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Eurofighter: Rapid will weiter mit EADS zusammenarbeiten

15.05.2007 | 15:47 |   (Die Presse)

EADS zahlte Rapid seit 2003 jährlich eine Million Euro. Der Ex-SP-Minister und jetzige Rapid-Präsident Rudolf Edlinger versteht die Aufregung nicht: "Das ist ein seriöses Unternehmen". Verwendet wurden die EADS-Millionen ausschließlich für die Nachwuchsarbeit.

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Trotz der jüngsten Aufregungen über Zahlungen von EADS an den SK Rapid will der österreichische Fußball-Rekordmeister weiterhin mit dem Eurofighter-Produzenten zusammenarbeiten. "Ich weiß nicht, worin die schiefe Optik liegen soll. Das ist ein Konzern, der unsere Nachwuchs-Arbeit unterstützt", erklärte Klub-Präsident Rudolf Edlinger am Dienstag.

Edlinger: "Das ist ein seriöses Unternehmen"

Der ehemalige Finanzminister betonte noch einmal die Vorzüge von EADS. "Das ist ein seriöses Unternehmen, 90 Prozent seiner Produkte haben nichts mit Waffen zu tun. Warum sollte man mit so einem Partner nicht weiter in Kontakt bleiben?", fragte Edlinger. Nach den Angaben des Klub-Präsidenten läuft der aktuelle Vertrag mit dem Konzern bis Juni 2008. Dies würde bedeuten, dass Rapid zumindest noch einmal in den Genuss der kolportierten jährlichen Sponsor-Summe von einer Million Euro kommt.

Diesen Betrag wollte Edlinger aber so wie Rapid-Manager Werner Kuhn am Montag im Eurofighter-Ausschuss nicht kommentieren und berief sich dabei auf das Geschäftsgeheimnis, was vom Eurofighter-Untersuchungsausschuss am Tag davor auch akzeptiert worden war. Mit dem Verlauf der Ausschuss-Sitzung zeigte sich Edlinger zufrieden. So seien die Vorwürfe der ÖVP-Fraktionsvorsitzenden Maria Fekter, die Zahlungen von EADS an Rapid könnten in Zusammenhang mit der SPÖ stehen, erst gar nicht zur Sprache gekommen.

Rapid hatte auf Grund dieser Anschuldigungen eine Klage gegen Fekter auf Unterlassung und Rufschädigung angekündigt.

Kritik an Edlinger von ÖVP, BZÖ und FPÖ

Kritik erntete Edlinger für die Verbindungen zu EADS von Seiten der ÖVP, des BZÖ und der Freiheitlichen: FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache forderte "volle Aufklärung über die Beziehungen von EADS zu Rapid". Er sprach von einem "schauerlichen Sittenbild einer korrupten Parteienlandschaft" und unterstellte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ), der im Rapid-Kuratorium sitzt, "schaumgebremst" in Sachen Eurofighter zu agieren.

Wenig sanft fiel auch die Reaktion aus dem orangen Lager aus: BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz bezeichnete die Sponsoringtätigkeit als "mehr als dubios". Insbesondere sei schleierhaft, was genau unter "EADS darf auf das gesamte Netzwerk von Rapid zurückgreifen" zu verstehen sei.

"Volle Aufklärung" forderte Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka (V): Das Schweigen rund um angebliche Sponsorgelder ohne Gegenleistung von EADS an Rapid schade nicht nur dem Ansehen des Klubs, sondern dem gesamten österreichischen Fußball, meinte er in einer Aussendung. Edlinger solle endlich für Klarheit sorgen, welche Leistungsvereinbarung an das EADS-Sponsoring geknüpft sei. Lopatka erwartet sich zudem, dass auch das Rapid-Kuratoriumsmitglied Verteidigungsminister Norbert Darabos (S) hier vereinsintern aktiv werde.

(APA)

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125 Kommentare
1 2 3 4
Viper 007
20.05.2007 21:50
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Na, des glaub i

dass der Edlinger und Rapid weter mit EADS zamarbeiten wollen, von woanders kriagns eh ka Gerstl mehr...

Nur ob EADS nach der A380 Pleite no an Knödel fürs Nixtuan an die Rapidler zahlen wird können, das steht auf einem anderen Blatt..

Aber die SPÖ is ja saniert angeblich, no, der Edlinger wird a oid, wird bei Rapid in Pension gehen, no, da brauchens eh ka EADS Gerstl mehr die Roten...oder??

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EADS - ein seriöses Unternehmen

Herr Edlinger könnten sie jenes bitte ihren
Parteifreund Genossen Darabos sagen
und bitte erklären sie es ihm auch!

Wo ein SPÖler etwas kassiert ist es ein
seriöses Unternehmen, wenn es um die
Eurofighter geht ist das gleiche
Unternehmen, absolut unseriös!

Kapiert wer die Welt der Sozis?

MFG

Gast: Last and least
16.05.2007 12:49
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Nicht verzagen, Kartnig fragen!

Die EADS und Rapid sollten einfach eine eingetragene Partnerschaft eingehen, denn was Rapid in der Champions-League ist der Teuro-Fighter unter den Fliegern.

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Synergieeffekte

Das Gerücht vom Sponsorvertrag gibt`s seit Wochen, Für D. es ein leichtes sich darüber Gewissheit zu verschaffen. Seit Montag weiss ers auf jeden Fall

Gehört haben wir: E. schickt zur K. Airshow, um M. "anzubohren". Er zieht einen viel grösseren Fisch an Land. Davon sagt er niemanden was, auch E. nicht, der ihn bestimmt über sein Jagdglück ausgefragt hat. Dass die maroden Finanzen plötzlich saniert sind, who cares ? Wers glaubt wird selig.

Fakt ist, dass D. vom sponsoring weiss und dennoch im Ministerium sein taskforce antreibt, den EF-Vertragsausstieg vorzubereiten.

Ich habe das als Interessenskollision beschrieben. Ich hatte vergessen, dass wir mittlerweile eine Grosse Koaltion Wiener Ausprägung haben. Da wird solches seit jeher als Synergieeffekt bezeichnet. D. kann mit den gleichen Leuten über den Ausstieg aus dem EF-Vertrag und über die Verlängerung des Rapidvertrages verhandeln. Wie praktisch - und kein ORF-ler wird ihn deswegen mit InteressK.-Fragen belästigen.

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Ein kurzes Telefonat mit dem EADS-Chef hätte genügt.

"Ist da was dran?" hätte er nur fragen müssen. Warum hat er nicht?

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Gestern habe ich kurz auf Puls-TV (SPÖ-Häupl-TV) gezappt

und eine Diskussion zu Rapid erwischt. Kam gerade ein Anruf ins Studio, bei dem ein Oberprolet der proletoid wirkenden Moderatorin erklärte (rülpste), dass es doch ganz normal sei, wenn Rapid das Geld von EADS nehme; es wäre doch dumm, so einen Haufen Geld auszuschlagen usw. - und da sei nichts Unrechtes dran.
Passt, perfekt, so denken eben die Genossen. Und es ist ja auch klar, denn sie stehen im Grunde für eine Ideologie des Nehmens, des Diebstahls und des Bettelns; sie wollen ständig jenen, die schwer gearbeitet haben das Geld aus der Tasche ziehen, dumm und faul zu Hause herumliegen, nichts arbeiten, aber alles stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist. Sozialismus ist die Ideologie der Bettler und der Diebe. Anstand kennen diese Leute nur für ihresgleichen, man kann das auch als das Zusammenhalten der "Packelrasse" sehen; Zusammenhalten müssen sie ja, weil sie schwach sind - vor allem in der Schule.

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SPÖ-freundliche ORF-Berischterstattung

Langpaul hat sich wd der ganzen EF- Geschichte immer auf die Seite von Pilz & Kräuter geschlagen. kritiklos. Den Begriff "Netzwerkaktivitäten" in der ZIB2 ausschliesslich von Schlögel interpretieren zu lassen, muss man schon als Manipulation bezeichnen.

Und was sollte der verharmlosende Vergleich mit Abramovich & Berlusconi? Mit dem Thema hatte er jedenfalls nichts zu tun und das ist. Ein Kuratoriumsmitglied von Rapid, unser Herr Verteidigungminister behauptet der Sponsor habe bestochen & geschmiert, daher müsse ein Milliarden-Vertrag mit der Republik aufgelöst werden. Gleichzeitig kassiert sein Verein Millionen von ihm für "Netzwerkaktivitäten". Was hat das mit Abramowitsch zu tun? Wäre nicht mindestens Interessenskollison zu rügen? Jetzt verstehe ich, was Huemer meint, wenn er sich freut, dass die ORF-Journalisten wieder ungestört arbeiten könnten: Hofberichterstattung und abwiegeln.

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ORF ist jetzt ca. auf dem Niveau des Wiener

Stadtfernsehens. Wahrscheinlich ist da ATV (der ÖGB-Sender) schon etwas objektiver - kanns aber nicht genau sagen, da ich österreichische Sender generell meide, sonst muss ich dauernd speiben. In der ZIB1 hat die Spera immer einen "Experten", der uns gleich erklärt, wie wir die Nachrichten zu verstehen haben. Neulich hat er uns erklärt, dass die EADS-Millionen an Edlingers Verein nur ein Ablenkungsmanöver der ÖVP sind.
Der ORF hat OBJEKTIV zu sein, sonst hat der die GIS verspielt.

Gast: Jack
15.05.2007 22:23
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Wiederholung

Man wird ja sehen, ob Rapid mit den den Eurofightermillionen zu einem ebenso rasanten Höhenflug ansetzt wie die Abfangjäger, die eigentlich fdas Sponsoring auslösten.
Ich glaube aber, dass RED BULL Austria Salzburg wesentlich effizientere Flügel verleiht und dassRapid auch in Zukunft verzweifelt hinter Austria Salzburg einher gondeln wird und auch mit den besten Abfangjägern die mit den Enegiedrink gedoppten Salzburger nie "abfangen" wird. Traurig,traurig,traurig-für Rapid !!!

Gast: Steuerzahler
15.05.2007 20:08
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Schmiergelder

EADS zahlt Schmiergelder wie Siemens und Edlinger kann nicht einmal erklären wieviel, oder wozu und wofür diese verwendet werden. Da fällt doch jeden von uns Steuerzahlern der rote Sumpf der SPÖGB Kummerln und die BAWAG ein! Es ein Wahnsinn welche Unmoral bei uns die ehemaligen politisch tätigen Politiker Österreichs an den Tag legen. Oder waren das immer schon politische Trotteln? Weil Nachwuchs gibt es bei denen ja auch schon bei den Ministern.




Gast: pravda
15.05.2007 19:12
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Na gegen Kopfbälle

muß der Luftraum vor dem eigenen Tor doch verteidigt werden.

Gast: Hoyzer
15.05.2007 18:59
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Same procedure

Es ist durchaus nichts Ungewöhnliches, daß selbstlose Gönner lieber ungenannt im Hintergrund bleiben wollen, wie etwa beim FC Palermo oder Amigos Medellin.

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Weit daneben & doch nicht

Haben die beiden Vereine etwa auch einen Verteidigungsminister und einen Ex- Finanzminster (von der selben Partei) im Beirat und die Sponsoren sich als Gegenleistung "Netzwerkaktivitäten" zusichern lassen?

Allerdings Edlinger hätte beinahe einen Sponsor von der angetönten "Qualität" ans Land gezogen - von den Virgin Island. Aber das wurde durch Bösgesinnte zu früh in die Öffentlichkeit gebracht und so vereitelt. Dafür muss man schon Verständnis haben. Für einen Verein wie Rapid die Finanzierung auf die Beine zu stellen ist schwer, da kann man nicht wählerisch sein. Wie sagte Kräuter so schön im EF-UA: "S¿Geld hot ka Mascherl" - eben.

Gast: Draco Draconis
15.05.2007 18:13
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memor sis!

Und so was war Minsiter der Republik Österreich! Wie hießen doch die gebrüllten Parolen des linken Mobs, als diese Fußballfans uns die "Sanktionen" einbrockte?

Gast: Rosenstingl
15.05.2007 17:55
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Business as usual

Qualtinger meinte: "Der Sekanina? A matte Sache! Edlinger, das nenne ich einen Kassenwart!"

diogenes
15.05.2007 18:47
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Re: Business as usual

Nicht Kassenwart>>>Abkassierer

Antworten Antworten Gast: New speak
15.05.2007 20:02
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Re: Re: Business as usual

Nach neuer Paddei-Rechtschreibung ist das nur ein Synonym. Umgangssprachlich bedeutet ja einen Vickerl machen auch nur, mit ein paar Millionderln als Grundsicherung ins ferne Ausland abzupaschen. Ob ihrer sprachlichen Prägnanz und Bildhaftigkeit haben zahlreiche Austrizismen inzwischen den angelsäschsichen Sprachraum erobert. So etwa to heinzi : wegen chronischer Extrem-Diarrhöe von der Teilnahme an wichtigen Sitzungen abgehalten werden. Oder to wolfi : dem Schröder in Brüssel bis zu den Mandeln hochkriechen und dabei laufend "Wir zahlen alles!" wimmern. Gängig auch to fredl : Zeit seines Lebens jeder geregelten Arbeit weiträumig aus dem Weg gehen und jeden beim Anblick sofort an Alfred E. Neumann denken und "What me worry!" ausrufen lassen! Hasta la vista! Venceremos!

Gast: seda
15.05.2007 17:45
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Na, also!

Wenn die Roten auch geschmiert wurden und darüber gibts ja hier im Forum keinen Zweifel, dann bleibt:
1) Schmiergeld ist geflossen!
2) Die Arbeit von Pilz war gut und wichtig (bitte Schaum abwischen) - und - wenn man so weit zählen kann,
3) Ausstieg sofort!


Insider
15.05.2007 23:28
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Re: Na, also!

Wie es aussieht wurden hauptsächlich die Roten über Rapid geschmiert - Entschuldigung - gesponsert. Werden sie nun, so wie sie die Nationalratswahlen trotz oder wegen BAWAG und Schmutzkübelkampagne gewonnen haben nun mit Hilfe des Untersuchungsausschusses auch den Eurofighter abschießen? Es könnte die logische Fortsetzung der roten Erfolgsgeschichte sein. Moral der Geschichte? Österreichs Steuerzahler begleichen die Rechnung und der Großteil wird bei den nächsten Wahlen wieder Rot wählen. ...

Antworten Gast: jux
15.05.2007 21:14
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guter einfacher mann !

ihre dümmliche argumentation mag zwar drolig und lieb wirken und für so manchen stammtischler einleuchtend sein, aber wir befinden uns hier nicht am stammtisch einiger kleinkarierten linken hirnis. der pilz der sich als inquisitor aufspielt hat auf allen ebenen versagt und dem rechtsstaat ernsthaften schaden zugefügt. was offensichtlich wird ist wie verlogen die sozis sind, freundschaaaft.

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Was heißt "auch" geschmiert.

Faktum ist, dass die Schwarzen NICHT geschmiert wurden.
Was Pilz zu Tage befördert?
Ein paar Orangeblaue (keine Entscheidungsträger) haben sich überzuckert bezahlen lassen und der SPÖ-nahe Airchief Wolf + Steininger sind Freunderln.
Rapid wurde gesponsert und nicht geschmiert; hat Edlinger die Eurofighter bestellt? Hm? Na also..
Sie sind SPÖ-Wähler, stimmts?
Nun-ja, Sie werden das nächste Mal wieder Rot wählen; was sonst, nicht?
Hascherl...

Antworten Antworten Gast: seda
15.05.2007 19:09
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Re: Was heißt

hab schon erkannt, dass man hier nur gedankenlos daherplappert. ihr beitrag wäre so besehen nicht weiter notwendig gewesen.
oder, wollens halt bei jeder gelegenheit einfach nur anzüglich sein? - soll ich jetzt "tschapperl" zu ihnen sagen?

Antworten Antworten Gast: seda
15.05.2007 19:00
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Re: Was heißt

hab schon erkannt, dass man hier nur gedankenlos daherplappert.
ihr beitrag wäre also nicht weiter notwendig gewesen.
oder, wollens halt bei jeder gelegenheit einfach nur anzüglich sein? - soll ich jetzt "tschapperl" zu ihnen sagen?

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
15.05.2007 18:38
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Schluss mit dem primitiven Parteibuchgezänk !

Hören Sie doch mit dem primitiven Parteibuchgezänk auf: Egal ob mehr Rote als Schwarze (oder ob Schwarze überhaupt) geschmiert wurden; Tatsache ist dass hier die Österreicher um vermutlich hunderte Millionen bestohlen wurden. (Oder glauben Sie an die wohltätige EADS?) DAS ist der Skandal und nicht jener, wonach Rote (bzw. Schwarze) mehrheitlich geschmiert wurden. Ergo stimmt es, dass der grüne Pilz eine verdammt gute Aufdeckungsarbeit geleistet hat, weil ohne den Untersuchungsausschuss diese Schweinereien niemals ans Tageslicht gedrungen wären, sondern nach dem Willen (auch Ihrer ÖVP) vertuscht worden wären. Unsere Justiz hat wieder einmal vollkommen versagt und sich disqualifiziert. Vermutlich sind sogar mehrere Höchstrichter (durch ihre Mehrfach-Pöstchen) in diese Schweinerei verwickelt. Die Untätigkeit der österreichischen Justiz ist DIE Sauerei über die wir alle uns empören sollten, egal welche politische Anschauung wir haben.

Antworten Antworten Antworten Gast: Bremer Wahlergebnis
16.05.2007 12:59
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Re: Schluss mit dem primitiven Parteibuchgezänk !

Der Pilz hat gut lachen, er kann ja nichts verlieren, weil die Grünen von dem Deal nicht einmal BZÖ-Bröseln abbekamen. Dafür sitzen der Sascha und der Strache beschwingt beim Heurigen, schunkeln und singen aus vollem Hals "So ein Tag, so wunderschön wie heute ..."

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Wie oft soll man Ihnen NOCH erklären?

Es ist bis jetzt noch keiner geschmiert worden.
Rapid wurde von EADS gesponsert - zweifelsohne ist das ganze suspekt, aber ein Zusammenhang mit den Eurofightern ist nicht wirklich herzustellen, es sei denn, was wahrscheinlich ist, man dachte, die SPÖ würde 2002 die Wahl gewinnen und wollte sich mit dem Geld halt das Wohlwollen der SPÖ sichern. Nun, das ist allerdings gründlich schiefgelaufen und lässt sich nicht "verwenden", um den Vertrag zu sprengen, da keiner von Rapid beim Kauf Entscheidungsträger war.
Pilz hat bis jetzt nur gelogen und unterstellt. Keines seiner Märchen hat er je beweisen müssen. Es ist mir ein Rätsel, dass es in Österreich immer noch Leute gibt, die einer derart geistgestörten und übertrieben geltungssüchtigen Existenz überhaupt noch EIN Wort glauben.

Mit der Justiz haben Sie offenbar einen kleinen Verfolger... bei Gelegenheit sollten Sie sich das behandeln lassen.

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