19.05.2013 18:27 Merkliste 0

"Tag der Arbeitslosen": Grüne für höhere Notstandshilfe

30.04.2012 | 11:05 |   (DiePresse.com)

Arbeitslosengeld und Notstandshilfe müssten angepasst werden, fordert Grünen-Sozialsprecher Karl Öllinger.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Bereits traditionell vor dem 1. Mai haben die Grünen am Montag den "Tag der Arbeitslosen" begangen - mit bekannten Forderungen. Die Partei drängt unter anderem auf eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes und die Valorisierung der Notstandshilfe. Das erklärten Sozialsprecher Karl Öllinger, der Wiener Grünen-Klubobmann David Ellensohn und die Landtagsabgeordnete Monika Vana beim Arbeitslosenfrühstück vor dem AMS Floridsdorf.

Man wolle außerdem einen Mindestlohn von 1300 Euro netto, die Entkoppelung der Notstandshilfe vom Partnereinkommen sowie die Einführung von Vermögenssteuern, sagte Ellensohn.

Seit den frühen Morgenstunden bewirteten die Grünen-Mandatare Passanten mit Kaffee und Mehlspeise und Informationen. Gesprochen wurde über den Arbeitsmarkt und den Verdruss über die Politik im Allgemeinen nach den Korruptionsaffären. "Der Tag der Arbeitslosen ist gedacht als Ansage dafür, dass es eine Gruppe gibt, die wenig zu feiern und keine Lobby, keine Interessensvertretung hat", so Öllinger.

Vana wies darauf hin, dass in Wien an einer rot-grünen "Green-Jobs-Strategie" gearbeitet wird. Diese sei im Regierungsübereinkommen mit der SPÖ festgehalten, so die Sprecherin für Arbeitsmarkt und Europa. Sie sprach sich außerdem für die Installierung einer Arbeitslosenanwaltschaft als Interessensvertretung für Betroffene aus. "Wir arbeiten mit vereinten Kräften, die Lücken in der Beratung und Betreuung von Erwerbsarbeitslosen zu schließen."

Das Arbeitslosenfrühstück der Grünen fand bereits in den vergangenen Tagen an mehreren Standorten statt. Am Montagabend wird außerdem noch zur kostenlosen Filmvorführung ins Admiralkino geladen. Gezeigt wird "Der Schnee am Kilimandscharo" über einen Hafenarbeiter in Marseille, der trotz Jobverlusts und Diebstahls seine Ideale nicht verliert.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

197 Kommentare

Re: Re: Wer soll das bezahlen, wer hat...


"Wenn man den Leuten schon keine Arbeit geben kann..."
Könnte man auch unter Umständen SELBER eine Arbeit SUCHEN?.

Ja, es gibt echte Arbeitslose. Aber es gibt weit mehr offene Stellen.
Dem Einzelhandel fehlen Leute, der Hotellerie, Hunderttausende werden händeringend in technischen Berufen gesucht.

So schlecht siehst eigentlich nicht aus, aber Mauern in Grinzing übersteigen, hat zweifellos mehr Appeal.

Gast: Nörgler
01.05.2012 08:22
7 0

Her mit mehr Geld ...

Her mit mehr Geld für die Notleidenden! Die jenen von uns, die brav arbeiten und bis zu 50% ihres Einkommen an den Staat abliefern müssen haben sicher Verständnis dafür, den einen oder anderen Prozent mehr an Abgaben zu zahlen! Den das mehr Geld für die Notleidenden nur über höhere Steuern finanziert werden kann - alles andere ist gezielte Falschinformation - steht außer jeder Frage. Also mehr Geld für Arbeitslose, Nothilfeempfänger, Sozialhilfe, Ausgleichszulagen, Mindestsicherung und "was weiß ich noch alles"! Wir haben es ja reichlich, oder?

0 0

Re: Her mit mehr Geld ...

Wetten, dass die gewählt werden: rot, grün, blau - und die ganzen ÖAAB-ler gehören ja auch in diese Kategorie.

Gast: hannking
01.05.2012 07:40
9 0

Wichtig wäre auch ein "schiaches Gesicht"-Steuer

da würde der Öllinger ganz schön blechen.....

Aber im Ernst: alles Wahnsinn was da verzapft wird. Auswandern, bevor die Donau-DDR die Grenze dicht macht. So schaut's aus...

1300 mindestlohn

wer soll das das dann zahlen!?

dann werden sich viele leute in hochqualifizierten und verantwotungsreichen berufen doch ungerecht entlohnt fühlen und das zu Recht! Zum Beispiel im Gesundheitswesen[ krankenschweste oder pfleger), verdienen dann nicht mehr viel mehr, als zum beispiel angestellter in einem supermarkt.
Das ist doch keine logik!

und die mindestsicherung weiter erhöhen! also manchmal frag ich mich wo die grünen solche, jeglicher Intelligenz fehlenden Ideen bringen können und wirklich noch gewählt werden.


Re: 1300 mindestlohn

sie meinen bei den Krankenschwestern aber jetzt nur das Grundgehalt?
Es gibt übrigens auch Krankenpflegepersonal dass nach dem HandelsKV bezahlt wird und das ist dann wirklich verdammt wenig.

Antworten Gast: A****aufreißer
01.05.2012 11:25
1 0


0 1

Re: 1300 mindestlohn

was erlaubt sich diese supermarktangesttellte eigentlich einen lohn zu verlangen mit dem sie nicht nur überleben sondern davon leben kann. die 900 € müssen doch reichen bei einem vollzeit job weil sonst würde sich das mittlere und höhere managment ungerecht entlohnt fühlen und das zu Recht! ehrlich? ist das ihre position?

von den drei berufsgruppen sind zwei unterbezahlt. eigentlich logisch...

Re: Re: 1300 mindestlohn

wem 900€ zu wenig sind, darf halt nicht supermarkt aushilfe werden. so einfach ist das :)

0 0

Re: Re: Re: 1300 mindestlohn

soll das ein witz sein? die haben eine lehrausbildung und sind keine aushilfen. das sind vollzeitjobs die ich meine. das sollte man ernst nehmen und nicht ins lächerliche ziehen. vielleicht kommen sie selber einmal in die lage und müssen einen job ausüben wo sie gleich viel verdienen. ob sie sich dann einen internetanschluss leisten könnten?

...und immer wieder denke ich:

der liebe Gott möge unser schönes land vor einer rotgrünen bundesregierung schützen.

es reicht, was in wien an abzocke (ua. parkpickerl) stattfindet!

0 6

Re: ...und immer wieder denke ich:

ausser dem parkpickerl fällt ihnen auch nichts ein. wer in wien mit dem auto rumkurvt hat es nicht anders verdient oder glauben sie das der sprit in zukunft günstiger wird? sie leben in einer "alles soll so bleiben wie es ist" traumwelt. daraus sollten sie so schnell wie möglich aufwachen. 2020 wird das autofahren mit einem verbrennungsmotor unbezahlbar werden und darauf muß man sich einstellen. energie und wasser sind die fragen der zukunft die man eher gestern als morgen angehen sollte. sie sind vergleichbar mit den menschen die glaubten das die welt eine scheibe ist oder das die sonne sich um die welt dreht und jeder der was anders behauptet bezichtigt man der blasphemie. mit dieser einstellung tun sie sich keinen gefallen.

Re: Re: ...und immer wieder denke ich:

wenn die Grünen ja so für den "Kleinen Mann" sind, dann frag ich mich wieso in Wien die Erhöhung der Fernwärmekosten binnen 6 Wochen umgesetzt wurde (schön zum vermeintlichen Beginn der Heizperiosde) und die Vergünstigung der Jahreskarte 6,5 Monate gebraucht hat.
Die Grünen haben ihre Seele an das rote Wien verkauft! Und das nicht besonders teuer...

0 4

Re: Re: Re: ...und immer wieder denke ich:

sie glauben wirklich, allen ernstes, das wien energie ein staatliches unternehmen ist?! wien energie gehört zu der wiener stadtwerke holding AG. AG ist eine aktiengesellschaft. wer bestimmt die preise? die grünen? die roten? denken sie nach und recherchieren sie gründlicher.

Re: Re: Re: Re: ...und immer wieder denke ich:

In dem Schreiben wegen der Erhöhung der Gebühren für Fernwärme und Wasser war sogar der Beschluss der Stadt vom 29.7.2011 zitiert. Bevor sie hier Leute beflegeln erkundigen sie sich erst mal selbst!

Re: Re: Re: Re: ...und immer wieder denke ich:

Ihr linken habt es nicht so mit der Wahrheit. Kein Staatskonzern, nein ein Stadtkonzern !

"Die Wiener Stadtwerke Holding AG steht zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Wien und agiert seit der Ausgliederung der Wiener Stadtwerke aus der Wiener Gemeindeverwaltung im Jahr 1999 als strategische und organisatorische Dachgesellschaft des Konzerns."

8 0

Sonderbare Forderungen

Wenn man Notstand und Arbeitslosigkeit fördern wollte, dann sind das die richtigen Maßnahmen. Die Logik entspricht aber dem wirtschaftlichen Verständnis einer etatistischen Mentalität wie sie von den Grünen leider getragen wird.

Soziale Hängematte

Ja genau, diejenigen die sich etwas erarbeiten wollen werden geknechtet und faule Parasiten gefördert. Das macht Sinn.
Das ist doch Wahnwitz! Nochdazu werden Pensionsschwellen angehoben für ehrliche Arbeiter, nicht für nichtsnützige Beamte, wie etwa jene des Bundesheeres.

Das mit der lebenswertesten Stadt der Welt wird Wien nicht lange halten können, wenn alle gscheiten Köpfe auswandern. Dann können die Grünen gemeinsam mit den Arbeitslosen das Geld von Bäumen pflücken.

... schade ...

... dass die politik nicht die rahmenbedingungen verbessert, damit jeder, der es will, sich einfach und unterstützt selbständig machen kann. ...

ich bin der ansicht, dass sich prinzipiell jeder selbständig machen könnte. die anlagen trägt jeder in sich. nur leider wird uns das selbständig sein schon in der schule verlernt.

"Aus meiner Erfahrung sind die wesentlichsten Voraussetzungen:
Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Mut, Großzügigkeit, Moral, Visualisierung, Konzentration, Entschlossenheit, Beharrlichkeit, Verantwortungsgefühl, Dankbarkeit, Risikobereitschaft "

Quelle: http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com/2012/01/16-kann-jeder-selbstandig-werden.html

wenn man sich diese voraussetzungen ansieht, ist nichts dabei, dass man sich nicht aneignen oder lernen könnte ... wenn die rahmenbedingungen das fördern würden ...

Antworten Gast: die matrix
01.05.2012 18:28
0 0

Re: ... schade ...

Dazu fällt mir - ein wohl typisches - Erlebnis mit dem AMS ein:

Vor Jahren hatte ich mich zu einem AMS-Kurs für Fremdenverkehrsberufe erkundigt.
Zufällig standen einige leitende AMS-Angestellte beieinander, als ich die naive Frage stellte, ob mich dieser Kurs befähigen würde, einen eigenen Betrieb zu führen. Die Herren hielten sich den Bauch vor Lachen...........!!

heartst, ölinger, rein generell gefragt,

zahlen das die gruenen oder wollt ihr den mittelstand weiter bestehlen?

gruener abzocker!!!!

8 0

Re: heartst, ölinger, rein generell gefragt,

Als ob der Kommunismus je nach dem Mittelstand gefragt hätte...

Re: Re: heartst, ölinger, rein generell gefragt,

nein den Mittelstand hat der Kommunismus immer gleich mit den REichen mit einkassiert

Gast: Dr.Gernot Stöckl eh.
30.04.2012 21:35
19 3

Subventionen überall, wohin man auch blickt!

Auch die "Arbeitslose" und insbesondere die Sozialhilfe sind nichts anderes, als Subventionen für die Schwarzarbeit!

Ich bin daher für eine Radikalreform mit radikaler Abschaffung aller Subventionen, Beihilfen etc. und Ersatz durch eine bedingungslose Grundversorgung für Jedermann vom Neugeborenen bis zum Greis, was auch Kindergeld und Pensionen umfaßt!

Zu dieser Grundversorgung kann jeder dazuverdienen, soviel er will, oder aber er begnügt sich mit rund 750 €.

0 3

Re: Subventionen überall, wohin man auch blickt!

Meine Güte, was für Dr. sind Sie denn?
Dass dieser Kommentar noch einige Plus bekommt, spricht Bände.

ps. Erklärung wieso dieser ökonomische Nonsense ein riesen Blödsinn ist, ist überflüssig!

Re: Re: Subventionen überall, wohin man auch blickt!

Wissen Sie, was heute schon für Sozialleistungen einerseits und für alle anderen Subventionen andererseits vom Staat ausgegeben wird ? Und dann rechnen Sie aus, was 10 000 € im Jahr für jeden Menschen in diesem Land kostet.

Mein Vorschlag ist wesentlich billiger !!!

Antworten Gast: socJustice
01.05.2012 09:09
5 1

Re: Subventionen überall, wohin man auch blickt!

. . . machbar via Umverteilung der Einkommensteuer. Jeder bekommt das Grundeinkommen gleich einem Vorsteuerrabatt. Damit brächte jeder Job mehr Einkommen, mehr Beschäftigung und eine nachhaltige Minderung der Einkommenschere. Man ersparte sich eine gigantische Bürokratie.
Doch solange das Stimmvieh der Pfründe- und Privilegienwirtschaft frönt, wird sich politisch nichts ändern.

Re: Re: Subventionen überall, wohin man auch blickt!

Sie haben es sofort verstanden!

Die Sache hat allerdings einen gewaltigen Pferdefuß, nämlich die (links)populistischen Politiker, die sich unter den Leistungsverweigerern ihre Stimmen kaufen und ihnen vor jeder Wahl mehr Geld versprechen.......

0 0

Pferdefuß . . . weg mit dem Sumpf!

. . . Persönlichkeitswahlrecht!

Re: Subventionen überall, wohin man auch blickt!

Damit würde der Staat endlich sparen. Gute Idee!

Gast: PolOsta
30.04.2012 21:21
8 17

Interessante Studie

In Deutschland kommen auf 1 Euro Schaden durch Sozialmissbrauch 540 Euro Schaden durch Steuerhinterziehung! In Österreich wird das Verhältnis bestimmt nicht geringer sein! Die wahren Betrüger am Sozialstaat sind die Reichen, die ihr Geld "steuerschonend anlegen" und dann auch noch vom Staat begnadigt werden!

http://www.hartz4-im-netz.de/PagEd-index-page_id-348.html

Re: Interessante "Studie"...

Wenn man dem von Ihnen angeführten Link folgt, kommt man schließlich zu folgender "Quellenangabe":

"● QUELLENHINWEISE (Caritas 2001)
Die Originalmeldung des Caritasverbandes ist online nicht mehr auffindbar.
Im Folgenden wird daher auf Zitierungen an anderer Stelle verwiesen ...."

Ich schlußfolgere daraus, daß es sich bei dieser Meldung NICHT um eine "Studie", sondern um eine Behauptung handelt.
Um eine Behauptung, die durch keinerlei seriös erhebbare Zahlen untermauert ist, bzw. werden kann. Eine "Studie", die verschweigt, wie sie die Daten erhoben hat, ist keine Studie. Ein wissenschaftliches Experiment, das nicht reproduzierbar ist, ist kein Experiment.


Re: Re: Interessante "Studie".....wie alle Studien vom IFES des Herrn Blecha!

Blecha hat sein IFES nur zu dem Zweck gegründet, die marxistische Politik mit solchen "wissenschaftlichen Grundlagen" zu versorgen. Detto die "Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft" des Herrn Kienzel .

Antworten Antworten Gast: lumocolor
01.05.2012 10:04
0 8

Re: Re: Interessante "Studie"...

lass mich raten, 2. Semester Medizin- oder Jusstudium und Porschecabrio vom Papi...

Re: Interessante Studie

bitte erzählen sie solche fakten nicht in dieser zeitung!
die meisten der ier anwesenden sind nämlich entweder selbst reiche abzocker (aber das ist eher die ausnahme) oder (und das ist die überwiegende mehrheit) brave duckmäuser und speichellecker, die die arbeit ihrer herren erledigen in vorauseilendem gehorsam.

in diesem sinn: steuerhinterzieher sind die wertvollsten mitglieder unserer gesellschaft! die arbeitslosen hingegen ruinieren den staat und ziehen selbst die millionäre mit hinab in den dreck.


5 0

Re: Re: Interessante Studie

Was wollen Sie mit einem derart primitiven Rundumschlag sagen?
Glauben Sie nicht, dass es auch Menschen gibt, die hart arbeiten, ihr Einkommen versteuern und sich an dem freuen, was sie als Früchte ihrer Anstrengung genießen?
Ich kann Ihnen sagen: Ein kleines Auto, das ich selbst verdient habe, freut mehr als es ein großes, das mir der Papa geschenkt hätte (von welchem Geld?), je würde.
Es gibt nicht nur rechts die Gauner, die alles illegal hereinschöpfen und links die Bagage, die vom Staat lebt. Es gibt auch einige, die den ganzen Staat im Schweiße ihres Angesichts finanzieren.

Antworten Gast: Bello
01.05.2012 02:47
5 0

Re: Interessante Studie

Glauben Sie im Ernst man arbeitet mehr und qualifizierter nur um andere Leute zu alimentieren.

Da wird sich die Mutterpartei aber nicht freuen.

Wenn ihr die Grünen, quasi der linke Ableger der SPÖ, ihre Kernwählerschaft - die Arbeitslosen und Sozialhilfe-Empfänger - abgräbt.

Was soll's, bleibt ja in der Familie...

Re: Da wird sich die Mutterpartei aber nicht freuen.

Keine Angst, die Arbeitslosen und Sozialhilfe-Empfänger halten sich für die "Braven und Anständigen" und wählen den Strache.

abschaffung wäre besser

es wäre sinnvoll die arbeitslosen unterstützung nach einer ausreichenden frist zu streichen.
damit fördert man den ideenreichtum sichentweder selbst um einen job zunkümmern oder selbständig tätig zu werden .
solange es vom sozialistischem system geld gibt bleibt die motivation auf der strecke.
gruss
ps<.acuh die gemeindewohnungen gehören verkauft (220.000 stück in wien )somit würden diese von den bewohnern erst mal günstig erworben und endlich eigentümer von vermögen ,modernisiert .
alles verögen in die hand der bevölkerung und keine sozialistische planwirtschaft bei der das geld der leistungsträger nach gutsherren art verteilt wird

Re: abschaffung wäre besser

"alles verögen in die hand der bevölkerung"

wo hatten wir denn das zuletzt?
wo wurde das vorherige volksvermögen in form von anteilscheinen an die bevölkerung verteilt?
richtig geraten: in russland, wo zar boris das tat, was ihm seine berater aufgeschrieben haben und wo diese 'berater' aufgestiegen sind in die klasse der billiardäre. und die bevölkerung, die kurz vermögend war, anschließend ärmer wurde als je zuvor...

Antworten Antworten Gast: edwige
01.05.2012 18:44
0 0

Re: Re: abschaffung wäre besser


Der Selbstgefälligsten einer sind immer noch Sie........!!

Antworten Gast: fire1
01.05.2012 06:57
1 0

Re: abschaffung wäre besser

Privateiegentum ist nicht im Sinne sozialistischer Überlegungen. Alles muß allen gehören, d.h., eigentlich gehört es niemanden außer einer Clique von Parteiapparatschiks, die damit walten und schalten können. Solange dieser Zustand anhält kann man die Massen leichter kontrollieren und steuern.

0 0

Re: abschaffung wäre besser

Haben Meischi & Co nicht schon genug abgezockt?Werden Sie doch selbst erst einmal arbeitslos,dann können Sie weiter Ihre dummen Sprüche klopfen.

Antworten Gast: htrgjk
30.04.2012 22:37
0 0

Re: abschaffung wäre besser

Dann besorgen sie sich auch gleich eine Festung in der sie sich verbarrikadieren können.Weil sie dann mit Menschen konfrontiert werden die nichts zu verlieren haben.
Sie Schlaumeier.

Warum fordern die Grünen nicht gleich ein Verbot von Arbeit?

Wäre doch das selbe!

Gast: b754
30.04.2012 18:00
8 42

man ist sich nie sicher

wer die primitiveren poster hat die krone oder die presse

Re: man ist sich nie sicher

seit die krone eine strenge anmelderegelung eingeführt hat, ist dort das niveau stark gestiegen.

ob das allerdings auch bei der pensionisten- und selbstgefälligkeitszeitung sinn machen würde? demenz und überheblichkeit sprechen dagegen.

Antworten Gast: freund?
30.04.2012 18:52
39 4

Re: man ist sich nie sicher



das kommt darauf an- wenn SIE gerade DA sind.....

5 15

Re: man ist sich nie sicher

hm ja, sicher tatkräftig unterstützt durch die 'Österreich' und 'Heute' Intelligenzia. eine Schande das 'Presse' Forum

Antworten Gast: b754
30.04.2012 18:24
34 5

Re: man ist sich nie sicher

aber eigentlich ist es egal, Hauptsache der ROT-GRÜNE kommunistische Weg der Enteignung und Ausbeutung der Steuerzahler wird 2013 abgewählt.