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Paukenschlag bei Liberalen: Rücktritt knapp vor der Wahl

23.09.2008 | 19:09 |  MARTIN FRITZL (Die Presse)

Parteichef Alexander Zach „hat Fehler gemacht“, Nachfolgerin wird Heide Schmidt.

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Wien. Paukenschlag beim Liberalen Forum fünf Tage vor der Nationalratswahl: Alexander Zach legte am Dienstag sowohl seine Funktion als Parteivorsitzender als auch sein SPÖ-Abgeordnetenmandat zurück. Er wird auch, sollten die Liberalen bei der Wahl am Sonntag die Vier-Prozent-Hürde schaffen, sein Mandat als Nummer zwei auf der Bundesliste nicht annehmen.

Doch mit dieser Aktion sind die Chancen der Liberalen auf einen Einzug ins Parlament ohnehin deutlich gesunken. Schon davor waren sie in Meinungsumfragen knapp über oder unter der ominösen Vier-Prozent-Marke gelegen.

 

„Einen Fehler gemacht“

Er habe einen Fehler gemacht, begründete Zach auf einer Pressekonferenz seinen Rückzug. Seine öffentliche Aussage, er habe nie für den Eurofighter-Hersteller EADS gearbeitet, sei „juristisch richtig, aber politisch falsch“ gewesen. Da Zach zwei Tage später öffentlich zugeben musste, „indirekt“ für EADS gearbeitet zu haben, hätten ihn politische Gegner als Lügner hinstellen können.

LIF-Spitzenkandidatin Heide Schmidt, die auch interimistisch die Parteiführung übernimmt, versuchte, den Rücktritt positiv zu deuten: Dies sei ein „außergewöhnlicher Schritt“, eine „Frage des Mutes und der Glaubwürdigkeit“. Die Begriffe Aufrichtigkeit, Offenheit und Fairness seien für die Liberalen nicht nur Slogans, sondern auch Haltungen.

Sie ortet eine Kampagne, die in den vergangenen zwei Wochen von politischen Mitbewerbern gegen die Liberalen geführt worden sei und gegen die man nun auch rechtliche Schritte einleiten werde. Gegen wen sich diese richten werden, wollte man allerdings nicht sagen. Dies falle unter den Datenschutz.

Im Wesentlichen sind es zwei Vorwürfe, die Zach in den vergangenen Wochen vorgehalten wurden. Beide betreffen seine Tätigkeit bei der PR- und Lobbying-Agentur Eurocontact, bei der er bis zum Jahr 2006 Miteigentümer und Co-Geschäftsführer war. Diese Agentur habe für den Baukonzern Strabag – Vorstandschef ist der liberale Politiker und LIF-Finanzier Hans-Peter Haselsteiner – im Zusammenhang mit Bauprojekten in Ungarn Geld an ungarische Parteien verteilt. Und: Eurocontact habe in Österreich und Ungarn für EADS gearbeitet, während das Liberale Forum gleichzeitig öffentlich gegen den Ankauf der Eurofighter aufgetreten ist. Wobei diese Tätigkeit nicht immer auf die feine Art abgewickelt worden sein soll: Ein Ex-Mitarbeiter von Eurocontact hat in einer eidesstattlichen Erklärung festgehalten, dass er zu Pressekonferenzen des Eurofighter-Gegners Rudolf Fußi geschickt wurde, um dort das Gerücht zu streuen, Fußi sei vom Eurofighter-Konkurrenten Saab finanziert.

Während die Liberalen nun die EADS-Vorwürfe zum Anlass nehmen, Zach aus der ersten Reihe abzuziehen, werden Gerüchte über Parteienfinanzierung weiter dementiert. Diese Vorwürfe seien schon 2006 ausgeräumt worden, sagte Schmidt. Für Haselsteiner ist die Parteienfinanzierung „unlogisch“ und „nicht nachweisbar“.

 

Letzter Beweis fehlt

Tatsächlich fehlt in den zahlreichen internen Dokumenten und E-Mails der Firma Eurocontact, die in den letzten Tagen an die Öffentlichkeit gespielt wurden, der letzte Beweis für Parteienfinanzierung in größerem Ausmaß. Allerdings finden sich deutliche Hinweise: So in einem internen Memo der Aufteilungsschlüssel auf die einzelnen Parteien sowie der Hinweis, dass der Parteikassier der ungarischen Sozialisten, Puch, „unzufrieden“ sei und das Geld bereits umleiten wolle. Man werde Puch sagen, dass „Strabag das Geld über mich auszahlen möchte“.

Auffällig ist auch der Umfang der Geschäfte. Eurocontact – eine kleine Agentur mit laut Firmenbuch drei Angestellten – bekam von Haselsteiners Strabag allein für die ungarische Autobahn M5 fünfzehn Millionen Euro – das ist mehr als der gesamte Jahresumsatz der größten österreichischen Lobbying-Agenturen. Ein Teil davon wurde weitergeleitet an Subfirmen, die zum Teil dem Schwiegervater des zweiten Eurocontact-Eigentümers, Zoltan Aczel, gehören. Eine dieser Firmen hat den Sitz auf den Seychellen, dürfte also eher die Funktion einer Briefkastenfirma haben.

 

Die Hintermänner

Etwas gelüftet hat sich am Dienstag das Geheimnis, wer hinter den Vorwürfen gegen die Liberalen steht. Der ehemalige LIF-Mitarbeiter Florian Schweitzer erklärte in einer Aussendung, er werde zehn Aktenordner mit Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weiterleiten. Von ihm stammt auch die eidesstattliche Erklärung, mit der die Vorwürfe untermauert sind. Schweitzer ist Mitarbeiter des EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin.

Das Abgeordnetenmandat von Zach, der bei der letzten Wahl auf der SPÖ-Liste kandidiert hat, wird Kurt Nekula, Mitarbeiter von Unterrichtsministerin Claudia Schmied, übernehmen. Meinung Seite 47

ZUR PERSON

Alexander Zach (32) war seit 2001 Parteichef des Liberalen Forums. Bei der Wahl 2002 blieben die Liberalen unter einem Prozent, 2006 traten sie gar nicht an. Zach erhielt aber auf der SPÖ-Liste ein sicheres Mandat. Gemeinsam mit Zoltan Aczel gründete Zach die PR- und Lobbying-Agentur Eurocontact, aus der er aber vor der Wahl 2006 wieder ausstieg.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.09.2008)

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65 Kommentare
 
1 2
bbss22
24.09.2008 10:51
0 0

SPÖ - Zach

Ist es zuweit hergeholt, wenn man hinterfragt, warum Herr Zach auf einem SPÖ-Mandat im Parlament gesessen ist ?
Was war denn das Gegengeschäft für diese Freundlichkeit der SPÖ ? Ja, ja natürlich die "Öffnung der SPÖ in Richtung liberaler Wähler ", wie uns Herr Gusenbauer nach der Wahl versichert hat.
Werbeagenturen sind doch wirklich nett für alle möglichen Unterfangen; so als Geld-Rein-Geld-Raus-Vehikel.
Wenn ein großer Brocken Schmiergeld verteilt werden soll, dann muß man sich schon anstrengen, um mit weißer Weste dazustehen.

Antworten Gast: ja
24.09.2008 12:02
0 0

Re: SPÖ - Zach

das würde mich auch interessieren.

Antworten Antworten Gast: raptor
24.09.2008 12:31
0 0

Re: Re: SPÖ - Zach

Kleiner Tip: Ungarische Autobahn unter sozialistischer Regierung.

EADS ist ja schon der zweite Zach-Skandal.

Gast: Willy
24.09.2008 10:24
0 0

Komisch, Zach war auch in letzter Zeit schon sehr still..

geplappert hat nur die Heide. Nun ja, ziemlich wirres Zeug und sehr viel. Da hat der Zach wohl nichts mehr zu Reden gehabt, obwohl er "Chef" spielen durfte.
Bei seinem Rücktritt hat es ihm komplett die Rede verschlagen

Übrigens: wieviel Werbebudget hat die Heide? Sie lächelt aus fast jeder Zeitung und aus vielen Web Pages. Zusätzlich gibt es eine Fülle an blogs. Das muss Unsummen verschlingen.

Wenn Heide samt LIF unn endlich Geschichte wären, wäre es eine Erleichterung.

modestus
24.09.2008 07:52
0 0

das war¿s

das LIF ist wieder geschichte.

0 0

Wirklich sehr ungerecht gegenüber Herrn Zach

In Österreich ist es doch völlig normal, sich in Österreich als Politiker dank seines Einflusses exorbitant zu bereichern.

Das ist hierzulande doch aufgrund der jahrzehntelang geübten Praxis ein etabliertes Grundrecht des Politikers (Gewohnheitsrecht) und als Kämpfer für die Grundrechte hat sich Herr Zach ja laut "die Presse" im Parlament hervorgetan (auch wenn dieser Teil im Artikel inzwischen von der Presse-Redaktion schon wieder gelöscht worden ist).

So ist es jetzt wirklich sehr ungerecht, seine Macht aufgrund der genau zu Wahlzeiten platzierten Kampagnen der anderen wahlwerbenden Parteien einzuschränken.

Glück sei Dank, ist der Medienkonsument von heute durch die Informationsflut kognitiv so stark überlastet, dass dieser Skandal dem LIF nicht schaden wird - es zählt ja nur der Eindruck, nicht der Inhalt.

Nur so weiter mach, Zach - hat eh' keiner bemerkt!

grinch
23.09.2008 23:01
0 0

Wenn man bedenkt wie lange es in anderen Parteien dauert,

bis jemand Konsiquenzen
aus seinen Fehlern ziehen muss,
ging dies beim Lif doch relativ schnell.

Man erinnere sich an einen Gusenbauer
(Luftburgen aus der Sandkiste),
einen Molterer
(Möchtegernkanzler),
Strache("Paintballspieler")
Pilz
(da will ichs gar nicht wissen was alles),
Westenthaler(verurteilt, Spitzenkandidat, zuk. Abgeordneter im Parlament), usw.

Die Övp hat auf Neuwahlen spekuliert
und wird diese zurecht wieder verlieren,
Spö wird wieder ihre üblichen Stammwähler mobilisieren und erster werden.
Die Fpö kann sich auf die Rückeroberung
von Platz drei freuen.
Wahlsieger werden jedoch Bzö
(wird sich fast verdoppeln)
und Lif die den Wiedereinzug schaffen werden.

Ausser Spesen nichts gewesen,
oder vielleicht doch ?!

Die politische Landschaft wird sich dank dem Lif
und eventuell Dinkhauser sicher positiv verändern.
Schließlich wird doch immer geprädigt
dass es gerade der Wettbewerb ist,
der neue Ideen fördert,...
gut so,...

grinch
23.09.2008 22:57
0 0

Wenn man bedenkt wie lange es in anderen Parteien dauert,

bis jemand Konsiquenzen
aus seinen Fehlern ziehen muss,
ging dies beim Lif doch relativ schnell.

Man erinnere sich an einen Gusenbauer
(Luftburgen aus der Sandkiste),
einen Molterer
(Möchtegernkanzler),
Strache("Paintballspieler")
Pilz
(da will ichs gar nicht wissen was alles),
Westenthaler(verurteilt, Spitzenkandidat, zuk. Abgeordneter im Parlament), usw.

Die Övp hat auf Neuwahlen spekuliert
und wird diese zurecht wieder verlieren,
Spö wird wieder ihre üblichen Stammwähler mobilisieren und erster werden.
Die Fpö kann sich auf die Rückeroberung
von Platz drei freuen.
Wahlsieger werden jedoch Bzö
(wird sich fast verdoppeln)
und Lif die den Wiedereinzug schaffen werden.

Ausser Spesen nichts gewesen,
oder vielleicht doch ?!

Die politische Landschaft wird sich dank dem Lif
und eventuell Dinkhauser sicher positiv verändern.
Schließlich wird doch immer geprädigt
dass es gerade der Wettbewerb ist,
der neue Ideen fördert,...
gut so,...

Antworten sakul
23.09.2008 23:12
0 0

Re: Wenn man bedenkt wie lange es in anderen Parteien dauert,

Deutlicher kann sich dies nicht zeigen, wie die veröffentlichte Meinung urteilt: Bei Lif schreiben sich die Redakteure die Finger wund, bei Haider, der 5 Millionen Euro ! über eine Briefkastenfirma von derselben EADS - Bestechungslobby kassiert, wird betreten bis zum Wahlsonntag geschwiegen.
Wo sind eigentlich diese Millionen ?

Antworten Antworten grinch
23.09.2008 23:52
0 0

Re: Re: Wenn man bedenkt wie lange es in anderen Parteien dauert,

Guter Ansatz Herr/Frau Sakul,
aber auch dass bei den Grünen
ein angeblich gewaltbereiter Aktivist dabei ist,
ist mehr als fraglich,...,
nat. ist auch ein Haselsteiner umstritten,
besonders seine Ungarnaktivitäten,...
jedoch auch der vermutlich zukünftige Bundeskanzler,
dessen Meinung von einer Zeitung "geprägt" wird,
deren Inhalt sich an zwei Themen festmachen lässt:
SPÖ und Rapid,
gebt dem Pöbel "Brot" und Spiele,....
dies könnte man beliebig bei allen Parteien fortsetzen,...

Doch Konsiquenzen haben bis jetzt nur der Herr Zach
und teilweise der Herr Gusenbauer gezogen,
wobei bei dem könnte ja bald
wieder eine "Beförderung" ins Haus stehen,...
Wer sich jedoch scheinbar alles erlauben darf,
ist ein Herr Westenthaler,
unglaublich,
traurig aber wahr,...

PS: Sind mir doch glatt zwei Fehler unterlaufen. :D
Westenthaler ist nat. nicht Spitzenkandidat
(stand aber zu Debatte).
Und predigen schreibt man ohne ä,
man wird alt. :D

citoyen
23.09.2008 22:08
0 0

Aus und vorbei!

Nach diesem Debakel ist das LIF Geschichte. Diese komische Partei wird keinem abgehen.

Gast: modestus
23.09.2008 21:11
0 0

Je mehr EADS - Günstlinge abstürzen,


umso mehr muß sich die ÖVP davor fürchten, dass auch ihre miesen Geschäfte enttarnt werden.


Gast: liberal
23.09.2008 20:07
0 0

LIF die größte Mogelpackung

Wer steht dahinter?
Ein Milliardär
Eine FPÖ Politiker Pensionistin
Der EADS Lobbyist wurde zurückgepfiffen
usw…
Schaut so Österreichs Zukunft aus?

Gast: liberal
23.09.2008 20:06
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LIF die größte Mogelpackung

Wer steht dahinter?
Ein Milliardär
Eine FPÖ Politiker Pensionistin
Der EADS Lobbyist wurde zurückgepfiffen
usw…
Schaut so Österreichs Zukunft aus?

Gast: gratulatıon
23.09.2008 19:56
0 0

Wann treten die wirklich unehrlichen Politiker zurueck?

...bitte liebe OeVP, SPOe, FPOe, BZOe, Gruene... folgt dem Beispiel des LIF.

Wuerden in euren Reihen Ruecktritte stattfinden, wenns Zeit waere, dann waeren wohl nicht mehr viele Politiker in Oesterreich ueber.

İch warte immer noch darauf, dass Politiker in Oesterreich Verantwortung fuer deren Handeln uebernehmen. In anderen Laendern ist es selbstverstaendlich, dass Politiker zuruecktreten, wenn Sie nicht mehr tragbar sind (wegen Unvereinbarkeit, Unverschaemtheit, Waehlertaeuschung usw.)



Antworten Gast: frage
23.09.2008 20:13
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Re: Wann treten die wirklich unehrlichen Politiker zurueck?

In welchen Ländern? Wo gibt es hier die großen Unterschiede zu Österreich? Anscheinend lesen sie die internationalen Medien nicht. Im Ausland ist es nicht viel anders als in Österreich. Und so eine Partei wie das LIF gibts in ganz Europa nicht.

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eben gefunden / 2.

LiF-Steuerberater Peter Unger und auch die OLAF-Prüfung bei der Salzburger LiF-Spitzenkandidaten und EU-Abgeordneten Karin Resetarits.
Erst wenn sich Frau Schmidt von Herrn Haselsteiner emanzipiert und alle Sümpfe trocken legt, können Liberale wie ich und viele meiner Freunde und Bekannten Frau Schmidt und eine liberale Gruppe in Österreich wieder für glaubwürdig halten."

Florian Schweitzer war Landesgeschäftsführer des Liberalen Forums (LiF) in Wien und Mandatar der Bundesvertretung der "Österreichischen Hochschülerschaft" (ÖH) für das "Liberale Studentinnen und Studenten Forum (LSF). Gemeinsam mit einer Reihe führender LSF-Mitglieder kam es zu inhaltlichen Auseinandersetzungen über die LiF-Praktiken, insbesondere um Herrn Haselsteiner, und zur Trennung Ende 2005.

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eben gefunden

Mit oe24.at top informiert
Ex-LiF-Mitarbeiter schaltet Staatsanwalt ein
23.09.2008 13:50:55,Der Ex-LIF-Mitarbeiter Florian Schweitzers meint: "Der Rücktritt von Alexander Zach kann nur ein erster Schritt sein. Denn es geht keineswegs nur um Zach, sondern um das ganze LiF-Haselsteiner-System. Da muss alles offen und trocken gelegt werden. Zach allein wäre sonst nur ein Sündenbock und Bauernopfer.
Unterlagen im Umfang von 10 Aktenordnern werden unverzüglich der Staatsanwaltschaft Wien übergeben.
Außerdem wäre längst eine Entschuldigung von Seiten des LiF fällig, war doch noch vor wenigen Tagen von Lügen, Fälschung und gar Erpressung die Rede.Bislang ist es doch nicht wahr, dass das LiF einen anderen Stil in die Politik gebracht und Frau Schmidt "Mut" gezeigt hat. Der Rücktritt von Herrn Zach erfolgte doch auch erst unter öffentlichem Druck. Doch es gibt noch sehr viel aufzuklären: etwa die Fälle Haselsteiner, der burgenländische LiF-Spitzenkandidat David Loidolt, LiF-Steuerberater

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Re: eben gefunden / 2.

LiF-Steuerberater Peter Unger und auch die OLAF-Prüfung bei der Salzburger LiF-Spitzenkandidaten und EU-Abgeordneten Karin Resetarits.Erst wenn sich Frau Schmidt von Herrn Haselsteiner emanzipiert und alle Sümpfe trocken legt, können Liberale wie ich und viele meiner Freunde und Bekannten Frau Schmidt und eine liberale Gruppe in Österreich wieder für glaubwürdig halten."Florian Schweitzer war Landesgeschäftsführer des Liberalen Forums (LiF) in Wien und Mandatar der Bundesvertretung der "Österreichischen Hochschülerschaft" (ÖH) für das "Liberale Studentinnen und Studenten Forum (LSF). Gemeinsam mit einer Reihe führender LSF-Mitglieder kam es zu inhaltlichen Auseinandersetzungen über die LiF-Praktiken, insbesondere um Herrn Haselsteiner, und zur Trennung Ende 2005.

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Re: eben gefunden 2.

LiF-Steuerberater Peter Unger und auch die OLAF-Prüfung bei der Salzburger LiF-Spitzenkandidaten und EU-Abgeordneten Karin Resetarits.

Erst wenn sich Frau Schmidt von Herrn Haselsteiner emanzipiert und alle Sümpfe trocken legt, können Liberale wie ich und viele meiner Freunde und Bekannten Frau Schmidt und eine liberale Gruppe in Österreich wieder für glaubwürdig halten."

Florian Schweitzer war Landesgeschäftsführer des Liberalen Forums (LiF) in Wien und Mandatar der Bundesvertretung der "Österreichischen Hochschülerschaft" (ÖH) für das "Liberale Studentinnen und Studenten Forum (LSF). Gemeinsam mit einer Reihe führender LSF-Mitglieder kam es zu inhaltlichen Auseinandersetzungen über die LiF-Praktiken, insbesondere um Herrn Haselsteiner, und zur Trennung Ende 2005.

Filz Laus
23.09.2008 17:24
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Gestolpert ist der nicht - kassiert hat er - das ist doch abcashen und nicht stolpern, oder?


Gast: macho muerto
23.09.2008 16:52
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meine stimme haben sie damit verloren

... die glaubwürdigkeit des lif ist mit der sache dahin.

wenn uns schmidt jetzt weiß machen will, dass gerade zachs rücktritt für die glaubwürdigkeit des lif spricht muss ich mich schon fragen für wie blöd diese partei die wähler hält.
wenn er so glaubwürdig ist hätte er entweder nur die lobbyarbeit machen dürfen oder nur gegen die eurofighter-anschaffung stimmen dürfen.

mir reichts!

Antworten artigiano
23.09.2008 20:42
0 0

Re: meine stimme haben sie damit verloren

ich glaube, ihre stimme hat das lif nie gehabt. aber eine gute gelegenheit um ein bisserl zu sudern.

Antworten Antworten Gast: gast
23.09.2008 22:28
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Re: Re: meine stimme haben sie damit verloren

meine kriegen sie dafür

Gast: marc-philipp
23.09.2008 16:21
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HOCHACHTUNG

HOCHACHTUNG.....
.......vor diesem "liberalen" Schritt! Das LIF scheint wohl die einzig "aufrichtige" Alternative bei der bevorstehenden Nationalrat zu sein. Andere Parteien brauchen bei ähnlichen, nein sorry GRÖSSEREN Fehlern/Fehlentscheidungen - monatelange, jahrelange Untersuchungsausschüsse [auf Kosten der Steuerzahler] und belügen dann Ihre Wähler weiter [auf Kosten der Steuerzahler].....

HOCHACHTUNG vor dem LIF

Gast:
23.09.2008 15:50
0 0

die övp wird trotzdem stimmen an das lif verlieren. und das ist gut so.

 
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