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Proporz: Wie sich SPÖ und ÖVP die Jobs aufteilen


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OeNB

In der Nationalbank teilen Rot und Schwarz seit Jahrzehnten alle wichtigen Posten untereinander auf. Dabei gilt die Regel: Stellt die ÖVP den Finanzminister, steht der SPÖ der Chefposten in der OeNB zu – und umgekehrt.

Direktorium (Bild): Ewald Nowotny, Peter Zöllner ("rot"); Wolfgang Duchatczek, Andreas Ittner ("schwarz").
Präsident: Claus Raidl ("schwarz"); Vizepräsident: Max Kothbauer ("rot")

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5 Kommentare
Gast: AlGaKo
11.06.2012 21:58
4 0

Kita

wie wärs mit einem "pflichvorschuljahr" für die parlamentarier.

wenn sie alle im parlament sitzen, türe zumachen, einen "normalen bürger" an rednerpult schicken, der den personen erklärt, was man in der schule über demokratie gelernt hat und wer das volk ist.

ansonsten: wer so etwas wählt (die postenaufteilung dürfte kein geheimnis sein), der sollte sich nicht wundern, dass er genau das bekommt, was er wählt. nachher überrascht tun, ist heuchelei.

da die alternativen (grün) auch - aus anderen gründen - unwählbar sind, wäre eingentlich eine neue partei dringend erforderlich.

Gast: Es braucht immer drei:
11.06.2012 20:26
3 0

Einen Roten, einen Schwarzen und einen, der die Arbeit macht!


Ist eh klar, dass SPÖVP so panisch auf die FPÖ reagiert: Es ist nicht vorgesehen, dass mit einem Dritten geteilt wird. Immerhin geht es dabei um ein Drittel der Pfründeposten. Jeden dritten Posten nicht mehr mit Parteigängern besetzen zu können, tut halt weh!

Gast: Bild 4
11.06.2012 20:23
0 0

Willi Liehr, Gott hab ihn seelig!


Mein Gott, ist die PRESSE wieder am Puls der Zeit.

LOL

unglaublich

ein wahnsinn wie da geschachert wird! schamlos bis zum geht nicht mehr.

Antworten Gast: nestbeschmutzer
10.07.2012 21:46
0 0

Re: unglaublich

Der ÖSI will das so!!! Sonst würden Wahlen anders ausgehen!