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Blecha strikt gegen Nullrunde für Pensionsten

16.06.2012 | 10:38 |   (DiePresse.com)

Er spricht sich gegen die Forderung des Steirers Schützhöfer aus, der auch das Pensionsantrittsalter auf 67 Jahren anheben möchte.

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Eine Nullrunde für Pensionisten komme "überhaupt nicht in Frage", empörte sich am Samstag der Präsident des Pensionistenverbandes, Karl Blecha (SPÖ), über die Aussagen des steirischen ÖVP-Chefs Hermann Schützenhöfer (Mehr dazu >>>). Die Pensionisten hätten schon genug zum Sparpaket beigetragen. Ihnen die Kaufkraft zu nehmen, sei in Zeiten wie diesen der völlig falsche Weg, so Blecha am Samstag in einer Aussendung.

Ebenso vehement lehnte er die Forderung Schützenhöfers ab, das Pensionsantrittsalter stufenweise auf 67 Jahre anzuheben. Das wäre "eine reine Abzocke, denn es gibt sie derzeit nicht, die altersgerechten Arbeitsplätze, die ein Arbeiten bis 67 ermöglichen", befand Blecha.

(APA)

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56 Kommentare
 
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Re: Ich weiss nich wer gieriger ist die Bauern oder Pensionisten?

Die Pensionisten.

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Re: Re: Ich weiss nich wer gieriger ist die Bauern oder Pensionisten?

das ist ein irrtum!
die bauern haben die weitaus besseren lobbyisten - nähmlich die schwarzen!

die sackeln uns schon aus wenn sie noch arbeiten - 60% des bäuerlichen einkommens sind förderungen.

auch viele kleine landwirte kassieren oft allein an eu-förderung 50- 70.000,- euro pro jahr!

das verdienen arbeitnehmer sehr selten!

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Eine Nullrunde für Pensionisten komme "überhaupt nicht in Frage", empörte sich am Samstag der Präsident des Pensionistenverbandes, Karl Blecha (SPÖ

und warum wohl ?

Weil die ehemaligen Staatsdiener nicht hinnehmen wollen, etwas vom grossen Kuchen der jedes Monat für ein Fest bezahlt wird, abgeben zu müssen.

Tja, und Schreibtischtäter gar bis 67 an ihrem heute meist klimatisierten geschützten Telefon- schmink- Kaffepausenplatz sitzen zu lassen, geht schon gor ned, denn gescheiter ists natürlich, dass Bauarbeiter solange arbeiten bis sie vom Gerüst fallen damit man deren wahrscheinlich eher verdiente Pension nicht lang ausbezahlen muss !?


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DAS WAHRE GESICHT

der ÖVP. Hauptsache die Industrie, die Agrarindustrie, die Banken und die Aktionäre werden in Krise mit Glaceehamdschuhen angegriffen. Die Masse an Stimmen die der ÖVP ihre Grösse verdankt, zu denen auch die ÖAAB-Pensionisten zählen, werden nicht geschont. Wo bleibt denn die mahnende Stimme des ÖVP-Pensionistenbundes, Herr Kohl ?

Gast: odin C.
16.06.2012 14:32
4 2

Da casht ein Brutaler Zocker, Ronny Pecik, 180 Milli0nen steuerfrei


und wir sollten den Pensionisten keine Inflationsabdeckung sichern?

Recht hat Herr Blecha !!!

Re: Da casht ein Brutaler Zocker, Ronny Pecik, 180 Milli0nen steuerfrei

Steuerfrei??

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Ganz im Gegenteil:

Ich bin für eine Pensionskürzung im Ausmaß von 30% bei Spitzenpensionen, beispielsweise die von Herrn Blecha!

4 0

ich auch

ich bin auch gegen die zu hohen steuern

Gast: LegendIn
16.06.2012 14:12
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40 Jahre angewandter Sozialismus haben eben nicht nur in Österreich Generationen von geistigen Nackedeien ohne das geringste wirtschaftliche Grundverständnis gemacht, Paradebeispiel dieser erbärmliche Blecha!



Unser Pensionssystem gleicht einer staatlich legalisierten Schaufensterplünderei:

Anders kann man es nicht bezeichnen wenn sich immer mehr fröhliche Nichtleister am Geld der arbeitenden Leistungsträger vergreifen und sich dabei noch "im Recht" wähnen.

Die "zuerst kommenden" schnappen sich alles was sie tragen können, die etwas weiter hinten stehenden bekommen dann so gut wie garnichts mehr.

Die Jugend kommt gleich 5-fach zum Handkuss:

1.) muss sie horrende Beiträge für die heutigen (Früh)Pensionsgenießer aufbringen.

2.) wird sie weit länger arbeiten müssen als die heutige Nobelpensions-Generation.

3.) wird es bald nur mehr eine Art "Volkspension" geben, mehr oder weniger am Sozialhilfeniveau angesiedelt

4.) muss deshalb eben diese Jugend nebenher auch eine private Pensionsvorsorge ansparen

5.) werden die Kreisky-Vranitzky-Faypröll - Megaschulden der Jugend voll auf den Kopf fallen.

Und das alles passiert während vor ihren Augen die heutigen Luxuspensionisten den Sozialstaat verkonsumieren.

Wer sich vor dem Hintergrund des drohenden Staatsbankrottes allen ernstes vor diesen angewandten Privilegienstadel stellt sollte auf seinen Geis teszustand untersucht werden. Egal welcher Partei er "nominell" angehört.

Re: 40 Jahre angewandter Sozialismus haben eben nicht nur in Österreich Generationen von geistigen Nackedeien ohne das geringste wirtschaftliche Grundverständnis gemacht, Paradebeispiel dieser erbärmliche Blecha!

Genialer Kommentar.

Antworten Gast: Klaus trophob
16.06.2012 15:40
3 3

Vergessen?

Die horrenden Kosten der Schüssel/Haider Regierung?
Für diese verlorenen Milliarden muß die jugend auch noch aufkommen!!

Re: Vergessen?

Für den allergrößten Teil unserer Schulden sind aber die Sozialisten verantwortlich.

Antworten Antworten Antworten Gast: Johnny Cash
16.06.2012 18:20
1 2

die lange Liste!

Hypo Alpe Adria, Koralmtunnel, Eurofighter, BUWOG, Dorotheum, AUA, Post und Telekom Austria Privatisierung, "Staatlich geförderte Zusatzpension", Blaulichtfunk, Zerstörung der Gebietskrankenkassen und der ÖBB durch gezieltes Fehlmanagement und "gesetzliche" fremdaufträge, unnötige Bauernförderderung, Korruptionsdelikte etc. etc. stc.!!

Macht in der Summe wieviele Milliarden???

Auch ihre Enkeln werden zahlen!

Re: die lange Liste!

Auflistung von Unternehmen OHNE Sinn, wo steckt die Begründung?

Gast: Altbauer in Pension
16.06.2012 13:31
4 4

Ja zur Null-Lohnrunde für Pensionisten

wobei die Abgeltung der Inflation durch eine Fixbetrag für alle ausgeglichen werden soll.

WENN im Gegenzug die Agraförderung für Bauern über 100.00 EHW halbiert wird!!!

bitte in jedem Artikel Blechas Verurteilungen dazuschreiben!

das waren ja genug!

Antworten Gast: Cocke 44
16.06.2012 14:29
0 4

Re: bitte in jedem Artikel Blechas Verurteilungen dazuschreiben!

Was meinen sie, sie gerichtsbekannter Täter?

Gast: Sekundant
16.06.2012 12:40
15 4

Blecha hat dem Land immer nur geschadet.

das ist die beste Voraussetzung um bei den Sozis im Amt zu bleiben.

Antworten Gast: Senf-Geber
16.06.2012 13:39
5 4

Re: Blecha hat dem Land immer nur geschadet.

weil ja einer der FÜR DIE PENSIONISTEN redet immer dem LAND schadet,

während die Privatisierer (Tabakregie, ÖBB AUA, Telekom) dem lande nur genutzt haben ....(oder doch nur ihren Freunden)

Und weil ja immer mehr Agrarförderung für immer weniger Bauern die aber dafür größere Höfe haben,
DEM LAND nur NUTZT ???????????

Antworten Antworten Gast: Sekundant
16.06.2012 17:55
2 0

Re: Re: Blecha hat dem Land immer nur geschadet.

Ich meinte eigentlich seine glänzende Tätigkeit vor der gegenwärtigen, für die jeder Tankstellenkassierer qualifiziert wäre...

Gast: soissie
16.06.2012 12:12
11 2

Es verwundert immer wieder, wie ein Blecha noch ein mal ein Parteiamt antreten konnte


Gast: badbanksmacht
16.06.2012 11:58
5 5

blecha charly , faymann, hundstorfer und sozialistengenossen schaffen sogar eine europaweit gesehene extrem strenge asvg hacklerregelung (45arbeitsjahre) ab

hollande und die französischen sozialisten haben die unsozialen pensionsreformen von sarkozy zurückgenommen. wer 41 jahre gearbeitet hat, kann in zukunft wieder mit 60 in pension gehen. und dies ohne abschläge. also- das gilt nur für diejenigen die lange beiträge geleistet haben(41jahre). natürlich regen sich wie immer, auch bei uns nur diejenigen auf, die ein langes studium absolviert haben mit 27 oder noch später angefangen haben zu arbeiten und dann bis 65 arbeiten gehen müssen- das ist ja auch gerecht. denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in pension gehen - diese regel 41-60 gilt eben nur für die - die eben lange versicherungszeiten haben. und dass die mit 60 gehen können, ist mehr als gerecht.aber faymann und die SPÖ sind von einer sozialen und gerechten pensionsreform für die asvg langzeitversicherten lichtjahre weg. die SPÖ schützt weiter nur die bauern, OenB, ORF,ÖBB oder wiener beamten, die können sogar schon mit 55 gehen. usw.also was für frankreich gut und recht ist, sollte auch für österreich gut u.recht sein- die SPö und faymann werden wohl nach der verlorenen wahl 2013 draufkommen, dass ihre unsoziale politik gegen die asvg arbeitnehmer/asvgpensionen keine lösung für die eu finanz/bankenprobleme ist. die asvg versicherten arbeitnehmer u. asvg pensionen werden von Faymann und der SPÖ nur zu sündenböcken für die banken- u. finanzwirtschaft gemacht. und dafür wird die SPÖ 2013 von den asvg versicherten abgewählt werden.

Re: blecha charly , faymann, hundstorfer und sozialistengenossen schaffen sogar eine europaweit gesehene extrem strenge asvg hacklerregelung (45arbeitsjahre) ab

Nur damit auch Leute wie Sie das vielleicht verstehen, kein heutiger Pensionist hat sich seine Pension selbst bezahlt, da in unserem System die jeweilige arbeitende Bevölkerung die jeweiligen Pensionisten finanziert.Nun ist es aber so, dass die Leute in Österreich nicht länger im Erwerbsleben stehen als vor 20 oder 30 Jahren, gleichzeitig aber länger leben und diejenigen, die arbeiten und Steuern zahlen, immer weniger werden.Man muss also kein "Einstein" sein, um zu kapieren, dass dieses System nicht länger finanzierbar ist und sehr bald kollabieren wird.

Gast: 1. Parteiloser
16.06.2012 11:41
6 3

Der Traum der Sozen

Der Standardtraum ist ja die Minimierung der Leistungsanforderungen, besonders der eigenen Leistungsanforderungen und dann in den eigenen Herrschaftsbereichen. Dier erforderliche Leistung zur Versorgung der Gesellschaft, im Blickpunkt die eigene Versorgung, die sollen dann die Anderen machen.

Es wird aber nun noch weiter auf die Spitze getrieben, weil ja deren Frühruhegenusswahnsinn die eigenen Leistungsanfroderungen gleich auf Null setzt, die Anderen die voll Rechnung bekommen. Dass der Sozenkanzler und sein Sozenminister dann auch noch Ruhegenüsse bis über 100.000.- Euro unter Soziales buchen, das passt herrlich dazu.

Das Verständnis, dass eine Gesellschaft am Ende nur so viel hat wie die Gesellschaft zusammen auch geschaffen hat, ein solches Verständnis ist nicht vorhanden.

Ein Verständnis, dass die Menschen, welche sie Gesellschaft versorgen, mehr Einkommen als die Nullleister haben müssen, ein solches Verständnis ist auch nicht vorhanden.

Ein Verständnis über die Herkunft der notwendigen Gelder ist auch nicht erkennbar. Wenn der Druck zu groß wird, dann kommt der Ruf nach der EZB (zB Hollande in F). Geld stellt aber die Versorgung der Gesellschaft nicht sicher!

Diese Sozen betrieben eine naive Planwirtschaft. In der EU gibt es aber auch Planwirtschafter in anderen Farben. Zusammen haben sie Europa die Leistung entzogen, Europa als abgewirtschaftet.

Antworten Gast: Sepplbauer
16.06.2012 13:41
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Re: Der Traum der Sozen

Welche Leistungsanforderung ??

Was ist denn die leistung .... des Herrn
Ronny Pecik, dass der also heute 180 Mio. gecasht hat ?????????????????

dafür sollen die Pensionisten weniger bekommen ?????

Re: Re: Der Traum der Sozen

Die Pensionen kosten den Steuerzahler jährlich Milliarden, dagegen sind diese 180 000 000 ein Fliegenfurz.

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Re: Re: Der Traum der Sozen

falsche Baustelle, denn der genannte Pecik verlangt ja nicht das Beamtenpensionen weiterhin erhöht werden sollen !

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
17.06.2012 11:44
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Re: Re: Re: Der Traum der Sozen

Das verstehen die Sozen doch nicht. Die verstehen nicht woher das Geld kommt, verstehen im Fall der Telekom auch nicht wohin es gegangen ist. Die Sozen verstehen nur, dass diese selber noch viel mehr Geld brauchen und dafür "die Anderen" zuständig sind.

Tatsächlich haben die Parteibonzenmanager, unter starker Mithilfe der roten Postgewerkschafter, die Telekom weitgehend abgewirtschaftet.

Dann konnten der Hr. Pecik, unter Mithilfe eines Ägyptischen Milliardärs, erhebliche Geschäftsanteile zum kleinen Preis kaufen.

Diese beiden Herren haben aber nicht damit gerechnet, dass sich das etablierte Parteibonzenmanagement gegen vernünftige Sanierungen so stark wehrt und deren eigenen Einfluss um jeden Preis halten wird. Sogar Gesetzesänderungen wurden ja versucht!

Diese beiden Herren haben dann auch die neue Situation reagiert und einem anderen Milliardär die Türen geöffnet. Diese Türöffnung konnte nicht nur die wahrscheinlich eigenen Verluste begrenzen, es konnte sogar ein erheblicher Gewinn erzielt werden. Diese Gelder kommen aber aus Südamerika und werden in Ö auch teilweise versteuert, dienen also durchaus zur Finanzierung der Pensionen.

Die Sozen, weil die gar nichts begreifen, die reklamieren für die sich aber die Gelder der Südamerikanischen Milliardäre und können gar nicht erkennen, dass ohnehin etwas für roten Abkassierer bleibt.

In der UdSSR (Nordkorea) ging / geht es genauso bis nichts übrig blieb!

Aber sicher

Wie groß soll denn noch die Diskrepanz zwischen eingezahlten Beiträgen und beanspruchtem Kapitalstock werden.

Eher muss man hergehen und für alle Pensionen ein einfrieren bis zum Zeitpunkt des Erreichens der Kapitaldeckungsverfahren fordern.

Blecha und Kohl sind die Totengräber des Pensionssystems und der Zukunft der nächsten Generation.

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Re: Blecha und Kohl sind die Totengräber des Pensionssystems und der Zukunft der nächsten Generation.

beide befinden sich halt erneut auf Stimmenkauf, da ansonst nichts geboten wird oder gar werden kann.

Beiden sind die Mindestpensionisten wie bisher auch völlig egal, denn sie interessiert allein ihr eigener Zuwachs !

Gast: gert3344
16.06.2012 11:00
9 0

wie alt ist de blecha??

"....denn es gibt sie derzeit nicht, die altersgerechten Arbeitsplätze, die ein Arbeiten bis 67 ermöglichen", befand Blecha"

vor allem müsse die politiker- und beamtenpensionen steigen, denn die haben eh so wenig

natürlich muss bevor man über 67 redet, das frauenpensionsalter dem der männer angeglichen werden

 
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