August 2005 bis Oktober 2007: Die Provision fließt, unversteuert und über Scheinrechnungen, in mehreren Raten an die Hochegger-Firma "Astropolis" auf Zypern. Von dort wandert Meischbergers (Bild) Anteil (80 Prozent) über die USA auf mehreren Konten in Liechtenstein. Bekannt wird die Provisionszahlung erst durch Ermittlungen der Justiz wegen mutmaßlicher Kursmanipulationen bei der Immofinanz. Zumindest ein Konto wird von der Staatsanwaltschaft Plech zugerechnet, ein weiteres Grasser. Beide streiten das ab.
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