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„Krone“ lässt ÖVP-Werte schmelzen

20.08.2008 | 18:38 |   (Die Presse)

Nervosität bei den Schwarzen. Meinungsforscher rät, sich zur Wehr zu setzen.

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In der ÖVP breitet sich Panik aus: Tagtäglich wird sie von der Zeitung mit dem weltweit höchsten Verbreitungsgrad gedroschen, während parallel dazu Faymann-Festspiele stattfinden. Der EU-Kniefall der SPÖ vor dem „Krone“-Herausgeber zeigt die erwünschte Wirkung: vom Lobhudel-Interview bis in die Leserbriefe hinein. Wie darauf reagieren?

Peter Ulram vom ÖVP-nahen Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK, meint, dass es für die Schwarzen keine Alternative gibt, als sich zur Wehr zu setzen. Die „Krone“ werde die ÖVP ohnehin weiter prügeln, bis sie am Boden liege. Und schließlich sollte es ein Minimum an Selbstachtung in einer Partei geben. Aber gibt es das? Bei Hans Dichand verlässt die meisten schwarzen Politiker der Mut – sogar in jenen Ländern, wo die Macht der „Krone“ dank lokaler medialer Platzhirsche beschränkt ist. 20 Prozent der erwachsenen Österreicher lesen keine andere Zeitung als das Massenblatt. Ulram schätzt, dass sich zwei bis vier Prozent der Wähler dank „Krone“ bewegen lassen und ortet bereits Auswirkungen: Die ÖVP liegt in seinen Umfragen fast gleichauf mit der SPÖ, bisher hatte sie immer deutlich die Nase vorn. Diese drei Prozentpunkte Verlust führt er in erster Linie auf die „Krone“-Kampagne zurück.

Da sucht man parteiintern schnell nach Schuldigen. Josef Pröll habe in der ORF-„Krone“-Story so windelweich geantwortet, um der einzige schwarze Darling der Zeitung zu bleiben – und nach einer Niederlage Wilhelm Molterer beerben zu können, tönt es aus der Partei. Im Pröll-Büro wird beides wütend zurückgewiesen. Außerdem sei man selbst kürzlich in die Schusslinie des Blattes geraten.

Zuletzt fand immerhin ÖVP-Wirtschaftsminister Martin Bartenstein in der „Presse“ deutliche Worte: Es könne nicht sein, dass eine Zeitung den Kanzler mache.

Mittwochabend legte Raiffeisen-Generalsekretär Ferry Maier (Platz drei auf der Wiener ÖVP-Landesliste für die Wahl) in einem Wiener Innenstadtlokal vor Jung-Schwarzen ein Schäuferl nach. Unter dem Titel „Wer ist Faymann?“ nutzte er US-Wahlkampfmethoden und trat mit Pappkameraden in Lebensgröße auf: Werner Faymann sowie Hans Dichand. Der „Krone“-Herausgeber habe sich vom Medieninnovator zum Mediendiktator gewandelt, kritisierte Maier dort. Er sei nicht mehr Sprachrohr der Bürger, sondern diktiere ihnen die Meinung. Und Faymann? Der sei nicht ohne Dichand denkbar. Unlustig für die ÖVP: Das ist eine Allianz, die direkt ins Kanzleramt führen kann.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.08.2008)

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28 Kommentare
 
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Gast: Beobachter
27.08.2008 08:06
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Printmedien...

sind sooooo von gestern. Seit es Klopapier so guensig gibt, braucht man sie gar nicht mehr.

Ophicus
21.08.2008 11:41
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Die Krone...

...ist die Zeitung mit dem WELTWEIT höchsten Verbreitungsgrad? Das ist mal eine Leistung...

Gast: Christian
21.08.2008 11:18
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Nur die "Krone"? Und was ist mit dem gehässigen Leitartikel der Anneliese Rohrer im "Kurier"?

Hat unlängst das Mißvergnügen, einen Artikel der unsäglichen Anneliese Rohrer im "Kurier" zu lesen, in dem sie implicite Schüssel den Vorwurf machte, in seiner Regierungszeit trotz 42 % Wählerunterstützung nichts weitergebracht zu haben. Bei Frau Rohrer hat man immer das Gefühl, daß ihr die Welt etwas schuldig geblieben ist. Was man aber konkret bei ihr festmachen kann, ist ihre selektive Erinnerung: Ganz scheint ihr die Fundamental-Opposition der Linken gegen den Schüssel-Kurs entgangen zu sein mit Streikdrohungen und Straßendemonstrationen. Aus ihrer Erinnerung scheinen auch die FPÖ-Putsche verschwunden zu sein, sodaß die Regierung schließlich auf äußerst wackeligen Füssen stand.

Wenn man also dereinst die Sargnägel der einzigen lupenreinen bürgerlichen Partei ÖVP aufzählen wird, wird man neben Dichand (der mit defraudierten Gewerkschaftsgeldern seine "krone" finanzierte!!) auch noch Politkasperl wie Dinkhauser oder jene verbissene Anneliese Rohrer aufzählen müssen!

pi
21.08.2008 10:52
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also die Schwarze Bagage braucht sich gar nicht aufregen!

Ich denke noch an die Wahl in NÖ zurück.

Da macht die NÖN genau das, was jetzt der Krone vorgeworfen wird, nämlich sie huldigt die ganzen ÖVPler.

Aber komisch das die Schwarzen das nicht stört, obwohl sie ja überhaupt nicht wollen, dass eine Zeitung Stimmung macht :-)

Einfach lächerlich diese Art von Politik, die ÖVP hat seit 2000 Zeit gehabt sich bei den Wählern beliebter zu machen, durch z.b. Senkung der Ausgaben im Administrationsbereich um endlich Geld für eine Steuerreform zu haben, selbst Schuld kein Mitleid.

Ich würde es so lustig finden, wenn die SPÖ den Kanzler stellt, denn dann war das ganze Theater mit "Es reicht!" umsonst.

Antworten Gast: Christian
21.08.2008 11:25
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Re: Wollen Sie gar die regionale NÖN mit der überregionalen "Krone" vergleichen?

Die "Krone" (dereinst gegründet mit defraudierten ÖGB-Geldern) hat eine markbeherrschende Stellung am österreichischen Zeitungsmarkt erreicht, sodaß man sich schon fragen muß, warum die sonst so wettbewerbserpichte EU hier nicht einschreitet!

Nebstbei: für Presseerzeugnisse wie der "krone" kann man sich im Ausland nur genieren! Nicht zu vergessen, daß die "Krone" zur Hälfte im Eigentum einer westdeutschen Bank steht, die der SPD sicherlich nahesteht. Das erklärt auch einiges!!!

Merlin
21.08.2008 10:03
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Mut kann man nicht kaufen

Mut kann man nicht kaufen. Nicht einmal in der Apotheke. Da wird es für die eher feige Partei der braven Bürger, "Muaterln" und Ehefrauen sicher schwierig. Kämpfen wäre nötig. Aber der windelweiche Sepperl Pröll und Pater Willi, der keiner Fliege was zuleide tun kann? Wie bringt man solche Leute aus ihren rosaroten Feelgood-Welten?

Antworten nuXbe
21.08.2008 10:39
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Re: Mut kann man nicht kaufen

So dum es klingt, der große Vorteil der SPÖ Klientel ist, dass es jahr für Jahr weniger werden.....
Der Zahn der Zeit nagt auch an den Sozi-wählern die mit offenen Händen Steuer und Geldgeschenke in den 70ern bis 90ern auf Kosten der Wirtschaft und vor allem des Staatshaushaltes angenommen haben.

Die Enkerln und Urenkerln werden es ihnen Danken

Knieriem
21.08.2008 10:00
0 0

Feiglinge!

Manchmal habe ich das Gefühl, daß der einzige Mann in der ÖVP die Fekter ist. Da pinkeln sich manche in dieser Partei heute schon schon in die Hose, statt Charakter zu zeigen und zu kämpfen - und andere sorgen schon für eine die Zeit nach einer befürchteten Niederlage vor. Die Prölls biedern sich scheinbar jetzt schon an einen möglichen Sieger (Dichand) an. Demokratie ist die Diktatur der Dummen! Leider lesen diese in Österreich fast ausschließlich die Krone (schließlich kommt sie ja laut einer Studie mit ca. 200 Worten aus). Ich verfolge die Kampagnen der Krone nun schon seit meiner Schulzeit, eine solche unverhüllte Parteinahme für einen Politiker, habe ich aber noch nicht erlebt. Das erreicht schon fast Prawda-Niveau. Ein Machwerk das ja bekanntlich auch nur den Namen mit der Wahrheit gemeinsam hatte! Da treffen sich zwei populistische Partner, denen die nachhaltige Zukunft Österreichs scheinbar völlig wurscht ist, was bei den Greisen in der Krone-Redaktion nicht verwunderlich ist.

Gast: gast
21.08.2008 09:48
0 0

Das Match lautet: ALLE GEGEN DIE ÖVP!

Dichand macht Meinung in Österreich - mit dem kann man sich doch nicht anlegen. Weil man sonst die ganzen Krone Leser gegen sich hat, und das sind eine Menge Leute! So ähnlich denken sich die Parteien - und verzichten lieber auf die eigene Courage.
Wenn sie sich die Politik durch Stammtische und KRONE diktieren lassen, kommt garantiert Murks heraus. Siehe Fremdenrecht.
Der "Volkspartei" kommt das Volk abhanden, weil sie uns an die EU verkauft hat. Unfähige Minister(innen) wie Fekter, Hahn, Kdolsky, Molterer, Platter, Pröll haben rein garnichts zusammengebracht und sehen ihre Felle davonschwimmen.
"Es reicht", denken sich auch die Wähler(innen) und die Krone geisselt das Unvermögen der "Schüsselpartie" mit scharfen Worten. Dass die Roten nicht besser sind, wird
dezent verschwiegen.
Die "Österreichische Verlierer Partei" wird im September zurecht eine ordentliche Watschn kriegen.

freeman
21.08.2008 09:31
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Schärfere Gangart wäre angebracht.

Weichgespült und "staatstragend" war für die ÖVP schon bei der letzten wahl kein Leiberl zu reissen.

Anstatt bei Vorwürfen "sozialer Kälte" klein beizugeben und die Vorschläge des Gegners zu übernehmen, sofort mit "sozialer Hängematte", "Faulenzerdebatte" und "Sozialschmarotzertum" kontern. Politik für die Leistungswilligen, nicht für die Absahner machen.

Anstatt bei Anti-EU Gegeifere miteinzustimmen, sofort die "Wankelmütigkeit" der SPÖ anprangern, klare Aussagen treffen (Zb: "pro EU, aber kein Türkei-Beitritt mit uns").

Bei illusorischen Wahlversprechen den Gegner nicht mit noch dümmerem Populimus überbieten, sondern rechnen: "Wahlversprechen X kostet jeden Österreicher Betrag Y - was könnte er nicht alles damit anfangen?", oder "X kostet Wohltat Y" (analog zu den "Sozialfightern").

Polemik, Polemik, Polemik - es heißt Wahl"kampf" nicht Wahl"streicheln".

Na toll, jetzt gebe ich den Schwarzen Wapplern schon Nachhilfe...

Gast: Joe
21.08.2008 08:32
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Raiffeisen

Der Ferry Maier von Raiffeisen sieht offenbar mit Wehmut, dass profil und Kurier von seinem Verband weniger medial bewirken als die Krone.

tomschi
21.08.2008 08:17
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Schweigespirale

Wer nicht versteht, wie mächtig die "Krone" wirklich ist, sollte einmal "Schweigespirale" googeln. Bei diversen Diskussionen ist mir aufgefallen, dass die Kroneleser am Wirtshaustisch einfach die lauteren sind. Damit kommt die Schweigespirale bereits in Gang und es bleibt nicht bei den 20%, die sich die Gehirnwäsche freiwillig antun.

harbard
21.08.2008 07:48
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...verlässt die meisten schwarzen Politiker der Mut

...was sie nie hatten,
...können sie nicht verlieren!

dr. philpp
21.08.2008 07:15
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Menschen, welche die Krone ernst neh,men verdienen eigentlich auch nur eine rote Regierung! Gute Nacht, dummes Österreich!


Antworten tomschi
21.08.2008 08:08
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Re: Menschen, welche die Krone ernst neh,men verdienen eigentlich auch nur eine rote Regierung! Gute Nacht, dummes Österreich!

Aber was ist mit uns anderen, die wir das ganze durchschauen?

textor
21.08.2008 07:04
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Jetzt lohnt es sich

nicht mal mehr am Sonntag die Kronenzeitung aus der Verkaufstasche zu stehlen, denn was da drin steht ist ja direkt peinlich. Fast wie anno dazumals die Arbeiterzeitung, ist die einstmals stolze "Kronenzeitung" heute zur sozialistischen Jubelpostille geworden.
Schade Herr Dichand!

Gast: G Ast
21.08.2008 03:07
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Moderne Zeiten!

Eines ist schon klar, mit den modernen + althergebrachten Medien ist die Bevölkerung kritischer geworden.
Nur die "Rote Katz" zu beschwören und Mißstände im eigenen Lager nach Möglichkeit unter den Teppich zu kehren kann auf Dauer nicht mehr gut gehen.
Regieren nach Gutsherrenart - wie bisher - wird hoffentlich in Zukunft für Rot wie Schwarz nicht mehr so einfach sein.
Und das ist gut so!
Die Leute sehr wohl fähig, sich eigenständig ein Bild von der Regierungsarbeit zu machen und daraus ihre Schlüsse zu ziehen.
Eine Kronenzeitung ist da nicht notwendig, genausowenig wie Parteinahme von der Kanzel.

Jeder kehr vor seiner Tür,
und sauber ist das Stadtquartier!

.... reimte schon Goethe, ob der ein Roter oder ein Schwarzer war weiß ich nicht.

Herberti
21.08.2008 01:08
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In Dänemark

hat der rechtsliberale Regierungschef Fogh Rasmussen dank beinharter Zuwanderungspolitik die letzten Wahlen gewonnen. Familiennachzug in Dänemark:

"Nur wenn das Paar mehr Nähe zu Dänemark als zu jedem anderen Land nachweisen kann, wenn beide älter als 24 sind, der dänische Partner Arbeit und Wohnung hat, keine Sozialhilfe bezog und 7800 Euro auf der Bank hat, darf er seine Liebe ins Land holen."

Für so was ist der Österreicher auch zu haben. Nebenbei bemerkt wird Rasmussen in Dänemark von einer sogenannten "rechtsextremen" Partei "geduldet".

Hätte die ÖVP etwas Mut, würde sie eine beinharte Ausländerpolitik annoncieren, und dann mit BZÖ und unter Duldung durch die FPÖ eine Regierung bilden. Die FPÖ könnte sich die Ausländermaßnahmen auf die Fahnen schreiben, und käme selbst nicht in die Verlegenheit regieren zu müssen. Das könnte die ÖVP ungestört erledigen.

Nebenbei würden sich durch eine harte Ausländerpolitik viele Probleme automatisch lösen.

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Das traue ich auch (eher sogar) dem Faymann zu...

..wenn er nur so an die Macht kommen kann. Seine kürzlichen Äusserungen in der Frankfurter Rundschau liegen in etwa auf dieser Linie. Und die KRONE wird ihm dabei bestimmt keine Steine in den Weg legen; im Gegenteil, sie wird ihn dazu ermuntern und bei Überzeugungsarbeit in den eigenen Reihen massiv "Hilfe leisten".

Allerdings halte ich es für wahrscheinlicher, dass die die grauen Eminenzen in den beiden Grossparteien die Ausgrenzung der FPÖ moraliserend forcieren werden, sodass man eine Grosse Koaliton den Bürgern wieder als die einzige Möglichkeit für eine "stabile Regierung" verkaufen kann.

ulysses
21.08.2008 00:17
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Der blöde Abschaum?

Gebe man doch dem unterem Abschaum der Blöden die Anwort.

Gast: Jack
20.08.2008 22:35
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Nun, was kann die ÖVP gegen die " Krone-"kampagne

gegen sie ( die ÖVP) tun?Man müßte herausstreichen, dass man sich nicht unbedingt von einem 87-jährigen Mann (-bei aller Ehrfurcht vor dem Alter-) , die Politik , vor allem die EU-Politik, diktieren lassen will, sondern im Sinne der Jugend für ein geeintes Europa eintritt. Das schließt aber nicht aus, dass man da und dort auch Kritik an der EU und ihren Instanzen äußert!Ich glaube, dass der Wähler eine solche Charakterstärke, wenn er sie nur als solche erkennt, dann auch honorieren wird !

Gast: modestus
20.08.2008 22:13
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na bitte


dann ist also d a s v o l k wieder zu blöd, oder? die vaupee lernt es nie und verschwindet zurecht in der bedeutungslosigkeit.


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Umfragen - Ost/West-Gefälle

Da die Stimmung in Wien dzt KRONE-dominiert ist, wäre es interessant zu wissen, ob repräsentative Umfragen mit einem angemessenen Anteil von ausserhalb Wiens Befragten zustande gekommen ist.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Faymann in Westösterreich besser ankommt als Molterer.

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Stimmt schon. Pröll schont sich auf der Reservebank

Er spekuliert darauf, dass Molterer die Luft ausgeht. Vize unter Faymann, warum nicht, mit der KRONE im Rücken könnt sich das nach einer Pleite von Molterer durchaus ausgehen.

Faymann hat als Königsmörder bereits brilliert. Pröll wird dazu sogar auf Onkel Erwin zählen dürfen, wenn er nur verspricht, wieder eine Grosse Koalition zu machen.


Gast: Christian
20.08.2008 21:14
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man sollte nicht vor die Knie gehen, sondern sich mit dem ungustiösen Alten einmal kritisch auseinandersetzen!

Mit einer Werbekampagne sollte man den Leuten die Wahrheit einhämmern: "Kronenzeitungsleser = Blödmann"

Antworten DFAvJ
21.08.2008 02:38
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Re: man sollte nicht vor die Knie gehen, sondern sich mit dem ungustiösen Alten einmal kritisch auseinandersetzen!

Kann dem nur vollkommen beipflichten...

 
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