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Ostermayer: "Prüfen nicht, ob jemand SPÖ-Mitglied ist"

01.06.2012 | 18:24 |  RAINER NOWAK UND THOMAS PRIOR (Die Presse)

Kanzleramtsstaatssekretär Ostermayer plädiert für einen „Super-Wahltag“ 2013 mit Nationalratswahl und Volksabstimmungen. Sollte sich der ORF in einem Gebäude der Stadt Wien einmieten, wäre das kein Problem.

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Die Presse: Sie führen bei allen wichtigen Themen in der Regierung die Verhandlungen. Man hat fast den Eindruck, Sie sind der heimliche Bundeskanzler.

Josef Ostermayer: Also ich bin nicht der heimliche Bundeskanzler. Ich bin eine Beigabe der Regierung im Kanzleramt. Und es gibt verschiedene Bereiche, die hier ressortieren – das Volksgruppengesetz etwa. Dann gibt es Spezialthemen wie die Parteienfinanzierung. Und darüber hinaus bin ich Regierungskoordinator der SPÖ. Deshalb gibt es immer wieder Themen, die über meinen Tisch laufen.

Aber ohne Sie geht nichts, oder?

Es geht wahnsinnig viel ohne mich. Bei den Regierungskoordinatoren – Finanzministerin Maria Fekter und mir – landen nur die Dinge, bei denen noch etwas offen ist.

Das heißt: Wenn die Koalition nichts tut, haben Sie viel zu tun. Und weil Sie derzeit sehr viel zu tun haben, könnte man sagen: Zwischen SPÖ und ÖVP läuft es im Moment nicht so gut.

Nein, das kann man so nicht sagen. Über jene Dinge, die glattgehen, berichten die Medien nur nicht.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Maria Fekter?

Grosso modo würde ich sagen: gut.

Sie sollen im Ministerrat zuletzt sehr laut geworden sein, als es um die Frage ging, ob der Wiener Arbeiterkammerdirektor Werner Muhm im Generalrat der Nationalbank bleiben soll.

Das stimmt nicht. Ich habe meine Argumente sachlich vorgetragen.

Sie haben gefordert, dass Muhm bleibt.

Ich habe nicht gesagt, Muhm muss bleiben, sondern nur darauf hingewiesen, dass wir laut Nationalbankgesetz jene Mandate, die auslaufen, nachzubesetzen haben.

Das Mandat von Muhm läuft aus. Soll er diesem Gremium weiter angehören?

Ja, weil ich glaube, dass er gute Arbeit geleistet hat.

Ähnliche Spielchen gibt es um den Verfassungsgerichtshof. Dort ist seit Monaten ein Richterposten nicht besetzt, weil sich SPÖ und ÖVP nicht einigen können, wer ihn bekommen soll.

Am Verfassungsgerichtshof gibt es auch Ersatzmitglieder. Die Entscheidungsnot ist also nicht ausgebrochen. Der Punkt ist: Wir wollen, dass eine Frau den Job bekommt, weil dort relativ viele Männer sind.

Sie werden nachvollziehen können, wie das nach außen wirkt: Als würden sich SPÖ und ÖVP die Posten aufteilen.

Bei den Frauen, die wir ins Auge gefasst haben . . .

Sie meinen die Parlamentsjuristin Ingrid Siess-Scherz und VfGH-Ersatzmitglied Gabriele Kucsko-Stadlmayer.

Was ich sagen wollte: Es spielt keine Rolle, ob die Kandidaten ein SPÖ-Parteibuch haben oder nicht.

Das glauben wir Ihnen nicht.

Das tut mir sehr leid. Aber ich weiß es nicht. Wir prüfen nicht nach, ob jemand SPÖ-Mitglied ist.

Wie aus einer anderen Zeit wirkt auch eine andere Geschichte: Sie haben diese Woche gesagt, die Parteienförderung könnte weniger stark erhöht werden, als ursprünglich geplant, damit die Reform „aufkommensneutral“ über die Bühne geht. Das heißt: Hätte es keine Proteste gegeben, hätte die Regierung den Parteien einfach mehr Steuergeld ausbezahlt. Wie kommt man in Zeiten wie diesen auf eine solche Idee?

Ob die Reform im Erstentwurf aufkommensneutral gewesen wäre, wissen wir nicht. Weil wir keinen Überblick haben, wie viel Förderung in den Gemeinden stattfindet.

Warum beschließt man eine Reform, von der man nicht weiß, wie viel Steuergeld sie am Ende kosten wird?

Mit der Neuregelung schaffen wir zumindest Transparenz. Und wir beschneiden die Ausgaben jener Länder, die ihre Parteien stärker fördern, als unser Entwurf vorsieht.

Die Bundesparteien bekommen künftig jedenfalls mehr Steuergeld. Im ursprünglichen Plan waren es laut unserer Rechnung elf Millionen Euro mehr im Jahr. Das ist eine stattliche Summe.

Inzwischen haben wir uns mit der Opposition geeinigt, dass wir insgesamt nicht mehr ausgeben. Was wir in den Ländern einsparen, kommt bei den Bundesparteien dazu.

Wenn man bedenkt, dass beide Regierungsparteien Schulden in Millionenhöhe haben, ergibt das nicht gerade die beste Optik, finden Sie nicht?

Es kommt darauf an, von welchem Konzept man ausgeht. Wenn man will, dass Demokratie einen entsprechenden Wert hat, ist die Optik wahrscheinlich akzeptabler.

Seltsam ist, wenn beides zur gleichen Zeit passiert. Die ÖVP hat massive Zahlungsprobleme, und die Regierung macht einen Gesetzesvorschlag, der den Parteien mehr Steuergeld sichert.

Ein Teil davon ist Kompromiss, um es einmal so zu formulieren. Natürlich, es gibt auch andere Konzepte – etwa, dass es gar keine öffentliche Parteienförderung mehr gibt.

Davon halten Sie nichts?

Nein. Wir haben uns für ein Mischmodell aus Förderungen und Spenden entschieden.

Parteispenden sollen künftig ab einer Höhe von 5000 Euro offengelegt werden müssen. Den Oppositionsparteien ist diese Grenze zu hoch. Eine braucht man aber für den Beschluss im Nationalrat. Wird die Regierung nachgeben?

Alle werden sich bewegen müssen.

Wie weit würden Sie hinuntergehen?

Das werde ich Ihnen sicher nicht sagen. Das wäre verhandlungstaktisch nicht sonderlich schlau, da ich am Dienstag eine Verhandlungsrunde mit allen Parteien habe, wo auch das Thema sein wird.

Hielten Sie es denn für schlau, wenn der ORF nach St. Marx zieht?

Das haben die Geschäftsführung und der Stiftungsrat zu entscheiden. Ich mische mich da nicht ein.

Das sollen wir Ihnen glauben? Es könnte sein, dass sich der Medienstaatssekretär für einen wichtigen Medienstandort interessiert.

Ja, aber er respektiert auch, dass gesetzlich geregelt ist, wer die Entscheidungen zu treffen hat. Ich halte mich da ganz bewusst raus.

Das wird jetzt surreal. Wenn wir auf die Straße gehen, wird Sie vermutlich jeder Zweite erkennen und sich denken: Das ist der Herr Ostermayer. Der hat einen gewaltigen Einfluss in dieser Republik.

Es gibt auch Fehleinschätzungen.

Rein hypothetisch gefragt: Würde sich der ORF in einer Immobilie einmieten, die der Stadt Wien gehört, hätten Sie dann keine Bedenken?

Die Frage, wer der Vermieter ist, ist unerheblich. Es geht um die Konditionen.

Meinen Sie nicht, dass sich der ORF in eine Abhängigkeit begeben würde, wenn er in ein Gebäude zieht, das die Stadt Wien eigens für ihn errichtet hat?

Wenn die ORF-Führung den Mietvertrag für in Ordnung befindet, was soll dann das Problem sein?

Man sagt der SPÖ ein Interesse an den Vorgängen im ORF nach. Und die Stadt Wien steht der SPÖ nicht gerade fern.

Ich halte diese Abhängigkeitsdiskussion für verfehlt und lebensfern. Ich fühle mich doch auch nicht von meinem Vermieter abhängig.

Können Sie sich vorstellen, dass die Bevölkerung 2013 über ein Berufsheer und eine Demokratiereform abstimmt?

Das hat der Kanzler schon bejaht. Und es wird Sie nicht überraschen, wenn ich gleicher Meinung bin.

Können Sie sich auch vorstellen, beide Volksabstimmungen mit der Nationalratswahl im nächsten Jahr zu koppeln?

Das sehe ich durchaus positiv. Dass man mehrere Wahlen auf einen Tag zusammenlegt, wurde ja schon oft diskutiert. Ich halte es auch für möglich, dass man eine Wahl mit einer Volksabstimmung koppelt.

Zur Person

Josef Ostermayer (SPÖ) ist seit 2008 Staatssekretär im Kanzleramt (mit Schwerpunkt Medien). Der 51-jährige Jurist ist ein langjähriger Weggefährte des Kanzlers. Er war Werner Faymanns Kabinettschef im Infrastrukturministerium und Geschäftsführer des Wiener Wohnfonds unter Wohnbaustadtrat Faymann. Ostermayer ist verheiratet und hat zwei Kinder.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.06.2012)

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67 Kommentare
 
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Gast: ehschowurscht
04.06.2012 11:46
0 0

Es geht wahnsinnig viel ohne mich.

Es ist geschehen
und es geschieht nach wie vor
und wird weiter geschehen
wenn nichts dagegen geschieht.

Die Unschuldigen wissen von nichts,
weil sie zu unschuldig sind
und die Schuldigen wissen von nichts,
weil sie zu schuldig sind.

Die Armen merken es nicht,
weil sie zu arm sind
und die Reichen merken es nicht,
weil sie zu reich sind.

Die dummen zucken die Achseln,
weil sie zu dumm sind
und die Klugen zucken die Achseln,
weil sie zu klug sind.

Die Jungen kümmert es nicht,
weil sie zu jung sind,
und die Alten kümmert es nicht,
weil sie zu alt sind.

Darum geschieht nichts dagegen
und darum ist nichts geschehen
und geschieht nach wie vor
und wird weiter geschehen.
Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien; † 22. November 1988)

"Prüfen nicht, ob jemand SPÖ-Mitglied ist"

also mich wundert ja nicht, dass der Österreicher politikverdrossen ist, wenn die Politiker so unverhohlen und öffentlich LÜGEN.

Wie ist denn das bei den ÖBB, Herr Ostermayer?

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Wir brauchen nicht prüfen

Die sind vorher schon ausgemustert.

Gast: Fredak
03.06.2012 17:10
3 0

Diese Überschrift alleine

glauben Sie doch selber nicht Herr Ostermayer.

Ohne Parteimitglied geht in der SPÖ gar nix.


Ehrlich wäre es, wenn der ORF 24h am Tag einblenden würde:

"Belangsendung der SPÖ"

„Ich bin der Geist der stets verneint!...."

Ich weiß nicht, aber beim Anblick von diesem Typen muss ich unweigerlich an Mephisto aus Goethes Faust denken??

Ist es das blutleere Aussehen?
Die Verlogenheit, die aus seinen Augen strahlt??

Re: „Ich bin der Geist der stets verneint!...."

Er kommt rüber wie ein Zombie. Irgendwie sieht er aus als würde er innerlich verfaulen.

Antworten Antworten Gast: Wir hier
04.06.2012 12:31
1 0

Re: Re: „Ich bin der Geist der stets verneint!...."

So sieht man eben aus, wenn man 4 Jahre im Kanzleramt arbeitet.
Daher liebe Kinder: lernt was G´scheits!

Gast: Cynikus
03.06.2012 00:09
6 0

Veräppelung hoch drei

Aha. "Die Frage, wer der Vermieter ist, ist unerheblich. Es geht um die Konditionen."

Soso. Ist das bei Martin Graf denn auch so zu sehen?

Oder was lief dort anders, als es beim ORF wohl noch laufen wird?

Ein Euro Gebühren im Monat mehr, mal... mal... da geht sich schon was Nettes aus. Ein Whirlpool für müde Stiftungsräte gefällig?

Und: "Inzwischen haben wir uns mit der Opposition geeinigt, dass wir insgesamt nicht mehr ausgeben. Was wir in den Ländern einsparen, kommt bei den Bundesparteien dazu."

Ein großartiges Sparpaket. Applaus, bitte!

Gast: Wie schaut's aus??
02.06.2012 19:41
10 1

Wieviele Zeitungseinschaltungen hat "die Presse" für dieses Interview bekommen??

Das System Faymann-Ostermayer gibt es ja nur, weil dafür Steuergeld verpulvert wurde und wird...

Die beiden sind die besten Wahlhelfer für Strache!

Da man sich das aber bewusst ist, muss halt ein FPÖ-Bashing her, damit die "braven" SPÖ-Wählschafe einen Grund haben, sich abzureagieren...

Wäre ja nicht auszudenken, was passieren würde, wenn ebendiese SPÖ-Wählerdummies drauf kommen, das genau diese Typen, die alles für ihren persönlichen Vorteil tun, tatsächlich jeden verraten!

PS: Darf der "heimliche" Kanzler nicht zu den Bilderberger??

Gast: Joes World
02.06.2012 17:53
16 0

Wie weit es schon mit den meisten Medien dieses Landes gekommen ist, sieht man sehr schön am Statement von @Denkt mal nach!


Die Presse Redakteure haben ganz normale Fragen gestellt, die Ostermayer so beantwortet hat, dass viele Leser ihm das, bei bestem Willen, einfach nicht abnehmen können.

Und an den Reaktionen einzelner, mit Nicks die man im Presseforum selten oder noch nie gelesen hat, sieht man, dass dies nicht gefallen hat.

Warum wohl?

Weil man heutzutage bei Fragen an SPÖ Größen in fast allen Zeitungen (bis hin zu Möchtegern-Qualitätszeitungen) und natürlich dem ORF gewöhnt ist, dass diesen nur mehr Hölzerln geworfen werden. Das Interview eigentlich nur den Sinn hat, die Werbebotschaft des Befragten bestmöglich unter die Leute zu bringen.

Ja liebe Freunde der SPÖ, eine Zeitung gibt es noch, die SPÖ-Politikern ganz normale Fragen stellt. Nicht schlimme, ganz normale eben. Aber vielleicht arbeiten Ostermayer & friends schon daran, auch das in Zukunft zu unterbinden.

Re: Wie weit es schon mit den meisten Medien dieses Landes gekommen ist, sieht man sehr schön am Statement von @Denkt mal nach!

Ostermeier und Freunde werden der Presse schon noch schaden, insb. wenn sie stimmenmaessig zulegen, keine Angst!

Hat man auch bei der Wr. Zeitung so gemacht!

3 0

nein

prüfen nicht nötig - sie wollen nur unser Bestes, und nehmen es sich ..und nehmen - man kann zusehen, wie es in Willigen Taschen verschwindet.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet,

ob sich der Lump zum Lumpen findet ...

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Interessant

Hauptsache eine Frau, nicht nur bei gleicher Qualifikation. Würde mich als Quotenrichterin auch sehr wohl fühlen

Gast: freindalwirtschaft
02.06.2012 16:29
12 0

cool

der streitet alles offensichtliche ab

Vorschlag für eine Verwaltungsreform

SPÖ-Parteizentrale, Wiener Rathaus und ORF-Sitz werden zusammengelegt
... spart Geld und ändert nichts

Wenn man dem Ostermayr zuhört,..

..kommt man sich nur mehr verar.... vor. Als nächstes sagt er noch, dass es Ihm egal sei, wer die nächste Nationalratswahl gewinnt, weil Ihn interessiere nur das Wohl Österreichs. Man weiß nicht ob man lachen oder nur mehr heulen soll. Unglaublich der Typ. Wenn er mit Fayman u. Rudas abhängt, lachen sich die drei wohl dumm u. dämlich darüber, wie einfach man in Österreich an der Macht bleiben kann ohnen den geringsten Schimmer von irgendwas zu haben.

Puppenspiel

Das Kreuz ganz oben hält wer anders in der Hand, Genosse Ostermayer ist einer der Fäden zw. Kreuz und Marionette.
Daß sich manche Zeitgenossen der Tragweite ihres Handelns nicht bewußt sind, vor allem solche in führenden Positionen, ist recht ünglücklich. Wer noch nicht verstanden hat daß es so wie in den vergangenen Jahrzehnten nicht weitergehen kann hat wohl verschlafen.

Gast: Hier, am Ende aller Dinge
02.06.2012 14:15
9 0

Wenn man ihm grellen Sonnenlicht aussetzt - fängt er dann an zu brennen??


Die neuen Vampire saugen den Steuerzahlern nicht mehr ihr Blut, sondern nur mehr ihr Geld und alle Hoffnung auf politische Veränderung aus.

Antworten Gast: andi007
02.06.2012 15:36
0 0

Re: Wenn man ihm grellen Sonnenlicht aussetzt - fängt er dann an zu brennen??

definitiv, hab ihn letztens in natura gesehen (was bewölkt), dürft ihm schon ziemlich zugesetzt haben

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Wie bitte?

" Wir prüfen nicht nach, ob jemand SPÖ-Mitglied ist." - für wie DUMM hält uns den Hr. Ostermayer??? Das ist ja wirklich ein öffentliches Statement seitens der SPÖ dass sie die Österreicher(inn)en for Idioten halten die nichts schnallen!

14 0

Hätte man Ostermayer bei dem Gespräch an einen Lügendetektor angeschlossen


so würden bei dem jetzt die Kabel herausstehen

Gast: Denkt mal nach!
02.06.2012 13:15
1 11

Die Presse unternimmt nicht einmal mehr den Versuch, objektiv zu sein.

Schade, wenn man bedenkt, dass dies früher ein Qualitätsblatt war. Die ÖVP würde nie mit derartigen Fragen konfrontiert werden und auch die Schlagzeilen wären andere. Dabei hat die ÖVP den Staat im Würgegriff und presst die normalen Menschen aus wie eine Zitrone. Es muss hart sein als abhängiger Journalist, schon klar, aber muss man sich derart verkaufen? Habt ihr wirklich was davon, wenn die Schwarzen den Sozialstaat komplett ruinieren und alles den Gstopften reinschieben? Das ist dann auch eure Mitschuld. Natürlich putzts ihr euch dann wieder ab, aber die Medien haben eine Verantwortung. Lasst das Land nicht vor die Hunde gehen. Denkt mal darüber nach.

Antworten Gast: Niko P
02.06.2012 18:54
6 0

Re: Die Presse unternimmt nicht einmal mehr den Versuch, objektiv zu sein.

Hallo Laura. Deinen neuen Nick find ich super. lg. Niko

Re: Re: Die Presse unternimmt nicht einmal mehr den Versuch, objektiv zu sein.

das kann nicht die Rudas sein, zu wenig Rechtschreibfehler!!

 
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