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Bush: Einfluss Irans eindämmen

03.01.2008 | 21:33 |   (DiePresse.com)

Der US-Präsident rügt auch Israel wegen des Siedlungsbaus. Khomeini hält Beziehungen zu den USA indes für möglich.

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Washington (Reuters). Das erklärte Ziel von George W. Bushs kommender Nahost-Reise ist es, den Einfluss Irans in der Region einzudämmen. Dies sagte der US-Präsident Donnerstagabend der Nachrichtenagentur Reuters. Iran sei "noch immer eine Gefahr", so Bush weiter.

Irans religiöser Führer Ayatollah Khamenei sandte indes vorsichtige Signale aus: Offizielle Beziehungen zu den USA seien derzeit schädlich, aber künftig möglich: "An dem Tag, an dem sie für unsere Nation nützlich sind, werde ich der erste sein, der dafür ist." Zwischen Washington und Teheran herrscht seit der Revolution im Iran 1979 Eiszeit.

Bush nannte in dem Interview Israels Siedlungsbau in den Palästinensergebieten ein "Hindernis" für die Friedensgespräche und forderte Israel zum Abbau nicht genehmigter Siedlungen auf.

 

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5 Kommentare

Die

Mullah¿s wissen ganz genau,dass ihr Untergang bevosteht,wenn sie sich nicht kooperativ zeigen.

Aber hoffentlich jagt die einheimische Bevölkerung diese religiösen Irrläufer endlich zu ihren Deimon¿s ,damit im Iran endlich Demokratie,Laizismus und Liberalismus entwickelt werden kann.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Re: Lieber AF !

Finden Sie, dass Israel ein laizistischer Staat ist ?

Antworten Gast: Spartacus
04.01.2008 09:00
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Re: Die

Guten morgen aus Iran,

zu dem Beitrag von Aaron Fishhof kann ich nur sagen, dass die Zionisten in Israel das größte Problem für den Nahen Osten und den Weltfrieden sind und das hoffentlich die Bevölkerung (Palästinenser (Christen und Muslime) und friedliebende Juden) dort die zionistischen Irrläufer endlich auf den Müllhaufen der Geschichte schaffen, damites endlich Frieden im Nahen Osten gibt, wo Juden, Christen und Muslime friedlich nebeneinander leben können.
Mit so einem Staat hätte Iran auch keine Probleme.
Wir in Iran brauchen uns von außen nicht zu sagen, welche Art von Demokratie wir haben wollen und ob wir mit Laizismus und Liberalismus leben wollen.
Die Menschen vor Ort haben zu entscheiden, wie sie leben wollen und nicht Menschen von außen, welche nicht wissen, was in Iran vor sich geht.

Danke und Gruss G_tt aus dem kalten und winterlichen Tehran!

Antworten Antworten Gast: N:N
04.01.2008 10:33
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Re: Re: Die

Ja klar. Nur Israel muss sich "von aussen" erzählen lassen wie es zu leben hat, wie und ob es sich selbst verteidigen kann etc...

Was geht den Iran überhaupt Israel an? Nicht mal ein Nachbarstaat.

Israel ist die allergeringste Gefahr für den Weltfrieden. Da rangiert der islamische Fundamentalismus weit höher

ES KOMMT IMMER DARAUF AN, WIE MAN DIE DINGE SIEHT !

In den Augen der Araber und anderer islamischer Völker ist das mit Atomwaffen drohende Israel natürlich eine große Gefahr für den Weltfrieden

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