die Leute zu bringen, "denn 14 Tage vor der Wahl ist es zu spät". Häupl liebäugelte dabei auch mit einer rot-grünen Koalition auf Bundesebene. "Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Partner als den, den du jetzt hast. Es wäre vielleicht interessant", adressierte er an den anwesenden Kanzler Werner Faymann. Das Transparenzpaket erwähnte der Wiener SPÖ-Chef in seiner knapp einstündigen Rede mit keinem Wort.

Die rot-grüne Stadtregierung sei "auch nicht Honeymoon auf ewig, aber doch ganz anders" als die rot-schwarze Variante im Bund. Obwohl man inhaltlich gelegentlich streite, sei man sich in Kernfragen die Zukunft der Stadt betreffend einig: "Es findet nicht statt, dass die Sozialdemokratie was will und der Partner sagt: 'Na gut, ich stimm dir zu, aber nur, wenn ich einen Posten kriege'", versicherte Häupl.

FPÖ sehe Republik als Selbstbedienungsladen

Eine Neuauflage von Schwarz-Blau wäre jedenfalls "die Wiederholung des Wahnsinns". Denn vor allem die FPÖ habe die Republik zum Selbstbedienungsladen gemacht und würde nun hetzen und die Menschen auseinanderdividieren, "um den Blick darauf zu verstellen, was man damals angestellt hat". Die Zeit werde kommen, da die Leute die Entscheidung hätten: "Anstand ja oder nein - SPÖ oder FPÖ, das ist die Alternative", schielte er in Richtung Wahl 2013.

Man müsse nun eine "Bewegung gegen die Angst" aufbauen, dann werde man bei der Nationalratswahl auch gehört werden. Dafür müssten die Roten wieder verstärkt mit den Menschen reden, appellierte der Bürgermeister an die anwesenden Delegierten. "Nutzen wir die Zeit, die uns hier noch bleibt, unsere Botschaften an die Menschen heranzubringen, dann mache ich mir keine Sorgen, dass sich die Menschen für das Gute entscheiden - und wir sind die Guten."

Häupl besorgt über Wiener ÖVP

Während Häupl mit der Bundes-ÖVP nicht gerade zimperlich umging und unter anderem an der Handschlagqualität von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hinsichtlich des Budgetkonsolidierungspfads zweifelte, gab er sich geradezu besorgt über das Wohlbefinden der Wiener Volkspartei. Es gebe in der Bundeshauptstadt kaum eine adäquate politische Vertretung des bürgerlichen Lagers: "Das mag für einen Vertreter des sozialdemokratischen Lagers komisch klingen, wenn ich sage, das finde ich nicht gut." Aber es könne eben nicht gut sein, wenn die Freiheitlichen als "Deutschnationale" den Anspruch der Repräsentanz der Bürgerlichen stellten.

Ansonsten bekräftige Häupl einmal mehr bekannte Positionen zu diversen Themen. Im Bildungsbereich warb er für Chancengleichheit, anstatt nur jenen "Paradeintelligenzlern" zu helfen, "die sich bei der ÖVP über die Brieftasche des Papas definieren". In Sachen Integration plädierte der Landesparteichef erneut für gegenseitigen Respekt, "gleiche Rechte und Pflichten für alle" und die gemeinsame Sprache Deutsch.

Wohlfahrt statt Sparpaket

Die EU-Politik streifte der Wiener Chef-Rote ebenfalls: "Merkozy ist nicht das Gelbe vom Ei." In Europa gehe man vorrangig davon aus, dass Sparen das Staatsziel sei. "Nein, das Staatsziel ist der Wohlfahrtsstaat", die Sozialdemokratie stehe hier für "wertorientiertes Wachstum". Der Neoliberalismus verstecke sich nicht in "irgendeiner Bürokratie" in Brüssel, sondern er komme oft mit harmlosen Titeln wie "Konzessionsrichtlinie" daher. Sollte sich diese auf EU-Ebene durchsetzen, bedeute das eine Aushebelung des Vertrags von Lissabon und damit eine Infragestellung des Schutzes der Daseinsvorsorge.

(APA)

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392 Kommentare
 
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Ja diese Durchlauchtigkeit....

Sie agieren auch wie diese wie man anhand der Zuteilung von Attributen zu Bevölkerungsteilen und deren Verschiebung gut sehen kann. Feudaladel halt. Die Notwendigkeit.

Aber nach diesem Wahlkampfauftakt und der Tatsache, dass "ihre Fahnen" an gewissen Häusereingang wehen (1. Mai), welches deren Anschuldigungen schon ins lächerliche zieht (Er selbst sprach ja - wir.... Dreck), ist ihm selbst gar nicht bewusst. Über den Grundsatz kann man diskutieren (ich persönlich hätte auch davon Abstand genommen). Die Anschuldigungen jedoch anderen in die Schuhe zu schieben (fragte mich immer woher die dies wussten) ist schon ein großes Stück.

Genausowenig wie er sein Parteiprogramm selbst nicht ernst nimmt, aber andere damit schickanierd. Wahrscheinlich hält er sich für das Beste (schau ich bin nett zu im und weise ihm die Sächlichkeit zu - damit kann er in Schweden Punkten). hey


Gast: fugazi
28.04.2012 17:50
1 1

...

herrlich die kennst an kennst olle kommentare...


Gast: edwige
28.04.2012 17:33
28 0

So gesehen

macht natürlich das gestrige Anpatzen der einzigen wirklichen Opposition Sinn (Facebook-Einträge auf Straches Seite)

"Mastermind" Häupl hat eine ausgeklügelte Strategie, die er sich auch teuer genug einkauft - Beispiel Greenspan.

Und nun müssen wir also 1,5 Jahre Wahlkampf über uns ergehen lassen. Wahlkampf von einer Qualität, die täglich für Brechreiz sorgt.

Fest steht jedoch, dass Österreicher sich immer weniger manipulieren lassen - und das ist die einzig gute Nachricht.

"So gesehen macht natürlich das gestrige Anpatzen der einzigen wirklichen Opposition Sinn"

Und heute gleich der Stöger-Vorstoß in Richtung grüner Kernklientel ...

Sauber orchestriert, das muß man ihnen lassen. Wie lange können die das Trommelfeuer wohl aufrechterhalten, bevor die Menge mit Mistgabeln vor dem Rathaus steht?

Gast: Gebhart E
28.04.2012 17:26
34 0

Wann können wir endlich aufatmen?

Und diesen tragisch komischen Roten abschreiben??

Gast: gast1984
28.04.2012 17:23
18 0

Das mit Schwarz Blau endete vor fast 6 Jahren!

Was ist seither passiert? Den vergangenen und jetzigen Politikern in den letzten ZWEI Legislaturperioden hat dieser Selbstbedienungsladen höchstwahrscheinlich auch gut gefallen!

27 0

Welcher Platz ist der sauberste von Wien?

Der Rathausplatz, weil der HBM jeden Tag mit einem Morsdsfetzen drübergeht.

Bezeichnend

Den selben Witz habe ich im STANDARD gepostet, dort fiel er natürlich der Zensur zum Opfer.

Gast: geeest
28.04.2012 17:21
31 0

Traurige Wahrheit

Herr Häupl kann schreien so viel er will.

Was er nicht begreift:

Die Menschen kommen nicht mehr mit ihrem Geld aus. Des Weiteren kommt man sich gerade in Wien nicht mehr als in seiner Heimat vor.

Es geht nicht darum, dass Strache eine so gute Alternative ist. Doch ist in diesem Satz leider eine traurige Wahrheit.

Er ist die einzige Alternative zu diesem korrupten System Schwarz-Rot. Jeder weiß, dass die Blauen auch keine Spur besser sein werden, die Grünen würden es auch nicht sein.

Doch adressieren die Blauen wenigstens eine einzige Botschaft, die den Menschen noch auf dem Herzen liegt, da das Geld ja ohnehin schon wegfließt. Sie wollen, dass Österreich, unsere Heimat, dies auch für uns und unsere Kinder und Enkelkinder noch bleibt.
Das ist mir persönlich wichtiger als alles Geld der Welt. Denn eine Heimat kann man sich auch mit einem Berg Diamanten nicht kaufen.

11 0

Re: Traurige Wahrheit

Ja, bin auch schon so weit, dass es mir hauptsächlich um meine Kinder und Enkel geht und deren Recht auf ihre Heimat! FPÖ!

6 0

Re: Traurige Wahrheit

Wohlstand bedeutet sicherlich nicht bis 72 zu arbeiten um den kopflastigen Beamten-Apparat zu erhalten. Genauso bedeutet Wohlstand auch nicht hart zu arbeiten und das Geld am ORF, im Supermarkt und an den Zapfsäulen wieder abzugeben, wo man sich kaum den Lebensunterhalt leisten kann.
Wohlstand war gestern, aber nicht unter Rot-Schwarz!

Antworten Gast: zustimmung
28.04.2012 18:29
5 0

Re: Traurige Wahrheit

Meine volle Zustimmung. Wer Urlaub in der Türkei machen will soll dorthin fahren, Wien und Österreich dürfen aber nicht türkisch werden.

15 0

Re: Traurige Wahrheit

@geest: Volle Zustimmung. Es ist so wie Sie schreiben.

Gast: gast897
28.04.2012 17:19
24 1

lieber schwarz blau

als rot grün, weil das wäre die totale chaostruppe, ohne ahnung

da wären die deustcehn piraten noch regierungsfähiger als faymann, heinischhosek und glawischnig, mit pilz und öllinger

sexistisch, gesellschaftstrennend, männer und frauenverhetzend, diskriminierend wäre das und aut ruiniert - da wandere ich aus

Gast: freund?
28.04.2012 17:18
14 0

wenn ich mir das photo und



die sozi-gebarung anschau, dann müßt' er es eigentlich besser wissen- WER da wahnsinnig ist.

naja, die absolute hat er schon verdodelt, nur weiter so !

PROST !

Gast: gast1984
28.04.2012 17:18
10 0

Die FPÖ habe die Republik zum Selbstbedienungsladen gemacht.

Rot-Grün macht munter weiter! Lückenlos!

1 0

Re: Die FPÖ habe die Republik zum Selbstbedienungsladen gemacht.

Die Schwarzen hatten bei der Koalition die Mehrheit und haben immerhin den Bundeskanzler (Schüssel) gestellt.

38 0

Freibier für alle

Bitte seine Reden haben doch Zeltfestqualität.

Wenn die SPÖ Reformen wollte, hätte sie nun schon bald ein viertel Jahrhundert Zeit dazu gehabt.

Die einzige Partei, die seit Jahrzehnten fast durchgehend an der Macht war, ist die SPÖ. Aber klar, am Schlechten sind immer die Koalitionspartner schuld.

Antworten Gast: Gratulllant
28.04.2012 17:48
8 0

Re: Freibier für alle

Wohlfahrtsstaat für alle- bravo! Endlich die klare Ansage aus der SPÖ!
Arbeitszeitverkürzung. Bildung nach Belieben. Grundsicherung für alle. TK zur EU. Endlich wieder Ideologie.
Prost, Herr Bürgermeister!

Re: Re: Freibier für alle

Und bezahlt wird das alles mit Reichensteuern und Enteignungen. Lenin lässt grüssen!

Wir sind die Guten - wenn ich den Blödsinn nur schon höre!


• In der Demokratie gibts keine Guten und Schlechten: Es gibt nur Wähler und Gewählte!

• Blauwähler indirekt als "schlecht", "Verlierer" oder gar geistig minderbemittelt abzustempeln, wird sicher KEINEN EINZIGEN zur SPÖ zurückbringen.Speziell der alte geifernde Mann auf dem Bild da oben mag zwar in Wiener Pensionistenheimen die große Nummer sein, aber die zahlreich zur FPÖ gewechselten Jüngeren hören dem doch gar nimmer zu!

• Die Frage einer "wahnsinnigen" Rückkehr zu Schwarz-Blau wird sich mit heutigem Stand nicht ergeben: denn Blau-Schwarz wäre sehr wohl was anderes als eine Schüsselsche Habererpartie.

• Die "Bewegung gegen die Angst" scheinen die Sozen hingegen wirklich nötig zu haben: ihre Angst vor dem Verlust ihrer Bonzokratie (DAS ist der wahre Selbstbedienungsladen!) wird ständig größer, je näher der Wahltag rückt. Und das ist gut so.

3 0

Re: Wir sind die Guten - wenn ich den Blödsinn nur schon höre!

Schön, dass Du Sozen geschrieben hast, denn die Demokratie hab ich bei den Roten schon lange vermisst. Man könnte den 2. Teil der Namensgebung getriost einsparen, so wie den Rest dieser Partei. : )

Gast: Nostradamus
28.04.2012 17:10
1 15

Die SPÖ darf nur nicht den Fehler machen und die Piraten ausschließen

SPÖ-GRÜNE und Piraten wird die nächste Regierung stellen.Das BZÖ wird von der Bildfläche verschwinden.
Die FPÖ wird so zwischen 25 und 28% anzusiedeln sein und die ÖVP zwischen 11 und 14 %.
So steht es geschrieben.

Gast: LegendIn
28.04.2012 17:10
21 0

Wenn Häupl, die fleisch- und fettgewordene SPÖ-Selbstbedienung, über die FPÖ schimpft dann hat das etwas von Tragigkomik!

Es gibt in Österreich keinen größeren Sumpf als die Gemeinde Wien. Ein Rauswurf der SPÖ aus dem seit hundert Jahren okkupierten Bürgermeisteramt wäre nicht nur aus demokratiehygienischen Gründen mehr als notwendig.

Die Wahrheit ist,

das SÄMTLICHE Politiker den Staat als Luxus-Selbstbedienungsladen angesehen haben...und das ist GLOBAL so.

Gast: Till aus dem Haus der Freude
28.04.2012 17:08
10 0

Vielleicht wacht angesichts der Häupl'schen Wortspende...

...einmal die ÖVP auf und bemerkt, dass es ein Leben außerhalb des roten Krepierhalfters gibt. Dazu gehört aber Traute aus dem Proporz auszubrechen, und die sehe ich bei Spindelegger nicht...Schüssel war da aus ganz anderem Holz geschnitzt, auch intellektuell.

...lustig, dass der Michel zugibt, dass ihm ein kuschender Partner lieber ist (no na!), als ein aufmüpfiger- spricht er doch damit aus, was eh ganz Wien weiß: Vassilakou ist Häupls Pudel.

Gast: Zum Lachen
28.04.2012 17:05
1 19

Schwarz-bau war wirklich eine einzige Katastrophenregierung

Und die Minister: Krüger, Schmid, Forstinger, Sickl. Kennt man heute kaum mehr, aber zum Totlachen.

An dem Korruptionssumpf kiefeln noch heute die Gerichte.

Antworten Gast: kein fp-wähler
28.04.2012 17:30
13 0

Re: Schwarz-bau war wirklich eine einzige Katastrophenregierung

und was ist mit der jetzigen rot-schwarzen Katastrophenregierung? Die ganze Ministerriege ist ein Sammelsurium an Unfähigkeit und keinen Deut besser als schwarz-blau. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Typen sind EU-Marionetten und haben die Österreicher längst vergessen. Vorratsdatenspeicherung und Milliarden Steuergeld für EU-Pleiteländer sind eine Frechheit gegenüber dem Bürger!

Antworten Gast: Till aus dem Haus der Freude
28.04.2012 17:10
4 0

Re: Schwarz-bau war wirklich eine einzige Katastrophenregierung

...und die werden auch nicht so schnell arbeitslos: Faymann, Schmied, Häupl, Bures, Pelinka, Fellner, Bawag...

7 0

uuuuuuuunnnnddd: LAURA !!!


Re: uuuuuuuunnnnddd: LAURA !!!

Nicht zu vergessen: Niko und der neue Shooting Star am Horizont: die Frucht der Häupelschen Lenden.

Vielleicht bleibt es diesmal stehen?

"die FPÖ habe die Republik zum Selbstbedienungsladen gemacht"
Er hat die SPÖ gemeint, aber das kann nach ein paar Spritzern schon mal passieren.

7 0

Früher.

Habe früher auch gedacht, der Wahnsinn hat die Farben Blau und Schwarz, aber seit es diese Regierung gibt, hat sich die Farbe Rot ganz energisch dazugesellt. Sie erstickt inzwischen schon alles in ihrem Umkreis. Zusammen mit Grün ist es schon fast die ominöse "Bluatwiesn" geworden. (Blut steht hier nicht für Mord und Totschlag)

Scheuklappen.

Naja, Sie müssen ja ganz schön rotäugig sein, zu glauben, die große Privatisierungswelle in den 90ern wäre sauber abgelaufen.

Und raten Sie mal, wie die Staatsschulden überhaupt so hoch geworden sind. Wegen des Sozialsystems? *lach* Menschenkenntnis müssen Sie erst noch lernen.

0 0

Re: Scheuklappen.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie mich nicht ganz verstanden haben.

die naechsten 1.5 jahre gibts wieder sozialismus propaganda

umverteilung
mehr steuern
weniger freiheit
"soziale gerechtigkeit"
gratis schulen fuer alle - zahlen solln's die reichen
noch mehr umverteilung
mehr foederderungen
mehr regulierungen
gleichheit
noch mehr steuern
abschaffung der armut
gratis alles - keinem gehoert mehr irgendwas. eigentum ist diebstahl vom volk.
zwangsarbeit
stasi
gulag
....

oops, das war jetzt doch zu weit auf der timeline, bleiben wir doch bei den schoenen sachen:
soziale gerechtigkeit
bruederlichkeit
gleichheit

Antworten Gast: Pips
28.04.2012 17:05
21 0

Re: die naechsten 1.5 jahre gibts wieder sozialismus propaganda

Nicht vergessen: Explodierende Korruption! Der Vater aller politischen Kriminalität ist immer noch der Sozialismus. Spritzwein-Michl sehnt sich so nach rot/grün - denn da würde das ganze gestohlene Geld,Immobilien, etc... quasi in der "Familie" bleiben. Einsicht in das Geschehen würde es für Ungenossen keine geben. NoNa. Die grün getarnten Kommunisten können es schon nicht mehr erwarten auch einnmal an den Futtertrog zu kommen. Dafür würden sie drehbare Wendehälse wie ein Windrad bekommen.

Re: Re: die naechsten 1.5 jahre gibts wieder sozialismus propaganda

das Futter ist schon weg! nix ist es mit der Neidsteuer fuer Tachnierer und Partei und Sozial Abzocker!

Gast: M. Wolf
28.04.2012 16:41
3 7

Der Wiener Bürgermeister

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

Re: Der Wiener Bürgermeister

Genauso gesund wie ein Achterl Wein am Tag. Heftig umstritten, aber am Stammtisch sind natürlich alle einer Meinung.

17 1

Die Rote Abzocke

das ist Wahnsinn.

Plus 10%, 20%, 50%, ... da gibt es keine Grenzen.

29 0

Ich kenn auch einen,

der sich über "die Brieftasche des Vaters" definiert: Bernhard Häupl

Gast: da ist der Unterschied
28.04.2012 16:22
31 0

Pratervorplatz, Skylink, Wiener Firmengeflecht, 7 Millionen für den Werner, ÖBB-Inserate, dauernde Heute-Beilagen,

Vetternwirtschaft, Häupl Senior - Häupl Yong Il Junior, Gebührenexplosion in Wien...

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Re: Pratervorplatz, Skylink, Wiener Firmengeflecht, 7 Millionen für den Werner, ÖBB-Inserate, dauernde Heute-Beilagen,

sopper-partie nicht vergessen ... !

10 0

Zum Thema "Wahnsinn" in der Wiener Politik würde mir nur eine Hofübergabe

Häupl Sen. an Häupl Jun. einfallen.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/751989/Haeupl-jun_Wir-bewegen-uns-auf-einem-schmalen-Grat?from=suche.intern.portal

Gast: Unglaublich aber wahr
28.04.2012 16:11
27 0

Es war ein Fehler, Herr Bürgermeister, im Herbst 2011 nicht von der politischen Bühne abgetreten zu sein.

Sie werden als Lachnummer in die Wiener Geschichte eingehen.

Dem Vernhemen nach treten Sie auch 2015 nochmals an, da wird sich dann zeigen wie sehr WählerInnen Ihre Kritik an der FPÖ ernst nehmen.

Gast: charly66
28.04.2012 16:09
23 0

Was hat Michel und Heinzi gemeinsam!

Sie sind Persona non grata (auch persona ingrata, lateinisch für unerwünschte Person; Österreichs!

Sie haben keine Ehre und kein Schamgefühl!

Jeder Japaner wäre schon 100 mal zurückgetreten!

Re: Was hat Michel und Heinzi gemeinsam!

personae non gratae, wenn schon.
Es ist der Plural.

Re: Re: Was hat Michel und Heinzi gemeinsam!

Danke, der Schmerz lässt sich etwas leichter ertragen, wenn man sieht, dass ihn andere teilen.

Endlich erkennt auch da Häupl das blau a Waunsinn wor,

nämlich wahnsinnig erfolgreich für das Land. Wer will kann als Antwort alle Taten von rot-schwarz im Anschluss Posten. Die Liste ist lang!

Gast: DerVaterdesGedanken
28.04.2012 16:06
1 0

Warum nicht auch im Bund

Warum nicht mal Rot/Blau im Bund das ist die Koaliton die die Mehrheit lt. Umfragen wünscht

 
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