11.02.2012 20:13 | Meine Presse Merkliste0

Strache: „Dreierkoalitionen sind unvernünftig“

11.09.2008 | 18:21 |  CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

FPÖ-Chef Strache will in die nächste Regierung, hält den fundamentalistischen Islam für den Faschismus des 21. Jahrhunderts und brät keine Wildsau in Istanbul.

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Die Presse: Sie werden immer wieder als Kopie Jörg Haiders verulkt. Warum verwenden Sie dann einen seiner alten Wahlsprüche (Sie sind gegen ihn, weil er für euch ist)?

Heinz-Christian Strache: Weil er geistiges Eigentum der FPÖ ist. Und wenn einer eine Kopie von jemandem ist, dann Jörg Haider von Heide Schmidt. Beide haben das Original, die FPÖ, verlassen und alle Grundsätze über Bord geworfen.

 

Um Vizekanzler zu werden, brauchen Sie das BZÖ vielleicht.

Strache: Wieso? Es könnte sich mit uns auch eine Zweierkoalition ausgehen. Dreierkoalitionen sind ohnehin unvernünftig.


Hätten Sie es nicht schwer, eine Regierungsbeteiligung in der FPÖ durchzusetzen?

Strache: Ganz im Gegenteil. Wir wollen so stark werden, dass die anderen die Ausgrenzung beenden müssen. Bis dato sagen ja sowohl Molterer als auch Faymann, dass sie mit uns keine Koalition bilden wollen, provozieren aber Neuwahlen um zig Millionen Euro, um nachher offensichtlich weiterzuwurschteln wie bisher.

 

Ihr Parteifreund Andreas Mölzer stellt Bedingungen auf, die kaum eine Partei erfüllen wird.

Strache: Wieso? Man will eine Volksabstimmung zur EU-Verfassung...

 

Da kann schon einmal die ÖVP nicht mit.

Strache: Wenn die ÖVP von einer Nochgroßpartei zu einer kleineren Mittelpartei mutiert, wird der Druck in der ÖVP groß werden. Und dann ist der Herr Molterer am 28.September Geschichte.

 

Eines Ihrer Hauptthemen im Wahlkampf ist die Ausländerpolitik. Haben Sie Angst vor Ausländern?

Strache: Wir unterscheiden zwischen anständigen und unanständigen Menschen. Die gibt es bei Ausländern und Inländern. Und dass es 2006 14.000 straffällige Asylwerber gab, zeigt die Statistik.

 

Also haben Sie Angst?

Strache: Nein. Es haben aber viele Österreicher Angst, weil der einzige Aufbruch, den sie in den letzten Jahren erlebt haben, der Aufbruch ihrer Autos und Häuser ist.

 

Warum engagieren Sie sich eigentlich so betont für die Serben? Sind das bessere Ausländer als Kroaten?

Strache: Das ist nicht richtig. Ich engagiere mich für Gerechtigkeit. Österreichs Neutralität darf nicht tagtäglich mit Füßen getreten werden, so wie unsere Außenministerin völkerrechtswidrig für den Kosovo Partei ergriffen hat.

 

Mit „Daham statt Islam“ zeigen Sie aber, dass Sie sich Ausländer bestimmter Herkunft nicht wünschen.

Strache: Nein. Da geht es um Kritik an einem totalitären System, das meine Vorfahren durchaus auch einmal in der katholischen Kirche erkannt haben, bis wir endlich eine Säkularisierung der Gesellschaft erreicht haben. Deshalb ist wichtig, dass sich radikale Islamisten nicht hinter einer Religionsgemeinschaft verstecken können, um den Faschismus des 21.Jahrhunderts festsetzen zu können.

 

Das ist aber ein Problem einer Minderheit der Zuwanderer.

Strache: Das ist kein kleines Problem. Von den 400.000 Moslems in Österreich tendiert leider die Hälfte sehr stark in Richtung Fundamentalismus. Das empfinden viele Österreicher als Türkenproblem. Deshalb gehört die unkontrollierte Massenzuwanderung abgestellt.

 

Was ist mit denen, die da sind?

Strache: Wer keine Arbeit hat und auf Dauer unserem Sozialsystem auf der Tasche liegt, muss wieder nach Hause. Wir können die nicht Jahrzehnte durchfüttern. Und auch für Kriminelle ist kein Platz.

 

Und wer arbeitet, nicht kriminell wird und sich trotzdem nicht anpasst, was ist mit dem?

Strache: Man muss die Leute fragen, warum sie hier leben, wenn sie unsere Kultur nicht achten wollen. Man kann keinen Hammelbraten im Gemeindebau braten, ich würde ja auch keine Wildsau in Istanbul grillen.

 

Wie weit geht Anpassung bei Religion?

Strache: Religionsfreiheit ist das höchste Gut. Aber dazu braucht es kein Siegessymbol über die Christen wie Muezzin oder Minarett.

Sie schlagen eine Inländer- und eine Ausländerkrankenkasse vor. Mit gleichen Beiträgen und Leistungen?

Strache: Für alle die besten Grundleistungen, aber Sonderleistungen für Zuwanderer nur nach und nach.

Welche Sonderleistungen?

Strache: Soziale Wohnungen, Familienbeihilfe, Kindergeld etc.

 

Das geht ja dann weit über die Krankenversicherung hinaus.

Strache: Wir wollen ja auch das Sozialsystem als Ganzes umstellen.

 

Warum sind Sie gegen einen EU-Austritt, wenn die EU so schlecht ist?

Strache: Wir sind ein Teil Europas und werden immer einer bleiben. Wir wollen nur ein anderes Europa, das mehr ist als die EU.

 

Wünschen Sie sich allen Ernstes den Schilling zurück?

Strache: Der Euro heißt zu Recht im Volksmund Teuro. Dass es auch anders geht, zeigt die Schweiz.

 

Weil es dort ja so billig ist...

Strache: Die Kaufkraft der Schweizer ist heute besser als vor 15 Jahren. Es wäre also gescheiter gewesen, nicht der EU beizutreten. Aber ein einmal beschrittener Prozess ist nicht umkehrbar.

 

Ihre alten „Wehrsportfotos“ sind im Wahlkampfthema ein Thema. Sie sollen die Fotos manipuliert haben?

Strache: Völliger Unsinn. Die angeblichen Enthüllungen sind alte Hüte, die niemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Das beeindruckt die Österreicher sicher nicht.

ZUR PERSON

Heinz-Christian Strache (39) war Bezirksrat, dann Gemeinderat in Wien. 2005 übernahm er nach der Abspaltung des BZÖ die FPÖ. Seit 2006 ist er auch Klubobmann im Parlament. Im Jänner 2007 tauchten Jugendfotos beim Schießen im Wald auf. Strache dementierte Wehrsportübungen und sprach von Paintballspielen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.09.2008)

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66 Kommentare
 
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Gast: Albaner
15.09.2008 17:06
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re

Jajajjaja Strache komm ja erstmal die Türken 500 Jahre in Balkan lassen und jetzt über Muslimer lästern und jammern und hintenrum eine Allianz mit Serben streben die euch euren Traum "Östereich Ungarn und Bosnien Herzogovina" zerplatzen liessen.lol


heri3
14.09.2008 22:10
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da hat der strache einmal recht!

darum mehr als 50% für die SOZIALDEMOKRATEN und das schäbige schwarze theater hat ein ende! und schüssel-molterer und co. auch.

Antworten Gast: AEIOU
15.09.2008 08:31
0 0

Re: da hat der strache einmal recht!

Der Herr Säuberungs-Obmann, anders auch Erbprinz der Haider-FPÖ, hat bereits vorsorglich deponiert, daß im Falle des unwahrscheinlichen Falles, daß die SPÖVP nicht die 50Prozentmarke erreicht, die Dreierkoalition abzutun ist. Denn daß er nicht der Dritte im Bunde sein würde, das kann sich sogar er ausrechnen. Trotz seiner bescheidenen Rechenkunst. Sich in einer Zweierkoalition zu sehen, mit wem denn bitteschön, ist wohl bar jedes Realitätssinnes. Er will sogar Kanzler werden? Selbstbewußtsein ist erlaubt. Wenn es einmal Strache-Dimension annimmt wird es krankhaft.

Gast: Christian
14.09.2008 11:30
0 0

Die ÖVP hat schon einmal so ihre Erfahrungen mit den Blauen gemacht:

Zuerst ein blauer Skandalminister nach dem anderen, dann der Putsch von Knittelfeld.

Die Strache-FPÖ überschätzt sich maßlos und ist daher ein unsicherer Kantonist. Sie soll ruhig einmal mit der SPÖ koalieren. Sie wird sich täuschen, wenn sie glaubt, daß sie mit dem linken Flügel der SPÖ fertig wird! Die würde dann das erleben, was die ÖVP mit ihr erlebt hat.

Die Europa-Feindlichkeit der FPÖ ist überhaupt pervers. Man muß doch froh sein, daß es in der österr. Politik wenigstens noch einen Ruhepol wie die EU (wo schon 80 % der Gesetze gemacht werden) gibt. Sonst würde aus Österreich ein einziges Tollhaus!

0 0

Re: Die ÖVP hat schon einmal so ihre Erfahrungen mit den Blauen gemacht:

Schon wieder einer der Europa mit dem korrupten EU-System gleichsetzt. Dummheit oder Absicht.

Eine Beleidigung für Europa!

violet
13.09.2008 20:36
0 0

Wie wär's mal mit einer Reform unseres Wahlsystems?

Scheint irgendwie nötig, im Moment ist die Situation doch recht aussichtslos.

Am lustigsten finde ich, dass die letzte Regierung als eine der ersten Reformen die Legislaturperiode auf 5 Jahre verlängert hat! Angesichts der vorangehenden und bevorstehenden Neuwahlen eine höchst amüsante Entscheidung *g*.

Antworten Gast: AEIOU
15.09.2008 08:35
0 0

Re: Wie wär's mal mit einer Reform unseres Wahlsystems?

Eine Schande für die Demokratie ist die Wahlbeteiligung. Eine Wahlrechtsreform, die den Wahlzwang zum Gegenstand hat, würde viele Probleme der Mehrheitsbildung ein für alle Mal beseitigen. Das Mehrheitswahlrecht ist nur eine spekulative Krücke. Die der unterlegenen Partei die Möglichkeit des Arschkriechens verschafft. Sonst nichts. Für die Demokratie ist es kein Ruhmesblatt. Zumal das schlechte Beispiel der USA ja jeden bekannt sein dürfte. Ein Zirkus im wahrsten Sinne des Wortes. Bei uns entfiele nur die puritanische Einstellung der USA und würde der balkanesischen Platz machen.

leokoller3
13.09.2008 20:09
0 0

"Dreierkoalitionen sind ohnehin unvernuenftig"

Da bleiben dann aber nur mehr eine grosse Koalition oder eine Minderheitsregierung.

Gast: conny01
13.09.2008 16:44
0 0

noch ein kommentar

strache hat viele vorschläge..........
WAS besser sein könnte

aber er hat keinen einzigen plan
für einer seiner vorschläge
der mann redet nur bluff mach inländern
angst, redet nur was sich die österreicher
wünschen und unterstützt

ABER............
wie will er das anstellen??
OHEN neue schulden?? (wir haben
mit dem jetzigen system schon schulden.....)

alles nur purer wahlkampf
tzzz....

Gast: Novak
12.09.2008 13:31
0 0

Islamisierung und Defamierung Österreichs

eine Islamierung Österreichs schreitet in Stillen und Leise, aber mit großem Schritt. Ein Amt für HC man verursacht ein sehr schlechtes Image für Österreich, vor allem wenn man an seine Vergangenheit, Wehrsportübungen usw. denkt.

Antworten Gast: AEIOU
15.09.2008 08:43
0 0

Re: Islamisierung und Defamierung Österreichs

Die Kriegsspieler meiner Generation haben sich vornehmlich mit archaischen Waffen beholfen. Pfeil und Bogen, Steinschleudern, aufmunitioniert durch Stahlkugeln, gespitzte Stöcke, Knüppel und Steine. Und viel mehr Verletzungen erlitten als bei den Weicheiern der Nachkriegsgeneration-Spielbubis jemals aufgetreten sind. Wem die Pfadfinder und die Jungschar nicht genügten, der hat sich halt im Wald vergnügt. Mit oder ohne Schießprügel. Der war für die Kriegsgeneration eine Kostbarkeit. Die sich keiner leisten konnte. Sonst sind die gleichen Spiele gespielt worden. Mit einem Unterschied. Die Militärversager haben sie in der Nachkriegszeit organisiert. Die gehören, wenn überhaupt jemand, in die Verantwortung genommen. Der übliche Versuch des Vater-Versagers seine Lebensträume mit Hilfe des Filius zu vewirklichen. Wirklich schäbig und typisch Manderl.

Herberti
12.09.2008 11:54
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Peter Scholl Latour

unterscheidet nicht zwischen Islam und Islamismus. Warum? Weil es keinen Unterschied gibt!

In jedem einzelnen islamischen Land werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Frauen, Homosexuelle, Demokraten und Andresgläubige haben keine Rechte.

Strache täte besser daran dieses Thema in den Mittelpunkt zu rücken, weil hier hat er ein Alleinstellungsmerkmal, und die Mehrheit der Österreicher hinter sich.

Der Schlüssel zur Lösung des Islam-Problems in Europa liegt in der Demographie. Man muß den Familiennachzug stoppen. Parallelweltler, die hier keinen Ehepartner finden (selbst europäische Muslime gelten oft als "verdorben") würden AUSREISEN! Es reisen jetzt schon einige Muslime aus, zusammen mit dem Einwanderungsstop wäre die demographische Expansion des Islam BEENDET! Man könnte sich häßliche Rückführungsprogramme sparen.

Der "Dialog", soziologisches Zureden oder noch mehr Sozialmilliarden werden das Problem nicht lösen.

Antworten Gast: AEIOU
15.09.2008 08:45
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Re: Peter Scholl Latour

Häßlich oder nicht. Ohne Stesser wird es nicht möglich sein, die Mohammedaner los zu werden.

Antworten generator
12.09.2008 13:11
0 0

Re: Peter Scholl Latour

Ganz genau, Peter Scholl Latour hat vollkommen recht, denn woher würde denn sonst der Islamismus kommen, wenn es den Islam nicht gäbe.

Auch für den türkischen Präsidenten gibt es da keinen Unterschied:

"Es gibt keinen moderaten und Nicht-moderaten Islam"
RECEP TAYYIP ERDOGAN


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Re: Re: Peter Scholl Latour

Ich plädiere dafür den Begriff Christianismus für Leute einzuführen - welche in Kreuzrittermanier Schurkenstaaten benennen - Unsere Kirchen beschützen - auf Engelhaftes blondes äußeres unserer Kinder achten - die Religionsvermischung bei uns überwachen... abgesehen von diesen Äuserlichkeiten sich in einem Land wohler fühlen würden wo Ehebrecher gesteinigt - schwule kastriert und gesellschaftskritiker hinter gitter kommen.
(apropo warum gibt es keine Türkischen Kinderschänder die kriegen keine Bauerlaubnis für den Keller)

Antworten Antworten Antworten Gast: conny01
13.09.2008 16:48
0 0

Re: Re: Re: Peter Scholl Latour


blond... blond....... wegen dem klimawandel
bekommen die leit dunklere haare

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Re: Peter Scholl Latour

Islam - Islamismus <-- Da gibt es einen Unterschied aber offensichtlich nicht für Sie.
Ich bin mir sogar sicher das sie nicht einen
Engländer von einem Hollaender, einem
Bulgaren von einem Russen, geschweige denn einen
Koreaner von einem Japaner oder einen
Nigerianer von einem Jamaikaner unterscheiden können.

Sie jubeln beim Fussballspiel Leuten hinterher vor denen sie im Geschäft ihr Portmonai nachprüfen. Und dem sie ala W. Ambros "da Hofa woas" alles andichten.

aber eines haben Sie mit dem Islamismus gemein - Bereitschaft zur politischen Radikalisierung - interpretation Ihres Gedankengutes durch historische teils religioese Thesen und dem Grundtenor in einer Endzeitstimmung durch persönlichen Einsatz seinen Glauben, seine Heimat, und seine Familie schützen zu müssen.
Insofern könnte man Islamismus als Facette einer internationalen Stimmung betrachten - auch bei uns !

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Re: Peter Scholl Latour

Islam - Islamismus <-- Da gibt es einen Unterschied aber offensichtlich nicht für Sie.
Ich bin mir sogar sicher das sie nicht einen
Engländer von einem Hollaender, einem
Bulgaren von einem Russen, geschweige denn einen
Koreaner von einem Japaner oder einen
Nigerianer von einem Jamaikaner unterscheiden können.

Sie jubeln beim Fussballspiel Leuten hinterher vor denen sie im Geschäft ihr Portmonai nachprüfen. Und dem sie ala W. Ambros "da Hofa woas" alles andichten.

aber eines haben Sie mit dem Islamismus gemein - Bereitschaft zur politischen Radikalisierung - interpretation Ihres Gedankengutes durch historische teils religioese Thesen und dem Grundtenor in einer Endzeitstimmung durch persönlichen Einsatz seinen Glauben, seine Heimat, und seine Familie schützen zu müssen.
Insofern könnte man Islamismus als Facette einer internationalen Stimmung betrachten - auch bei uns !

generator
12.09.2008 10:47
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IST DIE REALITÄT EIN KLISCHEE.

Ausschließlich die Linksgrünen sind frei von Vorurteilen und Ressentiments, glauben sie zumindest von sich selbst. Sie sehen immer alles absolut objektiv, niemals emotional.

Wer aber differenziert die Realität betrachtet, und z.B. die Scheuklappe “Islam heißt Frieden” ablegt, wer also den Widerspruch zwischen ideologischer Vorgabe und der Realität erkennt, dem bescheinigt man genau das nicht zu tun, was er tut: Vorurteile abzubauen.

Das ist schon etwas verrückt in seiner Widersprüchlichkeit, aber es kommt nicht auf Fakten an, sondern darauf, dass die Linksgrünen ihre Propagandaphrasen möglichst oft unter die Bevölkerung streuen können, dass man letztlich die Propaganda für die Realität hält, und die Realität für ein Klischee und Vorurteil.

Dass Islam der Synonym für Frieden und Toleranz ist, ist nach linksgrüner Vorstellung eben kein Klischee und Vorurteil, obwohl seit den Tagen des Propheten Ehrenmorde verübt, Zwangsehen geschlossen, und der Dschihad betrieben wird.

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Re: IST DIE REALITÄT EIN KLISCHEE.

Es geht nicht darum die Zusammenhänge nicht zu erkennen - es geht darum das man nicht 30% der Weltbevölkerung einfach in einen Topf steckt.
-Gegebenenfalls Sie haben Recht und ALLE sind so.
und gehen wir weiter davon aus das ALLE Christen (Du und Ich Brüder sind ... wie wir das auch jeden Sonntag in der Kirche mit dem Friedensgruß demonstrieren)
Dann möchte ich Dich an die wichtigste Lektion unserer Religion erinnern - die der Nächstenliebe des Verzeihens und der Rechenschaft - in jedem Moment.
Ist das wirklich das beste was Du schaffst - dann solltest Du beichten gehen und Dich beim nächsten Mal mehr bemühen.
Aber ich glaube diese Religionsdiskusion wäre Dir zu wieder. Weil genau hier ist auch der Islam eindeutig.
Dieses argumentieren und beschuldigen mit Religion von IHNEN UND DENEN ist das mieseste was Menschen gemacht haben, manche haben sich davon auch wirklich einlullen lassen.
Versuchs einfach besser.

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Re: IST DIE REALITÄT EIN KLISCHEE.

"...Islam das Synonym für Frieden und Toleranz ist, ist nach linksgrüner Vorstellung eben kein Klischee und Vorurteil, ... Ehrenmorde verübt, Zwangsehen geschlossen, und der Dschihad ..."

Das ist auch kein Vorurteil - oder soll ich meine Freundin wegsperren weil Sie Rote Haare hat und es unsere teil unseres Religionsverständnisses war !

Aber Du stellst Dich dabei in einer Reihe auf mit Leuten hier und dort mit den selben Unverständnis und Argumenten hetzen.

Glaubst Du diese Begriffe können parteiintern für alle beschlossen werden - DAS IST UNSER GEMEINSAMES KULTURGUT ALS ÖSTERREICHER
und das lass ich mir nicht todreden von irgendwelchen machtgeilen-schrebergärtchen-möchtegernfaschisten.

Denen der Politiker zu selten beim Gartal reinschaut und ihm Persönlich das Ehrenverdienstkreuz überreicht weil er !SO! ein guter Mensch und Österreicher ist.

Ratio
12.09.2008 10:28
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Die FPÖ hat vernünftige Vorschläge.

Dazu eine Stellungnahme bezüglich Klimaschutz:

http://tinyurl.com/43rqdo

Respekt!

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so a träumer ...

50000 werden in Österreich legal, jedes Jahr eingebürger und- wo ist das Problem.
2003 war hart da hatten wir außer unserer üblichen Integration, einen Haufen Flüchtlinge - und mit den einheimischen Karitas-leutln haben wir Österreicher schon Probleme - ist leichter denen was vorzuwerfen als selber trockenes Brot zu fressen ...
Die sind zwar medienwirksam aber nicht die Regel - Der Rest ist Strukturerhaltend und die Basis von dem was wir als Österreichisches Kultur und Gesellschaftsverständnis seit Jahrhunderten haben.

Diese Burschenschaftler mit ihrer BWL-NSDAP-Logik klar das er mit ein paar Serben (NICHT ALLE!!) gut kann - überhaupt gibts solche Dodln überall. Die Jungen lassen sich einkaufen und die Alten werden verschachert- der Rest darf marschieren - bis... Wieviel kostet ein Behinderter, wieviel ein Ausländer.

Den letzten Bankrott den Österreich hatte, war durch diese Burschn - trotz Lampen und Seife und hat uns auch a bissal >Reich< gekostet aber glernt habns nix.

Gast: drachir
12.09.2008 06:45
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Der Mensch lernunwillig?

Vor 100 Jahren haben wir schon einmal Leuten mit solchen "Argumenten" zugehört und vertraut, es folgten 2 Kriege.

Antworten Ratio
12.09.2008 10:31
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Re: @drachir

Pauh, Sie müssen schon alt sein!
Übrigens: "Wir" - ich nicht, ich bin zu jung!

Antworten koko
12.09.2008 09:38
0 0

Re: Der Mensch lernunwillig?

Lernen sie Geschichte, bevor sie so einen Unsinn verzapfen.

 
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