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Mögliche Anklage gegen Ernst Strasser

18.06.2012 | 18:18 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Die für Mittwoch angesetzte Zeugenaussage von Ex-Innenminister Strasser im Korruptions-U-Ausschuss zum Thema „Blaulichtfunkvergabe“ wird von einer möglichen Anklageerhebung wegen Bestechlichkeit überschattet.

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Am Dienstag wird der parlamentarische Korruptions-U-Ausschuss mit einem Drei-Tages-Block zum Thema „Blaulichtfunkvergabe“ fortgesetzt. Höhepunkt ist der Auftritt von Ex-ÖVP-Innenminister Ernst Strasser am Mittwoch um 9 Uhr. Überschattet wird dieser Auftritt von jenem groß angelegten Strafverfahren, das seit einem Jahr gegen Strasser geführt wird.

1 Wieso muss Ernst Strasser erneut vor den Parlamentariern Auskunft geben?

Ging es bei Strassers erstem Auftritt Mitte März um dessen Beratertätigkeit für die Telekom Austria (nach seinem Ministeramt), so steht dieses Mal die Vergabe eines digitalen Funknetzes für Feuerwehr, Polizei, Rettung (Blaulichtfunk) unter Strassers Ägide auf dem Programm. Dieses Projekt, Tetron, aber auch das gescheiterte Vorgängerprojekt, Adonis, werden nun durch einen aktuellen Rohbericht des Rechnungshofes (RH) zur Vergabepraxis im Innenministerium kritisiert. Die Prüfer stoßen sich etwa an den hohen Beratungskosten und am Vergleich in Höhe von 29,9 Mio. Euro zugunsten des – letztlich gescheiterten – erstbeauftragten Konsortiums. Bei der Projektneuvergabe stellte der RH 28 Aufträge an zehn Berater – Kosten: fast eine Million Euro – fest. Von diesen Aufträgen hätten etwa zwei Drittel vergaberechtliche bzw. formelle Mängel aufgewiesen, heißt es.

Während der Neuausschreibung hatte Strassers Ex-Kabinettschef Christoph Ulmer einen Beratervertrag mit dem Ministerium – zwar unentgeltlich, doch mit Spesenersatz. Der RH bemängelt hier die informelle Kontaktaufnahme mit zwei Bietern außerhalb des Vergabeverfahrens sowie die „fehlende Dokumentation dieser Kontakte“.

Das Innenressort verteidigt nun in einer äußerst umfangreichen Stellungnahme die Funkvergabe. Das Verfahren sei „insgesamt korrekt durchgeführt“ worden. Und: „Es gab keine vergaberechtswidrigen Kontakte während des Verfahrens.“ Zu Ulmer wird erklärt, es sei „bewusst eine externe Ansprechperson für die Bieter installiert“ worden – um das Ministerium von etwaigen Interventionen „frei zu halten“. Zum Thema Rohbericht wurde für Donnerstag der Rechnungshofbeamte Anton Lerchner nachträglich als Zeuge in den U-Ausschuss geladen.

2 Wie ist nun der aktuelle Stand des gegen Strasser geführten Strafverfahrens?

Die zentrale Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Korruption hat gegen den Ex-Minister ermittelt. Das noch unbestätigte, aber justizintern als sehr wahrscheinlich geltende Resultat, ist eine Anklage wegen Bestechlichkeit (§ 304 Strafgesetzbuch). Aus dem Umfeld Strassers heißt es hinter vorgehaltener Hand nüchtern: „Strasser hat die öffentliche Meinung voll gegen sich. Kein Staatsanwalt wird den Volkszorn auf sich ziehen, indem er das Verfahren einfach einstellt.“

Grund für das, wie berichtet, bereits abgeschlossene Ermittlungsverfahren ist jenes von verdeckten „Sunday Times“-Journalisten heimlich angefertigte Video, in dem Strasser, damals ÖVP-Delegationsleiter im EU-Parlament, sich selbst – „Yes, of course“ – als Lobbyist bezeichnet. Und in Aussicht stellt, sich für die Abänderung eines Kapitalmarktgesetzes einzusetzen. Dafür waren 100.000 Euro Bezahlung im Gespräch. Britische Medien nannten dies „Cash for Laws“-Skandal. Ob Strasser, der nach Veröffentlichung des Videos im März 2011 zurücktrat, tatsächlich vor ein Strafgericht muss, hängt nun von ÖVP-Justizministerin Beatrix Karl ab, die die Frage „Anklage ja oder nein?“ in den nächsten Monaten entscheidet.

3 Was heißt eigentlich Bestechlichkeit? Und warum droht Strasser eine Gefängnisstrafe?

„Ein Amtsträger (...)“, so heißt es im Strafgesetzbuch, „der für die pflichtwidrige Vornahme (...) eines Amtsgeschäfts einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, annimmt oder sich versprechen lässt, ist mit Freiheitsstrafe (...) zu bestrafen.“ Wer „die Tat in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.“ Ob Strassers Verhalten tatsächlich eine Pflichtwidrigkeit darstellt, wurde laut „Presse“-Informationen innerhalb der Anklagebehörde intensiv diskutiert. Und dem Vernehmen nach bejaht. Weil sich Strasser, der ja im Video signalisierte Geld zu nehmen, möglicherweise „von unsachlichen Erwägungen leiten ließ“, wie ein Behördenvertreter erläuterte.

4 Wie könnte nun Strassers Verteidigungsstrategie aussehen?

Er habe Machenschaften eines Geheimdienstes hinter dem unmoralischen Angebot jener beiden Personen vermutet, mit denen er sich dann getroffen habe. Seinen Fraktionskollegen Othmar Karas, in dessen Büro Strasser bezüglich des Gesetzesänderungsantrages nachgefragt hatte, hatte der Ex-Minister über den Geheimdienstverdacht allerdings nicht informiert. Aus purer Vorsicht, wie Strasser jüngst in einem Medienverfahren deponiert hatte. Strassers Anwalt Thomas Kralik weist jedenfalls daraufhin, dass es „massive Hinweise“ für die Richtigkeit der Geheimdienstvariante gebe.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.06.2012)

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51 Kommentare
 
12
Gast: superquant
22.06.2012 15:54
0 0

Geheimdienst & Aliens

Wenn ein "normaler" Angeklagter beginnt so ein Geheimdienstverschwörungszeug daherzureden wird normalerweise ein Psychiater hinzugezogen um zu schaun ob der Angeklagte nicht psychisch krank ist. Herr Strasser will uns aber jetzt erkären es sei ihm nie um das Geld gegangen sondern er wollte die geheime geheimverschörung der bösen geheimdienste aufdecken. Aha ok. Was ich mich aber frage glaubt der das selbst (was das hinzuziehen eines Psychiaters rechtfertigen würde) oder ist das einfach eine billige Verteidigungsstrategie.

Gast: ich frage
20.06.2012 14:25
0 0

mich

bezieht dieses subjekt eigentlich eine ministerpension?

Gast: ehrencodex
20.06.2012 13:44
1 0

die ÖVP wird strasser schon schützen...

ist ja ehrensache...

Gast: korrupti
20.06.2012 05:22
4 0

Fekter u. Mikl-Leitner sind dem Herrn Strasser immer noch verbunden....

Und das ist das Problem! Warum Frau Fekter als damalige Innenministerin den unbestechlichen BKA Chef (Haidinger wollte diese Missstände im Innenministerium aufdecken u. abstellen) feuerte wird jetzt immer klarer. Die rechte Hand von Mikl-Leitner Herr Kloibmüller steht mit dem verdächtigen Grafen in einem Verhältnis von Nehmen. Fast die die Hälfte des Innenministeriums ließ sich vom Grafen zur Jagd einladen. Das Unglaubliche daran: Die sitzen alle noch im Innenministerium.......Mikl-Leitner u. Fekter decken ganz offensichtlich Strasser! Und das ist der eigentliche Skandal!!

Gast: Hans M..
19.06.2012 11:17
0 1

Keine Angst mikl

Die Mafiajägerin in Italien die hat man doch auch in die Luft gesprengt? Es gibt doch stolze und harte Frauen auf dieser Welt von Süd bis Nord von West bis Ost also die Mikl muss keine Angst haben .
Hau ab mikl du Mitläuferin ich will von dir nicht regiert werden.

Re: Keine Angst mikl

What?

Gast: freidenken ist lebenswichtig
19.06.2012 11:14
2 0

wenn das System demnächst zusammenkracht

wird sich der Volkszorn erinnern

Gast: freidenken ist lebenswichtig
19.06.2012 11:11
2 1

sein ehemaliger Sicherheitsbürochef

Der Strasser ist für mich das personifizierte Böse.

recht hat er der
Max Edelbacher

Ob Rot, Schwarz oder Blau (grüne sind irrelevant), es bleibt die Frage, wie unsere Vergabeverfahren strukturiert sind!

Wie ist es möglich, dass soetwas im 21. Jhdt noch passieren kann?

Wie ist es möglich, dass hier Millionen verschwendet werden und dann kommt ev. raus, dass alles in Ordnung war?

Wie machen das andere Staaten (z.G. die CH oder GER)?

Wie ist es möglich, dass wir darüber disktieren, ob externe Berater sinnvoll und angebracht waren?

Warum gibt es keine Regeln?

Wo sind die Spezialisten aus anderen Ministerien (z.B. Heer), warum werden die nicht beigezogen?

Warum hat man den Eindruck, dass Dilentantismus vorherrscht?

Ich fühle mich auch von den Medien nicht richtig aufgeklärt, von den Ministerien möchte ich garnicht sprechen!

Gast: Hans M..
19.06.2012 10:33
1 0

An die Medien

Auch an Presse Online
Österreich hat eine Staatskrise alles ist korrumpiert und in schwarzer und roter Hand.
Ich will meinen Enkelkinder kein dreckiges,korruptes Strasser-Grasser-Kallat Land hinterlassen.
Jetzt können nur mehr die Medien helfen die sich nicht schmieren lassen.

Gast: Hans M..
19.06.2012 09:54
3 1

Gibt es hier keinen Live-Bericht ?

Warum gibt Ulmer seinen Posten auf,als Beamter ?
So blöd kann doch kein Mann sein ? Oder doch?
Frau mikl hören sie endlich auf Staatsschädlinge zu decken. Das nenne ich Strafvereitelung im Amte an höchster Stelle.
Frau mikl sie sollten uns normal beschützen und nicht ihre Parteiförderer wie Strasser.

Egal die Zeit holt euch alle ein,auch Berluscconi dachte er kommt davon. Packen Sie endlich aus Frau mickl und treten sie noch heute zurück.
Ich will mich von euch nicht mehr länger verar.... lassen zusammen mit euren zehn Geboten. HAU AB mIKL, HAU EINFACH AB mIKL

Antworten Gast: Hans M..
19.06.2012 10:53
1 0

Re: Gibt es hier keinen Live-Bericht ?

Ulmer der Draufgänger gibt von heute bis morgen seinen sichern Job auf und dann will er nur die Spesen ersetzt,ja von was lebt den so ein junger Mann mit Familie? Ich muss nur mehr lachen.
Aber unsere Staatsanwälte finden das alles normal.
Unser Österreich geht vor die Hunde, wenn es etwas gibt ist es Rechtssicherheit für einen Staat da fühlt man sich sicher aber die ÖVP tritt es mit den Füßen.

Gast: ckx375
19.06.2012 09:44
13 0

„Strasser hat die öffentliche Meinung voll gegen sich. Kein Staatsanwalt wird den Volkszorn auf sich ziehen, indem er das Verfahren einfach einstellt.“

Zitat ORF: Staatsanwalt Walzi gestand offen ein, dass er in der Causa der 2008 veröffentlichten "Strasser-Mails" zu politisch motivierten Postenbesetzungen nicht ermittelte. Begründung: Er habe die 150 Seiten dicke Anzeige im Akt "übersehen".

Ohne öffentlichen Druck kommt die Justiz ihren Aufgaben nicht nach – würde sie es, so würde die politische Landschaft ganz anders aussehen (vermutlich weniger korrupt).

Wie lange akzeptiert man eine Autorität, die einerseits mit sehr freien Interpretationen und brutaler Härte (Mafiaparagraph gegen Tierschützer) gegen Bürger vorgeht und auf der anderen Seite grundlegende Verletzungen des menschlichen Rechtsempfindens (bei der politischen Kaste) ungeahndet lässt?

"...möglichen Anklageerhebung wegen Bestechlichkeit überschattet."

Überschattet? ÜBERSTRAHLT!!!

Gast: Hans M..
19.06.2012 09:28
4 1

Die mikl ist befangen

Herr Fischer ,Sie "Bundespräsident".
Gehen Sie endlich ihrer Arbeit nach,oder treten Sie zurück.

Antworten Gast: apfelmännchen
19.06.2012 17:05
1 0

Re: Die mikl ist befangen

Nur weil Sie nicht sehen (wollen?) was er tut, heißt das doch noch lange nicht, dass er nicht schon längst die notwendigen Schritte eingeleitet haben könnte oder sogar hat.

Ist zwar zugegeben medial total unspektakulär, aber so ist er nunmal, der Heinz Fischer. Stets unter dem Radar zu fliegen ist auch eine Kunst.

Sie können sich gerne weiter über einzelnen Personen aufregen und deren Abberufung einfordern. Ihr gutes Recht. Am dem zu Grunde liegenden und offensichtlich modrigen System ändert dies jedoch genau gar nichts.

Also Gegenfrage: Was ist ihnen lieber? Ein Bundespräsident der das Übel wirklich an der Wurzel anpackt und auf Dauer Verbesserungen bringt, jedoch ohne dies medial auszuschlachten?
Oder aber einer der nur kurzfristig und ohne Weitsicht ein paar Leute abstraft, um damit dem aktuellen Volkeszorn Genüge zu leisten? Wohl wissend, dass erneuter Zorn aufkommen wird.

also mir persönlich ist erstere lieber, und ihnen?


Gast: apfelmännchen
19.06.2012 09:27
4 0

wo man auch hinschaut...

scheint es, dass die selbsternannte "Elite" zu einem großen Teil aus unfähigen und für kriminelle Machenschaften empfängliche Dilettanten besteht.

Zeit wird's dass man diesem Treiben unnachgiebig entgegen tritt.

Antworten Gast: apfelmännchen
19.06.2012 16:49
0 0

Re: wo man auch hinschaut...

ich vergass zu erwähnen, dass schon längst die Marseillaise von Heerscharen gepfiffen wird. Bewusst oder unbewusst...

Titel, Auszeichnungen und Ehrungen - all dies ist nur Schall und Rauch und schützt nun niemanden mehr.


Gast: Hans M..
19.06.2012 09:18
7 0

Österreich versumpft-Nein Österreich ist ein Sumpf

und je mehr sie rudern je schneller gehen die unter.
Für mich hat sich jetzt auch das Innenministerium zum Mittäter gemacht. Frau Mikl ist befangen und gehört sofort abgesetzt. Man muss diese frau vor sich selber schützen. Die macht sich jeden Tag an den man Mensdorff überführt mitschuldig und die weiß das.
Wir haben doch eine Staatskrise ein paar Rote und Schwarze biegen sich das Gesetz wie sie gerade brauchen und machen in diesem Staat was sie wollen. Die stehen einfach über dem Gesetz und gedeckt von Lakaien die man selber zu Mittätern gemacht hat zum Beispiel Amon der Unterbelichtete ,NEIN DANKE

4 1

na höchste zeit

auf was warten?

anklagen und ab in den häfen - wahrscheinlich wird der dann auch haftunfähig.

Gast: Hans M..
19.06.2012 09:03
5 0

Wer hilft uns ? Die MIKL schützt Verbrecher-HILFE an BRÜSSEL

Ich kann nur an die Medien appellieren.
Das kann es doch nicht sein das diese Schwerverbrecher in Millionenhöhe einfach so durch kommen. Von der Justiz und Innenministerium ist hier keine Hilfe zu erwarten,im Gegenteil die sind alle befangen. Wenn wir jetzt nicht ausmisten übertreffen wir Griechenland.
Herr Bundespräsident setzen sie sofort Neuwahlen an oder schmeißen sie die Mikl-Kloibmüller und die Karl raus und setzen Sie dafür Herr Bundespräsident Fischer, Herrn Franz Fiedler ein.
So kann es nicht mehr weiter gehen ich will mich von euch Politikern und Absahnern nicht mehr länger ver........lassen. Ihr dreckigen Ganoven ,ihr Schw.....
Und eines schwöre ich euch das veruntreute Steuergeld kommt wieder zurück. Zuerst muss man aber erst mit der Mikl aufräumen.
Die oberste Verbrecherjägerin an der Spitze des Staates schützt Verbrecher,mich erinnert alles an Berluscconi. HAU AB MIKL

2 0

Geh Blödsinn..

...bevor der angeklagt wird geht der Grasser in den Häfn...und wir alle wissen wie wahrscheinlich das ist......

Die ÖVP hat Glück dass die FPÖ den Graf hat

sonst würden wirklich sofort alle ÖVP-Wähler zur FPÖ überlaufen aber so.

Außerdem ist Strache schwach: Haider hätte jemanden der so viele Stimmen kostet wie Graf schon hundertmal verabschiedet.

2 0

Re: Die ÖVP hat Glück dass die FPÖ den Graf hat

der mediale Rummel vom politfunk ORF ist bei Graf aber zigfach groesser als bei Strasser.

Antworten Gast: apfelmännchen
19.06.2012 09:37
0 3

Re: Die ÖVP hat Glück dass die FPÖ den Graf hat

Haider hat mit Knittelfeld und der daraus erfolgten Abspaltung von der FPÖ die einzig mögliche und richtige Entscheidung getroffen um die nationalistischen ganz-weit-Rechts-aussen-Flöhe, die sich im Fell des Muttertiers eingenistet haben, loszuwerden.
Die FPÖ wird sich niemals ändern und diese Leute abschütteln, weil einfach zu viel Geld von dieser Seite fließt.

Ausserdem wird die FPÖ zur Zeit von den meisten WählerInnen nur als Drohung gegen die GroKo unterstützt, da es kaum andere demokratische Mittel gibt, die dem Volk zur Verfügung stehen. Die meisten Partei-Akteure und deren Attitüden werden dabei jedoch nur mit erheblichen Bauchschmerzen geduldet.

Und zu Strasser - sollte es trotz aller vorliegenden Indizien nicht zu einer Verurteilung kommen, so ist er zumindest als schwarzes Schaf bekannt und wird dementsprechend nur noch mit der Kneifzange angefasst.

0 0

Re: Die ÖVP hat Glück dass die FPÖ den Graf hat

Haider hatte auch eine Ahnung vond em was er tat. trotzdem hielt er sich seine Buberlpartie und an der dürfen die Blauen jetzt knabbern. Der Partie haben wir es auch zu verdanken dass die bagage noch unwählbarer geworden ist. schade drum.

 
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