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ÖVP-Chef: Pensionszank beenden

22.06.2012 | 18:34 |   (Die Presse)

Spindelegger stört der Ton im Streit Khol/Schützenhöfer. Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder im „Presse“-Gespräch: Khol wollte „Denkverbote“ auferlegen.

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[Wien/GRAZ/ett/MAL] Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen dem steirischen ÖVP-Chef Hermann Schützenhöfer und ÖVP-Seniorenchef Andreas Khol missfällt Bundesparteichef Michael Spindelegger gehörig. Es müsse „jetzt Schluss sein mit dieser Debatte in diesem Ton, der mich stört", mahnte Spindelegger am Freitag nach dem Bundesparteivorstand. Es handle sich „eher um ein persönliches Problem" zweier Personen. Khol hatte Schützenhöfer zum „Salzamt" in Pensionsfragen erklärt. Steirische ÖVP-Politiker hielten Khol daraufhin sogar „geriatrischen Populismus" vor.

In der Sache selbst bezog Spindelegger allerdings klar gegen Schützenhöfer Position, der sich in der Vorwoche für ein gesetzliches Pensionsalter von 67 Jahren und eine Nulllohnrunde mit Ausnahme der Mindestpensionisten ausgesprochen hatte. Der ÖVP-Chef verwies darauf, dass in der Koalition mit der SPÖ Beschlüsse bis 2016 gefasst worden seien. Diese sehen vor, dass das tatsächliche Pensionsantrittsalter von derzeit gut 58 Jahren gesteigert werden und die Pensionen als Beitrag zum Sparpaket 2013 um einen Prozentpunkt unter der Teuerungsrate angehoben werden sollen.

Zur Debatte kamen die Pensionen im Vorstand nicht, es gab auch kein Treffen Khols mit Schützenhöfer, weil der Steirer terminlich verhindert war. Spindelegger versicherte: „Ich rede mit allen persönlich."

Die von der Steirer VP von Khol verlangte Entschuldigung gab es vorerst nicht. Der Konflikt zieht weitere Kreise. Die steirische ÖVP-Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder hat als Folge angekündigt, sie stehe nun als eine von vier „Generationenbeauftragten", die Spindelegger erst vor wenigen Wochen bestellt hat, nicht zur Verfügung. Khol gehört diesem Quartett auch an. Spindelegger will das mit ihr persönlich ausdiskutieren, bevor er neue Personen nominiere.

Edlinger: Kein Angriff auf Spindelegger

Im Gespräch mit der „Presse" begründet Edlinger-Ploder ihren Rückzug aus der Generationenarbeitsgruppe so: „Ich hatte den Eindruck, dass Andreas Khol der Arbeitsgruppe von Beginn an Denkverbote auferlegen wollte. Zudem war seine Wortwahl alles andere als zimperlich. Das ist mit meinem Verständnis von Diskussionskultur nicht vereinbar." Bei so einem sensiblen Thema wie Pensionen sei „die Sache wichtig, nicht persönliche Befindlichkeiten".


Ob ihr Rückzug mit Schützenhöfer abgesprochen sei? Edlinger-Ploder: „Ich habe ihn informiert." Und weiter: „Das soll auch kein Angriff auf Michael Spindelegger sein. Meine Kritik richtet sich gegen die Art und Weise der Debatte. Die erste Reaktion auf einen Vorschlag Schützenhöfers, der ein Personalexperte ist, kann nicht in persönlicher Verunglimpfung enden. Für mich war die ÖVP immer eine Partei, in der Sprech- und Denkverbote keinen Platz haben." In der Arbeitsgruppe sei das nicht der Fall gewesen. Ob ein Rückzug vom Rückzug vorstellbar sei? „Nein, das denke ich nicht. Und das ist nicht eine Sache, die gegen den Parteiobmann gerichtet ist. Das ist eine Sache, die allein Andreas Khol geschuldet ist."


Auch sie liebäugelt mit einem Pensionsantrittsalter von 67 Jahren. Denn: „67 ist eine durchaus realistische Zahl, die auch Experten als einen akzeptablen Vorschlag bezeichnen. Als Politiker sollten wir die Wahrheit sagen. Und man muss heute 30-Jährigen gegenüber so ehrlich sein und sagen, was sie am Ende ihrer Karriere erwartet."
Überschattet vom Pensionskonflikt wurde vom ÖVP-Vorstand einstimmig formal grünes Licht für ein Demokratiepaket gegeben. Dieses sieht auch vor, dass zehn Prozent der Wahlberechtigten, rund 650.000 Personen, eine „Gesetzesinitiative des Bundesvolks" für eine Volksabstimmung starten können. Die ÖVP drängt auf zügige Verhandlungen mit der SPÖ, sodass es über das Demokratiepaket noch vor der Nationalratswahl 2013 eine Volksabstimmung geben kann. Trotz Warnungen von ÖVP-Abgeordneten wegen der „Gefahr von Populismus" rechnet Spindelegger mit einer Mehrheit im ÖVP-Klub für einen Koalitionsvorschlag. Aber: „Bedenken muss man ernst nehmen."

EU-Fiskalpakt: Widerstand im SPÖ-Klub

Mit Widerstand kämpft der SPÖ-Klub wegen des Anfang Juli geplanten Sanktus für den EU-Fiskalpakt. Mehrere SPÖ-Mandatare haben Bauchweh, wenn nur Sparvorgaben und keine Maßnahmen zur Wirtschaftsankurbelung enthalten sind. Die oberösterreichische Abgeordnete Sonja Ablinger will keinesfalls zustimmen. Am kommenden Montag werden daher Experten in den SPÖ-Klub zur Aussprache geladen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.06.2012)

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31 Kommentare
 
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ethikrat

4 CVer
CV 4ever

Gast: TT1
24.06.2012 08:33
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Im Gegensatz zu Schuessels Kohl und dem erfolglosen Spnidelegger

hat ein Schützenhofer Fleiß und Erfolg.

^studierende

einige scheinen echt vor neid zerfressen zu sein, selbst studierende opfern ihre zeit um wichtige berufszweige zu besetzen! lehren dauern eben! ob lehre oder studium ist wohl egal, beide müssen ihre zeit für die gesellschaft bzw. um den gewünschten beruf ausüben zu können opfern! auch studium ist arbeit und wer zu blöd zum lernen ist braucht da nicht neidisch zu sein! was tun wenn keiner mehr arzt studieren will oder andere ´wichtige berufszweige nur weil arschlöcher zu gierig und neidisch sind! diese idioten würden dann auch als erstes schreien!!!!


Gast: UKW
23.06.2012 04:26
3 2

Spindi steht sein "Leadership" förmlich ins Gesicht geschrieben

Wenn ich obiges Foto ansehe, kann ich mir gut vorstellen, dass die Strategen der anderen Parteien schon richtig zittern vor der nächsten Wahl. Spindi wird sie alle besiegen.

Gast: badbanksmacht
22.06.2012 22:57
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faire asvg pensionen nach 40 beitragsjahren werden zugunsten der bankenmärkte u. luxuspensionisten(OenB,ORF..) geopfert.

der franz.präsident hollande hat die unsozialen pensionsreformen von sarkozy zurückgenommen. wer 41 jahre gearbeitet hat, kann in zukunft wieder mit 60 in pension gehen. und dies ohne abschläge. also- dies gilt nur für diejenigen arbeitnehmer die lange zeit beiträge geleistet haben(41jahre). natürlich regen sich wie immer auch bei uns nur diejenigen auf, die ein langes studium etc. absolviert haben mit 27 oder noch später angefangen haben zu arbeiten und dann bis 65 arbeiten gehen müssen- das ist ja auch gerecht. denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in pension gehen - diese regel 41-60 gilt eben nur für die - die eben lange versicherungszeiten haben. und dass die mit 60 gehen können, ist ein gerechter ausgleich. aber faymann und die SPÖ sind von einer sozialen und gerechten pensionsreform für die asvg langzeitversicherten lichtjahre weg. die SPÖ schützt weiter nur die bauern, OenB, ORF,ÖBB oder wiener beamten, die können sogar schon mit 55 gehen. usw.also was für frankreich gut und recht ist, sollte auch für österreich gut u.recht sein- die SPö und faymann werden wohl nach der verlorenen wahl 2013 draufkommen, dass ihre unsoziale politik gegen die asvg arbeitnehmer/asvgpensionen keine lösung für die eu finanz/bankenprobleme ist. die asvg versicherten arbeitnehmer u. asvg pensionen werden von Faymann und der SPÖ nur zu sündenböcken für die banken- u. finanzwirtschaft gemacht. und dafür wird die SPÖ 2013 von den asvg versicherten abgewählt werden.

Antworten Gast: Sieverstehendaetwasnicht
23.06.2012 15:33
0 0

Re: faire asvg pensionen nach 40 beitragsjahren werden zugunsten der bankenmärkte u. luxuspensionisten(OenB,ORF..) geopfert.

Ihr Statement "...denn mit so wenigen versicherungsjahren kann man eben nicht mit 60 in pension gehen..." setzt voraus, dass die Anzahl der Arbeitsjahre das Maß der Gerechtigkeit beim Pensionsantritt sein sollte.

Meinen Sie die Jahre unabhängig von der Art des Anstellungsverhältnisses? (es können nicht alle von Anfang an in einem "richtigen" Arbeitsverhältnis arbeiten)?
Und unabhängig vom Ausmaß des Anstellungsverhältnisses (es arbeiten nicht alle 40h bzw. 38,5h/Woche)?
Und auch unabhängig von der Summe der eingezahlten Beiträge? (Beispiel: Akademikerin, die mit den von Ihnen angeführten 27 Jahren zu arbeiten beginnt und so gut verdient, dass die Summe der eingezahlten Pensionsbeiträge bis zum 60 Lebensjahr viel höher ist, als von jemand, der ab dem 15. Lebensjahr 45 Jahre gearbeitet hat).

Jahre UND Einzahlungssumme führen zu Ungerechtigkeiten. Am besten, jede/r muss bis 65 osä. arbeiten, unabhängig von Einkommen, Jahre, zeitweiser Arbeitslosigkeit etc. Dann sind für uns alle die Rahmenbedingungen klar.
UND: Gleiche Maximalpension für alle.

Gast: fritz 123
22.06.2012 20:27
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Luxuspensionen kürzen!

Seit Jahren werden die Ansprüche der Jungen gekürzt und die alten Luxuspensionen bleiben unverändert. Ein heute 30 jähriger bekommt durch höheren Pensionsantritt, 40 Jahre Durchrechnung oder Streichung der Abertigung um 50 % weniger Pension. Das haben Kohl und Blecha verhandelt.

Re: Luxuspensionen kürzen!

Den Pensionsantritt eines heute 30jährigen werden Khol und Blecha nicht mehr erleben, daher ist denen die Zukunft, gelinde gesagt, sch...egal.
Diese Leute haben die Zukunft der heutigen jungen Generation auf dem Gewissen.Von heute Neugeborenen braucht man in diesem Zusammenhang noch gar nicht reden.Die künftigen Generationen werden uns noch verfluchen.

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Re: Re: Luxuspensionen kürzen!

ein Sozialstaat bleibt Wunschkonzert
. . . solange eine Koalition mit der Privilegien- und Pfründewirtschaft am Futtertrog bleibt.

Gast: 1. Parteiloser
22.06.2012 20:05
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Österreichs Horror mit dem Pensionsunwesen in Zahlen!

Die Realität zu menschenrechtswidrigen Umverteilung durch die Interessensvertreter mit einem direkte Zugriff auf die Gesetzgebung kann nur die Hölle für eine Gesellschaft sein.

Menschen, welche staatlichen Transferleistungen im Ruhestand abkassieren, welche weit über den Aktiveinkommen von Menschen, welche die Gesellschaft versorgen, liegen sind einfach nur noch grausig.

Der RH Einkommensbericht zeigt das auch ganz deutlich:

Jahresbruttoeinkommen nach dem RH Einkommensbericht
Arbeiter:.........18.318.-
Selbstständige.23.657.-
Angestellte:.....34.146.-
Beamte:...........51.228.-

Gesetzliche PV.:.14.634.- (ASVG)

Dann noch die Ruhegenüsse des Bundespersonals (Nullleister!) dazu:
Exekutive:..........33.772.-
Lehrpersonen:.....51.430.-
Richter/Staatsanw.:.74.976.-
Militär:...........37.123.-
Verwaltung:...31.624.-
Etwa 80% dieser Gelder, zur Bereicherung, kommen aus den Zwangsabgaben anderer Menschen!

Dazu kommt noch der Wahnsinn mit den "Betriebspensionen" bei den Parteibonzenhochburgen. OeNB, WKO, ORF, etc. etc.

Diese Grausigen haben mit der Macht der Gesetzgebung nur eine exzessive Umverteilung in die eigenen Herrschaftsbereiche vorgenommen und die Österreicher ausgeraubt!

Diese Staatlichkeit begeht ein Verbr.echen and en Menschengrundrechten und streiten nur über deren kranke Umverteilung!

Es ist ein gewaltiges Problem für Österreich und die meisten Österreich und kein Problem nur einer Partei, welche die Ö ausrauben will!

Gast: b754
22.06.2012 20:01
9 0

die övp ein relikt der vergangenhiet


Gast: xxxx
22.06.2012 19:56
4 0

schau, schau. Der Spindi greift hart durch.

Fürchten sich gleich alle. Und zittern. Und haben Angst.

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Ethik-Rat

haben sie alle noch die diplomatenpässe bzw in der pension ihre "dienst"pässe

Antworten Gast: Neuqebauer
22.06.2012 20:02
1 0

Re: Ethik-Rat

Der Strasser wir der Präsident des Ethik Rat. Dazu ist es aber erst notwendig die Prozess so zu gestalten, dass das Urteil diesem Ehrenmann endlich das Recht und seine Ehre wieder zurückgegeben hat. Sollte es nicht funktionieren, dann werden wir den Sobotka, ein Ehrenmann, für diese Aufgabe bestimmen. Als Reserve haben wir auch noch eine hochgeschätzte, bürgerfreundliche, Dame aus dem ÖAAB Bereich für diese Aufgabe.

Gast: Veitspaddeibeobachter
22.06.2012 16:10
8 0

Ein Roter mehr oder weniger ist auch schon egal

Die oeVP ist fertig. Was aus der Partei Luegers und Seipels geworden ist, geht auf keine Kuhhaut mehr.

Gast: Seiberl R
22.06.2012 16:02
9 1

Leider Leider

Es geht abwärts mit der ÖVP.

Ein sehr schwacher Vizeknzler und Leute wie Kurz und auch Mikl Leitner, die auf der Kuschel Asylanten-Welle schwimmt, sind die Garanten für den Abstieg.

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Re: Leider Leider

Gott sei Dank ist diese Partei bald am Ende!

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Es gibt nur eine Lösung für die VP...

... den Laden zusperren. Der Letzte dreht das Licht ab und läßt unbemerkt den Haustürschlüssel in den Gully fallen.

Unter dem Motto: "Sag´ ma, es war nix".

Schade drum, das Grundkonzept wäre nie schlecht gewesen, nur die Umsetzung ließ zu wünschen übrig (spätestens seit Mock).

Von den Taschlziehern, die in den letzten Jahren hoch geschwemmt wurden, ganz zu schweigen.

Und der Bürger wendet sich mit Grausen....

Gast: 1. Parteiloser
22.06.2012 15:11
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Österreichs Demkoratieprobleme kommt alleine vom Versagen der Gewählten!

Es sind doch nur noch ethisch restlos degenerierten Parteien und Parteibonzen, welche dann auch noch Interessensvertreter (=Lobbyisten) zur Gesetzgebung entsenden.

Weil aber die Parteien, um deren Interessen durchzusetzen, nur noch Lobbyisten bei der Gesetzgebung haben, so haben diese Lobbyisten auch schon seit Dekaden nur noch eine Gesetzgebung im eigenen Interesse gemacht. Das musste zwangsläufig den Interessen der Österreicher, eigentlich ganz Österreich, diametral gegenüberstehen. Das Resultat diese Vorgangweise zeigt sich auch in der irren Umverteilung von Privat zum Staat und manifestiert sich in Staatsausgaben von irren 44.000.- Euro pro Jahr und Haushalt ohne erkennbaren Nutzen für die Gesellschaft.

Es waren also die Parteien und deren Bonzen, welche den demokratischen Auftrag samt Verantwortung nicht erfüllt haben und noch immer nicht erfüllen. Von diesem Grundübel sind alle Bereiche der Staatlichkeit samt Genossenschaften, allen Gebietskörperschaften, den Staatsunternehmen und der Förderwahnsinn befallen. Das irre Pensionsunrecht, von Lobbyisten für Lobbyisten gemacht, das zeigt den Wahnsinn auch deutlich auf.

Eine Änderung des Wahlrechtes und der Blabla von direkter Demokratie wird nichts verbessern können. Verbesserungen können nur kommen, wenn die Entscheidungsträger endlich im Sinne von Österreich handeln.

Korrupte Inseratenkanzler, amtmissbrauchende Vizekanzler, gescheiterte Dentaltechniker als Schützer Korrupter, die sind das Problem!

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"Mehr Demokratie"

Das ist doch gut.

Auf der einen Seite bemühen sie sich um "mehr" Demokratie", auf der anderen Seite wollen Sie noch und noch mehr so schnell als möglich an die EU abwälzen und am liebsten würden sie heute noch den ESM ratifizieren.

Den Ethikrat können sie gleich dafür einsetzen um herauszufinden ob man so mit seinen Bürgern umgeht.

Gast: Geld istweg!
22.06.2012 13:57
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Die VP Abgeordneten Stummvoll und Ikrath mobilisieren gegen die direkte Demokratie!

Wörtlich verunglimpfen beide die direkte Demokratie mit einem "Diktat der Populisten und des Boulevards". Diese zwei längst ausgedienten Parteiapparatschiks, sollten einsehen dass ihre Zeit längst abgelaufen ist und ehebaldigst zurücktreten. Sie schaden nachaltig der sowieso mühsam dahinwurstelnten ÖVP.

Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt und die direkte Demokratie verhöhnt, wird in Kürze vom Wähler abgestraft.

Mit der SPÖ will er über "mehr Demokratie" verhandeln

Mit dem verfassungswidrigen Beschluss zu ESM schafft die ÖVP im Schulterschluss mit der SPÖ, den Grünen und dem BP die nationale Souveränität zugusten einer Geldbeschaffungsautomatik für die Banken ab.
Und da traut sich diese traurige Figur von "mehr Demokratie" zu sprechen. Das ist eine Verarschung der Bürger erster Klasse.

Re: Mit der SPÖ will er über "mehr Demokratie" verhandeln

Glauben Sie, die trübe Tasse hat den ESM-Vertragsentwurf überhaupt gelesen?

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Erhöhung des Pensionsalters

Sehr gut. Österreich hat im EU Durchschnitt ein viel zu geringes Pensionsantrittsalter. Eine Erhöhung auf 65 bzw. 67 die auch tatsächlich eingehalten wird, könnte nicht schaden.
Man muss ja bedenken, dass die Menschheit immer älter wird aber anstatt auch länger zu arbeiten, gehen die Leute oft viel zu früh in die Pension.

Antworten Gast: Gruftmaus
22.06.2012 14:06
3 1

Re: Erhöhung des Pensionsalters

Idee.
Wir machens einfach SO:
Wir nehmen auch die zu erwartende Arbeitsleistung Verstorbener in die Rechnung und kalkulieren einfach das Sklavereijahresmaximum höher ein.
..und wenn wir bei 120 sind, gibts eben eine territoriale Erweiterung um ein paar mill. Sklaven mehr.
Zwar werden die Sklaven immer älter werden müssen(auf dem Papier), aber der Vorteil ist, daß Lebensjahre nur willk. nach oben setzbare Zahlen sind.
Wir sind noch lange nicht am Ende. *ggg*

 
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