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Karl-Heinz Grassers Abwehrschlacht

08.05.2012 | 18:07 |  REGINA PÖLL, HEDI SCHNEID UND MANFRED SEEH (Die Presse)

Ex-Finanzminister Grasser verteidigt seine „weiße Weste“ im U-Ausschuss. Eine Teilanklage wegen Amtsmissbrauchs wird schwierig. Grasser ist nicht aus der Reserve zu locken.

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Wien. Einer der größten Kriminalfälle der Zweiten Republik könnte wie das Hornberger Schießen enden. Denn die Justiz dürfte sich die Zähne an der Causa um den Verkauf der 58.000 Bundeswohnungen (Buwog) 2004 ausbeißen. Die Schlüsselfigur in dem Verfahren, Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, ist weder von gewieften Staatsanwälten noch von gut vorbereiteten Abgeordneten aus der Reserve zu locken.

Die Hoffnung der Justiz, dass Grasser und auch sein einst engster Vertrauter Walter Meischberger im U-Ausschuss auspacken und Stoff für eine Teilanklage gegen Grasser wegen Amtsmissbrauchs liefern, erhärtete sich am Dienstag jedenfalls nicht. Vielmehr blieb Grasser bei jener Argumentationslinie, die er seit Auffliegen der Affäre verfolgt. „Alles ist rechtlich völlig korrekt auf Basis von Ministerratsbeschlüssen, parlamentarischen Abläufen und internationalen Ausschreibungen abgelaufen“, verteidigte der Expolitiker seine „weiße Weste“. Außerdem sei der Verkauf der Buwog „ein guter Erfolg für unser Land“ gewesen. Er übernehme „selbstverständlich die volle politische Verantwortung dafür“.

Dabei wollten es die Abgeordneten aber nicht belassen. Sie wollten vielmehr endlich die beiden Kernfragen klären: Wurde bei der Auswahl der für den Privatisierungsprozess zuständigen Investmentbank im Jahr 2002 getrickst, und zwar auf Geheiß Grassers? Und gilt das auch für die Auswahl des Buwog-Käufers 2004?

„Niemandem etwas gesagt“

„Ich weiß, dass ich nie jemandem gesagt habe, dass ich Lehman will“, konterte Grasser alle Vorwürfe, er selbst hätte dafür gesorgt, dass Lehman und nicht die CA-IB den Verkaufsprozess begleitete. Auch eine Einflussnahme auf den Zuschlag für das Konsortium um die Immofinanz und die Raiffeisen Landesbank OÖ stritt Grasser vehement ab. Zur Erinnerung: Nachdem bekannt geworden war, dass die CA Immo maximal 960 Mio. Euro für die Buwog bieten würde, wurde überraschend eine zweite Bieterrunde anberaumt. Diese habe nicht er befohlen, sondern „die Experten“ um Lehman, so Grasser. Die Immofinanz siegte dann mit nur einer Million Vorsprung mit 961 Mio. Euro.

Woher die Immofinanz den heißen Tipp hatte? „Sicher nicht von mir, ich habe die Zahl von Lehman gewusst, aber weder an die Herren Meischberger und Hochegger noch an Haider (den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann, Anm.) weitergegeben“, sagte Grasser. In diesem Zusammenhang scheute er nicht zurück, seine ehemaligen Kabinettsmitarbeiter Heinrich Traumüller und Michael Ramprecht der Unwahrheit zu bezichtigen. Deren Aussagen, der Deal wäre ein abgekartetes Spiel gewesen, bezeichnete der Ex-Minister als „unglaubliche Geschichten“, bei Ramprecht sprach er sogar offen von Lügen.

VIDEO: Grasser im U-Ausschuss: "Buwog-Deal war Erfolg"

Ex-Minister Karl-Heinz Grasser / Bild: (c) RCA

Der Korruptions-U-Ausschuss in der Causa Buwog geht ins Finale. Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser verteidigt die Privatisierung der Bundeswohnungen erneut als "rechtlich völlig korrekt".

Fast abgesprochen klangen Grassers und Meischbergers nahezu deckungsgleiche Aussagen zum Informationsfluss, obwohl das Verhältnis der beiden inzwischen auf „null abgekühlt“ sei, wie Meischberger sagte. „Die Zahl ist herumgegeistert, gut 50 bis 60 Leute, die in den Verkaufsprozess eingebunden waren, wussten von den 960 Millionen – übrigens auch Haider“, meinte er. Meischberger hat mit dem PR-Mann Peter Hochegger 9,9Mio. Euro Provision für „Beraterdienste“ von der Immofinanz kassiert. Kärnten hätte bei einem Beharren auf sein Vorkaufsrecht den Deal kippen können.

Buch: Ex-Vertraute als „Täter“

Profitierte von der Provision, die Meischberger und Hochegger angeblich im Verhältnis 80 zu 20 teilten, möglicherweise auch Grasser? Auch das Fragengewitter der Abgeordneten nach liechtensteinischen Konten, die von Meischberger eingerichtet worden sind, perlte an Grasser ab: „Ich bin der falsche Adressat dafür.“

Grasser plant nun übrigens ein Buch: Darin soll er Meischberger und Hochegger als „Täter“ bezeichnen. Da verschlug es sogar Meischberger die Sprache.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.05.2012)

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221 Kommentare
 
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Antworten Gast: gustav gast
08.05.2012 15:21
5 5

Re: Da ist einfach nichts ...


oh. tatsächlich. du bist also der eine österreicher, der noch immer glaubt, dass grasser eine weisse weste hat und einfach nur zu schön ist und der böse, böse rechtstaat einfach nur gemein ist, zu verfolgen warum er und seine firmenkonstrukte (die er ja niemals brauchte aber trotzdem hatte) immer, wenns zwischen 2001 und 2006 was zu kassieren gab, kassiert hat wie kein zweiter!

dabei weiss doch jeder, dass er mit seinen knapp 10.000 euro ministergehalt sein zig millionenvermögen begründet hat.

ist doch auch klar.

wenn ich in 7 jahren 980.000 euro verdient hab, wieso sollt ich denn jetzt auch bitte nicht zweistelliger millionär sein!

;)

ich finde übrigens auch, dass wir dem armen jetzt auch noch alle seine anwaltskosten ersetzen sollten!
und die kosten für die gründung der zig scheinfirmen und stiftungen zu der ihn der rechtsstaat gezwungen hat!
ausserdem sollte er dem steuerzahler noch seine weisse weste verrechnen dürfen!

Ah, der Haider muss wieder herhalten

Eine beliebte Taktik. Dem Verstorbenen kann man jetzt alles umhängen, er kanns weder abstreiten noch kann man ihn dafür verantwortlich machen.

Gast: Rechtschreibung
08.05.2012 13:35
0 0

Schnell getippt???

Nur ein Frage, warum sind so viele Rechtschreibfehler in diesem Live-Ticker?

0 0

Re: Schnell getippt???

Weil sich die Schreiber vertippt haben. Wenn sich gerade niemand vertippt hat, gibt es keine Tippfehler.

Antworten Antworten Gast: MausiMayer
08.05.2012 15:45
0 1

Re: Re: Schnell getippt???

Sollte aber bei einer Qualitätszeitung nicht sein.

2 0

Re: Re: Re: Schnell getippt???

DAs ist ja keine Maschinschreib-Meisterschaft. Da wird wohl ein Redakteur tippen und nicht eine Sekretärin. Dafür ist es halt sofort.

Finden Sie sich nicht ein bisschen unverschämt?

Lange Befragung kein Ergebnis, schade um die Zeit!

Wenn man diese Sitzung mitverfolgt wird einem wirklich übel!
Da wird gefragt und Antworten gibt es keine, kein Wunder bei diesen Fragen.
Ich mag den Meischberger nicht, aber bei dieser Sitzung tut er mir wirklich leid!

Ich mag den Meischberger nicht, aber bei dieser Sitzung tut er mir wirklich leid!

Der Mann hat Geld der Allgemeinheit genommen und kann selbst nicht sagen, was er dafür getan hat. Ihr Geld und mein Geld.
Haben Sie noch immer Mitleid? ;-)

Re: Ich mag den Meischberger nicht, aber bei dieser Sitzung tut er mir wirklich leid!

Eigentlich war das ironisch gemeint!
Ich weiß, dass der genug Dreck am Stecken hat!
Das Problem ist aber, was kann man in vorwerfen und was ist faktisch?
Diese Typen wie Meischberger haben in Österreich freie Handhabe, dieser U-Ausschuss ist nicht in der Lage irgendwelche Neuigkeiten an Licht zu bringen und das finde ich halt sehr traurig!

Re: Re: Ich mag den Meischberger nicht, aber bei dieser Sitzung tut er mir wirklich leid!

So ist es - daher der ;-)
Ansonsten kann mich nur anschliessen - viel Aufwand, praktisch 0 Wirkung. Aber das haben U-Ausschüsse leider so an sich.

Gast: Pensador
08.05.2012 13:07
8 11

ich wähle NIE WIEDER FPÖ ! ! !


Antworten Gast: L.W.
08.05.2012 17:04
4 1

Re: ich wähle NIE WIEDER FPÖ ! ! !

Na und ? Who cares ...

Gast: Hans M..
08.05.2012 12:39
9 4

Swarovski Clan

Ich verlange jetzt endlich das unsere Bundesregierung auf den Gaunerstaat Lichtenstein Druck ausübt und endlich die Konto Öffnungen von Grasser,seiner Schwiegermutter und seinem Treuhänder freigibt die Grasser schon selber seit Jahren frei geben will. Anscheinend.
Kauft nichts mehr bei svaroski,ganz einfach. Mein Bruder in New York wird demnächst eine Kampagne starten. Wir haben einfach von diesem Gesindel die Schnauze voll.

0 0

Re: Swarovski Clan

Ich würde weiter gehen und eine Kontenöffnung von jedem fordern dem Grasser schon mal begegnet ist, egal ob auf der Straße oder politisch.

Freundschaft!

Re: Swarovski Clan

Hatten wir das nicht schon einmal?
Nur damals sollte man nicht bei Juden kaufen!
Es ist schon eigenartig,das manche ewiggestrige nichts aus der Geschichte lernen.

5 3

Re: Swarovski Clan

Liechtenstein ist einfach ein zivilisiertes Land, das seine Bürger nicht wie Leibeigene behandeln darf.

Gehen Sie doch zu Ihrem Bruder nach New York. Da gibt es den staatlichen Zugriff auf alles. Das Paradies für Sie.

Antworten Antworten Gast: rusterast
08.05.2012 16:47
1 0

Re: Re: Swarovski Clan

manchmal fragt man sich wie manche leute zivilisiert definieren....

Möglicherweise ...

... mit dem Begriff Rechtsstaat?

Und ganz sicher nicht mit dem Begriff (politische) Lynchjustiz.

Antworten Antworten Gast: StVO
08.05.2012 15:51
1 3

Re: Re: Swarovski Clan

Nun ja, Lichtenstein mag ja zivilisiert sein, vor allem, wenn man den Schutz von Steuerhinterziehern und Schwarzgeldhortern als zivilisiert ansieht.

1 0

Re: Re: Re: Swarovski Clan

So ähnlich wurden früher die Blockwarte gerechtfertigt.

schade dass niemand mehr geboten hat!

;-)

5 0

eng?

warum sollte es eng werden?
da ist doch nicht einmal ein richter anwesend.

Gast: Hans M..
08.05.2012 11:58
7 0

Reihe an Reihe

Schlechte Optik und Zufälle und Vorauswissen.Zufälle gibt es.
Meischberger und Co. sollten besser Lotto spielen.
Wer glaubt eigentlich diesen Verbrecherbuben so einen Scheiß? Nur ein Staatsanwalt kann so blöd sein.

1 0

auch der ZUFALL ist nicht unergründlich,


Gast: Hans M..
08.05.2012 11:23
7 1

Idealisten braucht das Land


Alleine schon die Aktenberge Tag und Nacht durchwälzen mit dem hat die Grasserbande nicht gerechnet. Der Mann kennt sich aus. Da gebe ich mein Steuergeld gerne dafür her auch dem Herrn Petzner.

Nur Amon der Vertuscher ist für mich gestorben.Normal hat doch der kleine Knilch im U-Auschuss schon längst nichts mehr verloren.

2 0

der kleine Knilch

wird noch zum weiteren Hemmschuh der ÖVP

Gast: Verärgerter Beamter
08.05.2012 11:11
4 1

We want our money back

Festzuhalten wäre: Man hat die Wohnungen in Bausch und Bogen verkauft, weil man vorgeblich administrativen Mehraufwand mit dem Einzelverkauf erwartete. Es mutet schon seltsam an, wenn tausende Wohnungen verkauft werden ohne Wertgutachten über Einzelwohnungen und damit auch der Gesamtheit einzuholen, zumal bisher zahlreiche Einzelwohnungen weiterverkauft wurden. Man kann nämlich durchaus annehmen, dass dadurch die Regeln über die den doppelten Wert übersteigende Gegenleistung zur Anwendung gelangen könnte und neue Wohnungskäufer übervorteilt werden könnten. Oder von der anderen Seite betrachtet, die Wohnungen zu billig vom Bund und damit rechtsungültig verkauft wurden. Warum wurde bisher keine Gegenüberstellung des durchschnittlichen Weiterverkaufspreises der Wohnungen im Verhältnis zum Durchschnittseinkaufspreis (kolp. € 15000) gemacht? Für diesen Preis gibts am freien Markt gerademal eine Tiefgarage.

Antworten Gast: LegendIn
08.05.2012 12:00
1 3

Re: We want our money back

Nicht alles was eine Milchmädchenrechnung ist hinkt:

Sie müssen zum monetären Erlös schon auch die übernommenen Schulden dazurechnen. So kommen sie auf mehr als das Doppelte ihrer 15.000,-.

Und wenn es so ein hervorragendes Geschäft war, warum haben sie sich nicht an der Ausschreibung beteiligt? Sie hätten nur eine Million mehr bieten müssen um den Zuschlag zu erhalten.

Nur weil sie im Supermarkt für ein Kilo Kartoffeln 1,- Euro bezahlen heißt das nicht, dass der Großhändler dafür auch 1,- Euro pro Kilo zahlt.

Und da der damalige Bieterandrang überschaubar war dürfte es sich DAMALS nicht um ein sooo tolles Geschäft gehandelt haben.

Verklagen sie auch die Münze Österreich, weil sie 2004 Gold um 30% des heutigen Wertes verkauft hat? "Verschleuderung des Famileingoldes"?

Lustiger Vogel...

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Re: Re: We want our money back

Wenn man gewusst hätte, wie wenig die anderen bieten, hätte man vielleicht mitgeboten. Das ist der Knackpunkt. Die Gebote waren ja vor Zuschlag nicht bekannt. Außer einem. Und darum geht es bei diesem Punkt in der Hauptsache.

Antworten Antworten Gast: Frager
08.05.2012 13:37
4 1

Re: Re: We want our money back

Wer hat dieses Posting für Sie geschrieben welches Sie bei jeder Gelegenheit anbringen?

Ganz Österreich weiss dass die BUWOG verscherbelt wurde. Das ist eine Tatsache.

Gast: lagro34
08.05.2012 11:09
4 0

Pack aus Meischi :-)

Ein besserer Platz in den Politsumpfgeschichtsbüchern ist dir dann sicher *ggg*

Gast: H.M.Kamps
08.05.2012 11:01
1 0

Auch der 18. UA zeigt nur Aktionismus und Populismus in eigener Sache.

.
Es kann gedreht und gewendet werden wie man gerne möchte. Emotionelle ahnungslose und unwissende Außenstehende die noch mit der Akten- Sach- noch Rechtslage vertraut sind können dies NICHT beurteilen. Es wird doch nicht angedacht das diese Auszüge für ein Gerichtsverfahren die geringste Grundlage bilden? Tatsache ist, ich sehe nur eine Hetz (Menschenjagd) vergleichsweise dem M.A. Das kann es nicht sein. Ich kann nur sehen wie sich Menschen menschenunwürdig emotionell äußern. Anscheinend durch den Mangel ihrer Lebensgefühle.

Wenn sich bei den Ermittlungen und Untersuchungen strafrelevante Tatbestände ergeben wird die STA wie in hunderttausend anderer Fälle (auch unzähliger bereits verurteilter Politiker der letzten Jahrzehnte) prüfen und Anklage erheben. Ein Gericht wird prüfen ob auch diese Tatbestände gerichtsrelevant sind.

Dazu möchte ich ein passendes Zitat geben. *** Man muß die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. - Mark Twain ***

Gast: LegendIn 08.05.2012 10:13 einen sachlich korrekten Beitrag möchte ich zustimmen. +++++

Antworten Gast: trollololo
08.05.2012 11:13
3 0

Re: Auch der 18. UA zeigt nur Aktionismus und Populismus in eigener Sache.

Mahhhh mir bricht das Herz,die Armen supersauberen welche sich an nichts erinnern können werden ein bißchen in die Mangel genommen.

Diese armen Hascherln.
Im Job so wiffe Burscherl und dann auf einmal lässt das Erinnerungsvermögen nach und das bei den einfachsten Fragen .

Können sich nichtmal an ihren eigenen Taufnamen erinnern.

Arme Menschlein

Gast: krokohunter
08.05.2012 10:24
2 2

wo war mei leistung? - das ist der fpö leitspruch

... das war keine frage an den karliheinzi, sondern ein schlachtruf!

das ist wie mit dem parteisternzeichen der effen: das krokodil.

Gast: Hans M..
08.05.2012 10:23
2 0

Ein Super Lobbyist

Die relevanten Dinge weiß er nicht oder er entschlägt sich. Ein wahrer Leistungsträger ala ÖVP.

Das einzige was der konnte war die Beziehung zu Grasser und einem Toten und sonst nichts.

Gast: LegendIn
08.05.2012 10:13
3 6

Nur um das mal wertfrei festzuhalten:

1.) Durch die zusätzliche Bieterrunde hat die Republik Österreich 85 Millionen Euro mehr Geld erhalten als es ohne dieser zusätzlichen Bieterrunde der Fall gewesen wäre.

Grasser oder werauchimmer hat also durch diese zusätzliche Bieterrunde der Republik Österreich 85 Millionen Euro erwirtschaftet.

Zusätzliche Bieterrunden sind nichts "böses" und nicht unüblich, wenn man z.b. an die Vergabe der UMTS-Lizenzen denkt.

Was daneben gelaufen ist ist natürlich strafbar, hat aber die Republik Österreich nicht geschädigt, die Immofinanz-Provision war ja Firmengeld.

2.) Es wäre der CA-Immo freigestanden, noch mehr anzubieten um damit den Zuschlag zu erhalten.

Wenn die CA Immo in einem Bieterverfahren ausplaudert/herzeigt, wie viel sie maximal bieten will, dann muss sie sich nicht wundern wenn sie überboten wird.

***

So, und jetzt auf zur Grasser-Hatz! Wann gibts wieder eine Hausdurchsuchung vor von der Justiz geladener Medienmeute?

Antworten Gast: joehschoguat
08.05.2012 16:52
0 0

Re: Nur um das mal wertfrei festzuhalten:

legendäres unwissen und vermutungen.....sonst nix

pfiat di!

Antworten Gast: aragorn
08.05.2012 10:23
0 1

Re: Nur um das mal wertfrei festzuhalten:

Passt schon koarl-heinz,bist eh super

Gast: Hans M..
08.05.2012 10:09
0 0

Welche Selbstanzeige von Meischberger?

Ich kenne mich schon gar nicht mehr aus.

Antworten Gast: lasronar
08.05.2012 10:26
0 0

Re: Welche Selbstanzeige von Meischberger?

Ich glaube da ging's um die Nichtversteuerung der Provision.

Antworten Antworten Gast: Hans M..
08.05.2012 10:50
0 0

Re: Re: Welche Selbstanzeige von Meischberger?

Danke,alles klar.

Gast: harras
08.05.2012 09:28
1 0

das ist ein Skandal,

wieso läuft der noch frei herum ?

Gast: Hans M..
08.05.2012 09:20
4 1

Und das im Jahre 2012

In Deutschland und im Rest der zivilisierten Welt werden U-Auschüsse Live übertragen.
Bei uns Exoten anscheinend nicht möglich. Rot und Schwarz sind die größten Drecksganoven und Lügner und Betonierer und Vertuscher.

Antworten Gast: lasronar
08.05.2012 09:26
2 0

Re: Und das im Jahre 2012

Wie Sie richtig geschrieben haben,Deutschland und im Rest der zivilisierten Welt.......

Damit ist die Frage beantwortet warum es bei uns nicht geht.

Märchenstunde

So die Märchenstunde ist wieder einmal eröffnet, leider wieder ohne Lügendetektor.

3 0

Tja was ist denn jetzt?

Kann mal wer die Typen einsperren oder wie?

 
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