21.11.2009 16:24 | Meine Presse Merkliste0

Der linke Schwarze mit den zwei Gesichtern

19.09.2008 | 18:23 |   (Die Presse)

Wilhelm Molterer – einst Revoluzzer, später Machiavellist.

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Wilhelm Molterer ist dieser Tage demonstrativ gut gelaunt, ungewohnt lässig kommt er daher, auf dem Land spricht er in breitem Dialekt, in Interviews mit Lifestyle-Magazinen gibt er den Kunstsinnigen. Wilhelm Molterer stellt derzeit die vielschichtige Persönlichkeit Wilhelm Molterer zur Schau – vielleicht eine Spur zu aufgesetzt.

Dabei gab es den lockeren, umgänglichen Wilhelm Molterer tatsächlich schon einmal. Als Landwirtschaftsminister galt der fröhliche Oberösterreicher als fortschrittlicher, weltoffener „linker Schwarzer“, der dem Bauernstand ein neues, moderneres Image zu verpassen versuchte. Eine Rolle, die heute Josef Pröll spielt.

Doch dann, als Klubchef in der schwarz-blau/orangen Koalition, bekam Molterer harte Züge. Er entwickelte sich zu Wolfgang Schüssels Mann fürs Grobe. Es war die Zeit, als am Küniglberg tagsüber oft das „Moltofon“ (© Alfred Dorfer) läutete. Molterer war zum Machtpolitiker geworden, zum „Pater Willi“. Ein grauer Machiavellist, der nur noch schwarz-weiß dachte: da der Gegner, dort wir.

Molterer wurde für seine Dienste belohnt, Wolfgang Schüssel designierte ihn 2006 zum Erben am schwarzen Hof. Plötzlich war Molterer wieder umgänglich wie zuvor. Bei der Regierungsbildung 2007 entschied er sich für das Finanzministerium, um sich als verantwortungsbewusster Verwalter des Geldes der Steuerzahler zu positionieren. Und nebenbei vom Umstand zu profitieren, dass Schatzmeister in Österreich seit jeher außerordentlich beliebt sind. In Zeiten der Teuerung funktionierte das aber nicht mehr wie gewohnt. Molterer stand in der Medienöffentlichkeit auf einmal als hartherziger Dagobert Duck da.

 

Abkehr vom Schüssel-Erbe

Hinter den ÖVP-Kulissen jedoch versuchte Molterer von der rigiden Schüssel'schen Nulldefizitdoktrin abzugehen, die ÖVP mit der Perspektivengruppe zu öffnen, die Partei wieder ein wenig christlich-sozialer auszurichten. „Ich will nicht erleben, wenn ich am Samstagvormittag über den Meidlinger Markt gehe, dass dort Pensionisten das Obst aus der Mülltonne klauben“, warb Molterer unlängst in einer internen Strategiesitzung um Verständnis für seinen Kurs und appellierte an das soziale Gewissen seiner Kollegen.

Wilhelm Molterer – Markenzeichen: Fünftagesbart, über die Schultern geworfenes Sakko – ist auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern lockerer als Vorgänger Wolfgang Schüssel. Mit seinem Kabinett war er binnen kürzester Zeit per du, Schüssel war mit seinen engsten Mitarbeitern noch nach Jahren per Sie. „Molterer ist ein Mensch, der wirklich in seiner Mitte ruht“, sagt ein ÖVP-Grande. Nachsatz: „Von Schüssel konnte man das nie behaupten.“

Das christlich-soziale Milieu auf dem Land hat den Sierninger Bauernsohn Willi Molterer, geboren als Wilhelm Kletzmayr, geprägt. Im Alter von 14 Jahren wurde er von seinem Onkel adoptiert, der keinen Hoferben hatte. Molterer, mit 18 Landesmeister im Leistungspflügen, blieb jedoch nicht auf dem elterlichen Gut, sondern ging zum Studium der Sozialwirtschaft nach Linz. Und kam dort an der Uni mit linken Strömungen in Berührung, die den schwarzen Bauernbuben, sein Adoptivvater war Nationalratsmandatar der ÖVP, faszinierten. Molterer engagierte sich zwar bei der bürgerlichen Studenten-Union ÖSU – er war sogar Linzer ÖH-Vorsitzender –, wurde jedoch wegen Linksabweichlertums aus der Fraktion ausgeschlossen: Er hatte die Gesamtschule propagiert, wollte das Bundesheer abschaffen und hatte öffentlich Zweifel an dem auf Privateigentum aufgebauten Wirtschaftssystem geäußert. Molterers jüngerer Bruder war zur selben Zeit Chef der Sozialistischen Studenten in Wien.

Die echte politische Karriere Wilhelm Molterers begann dann im Bauernbund, von 1989 bis 1993 war er dessen Direktor. Der ehemalige Mitarbeiter von Landwirtschaftsminister Josef Riegler und Büroleiter von dessen Nachfolger Franz Fischler darf sich Miterfinder der Ökosozialen Marktwirtschaft nennen.

Seinen Hof in Sierning, das Enzelsdorfer Gut, hat Wilhelm Molterer übrigens verpachtet. Er könnte sich also ganz auf das Kanzleramt konzentrieren.

ZUR PERSON

Wilhelm Molterer wurde am 14. Mai 1955 in Steyr geboren. Er studierte Sozialwirtschaft in Linz. Er begann als wirtschaftspolitischer Referent im Bauernbund, danach war er Sekretär des OÖ-Landesrats Hofinger. Er wechselte ins Büro von Landwirtschaftsminister Josef Riegler, jenes von Franz Fischler leitete er. Nach einem vierjährigen Intermezzo als Direktor des Bauernbundes wurde Molterer 1993 Generalsekretär der ÖVP, 1994 Landwirtschaftsminister. 2003 wurde er Klubobmann, 2007 Parteichef. Molterer ist verheiratet und hat zwei Söhne.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.09.2008)

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38 Kommentare
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Ihr Sympathisanten von Fritz Dinkhauser, "Liste Fritz"

Fritz Dinkhauser betont immer wieder wie wichtig die Ehrlichkeit, Anständigkeit u. Integrität der Politiker ist. Auch das Wohlergehen der "kleinen Leute" liegt ihm am Herzen.

So wie es jetzt aussieht ist klar: Die Liste Fritz kann die 4-Prozent-Hürde nicht überspringen!

Euer Fritz Dinkhauser hat e Platz im Tiroler Landtag u. einen hervorragende Möglichkeit sich für die Lebensqualität d Tiroler einzusetzen.

Weil sich die 4% nicht ausgehen ist jede Stimme für d "Liste Fritz"eigentlich verloren!

Willi Molterer, ÖVP ist der glaubwürdigste anständigste u mit Abstand fleissigste Spitzenkandidat.Er versteht etwas v Wirtschaft u sorgt dafür dass Arbeitsplätze geschaffen u keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden

Molterer hat jahrelang auf e. Bauernhof gearbeitet u weiß was Anstrengung ist! . Hat e. Studium abgeschlossen u hat die langjährige Erfahrung in d Bundesregierung u Parlament

Molterer, ÖVP ist EURE ALTERNATIVE damit Eure Stimme am 28. Sep. einen Sinn hat!

Gast: psycho
21.09.2008 10:10
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Fähnlein im Wind

erscheint mir als Muster fürs Bewahren.

Der Journalist der das geschrieben hat ist wohl Parteigänger der ÖVP.

Diese konservative Partei kann nicht mehr anders als sich derart zu präsentieren.

Herr Molterer mit den zwei Gesichtern - für die Bauern, die Vorstände und wohl rechte ein klares Bild präsentiert. Der kleine Herrschsüchtige.

Das zweite Gesicht soll den lässigen, gutmütigen und braven Willhelm Molterer zeigen.

Das kennen wir doch schon von Herrn Schüssel - der drehte sich einst im Kreis mit seiner Fliege. Dann kam die Krawatte.

Für mich nicht Zeichen von Stärke - sondern eine Fähnlein im Wind, das sich dreht wie es ihm gerade passt.

Herr Molterer - sagen sie doch einmal etwas über ihre Vertretungen im Land Tirol, die Urteile des Verfassungsgerichtshofs ignorieren.

Dieses Denken vertritt diese Partei.

Antworten Gast: Gast
23.09.2008 02:11
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Re: Fähnlein im Wind

Ein Mann mit einem Januskopf, vor rebellischen Jugendlichen beteuert er auf Nachfrage, er habe mit der Kirche nichts zu tun, sondern seine eigenen Überzeugungen. Was geht mich die Kirche an,ruft er aus. No, vor Pensionisten klingt das Programm anders, da wird mit Marianamensfeier in der Stadthalle geworben. Zum Grausen.

Fragender
20.09.2008 22:56
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Warum hat die ÖVP das bürgerlich-urbane Klientel aufgegeben?



.

topiltzin
22.09.2008 15:57
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Re: Warum hat die ÖVP das bürgerlich-urbane Klientel aufgegeben?

Wie denn bitte? Die schleimen sich doch ständig auf die würdeloseste Weise dort an. Dass die Kdolsky gegangen wurde, war doch bloße Wahltaktik. Wenn der 28.9. vorbei ist, kommt sicher noch was Schlimmeres. Und dass man - wenn es sich ausgehen würde - sofort mit den Grünen koalieren würde, ist doch ausgemachte Sache.

Also noch mehr für die oberscheiten Gstopften, wo der Papa dem Buam 15 Jahre Studieren zahlt, auf Papst, Bush und Strache schimpft und seinen Haberern nach der Nitsch-Vernissage im Beisl stolz erzählt, was er selber immer für ein "Revoluzzer" war, kann man als ÖVP fast nicht mehr tun, wenn man überhaupt noch Wähler haben will.

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"Die Presse" eine parteiische Zeitung?

So wie die Krone?
Pro-SPÖ-Faymann oder was?

WELCHER REDAKTEUR HAT DIESEN ARTIKEL VERFASST?
Warum ist dieser miese Artikel nicht namentlich gezeichnet?

Chefredakteur Dr Fleischhacker vertritt in jedem seiner Artikel die Meinung dass Ö. einen klaren Kurs in Richtung echte wirtschaftliche Liberalisierung Wettbewerb, Wirtschafts- u Industiepolitik, Verwaltungsreform, Europa dringendst braucht. Und im gleichen Medium wird Mag Molterer heruntergemacht wie von dieser SP-Bures!

Wie kann man so miserabel über d. einzigen wählbaren Spitzenkandidaten v der besten Partei verfassen: Von wegen "links" u "mit 2 Gesichtern"?

AM 28. SEPTEMBER GEHT ES UM ALLES !

Molterer braucht keine Coaches u Berater die im sagen wie er in d Kamera lächeln soll. Mag Molterer ist e. Mann der glaubt was er sagt. Ein Mann mit Glauben u. Überzeugungen der GLAUBWÜRDIGSTE Kandidat! Er macht Politik nicht nur f kurzfristige Erfolge sondern vorausschauend auch f d nä. Generationen. Er kann wirtschaften!

Antworten Gast: Tullia Augusta
21.09.2008 17:21
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Re:


Anmerkung am Rande:
Herr Fleischhacker hat sein Studium an der Uni Graz nicht abgeschlossen und es daher nicht als "Dr. Fleischhacker" zu bezeichnen.

Antworten Antworten Gast: Hast du Mittel, hast du Titel
22.09.2008 08:52
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Re: Re:

Scheint ein steirisches Leiden zu sein. Der abschlußlose Amon nennt sich halt MBA, was für den ÖAAB offensichtlich reicht.

Antworten Gast: Tullia Augusta
21.09.2008 17:06
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Re:

Anmerkung am Rande:
Herr Fleischhacker hat sein Studium an der Uni Graz nicht abgeschlossen und ist somit nicht als "Dr. Fleischhacker" zu bezeichnen.

dinko
20.09.2008 21:26
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Bauernbündler bleibt Bauernbündler

Ich werde frühestens dann einen Bauernbündler wählen, wenn die Bauern ihre Kammerfunktionäre selbst bezahlen, statt sie sich vom Staat bezahlen zu lassen.
Da Bauern de facto keine Steuern zahlen, heisst das, die Arbeiter und Angestellten bezahlen den Bauern die Landwirtschaftskammerfunktionäre!

Antworten Gast: Ösiland in Bauernhand
22.09.2008 09:02
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Re: Bauernbündler bleibt Bauernbündler

Für unsere lieben Landwirte darf uns nichts zu teuer sein. War schon 1945 so. Allerdings droht Furchtbares: Wie in Skandinavien längst üblich. sollen bald von der EU alle bisher streng geheimen Agrarsubventionen mit Namen im Internet veröffentlicht werden. Schauderbar, höchst schauderbar.

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Ihr Sympathisanten von Fritz Dinkhauser, "Liste Fritz"

Fritz Dinkhauser betont immer wieder wie wichtig die Ehrlichkeit, Anständigkeit u. Integrität der Politiker ist. Auch das Wohlergehen der "kleinen Leute" liegt ihm am Herzen.

So wie es jetzt aussieht ist klar: Die Liste Fritz kann die 4-Prozent-Hürde nicht überspringen!

Euer Fritz Dinkhauser hat e Platz im Tiroler Landtag u. einen hervorragende Möglichkeit sich für die Lebensqualität d Tiroler einzusetzen.

Weil sich die 4% nicht ausgehen ist jede Stimme für d "Liste Fritz"eigentlich verloren!

Willi Molterer, ÖVP ist der glaubwürdigste anständigste u mit Abstand fleissigste Spitzenkandidat.Er versteht etwas v Wirtschaft u sorgt dafür dass Arbeitsplätze geschaffen u keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden

Molterer hat jahrelang auf e. Bauernhof gearbeitet u weiß was Anstrengung ist! . Hat e. Studium abgeschlossen u hat die langjährige Erfahrung in d Bundesregierung u Parlament

Molterer, ÖVP ist EURE ALTERNATIVE damit Eure Stimme am 28. Sep. einen Sinn hat!

Gast: Kottan ermittelt
20.09.2008 11:18
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Oberst Fredl

Respekt! War schon ein Geniestreich, wie da die Lichtenfelsgasse der Löwelstraße den IM Barolo in den Pelz setzte. Daran werden die Sozis noch länger kiefeln. Dabei hätten sie doch durch Gusels Ministrantenhintergrund gewarnt sein müssen. Die Retourkutsche folgte auf den Fuß: Der Löwelstraße gelang es, IM Pater in die Lichtenfelsgasse einzuschleusen. Da hätte wieder die ÖVP aufpassen und angesichts der linken Vergangenheit mißtrauisch werden müssen. Na ja, am Wahlabend wird da wohl ein kleiner, feiner Exorzismus stattfinden. Und das ist gut so!

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Mag. Wilhelm Molterer, ÖVP am Sonntag am Privatfernsehen ATV

Sie werden sehen dass wahrscheinlich am Sonntag, 20:15 im ATV schon wieder Faymann zu FEIG SEIN WIRD um sich Mag. Wilhelm Molterer u den anderen Kandidaten d Parlamentsparteien zu stellen.

Herr Faymann geben Sie sich doch einen Ruck. Bitte nicht freig sein, trauen Sie sich dich doch!

Mag. Molterer wird die Eckpunkte seines hervorragenden Programms präsentieren.

Mag Wilhelm Molterer, ÖVP hat die Führungsstärke, Charakter, Programm, Team, Wissen u Fähigkeiten um Österreich in eine gute Zukunft zu führen!

Antworten Gast: nick
21.09.2008 10:38
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Re: Mag. Wilhelm Molterer, ÖVP am Sonntag am Privatfernsehen ATV

Diese ständige Magistrierung ist halt urösterreichisch (devot gegenüber "denen da oben") hochnotpeinlich und überflüssig wie ein Kropf.

harbard
20.09.2008 11:09
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Re: 10:52

...hallo!
...aufwachen!

Fragender
20.09.2008 10:41
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Warum hat die ÖVP das bürgerlich-urbane Klientel aufgegeben?



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"Die Presse" eien parteiische Zeitung?

So wie die Krone?
Pro-SPÖ-Faymann oder was?

WELCHER REDAKTEUR HAT DIESEN ARTIKEL VERFASST?
Warum ist dieser miese Artikel nicht namentlich gezeichnet?

Chefredakteur Dr Fleischhacker vertritt in jedem seiner Artikel die Meinung dass Ö. einen klaren Kurs in Richtung echte wirtschaftliche Liberalisierung Wettbewerb, Wirtschafts- u Industiepolitik, Verwaltungsreform, Europa dringendst braucht. Und im gleichen Medium wird Mag Molterer heruntergemacht wie von dieser SP-Bures!

Wie kann man so miserabel über d. einzigen wählbaren Spitzenkandidaten v der besten Partei verfassen: Von wegen "links" u "mit 2 Gesichtern"?

AM 28. SEPTEMBER GEHT ES UM ALLES !

Molterer braucht keine Coaches u Berater die im sagen wie er in d Kamera lächeln soll. Mag Molterer ist e. Mann der glaubt was er sagt. Ein Mann mit Glauben u. Überzeugungen der GLAUBWÜRDIGSTE Kandidat! Er macht Politik nicht nur f kurzfristige Erfolge sondern vorausschauend auch f d nä. Generationen. Er kann wirtschaften!

Antworten Gast: Wer, wenn nicht er?
20.09.2008 11:23
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Re:

Ja, unser Lagerhaus-Obama zeigt den staunenden Sozis, was ein Defizit ist! Weil er's kann! Und das ist gut so!

harbard
20.09.2008 10:03
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Molterer, mit 18 Landesmeister im Leistungspflügen

...schuster bleib bei deinem leisten!

derpradler
20.09.2008 09:56
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und heute

ein Jammerlappen!

Gast: Fliegender Wechsel
20.09.2008 09:43
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Wer den Willi nicht ehrt, ist den Pepi nicht wert!

Glück auf, Willi! Eine Woche mußt noch durchhalten! Versprich einfach Budgetüberschüsse, wie sie die Sozis in Skandinavien hinkriegen, Verdoppelung der Renten und Abschiebung aller kriminellen Ausländer. Keine Angst, du brauchst ja die Versprechen nicht einlösen, denn nach der 1. Hochrechnung ist eh der Öko-Pepi für alles Weitere zuständig! Wer Willi wahlt, kriegt Pepi! Und das ist gut so! Pax vobiscum!

PBruck
20.09.2008 07:52
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Realitätsverlust

Ich dachte mal, die Presse sei eine bürgerliche Zeitung. Irgendwann war die Presse auch meine Lieblingszeitung. Irgendwann habe ich gehofft, dass wir als Bürgerliche zusammenhalten sollten........
Und was machen Sie - Sie machen aus einem der wenigen wirklich anständigen und professionellen Politikern einen mit 2 Gesichtern?
Oder hat die Presse auch bereits 2 Gesichter und mit der Kronen Zeitung ein Bündnis geschlossen?

In dieser katastrophalen Politzeit und mit diesen derzeit aktiven Alternativen ist Molterer der einzige, der für Stabilität unseres Landes sorgen kann - oder wollen Sie einen Faymann mit einem Strache unser land repräsentieren sehen?

Die Presse - kehren Sie bitter wieder zu Ihrem wahren Gesicht zurück BITTE!

Gast: andreas
19.09.2008 23:17
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raus aus öl und gas

schade! mit einer förderung zum austausch der alten ölöfen könnte österreich für den klimaschutz vorbild werden. die grünen haben das richtige konzept, leider werden sie mit 10 oder 11 prozent an keiner regierung beteiligt sein, weil sich keine mehrheit mit övp oder spö ausgeht. stattdessen werden fpö oder andere kleine parteien gewählt, die nicht koalitionspartner sein werden. also geht alles weiter wie bisher, mit rot und schwarz. schade!

Gast: Dr.Teufelsdröckh
19.09.2008 23:15
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Vorsichtigerweise

CERN abgeschaltet, schwarze Löcher in Sicht!

Paige
19.09.2008 22:55
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Aber immerhin wurde jetzt das Foto ausgetauscht

..

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