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Stronach: "Ich werde keine Partei gründen"

15.05.2012 | 22:42 |   (DiePresse.com)

Eine Kandidatur für den Nationalrat hält der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach für "nicht verlockend". Möglicherweise unterstützt er eine andere Partei.

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Der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach hat am Dienstagabend klargestellt, dass er sich selbst nicht politisch engagieren will. "Ich werde keine Partei gründen", bekräftigte der bald 80-jährige Milliardär im ORF-"Report". "Ich brauche kein Amt." Und auch eine Kandidatur für den Nationalrat hält er für "nicht verlockend". Auf die Frage, ob er ins Parlament wolle, sagte Stronach: "Ich glaube kaum."

Nicht ganz ausgeschlossen hat er hingegen, eine andere Partei möglicherweise zu unterstützen. Nach der Veröffentlichung seiner Broschüre vor zwei Wochen, in der er Österreichs Politik kritisiert und "Lösungsvorschläge" präsentiert, werde er nun "warten, was passiert". Es gebe aber keine Vereinbarung. Dass BZÖ-Obmann Josef Bucher seine politischen Ideen zu einem guten Teil gut gefunden hat, freut Stronach. Aber es ist "nichts fix", meinte der der Industrielle.

Bucher hat in der Zwischenzeit eine politische Zusammenarbeit mit Stronach schon ausgeschlossen. Auf Spekulationen, wonach etwa einzelne Politiker der ÖVP mit ihm zusammenarbeiten könnten, ging Stronach nicht konkret ein. Er meinte nur, die ÖVP sei schon sehr lang Teil der Regierung und diese Regierung habe sehr viel falsch gemacht.

Stronach will "Österreich dienen" und begründet sein Engagement mit seiner "großen Sorge", wenn es so weiter gehe, "fahren wir an die Wand". Österreich habe "ein System der Machterhaltung" und eine "Scheindemokratie". Der Wohlstand sei nur auf Schulden gegründet. Er tritt für einen Schuldenabbau, weniger Verwaltung, eine Flat Tax und eine Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter ein. Er fordert mehr Wettbewerb und Konkurrenz in der Politik, einen Ehrenkodex für Politiker und mehr Bürgerbeteiligung. Weiters tritt Stronach für ein "gesundes und starkes Europa souveräner Staaten" ein.

(APA)

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41 Kommentare
 
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Bei uns hätt er keine Chance als Politiker!

Erfolgreiche Unternehmer sind das rote Tuch bei unseren Berufspolitikern, die selber meist nie selbst von ihrer eigenen Arbeit gelebt haben.

Der könnt ja kommen und ihnen ihr völliges Versagen vorrechnen!

Re: Bei uns hätt er keine Chance als Politiker!

Ein sehr zutreffender Kommentar, werte/r PosterIn @konseq.
Es lebt sich halt doch kommoder auf Kosten der Allgemeinheit resp. des braven Steuerzahler's.

Flat Tax?

Brauchen Millionäre um Millionäre zu bleiben!

Gast: Steuerabkommen.
16.05.2012 17:54
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Austro-kanadischer Revolutionär mit Wohnsitz in der Schweiz

Stronach ist in Zug an der Industriestrasse 13b gemeldet und besitzt in Cham ZG die Firma Stronach & Co. An ihr ist die Enzian Investments Ltd. mit Sitz auf der Kanalinsel Jersey beteiligt, die laut Gesellschaftsvertrag den gesamten Firmengewinn bekommt. Wie hoch dieser Gewinn war, lässt sich anhand kanadischer Medienberichte und Börsenreporten nur schätzen.

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Re: Austro-kanadischer Revolutionär mit Wohnsitz in der Schweiz

Und warum?

Weil er dort nicht wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wird!

Da ist aber Österreich und nicht er schuld!


Gast: ein schwarzes Schaf unter den roten
16.05.2012 14:36
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das Stimmvieh kennt nur "hü und hot",

. . . nur ein Persönlichkeitswahlrecht brächte eine andere Politik.
Wer nicht gewählt wird, weg vom Futtertrog.

Antworten Gast: international_
16.05.2012 15:18
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Re: das Stimmvieh kennt nur "hü und hot",

das ist es, was meinoe.at unter anderem fordert!

Gast: Bernhard Wagenreither
16.05.2012 13:29
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Expertenteam gesucht

sehr geehrter Herr Frank Stronach!
1. ich schätze sie als einen erfolgreichen und aufrichtigen Geschäftsmann ein-mit guten Absichten und bemüht einen Teil seines Reichtums auch anderen zukommen zu lassen
2.aber : helfen will gelernt sein
verschenken sie nicht leichtsinnig ihr Geld an die
vielen Taugenichtse und Einschleimer
3.es muss doch möglich sein eine ausreichende Zahl von qualifizierten Bewerbern(mit div. Fachkenntnissen) zu finden und diese dann mit entsprechenden guten Verträgen auszustatten,sodass sie keinem Parteizwang unterworfen werden(keine Parteiakademie)
4. das setzt allerdings voraus dass sie keinen persönlichen Einfluss auf diese Kanditaten ausüben(nur Sponsoring)
5.als gelernter Ö sollten sie wissen dass man auf Neider,Pharisäer,Grantscherben,Besserwisser und prolos keine Rücksicht nehmen darf
6. ja Geld regiert die Welt-wer das nicht anerkennt und selbst nur Kleinkrämerei betreibt sollte lieber Krone,Öst,Heute,etc lesen
7. sponsern sie lieber eine neue Partei-hoffentlich unbefleckt von den vielen Korruptis
-quasi ein Neuanfang -wenn das in Össistan überhaupt noch möglich ist
8. und es müssen Fachleute sein,aus allen Bevölkerungsschichten-freigestellt für ihre politische Tätigkeit,max auf 10 Jahre und bestens dotiert
10 das Parteiprogramm?Sanierung und Flurbereinigung dieses Landes
11.der Name dieser Partei: ??
Liste PdE

Gast: Hans M..
16.05.2012 11:27
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Herr Stronach ist gemein und die ÖVP ist erleichtert

Bucher kann ja seine Parteifreunde in seinem Hotel als Kofferträger anstellen. Einige haben da eh schon Erfahrung. Jedenfalls will ich keinen von denen am Arbeitsamt sehen.
An alle Bienenzüchtler sucht euch jetzt schon eine neue Arbeit. Herr Hundsdorfer schreiten Sie sofort ein,Vorbeugung ist immer besser und schicken sie diese Komiker auf einen Abendkurs. Denen muss man ja wieder Schritt für Schritt das kleine ABC des Arbeiters beibringen.

Gast: gggggg
16.05.2012 11:24
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Es ist schon sehr erstaunlich....

Stronach ist mit zweihundert Dollar ausgewandert und hat eine Firma gegründet, die nun die Nummer eins in der Welt ist auf ihrem Gebiet

Stronach hat über hunderttausend Arbeitspätze geschaffen und über die Jahre insgesamt mehreren hunderttausend Menschen zu Wohlstand verholfen

Stronach hat Universitäten und andere wichtige Institutionen mit Riesensummen unterstützt und ist im Aufsichtsrat vieler bedeutender und sehr erfolgreicher Institutionen gesessen

Stronach hat Milliarden an Steuern bezahlt

usw....

...und dann kommen dieses unglaublich lächerlichen Würstchen von ORF-Journalisten daher - und ein von Arroganz und Neid triefender Ex-Minister, der TATSÄCHLICH Steuern hinterzogen hat und dafür rechtskräftig verurteilt wurde! - und pinkeln einem Stronach auf die Brandsohle, (denn höher kommen sie nicht!) Da wird versucht, einen Mann, der den ORF zehnmal kaufen könnte und der sämtliche österr. Politiker, Ex-Politiker und Journalisten (und alle seine Kritiker) mit links hundertmal in die Tasche steckt, lächerlich und herunter zu machen, zu BELEHREN (!), anstatt 1. froh zu sein, dass es Menschen wie Stronach gibt und 2. seine Sorgen und Vorschläge mehr als ernst zu nehmen. Die meisten dieser peinlich selbstentlarvenden Stronach-Kritiker leben in ihrer (mittels Schulden und Steuergeld ´geschützten´ und gestützten!) Scheinwelt und tragen mit ihrem egomanischen Kleingeist dazu bei, dass das Land über kurz oder lange pleite und vor die Hunde geht. Aber dann ist es zu spät.

Antworten Gast: Gastdozent
16.05.2012 15:03
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Re: Es ist schon sehr erstaunlich....

für ihren kommentar, gratulation,auch ich war entsetzt wie sich der ORF-Redakteur Wieser daneben benommen hat,diese süffisanz war fast unerträglich.
ich fordere den ORF-Stiftungsrat auf hier entsprechend zureagieren.
Herr Frank Stronach ist doch einer der bedeutensden Unternehmer der nach Österreich zurückgekommen ist und hier seine erfahrungen, sein kapital und damit volles risiko in milliardenhöhe eingesetzt hat,sehr wohl zum wohle aller österreicher/innen.(im zuge der steuereinnahmen)

kein unternehmer kann auf dauer ohne profit auskommen,oder?
Herr Frank Stronach braucht auch keinBZÖ,das würde zu sehr nach JÖRG selig,erinnern,denn
wo uns dieser mann hingeführt hat,wissen hoffentlich alle österreichischen steuerzahler/innen?.
nämlich zur HYPO-ALPE-Adria BANK, die wir steuerzahler vor dem BANKROTT retten mußte und deren SCHULDEN uns noch Jahre begleiten werden.
Frank Stronach hat gezeigt,dass ein einfacher Mann,mit harter arbeit,viele fleißaber auch mit wagemut und weitblick,einen Multikonzern aufbauen konnte.
aber auch im alter noch keinen "Ruhestand" kennt,sondern noch voll im leben steht.
ich wünsche weiterhin beste gesundheit und danke ihm für seinen einsatz für unserÖsterreich und europa.

Antworten Gast: Hans M..
16.05.2012 11:54
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Re: Es ist schon sehr erstaunlich....

Dann soll dieser Heilsbringer in Kanada eine Partei aufmachen wenn der so gut ist und sein BZÖ gleich mitnehmen. Da bin ich mir nicht einmal sicher ob da alle BZÖler einreisen dürfen.

Jedenfalls diesen neoliberalen Dreck haben wir in Europa schon mehr als genug. Die zerstören momentan die ganze Erde und zehn Welten wären für die nicht genug. Nein,nein der soll bloß bleiben wo er ist.

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Re: Re: Es ist schon sehr erstaunlich....

Die Welt wird nicht vom neoliberalen Dreck zerstört, sondern von jahrzehntelanger (sozial gerechter)Überschuldung!

Ohne diese hohen Schulden könnten uns alle Finanzmärke und Ratingagenturen den Buckel runter rutschen!

Jetzt ist die ganze Welt in Geiselhaft dieser Finanzjongleure - aber nur weil sie derart hohe Schulden hat!

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Soll er auch die Tausenden österr. Arbeitsplätze mitnehmen?


Gast: Hans M..
16.05.2012 11:08
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So nicht Herr Stronach

Das BZÖ hat so auf Sie gesetzt.Dann geben Sie diesen BZÖ Buben wenigstens eine Arbeit am Fließband,nicht das die auch noch am Arbeitsamt anstehen müssen.Die nimmt eh niemand.
Im Tunnelbau im Vortrieb oder beim Eisen verlegen könnte ich mir diese "Männer" gut vorstellen. Natürlich nur auf Termin Baustellen.
Die würden zusammen brechen und ihre Familien würden verhungern. Ja,ja ohne Staat ist es halt nicht so einfach,gell ihr neoliberalen Angeber.
Über den Staat schimpfen und einen schlanken Staat fordern aber selber ihr Leben lang schon vom Steuerzahler herunter leben dazu noch die halbe Partie vorbestraft. Euch stellt doch keiner ein. Ohne Politik und dem dummen Steuerzahler seit ihr nichts.

Das ist....

...eine weise Entscheidung.

Die "Neidgenossenschaft" lässt grüssen!

Es ist ernsthaft die Frage zu stellen,
ob dem Grossteil der Poster hier es geschafft hätte,
einen Weltkonzern praktisch aus dem Nichts heraus aufzubauen, wie es Herrn Stronach mit beinharter Arbeit ausserhalb von Österreich gelungen ist.
Der Weg, den Herr Stronach in den 50iger Jahren
gegangen ist, war goldrichtig. denn in Österreich wäre es für ihn ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, den multinationalen Magna Konzern aufzubauen.
Es ist Herrn Frank Stronach hoch anzurechnen,
dass er im fernen Kanada seine steirische Heimat nicht vergessen hat. Im Gegensatz zu zahlreichen österr.Auswander-Unternehmer hat Herr Stronach in seiner alten Heimat mit seinem Magna-Konzern 1000ende erstklassige Industrie-Arbeitsplätze geschaffen, wovon Österreich nach wie vor deutlich profitiert.

Umso unverständlicher ist es,
dass Herr Frank Stronach in der "etablierten" Medienöffentlichkeit (siehe ORF-Report vom 15.5.2012) derart schäbig behandelt wurde und
somit der sprichwörtliche "Österreichischen Seele" nach dem Befund des renommierten Psychoanalytiker Prof.Dr.Erwin Ringel voll entspricht.

Ein Nachtrag bzw.Klarstellung Re: Die "Neidgenossenschaft" lässt grüssen!

Es betrifft den letzten Absatz meines Postings:
Die ausgesprochen respektlose Behandlung, die Herrn Frank Stronach im gestrigen ORF-Report (15.5.2012) widerfuhr, entspricht eindeutig dem Befund des renommierten österr.Psychoanalytiker und "Seelendoktor der österr.Nation", Prof.Dr.Erwin Ringel, welcher in seinem erstklassigen Buch "Die Österreichische Seele" dieselbst bereits in den 80iger Jahren v.Jhdts. eingehendst beleuchtete.
Herr Prof.Dr.Erwin Ringel besass aufgrund seiner fachlich profunden, tiefen Menschenkenntnis zudem noch eine ethisch-moralische Instanz und hat schon in seiner Zeit gemeinsam mit Herrn Bundespräsident Dr.Rudolf Kirchschläger die "Sümpfe und sauren Wiesen und deren Notwendigkeit der Trockenlegung" energisch eingemahnt.
Leider hat seither das österr.Establishment kaum darauf reagiert bzw. auf gut Wienerisch "net amal ignoriert"...........

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Re: Ein Nachtrag bzw.Klarstellung Re: Die "Neidgenossenschaft" lässt grüssen!

Gerade deshalb ist Stronach als Politiker völlig ungeeignet - dort herrschen keine realen Zustände.

Gast: Johan Meltini
16.05.2012 10:20
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Wohnsitzfrage

Dann wird er seinen Wohnsitz nach Österreich verlegen müssen. Und damit auch hier versteuern.

Das würde sich wohl für keine Seite rentieren: für ihn nicht und für Österreich abgesehen von den Steuern auch nicht. Seine Ideen sind doch nicht mehr als des x-te herabbeten einer Unternehmerpolitik.

Antworten Gast: Mehr Unternehmergeist in die Politik
16.05.2012 10:50
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Unternehmerpolitik ist mir lieber

Kein (mitdenkender) Unternehmer könnte sein Unternehmen derartig Jahrzehnte lang führen,
wie der Staat <bewusst> geführt wurde. Die Staatsschulden sind ja nicht erst 2007-2012 entstanden, sondern zeigen Jahrzehnte lange Unfähigkeit auf.

Unternehmer sind bereit etwas zu unternehmen und zu <verändern>.
Sie nehmen Verantwortung auf sich
und nehmen auch unternehmerisches Risiko auf sich.
Dies widerspricht unserer vorhandenen Politikermentalität -
da ist weder die Mentalität etwas konstruktiv umzusetzen oder gar zu verändern vorhanden.

>Das Interessanteste dabei aber ist:
Politiker haben im Staat die größte Entscheidungsgewalt und deren Entscheidungen haben die
größte Auswirkungskraft, Jahrzehnte können sich Entscheidungen für Millionen Menschen auswirken.
Aber Haftung haben Politiker keine.<

Spindelegger wird bildlich bei seiner Rede "Jeder kann ein Mateschitz sein" bei der er den Unternehmergeist versucht zu beschwören (-> indirekt Ihre erwähnte "Unternehmerpolitik") in der Pose eines Visionärs dargestellt.
( http://diepresse.com/images/uploads/1/1/9/758041/spindelegger_aber_moechte_moment_apa20120514182408.jpg )

Da frage ich mich ehrlich gesagt, was war an der Rede visionär? Was war bisher an Spindelegger visionär oder was wurde unter/mit ihm verändert? - ich verfolge Poltik interessiert, aber sehe nichts.

Da sind mir echte Macher und Visionäre lieber.

Österreich braucht eine Mängelbeseitigung

nicht Parteien können das schaffen und gar nicht die bisher etablierten Regierenden sind dazu fähig.
Aber auch die EU ist nicht das gelbe vom Ei, weil dort die Bürokratie und Ungerechtigkeit fortgeführt wird und nur wieder mit Schulden uneffetiv weitergewurstelt wird.

Es wird nur funktionieren, wenn man die Fehler unvoreingenommen aufzeigt.

Das was keine Leistung ist und sogar die Menschen noch hindert eigenständiger zu agieren, muss der Vergangenheit angehören in Österreich.

Wenn man an Berufsgruppengewinner denkt, an Privilegienbetriebe, an überbordernde Gesundheitsgebühren, an Strassenbauverschuldung ohne Ende und an die Korruption mit der zahnlosen Justiz..

Aufzeigen von Schweinereien ohne Leistung und Spekulationen gegen die Bürger, man braucht nur den Wohnungsmarkt in Wien anschauen.

Eine Auflistung mit neuen Köpfen bei der Gesetzgebung.
Die alten Schützer der Mißstände gehören in Pension geschickt und Junge an die Macht, direkt von der Uni etc..

Gast: nkerl
16.05.2012 09:59
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wer Zug und die

angegebene Adresse kennt, fragt sich ernsthaft, ob der Fränk da wirklich wohnt,ist vermutlich auch den Schweizern egal,Hauptsache er zahlt irgendetwas.
Also sollte der "hochintelligente " Fränk uns nicht mit seiner flat tax malträtieren, sondern beraten, wie wie alle vor der Steuer abhauen können. Ansätze hat schon der Parademinister des GRÖKAZ Schüssel, wieso läuft der noch ungehindert herum,mit seinen tollen Konstruktionen geliefert.
Bei allem Verständnis, das Denkmal der Magna sollte Fränk ausreichen, man kann nicht alles können.

Er hat es nicht nötig,

eine Partei zu gründen. Er kann ja ganz locker eine kaufen... ;-)

Gast: DI
16.05.2012 09:55
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Vernünftige Ansichten

Kann man unterschreiben. Es ist zu hoffen, dass sich jemand findet und die Gedanken auch umsetzt. Jeder Tag an dem diese Regierung am Ruder ist, ist ein verlorener Tag. Vielleicht sogar ein Verbrechen am Volk, Steuerzahler.

Gast: joseph
16.05.2012 09:38
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gesucht

gesucht wird ein oesterreichischer politiker der in der lage ist auch nur eine einzige idee stronachs zu widerlegen.

es gibt keinen!

 
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