Verteidigungsressort: 66 Millionen für unnötiges Personal

22.05.2012 | 11:45 |   (DiePresse.com)

Der Rechnungshof kritisiert, dass mehr als 2000 Mitarbeiter im Verteidigungsministerium nicht mehr benötigt werden.

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße
Kommentieren

Das Ressort von SP-Verteidigungsministerium Norbert Darabos hat zu viel Personal. Das hat ein aktueller Rechnungshof-Bericht zur Reorganisation des Ministeriums ergeben. Demnach wurden im Jahr 2010 2059 Arbeitskräfte oder 8,6 Prozent des Personalgesamtstands nicht mehr benötigt. Die Kosten für diese Mitarbeiter lagen bei 66,1 Millionen Euro.

Für etliche dieser "Beschäftigten" gibt es offenbar im Verteidigungsministerium überhaupt keine Verwendung mehr. 281 Betroffene befanden sich in der Intensivbetreuung und hatten dennoch nichts zu tun. 45 Bedienstete aus dieser Gruppe befanden sich ohne Beschäftigung und bei vollen Bezügen zu Hause, davon 19 seit mehr als sechs Monaten. Zwei von ihnen waren seit über zwei Jahren nicht mehr zum Dienst einberufen worden. Nur in zwei Fällen wurden die vorgesehenen Schulungen durchgeführt.

Überzähliges Personal wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren, ist offenbar nicht überall gewollt. Von April 2008 bis Juni 2011 sprach die Abteilung Personal Provider 697 Empfehlungen zur Besetzung von fixen Arbeitsplätzen durch nicht mehr benötigte Mitarbeiter aus. Die Dienstbehörden entsprachen dem allerdings in gerade drei Fällen. Die Erfolgsquote lag also bei 0,4 Prozent.

48 Prozent nicht zu Jobwechsel bereit

Freilich ist auch die Flexibilität der Bediensteten eingeschränkt. Eine Befragung des Rechnungshofs im Vorjahr ergab, dass 48 Prozent nicht bereit waren, den Arbeitsort innerhalb des Verteidigungsressorts zu wechseln. Einen Arbeitsplatz mit über 20 Kilometer Entfernung würden gerade 13 Prozent annehmen, mit über 50 Kilometer Distanz ein Prozent. Etwas mehr als die Hälfte der Bediensteten kann sich zudem keinen Arbeitsplatz in einem anderen Bereich des öffentlichen Dienstes vorstellen.

Für gerade einmal sechs Prozent ist es denkbar, in die Privatwirtschaft zu wechseln. Ein Wechsel innerhalb des öffentlichen Dienstes gestaltet sich allerdings schwierig. Die Nutzung der internen Jobvermittlungsprogramme ist gering. So griffen die Ressorts 2010 insgesamt bloß 27-mal auf die Karriere-Datenbank zu.

Aus dem Verteidigungsministerium hieß es am Dienstag, zahlreiche Kritikpunkte des Rechnungshofes seien bereits umgesetzt worden. Personen, die derzeit noch über Stand beschäftigt sind, sollen in Zukunft verstärkt auf Arbeitsplätze vermittelt werden.

Die Rechnungshof-Prüfer kritisierten auch, dass das Verteidigungsressort über Bedarf ausbildet. So stieg die Anzahl der Offiziere zwischen 2006 und 2011 trotz eines verringerten Streitkräfteumfangs um sieben Prozent. Das Ministerium erklärt dazu, dass das Aufnahmekontingent für die Offiziers- und Generalstabsoffiziersausbildung bereits im Vorjahr gesenkt wurde.

(APA/Red.)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

170 Kommentare
 
12 3 4
Gast: WissenderIn
24.05.2012 07:48
0

Da gibt es doch ein paar Halbgeneräle,

die in der Pension als Konsulenten weiter beschäftigt werden, wohl weil sie die eigene Ehefrau zuhause nicht auf Dauer aushalten können! Oder eher umgekehrt?

Dafür leisten tausende nix - außer Kosten verursachen beim Internetsurfen und Telefonieren.

Gast: Klagenfurter Wanderer
24.05.2012 06:37
0

Ist Österreich nicht ein wenig überverwaltetet?

Wenn ich mir unser Bundesland Kärnten ansehe mit 556.000 Einwohner so diese als Verwaltungsaparat 1 Landesregeirung mit viel zu vielen Beamten, 6 Bezirkshauptmannschaften, 132 Gemeinden!

Es arbeiten bald mehr Leute im öffentlichen Dienst als in Unternehmen!

Da passt doch etwas nicht?!?!?!

Vorschlag: 6 Großgemeinden, ein Bezirkshauptmannschaft in Klagenfurt und die Landesregierung komplett weg!

Da würden wir uns sehr viel Geld sparen und natürlich Peinlichkeiten!

der fpö rechnungshof präse ist ein komiker.

er weiß anscheinend nicht das die soldaten in überwiegender zahl,pragmatisiert sind!

Gast: not und elend
23.05.2012 20:26
0

ein kleiner ungebildeter beamter beim heer

kostet bis 3.800,46 Euro
Unteroffiziere bis 5.011,55 Euro
Offiziere ab 4.936,28 Euro
Ich betone im Urlaub im auslands urlaub

Gast: Snotling
23.05.2012 19:44
0

Wen wunderts ?

Seit Jahrzehnten wird diese arme Armee nun schon reformiert und reformiert und reformiert.
Verbände wurden aufgelöst, Kasernen geschlossen, jetzt werden wahrscheinlich gleich ganze Waffengattungen eingestampft. Aber die Generäle, die Amtsdirektoren und Amtsräte sind geblieben. Und haben sich sogar noch gut vermehrt.
Und was tut dieser Unglücksminister ?
Nächstes Jahr wird die Unteroffiziersausbildung teilweise ausgesetzt. Die Offiziers- und vor allem die Generalstabsausbildung läuft aber unvermindert weiter !
Bald sind nur mehr Häuptlinge da, aber keine Indianer !

PS: 2000 Korporäle würden keine 66 Mille kosten, also aus welchem Personenkreis werden die "Arbeitslosen" mit Masse kommen?

Gast: Goldfasan vom Dienst
23.05.2012 17:56
0

Schickt doch alle über 60 sofort in die Pension!

Die glauben noch immer ohne sie läuft nichts!

Antworten Gast: Goldhenn vom Urlaub
23.05.2012 20:57
0

Re: Schickt doch alle über 60 sofort in die Pension!

Und manche der Kalten Krieger sind vieleicht frustriert, dass der Kalte Krieg nie in eine heiße Phase überwechselte. Alles umsonst geübt sozusagen...

Gast: Hochflieger
23.05.2012 17:54
0

JA und wie groß die VIZE immer reden!

JA die sagen immer was sie alles tun. Erst kürzlich hat ein Fliegervize (ausrangierten von einer nahen Kärntner Kaserne) aus Zeltweg gemeint ohne ihn läuft nichts, er sagt welcher Flieger und welcher Pilot fliegen darf bei den Eurofightern. Bei der letzten großen Übung hat er alles entschieden und gemacht!
Da wundert es mich nicht, dass zu viel Personal ist.
Wozu braucht Zeltweg dann noch die Goldfasane?


Antworten Gast: Wolfsbergerin
23.05.2012 22:38
0

Re: JA und wie groß die VIZE immer reden!

Meint ihr die Wolfsberger VIZE?
Ja die sagen sie sind die Chefs?!?!?!

aufnahmestopp

Im gesamten oeffentlichen sektor und aufteilung der beamten. Das will auch wieder keiner. Also kann man weder den bedinsteten noch darabos einen vorwurf machen. Fragen sie ruhig ihren buergermeister, bezirkshauptmann, landeshauptmann oder lokalpolitiker. Der wahre verteidigungsminister ist die schotter - mizzi

Gast: Maria Cell
23.05.2012 16:32
0

Und das ist noch stark untertrieben

In Wirklichkeit sind zumindest ganz sicher 75 % überflüssig.

Und das ist nur ein einziges Ministerium.

Beim Landwirtschaftsministerium und der ausgelagerten AMA und weiteren von diesem Ministerium ausgelagerten Organisationen wie z.B. die Kühlschrankförderer-GmbH sind es insg. auch weitere 80 % unnötige Beamte.

In den Landesregierungen und deren Ämtern wissen mehr als die Hälte der Beamten auch nicht, was ihre Leistung ist.

Am ärgsten ist es in den ganz großen und ganz kleinen Gemeinden. Dort tummeln sich auch jede Menge Staats-Schmarotzer, wobei man diesen selbst es gar nicht übel nehmen kann.

Gast: zu guter Letzt
23.05.2012 16:09
0

unser BH bundesheer

hat mehr Generäle als
die dauerdnd, weltweit kriegsführenden USA,
auch mehr als - die gefährlichen- Russen
was tut ein General den ganzen Arbeitstag, Arbeitswoche, Arbeitsmonat, Arbeitsjahr,
Arbeitsleben??? im jahr kriegt er doch 80 Tausend
oder bis zu 100.000 Euros Gehalt ( klingt hier blöd)
Urlaubsgeld!!!
aber ja Österreich wurde in den Jahren seit 55
nicht angegriffen nicht in einen Krieg hineingezehrt!
aber haben die Generäle unser Bundesheer, unser VerteidigungsMinister -Kasperl (dararaBoscherl)
da was geleistet?
oder hatten wir nur Glück'!?
ein Lü hat die Offiziersehre
schlußendlich, nach Jahren
doch wahrgenommen !
seither gibt es BH nur Nehmer.. nix leisten Beamte sein (da sinds 3mal soviele wie notwendig) mit 55
in Pension die doppelt so hoch ist
als beiden Menschen die 40 -45 Jahre im Arbeitsleben ( und täglich was leisteten ) standen!
Parteibuchdeppen pfui

Etwa 2000 Bedienstete im Bundesheer zu viel

und wieviele im Bund generell, welche eben ihr "Recht" auf was weiss man alles bis geht nicht mehr ausloten, dabneben pfuschen gehen .... ?!

Gefühlte 15-20 % könnte man kündigen, ohne das es zu Engpässen allin in der Verwaltung, käme !

Was aber tut man insbesondere seitens der SP ?

Man erfindet ständig neue Betätigungsfelder (Hundegack-, Park-, künftige Tschicksheriffe) um immer mehr Freunde der Partei in einen gesicherten Platz zu manövrieren, um so den Wähleranteil künstlich hoch halten zu wollen und können !


Gast: fugazi
23.05.2012 12:19
0

...

ca 100.000.000 weltweit im bundesheer zu viel

Gast: abrüster
23.05.2012 12:15
0

weg mit diesem heer....

schau heer ... vor jahren von unserem tiroler jägermeister platter ins leben gerufen und von seinem damaligen kommunikationschef und braven parteifreund, herbert kullnig umgesetzt, ist heute keinen deut mehr wert. der platter is weg und der herbert schwitzt sich heute eines auf dem weingut seines vaters runter. der arme ist damit einer der beamten die zu hause sitzen müssen. und nicht nur er wenn man die damalige besetzungsliste ansieht war da noch der pressechef - bernahrd lauring, ein junger und aufstrebender offizier - heute noch immer jung und vor allem in der kraftkammer der rossauer kaserne anzutreffen. er hält sich fit für einen möglichen neueeinsatz ab 2013!!!! und noch einer war dabei reinhard rahberger, ehemaliger chef der öffentlichkeitsarbeit, der mit seinem CI-Prozess bei darabos baden gegangen ist, weil dieser meinte stark-modern-schnell ist keinem bekannt - wir bleiben bei "Schutz und Hilfe" und ab in die versenkung mit ihm. allesamt dem schwarzen lager zugerechnet. ach ja und da war auch noch rahbergers stellvertreter der rote Andi "Scherer" der von kammerhofer zum leiter der öffentlichkeitsarbeit gemacht wurde. ihm wurde zum stolperstein, das er zwar ein ganz gutes miniterielles wissen hatte aber der meinung war nur das tun zu müssen was ihm beliebte. am ende war auch da alles klar. heute muss der arme von den einnahmen seines bunkermuseums leben und ist daher als einziger auch in karenz. was ja auch ganz gut ist - er kann so 10 jahre fort bleiben

Wie wäre es, wenn man die jungen Menschen,

die nicht zum Bundesheer wollen mit diesem Unsinn in Ruhe läßt und den 2.000 Überschüssigen die Landesverteidigung machen ließe? Das wäre wohl Landesverteidigung genug und sparte Millionen, abgesehen davon, dass die "Jungen" früher in den Arbeitsprozess kämen und Pensionsbeiträge leisten würden, was wiederum den Bundeszuschuss vermindern würde. Vielleicht müsste man dann nicht alljährlich die Pensionen kürzen und die Invaliden dürften weiterhin invalid sein....

Antworten Gast: BÜRGER DER EU
23.05.2012 12:33
1

Re: Wie wäre es, wenn man die jungen Menschen,

Dieser Gedanke hat nur einen einzigen Hacken.
Die so von Ihnen bezeichneten Überschüssigen 2000 sind Menschen, die bisher anständig gearbeitet haben und nachwievor arbeitswillig sind. Leider gibt es für diese im Bundesheer keine sinnvolle Arbeit mehr. Bei Abschaffung der Wehrpflicht werden sich die sogenannten Überschüssingen auf 6000 verdreifachen. Diese Personengruppe hat ein Lebensalter von mehr als 50 und nicht mehr die körperliche Leistungsfähigkeit von 20-30 Jährigen.
Hinzu kommt, dass dem Bundesheer die Hände gebunden sind. Die Gesetze werden von der Regierung mit Grinsekanzler FAYMANN an der Spitze gemacht.
Die Regierung sollte sich dringendst sinnvolle Lösungen z.B. ministerienübergreifende Personalverschiebungen einfallen lassen.
Selbstständig können sich die 2000 Überschüssingen keinen Job im Innenministerium, Finanzministerium Justizministerium suchen.

Ist die Regierung mit Grinsekanzler FAYMANN an der Spitze nicht kreativ genug und unfähig geeignete Lösungsmodelle zu entwickeln, ist es für alle Steuerzahler immer noch billiger diese 2000 Überschüssigen bei vollem Gehalt zu Hause zu lassen.
Teurer kommt es diese 2000 sinnlos im Bundesheer zu beschäftigen, da sie dann anteilsmäßig Strom und Wasser verbrauchen, ein Büro und einen Computer benötigen etc.

Das ist die traurige Realität.

Antworten Antworten Gast: alles hat einmal ein ende
23.05.2012 21:00
0

Re: Re: Wie wäre es, wenn man die jungen Menschen,

warum sagen sie statt lösungsmodelle nicht gleich das ehrlichere arbeitsbeschaffungsmodelle, weil man doch so oder so nicht weiß wohin mit den leuten.
und wenn es beim bundesheer keine sinnvolle arbeit gibt, es gibt ja auch noch die privatwirtschaft, wo ja nichtuniformierte auch schauen müssen wie sie weiter kommen mit oder ohne ausbildung.

Gast: sozialdemokratie
23.05.2012 12:01
1

unwissenheit schützt vor tadel nicht...

derzeit sind knapp 2000 beamte auf sogenannten 900er postionen, soll heißen diese sind im personalstand haben aber keine arbeit. ich kann aber sagen das diese leute sehr wohl gerne ihren anteil am beitrag für die gesellschaft bringen würden. das gespart werden muss ist ja in allen ereichen klar. auch beim beamtentum. unsere poltiker sagen uns das ja jeden tag via den medien. nur eine lösung, was wir mit den is 2014 ansammelden beamten von bis dahin 4000-5000 machen sollen können unsere politiker nicht abgeben. studien haben erbracht, dass derzeit eine kostenerparniss von €30.000,- pro beamten eingesprart werden können. diese ersparniss bezieht sich auf büro, strom, heizung, arbeitsgerät, ausrüstung udgl. die eingespart werden kann, da sie nicht benötigt wird. also sollen sie alle zu hause bleiben und kosten sparen helfen. was nach 2013 (nach der wahl) sein wird wird sich nocht weisen wenn herr commenda (der willfährigiste Offizier ohne soziale kompetenz) seinen einsparungsplan für die beamten an den hbm vorlegen wird. faktum ist auf jeden fall um halbwegs sauber aus der sache auszusteigen, wird es notwendig sein dem überschüssigen personal einen "golden shake hand" anzubieten, und ich bin der meinung viele würden ihn auch annehmen - aber das ist ja für die regierung vor der wahl äußerst unpopulär den das wahlvolk würde aufschreien. man lese die medien und stelle fest "es muss was passieren" aber nicht immer auf dem rücken der beamten - den diese sind die umsetzer der gesetze

Gast: BÜRGER DER EU
23.05.2012 11:58
1

2059 unkündbare Beamte

Bei Abschaffung der Wehrpflicht wird sich die Zahl 2059 weiter erhöhen. Es ist weder das Versagen der Betroffen, die ohne Arbeit innerhalb des Bundesheeres dastehen, noch das Versagen des Bundesheeres selbst.
Wie wir alle wissen leben wir in einem Rechtstaat in dem die Gesetze nicht vom Militär sondern von einer demokratisch gewählten Regeirung geamcht werden.
Nun ist es an der Zeit, dass der Herr Grinsebundeskanzler FAYMANN Maßnahmen einleitet, dass Personal welches in einem Ministerium keine sinnvolle Arbeit mehr vorfindet in einem anderen Ministerium dienstverwendet wird.
Beispielsweise könnten diese 2059 beamteten Unteroffiziere und Offiziere im Finanzministerium, Innenministerium, Bundeskanzleramt etc. sinnvoll dienstverwendet werden.

Die Regierung ist nun aufgefordert nach sinnvollen Lösungen zu suchen.

Das ist nicht das Problem, sondern nur ein Symptom und hat nichts mit der Wehrpflicht zu tun

Es hat auch nichts - oder nur wenig - mit Darabos zu tun.

Dass wir so viel Personal "über Stand" haben, liegt an einem verknöcherten Personalstatut und an einer Personalvertretung, die Maßnahme im Sinne des Dienstgebers im Keime erstickt.

Man müsste unserem Militär endlich ein Dienstrecht verpassen, dass es ermöglicht eine angemessene pyramidenförmige Personalstruktur einzunehmen. Das heißt viele Indianer - wenige Häuptlinge. Jetzt haben wir das Gegenteil.

Die 2.000 Leute über Stand sind nicht faul oder arbeitsunwillig.

Alles was es braucht ist einmal eine Regierung, die den Mut hat eine echte Reform durchzuziehen und nicht einen Unfug alla Zilk mit seinen wenig visionären Etappenhengsten.

In einem Militär - aber auch anderswo - kann man nur etwas bewegen, wenn man Personal bewegen kann.

Das österreichische Bundesheer ist leider mittlerweile eine der ineffizientesten Armeen in Europa. Das Bundesheer ist - nicht zueltzt aufgrund dieses Mißstandes eines unmodernen Dienstrechts - nicht einatzbereit.

Welcher Staat kann sich das leisten?

Gast: HelleOlga
23.05.2012 10:13
3

Es gibt genug zu tun

die "Unnötigen" könnten zB die waste watchers in Wien unterstützen und die Hundebesitzer strafen, die den Hundekot nicht wegräumen.

Parksheriffs sieht man ständig, aber einen waste watcher habe ich in Wien noch nie gesehen.

Oder Blumen anpflanzen, Pensionisten über die Straße helfen etc. etc.

Aber nein, die dürfen bei vollem Gehalt zu Hause bleiben und dem Nichtstun frönen.

Gute Nacht, Österreich.


Re: Es gibt genug zu tun

Parksheriffs sieht man ständig, wahrscheinlich aber eher im Zentrum Wiens, hier in äussersten Osten dafür so gut wie KEiNE !

Ebenso gehen ständig sämtliche Mülleimer (Muhrhoferweg...) über, obwohl dafür eien MA zuständig sein soll ?

Was wäre, würde man sämlitch überflüssiges Personal allein schon zwecks Bewegungstherapie dafür einsetzen, diese Schandflecke (welche zudem Ungezeiefer anziehen) künftig zu vermeiden, hätte man bereits ein Tätigkeitsfeld gefunden !

Die meisten Soldaten

werden beamtet sein - und daher unkündbar.

DANKE, GÖD-ÖVP !

Die GÖD-ÖVP-Connection ist der Untergang Österreichs.

Das VOLK fordert:

WEG mit der WEHRPFLICHT !

DANN haben diese 2059 Nichtstuer etwas zu arbeiten.

HER mit einem PROFI-HEER, das sein GELD WERT ist.

Re: Das VOLK fordert: WEG mit der WEHRPFLICHT !

wirklich das Volk, oder eher DU der sich vor etwas durchaus wichtigem (Dispziplin lernen....) , drücken will ?!

Sehr bald schon werden lokale Heere wichtiger denn je sein; nämlich wenn Gr aus der Eurozone austreten wird müssen, oder die unnütze Äu sogar gänzlich in sich zusammenfällt !


 
12 3 4

Umfrage

Mein Parlament

AnmeldenAnmelden