"Nackte" Fekter: Facebook-Kodex für Politiker gefordert

07.05.2012 | 17:18 |   (DiePresse.com)

Auf der Facebook-Seite des Klagenfurter FPK-Bürgermeisters war eine Fotomontage der Finanzministerin zu sehen. Die Stadt-ÖVP fordert Konsequenzen.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Mehr zum Thema:

Eine "nackte" Finanzministerin Maria Fekter auf Facebook sorgt weiterhin für Wirbel. Auf der Facebook-Seite des Klagenfurter Bürgermeisters Christian Scheider (FPK) war am Wochenende ein Bild mit einem nackten Hintern zu sehen. Im Text und im Bild wurde ein direkter Zusammenhang mit der VP-Ministerin hergestellt. Ein Mitarbeiter Scheiders soll den Kommentar „versehentlich" online gestellt haben.

Mehr zum Thema:

Die Klagenfurter ÖVP fordert nun einen Facebook-Kodex für Politiker. Das berichtete der "ORF" am Montag.  Damit sollten Fälle, "bei denen scheinbar Mitarbeiter für geschmacklose Parteipropaganda missbraucht werden", in Zukunft vermieden werden, sagte Klubobmann Wilfried Thaler. Die ÖVP will außerdem eine öffentliche Entschuldigung bei Fekter.

FPK-Obmann Uwe Scheuch erklärte am Montag in einer Aussendung, der betroffene Mitarbeiter habe sich bereits entschuldigt. Man solle "die Kirche im Dorf lassen", Österreich habe größere Sorgen als eine "verunglückte Fotomontage". Für die Partei gebe es keinen weiteren Handlungsbedarf. 

 

 

(Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Lesen Sie hier weiter zum Thema:

Mehr aus dem Web

94 Kommentare
 
1 2 3

Obwohl, derf Hintern von Fekter

wäre mir ja noch sympathischer, als die Aussprüche zu Zogaj usw.....

Geschmäcker sind eben verschieden.

Und von einem FPÖ Spitzenpolitiker darf man doch nichts anderes erwarten, oder irre ich mich da ?

Ein Scheich zeigt ja gleich alle an, damit wenigstens sein Anwalt Arbeit hat.

Und nach den bekannten mutmaßlichen Korruptionsgeschäften unter ÖVP FPÖ ist schon lange eine persönliche Entschuldigung von Politikern gegenüber dem Stimmvolke fällig.


Gast: giosa
05.05.2012 16:06
4

Woki mit deim Popo

War das vielleicht der Auftakt einer Wirbel- und Werbekampagne für unseren Ö-Beitrag beim
Europ. Song Contest ?

Gast: Franz K.
05.05.2012 15:59
4

Bäh!

Es gibt Dinge, die will man sich doch einfach nicht vorstellen müssen!

Typisch FPÖ

Zuerst groß das Maul aufreißen und provokanten Sche*ß reden und dann nichts dahinter

Re: Typisch FPÖ

Genau das suggeriert die Schlagzeile zu diesem Artikel.
Der Inhalt sagt aber dann das Gegenteil.
Ihr Kommentar beweist, dass der Artikel bewusst irreführen will.
Wenn der Bürgermeister nicht einen Widerruf + Entschuldigung von Seiten der Presse verlangt, ist er selber schuld.

Re: Re: Typisch FPÖ

Sie haben recht, Leuten die bei der FPÖ sind, ist es tatsächlich zuzutrauen, dass sie zu blöd sind, zu unterscheiden, wo sie solche Dinge posten.
Trotzdem ist die andere Variante warscheinlicher.

Der einzige, der hier geklagt werden sollte, ist der Bürgermeister, schließlich ist er für sein Profil verantwortlich. Und gerade die Leute der FPÖ sind es, die normalerweise bei jeder Kleinigkeit weinerlich werden und mit Klagen drohen.

Antworten Antworten Gast: zetto
06.05.2012 10:33
4

Re: Re: Typisch FPÖ

Das FPÖ-Verständnis von Verantwortung: ein Mitarbeiter ist schuld.
Pilatus wäscht sich die Hände.

Selbstverständlich muss ein Bürgermeister für seine Mitarbeiter grade stehen.
Ist schließlich in jeder Firma so.

Re: Re: Re: Typisch FPÖ

bitte in welcher firma steht der chef fuer seine mitarbeiter ein? wer kann putzt sich ab. ob firma oder politik, voellig wurscht.

Re: Re: Typisch FPÖ

vielleicht ist facebook für einen FPÖ ler wirklich zu schwierig.
Und sollte er nicht froh sein, wenigstens auf diese Weise mehr Bekanntheitsgrad zu erlangen.
Dabei geht es nicht einmal um "rechte" Aussagen oder Voksdummelheiten
- üblich sind auch Herr Ober 5 Bier bitte, usw.

So eine intelligente Medienpräsenz schafft sonst nur der Ethiker Spindelegger.


Ad Schittenhelm

Die Frau Schittenhelm ist lediglich neidig, weil niemand ein Bild von ihrem Hintern sehen will.

Aber eines vom Nachnamen

Wie sieht ein Schittenhelm aus?

Antworten Antworten Gast: freund ?
05.05.2012 18:43
0

Re: Aber eines vom Nachnamen



haben sie zuhause- hinweis- im gegensatz zu den römern NICHT in der küche .

im Text wird lang und breit erklärt, dass der Bürgermeister nichts von all dem wusste!

Trotzdem titelt die Presse: "Klagenfurter Bürgermeister zeigt Hintern".

Sollte sich da nicht Die Presse beim Bürgermeister entschuldigen!!!????

Re: im Text wird lang und breit erklärt, dass der Bürgermeister nichts von all dem wusste!

Wenn ich der Bürgermeister wäre, würde ich angesichts dieser Schlagzeile auf Widerruf klagen!!!!

Gast: freund?
05.05.2012 14:55
8

nicht entschuldigen !



STIMMT SO !

der rest ist für sie, fr.fekter !

alleine für das 'gute geschäft' mit griechenland gebührt ihnen noch mehr !

die ZINSEN aus dem geschäft- nur für sie !

Gast: ökono-mist
05.05.2012 14:54
1

Pool - Syndrom?


Bitte um Verständnis: Wenn's um Hallenbäder aus echtem Beton geht, da flippt der (von ihnen besessene?) Klagenfurter Bürgermeister eben aus...

P. S.: Ein schöner Fekter kann auch entzücken - und bringt wahrscheinlich bei den Finanzausgleichsverhandlungen Millionen...

P. P. S.: Ich versichere hiermit an Eides Statt, IHN mir nicht Face to Face auf Facebook angesehen zu haben...

Gast: b754
05.05.2012 14:50
1

schwarzblau gehören einfach zusammen


Gast: Degen gegen
05.05.2012 14:48
2

Ja, ja, die Kärntner, die ziehen immer und überall gleich blank.

Und wenn es nur mit dem Hintern ist.

Antworten Gast: ökono-mist
05.05.2012 17:01
0

Re: "Ja, ja, die Kärntner, die ziehen immer und überall gleich blank."


Daher kann man nur empfehlen: bitte Abstand halten. Mit einem Klagenfurz ist nämlich immer und überall zu rechnen...

(Das weiß nicht nur der Inder, sondern fast jeder Villacher EU-Bauer - und sei es auch nur ein von der Arbeiterkammer zur Landwirtschaftskammer konvertierter Tisal von RadioTelevisioneGlobasnitz...)

 
1 2 3

Umfrage

Mein Parlament

AnmeldenAnmelden