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Maimärsche: ''Man muss wissen, wo der Feind ist''


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Weit über 100.000 Teilnehmer hat die SPÖ bei ihrem traditionellen Maiaufmarsch auf dem Wiener Rathausplatz gezählt. Die Parteiführung forderte in ihren Reden einhellig soziale Gerechtigkeit ein und schlug kämpferische Töne gegen die Schwarz-Blaue Konkurrenz an. "Wahlen sind bald", sagte Bürgermeister Michael Häupl in seiner Rede. Bundeskanzler Werner Faymann warnte vor der Jugendarbeitslosigkeit in Europa.

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175 Kommentare
 
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Gast: Pensador
03.05.2012 14:50
1 0

Demokratiedefizit

Wer den politischen Gegner als "Feind" sieht, der zeigt damit, dass er noch weit davon entfernt ist erfasst zu haben, was Demokratie bedeutet. Solche Leute haben daher auch in einer Demokratie nichts in der Politik verloren.
Was wäre eigentlich, wenn sich der Strache
so geäussert hätte?

Beginnender

Verfolgungswahn?

2 x heiße Luft ...

... in den roten Ballons und den Reden.

ich wollt ja nicht schreiben...

aber es muss raus, mir kam das Grausen wie ich gestern so die Bilder betrachtet, und "rot" gesehen hab. Mir ist schon klar, dass ein Großteil der Wiener Landesbediensteten loyal mit ihrem Arbeitsgeber ist, mir gehts andersgefärbt nicht anders, aber sonst kann das nur die absolute Freakshow gewesen sein. Bitte kann mir wer sagen ob das noch normal ist, wenn ein halbwegs toleranter Mensch wie ich so eine Abschäu gegen die hat?

We: ich wollt ja nicht schreiben...

OK, ein Großteil sind wohl auch Gemeindebedienstete, aber recherchieren möcht ich das jetzt auch nicht, auf jeden Fall würden die alle zusammen fast die Hälfte der angeblichen 100.000 ausmachen.

Gast: Brummer
02.05.2012 22:21
3 0

Ein Bürgermeister wie Häupl,

der nichts daran findet, daß seine Anhänger mit Bildern der kommunistischen Massenmörder Lenin ,Stalin und Mao am Maiaufmarsch der SPÖ teilnehmen, hat das Recht verloren, sich als Demokrat zu bezeichnen ,seine Diktion, politisch Andersdenkende Feinde zu nennen, paßt zum Gesamtbild dieses Mannes!

11, 12, 15

Diese Minusvarianten.

Gast: Johan Meltini
02.05.2012 14:51
6 0

ein sonderbares Spektakel

aber immerhin läßt die Teilnehmerzahl schon nach. Von Jahr zu Jahr ähnelt es immer mehr einem aus der Zeit gekommenen Ritual, als würde einmal im Jahr dem Zeus gehuldigt oder dergleichen. Nicht dass ich mir wünsche, dass eines Tages ein junger Heissporn der SPÖ ein Neugestaltung wollte.
Und die Sprüche werden immer selbstentlarvender. Das Gerüst wackelt von unten her immer stärker. Da helfen auch keine Sektion x Querschüsse mehr.

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Re: ein sonderbares Spektakel

Ja die Wählerschichten die seit Jahren das Kreuzerl immer bei der SPÖ gemacht haben weil es der Vater oder die Mutter auch machte sterben eben schön langsam aus.
Da nützt auch das herbeikarren aus Pensionisten Heimen wenig.
Ein korrupter Polit Dinosaurier im sterben.
Aber leider die anderen sind die selben Ganoven egal welche Farbe sie haben.

Antworten Gast: den Kummerln nachtrauernd
02.05.2012 15:04
6 0

damals in der DDR

haben die das immer viel schöner organisiert.

Re: damals in der DDR

In Pjöngjang wissen sie das heuee noch. Davon können unsere Roten noch viel lernen. Das Problem ist, woher sollen sie diese Menschenmassen nehmen, wenn die Teilnehmer von Jahr zu Jahr weniger werden.

Man muss wissen wo der Feind ist.

Ich weiss es jedenfalls. Und bei der ersten realen Chance diesen von der Macht zu entfernen, mach ich mit.

Gast: b754
02.05.2012 13:28
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Offenbar ....

... glauben die Leute immer noch dass die roten Bonzen Ihre Freunde sind!!

Liebe Leute .. die Genossen auf der Tribüne kümmern sich doch nur um Ihren Vorteil .. für die seid Ihr nur doch nur die Schmarozer, die Sie durchfüttern ....

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Re: Offenbar ....

Zumindest für Otto Normalverbraucher noch eher als schwarze Klientelpolitiker oder blaue Schaumschläger, was leider in diesen Zeiten nahezu nichts heisst. Die Farbe spielt keine große Rolle, den Tango Korrupti tanzen alle ziemlich professionell. Den Mut zur Wahrheit und echten Reformen hat allerdings niemand mehr...

Re: Offenbar ....

Genau dasselbe musste ich beim Lesen der Überschrift denken...

Die spricht mir von der Seele!

"Die SPÖ hat doch das Land kaputt gemacht," sagt eine Aktivistin.

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Re: Die spricht mir von der Seele!

Tja die unheilbringende Alleinregierung der SPÖ, wenn es um derartige Fragen geht war die ÖVP nie dabei, hat auch nie den Finanzminister gestellt. Unter Schwarzblauorange wurde dann aus Österreich sofort ein Land in dem Milch und Honig fließen...was bleibt unterm Strich, alle zusammen Geldverschwender mit dezentem Hang zur Korruption und das völlig unabhängig von der Farbe...

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Bild 10

Der Reichtum wird doch eh verteilt !
Aber nur unter denen die auf der Tribüne stehen und ihren Freunden.

Gast: Sowasauchvon
02.05.2012 13:13
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Fehlt nur mehr "Der Feind muss vernichtet werden"

Eine aggressive Sprache ist das, die Demokraten unwürdig ist!

Es braucht in einer Demokratie keiner Hetze! Hier gibt es politische Mitbewerber, aber keine "Feinde".

Antworten Gast: jou
02.05.2012 22:52
2 0

Re: Fehlt nur mehr "Der Feind muss vernichtet werden"

Da geb ich Ihnen recht, hinzu kommt, dass die GenossInnen hier einem kapitalen Denkfehler aufsitzen. Frage: Wer ist der "Feind"? Derjenige der auf das Problem hinweist oder der Verursacher ? Nach dieser Logik müsste man ja auch den Brandmelder und nicht den Brandstifter festnehmen. Für mich persönlich ist der Feind aber auf jeden Fall dort zu suchen wo Leute mit einem Mao Tse Tung und einem Stalin (recte Dschugaschvili) durch die Gegend taumeln und gleichzeitig Einheimische, die das (völlig zu Recht) nicht goutieren, als Faschisten beschimpfen können.

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Wer hat das Land

Verkauft und verraten ???
Natürlich die Sozi........demokraten.
Danke ! für die Schuldenberge die noch Generationen abzahlen müssen und für den Ausverkauf von Volkseigentum.Backleasing ect.

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Re: Wer hat das Land

Der Vollständigkeit halber, der Schuldenberg wurde von allen Parteien weiter angehäuft, Farbe egal, und das Verscherbeln von Staatsvermögen von Schwarzblauorange hat den Schudennerg für nachfolgende ordentlich anwachsen lassen, gebracht hat es ausser einem hingepassten PR-Nulldefizit zu Zeiten von Höchstkonjunktur nichts...

Gast: Kilpan
02.05.2012 13:11
9 0

Wie immer: Die SPÖ lässt viel rote Luftballons

steigen, aber Wesentliches bekommt der Bürger nicht, außer einer Zentralverwaltung, die den Bürger etwas vorschreibt!

Ende der Demokratur!

Gast: holasek
02.05.2012 13:08
6 0

Beim Zählen tut sich die SPÖ nicht nur hier, sondern

vor allem beim Budget schwer, denn dort werden Milliarden an Steuergeldern für Zinsen nur so hinausgescheffelt und erfreut die Kreditgeber, die sich ein sonniges Leben machen, hingegen fehlen diese jährlichen Steuermilliarden an Zinszahlen aber dann aller Orten für kinderbetreuung, Bildung, Pensionen, Pflege, Gesundheit, etc.


Gast: Analyst 829
02.05.2012 13:07
9 0

Wir wissen, dass unser Feind die Linkspolitik mit ihren Monopolen ist!

Die SPÖ ist der größte Feind derjenigen, die wohlhabend werden wollen, da sie den Wettbewerb behindert, wie jede linke Partei.

Würde z. B. die Wiener SPÖ nicht gewissen Parkplatzanbietern ein Monopol sichern, indem sie, wenn eine Garage nicht gut geht, einfach Parkplätze vernichtet - siehe z. B. Garage in Hütteldorf - würde für alle das Parken billiger und nicht teurer werden.

Würde die SPÖVP nicht ihren Banken ein Monopol sichern, gäbe es sehr viele Banken und für die Kunden damit bessere Konditionen.

Nur wenn der Wettbewerb funktioniert und jeder wirklich am Markt teilnehmen kann, können alle wirklich wohlhabend werden, da einerseits keine Vermögen mehr über Monopole angehäuft werden können und andererseits eben jeder in Bereichen anbieten kann, in denen die Gewinnaufschläge hoch sind und somit auch jeder wirklich an allen Märkten teilnehmen kann.

Der Sozialismus ist bekanntlich die schrecklichste Form des Kapitalismus, wo nur eine Hand voll Menschen über die Verteilung der gesamten sogenannten volkseigenen Güter entscheidet.

Genau diese Monopolbildungen führen zur Verarmung breiter Teile der Bevölkerung.

Der Sozialismus bringt nur Unglück und gerade bei Staatspleiten, die allesamt nur mehr von Linken bzw. (es ist ja das gleiche!) extremen Kapitalisten (Bankenmonopolen) verursacht werden können, leiden die Armen natürlich am stärksten.

Gast: JaKdo
02.05.2012 12:59
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''Man muss wissen, wo der Feind ist''

Das sieht mir aber nicht wie ein erfolgreicher Kampfeinsatz gegen Stifter und Banker aus.

 
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