26.05.2012 00:19 | Meine Presse Merkliste 0

Wenn Christen ihrer Religion den Rücken kehren

06.05.2008 | 18:20 |  GÜNES KOÇ (Die Presse)

Warum katholische Österreicher konvertieren, wie sich ihr Leben dadurch verändert hat und was sie im österreichischen Alltag erleben können.

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WIEN. Die Wandlung kam auf Raten und der Sinneswandel rückte immer näher, bis er eines Tages Realität wurde: Das ist die Geschichte einer Kärntnerin, die schließlich vom Christentum zum Islam konvertieren soll.

Irgendwie hat sich dieses „Weg von den Wurzeln“ einfach ergeben, auch wenn die Suche nach den neuen Wurzeln aus heutiger Sicht als logischer und stimmiger Weg erscheint, jedenfalls für die Betroffene. Stück um Stück hat sie sich dem Islam genähert, „ohne dabei alle früheren Überzeugungen aufgegeben zu haben“.

Andrea Saleh ist in Kärnten geboren und nach Wien übersiedelt. Saleh ist Obfrau des Forums „muslimische Frauen Österreich“ und Sekretärin am Islamischen Gymnasium in Wien. Am Anfang stand das Interesse für das Weltbild, das der Islam transportiert. Viele Gespräche mit ägyptischen Freunden haben ihre Kenntnis vertieft, auch ihre Nähe zur islamischen Kultur. Sie begann, kein Schweinefleisch mehr zu essen und im Ramadan zu fasten. Anfangs war der Hauptgrund dafür „einfach nur ein Solidaritätsgefühl mit meinen muslimischen Freunden“. Erst nachdem sie ihren damaligen Mann, der ebenfalls aus Ägypten stammt, kennen gelernt hat, entschloss sie sich, zum Islam überzutreten – um, wie sie sagt, „den gemeinsamen Weg mit ihm zu gehen“.


Kopftuch nach acht Jahren

Acht weitere Jahre sollte es dauern, dass die gebürtige Kärntnerin begann, ein Kopftuch zu tragen. „Oft ist es keine leichte Entscheidung für eine Frau, ein Kopftuch zu tragen – oder eben auch nicht. Viele ringen sehr mit ihrem Gewissen, weil man ja auch weiß, dass man hierzulande mit Ressentiments rechnen muss.“

Und damit wurde sie sehr bald konfrontiert: „Wir waren mit Freundinnen unterwegs – spazieren an der Donau. Damals trug ich nur eine Haube. Im Aufzug in der U-Bahn hörten wir dann, wir sollten ,dorthin zurückgehen, wo wir herkommen‘. Ein Mann hat sogar gesagt, wir gehörten ins KZ.“ Nicht selten werde „angenommen, Frauen mit Kopftuch können nicht Deutsch und verstehen die Beschimpfungen nicht. Vielleicht ist das der Grund, weshalb Menschen derartige Ungeheuerlichkeiten so leicht über die Lippen kommen.“


Mehr soziale Wärme

Noch ein Erlebnis hat sich im Gedächtnis der muslimischen Österreicherin eingeprägt, wieder ist es eine Momentaufnahme aus der Wiener U-Bahn. Diesmal setzte ein Ehepaar zu einer Schimpftirade an. „Gott sei Dank sind nicht alle Attacken so massiv. Viele lassen sich auch auf ein Gespräch ein und hören dann zu.“ Und die positiven Erlebnisse, die gebe es dann ja auch noch.

Warum also konvertiert? „Es gibt mehr menschliche Nähe in muslimischen Gesellschaften, unter praktizierenden Muslimen, gewissermaßen eine ,soziale Wärme‘“, so Saleh. Sie sagt weiter, dass „im Westen Christentum nur über die Institutionen und im beschränkten Rahmen“ praktiziert werde. „Die Menschen sind sehr individualisiert, Religion hat kaum noch Gemeinschaftscharakter.“

Nicht für alle Glaubenden, die aus einer christlichen Kirche austreten, ist dies damit verbunden, dass sie in eine andere eintreten. „Wenn man Buddhist wird, tritt man nicht in eine Kirche ein“, berichtet Thomas M. Fiedler. Der allein erziehende Vater war jahrelang Vorsitzender der buddhistischen Gemeinde und ist immer noch Leiter des religiösen Dialogs. Selbst für ihn ist es schwierig abzuschätzen, wie viele Buddhisten es hierzulande gibt. „Hochrechnungen gehen von etwa 4000 aus.“

Er sei, erzählt er, seit 1993 praktizierender Buddhist. Schon mit 16 hat er begonnen, herkömmliche Antworten auf die Sinnfrage in Frage zu stellen, wesentlichen Einfluss auf ihn hatte „Siddharta“ von Hermann Hesse.


„Es geht um die Gegenwart“

„Ich habe mich mit der Idee des Christentums, nach dem Tod ins Paradies zu gelangen, nie anfreunden können“, sagt Fiedler. Im Buddhismus gehe es um die Gegenwart und darum, „was man im jetzigen Leben macht; wie man mit den anderen umgeht“.

Von der Suche nach einer Erleuchtung hat er sich bald verabschiedet. „Im Buddhismus kann man sich durch Meditation vom ständigen Sich-im-Kreis-drehen zwischen Vergangenheit und Zukunft befreien und den Moment bewusst wahrnehmen“, meint er.

Unschwer ist ihm aufgefallen, dass es auch Menschen gibt, die zum Buddhismus konvertiert sind, weil sie es für schlichtweg „schick“ finden. Allerdings bildeten sie nur eine verschwindende Minderheit.

Tatsache ist für Fiedler jedenfalls, dass die christliche Mehrheitsgesellschaft mit Buddhisten anders umgehe als etwa mit Muslimen. Fiedler: „Es wissen zwar wenige Menschen etwas Genaues über den Buddhismus. Aber grundsätzlich haben die Leute positive Gefühle.“ Buddhismus stehe für die meisten gleichbedeutend für Friedfertigkeit und Vertrauenswürdigkeit.

Das mache das Anderssein deutlich einfacher.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.05.2008)

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79 Kommentare
 
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"Mehr soziale Wärme"

Es ist schon recht verlogen, alle Vorteile eines Landes, die eine Kultur 'ohne soziale Wärme' erschaffen hat mitzunehmen und dann aber gemeinsame Sache mit den Feinden dieser Kultur zu machen.
Warum genießen Leute wie die nämliche Kärntnerin die soziale Wärme islamisch geprägter Gesellschaften nicht vor Ort - z.B. in der Heimat ihres Lebenspartners in Ägypten?
Ganz einfach: weil die Gesellschaften, die der Islam hervorbringt nicht lebenswert sind. Und die familiäre Bindung mit der "sozialen Wärme" kann auch zur Hölle werden, dann nämlich, wenn man nicht den traditionellen Vorstellungen gemäß lebt.
Hier wird eine Mogelpackung serviert, auf deren Widersprüche hinzuweisen als unfein gilt. Ist es fehlgeleitetes Toleranzdenken oder Angst, die dahinter steckt? (Auf Kritik reagieren Moslems ja zumeist nicht mit sozialer Wärme sondern mit Gewalt.)

Gast: wahrklang
25.05.2008 13:44
0 0

Was der Islam gebracht hat

Hier eine kurze Aufstellung, von Dingen die der Islam u.a. gebracht hat:

http://tinyurl.com/3sbtwh

generator
08.05.2008 14:27
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Kritik.

Wenn jemand gegen die Kirche losballert, indem er z.B. auf p.ädophile Priester hinweist, oder auf das Schweigen
während des Holocausts, dann nennt man das "Kritik".

Wer es aber wagt, etwas über den Islam zu sagen, der muss aber ein ganz übler R.assist sein, der ist bestimmt einer von diesen islamophoben Naz.is, oder ein ekelhafter, imperialistischer, ethnozentrischer F.aschist der mit seinen Kampfstiefeln am liebsten die Gesichter von Unschuldigen zermahlen würde.

Islamophobie ist ein unehrliches Wort, das legitimen Kommentar als eine Art Hetze darzustellen versucht.

Islamophobie heißt „irrationale Furcht vor dem Islam.“

Sich dem Islam zu widersetzen ist aber nicht irrational.
Den Islam zu begünstigen ist irrational.

Multikulturalisten, die sich der Lüge verschrieben haben, dass die islam. Kultur der westl.Kultur gegenüber irgendwie gleichwertig ist, aber die Opfer dieser Kultur ignorieren, das ist mehr als irrational.

Das ist meiner Meinung nach kriminell.

Gast: Passion
07.05.2008 19:21
0 0

Also wirklich!

Die Frau ist zum Kopftuch bestimmt gezwungen worden!!! So eine Entscheidung kann einfach niemand FREIWILLIG treffen, oder!?

Woher all der Hass der Kommentierenden? Ist es etwa, weil ihr merkt, dass es bergab mit dem Christentum geht!? Woher diese ANGST?

Antworten generator
09.05.2008 19:07
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Freiwillig.

Natürlich darf sie das Kopftuch AUCH freiwillig tragen.

Antworten Gast: Emanze
08.05.2008 09:14
0 0

Re: Also wirklich!

Wie kommen Sie zu Ihren Schlußfolgerungen bzw. polemischen Fragen?
Hass ist wohl etwas anderes. Und Angst etwas übertrieben, aber Befürchtungen und kritisch hinterfragen sollten Menschen den Islam schon in Anbetracht von eher unerfreulichen Tatsachen und Ereignissen.
Dass viele Frauen sich nicht vorstellen können, eine Burka bzw. Kopftuch freiwillig zu tragen -sondern nur zwangsweise oder gewohnheitsmäßig oder eventuell aus Provokation- ist doch logisch nachzuvollziehen oder? Diese Bekleidung ist in der westlichen Welt weder üblich (also jeder Integration nicht förderlich) noch praktisch, noch schön, noch modern, sondern dient wozu? Das wissen Sie sicher und das muß ich Ihnen wohl nicht erklären, wenn Sie Anhänger dieser Frauenbekleidungsvorschriften sind. Und einer Ideologie der (neuerlichen) Frauenunterdrückung ist in demokratischen Ländern von vornherein eine Absage zu erteilen!

Antworten Antworten Gast: S.
29.06.2008 14:11
0 0

Re: Re: Also wirklich!

Aber wenn alle 3m ein Plakat mit einer halbnackten Frau hängt, dann nennt man das integriert und fortschrittlich? Auf diesen Fortschritt verzichte ich gerne!

Antworten Antworten Gast: Passion
09.05.2008 00:47
0 0

Klar, dass sich manche Frauen (und Männer) nicht vorstellen können,

dass Frauen aus freien Stücken ein Kopftuch tragen. So kann sich auch nicht jederman vorstellen, dass Menschen freiwillig Punks sind, oder dass Menschen freiwillig sich nackt an Stränden räkeln. Ist das ein Grund, die Freiwilligkeit IMMER und IMMER WIEDER anzuzweifeln? Für ISLAMHASSER: ja!

Hören Sie auf mit den Integrationsmist! Von wegen: nur weil eine Frau kein Kopftuch trägt, wird sie integriert. Was für ein SCHWACHSINN! Es geht nur darum, dass man aus dem täglichen Stadtbild Kopftücher verbannt!

Sie kennen doch NONNEN? Dann wissen Sie auch, WIE diese sich kleiden.

Reden Sie zur Abwechslung auch mit Mädchen/Frauen, die ein Kopftuch tragen und fragen Sie jene, ob diese sich unterdrückt fühlen. Sie wie auch andere, urteilen aufgrund von möchtegern Frauenrechtlerinnen, die profilierungsgeil sind oder aufgrund von "ICH kann mir das nicht vorstellen"

Antworten Antworten Antworten Insider
17.05.2008 22:29
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Re: Klar, dass sich manche Frauen (und Männer) nicht vorstellen können,

Nonnen mit islamischen Frauen zu vergleichen ist unzulässig. Wer das tut, hat oder will keine Ahnung haben, was das eine und was das andere ausdrückt!

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Re: Re: Klar, dass sich manche Frauen (und Männer) nicht vorstellen können,

passion hat schon ahnung, er führt uns nur taqyia (gebotene täuschung allahs, falls es dem islam schaden sollte) an.

nur: mehr und mehr österreicher informieren sich über die schlechten seiten des islam und lassen sich nichts mehr vormachen.

deshalb sind moslems und ihre apologeten ja so wütend.

mfg
mc

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
18.05.2008 14:05
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Lieber "ISLAMEXPERTE"

ERKLÄREN (nicht BLÖD reden) SIE mir doch, was "Taqiyya" ist. Dann BEWEISEN Sie mir, dass die Taqiyya zulässig ist (unter WELCHEN UMSTÄNDEN). Wenn Sie das geschafft haben, dann BEWEISEN Sie mir, welche Gruppierungen welche Meinung zu "Taqiyya" haben. ERST DANN sind wir einen Schritt weiter.

Es ist schon LÄCHERLICH, dass Sie die WIDERLEGUNG IHRER PSEUDOARGUMENT als "Taqiyya" bezeichnen. Ein kleines Beispiel für Ihre Denkweise: Sagt ein Mann 2+3= 5. Kommt der nächste und behauptet, dass dies gar nicht stimmt. Und obwohl der erste Mann ihm das ganze verständlich und stichhaltig erklärt, sagt der zweite Mann, dass der andere Mann lügt.

Sei's drum: ich hoffe auf WEITERE Postings von Ihnen und von G. - Und: Keine Angst, ich bin NICHT WÜTEND. Es erfüllt mich mit einer Zufriedenheit, wenn ich PSEUDOARGUMENTEN den Boden unter den Füßen wegziehen kann.

Antworten Antworten Antworten generator
09.05.2008 19:21
0 0

Freiwillig.

So kann sich auch nicht jederman vorstellen, dass Menschen freiwillig Punks sind, oder dass Menschen freiwillig sich nackt an Stränden räkeln. Ist das ein Grund, die Freiwilligkeit IMMER und IMMER WIEDER anzuzweifeln? Für ISLAMHASSER: ja!
----------------------------------

Du kannst dir wahrscheinlich auch vorstellen, dass sich Frauen freiwillig Zwangsverheiraten lassen, freiwillig Beschneiden lassen, freiwillig Steinigen lassen, freiwillig als 8jährige an ältere Männer verheiratet werden?

Weißt du was ich glaube, du bist ein freiwilliger I.diot, der sich als Gutmensch aufspielt, aber von der Thematik null Ahnung hat.

Halt freiwillig die Klappe von etwas von dem du keinen blassen Schimmer hast.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
10.05.2008 00:55
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Ich kann mir sogar vorstellen, dass Primitivlinge wie SIE freiwillig solchen Dreck schreiben

SIE sagen MIR, dass ich meine "KLAPPE" (Zeigt wie Intelligent Sie sind!!!) halten soll!? Mein WISSEN über den ISLAM reicht für über 50 Diskussionen mit solchen WICHTIGTUERN wie SIE es sind.

Man braucht keine zwei Kommentare von Ihnen lesen, um zu sehen, dass Sie ein WICHTIGTUER sind, der vom ISLAM nur von ISLAMHASSERN gehört hat!

Sie glauben(!) wirklich, dass Sie AHNUNG haben von dem was Sie hier verbreiten? Was für ein Schwachsinniger muss man sein, um das zu glauben, was Sie schreiben?


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten generator
12.05.2008 11:08
0 0

Re: Ich kann mir sogar vorstellen


Du hast das Problem, alles mit dem Wort "Hass" zu diffamieren, was mit Kritik, oder einfach auch nur mit anderer Meinung zu tun hat.

Eine Ideologie zu hinterfragen, die offen die Geschlechterapartheid praktiziert, die Polygamie bewilligt, die das Verheiraten von alten Männern mit Kindern erlaubt in einer ekelhaften Umkehrung menschlicher Beziehungen, die es als legitimes Mittel ansieht, Kritiker, Karikaturisten, Filmemacher, Apostaten mit Mord zu bedrohen, ist kein Hass.

Eine Ideologie, die für vergleichsweise geringe Vergehen, grausamste Strafen vorsieht, eine solche Ideologie zu kritisieren, hat aber wirklich nichts mit Hass zu tun.

Eine Ideologie, die vorsieht, die ganze Welt in ein "Haus des Friedens" umzuwandeln, d.h. weltweites Scharia-Recht einzuführen, das zu hinterfragen, ist mehr als legitim.

Und angesichts der Offenheit des radikalen Islam über seine totalitären Vorstellungen, ist das etwas, das nicht auf irgendeine Weise gefördert werden sollte.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
12.05.2008 16:18
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Wieso VERSUCHEN Sie von der Frage abzulenken?!

Sie schrieben:
"Du kannst dir wahrscheinlich auch vorstellen, dass sich Frauen freiwillig Zwangsverheiraten lassen, freiwillig Beschneiden lassen, freiwillig Steinigen lassen, freiwillig als 8jährige an ältere Männer verheiratet werden?"

Ich fordere hierzu BEWEISE! Wenn Sie schon so PRIMITIV schreiben, dann bringen Sie auch BELEGE! Aber eine Anmerkung noch: das, was Türken, Araber oder andere Muslime machen, ist KEIN Beweis. So viel traue ich Ihnen zu, dass Sie wissen, welche Beweis(quellen) ich meine.

VIEL Erfolg und: NICHT der Frage Ausweichen.

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Re: Wieso VERSUCHEN Sie von der Frage abzulenken?!

wenn frauen oder gar kinder zwangsverheiratet werden, durch wen nur? ist das in ihren augen kein beweis?

wenn kinder ihrer äusseren geschlechtsorgane beraubt werden, durch mohammed gedeckt, der einer beschneiderin NICHT verbietet, zu beschneiden, ist das kein beweis?

wenn frauen vergewaltigt werden und anschließend gesteinigt, weil sie ja ausserehelichen geschlechtsverkehr hatten, ist das kein beweis?

dann sind ihnen auch die zeitungsberichte entgangen, in denen eine achtjährige die scheidung von ihrem 40jährigen mann fordert, das foto des kindes, das mit einem alten, graubärtigen mann verheiratet worden ist, scheint ihnen auch unbekannt zu sein.

daß in deutschland jede zweite moslemehe eine sog. arrangierte ehe ist, damit die familie des ehepartners auch in genuss von sozialleistungen kommt, ist ihnen ebenfalls nicht bekannt? von ö gibts ja da keine zahlen, staatsgeheimnis.

daß dann die angebl. cousine die zweitfrau ist? alles unbekannt. genau.

mfg
mc

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
14.05.2008 15:15
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Sind Sie schwer von Begriff?

Schon Ihrem KAMERADEN sagte ich: es ist mir EGAL, was Türken, Araber oder Afghanen machen!

BRINGEN SIE MIR BEWEISE, dass diese Handlungen ihre LEGITIMATION im KORAN und in den HADITHEN haben. ERST DANN, können Sie weiterreden.

Bis dahin: viel Spaß und Vergnügen mit den Hass auf den Islam oder besser gesagt: das was Sie glauben, dass der Islam ist.

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@passion

senken sie ihre augen ein paar beiträge weiter unten. da hat ihnen user generator die entsprechenden koransuren gepostet.

und immer wieder: moslems können einfach nicht verstehen, daß kritik zum abendländischen verständnis gehört.

unser haus, unsere regeln.

das hat mit hass nichts, aber auch gar nichts zu tun, es ist kritik. und da sich der islam in unseren ländern jetzt schon so aufführt, als wäre er der eroberer, muß er sich auch gefallen lassen, kritisiert und zwar hart kritisiert zu werden.

was der islam ist, kann man leider täglich in den medien lesen. ein gutes bild bietet er nicht.

mfg
mc

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
14.05.2008 23:03
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Dann LESEN Sie auch meine Antworten auf die Kommentare des users g.

Kritik: JA, immer willkommen.
LÜGEN: NEIN, Danke!
G's Kommentare fallen unter die zweite Rubrik.

"IHR" Haus? Was sagen Sie zum FAKTUM, dass sehr VIELE MUSLIME ÖSTERREICHER sind?! Ist es dann noch immer "IHR" (christliches) Haus?

Man kann eben NICHT täglich aus den Medien Sachen über den Islam entnehmen. Wenn man IHRER Logik folgen würde, dann könnte man sagen: ALLES was durch Christen getan wird, fällt auf die Religion zurück. Da wären doch: Babyleichen in der Kühltruhe, Morde (Wien-Linz), Kindesmisshandlung durch Priester, Inzestfälle, Straßenstrich usw. usf. DIESE Logik mögen SIE UND G. anwenden. Zu meiner Argumentation gehört DIESE LOGIK nicht.

Unterscheide zwischen: MENSCHEN, KULTUR und RELIGION. Drei VERSCHIEDENE SACHEN, die SIE und G. immer und immer wieder VERMISCHEN und als EINE GESAMTHEIT darstellen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Insider
17.05.2008 22:41
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Re: Dann LESEN Sie auch meine Antworten auf die Kommentare des users g.

Was sagt ein österreichischer Pass? Nichts. Auch wenn geborene Österreicher zum Islam konvertieren, schließen sie meistens nur eine emotionale Lücke und bilden sich ein, dass Islam besser ist als Katholizismus. Religion ist im Grunde genommen Kultur, manchmal auch ein wenig Lebenshilfe. Was mich interessiert ist Humanität und Sensibilität für den Mitmenschen. Das vermisse ich sehr oft bei Moslems, wenn sie unbedingt in Europa leben wollen jedoch fast autistisch auf ihren Lebensformen beharren und Europäer, die ihr Straßenbild nicht gerne mit Kopftüchern verschandelt sehen, als intolerant schelten. Wer in einen anderen Kulturkreis kommt und dort unbedingt auffallen muss, sollte besser zu Hause bleiben. Es hat alles seinen Preis. Niemand kann sich auf Dauer über Lebensgewohnheiten anderer - noch dazu wenn man sich dort für ständig niederlassen will - hinwegsetzen, ohne als Eindringling betrachtet zu werden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
17.05.2008 23:01
0 0

Jeglicher Kommetar auf Ihren Beitrag ist reine ZEITVERSCHWENDUNG

Auch wenn das Kopftuch das Straßenbild "VERSCHANDELT"-SIE können NICHTS dagegen machen.

Lernen Sie die Unterschiede zwischen RELIGION und KULTUR. Gewöhnich reicht hierfür ein Besuch der vierten Klasse Volksschule.

Und Sie werden sich damit abfinden müssen, dass die "EINDRINGLINGE" immer mehr ÖSTERREICHER sind, die Sie NICHT einfach AUSWEISEN können. Wovon rede ich?! Sie können ja nichteinmal Muslime, die KEINE ÖSTERREICHER sind, aus Österreich AUSWEISEN.

SIE verlangen HUMANITÄT und SENSIBILITÄT und bezeichen gleich darauf Immigranten als "EINDRINGLINGE" und sagen, dass das Kopftuch die Straßen "VERSCHANDELT". LERNEN Sie die BEDEUTUNG der von Ihnen eingefoderten Eigenschaften!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Insider
21.05.2008 11:48
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Re: Jeglicher Kommetar auf Ihren Beitrag ist reine ZEITVERSCHWENDUNG

Aktionismus - egal mit welcher Religion - geht mir auf die Nerven. Das hat mit Glauben nichts mehr zu tun. Schön für Sie, dass Sie in Religionsbelangen gebildet sind. Verschwenden Sie bitte aber keine Zeit mehr mit einer Antwort.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten generator
12.05.2008 18:03
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Re: Wieso VERSUCHEN Sie von der Frage abzulenken?!


FRAUEN IN AFGHANISTAN
Das Land als großes Gefängnis:

Manche sind so verzweifelt, dass sie in einen grausamen Tod flüchten. Selbstverbrennungen von Frauen hätten sich zuletzt gehäuft, berichtet die Ärztin und afghanische Politikerin Golalei Nur-Safi. Diese Frauen sähen im Selbstmord die einzige Chance, Unterdrückung und Gewalt zu entkommen.

NTV:
http://tinyurl.com/3wcs4p

TAUSENDE ZWANGSEHEN IN GROSSBRITANNIEN

"Niemand hatte den Mut, für mich zu kämpfen"
Von Stefan Marx, London
Eine neue Studie erschüttert Großbritannien: Der Brauch, Teenager in Zwangsehen zu drängen, ist unter Migranten stärker verbreitet als bisher angenommen. Tausende Jugendliche…..

Spiegel Online:
http://tinyurl.com/66oygj

ZWANGSHEIRAT
Achtjährige trennt sich von Ehemann und bangt um ihr Leben

http://tinyurl.com/3fjufm

66.000 VERSTÜMMELTE FRAUEN IN GROSSBRITANNIEN

Daily Mail:
http://tinyurl.com/3ctnh9

EHRENMORD.

Daily Mail:
http://tinyurl.com/5smfuc

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Passion
13.05.2008 03:04
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Wunderbar - das TYPISCHE Verhalten eines Islamhassers

Können oder wollen Sie NICHT lesen und die Frage VERSTEHEN?

Es ist mir EGAL, was Afghanen, Türken oder Araber machen. Ich fordere von Ihnen den BEWEIS, dass das von Ihnen Angeführte, vom Islam gelehrt wird! Es kommt KEINER (auch ich nicht) auf die Idee zu sagen: mache Priester treibens miteinander - daher ist dies sicher aus der christlichen Lehre entnommen. SO blöd kann keiner sein.

Da Sie scheinbar NICHT kapieren (wollen), nenne ich Ihnen die Beweisquellen, die akzeptiert werden: der Koran und die Sunna. Hoffe, dass Sie JETZT bescheid wissen, und mir ENDLICH BEWEISE bringen. Entschuldigen Sie, wenn ich Sie ÜBERFORDERE - Typen wie Sie können nur "kopieren" und "einfügen"!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten generator
13.05.2008 12:11
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VERGEBENS:


Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
FREIDRICH VON SCHILLER

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten generator
13.05.2008 12:24
0 0

Re: VERGEBENS:

Ich will jetzt nicht eine Menge Koranverse und Hadithe posten, die durchwegs von Frauenverachtenden Inhalten nur so strotzen.

Mich wundert nur, dass du als Islamkenner all diese Inhalte nicht zu kennen scheinst.

Darüber hinaus ist der theoret. Islam ist diesem Zusammenhang völlig irrelevant, der gelebte Islam ist das, was der westl. Welt zusehends Probleme bereitet.

Mach uns nichts vor, die islamische Kultur muntert zur Gewalt auf gegen Frauen, gegen Juden und Homosexuelle und praktiziert Polygamie.

Jeder im Westen, der diese Werte befürworten würde, würde sich sehr schnell im Gefängnis wieder finden.

Ich weiß, dass es viele Moslems gibt, die sich durchaus anstrengen, mit jedem zurechtzukommen und das ist sehr willkommen.

Aber wir alle wissen, dass viele andere das nicht machen, denen demokratische Werte zuwider sind und deswegen gibt es Gegenden, die voll sind von Leuten, die sich nicht integrieren wollen und wo einheimische Gesetze zunehmend unwillkommen sind.

 
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