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Israel: Geschichte eines Staates


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1979: Ein Frieden

Aufgeschreckt durch die Beinahe-Niederlage im Yom-Kippur-Krieg gegen Syrien und Ägypten von 1973 forcieren die Israelis ihre Friedensbemühungen. Im März 1979 schließen Premier Begin und Ägyptens Präsident Sadat auf Vermittlung von US-Präsident Carter den Frieden von Camp David.

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24 Kommentare
Gast: kurt
29.01.2009 12:41
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alles gute zum 60er

alles liebe zum geburtstag, haltet durch!

Wie waehre es mit :" Geschichte des Staatenraubes Palestina

Waehre mehr korrekt, trotz vielen Dementis.
Nicht den Israelis, aber den Palaestinensern gehoert
Palestine.
Und die Palestinenser muessten nicht in Ihrem eigenen Land
als Freedomfighters fungieren, wuerden dann nicht als
Terroristen bezeichnet.
Eine Armee, mit bester Ausruestung dank der USA zieht auf gegen eine Menge Jugenlicher, Kinder, und beharkt diese mit allen Geschuetzen, wegen ein paar 'home-made Raketen' ?
Oder ist dies nur der erneute Versuch snoch mehr Land zu stehlen ?

Gast: Volodya Brodzinskyi
08.01.2009 13:12
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Israel-Bundesrepublik-Österreich


Hier ein paar Gedanken über eine auf ersten Blick unwichtige Seite der Nahostproblematik und zwar über den Umschlag des Anti – in den Prosemitismus in Deutschland und in Österreich nach dem Kriege: Trotz seiner nicht immer ganz sauberen Politik erfreute sich der Staat Israel besonders unter Deutschen reichlicher Sympathie, die sowohl die Frucht eines schlechten Gewissens, als auch infolge Lenkung durch Massenmedien, Organisationen etc. zusammengekommen ist. Das Klischee mag von „schlecht“ auf „gut“ umbesetzt worden sein, aber es ist weiter da, und das ist eigentlich das Bedauerliche. Die Juden werden ihre Ausnahmestellung nicht los, ich bin sicher, es wäre ihnen viel mehr damit gedient, wenn man sie als solche gar nicht zur Kenntnis nähme und sich zu ihnen verhielte, wie zu jedem anderen auch, freundlich oder nicht, je nachdem wie er es verdient. Solange dieses Klischee noch vorhanden und wirksam ist, besteht keine Garantie, dass es nicht irgendwann wieder einmal zu einem Umschlag

Gast: Volodya Brodzinskyi
08.01.2009 13:09
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Israel-Bundesrepublik-Österreich

Hier ein paar Gedanken über den Umschlag des Anti – in den Prosemitismus in Deutschland und in Österreich nach dem Kriege: Trotz seiner nicht immer ganz sauberen Politik erfreute sich der Staat Israel besonders unter Deutschen reichlicher Sympathie, die sowohl die Frucht eines schlechten Gewissens, als auch infolge Lenkung durch Massenmedien, Organisationen etc. zusammengekommen ist. Das Klischee mag von „schlecht“ auf „gut“ umbesetzt worden sein, aber es ist weiter da, und das ist eigentlich das Bedauerliche. Die Juden werden ihre Ausnahmestellung nicht los, ich bin sicher, es wäre ihnen viel mehr damit gedient, wenn man sie als solche gar nicht zur Kenntnis nähme und sich zu ihnen verhielte, wie zu jedem anderen auch, freundlich oder nicht, je nachdem wie er es verdient. Solange dieses Klischee noch vorhanden und wirksam ist, besteht keine Garantie, dass es nicht irgendwann wieder einmal zu einem Umschlag in eine andere Richtung käme.

Gast: Volodya Brodzinskyi
08.01.2009 13:06
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Israel-Bundesrepublik-Österreich

Hier ein paar Gedanken über eine auf ersten Blick unwichtige Seite der Nahostproblematik und zwar über den Umschlag des Anti – in den Prosemitismus in Deutschland und in Österreich nach dem Kriege: Trotz seiner nicht immer ganz sauberen Politik erfreute sich der Staat Israel besonders unter Deutschen reichlicher Sympathie, die sowohl die Frucht eines schlechten Gewissens, als auch infolge Lenkung durch Massenmedien, Organisationen etc. zusammengekommen ist. Das Klischee mag von „schlecht“ auf „gut“ umbesetzt worden sein, aber es ist weiter da, und das ist eigentlich das Bedauerliche. Die Juden werden ihre Ausnahmestellung nicht los, ich bin sicher, es wäre ihnen viel mehr damit gedient, wenn man sie als solche gar nicht zur Kenntnis nähme und sich zu ihnen verhielte, wie zu jedem anderen auch, freundlich oder nicht, je nachdem wie er es verdient. Solange dieses Klischee noch vorhanden und wirksam ist, besteht keine Garantie, dass es nicht irgendwann wieder einmal zu einem Umschlag i

Gast: harbard
24.06.2008 13:20
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Auch von mir alles Gute !!!

Gast: jhau
28.05.2008 21:11
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1938 - 2008

20/05/2008
Orthodox Jewish youths burn New Testaments in Or Yehuda
(http://www.haaretz.com/hasen/spages/985362.html)

Hundreds of New Testaments torched in Israel
(http://edition.cnn.com/2008/WORLD/meast/05/28/bible.burning/index.html)

"Dort, wo man Bücher verbrennt..."

Antworten Gast: kurt
29.01.2009 12:38
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Re: 1938 - 2008

sorry, aber es soll nix schlimmeres passieren, als ein paar privatleute zum privatvergnügen bücher verbrennen, weil sie angst haben missioniert zu werden. jeshua ha mesiach kann sicher damit leben und hat sie trotzdem lieb.

Gast: israeli
18.05.2008 23:13
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ad text zu bild 1

naja eigentlich war es ja so, dass es schon vor der gründung israels krieg gab, bzw. musste das land ja auch erst für die staatsgründung dienstbar gemacht werden. nicht die araber griffen an, sie wurden angegriffen. angegriffen für die zwecke des westlichen imperialismus...

Antworten Gast: einGast
25.06.2008 10:19
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Re: ad text zu bild 1

Das wird halt gern untern Teppich gekehrt. Und sei lieber Still, sonst bist du gleich ein pöhser Antisemit...

Antworten Antworten Gast: lucas
29.12.2008 15:00
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Re: Re: ad text zu bild 1

Ich bin bekennender Antizionist, und bin es leid, als Antisemit bezeichnet zu werden. Ich bin nur der Meinung dass "den Juden" (als Religionsgruppe - mit ihrer Definition als Volk habe ich andere Probleme) keine eigener Staat zusteht, genausowenig wie "den Katholiken" ein eigener Staat, der eben durch diese Religion definiert ist, zusteht.
Auch finde ich, das Isreal die moralische Autorität in dem Gebiet abgesprochen werden sollte, da bei israelischen Angriffen genauso Unschuldige getötet werden wie bei Angriffen der Gegner.

Gast: KosovA
16.05.2008 23:03
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Alles Gute, Israel

Ich als Kosovare wünsche Israel vom Herzen alles Gute zum 60. Geburtstag.
Möge Israel in der Zukunft in Sicherheit und Frieden leben !

MfG

Antworten Gast: kosova
01.01.2009 15:29
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Re: Alles Gute, Israel

und ich als kosovare wunsche das palestina endlich befreit wird gerade als Kosovare die sehr viel unter besatzung gelieten haben ist es eine Schande Israel alles gute zu wunschen

Antworten Antworten Gast: Fini
15.01.2009 19:09
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Re: Re: Alles Gute, Israel

Das war sehr milde ausgedrückt, Tivoli. Die Israelis sind nur nach Außen pseudo demokratisch.Gegenüber der eigentlichen Bewohner Palästinas, den Palästinensern sind sie brutal und unberechenbar. Nicht einmal die sogenannten israelischen Araber leben frei und gleichberechtigt wie die Juden im Land.Zuletzt hat man 2 demokratisch gewählte Parteien der israelischen Arabern aus dem Keneset, dem israel. Parlament hinausgeworfen-für immer.Ihre einzige Schuld war: Die israelische Agression gegen Gaza verurteilt. Israel ist nur scheinbar demokratisch.Darunter versteckt sich ein Apartheidsystem ohne gleichen.

Antworten Antworten Gast: Fini
15.01.2009 18:11
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Re: Re: Alles Gute, Israel

Achtung von fingierten Beteurungen, die sich als Pro Israeli angeben. Es gibt Stellen, die einen Medienkrieg zur Aufbesserung ihres Image nach den "absolvierten" Massakern führen.Ein Kosovare ist ein Moslem(bewusst ausgewählt!) und kann nicht solche Mistöne aussprechen.

Gast: Erwin Zafir
15.05.2008 17:08
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Presse/Stuermer

Es ist traurig, wann eine Deutsche/Osterreichische Zeitung die 60 Jahrige Feier von Israel mit solche niedertrachtige Bilder prasentiert. Der Sturmer lebt weiter durch Die Presse.

Das letzte Bild von einer zerfezten Israelische Fahne zeigt eure richtige Gefuhle uber Israel und Juden. Scheint mir das 6 Millionen wahren fur euch nicht genug.

Erwin Zafir
New York

Antworten Gast: parabellum
29.12.2008 19:59
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Re: Presse/Stuermer

Derartige Schuldzuweisungen fördern das Miteinander ungemein;-)

LG
parabellum
wien;-)

Re: Presse/Stuermer

Natürlich. Alle Österreicher sind Nazis.

Menschen wie du sind der schönste Beweis dafür, dass sich Dummheit nicht an Nationalitäten, ,,Ethnien'' oder Glaubensrichtungen hält: Ausnahmslos alle Menschen können Vollpfosten sein.

Und manche Foreneinträge beweisen dies natürlich auch für die Österreicher.

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als einziger Demokratischer Staat im nahen Osten???

obwohl sich Israel so bezeichnet, das würde ich in Frage stellen....?!?!?!

Antworten Gast: Fini
15.01.2009 19:20
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Re: als einziger Demokratischer Staat im nahen Osten???

Die ursprünglich in Israel lebenden Palästinenser haben genauso das Recht mit allen ihren Nachkommen in Israel zu leben wie die Israelis mit allen ihren Nachkommen. Und dieses Recht nimmt ihnen (neben anderen Rechten und Land) Israel. Und noch mehr Recht auf ein Leben im israelischen Staatsgebiet haben die die vertriebenen und geflüchteten Palästinenser im Vergleich zu den Juden, die erst Jahrzehnte später nach Israel zugezogenen sind oder ins Land geholt wurden, bzw. auch noch in der Gegenwart ins Land geholt werden, wobei von denen ein großer Teil nicht einmal den Flüchtlings- bzw. Vertriebenenstatus nach internationalem Recht besessen hat bzw. besitzt. Im Gegensatz zu den Palästinensern! Beleidigend? Anstößig? Kommentar meldenAntworten

Auch wenn Pro-Israel-Poster noch hundert Mal beweisen, dass sie in Bezug auf die vertriebenen und geflüchteten Palästinenser sehr seltsame und ungültige Rechtsansichten haben, bestehen die Rechte dieser Menschen trotzdem unverändert

Die ursprünglich in Israel lebenden Palästinenser haben genauso das Recht mit allen ihren Nachkommen in Israel zu leben wie die Israelis mit allen ihren Nachkommen. Und dieses Recht nimmt ihnen (neben anderen Rechten und Land) Israel. Und noch mehr Recht auf ein Leben im israelischen Staatsgebiet haben die die vertriebenen und geflüchteten Palästinenser im Vergleich zu den Juden, die erst Jahrzehnte später nach Israel zugezogenen sind oder ins Land geholt wurden, bzw. auch noch in der Gegenwart ins Land geholt werden, wobei von denen ein großer Teil nicht einmal den Flüchtlings- bzw. Vertriebenenstatus nach internationalem Recht besessen hat bzw. besitzt. Im Gegensatz zu den Palästinensern!

Antworten Gast: AEIOU
12.05.2008 18:38
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Ach, Burli,

zwei Dinge fallen mir gleich auf:

Du machst dir nicht die Mühe zwischen Arabern, Juden und jüdischen/arabischen Israelis zu unterscheiden.

Bei Diskussionen über Restitutionen an vertriebene jüdische Österreicher warst du strikt "dagegen".
Einem Enkel eines vertriebenen Arabers räumst du aber irgendwelche Landrechte ein. Wieso dieser Unterschied?

Könnte es ein, dass Sie an grauem oder grünem Star im Endstadium leiden? Oder an beidem? Wann und wo soll ich gegen Wiedergutmachungen an vertriebene jüdische Österreicher gewesen sein?

Die Juden haben von allen Völkern der Welt am weitaus längsten und am weitaus meisten Wiedergutmachungen und Unterstützungen bekommen. Davon können alle anderen Geschädigten der Welt nur träumen. Wenn jeder Groschen, der nach dem Krieg bis jetzt nach Israel geflossen ist und noch immer fließt, von den Israelis zurückerstattet werden müsste, würde Israel in die totale Staatspleite kippen. Und die sozialen Systeme, die sowieso fest wackeln, würden auch unfinanzierbar werden. So wie beim großen Bruder, dem Weltmeister im Ausbeuten von Entwicklungsländern, dem größten Ressourcenverschwender und größten Umweltverschmutzer USA. Man wird von Israel eines nie erfahren: Nämlich, wie viel Geld schon in dieses Land geflossen ist. Auch aus Österreich. Bis jetzt weiß man nur, dass die Angaben darüber, wenn sie Israels stammten, um Häuser nicht stimmen. Und zwar wurde nachweislich immer zu wenig angegeben. Man sollte sich endlich auch um andere Vertriebene und Bestohlene in ähnlicher Weise kümmern!

Gast: Crusader
09.05.2008 19:38
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ALLES GUTE, ISRAEL !