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Steirischer ÖVP-Chef: Alle sollen erst mit 67 in Pension

15.06.2012 | 18:43 |   (Die Presse)

Landesvize Schützenhöfer schlägt schrittweise höheres Pensionsalter für Frauen und Männer vor.

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Wien/Graz/Red./Apa. Aus der Steiermark kommt ein brisanter Vorstoß in der Pensionsdebatte. Während auf Bundesebene die rot-schwarze Koalition ganz auf eine Anhebung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters setzt, das derzeit bei gut 58 Jahren liegt, spricht sich jetzt Steiermarks Vizelandeshauptmann und ÖVP-Landeschef Hermann Schützenhöfer für eine stufenweise Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern aus. Für Frauen im ASVG-Pensionssystem liegt das gesetzliche Antrittsalter noch bis 2024 bei 60 Jahren, für Männer im ASVG sowie für weibliche und männliche Beamte bei 65 Jahren.

Anlass für den Vorschlag war die Präsentation des Steirischen Jahrbuchs für Politik am Donnerstagabend in Wien. Aus Spargründen kann sich Schützenhöfer auch eine einmalige Nulllohnrunde für Pensionisten vorstellen. Mindestpensionisten sollten jedoch davon ausgenommen bleiben. Nach dem Sparpaket der Bundesregierung würde die Anhebung 2013 um einen Prozentpunkt unter der Teuerungsrate liegen.

Der steirische ÖVP-Chef tritt zudem für eine weitere umstrittene Maßnahme ein: Diese zielt auf eine Versicherungspflicht zur Pflegevorsorge. Dagegen gibt es allerdings auch in der Bundespartei Widerstand. Hingegen hat sich früher bereits der Präsident des österreichischen Gemeindebundes, Helmut Mödlhammer (ÖVP), für eine Pflegeversicherung ausgesprochen.

 

Warnung an den Sozialminister

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) muss bis Ende 2012 ein Konzept für die Pflege vorlegen. Der ÖVP-Seniorenbund ist bereits in Sorge. Bei einer Vorstandssitzung in Graz warnte Obmann Andreas Khol den Sozialminister, dieser solle endlich Verhandlungen über eine Reform aufnehmen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.06.2012)

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70 Kommentare
 
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Gast: Guckmal
24.06.2012 08:15
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mit 67 und warum nicht gleich an Stelle von

der Pension gleich auf den Friedhof?

Mann der hat wohl in seinem Leben noch keine richtige Arbeit kennen gelernt.

Dampfplaudern zählt nicht als Berufskompetenz!

Gast: gertl 46
16.06.2012 19:26
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Gesichtsausdruck

Der Einsatz eines Sachwalters wäre wohl schon vor längerer Zeit nötig gewesen.

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s.g. schuertzenjaeger

Schauen sie zuerst einmal das alle mit 65 in pension gehen! Darum sind sie auch nur vize.

Schon mit 67 in Pension?

Warum nicht noch 10 dazu und zum Abschied keinen warmen Händedruck, sondern gleich den Sarg?

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Steirische "Reformer" und Despoten

Alles was da an Vorschlägen von diesen steirischen "Reformern" kommt, hat schon einen üblen Beigeschmack. Beim "Abgang" kommen immer wieder so Geschmacksrichtungen wie -schleimig-, wie -gutmenschig-, wie -wir sind super-, wie -schaut in die Steiermark-, schaut wie`s geht, ohne die Menschen zu fragen und immer wieder -wir sind so toll-. So einen Wein müßte man sofort ausspucken.

Gast: tigerenter
16.06.2012 13:48
0 0

es gibt eine unzahl an möglichkeiten,

mehr oder weniger fiese, um die privilegierten sonderpensionen, und vor allem die über der asvg höchstpension, so lange wie möglich zu erhalten.

ich würde die auch umsetzen, wenn ich so einen fiesen charakter hätte und die mir von den wählern gegebene macht für die eigene profitgier mißbrauchen würde.

pension abschaffen

und arbeiten bis 196!

Antworten Gast: badbanksmacht
16.06.2012 11:52
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Re: pension abschaffen- die leute wieder arbeiten lassen bis zum umfallen und dann entsorgen. einfach unfassbar dieser neue faymannsche neoliberale bilderberger- und sozialabbaukurs.


Gast: badbanksmacht
16.06.2012 09:51
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was für frankreich gut u recht ist , sollte auch für österreich gut sein- aber faymann und die SPÖ machen nur mehr politik für die profite der finanzmärkte

hollande und die französischen sozialisten haben die unsozialen pensionsreformen von sarkozy zurückgenommen. wer 41 jahre gearbeitet hat, kann in zukunft wieder mit 60 in pension gehen. und dies ohne abschläge. also- das gilt nur für diejenigen die echt lange beiträge geleistet haben. natürlich regen sich wie immer auch bei uns nur diejenigen auf, die ein studium absolviert haben mit 27 oder noch später angefangen haben zu arbeiten und dann bis 65 arbeiten gehen müssen- dass ist ja auch gerecht. denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in eine pension gehen - diese gilt regel 41-60 gilt eben nur für die - die eben lange versicherungszeiten haben. und dass die mit 60 gehen können, ist mehr als gerecht.aber faymann und die SPÖ sind von einer sozialen und gerechten pensionsreform für die asvg langzeitversicherten lichtjahre weg. die SPÖ schützt weiter nur die bauern, OenB, ORF ÖBB oder wiener beamten, die können sogar schon mit 55 gehen. usw.also was für frankreich gut und recht ist , sollte auch für österreich gut und recht sein- die SPö und faymann werden wohl nach der verlorenen wah 2013 draufkommen, dass ihre unsoziale politik gegen die asvg arbeitnehmer/pensionen keine lösung für die eu finanz/bankenprobleme ist. die asvg versicherten arbeitnehmer u. asvg pensionen werden von Faymann und der SPÖ nur zu sündenböcken für die banken- und finanzwirtschaft gemacht. und dafür werden sie 2013 von den asvg versicherten die richtige antwort bekommen.

Gewinnrechnung anstellen!


Wenn uns Jungen den Generationenvertrag (denn keiner unterschrieben hat!) permanent aufgekündigt wird, dann müssen die gleichen Einschnitte auch bei den jetzigen Pensionisten gelten!

Es kann nicht sein, dass die Jungen alte Pensionsregelung caritative unterstützen (Zuschuß ASVG Pension durchschnittlich 2000,- p.a., Beamten rund 20.000,- p.a.) !

Es müßte ein Gewinnrechnung angestellt werden: Kommt der Pensionsgenuß in die Gewinnzone (= Pensionist erhält mehr als er eingezahlt hat) wird die Pension auf eine sinnvolle Mindestpension gekürzt (v.a. bei den ungeniert großen Pensionen der Beamten und Politikern ist dies dringend notwendig!)

Re: Gewinnrechnung anstellen!

Denken Sie lieber nach, bevor Sie schreiben. Seit Generationen haben die Jungen den "Alten" die Pension finanziert. Das wollen Sie abschaffen? Wer hat denn den Jungen ein Land geschaffen, in dem sie erfolgeich sein können? Wer hat den Jungen das Studium finanziert? Wer hat denn die Kinder aufgezogen und selbst dafür auf vieles verzichtet? Sie wollen also jene bestrafen, die Ihren heutigen Wohlstand aufgebaut haben. Nicht jeder hat eine Beamtenpension. Im Gegenteil, viele ASVG-und SVA-Pensionisten leben heute von einer allzu kleinen Pension und diese sind Sie ihnen neidig. Darüber sollte Sie einmal nachdenken, bevor Sie sich über die Pensionisten aufregen.

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Re: Re: Gewinnrechnung anstellen!

Ich frage mich oft, wo dieser "nachdenken" seine Stelle hat, womit er nachdenkt.

Antworten Gast: helmut3
16.06.2012 08:59
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Re: Gewinnrechnung anstellen!

Da würde es aber den Frauen schlecht gehen.
Die gehen früher in Pension und leben länger.

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mein Vorschlag:

alle ab 57 mit prozentual gleichen abschlägen in Pension und die Jugend ans Ruder! denn die wird weltweit unsere "Suppen" auslöffeln müssen, und die soll man bekanntlich essen, wenn sie heiß ist,

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na klar - arbeiten bis ins grab

aber die reichen, die großbauern, die spekulanten usw, verhätscheln und noch reicher machen.

jeder arbeitende mensch der diese partei wählt ist ................

Gast: badbanksmacht
15.06.2012 23:08
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was für frankreich gut und recht ist sollte für österreich allemal recht sein. aber die SPÖ macht nur noch politik für die banker und finanzmärkte.

hollande und die französischen sozialisten haben die unsozialen pensionsreformen von sarkozy zurückgenommen. wer 41 jahre gearbeitet hat, kann in zukunft wieder mit 60 in pension gehen. und dies ohne abschläge. also- das gilt nur für diejenigen die echt lange beiträge geleistet haben. natürlich regen sich wie immer auch bei uns nur diejenigen auf, die ein studium absolviert haben mit 27 oder noch später angefangen haben zu arbeiten und dann bis 65 arbeiten gehen müssen- dass ist ja auch gerecht. denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in eine pension gehen - diese gilt regel 41-60 gilt eben nur für die - die eben lange versicherungszeiten haben. und dass die mit 60 gehen können, ist mehr als gerecht.aber faymann und die SPÖ sind von einer sozialen und gerechten pensionsreform für die asvg langzeitversicherten lichtjahre weg. die SPÖ schützt weiter nur die bauern, OenB, ORF ÖBB oder wiener beamten, die können sogar schon mit 55 gehen. usw.also was für frankreich gut und recht ist , sollte auch für österreich gut und recht sein- die SPö und faymann werden wohl nach der verlorenen wah 2013 draufkommen, dass ihre unsoziale politik gegen die asvg arbeitnehmer/pensionen keine lösung für die eu finanz/bankenprobleme ist. die asvg versicherten arbeitnehmer u. asvg pensionen werden von Faymann und der SPÖ nur zu sündenböcken für die banken- und finanzwirtschaft gemacht. und dafür werden sie 2013 von den asvg versicherten die richtige antwort bekommen.

Dem Volk endlich klarmachen - Arbeit hält jung und gesund!

Der Dachdecker mit 70 in luftiger Höh? Warum nicht, Bergluft tut gut! Die 68-jährige Bürokraft, die gelegentlich etwas vergisst? Ein paar spitze Bemerkungen aus dem Munde Zwanzigjähriger und die Dame weiß, wo es lang geht. Er, auf der Baustelle? Er kriecht mehr, als er sich bewegt? Ein Tritt in den Hintern durch einen dreißigjährigen Bauleiter, und der Alte spurt!
Die 69jährige Angestellte weint, weil man sie ihrer Langsamkeit wegen rügt, sie möchte faulenzen und Depressionen vorschützen, nur um nicht mehr ihren Pflichten nachkommen zu müssen, und das bei einem Traumgehalt von etwas mehr als tausend Euro? Sie soll die Kritik der 35jährigen dankbar annehmen! Was einen nicht umwirft macht einen stärker! Generell diese Probleme mit der Freizeit! Feiertage, papperlapapp, wer braucht denn die? Die betuchte Ehegattin des noch betuchteren Ehemannes aus dem Bereich der ganz Großen der "Wirtschaft" möchte auch an Feiertagen bekommen was sie will. Arbeiten die Angestellten ohnehin freiwillig an diesen Tagen. Ein wenig Angst davor, die Miete für die 70M²-Wohnung nicht mehr bezahlen zu können, und die Handelsangestellte spurt schon! Es ist eine Schande, dass vielen die Freizeit lieber ist, als der Brötchenberuf! Doch im Ernst! Ihr Neoliberalen lebt auf dem Mond! Die "Kleinen" lesen nicht eure gehobenen Zeitungen, sie hören nicht eure bezahlten Experten, deren Berater sind die kaputten Gelenke, die gedemütigten Seelen! Ihr könnt klagen so viel ihr wollt, das Volk weiß was gespielt wird!

Gast: Gast 2012
15.06.2012 21:19
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der steirische "Reformpartner" Schützenhöfer

braucht keine Angst mehr vor Wahlen zu haben. Er ist mit Voves verschweißt und dadurch noch lange an der Macht. Auch wenn er nur dessen willfähriger Schatten ist!

Gast: 1. Parteiloser
15.06.2012 19:52
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Wenn ÖAAB Bonzen über das Pensionsalter referieren!

Dann meinen die ÖAAB Bonzen sicher nicht die eigenen Ruhegenüsse und die eigenen kranken Rechtsansprüche, welche sich diese Gruppe menschenrechtswidrig selber im NR zugesprochen haben.

Wenn ÖAAB Bonzen über die notwendigen Sparpakete bei den Staatsausgaben sprechen dann brüllen die gleich "her mit den Millionen, her mit dem Zaster, her mit der Marie" in die Mikrophone. So ist den grausigen ÖAAB Bonzen der Applaus der beamteten Ruhegenießer auch sicher.

Wenn ÖAAB Bonzen die Verantwortung für die Ausstellung von Diplomatenpässen haben, dann werden gleich alle Bonzen, vor allem die eigenen "Parteifreunde" mit 1000enden Diplomatenpässen versorgt.

Die Sozen, egal aus welcher Vorfeldorganisation, sind aber auch keinen Deut besser, die wollen auch nur die Mitmenschen zur eigenen Bereicherung ausrauben. Bei der AK, dem ORF, der ÖBB, der Stadt Wien u.v.m. gelingt diesen Grausigen das auch sehr gut. Beim Swappen und mit der Privatstiftung haben die weniger Glück gehabt. Das spielt aber keine Rolle, lässt sich leicht mit Gebührenerhöhungen ausgleichen.

Die anders gefärbten Versager, die haben momentan zur Bereicherung nur beschränkte Mittel, eher nur das Abkassieren der irren Parteiförderungen und die schönen NR, LT Posterl bleiben.

Dass die gepeinigten Österreicher sich das noch immer gefallen lassen und diese Grausigen noch nicht verjagt haben, das ist das große Wunder.

Antworten Gast: Franz Gruber
15.06.2012 20:32
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Re: Wenn ÖAAB Bonzen über das Pensionsalter referieren!

wenn Politiker darüber referieren ist das ein Witz..mit ihren Ruhegenüssen..
besser und realistisch: jeder sammelt Pensionsjahre-wer will und kann geht halt früher mit Abschlägen.Ein generelles Alter ist nur Augenauswischerei für diejenigen die es sich sowieso richten können
Die Masse der Arbeitnehmer nivelliert sowieso gegen das untere Mindestrentnerschema bei dieser Geiz ist geil Wirtschaft...
Alle selbsternannten Pensionsexperten(Kommissionen,etc) sollte man zuerst auf die Finger schauen-
immer mehr Sozialleistungen mit immer weniger Beitragstäter kann ja nicht gut gehen und führt zu Mindestlöhnen und Mindestrenten
Würde man die weniger betuchten Mitbürger sowieso länger arbeiten lassen, wenn man sie lässt(die Wirtschaft) dann wäre auch keine Alterslimitierung notwendig- und es gibt bereits genug Menschen bei denen der Übergang vom Arbeitslohn zur Mindestrente kaum mehr unterscheidbar ist ..

Gast: tsipirasi
15.06.2012 19:37
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wird auch notwendig werden, wenn Frankreich es auf 60 heruntersetzt und die Griechen auch noch eine Pension brauchen


Gast: Auhirsch
15.06.2012 19:36
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Der Petzi wirds scho richten

Auf Petzis Schoß geht es auch noch bis 80. Die 4% Hürde wird er wohl schaffen. Wo ist eigentlich die Kritik an seinen früheren Gegnern als Arbeitnehmervertreter. Die brauchen weiter nix zahlen gelt.

Gast: Autohändler
15.06.2012 19:30
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Der Schützi

lebt seit seiner Lehrzeit nur mehr von unseren Steuergeldern.

ist ohnehin nur eine frage der zeit ...

...

er hat ja einen krisensicheren Job

und braucht sich keine Sorgen zu machen, frühzeitig seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Hauptsache wir verbrenennen unser Geld in der Transferunion, damit wenigstens die Banken etwas davon haben.

Gast: Immer auf die Kleinen
15.06.2012 17:47
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Entlohnung der Wirtschaftsbosse auf 67 Euro absenken!


 
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