Neue Liste: Dinkhauser tritt in Tirol an

08.07.2008 | 17:04 |   (DiePresse.com)

Eine bundesweite Kandidatur der Liste Fritz Dinkhauser ist noch offen. Auch der Europa-Abgeordnete Hans-Peter Martin und der Schauspieler Karlheinz Hackl überlegen, bei den Wahlen im Herbst anzutreten.

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Der Tiroler Neo-Landtagsabgeordnete Fritz Dinkhauser wird bei den Neuwahlen im Herbst in Tirol antreten. Das kündigte er am Dienstag an.

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Noch offen ist, ob seine Liste Fritz Dinkhauser auch bundesweit kandidieren wird. "Die Idee lebt", sagte der ehemalige Tiroler AK-Präsident. Eine Veränderung auf Bundesebene sei dringend notwendig. "Wenn wir das Zünglein an der Waage sein könnten, wäre das ein Segen".

Die Alternativen würden nur wieder zum selben Ergebnis führen. "Was soll denn schon herauskommen außer Rot-Schwarz", erklärte Dinkhauser.

Es gebe aus Wien, dem Burgenland, der Steiermark und Oberösterreich "sehr ernsthafte" Anfragen von Gewerkschaftern, Bürgermeistern, Wirtschaftlern und Ärzten, sagte Dinkhauser. Es gelte jetzt, zu überlegen, was machbar sei und was nicht. Ob es tatsächlich zu einer bundesweiten Kandidatur kommt, sei vor allem eine finanzielle Frage: "Wir lassen uns auf keine Risiken ein".

Gemeinsame Kandidatur mit FBL?

Möglicherweise wird es auch eine gemeinsame Kandidatur mit der burgenländischen Plattform Freie Bürgerlisten (FBL) geben. Dinkhauser komme am Mittwochabend ins Burgenland, sagte der Deutschkreutzer Bürgermeister Manfred Kölly. "Wir werden diskutieren, welche Schritte wir unternehmen. Vorstellbar wäre eine Plattform. Alle sind partei- und politikverdrossen - wir wollen einen anderen Weg gehen", erklärte Köll.

Sollte Dinkhauser nur in Tirol antreten, könnte er über ein Grundmandat den Einzug ins Parlament schaffen. Von den fünf Wahlkreisen müsste er sich auf Basis der Zahlen der vergangenen Nationalratswahl in einem Wahlkreis mindestens 24.000 Stimmen erkämpfen.

Dinkhauser hatte Anfang Juni mit der Liste "Fritz Dinkhauser - Bürgerforum Tirol" auf Anhieb den Einzug in den Tiroler Landtag geschafft und wurde mit 18,35 Prozent zweitstärkste Fraktion. Dinkhauser konnte außerdem zwei Grundmandate erringen, eines im Bezirk Innsbruck Land und eines in Innsbruck Stadt. Die Hürde für ein Direktmandat war bei der Landtagswahl allerdings entsprechend niedriger. Im Bezirk Innsbruck Land waren dafür 9.758 Stimmen notwendig.

Transitforumchef und LFD-Abgeordneter Fritz Gurgiser hat eigenen Aussagen zufolge "null Interesse", in den Nationalrat einzuziehen. In der "Tiroler Tageszeitung" von Mittwoch bezeichnet Gurgiser die Entscheidung Dinkhausers, zur Neuwahl anzutreten, als eine "Fehlentscheidung". Zwischen ihm und Dinkhauser werde es in diesem Fall eine Arbeitsteilung geben. Gurgiser werde sich dann in Tirol für das Bürgerforum stark machen. "Sonst ist es eine Eintagsfliege", sagte Gurgiser. Dinkhauser müsse allerdings aufpassen, dass er nicht in "irgendwelche Fallen" gerate.

Hans-Peter Martin überlegt Kandidatur

Auch der parteifreie Europaabgeordnete Hans-Peter Martin überlegt, bei den Neuwahlen zu kandidieren. Martin erklärte gegenüber den "Vorarlberger Nachrichten" (Dienstag-Ausgabe), zahllose Bürger hätten ihn bereits am Montag dazu gedrängt, wieder anzutreten. Er habe sich aber noch nicht entschieden. 2006 sei er durch den ORF ausgegrenzt worden, das müsste sich dieses Mal ändern, sagte der Europa-Politiker.

Bei den Nationalratswahlen 2006 erreichte Martin bundesweit 2,8 Prozent der Stimmen. Noch am Abend des Wahlsonntags kündigte er damals an, nicht mehr bei Nationalratswahlen in Österreich anzutreten.

Tritt auch Karheinz Hackl an?

Am Dienstagnachmittag brachte sich auch noch ein weiterer möglicher Kandidat ins Spiel: Der Schauspieler Karlheinz Hackl überlegt das Antreten mit einer eigenen Partei "Soziale Kultur Österreichs" (SKÖ). Der Plan sei keine unmittelbare Reaktion auf die vorgezogenen Neuwahlen, sondern bereits einige Tage im Entstehen gewesen. "Vielleicht bin ich Don Quichotte, vielleicht lachen die Leute", sagte Hackl. "Aber das soll dann halt so sein."

Hackl strebt eigenen Angaben zufolge nicht unbedingt eine politische Funktion an, sondern will "erreichen, dass der Fokus auf wesentliche Dinge gelenkt wird". Als inhaltliche Eckpunkte nannte er unter anderem: Inflationsbekämpfung ("um einem Rechtsruck nicht zusätzliche Nahrung zu geben"), den Abbau von Vorurteilen, Umwelt, und insbesondere Kultur und EU. Sowohl die Kultur als auch die EU seien "für den Durchschnittswähler relativ unbedeutend", so Hackl. Viele "schimpfen auf Theater und Oper und waren dort noch nie", so Hackl. Ebenso werde oft irgendwelchen Obrigkeiten in Brüssel die Schuld an den Problemen gegeben - "das ist zu diffus". Die EU sei in der derzeitigen Ausformung zwar "vielleicht fehlerhaft im System", aber als Friedens- und Vereinigungsprozess "immens wichtig".

Hackl will sich noch Dienstagnachmittag über die formalen Voraussetzungen einer Kandidatur informieren. Sollte er antreten, will er keinen traditionellen Wahlkampf führen, sondern "singen und Geschichten erzählen".

Anti-EU-Initiative "Rettet Österreich" tritt an

Fix ist, dass die Anti-EU-Initiative "Rettet Österreich" bei den kommenden Nationalratswahlen antritt. Karl Nowak, Vertreter der Bürgerinitiative, rechnet dabei auch mit der Unterstützung der "Kronen Zeitung". Es gebe zwar keine Unterstützungserklärung der Tageszeitung, "aber wir haben ein gutes Einvernehmen, das heißt, dass er (Anm: Herausgeber Hans Dichand) uns vielleicht ähnlich gut behandelt wie andere Oppositionsparteien".

Nowak erwähnte, es sei auch "wahrscheinlich", dass eine "Unabhängige Bürgerbewegung - Rettet Österreich" in allen neun Bundesländern antritt. Über die Kurzbezeichnung "werden wir sicher noch streiten, das ist nicht ganz einfach". Jedenfalls könnte auch Adrian Hollaender dabei sein. "Der wäre ein Kandidat". Auf weitere Kandidaten angesprochen sagte Nowak, "Profipolitiker werden bei uns keinen Platz haben". Aber er habe zuletzt auch mit Hans-Peter Martin gesprochen. Martin selbst erklärte dazu, er werde bei "Rettet Österreich" nicht dabei sein. Martin: "Meine Haltung ist kritisch gegenüber der EU, aber proeuropäisch".

 

 

 

 

Fix dürfte hingegen die Kandidatur des LIF sein. Die endgültige Entscheidung will das Präsidium am Wochenende fällen.

Alle kandidierenden Parteien im Überblick finden Sie hier.

(APA/Red.)

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25 Kommentare
 
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Linke Wahlalternative soll antreten

Viele in der Initiative für ein neues Linksprojekt sind skeptisch was das Antreten bei der Wahl betrifft. Tatsächlich ist die Hürde hoch! Die endgültige Entscheidung soll schnell eine Konferenz treffen. Ich persdönlich denke: jetzt haben wir die Chance mit einer neuen linken Kraft zu punkten. Das Vakoum links von SPÖ und Grünen ist extrem groß. Der Unmut über die Teuerungen, den Sozialabbau und die kläglichen Lohnerhöhungen genauso. Dinkhauser ist ein gut getarnnter ÖVPLer.
Was hat der eigentlich als Tiroler AK-President gegen die Teuerung gemacht?
Er redet den Unzufrieden nach dem Mund un greift in einer opertunistischen Art und Weise linke und soziale Themen auf. Aber viele Menschen wollten eine ECHTE soziale und linke Alternative. Viele würden zum Schmied gehen nicht zum Schmiedl (auch wenn der Schmiedel laut ist und medial gepusht wird) . Das Leben geht nach dem 28.9. weiter, eine linke Kandidatur wäre ein guter Schritt zum Aufbau einer Linkspartei. Michi Gehmacher www.slp.at

Hach, der böseböse Fritz!

Was haben denn die roten Kammergewaltigen gegen die Teuerung gemacht? Nix, weil sie gegen die Teuerung gar nichts machen können. Toll wärs aber, wenn sie die Unmengen an Geld, die sie für die eigene Beweihräucherung ausgeben, wie der Siegi Pichler in Salzburg, den Menschen, die unter der Teuerung leiden zurückerstatten würden. Das sind ja auch alles ArbeitnehmerInnenbeiträge!

Gast: Hackelberg
09.07.2008 11:23
0

ich verkünde

hiermit das inslebentreten der "da kann man nix machen-partei", die als umfassende österreichische sammelbewegung ausgehend von den feinsten regungen der österreicher/innen garantieren kann, daß allen sich ergebenden politischen sachzwängen nichts in den weg gestellt werden wird. wegen unseres zu erwartenden überwältigenden erfolges sind wir gegenüber jeglichen anbiederungen zwecks späterer koalitionsbündnisse vollkommen immun ....

Was will denn

der Alex Zach mit dem TOTEN Heide-LIF?

0,2 % ??????

Das Alt-F¿chen-LIF ruhe in Frieden am politischen Zentralfriedhof!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Gast: PAUL
09.07.2008 01:24
0

SDINKER

Wos will der alte Schneebrunzer, der kimp decht z Fuáß nit amol afn Berg-Isel

Gast: campstrin
08.07.2008 20:30
0

liste dinkhauser=övp

liste dinkhauser=övp und das revoluzergetue des övp mitgliedes dinkhauser pose-mMn


Dinkhauser ist draußen...

es empfiehlt sich die Lektüre des VP-Parteistatuts. Fritz Dinkhauser ist nicht mehr Mitglied der ÖVP

Gast: gegenpapst hexenhammer
08.07.2008 20:12
0

endlich...

... auch eine linkspartei im (d)ösiland. leider heben wir keinen lafontain oder gysi...

Der Scherf hat seinerzeit dem VdU mit viel Geld in den Nationalrat verholfen

und damit die absolute Mehrheit der ÖVP verhindert. Warum sollte die SPÖ dem Dinkhauser also nicht auch den Wahlkampf bezahlen? Wo doch obendrein die alte Kameradie aus Arbeiterkammerzeiten besteht!

Herr Doktor,...

... der Mann heißt Schärf.

Gast: Ludwig Ammer
08.07.2008 15:56
0

Pinzgauer

Den Pinzgauern hilft der Dinkhauser aber auch nicht, obwohl er der von Salzburg als Arsch der Welt vernachlässigten Perle der Großregion Tirol jetzt Aufmerksamkeit schenken sollte: die ferne Landesregierung hat von ÖBB und Bund das Zuckerl erhalten, daß diese den Löwenanteil der Wiederherstellungskosten der Pinzgaubahn übernehmen, so daß nach dem lange ersehnten Stillstand dieser depperten umwelt- und tourismusschädigenden Bockerlbahn zwischen Mittersill und Krimml wieder die Luft mit Feinstaub verpestet wird. Die Kommunen werden zum Unterhalt der Schienenwetzerei geschröpft, damit die Burmesen von Gusenbauer bis Burgstaller ihre Bahnromantik haben. Ich möchte im oberen Salzachtal einen Sportwanderweg als Weltneuheit errichten auf einer frei gewordenen Bahntrasse, was beim Boom des Sportwandern mit ganzjährigem Nächtigunjgszuwachs verbunden wäre, wie das mit Wintersport nie erreicht wurde. Gründen wir doch eine Pinzgauer PowerwalkerPartei statt dem Dinkhauser Namensfetischismus.

Antworten Gast: Ludwig Ammer
08.07.2008 16:31
0

Ich

will nicht Tiroler aufhussen sondern als Jenischer mit einem geeinten Tirol eine Art Basisstaat für meine Volksgruppe sehen, und so darf das auch nicht als unlautere Geschichtsbeeinflussung verstanden werden, wenn ich eine Vertikale von Kitzbühel ins Herz der Felber Tauern politisch ziehen will und von der Grenzstadt Mittersill bis Krimml keine Angriffe der Myanmaristen um Burgstaller mehr sehen möchte. Tirol kann jetzt mit Hilfe der Union für Südtirol sich zu einem Freistaat in Europa herauswachsen. Tirol hat die gleiche selbstverständliche historische Berechtigunjg auf ein kompaktes Gebiet wie Bayern (wo ich lebe). Salzburg wird seine kulturelle Geschichte hinter Mittersill nicht vergessen müssen, aber die Zukunft wird eine tirolische. Herr Dinkhauser, Ihre schwarkommunistische Sprücheklopferei hat nur einen Sinn, wenn Sie mithelfen das ganze Tirol im Sinne Notburgas für Arbeitnehmer erträglicher zu machen. Sie müssen sich erst einmal dazu bekennen, Tirol zusammenführen zu wollen.

Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
08.07.2008 19:16
0

Ach,

ist das schön, wenn Österreich wieder einen Sommer lang kopflos ist: dann läßt sich der Tirolertraum wieder leben. Gott bleibt vor der Politik. Aber wir müssen auch Gott wieder Politik bestimmen lassen, und da hat mich Dinkhauser gar nicht überzeugt. Gründen wir doch lieber eine Amerthaler Partei in Tirol, obwohl das Amerthal im Oberpinzgau und im Land Salzburg liegt. Heißen tut das Amerthal nach dem bayerischen Markgrafen im bayerischen Ammertal und seiner ehelichen Verbindung mit Friaul: das Amerthal mit den Felber Tauern vom nördlichen Tirol ins östliche ist sozusagen ein zwölfhundert Jahre alter Ehering. Die Grenze zwischen Tirol und Salzburg soll also über den Zwölferkogel und die Spitzen weiter südlich über Glanzgschirr, Glanzkopf und Kühkarhöhe zum Landeggkopf gehen, damit mein Amerthalsee, die Amerthaler Höhe und das ganze Amerthal volltirolisch werden. Wer mich nicht unterstützt, schafft keine Hoffnung auf olympische Winterspiele 2022 in Innsbruck und weiteren jenischen Gebiet

Da stehen uns ja lustige Wahlen ins Haus

Neben Dinki und HPM, könnten ja auch Waterloo&Robinson oder gar Natascha Kampusch kandidieren. (Liebe Natascha, falls du das lesen solltest, es war nur ein Witz!)

Der Karli Schranz

als Nationalheld von Sapporo

und
der Franzi Klammer könnten ja auch noch antreten oder nicht?

Aber die kennen die Jungwähler ja fast nicht mehr.

Noah von der Arche am Berg der Freude

Der "Fisch vom Berge" ...


... wäre doch auch eine Bereicherung im Wahl-Panoptikum!

Re: Der Karli Schranz

Wenn ein Skistar, dann eine Frau - A. Moser-Pröll for Bundeskanzler(in)
Liebe Kinder, das war mal ne Super Skikanone (keine Schneek.)

Antworten Antworten Antworten Gast: Ludwig Ammer
08.07.2008 19:58
0

La Pröll

Ich habe ja wirklich schon Annemarie Moser-Pröll als Gesundheitsministerin vorgeschlagen.

PS:

Schneekanonen gab es ja damals noch gar nicht.
Das waren noch Zeiten!
Damals gab es dafür noch Politiker, die richtig gearbeitet haben, das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen :- )

Der Dinki

wird sicher sehr viele Protest-Wähler-Stimmen binden

und das wird gut so!

Hoffentlich kandidiert er über Ost-Tirol auch in Kärnten!?

Noah von der Arche am Berg der Freude

das habe nwir gerade noch gebraucht

noch ein paar listen mit populisten, die alles versprechen und nichts halten müssen. sollte noch so eine inhaltsleere liste den sprung in den nationalrat schaffen, ist endgültig das chaos bei der regierungsbildung fertig. es ist ja nicht denkbar, dass eine regierugn von den stimmen von martin, dinkhauser usw. abhängt.

zu k-h. hackl: anstatt von anderen parteien, die noch halbwegs vernünftig sind, auch noch stimmen abzuziehen, wäre es besser er würde sich so einer zur verfügung stellen und dort versuchen seine themen zu forcieren

antreten!

Ich möchte, dass zumindest Fritz Dinkhauser bundesweit antritt!

Bürgerlich, sozial und gerecht und mit Rückgrat ausgestattet - etwas was man bei den meisten Roten und Schwarzen Würtschen vermisst.

Wünsche dem Fritz gutes Gelingen!

Gast: stefan fadinger
08.07.2008 13:47
0

Alle brauchen

wir diese listen, mein lieber freund HB, oder wollen Sie die verrottete Bande, die jetzt im Nat. Rat sitzt noch wählen - ich sicher nicht, entweder den Dinkhauser oder niemand, bin leider kein Tiroler deshalb lieber Fritz: Wir brauchen dich als Alternative!! Tritt an und gib Ihnen Gas, damit wir nicht am End den Strache als Innenminister haben - die Linke ist sowieso völlig fertig und wird von Mumien a la Cap ins Grab gestoßen.

Fritz Dinkhauser - es muaß seyn!!

Sonst haben wir 20% Nichthwähler und die FPÖ bei 25% bei all den gefrusteten Sozis!!

Gast: HB
08.07.2008 12:54
0

Jedem Bundesland seine eigene Liste

Kärnten - BZÖ
Tirol - Dinkhauser
Steiermark - KPÖ

Wer braucht all diese Listen ?

Das BZÖ

ist bald politisch tot.

Aber wer soll den Hans-Peter Martin unterstützen?

Wieder die Krone bei der Kandidatur

und dann hat ihn aber der
Dichand im Wahlkampf fallengelassen,wie einen faulen Apfel!?

Bin gespannt,

ob ER das gleiche Spiel mit dem Fayman macht?

Das mediale Intrigenspiel hat er ja von den Ami¿s in seiner Journalisten-Start-Phase der Nachkriegszeit gut gelernt.

Löwelstraßler,

seid vorgewarnt vor Eurem neuen Chef in der Krone!

Noah von der Arche am Berg der Freude

 
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