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FPÖ prangert die "Entdemokratisierung" in der EU an

20.06.2012 | 08:20 |   (DiePresse.com)

Kein gutes Haar an der EU lässt die FPÖ bei einer Diskussionsrunde. Gegen Ungarns Premier Orban ortet Parteichef Strache eine Hexenjagd. Österreichs Medien stellten sich auf die Seite von Linken.

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Nicht gut weg kam die Europäische Union Dienstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung der FPÖ. Bei der vom FPÖ-Bildungsinstitut veranstalteten Runde zum Thema "Österreich 2000 - Ungarn 2012: 2 Staaten im Würgegriff der EU?" kritisierten Podiumsgäste wie Parteiobmann Heinz Christian Strache die EU scharf. Strache sprach von "Entdemokratisierung", unter Verweis auf den Euro-Rettungsschirm ESM von einem "Zwangsenteignungsschirm" sowie einem Souveränitätsverlust der Mitgliedsstaaten.

Die "Entdemokratisierung" sei erstmals im Jahr 2000 bei der Bildung der schwarz-blauen Koalition in Österreich "weitestgehend sichtbar" gewesen. Mit Sanktionen der EU habe man versucht, die damalige Regierung "zum Rückzug zu zwingen". Ein weiteres Indiz seien die Referenden in Irland zum Lissabon-Vertrag gewesen. Da habe es "solange Abstimmungen, bis das Ergebnis das richtige" gewesen sei, gegeben.

Strache ist überzeugt, dass man letztlich einen "zentralistischen europäischen Bundesstaat schaffen" wolle. Nun sei ein weiterer Schritt dieser "Entdemokratisierung", das Vorgehen der EU gegen die nationalkonservative Regierung unter Viktor Orban in Ungarn zu beobachten. Eine "breit angelegte Kampagne gegen Orban" sei im Gange.

Strache: "Linkslinke Medienlandschaft"

Orban führt laut Strache "konsequent eine Loslösung vom kommunistischen Erbe" durch. Die von Orban umgesetzten Reformen seien für den Aufbau einer Demokratie "lange überfällig" gewesen. Die Entwicklung Ungarns müsse "sachlich und wertefrei" beobachtet werden, und es dürfe keine "Hexenjagd" gegen Ungarn geführt werden.

Strache kritisierte auch die österreichische "linkslinke Medienlandschaft". Hierzulande finde "überhaupt gar keine kritische Berichterstattung mehr" statt, und die Medien stellten sich "auf die Seite von Linken".

Verborgener Weltkrieg im Gange?

Der ungarische Sozialwissenschafter Laszlo Bogar, Staatssekretär in den ersten Jahren nach der Wende 1989, sprach von einem "verborgenen Weltkrieg". Eine "monetäre Waffe, eigentlich eine Massenvernichtungswaffe gegen Ungarn" werde eingesetzt. Bei dem Umgang der EU mit Ungarn wolle man "ein Exempel statuieren" um andere Länder vor ähnlich "unorthodoxen Schritten", wie Orban sie bisher gewagt habe, "abzuschrecken".

Jan Mainka, u.a. Herausgeber der deutschsprachigen "Budapester Zeitung", zufolge ist die Eurokrise "kein Zufall". Entweder habe man sie "Dilettanten" oder "Leuten, die im Hintergrund eine Agenda verfolgen", zu verdanken.

Laut Mainka habe sich Orban bei der EU in mehreren Punkten "unbeliebt" gemacht. Dabei nannte er u.a. sein "nationalbewusstes" Auftreten, das "Festhalten an der Unabhängigkeit der ungarischen Nationalbank", Orbans Kritik an den Ratingagenturen aus den USA sowie die Übernahme der Agenda von den Linken. Orban mache "Politik für den kleinen Mann", so der Journalist.

 

(APA)

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74 Kommentare
 
1 2

Re: faschisten beklagen das ende der demokratie

...Inwiefern? wer, was, wie wurde "ausgesackelt". Die Unzufrieden fühlen sich bald mal als Opfer (vor allem wenn sie polit. instrumentalisiert werden)

Antworten Antworten Gast: freie meinung
20.06.2012 15:24
0 1

Re: Re: faschisten beklagen das ende der demokratie

lol, man könnte es auch ignoranz nennen...

Ahahahaha...

Verteidigt Strache ernsthaft den Orban?

Antworten Gast: edwige
20.06.2012 19:29
1 0

Re: Ahahahaha...


Allein Ihr Nick weist auf die dramatische Situation hin, in der wir uns schon befinden und auf die immer noch weiter zugesteuert wird.

Re: Ahahahaha...

Wie die ÖVP vor 2 Wochen, bekanntlich.
Nur weil die linke Presse in Ungarn wehleidig aufschreien mag ?

Aber, ob das die selbsbewusste Grundhaltung der Bürgerlichen/Rechten (egal welcher Facette) in Ungarn tangieren od. beeindrucken wird wage ich zu bezweifeln (zu durchsichtig dieser Medienaktionismus und Vernaderungen von links).

3 18

Demokratisch

ist es auch,wenn Leute wie Strache auf alles und jeden schimpfen können ohne belangt zu werden
die Türken,die Griechen die EU und überhaupt
die ganze Welt ist böse und DIE Partei hat natürlich immer recht

Re: Demokratisch

Na ja, so halten es viele... Prinzipiell Recht haben natürlich die Friedenswerkstätten des linken Blocks. Eh kloar.

Antworten Antworten Gast: ein bürger
20.06.2012 15:26
0 7

Re: Re: Demokratisch

fühlen sie sich immer schon so benachteiligt?

Re: Re: Re: Demokratisch

Na ja, wenn sie's genau wisen wollen : Als Bürgerlicher (u.Wirtschatftreibender ) fühle ich mich nur als Steuerzahler benachteiligt (s. d.Unfug mit der krassen Umverteilungs-Hysterie).

HC hat recht

Es ist berechtigte Kritik. Nur glaube ich, dass die FPÖ bei allem Gezetere auch nichts ändern kann. Zu stark verankert sind schon ÖVP, SPÖ und Grüne in der Politik und Medien.

Antworten Gast: geneva
20.06.2012 17:26
9 0

Re: HC hat recht

Warum so bedrückt? Ist doch klar, der Strache kann’s alleine nicht richten. Dazu bedarf es nur den „mündigen“ Bürger, als Wähler!
Und aus ist’s mit - Zu stark verankert sind schon ÖVP, SPÖ und Grüne in der Politik und Medien.- , wie Ungarn ganz deutlich zeigt.

Antworten Gast: realist
20.06.2012 15:27
0 14

Re: HC hat recht

es liegt weniger an der verankerung der anderen als an der befähigung der fpö...

Re: Re: HC hat recht

Unsinn, ÖVP und Grünrot setzen nur unfaire Mittel ein, um ihre Macht zu verteidigen (auch und vor allem den ORF mit seinem subjektiven Linksprogramm) und die FPÖ wird gezielt immer und immer wieder diffamiert.

EU-Staatenfusion ? Desaster ? (bei d.Gründung war das noch eine Art "Schönwetterkonstruktion ") Von der Wirklichkeit mittlerweile eingeholt ?

Unternehmer, Wirtschafter, Experten wissen...Zwischen 50 und 80 Prozent aller Fusionen scheitern unter hohen Verlusten, Umstellungen und Quersubventionen.
Die Gründe dafür ähneln sehr denen (f.d.)Probleme bei den Versuchen, die europäischen Länder zu
einer größeren Einheit u.Zentralismus zu verbinden (lt.B.Heussen). Sie sind in der Welt der Politik aber ungleich komplexer und schwieriger zu überwinden...s.Sprachen und unterschiedliche europ. Volksmentalitäten(!) oder Führung sowie Finanztransfers. M.M. n...Diese Euro Krise hat uns nun (brutal )gezeigt die Unterschiedlichkeit der Länder und Auffassungen (u.polit. Kultur/Finanzpolitik).

PS...Natürlich, einiges hat sich seit her geändert, einige Unterschiede sind kleiner od.weggefallen, dafür sind andere neu entstanden (Schuldendesaster, Asyllockerung, steigende Kriminalität etc.)

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Eine Partei, die nicht einmal davor zurückschreckt,

alte Damen reinzulegen, sollte lieber etwas leiser treten.

Re: Eine Partei, die nicht einmal davor zurückschreckt,

Inwiefern? wer, was, wie wurde "reingelegt ".
Ps...Die Unzufrieden fühlen sich bald mal als Opfer (vor allem wenn sie polit. instrumentalisiert werden)

11 0

Re: Eine Partei, die nicht einmal davor zurückschreckt,

Ich bin kein Freund der Blauen, aber die Grünen zum Beipiel sind auch nicht besser. Zuerst wettern sie gegen einen EU-Beitritt und schreien zeter und mordio, und heute sind sie es, die die EU mit allen Mitteln verteidigen, inclusive den wahnwitzigen ESM. Die Meidien berichten linkslastig, das hat eine internationale Erhebung im deutschen Sprachraum 2011 ergeben. Die PRESSE vielleicht weniger, aber auch. Und was die Wahrheit über die EU, deren Zustandekommen und disbezügliche Auflagen betrifft, so erfährt man diese nicht unbedingt in den Mainstream-Medien. Deren Aufgabe sieht man darin, die Bevölkerung zwar zu informieren, aber nicht in vollem Umfang.

Antworten Gast: Rauchmelder
20.06.2012 13:11
12 0

Re: Eine Partei, die nicht einmal davor zurückschreckt,

und die Parteien welche ständig unsere Lebenserhaltungskosten erhöhen, neue Steuern und Abgaben erfinden, uns belügen und betrügen, uns für dumm verkaufen, sich auf unsere Kosten bereichern,… sollten überhaupt von der Bildfläche verschwinden

Gast: wurstschneider
20.06.2012 12:25
3 15

net wirklich glaubwürdig

lol, ausgerechnet die fpö....sehr glaubwürdig...

Gast: ein neuer gast
20.06.2012 12:24
9 0

hätte man die anführungszeichen

weggelassen, wäre es tatsächlich ein guter artikel geworden!

wie wäre es, wenn sich die fpö wieder mal produktiv betätigen würde?

zb den krieg in libyen durch geheimdiplomatie beenden.
oder die menschenrechtssituation in tschetschenien verbessern.
oder einfach weniger nonsens stammeln!

Antworten Gast: Secret agent
20.06.2012 12:37
13 0

Re: wie wäre es, wenn sich die fpö wieder mal produktiv betätigen würde?

Was wollen Sie immer den Strache vorschieben. Gehns doch selber nach Libyen,Syrien oder Tschetschenien.Setzen Sie sich einen Blauhelm auf und vermitteln Sie unmittelbar.Damit könnten sie noch berühmt werden. Der Strache ist für uns Österreicher zuständig und da hat er genug zu tun, um seinen Wählern und Landsleuten das Leben zu verbessern.

Antworten Gast: ein neuer gast
20.06.2012 12:26
7 1

Re: wie wäre es, wenn sich die fpö wieder mal produktiv betätigen würde?

bekommen sie geld für ihre trollerei? oder leiden sie unter diversen mangelerscheinungen?

Welche Demokratie ?

Wir wollen eine neue Partei,und den
Schilling zurück !
(und die D Mark )

Da liegt Strache völlig falsch

"Entdemokratisieren" lassen sich nur zumindest ansatzweise demokratische Organisationen.

Re: Da liegt Strache völlig falsch

noch immer nicht informiert über die eu und ihre institutionen?

Gast: Olleresbacher
20.06.2012 11:09
6 0

Warum Archivbild?

Um Klischees aufrecht zu erhalten?
Schade, daß das fulminante Referat der einzigen diskutiernden Dame nicht erwähnt wird!

6 22

Immer wieder dieser weinerliche Mensch. Mittlerweile löst er selbst die Glawischnig in dieser Kategorie ab.

Die FPÖ prangert nicht die zunehmende Entdemokratisierung in der EU an(die es tatsächlich gibt),
sondern nutzt diesen Umstand um sich mal wieder selbst als Opfer zu inszenieren.

Relativ durchsichtig und billig das Ganze,
aber bei dem "Frontboy" wohl nicht anders möglich.

Re: Immer wieder dieser weinerliche Mensch. Mittlerweile löst er selbst die Glawischnig in dieser Kategorie ab.

billige argumente für billige wähler.

der pöbel will unterhalten werden!

Gast: harras
20.06.2012 10:37
1 9

was wollen die eigentlich,

in der EU bleiben, dann können sie nicht machen, was sie wollen , oder rausgehen, was sie jederzeit können. Wäre auch nicht schade, Strache könnte vielleicht Ungar werden, die haben auch lustige Kapperl.Anscheinend wollen die aber machen,was sie wollen und die EU soll gefälligst ihren Schwachsinn zahlen, dann aber versteht man wieder den Strache nicht, seit wann zahlt der gern. Einen versteht man ganz sicher nicht, den, der dieses komische Bildungsinstitut mit seinen Steuergeldern unterhält. Der ist echt dämlich.

Re: was wollen die eigentlich,

Erst einmal den Schaum vom Mund abwischen und nachdenken. Jede Partei unterhält eine Akademie oder eine vergleichbare Organisation. Das ist auch der Demokratie geschuldet, um Bürgern die Inhalte und Ziele einer Partei zu vermitteln. Die Forderung nach einer Schließung der Akademie einer Partei, die nicht die eigenen Ansichten vertritt, ist eine zutiefst undemokratische Einstellung. Beschäftigt man sich mit den programmatischen Inhalten, läßt sich leicht erkennen, daß die FPÖ nicht grundsätzlich gegen ein vereinigtes Europa ist - allerdings unter anderen Voraussetzungen. Es soll kein supranationaler Staat entstehen, sondern ein Bund unabhängiger Staaten mit gemeinsamen Regularien. Sollte sich später der Wunsch nach engerer Bindung ergeben, würde dies auch kein Problem darstellen. Der sich abzeichnende Weg diktatiorischen Zwangs kann aber nicht der richtige sein!

Re: Re: was wollen die eigentlich,

Parteiförderung für die Akademien und Klubs der Partei ist aber die erste die abgeschafft gehört, das jetzt mal vollkommen unabhängig welche Partei.

"Das ist auch der Demokratie geschuldet, um Bürgern die Inhalte und Ziele einer Partei zu vermitteln."

Das ist ja schön und gut sollte aber nicht vom Steuerzahler finanziert werden.

Re: Re: Re: was wollen die eigentlich,

Gut, spielen wir das Gedankenmodell durch. Nehmen wir an, die Parteinförderung wird gänzlich gestrichen. Was passiert? Der staatliche Rundfunk berichtet durch die politische Besetzung und den fehlenden Druck (Aussendungen und Kundgebungen sind nicht mehr finanzierbar) von der Regierung ausschließlich positiv. Die Opposition wird totgeschwiegen. Printmedien und deren Journalisten sind stark linkslastig, wie eine Umfrage in den eigenen Reihen ergeben hat. Durch die damit noch einseitiger werdende Berichterstattung wird die Regierung auch immer mehr vom Wohlwollen der Medienmacher abhängig. Politik soll aber vom Volk abhängig sein und dem Volk dienen. Demokratie kostet eben. Was zensierte Berichterstattung angerichtet hat, ist in den Geschichtsbüchern nachzulesen oder der USA am praktischen Beispiel zu erkennen. Dort hängen die Präsidenten auch nur am Gängelband von Industrie und Finanz. Firmeninteressen werden vom Staat mit Kriegen durchgesetzt. Wollen wir das auch? Dann weg mit der Parteienföderung!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: harras
20.06.2012 20:33
0 0

Re: Re: Re: Re: was wollen die eigentlich,

meinen Sie das wirklich ernst,was Sie
da absondern ? Sie wollen doch nicht behaupten, dass diese Institute zur politischen Willensbildung beitragen. Sie verteilen gut bezahlte Jobs und somit das Geld der Steuerzahler in nahestehende Taschen.Also weg damit.

Das Primat der Bankenwirtschaft

Die EU wurde dem Grunde nach nicht für das Wohl der Völker, sondern für jenes der Wirtschaft gegründet. Mit dem euphemistischen Begriff des "Friedenssicherungsprojekts" sollte lediglich die Akzeptanz gesichert und Mitglieder geworben werden. Für diese These spricht das völlig undurchsichtige Konstrukt der Gesetzgebungmacht. Das wählbare Parlament fristet ein Schattendasein ohne wirkliche Kompetenzen, denn diese liegt allein beim Rat. Nach dem der Euro mit dem trojanischen Pferd Griechenland (siehe Interview mit Theo Waigel) eingeführt und genügend Staaten interdependent geworden sind, konnte mit dem Lissabon-Vertrag die nächste Stufe gezündet werden. Daß eine dermaßen unbedeutende Volkswirtschaft wie Griechenland solche Auswirkungen auf den Euro hat, ist nicht anders als als mit einem geplanten Angriff auf Europa zu erklären. Dazu paßt, daß mit Mario Dragi genau jener Vasall dem ESM vorstehen soll, der als Mitarbeiter von Goldman-Sachs für die Krise ursächlich verantwortlich ist. Genau dieses Bild hat Andreas Popp von der Wissensmanufaktur gezeichnet, als er davor warnte, daß die im Besitz der Großbanken stehende US-Fed Inflation erzeugt, wo immer es ihnen zum Vorteil gereicht. Ein paar Schlagzeilen weiter ist zu lesen , daß die US-Fed soeben den Geldmarkt flutet - für mich ein Zeichen der geplanten Übernahme Europas, denn ein starker Euro wäre das Aus für den globalen Einfluß der USA. Wollen wir wirklich dabei tatenlos zusehen?

Gast: Hasch isch heute
20.06.2012 10:12
16 3

Den Rufer in der Wüste

wollen unsere Linken und die EU erst gar nicht hören weil sie ideologisch derrisch sind. Und in Strache sehen sie sowieso schon den österreichischen Orban. Leute die für ihr eigenes Volk eintreten, fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser. Lobenswert dass sich die beiden weder von links, noch von der EU einschüchtern lassen.

Gast: Rauchmelder
20.06.2012 09:00
27 3

Hierzulande finde "überhaupt gar keine kritische Berichterstattung mehr" statt,

Doch gibt es, wenn es darum geht der FPÖ ans Bein zu pinkeln

arm.

*taschentuch rüberschieb*

Antworten Antworten Gast: Rauchmelder
20.06.2012 12:13
10 0

Re: arm.

Danke, aber behalte es, du wirst es 2013 selbst dringend benötigen

Antworten Antworten Antworten Gast: Tonus
20.06.2012 15:02
0 0

Re: Re: arm.

Da wird ein solches nicht reichen, da müssen wohl Heftpflaster her

Gast: c8w
20.06.2012 08:59
24 0

Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven.

"Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven.
Der eine ist durch das Schwert, der andere durch Verschuldung."
(Adam Smith)

- Bei den Staaten Europas ist der zweite Weg gewählt worden.

Re: Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven.

Adam Smith war ein genialer Denker!


Gast: Wahrheit05
20.06.2012 08:51
3 21

..unsere Effen

..die Sesselkleberpartei mit den meisten Straftätern im Parlament sricht von Demokratie..

...der ist gut.


Antworten Gast: Captcha
20.06.2012 10:03
17 1

Re: ..unsere Effen

Sind Sie sicher, dass Sie den verurteilten Charly Blecha und ähnliche kriminelle Gestalten mitgerechnet haben?

Antworten Antworten Gast: Hutbürger
20.06.2012 10:45
13 0

Udo Proksch

wollen wir doch auch nicht vergessen.

Re: Udo Proksch

Wir sollten auch Viktor Klima nicht vergessen! Der wäre sogar unter Hochverrat gefallen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: nachrichtendienst
20.06.2012 13:47
3 0

Re: Re: Udo Proksch

und den holec/zilk!

Gast: Wahrheit05
20.06.2012 08:50
2 19

..unsere Effen

..die Sesselkleberpartei mit den meisten Straftätern im Parlament spricht von Demokratie..

...der ist gut.


Gast: Lukas
20.06.2012 08:44
22 2

es ist tragisch

daß die Linken offenbar gar nicht mitbekommen was da rund um sie in Europa im Gange ist. Gerade die Arbeitnehmer werden aber mit massiven Verschlechterungen ihrer Lebenssituation rechnen müssen. Warum auch seriöse Journalisten hier mitspielen und die Entmündigung der Bürger offenbar akzeptieren ist wahrlich rätselhaft!

 
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