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Umstrittene Stiftung: Graf zu Rückzug bereit

23.05.2012 | 18:33 |  REGINA PÖLL (Die Presse)

Martin Graf steht der Stiftung einer 90-Jährigen vor. Das Geld wurde für einen Immobilienkauf verwendet, der seinem Bruder diente. Als Dritter Nationalratspräsident will Graf bleiben.

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Wien. „Die Vorwürfe sind haltlos. Ich sehe daher auch keinen Grund, politische Konsequenzen zu ziehen." Wenigstens als Dritter Nationalratspräsident will Martin Graf nach der jüngsten Affäre nicht gehen, in anderer Funktion ist er dennoch zu Konsequenzen bereit: Der Jurist kann sich den Rückzug aus dem Vorstand einer Privatstiftung vorstellen, mit der er am Mittwoch in die Schlagzeilen geraten ist.

Was war geschehen? Der ORF-Sendung „Report" berichtete am Dienstag über den aufsehenerregenden Fall einer heute 90-Jährigen. Demnach soll Graf ihr zu einer Privatstiftung - die „Gertrud Meschar Privatstiftung" - geraten und sie dabei schwer getäuscht haben. So soll die Frau ihr Vermögen von rund einer Mio. Euro in die Stiftung eingebracht haben. Sie soll aber erst Jahre nach Gründung der Stiftung, bei der Graf im Vorstand ist, erfahren haben, dass sie nicht mehr über das Geld bestimmen kann. Pikant: Ihr Vermögen wurde offenbar genützt, um den Anteil an einem Haus zu kaufen, in dem das Gasthaus der Familie Graf - die Rede ist vom Bruder Martin Grafs, Michael Graf - eingemietet ist. Die 90-Jährige zweifelt unter anderem, ob der Kaufpreis nicht überhöht gewesen sei. Sie drängt nun offensiv darauf, dass Graf den Vorstand verlässt.

Der Dritte Nationalratspräsident, bei Gründung der Stiftung 2006 noch einfacher Abgeordneter, weist alle Vorwürfe gegen ihn von sich und verweist vor allem auf eine Stellungnahme, die der Anwalt der Stiftung Medien übermittelt hat. Darin heißt es unter anderem: „Bei einer Privatstiftung handelt es sich um eine eigenständige juristische Person! Herr Dr. Graf wurde von der Stifterin lediglich als eines der Mitglieder des Stiftungsvorstandes, der seit 6 Jahren unentgeltlich tätig ist, bestellt." Und als solcher unterliege Graf den „strengen Vorschriften des Privatstiftungsgesetzes und wurde die Verwaltung des Stiftungsvermögens durch den Stiftungsvorstand seither von einem unabhängigen, vom Gericht bestellten Stiftungsprüfer jährlich geprüft und mit uneingeschränkten Bestätigungsvermerken versehen". Bei Errichtung der Stiftung sei die Stifterin auch „ausführlich belehrt" worden.

Die Vorwürfe der Frau würden somit „jeglicher Grundlage" entbehren. Sie seien auch Gegenstand eines Außerstreitverfahrens vor dem Handelsgericht Wien, eine Verhandlung stehe noch aus. Auch deshalb wolle man vorerst keine Details nach außen tragen, erklärte der „Presse" ein Sprecher.

Und dennoch: Auch wenn er sich in der Sache keiner Schuld bewusst sei, könne er sich vorstellen, sich aus dem Vorstand zurückzuziehen - freilich erst nach Abschluss des Verfahrens und für den Fall, dass die Stifterin das dann noch immer wolle, so Graf zur Austria Presseagentur. Warum diese Aussicht auf Einlenken? „Ich will dem Glück der Begünstigten nicht im Wege stehen."

Für die politische Konkurrenz geht ein Rückzug Grafs aus dem Vorstand nicht weit genug. SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas meinte, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache solle dringend politische Konsequenzen ziehen, ehe das Amt des Dritten Nationalratschefs noch mehr leide.

Grüne drängen auf Abwahl Grafs

Der Grüne Karl Öllinger erklärte im „Presse"-Gespräch, dass seine Partei einen parlamentarischen Antrag auf Abwahl einbringen werde - mit anderen Parteien oder allein. Schon 2011 hatten die Grünen eine Abwahl Grafs beantragt. Der Burschenschafter ist immer wieder durch rechtslastige Aktionen aufgefallen. „Es ist höchste Zeit, dass FPÖ-Chef Strache Verantwortung für all die Malversationen in seinen Reihen übernimmt", meinte ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) fordert „restlose Aufklärung". Graf bleibt dabei: „Ich trete nicht zurück."

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.05.2012)

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435 Kommentare
 
1 2 34 5 6 7 8 9 10
Gast: b754
25.05.2012 13:47
5 21

omaaussackeln statt ehrlich hackeln

und jetzt ist auch noch der zukünftige koalitionspartner schuld was soll das werden mit schwarz blau

10 1

Was soll werden?

Vor allem wenn sich rotgrün nicht ausgeht?

Antworten Antworten Gast: Gast 2012
25.05.2012 16:02
3 1

Re: Was soll werden?

die ÖVP wird alles unternehmen um Steigbügelhalter für rote Kanzler zu bleiben. Sie hat schon jetzt alle Werte der einstigen ÖVP über Bord geworfen und spielt auf SPÖ-light. Ihr genügt das bisschen Macht als Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ in der großen Koalition. Das Experiment mit Schwarz-Blau hat ja die SPÖ seinerzeit sehr verärgert und dazu fehlt den schwarzen Waschlappen heute einfach der Mut!

0 0

Re: Re: Was soll werden?

Lt heutiger online-Krone hat die ÖVP plötzlich auch nichts mehr gegen die rote Gesamtschule etwas einzuwenden..

Wenn die glauben, dass dies ihre Wähler animiert, irren sie sich wahrscheinlich.

Re: Re: Was soll werden?

Ich glaube Sie übersehen etwas. Alle wesentlichen Ressorts hat die ÖVP inne. Der Posten des Bundeskanzlers klingt zwar gut ist aber mit nahezu keinen Machtbefugnissen versehen.
Wesentlichen Einfluss auf die Regierungsarbeit hat die Finanzministerin, der der BK keinerlei Weisungen erteilen kann. Dies gilt auch für die andeen Ministerien.
Bei Lichte betrachtet haben wird derzeit eine ÖVP-Regierung mit iunbedeutenden roten Sprenkeln.

14 3

das hats Du wirklich gut gespielt Genosse Chap!

Aus einer langjährigen FPÖ sysmphatisierenden Steuersünderin eine heilige Madonna hoch zu stilisieren und den politischen Gegner gleichzeitig kostenlos in enorme Turbulenzen zu bringen die von den eigenen ehlern medial ablenken - auf DAS muß man erst mal kommen!

Antworten Gast: nedwirklich
25.05.2012 16:36
1 0

Re: das hats Du wirklich gut gespielt Genosse Chap!

diese sache dem hrn chap zu unterstellen wäre zu viel ehre für ihn!

14 2

ohne jede Symphatie für den Kotz:brocken Graf...

aber eine, der FPÖ nahestehende Errichterin einer Konstruktion zur persönlichen Steuerminderung als Opfer hinzustellen und Madonna zu stilisieren und den Errichter als fiesen Spekulanten anzuschmieren - na so ein intellektueller Querschläger, das riecht nach unserem lieben Genossen Chap.

Laura oder ihr männliches intellektuelles Gegenstück wären zu so einem pfiffigen Coup, strategisch perfekt gespielt über die Staatsorgel ORF, nie fähig.

Clever, clever der gute weißhaarig gewordene Chap - je älter er wird, desdo gefährlicher wird er.

Der Mann ist in der falscchen Partei.

Antworten Gast: hracho
25.05.2012 14:39
1 4

Re: ohne jede Symphatie für den Kotz:brocken Graf...

Peinliche Ansicht....aber noch peinlicher sind die Kommentare der Politiker
POLITIKER, mann, hat der hc nichts besseres zu tun als überall eine Verschwörung zu orten? Kann er seine Zeit nicht nutzen, um Politik zu machen?

sowas kotzt mich an
..genauso wie die meisten poster in diesem forum, die die fpö und alles um sie herum prinzipiell und ohne nachzudenken oder zu hinterfragen unterstützen, und allen anderen jede Schuld für alles giben

3 0

Kann er seine Zeit nicht nutzen, um Politik zu machen?

Macht er ja und wird heftig dafür gescholten. Oppositionspolitik halt. Garnicht so schlecht, aber bitte ....

Sobald er die Regierung stellt - und wenig Realisten zweifeln dank der Performance von Stan & Ollie daran - wird es wirklich rogglert werden.
Mit der Mannschaft die eine FPÖ hat und mit deren moralischem Gerüst wird das Totenschiff von Traven vergleichsweise wie ein heiterer Lunchempfang im Vatikan aussehen.

1 2

Re: ohne jede Symphatie für den Kotz:brocken Graf...

warum Schreibens um dem Brei herum?
Fakten auf den Tisch und diskutieren!
Gewinnentwicklung?
steht das mit dem Ausschluss eines Rechtsweges im Vertrag?
und und....
Das Parteiengeschwätz interessiert wirklich niemanden und es ist auch völlig unerheblich.

2 15

Peinlicher Strache: Anstatt zu klagen und sich zu fragen wer die Affäre aufgedeckt hat sollte Strache um eine Aufklärung bemüht sein und Konsequenzen ziehen


Entscheidend ist eben nicht wer die Affäre aufgedeckt und ans Tageslicht gebracht hat, sondern wer für den Skandal verantwortlich ist. Die Fehlberatung eine Stiftung zu gründen und das zweifelhafte Insichgeschäft (Kauf einer Immobilie aus Stiftungsvermögen und Vermietung an die eigene Familie) sind jedenfalls Graf und nicht der ÖVP zuzuordnen.

Aber bei der FPÖ ist offenbar in ihrem Verfolgungswahn nur von Bedeutung, wer es gewagt hat Verrat zu begehen und der Öffentlichkeit den Missstand aufzuzeigen.

16 2

Öllinger macht sich wieder künstlich wichtig -

alles ist gerichtsanhängig und wird ja wohl - wie auch immer - aufgeklärt werden.

2 16

Re: Öllinger macht sich wieder künstlich wichtig -

Das wird es! Bei der Sachlage kann man ziemlich sicher davon ausgehen das Graf nicht als Guter aus der Sache rauskommen wird und daher sollte er sich jetzt nicht auf den Nationalratspräsidentensessel festklammern sondern wie jeder ehrenwerte Bürger seinen Fehler eingestehen und zurücktreten. Alles andere wäre nicht im Sinne seines Auftrages für das Volk zu arbeiten und über jeden Zweifel erhaben zu sein.

20 1

Ist das süß

Die Grünen sind ganz aufgebracht, weil Herr Graf für seine Mandantin keine gewinnmaximierende Stiftung zuwege gebracht hat. Wahrscheinlich spitzt diese Partei jetzt auf Kleinanleger als Zielgruppe - die klassischen Grünwähler laufen wohl schon zu den Piraten über...

Re: Ist das süß

dass die dame als big spender keinen zugriff mehr auf ihr vermögen hat ist wurscht, dass sie verklagt werden kann, wenn sie unangenehme fragen stellt is wurscht.

hauptsach der herr graf findet einen schuldigen.

da is nix mit rot grün zuordnung.
die einzigen, die verständis für die abzocke des herrn nationalratspräsidenten haben sind einige parteifreunde. aber sicher nicht alle, weil auch bei den effen gibts leute mit unrechtsbewusstsein

1 1

Re: Re: Ist das süß

die Parteifreunde *müssen* "Verständnis" aufbringen, weil sie sonst befürchten, dass sie den lang erkämpften Platz in der Parteihierachie verlieren. Das ist bei FPÖ, ÖVP und SPÖ so.

Es lebe die Demokratie in Österreich!

6 0

Re: Re: Ist das süß

Dass das bei einer Stiftung generell so ist, ist also bisher noch niemandem aufgefallen? Und dabei habe ich immer gedacht, dass irgendjemand im Nationalrat Gesetze vor dem Abnicken auch liest...
Dass jetzt Stifter - ansonsten für Rotgrüne die Verkörperung des Bösen schlechthin - plötzlich unter Naturschutz zu stellen sind, das ist das Amüsante an der ganzen Sache.

4 1

dass die dame als big spender keinen zugriff mehr auf ihr vermögen hat ...

ist die Basis für jede Stiftung.
Sonst würde das Konstrukt steuerlich keinen Sinn machen. Es wirkt halt immer peinlich wenn man über was urteilt, von dem man keine Ahnung hat.

Gast: fugazi
25.05.2012 12:56
1 0

ösdgs

österreich sucht den grössten schwachkopf 2013, wer wird wohl das rennen machen?

Gast: b754
25.05.2012 11:50
11 11

omaaussackl statt ehrlich hackln


Antworten Gast: wx2
25.05.2012 16:27
1 0

Re: omaaussackl statt ehrlich hackln

Geh! Wirkli?

just fair, abwarten was rauskommt!

;-)

Re: just fair, abwarten was rauskommt!

Mir ist - und da kenne ich mich ein wenig aus - noch nie untergekommen, dass der Stifter auf den Widerruf verzichtet und sich nicht durch eine Zusatzurkunde Rechte hinsichtlich der Vorstandsbestellung und -abberufung sichert. Für dieses Schnackerlvermögen eine Stiftung zu empfehlen ist bereits ein Kunstfehler, ein schlichtes Testament hätte es auch getan.
Just fair?

Antworten Antworten Gast: Jurist (32)
25.05.2012 11:48
10 2

Re: Re: just fair, abwarten was rauskommt!



S e h r r i c h t i g !!!

Dieser "Verzicht" ist ein sehr gutes Indiz!

Antworten Gast: k754
25.05.2012 10:53
14 3

Re: just fair, abwarten was rauskommt!

Rechtlich wird das ok sein.
Politisch, medial ein glatter Punktesieg für die Löwelstrasse (weil die Leute eh keine Ahnung haben was eine Stiftung ist)

Ob das für uns genossen ausreicht Laura?

Ich denke da müssen wir noch tiefer in den Schmutzkübel greifen.

Gast: Trollblume
25.05.2012 09:47
4 18

Rücktritt ala Nationalrats-Präsident!


Antworten Gast: Wien, 22
25.05.2012 10:32
12 21

Re: Rücktritt ala Nationalrats-Präsident!


Die ganze FPÖ-Riege besteht doch aus derart verkommenen Subjekten!

Antworten Antworten Gast: Aaron Fischhofs backup
25.05.2012 10:54
18 4

Re: Re: Rücktritt ala Nationalrats-Präsident!

und erst die Falotten in der SPÖ und jene der ÖVP...

4 4

Re: Re: Re: Rücktritt ala Nationalrats-Präsident!

Was natürlich das Verhalten von Graf komplett entschuldigt...

2 4

Re: Re: Re: Re: Rücktritt ala Nationalrats-Präsident!

Die Kleinkindargumentation der Fpö wird sich nicht änder. Hätt mich gewundert wenns hier anders gewesen wäre.

Gast: enjoyit
25.05.2012 09:40
12 17

Wahlwerbung für die Blauen

Ich hätte da noch einen wahrheitsgemäßen Vorschlag für das nächste FPÖ-Plakat:

"Omas aussackeln statt ehrlich hackeln!"

Antworten Gast: like
25.05.2012 12:17
2 4

Re: Wahlwerbung für die Blauen

like 2 daumen nach oben

Antworten Gast: Serum 25
25.05.2012 10:36
12 11

Re: Wahlwerbung für die Blauen


Klingt ja super!

>> OMAS AUSSACKELN STATT EHRLICH HACKELN <<

"Die FPÖ wird reicher,
dank ihrer Erbschaftsschleicher!"


8 1

Re: Re: Wahlwerbung für die Blauen

"Laura!" sagt der Papagei
und legt der FPÖ ein Ei.

Die SPOe hat mehrere Millionen an Steuergeldern

in Stiftungen im Ausland geparkt, an die der Österreichische Steuerzahler nimmer rankommt!

Das ist dem ORF keinen Report wert!!

3 4

Re: Die SPOe hat mehrere Millionen an Steuergeldern

Tatsächlich? Ein Unfassbarer Skandal! Hoffentlich wird man denen das beweisen können und sie wenns war ist einsperren.
Dann können diese Gauner eine Zelle mit dem Graf teilen der ja bis dahin hoffentlich auch überführt ist.

8 0

Re: Re: Die SPOe hat mehrere Millionen an Steuergeldern

Bewiesen ist das und die unglaublichen Cross border Leasing die voll in die Hose des Steuerzahlers gegangen sind schon ewig und auch zugegeben.
Nur einsperren kann man den Verantwortlichen nicht, denn dann hätten wir keinen Bürgermeister mehr.

Re: Re: Re: Die SPOe hat mehrere Millionen an Steuergeldern

Ach, das ist nicht nur in Wien so.

Stichwort: Wahlkampfkostenrückerstattung in der Steiermark.

Da sind auch Millionen von Euronen gen Liechtenstein gefahren. Hams sogar zugegeben. Aber bei der SPOe ist das ja wurscht, wenn man das im großen Stile macht. Pensionisten die Pension kürzen und dann sowas...

Aber Sie haben schon recht, dem bladn Häupl kann keiner von den Brüdern den Stiftungstopf reichen.

Graf ist ein Künstler!


Ich kenne das Haus und würde es sofort ums Doppelte kaufen!

Auch dann wäre es noch ein Schnäppchen!

Sonst kostet der m2 in der Lage zwischen 5000 und 6000 Euro!

Das Haus ist außerdem komplett renoviert worden und ist sehr schön!

Bei einem Kaufpreis von 1500 kann sich wirklich niemand beschweren, außer es ist politisch motiviert!

Besser kann man eine Stiftung nicht führen!


8 0

Re: Graf ist ein Künstler!

leider halt im "falschen politischen" Lager", denn wär der ein roter bspw, würde er dafür jede Auszeichnung bekommen, die es zu vergeben gibt.

Aber so, und weil ja der Wahlkrampf bereits im Gange ist wird man alles daransetzen, dieser gefährlich nahen Partei Schaden zufügen zu wollen.

Kennt man alles bereits, und auch die Auswirkungen welche daraus entstanden und entstehen werden ;-)

Antworten Gast: loundy
25.05.2012 13:31
1 8

Re: Graf ist ein Künstler!

und was genau hat die 90-jährige stifterin, die jetzt nur ein taschengeld bekommt, sich aber in ein paar jahrzehnten erwarten kann dass sie eine gute rendite einfährt, davon...?

lächelts dann im sarg und sieht zu wie ihr vermögen wächst...?

Re: Graf ist ein Künstler!

Hier postet der Persilschein aus der FPÖ Parteizentrale:)

Antworten Gast: Döblinger (Dkfm.)
25.05.2012 10:18
8 13

Re: Nicht Graf ist ein Künstler! Du bist ein dummer Lügner!


Als Cottagebewohner kenn ich dieses Haus auch sehr gut.

1. Niemand verkauft etwas um den halben Preis, ausgenommen er ist ein Idiot.

2. Das Haus ist "renoviert" - außen die Fassade vor Jahren neu gemacht.
Aber der Preis solcher Häuser hängt von der möglichen Rendite ab. Und da man mit diesem Haus langfristig keine besonderen Ertäge hat, ist auch der Kaufwert entsprechend geringer.

Re: Re: Nicht Graf ist ein Künstler! Du bist ein dummer Lügner!


Super, DkfmgroßeKlappe, dann bringe doch ein vergleichbares Objekt um den Preis!


0 7

Re: Re: Re: Nicht Graf ist ein Künstler! Du bist ein dummer Lügner!

Dummerweise hat das "tolle Haus" nichts damit zu tun dass kein Immobilienexperte einer 85 jährigen ein Zinshaus empfehen würde für die Altersvorsorge. Soetwas ist nur dann sinnvoll wenn das Geld auf lange Sicht nicht benötigt wird und wenn mans gut anstellt kann man damit zumindest der Inflation entgegenwirken. Die Renditen am Zinshausmarkt bewegen sich im Moment teilweise bei 0,7%. Ein Zinshaus zu kaufen um damit kurzfristig Ertrag zu erwirtschaften ist in der momentanen Wirtschaftslage absoluter Unsinn. Und das dann noch bei dem kleinen Vermögen in eine Stiftung verpacken ist dann überhaupt der Supergau der miesen Beratung durch den Herrn G.

0 7

Re: Re: Re: Nicht Graf ist ein Künstler! Du bist ein dummer Lügner!

FPÖ Immobilienmakler im Marketingauftrag Graf?

Antworten Gast: TT!
25.05.2012 10:12
7 13

Re: Graf ist ein Künstler!

Deswegen hat die Stiftung auch seit bestehen um 35.000 Euro (bei einem Wert von einer MIO) zugelegt. Hamma doch eine Verzinsung von 1 % p.a. zusammengebracht, Herr Graf. toll.

Gast: bittenichtschonwieder
25.05.2012 09:22
13 8

Weit haben wir es gebracht.

Jetzt ist die österreichische Innenpolitik endlich auf dem Niveau des Handtaschlfladerns angekommen.

Gast: fj
25.05.2012 09:20
9 10

Undankbar

Diese undankbare Frau. Die Stiftungsvorstände wollen doch nur ihr bestes - nämlich ihr Geld. Und wie es aussieht, werden sie es auch bekommen.
http://gedankenstrich-franzjosef.blogspot.com

Gast: xxxx
25.05.2012 08:52
10 8

"Grafen schützen statt Omas stützen!"

oder
"Handtascherl rauben anstatt der Oma glauben"
oder
"Am Sessel kleben anstatt von Arbeit leben"
oder
"Ich glaub' dem Graf, der zahlt das Bier"
oder
"Omas Geld für uns're Welt!"
oder......

 
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